In den wilden 1920er Jahren kamen Bob-Frisuren in Mode und waren das selbstbewusste Statement emanzipierter Frauen. Auch heute noch überzeugt uns der starke, kühne Look. Natürlich haben sich die Schnitte über die Jahre weiterentwickelt, sodass es heute verschiedene moderne Varianten gibt. Wir zeigen Ihnen die schönsten Bob-Frisuren und wie Sie sie stylen.
Ein geschmeidiger Übergang von kurzen zu langen Haaren - dafür steht der Bob. Wer allerdings lange Haare hat, überlegt sicher zweimal, ob der radikale Cut sich lohnt. Wenn Sie noch unsicher sind, ob Sie sich eine Bob-Frisur schneiden lassen sollten, schafft unsere Übersicht über die Vor- und Nachteile Abhilfe.
Bob ist nicht gleich Bob! Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Längen und Varianten. Zur Inspiration für Ihren eigenen Haarschnitt stellen wir Ihnen die schönsten Bob-Frisuren vor.
Der klassische Bob endet typischerweise auf Kinnlänge beziehungsweise knapp darunter oder mittig des Halses. Meist wird diese Bob-Frisur leicht schräg geschnitten, sodass sie hinten etwas kürzer ist als vorne. Besonders bei feineren Haaren verleihen leichte Stufen am Hinterkopf mehr Volumen. Bereits in den 1920er Jahren war der klassische Bob in Kombination mit der bekannten Wasserwelle sehr beliebt. Die moderne Version wird meist etwas lässiger gestylt, zum Beispiel im Undone-Look oder mit leichten Wellen.
Der klassische Bob
Diese Bob-Variante ist länger als ein klassischer Bob. Sie endet auf Höhe des unteren Halsbereichs oder knapp über dem Schlüsselbein. Mit seiner mittleren Länge gilt der Long Bob als eleganter Schnitt, mit dem auch ein kurzer Zopf noch problemlos möglich ist. Das Beste: Der Long Bob eignet sich für so gut wie jede Haarstruktur und Gesichtsform. Bei einer ovalen oder herzförmigen Gesichtskontur sieht ein etwas fransiger und kürzerer Schnitt toll aus. Eckigen und runden Gesichtern steht die längere Variante am besten.
Der Long Bob
Der Clavi Cut ist quasi die längere Version des Long Bobs. Er reicht bis zum Schlüsselbein, woher er auch seinen Namen hat („clavicle“ = „Schlüsselbein“). Auf diese Weise umspielt der Clavi Cut die Schulterpartie und wirkt so besonders feminin. Dieser Haarschnitt ist eine gute Wahl für alle, die sich noch nicht vollends von langen Haaren trennen wollen.
Der Clavi Cut
Der Micro Bob ist die kürzeste Bob-Variante. Er wird auf Höhe des Kiefers (meist sogar noch etwas kürzer) geschnitten. Sein jugendlicher, edgy Look lässt seine Trägerin meist jünger wirken. Der kurze Bob funktioniert sowohl mit gelockten als auch mit glatten Haaren, gerade geschnitten oder leicht ausgefranst. Zudem ist er eine ideale Übergangsfrisur für diejenigen, die ihren Pixie Cut rauswachsen lassen. Tipp: Damit die Haare nach dem Aufstehen nicht platt am Kopf anliegen, bringt ein wenig Volumenpulver den gewünschten Push.
Der Micro Bob
Der Blunt Cut ist zwar auch bei langen Haaren möglich, bei einer Bob-Frisur kommt er aber ganz besonders gut zur Geltung. Charakteristisch für den Blunt Cut ist, dass alle Haare akkurat auf eine Länge geschnitten werden, von Stufen oder Übergängen keine Spur. Der gerade Schnitt wirkt hart, aber auch elegant, insbesondere wenn er im Sleek Look getragen wird. Von der Länge her wird der Blunt Cut idealerweise wie ein klassischer Bob oder wie ein Long Bob geschnitten.
Der Blunt Cut
Der Shaggy Bob zeichnet sich durch einen besonders fransigen, durchgestuften Schnitt aus, der möglichst wild gestylt wird. Die Haarlänge kann zwischen kinn- und schulterlang variieren, wobei die vordere Haarpartie länger geschnitten sein sollte als am Hinterkopf. Meist kommt zur Bob-Frisur noch ein Pony dazu, der ebenfalls fransig geschnitten wird. Das Wichtigste bei einem Shaggy Bob ist das Styling. Er sollte mit lässigen Wellen im Undone-Look und mit extra viel Volumen frisiert werden. Letztendlich sollte der Shaggy Bob so aussehen, als wäre seine Trägerin morgens aufgestanden und hätte ihr Haar nur schnell ausgeschüttelt.
Der Shaggy Bob
Allein schon das Wort Shaggy Bob klingt cool, oder? Liest man den Begriff „shaggy“ in einem Frisurennamen, dann ist der Look alles andere als langweilig. Shaggy ist immer eine wilde, rockige Variante. Genauso verhält es sich hier beim Shaggy Bob. Die Kombination aus beidem - Bob und Shag - kann also nur rockig und cool aussehen!
Die Länge spielt keine vorrangige Rolle. Das Haar kann kürzer oder länger sein. Fragt man allerdings einen Friseur, dann endet ein Bob - egal welcher - maximal in der Schlüsselbeinregion. Aber so eng nehmen wir es hier nicht - schließlich gibt es ja noch den Long-Bob, bei dem die Haarlänge auch Auslegungssache ist.
Was den Look prägt, ist die Kombination aus Fransen und Stufen. Allerdings wird das Haar nicht extrem gestuft, sondern nur leicht. So gelangt der wilde, leicht verruchte Touch in den Look.
Wie bei allen Shaggy-Hair Varianten hat man mit welligen Haaren den Jackpot gezogen. Stress mit dem Styling vorm Spiegel? Den gibt es hier nicht. Welliges Haar trocknet am besten an der Luft. Glattes Haar freut sich über volumengebende Produkte wie ein Beach Spray. Übrigens wurden die Salzsprays mittlerweile durch Produkte mit pflegenden Inhaltsstoffen ersetzt. Denn Salzspray hat nicht nur den Effekt des griffigen Gefühls - es trocknet Haare und Kopfhaut auch schnell aus. Deshalb lohnt sich bei Haarprodukten immer ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Um Ansatz und Stand in glattes Haar zu bekommen, föhnt man es am besten mit dem Diffusor. Und Wellen lassen sich auch per Lockenstab ins glatte Haar stylen.
Der Shaggy Bob mit Pony ist passend für fast jeden Haartyp. Solange die Haare durch diesen Schnitt genug Textur bekommen, ist alles fein. Da auch der Pony bei einem Shaggy Bob fransig geschnitten ist, muss er wie das gesamte Haar in Form gebracht werden. Aber keine Sorge, ein paar Sprühstöße Texturspray reichen völlig aus.
Alle Frisuren, die fransig geschnitten werden, brauchen eine Spitzenpflege. Wobei wir hier wirklich speziell auch die Spitzen, also die Haarenden, meinen. Denn durch den stumpfen, fransigen Cut tendieren sie leicht zu Spliss. Außerdem sollte man alle 5-6 Wochen das Haar beim Friseur nachschneiden lassen. Ist der Look rausgewachsen, dann sieht er nicht mehr cool aus. Einige richtig gute Friseure haben übrigens spezielle Schnitttechniken kreiert, bei denen der Schnitt mitwächst.
Einen Look wie diesen kann jede Frau tragen. Allerdings sollten Frauen mit rundem Gesicht eher eine längere Variante wählen. Das Haar sollte schon mindestens Bob-Länge haben, um richtig gut auszuschauen. Ansonsten wäre es kein Shaggy Bob! Allzu lang sollte das Haar aber auch nicht sein.
Hinsichtlich der Haarstruktur gibt es allerdings ein No-Go: Bei krausem - also stark texturiertem Haar - wird es schwierig, einen Shaggy Bob zu kreieren. Für naturkrauses Haar ist der Shaggy Bob nicht sonderlich geeignet, weil der lässige Look, der so typisch für den Shaggy Bob ist, dabei nicht zur Geltung kommt. Außerdem ist krauses Haar unheimlich empfindlich.
Kaum ein Haarschnitt ist so beliebt wie der fransige "Pixie Cut". Wir zeigen dir die schönsten Varianten.
Der "Pixie Cut" zeichnet sich durch die kurze Nacken- und Seitenpartie sowie das längere Deckhaar aus. Das kann stufig geschnitten werden, muss es aber nicht unbedingt. Denn: Beim fransigen "Pixie Cut" sind nicht die Stufen im Haar ausschlaggebend, sondern vielmehr die mit einer entsprechenden Schere ausgefransten Spitzen.
Egal, ob du ein ovales, rundes, breites, schmales, längliches, eckiges oder herzförmiges Gesicht hast: Der fransige "Pixie Cut" lässt sich an deine individuellen Gesichtszüge anpassen und passt daher zu allen Gesichtsformen. So kann z. B. ein rundliches Gesicht wunderbar einen "Pixie" mit schrägem oder Micro Pony tragen, während bei einem quadratischen (eckigen Gesicht) die markanten Wangenknochen ohne Pony besonders in den Fokus rücken. Ist dein Gesicht eher länglich und schmal, schmeichelt dir ein voller Pony zum fransigen "Pixie Cut", da dein Gesicht optisch verkürzt wird.
Was die Haarstruktur angeht, kommt die fransige Schneidetechnik vor allem normalem, lockigem und dickem Haar zu Gute. Du hast feines und dünnes Haar? Dann solltest du auf zusätzliche Stufen verzichten, da es sein kann, dass ein fransiger "Pixie" deinen Schopf zu sehr ausdünnt. Ein "Bowl Cut" könnte eine für dein Haar gute Alternative sein, da die Frisur Volumen schenkt, anstatt zu viel Haarmenge einzubüßen.
Ein Pony zum "Pixie Cut" kann zusätzlich für einen schönen Rahmen sorgen. Dieser kann fransig und gerade geschnitten sein oder zu beiden Seiten fallen. Aber auch ein fransig-schräger Pony eignet sich für den "Pixie Cut". Letzteres gilt vor allem für dickes Haar.
Du bist unsicher, welche Gesichtsform du hast? Unser Test hilft dir bestimmt weiter:
Wenn der klassischen "Pixie Cut" mit der angesagten Pony-Frisur "Curtain Bangs" eine haarige Symbiose eingeht, ergibt das den "Curtain Bang Pixie". Die Vorteile dieser fransigen Pixie-Frisur, bei dem das Deckhaar für die Stirnfransen länger gelassen wird, liegen klar auf der Hand: Der Pony, der zu beiden Seiten locker fällt, passt zu wirklich jeder Gesichtsform und rahmt jedes Gesicht wirkungsvoll ein.
Anleitung für das Föhnen deines "Pixies" mit einer Warmluftbürste:
Der klassische Pixie Cut ist dir zu kurz? Dann könnte ein "Pixie Cut" mit langem Deckhaar, auch bekannt als "Long Pixie Cut" die ideale Frisur für dich sein. Das Oberhaar kann durchgestuft sein oder in einer Länge bleiben. Die fransigen Enden geben dem "Long Pixie" einen lässigen Vibe und lassen Spielraum fürs Styling.
Anleitung für das Curlen mit einem Glätteisen:
Für dich gilt: Je kürzer, desto besser? Werden das Deckhaar, die Seiten und der Hinterkopf um weitere Zentimeter gekürzt, ergibt das den "Short Pixie Cut". Fransig geschnitten wirkt der Haarschnitt wie ein kurzer "French Pixie" - wäre da nicht der unregelmäßige "Micro Pony", der dem Haarschnitt einen edgy Twist gibt.
Zwei Comebacks in einem: Der seitliche Pony ist derzeit wieder angesagt und wirkt in Kombination mit einem "Pixie Cut", der fransig geschnitten ist, besonders lässig. Die Pixie-Variante mit einem vollen, seitlichen Pony passt am besten zu runden, herzförmigen und eckigen Gesichtern sowie einer dickeren Haarstruktur. Bei feinem Haar empfehlen wir eher einen "Micro Pony".
Um den schrägen Pony in Form zu föhnen, gehst du so vor:
Einen "Pixie Cut" zur Brille tragen mag im ersten Moment einen strengen Eindruck erwecken? Nö, denn es kommt ganz darauf an, wie der "Pixie" geschnitten ist. Fransige Spitzen lockern die Frisur auf und auch das Brillenmodell spielt eine Rolle. Große eckige Statement-Brillen harmonieren z. B. mit ovalen und rundlichen Gesichtern. Ein längerer, fransiger Pony passt zu länglichen Gesichtern, die somit optisch verkürzt werden.
Eine Bob-Frisur kann sehr vielseitig sein - und auf unterschiedlichste Weisen gestylt werden:
Seit Jahrzehnten bekannt und bis heute berühmt: Der lange Pony, der sich lässig und schick in der Mitte teilt und so Ihr Gesicht umrahmt. Daher kommt auch der Name „Curtain Bangs“, was auf Deutsch „Vorhang-Pony“ bedeutet.
Bevor Sie zur Schere greifen, widmen wir uns zunächst der Frage: Was sind Curtain Bangs genau? Der englische Begriff „Curtain Bangs“ (manchmal auch „Curtain Fringe“) sowie die deutsche Übersetzung „Vorhang-Pony“ geben schon einen guten Hinweis: Ihre Haare werden in der vorderen Partie so geschnitten, dass Sie Ihr Gesicht wie ein Vorhang umrahmen. Im Gegensatz zum geraden Pony teilen sich Curtain Bangs am Haaransatz in zwei Hälften. Klassisch wird er symmetrisch zum Mittelscheitel getragen, doch auch ein asymmetrischer Seitsscheitel ist möglich.
Lange Curtain Bangs sind der Klassiker: Am besten reicht der Pony hierfür bis über die Augen und geht sanft in die längeren Haarsträhnen an den Seiten über. Je voller Ihr Haar, desto besser kommt der Vorhang-Effekt zur Geltung. Doch auch feines Haar lässt sich mit Curtain Bangs auffrischen.
Klingt soweit ganz gut, doch Sie fragen sich: Stehen mit Curtain Bangs überhaupt? Curtain Bangs lassen das Gesicht schmaler wirken, als es etwa bei einem geraden Pony der Fall ist. Je nachdem, wie füllig er geschnitten wird, ist mehr oder weniger von der Stirn zu sehen - so eignet sich die Frisur auch für Menschen mit einem runden oder breiten Gesicht. Markanten und eckigen Gesichtern verleihen Curtain Bangs mehr Sanftheit, da die Haare das Gesicht schön umspielen.
Besonders toll wirken Curtain Bangs zu langen oder mittellangen Haaren - egal, ob lockig oder glatt. Aber auch kurze Haare mit Curtain Bangs sehen stylisch aus - das gilt vor allem für Bob-Frisuren. Wenn Sie nicht gerade einen kurzen Pixie Cut tragen, lassen sich Curtain Bangs als Pony eigentlich zu jeder Frisur kombinieren.
Ja, Curtain Bangs können Sie selbst schneiden! Kämmen Sie alle Knoten aus dem Haar und teilen Sie die Ponypartie sorgfältig vom Rest der Haare ab - die Strähnen sollten mindestens 5 cm breit sein. Falls Sie noch keinen Pony haben, ziehen Sie die Haare nach vorn und schneiden Sie sie etwa auf Kinnhöhe ab. Bei Bedarf können Sie den Pony später noch kürzen. Ziehen Sie einen Mittelscheitel und klemmen Sie die eine Hälfte der Haare weg. Ziehen Sie die noch heraushängende Haarsträhne diagonal nach unten und zur gegenüberliegenden Seite. Merken Sie sich schon jetzt, in welchem Winkel Sie diese Ponyhälfte halten. Falls Sie sich das selbst schneiden nicht zutrauen oder der erste Versuch nicht zufriedenstellend gelungen ist, können Sie natürlich auch zu den Profis in den Salon gehen und dort Ihre Curtain Bangs schneiden lassen.
Mit dem richtigen Styling optimieren Sie die gewünschte Wirkung Ihrer Curtain Bangs. Beim anschließenden Föhnen lockern Sie die Ponypartie immer wieder mit den Fingern auf. Sobald das Haar trocken ist, teilen Sie den Pony in der Mitte und stylen ihn zu beiden Gesichtshälften hin. Für mehr Schwung benutzen Sie beim Föhnen eine Rundbürste oder drehen die Ponypartie auf einen großen Lockenwickler. Tragen Sie Curtain Bangs mit Locken, können Sie das Haar einfach lufttrocknen lassen oder mit dem Diffusor-Aufsatz föhnen. Zum Fixieren beider Varianten arbeiten Sie ein wenig Gel oder Haarwachs ein - am besten mit Matt-Finish. Verwenden Sie jedoch nicht zu viele Styling-Produkte. Das restliche Haar können Sie entweder offen tragen, oder zum Beispiel in einem High Bun, als Pferdeschwanz oder im hochgesteckten Half-Up-Look.
Für fransig geschnittene Haare müssen Sie nicht unbedingt zum Friseur.
Im besten Fall kaufen Sie sich eine Friseur- beziehungsweise Coiffeurschere. Diese hat besonders schmale und scharfe Konturen und verhindert durch einen speziellen Griff, dass Sie abrutschen. Auch Nagelscheren können durch ihre Krümmung das Ergebnis verfälschen.
Wie feucht Ihre Haare beim Schneiden sein sollten, ist abhängig von Ihrer Haarstruktur und Ihrem Typ. Locken sollten eher trocken geschnitten werden, da sie nass eine andere Struktur haben.
Achten Sie allgemein darauf, keine dicken Strähnen zu schneiden.
Idealerweise waschen Sie Ihr Haar morgens und schneiden es dann abends.
Achten Sie darauf, nicht alles auf einmal zu schneiden.
Grundsätzlich ist von einem Fransenschnitt bei bereits dünnem Haar abzuraten, da hier das Haar zusätzlich ausgedünnt wird.
Für einen fransigen Pony nehmen Sie Ihre Ponypartie mit Mittel- und Zeigefinger auf. Sie können auch im Drogeriemarkt eine Fransenschere kaufen. Abschließend können Sie noch ungleichmäßige oder überflüssige Haare zurechtschneiden.
tags: #Haarschnitt #fransig #lang #Anleitung
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