Time flies: Die Haare werden länger, die Charaktere eigener, und es ist Zeit für ein kleines Mädchen Frisuren Update. Wenn die Haare zu lang oder unordentlich werden, kann es Zeit für einen Haarschnitt sein. Die meisten Kinder werden das erste Mal zwischen dem ersten und zweiten Geburtstag zum Friseur gebracht, je nach individuellem Haarwachstum. Wenn das Kind jedoch noch keine Haare hat oder nur sehr wenige, ist es besser zu warten.
Beliebte Haarschnitte für Kleinkinder
Mit dem ersten Haarschnitt hast Du als Elternteil die Möglichkeit, Deinem Kind einen neuen Look zu verpassen. Gerade für Mädchen im Kleinkind-Alter gibt es schöne Frisuren, die den Charme der Kleinen noch unterstreichen können.
Der Klassiker: Der Bob
Der Klassiker für Kleinkinder ist der Bob. Auf Kinnlänge oder Schulterlänge geschnitten, entfällt oft lästiges Frisieren oder häufiges Kämmen. Ob Ihr einen Pony dazu auswählt, ist ganz Euch überlassen.
Lange Haare und Zöpfe
Zöpfe und Flechtfrisuren sind bei Mädchen sehr beliebt und können in verschiedenen Variationen gestylt werden. Möchtest Du oder Deine Tochter nicht auf die schönen Zöpfe verzichten, solltest Du darauf achten, dass Du einen Langhaar-Haarschnitt auswählst. Eine Option ist hier z.B. Bleiben die Haare auf einer bestimmten Länge, kannst Du zur Abwechslung auch mal ganz neue Frisuren ausprobieren.
Am wichtigsten bei der Entscheidung ist aber, dass die Frisur bequem ist und dass sich Dein Kind wohlfühlt.
Stufenschnitt für lange Haare
Viele Mädchen wünschen sich schon in jungen Jahren eine lange Walla-Mähne. Und so sind lange Haare ganz besonders beliebt bei den Mädels - von jung bis alt. Aber auch, wenn überschulterlanges Haar der Dauerbrenner in den Haartrend-Charts ist, bedürfen sie viel Pflege und Aufmerksamkeit. Am besten zeigt sich die Mädels-Mähne glatt und gleich lang mit Ausnahme der Haarenden: Denn ein bisschen Spannung bekommt diese Frisur erst, wenn man die vorderen Spitzen ganz sanft im unteren Viertel anstuft. Der Stufenschnitt-Look ist die perfekte Basis für ein vielseitiges und kindgerechtes Styling: Zöpfchen einflechten, Dutt drehen, Schleife rein, hochstecken oder zum Ponytail tragen - alles geht. Auch mit dem Scheitel lässt sich spielen: in der Mitte, der Seite, angeschrägt oder zackig, wirklich alles ist möglich.
Ihre Tochter hat Spliss oder ihre langen Haare sind ständig zerzaust? Dann schlagen Sie ihr eine Frisur mit ganz neuem Schwung vor.
Mittellange Haare
Mittellanges Haar kann alles: süß, brav, trendig und frech. Die Girls lockern ihr schulterlanges Haar am besten mit einem soften Stufenschnitt auf. Die Frisur wirkt nicht nur trendy und modern - der hippe Hairstyle bringt auch eine schöne Struktur. Mittellange Haare sind super pflegeleicht: Mit nur wenigen Handgriffen ist die wilde Kindermähe blitzschnell zum lockeren Pferdeschwanz oder Top Knot (hoher Dutt) frisiert.
Kurze Haare: Der "Babys Bob"
Der Trend der Großen floriert jetzt auch beim süßen Nachwuchs - asymmetrische Bobs sind absolut angesagt. Der "Babys Bob" mit leicht angestufter Nackenpartie sieht wirklich sehr hinreißend an kleinen Mädchen aus. Während das Haar zum Hinterkopf hin immer kürzer wird, reichen die vorderen Längen etwa bis zum Wangenknochen und können so auch hinters Ohr gestrichen oder mit süßen Glitzer-Spangen weggesteckt werden.
Locken
We love Locken: Lockige Haare so wie von Disney Prinzessin Merida ist der Mädchentraum schlechthin. So ein Lockenkopf in rot, blond, brünett oder schwarz sieht einfach immer entzückend aus - offen oder zum Zopf gesteckt. Mädels mit Kringelhaar lassen sich am besten leichte Stufen vom Kinderfriseur schneiden, das gibt weiches Volumen.
Accessoires für Kinderfrisuren
Außerdem sind Mädchen schon früh die wahren Styling-Queens - von Glitzerspängchen bis hin zu bunten Strähnchen - Faszination pur!
Spangen und Schleifen
Der Dauerbrenner unter den Accessoires. Ob Pony oder kleine herausfallende Strähnen, mit Glitzerspangen und Schleifen gibt es einfach keine Styling-Probleme.
Haarreifen
Einen Haarreif tragen: Denn der Haarreif ist nicht nur Mittel zum Zweck (er soll das Haar aus dem Gesicht halten), sondern sieht ganz nebenbei total hübsch aus. Je nach Modell sorgt der gute alte Haarreif optisch für Abwechslung im grauen Alltag.
Bandanas und Haarbänder
Das Bandana (Haarband) sorgt für einen extrem lässigen Look bei Mädchen wie Ronja Räubertochter.
Bunte Haargummis
Lasset die Haargummi-Spiele beginnen! Denn selbst die einfachsten Pferdeschwänze lassen sich mit vielen bunten Haargummis aufpimpen, so wie beim Bubble Tail.
Perlen, Haarteile und Clips
Einzelne Strähnen und künstliche Haarteile in verschiedener Farben als Clip-in sind eine ziemlich coole und manchmal pragmatischere Variante, als dem Kind gleich die kompletten Haare zu färben. Das Gute: Wenn ihrer Tochter die Strähne nach einiger Zeit nicht mehr gefällt, kann diese einfach herausgenommen werden.
Styling-Ideen für Mädchenfrisuren
Hier sind einige Styling-Ideen, um die Frisur Ihres Kindes aufzupeppen:
- Pony-Variationen: Hat ihre Tochter einen geraden oder schrägen Pony? Dann werden Sie kreativ damit. Als Abwechslung lässt sich der Pony beispielsweise seitlich einflechten oder mit süßen Haarspangen hochstecken.
- Der Pferdeschwanz: Er ist herrlich einfach: der Pferdeschwanz. Einfach und schnell ist aber nicht gleichbedeutend mit "langweilig". Wenn Sie die Position des einfachen Pferdeschwanzes ganz oben am Kopf oder seitlich ansetzen, ist die Frisur oft gleich eine andere. Oder entdecken Sie das doppelte Pony-Tail-Glück für sich: zwei hohe Pipi-Langstrumpf-Zöpfe jeweils recht uns links sehen kess aus.
- Dutt-Variationen: Sind die Haare lang genug, probieren Sie gerne aus, ihrem Spross einen klassischen Dutt zu knoten. Auch hier kann mit der Position gespielt werden: Am Oberkopf heißt der Dutt nämlich "Top Knot", unten nahe des Nackens nennt man ihn "Chignon". Da Kids ohnehin viel herumtollen ist der Messy Bun, der wuschelige Cousin des strengen Dutts noch eine Variante.
- Halb hochgesteckte Haare: Bitte was? Das Haar halb hochstecken entweder mittels eines simplen Pferdeschwanz oder mit einem trendigen Half-Bun. Wer die Haare offen tragen und doch ein wenig im Zaum halten möchte, liegt mit der halb hochgestecktem Haarvariante genau richtig.
- Seitliche Akzente: Manchmal erzeugt es besondere Spannung, nur eine Seite der Haare zu behandeln, in welcher Form auch immer. Das Kinderhaar dafür vorsichtig zwirbeln, flechten oder eindrehen. In einer großen oder mehreren kleinen Strähnen. Total modern ist auch der sogenannte "Fake Undercut".
- Geflochtener Haarkranz: Zugegeben, der geflochtene Haarkranz gelingt nicht jeder Mami oder jedem Papi. Zum Beispiel können Sie alternativ zwei französische Zöpfe flechten und diese in der Mittel auf Höhe des Scheitels mit Bobby Pins feststecken. Fertig ist das Fake-Kunstwerk!
- Eingedrehter Zopf (Kordelzopf): Der eingedrehte Zopf, auch als Kordelzopf bekannt, sieht aus wie ein Seil. Ähnlich wie der Fischgrätenzopf ein absoluter Hingucker und gar nicht so schwer, wenn man den Dreh raus hat.
- Bauernzöpfe (Französische Zöpfe): Zwei einfach geflochtene Zöpfe und ein Mittelscheitel sind nicht nur optisch eine tolle Lösung, um langes Haar aus dem Gesicht zu halten, sondern sind auch für die Mama oder den Papa ein leichtes Styling-Spiel.Als Bauernzöpfe sind sie bekannt: Die französische Flechtart gehört zu den sehr klassischen Varianten von Flechtfrisuren und eignet sich sowohl für den Alltag als auch für festlichere Anlässe. Außerdem bildet er für die Basis für die meisten Flechtkunstwerke. Üben Sie das Flechten eines französischen Zopfes doch zusammen mit Ihrem Kind.
- Holländischer Zopf (Dutch Braid): Der holländische Zopf unterscheidet sich insofern vom Französischen, als dass er optisch auf dem Haar aufliegt. "Dutch Braids" stehen jungen Mädchen bezaubernd gut und lassen sich mit ein wenig Übung leicht selbst flechten. Anders als beim französischen Zopf legen Sie beim Flechten des "Dutch Braids" die Haarstränge unter den Zopf. So entsteht der dreidimensionale Look, der für den holländischen Zopf so charakteristisch ist. Bindet man zwei "Dutch Braids" direkt am Kopf und kombiniert diese mit einem Mittelscheitel, erhält man den begehrten Boxer-Look.
- Fischgrätenzopf: Der Fischgrätenzopf ist ein kleines Kunstwerk. Und auch diese Frisur ist gar nicht so schwer hinzubekommen. Der ultimative Anfänger-Tipp lautet: Als solide Basis für den Zopf die Haare zunächst gut durchkämmen und zu einem seitlichen Pferdeschwanz binden, der sehr tief unter dem Ohr sitzt. So können Sie sich alleine aufs Flechten konzentrieren. Teilen Sie diesen Zopf in zwei gleich große Partien. Nun sollten Sie eine Strähne in jeder Hand halten und von einer Strähne außen eine schmale Partie abteilen und an die Innenseite der zweiten Strähne legen. Und mit dem zweiten Strang verfahren Sie genauso und achten darauf, dass sich die beiden schmalen Strähnen in der Mitte überkreuzen. Diesen Vorgang wiederholen Sie so lange, bis die Frisur sitzt.
- Falscher Bob (Faux Bob): Der falsche Bob, im Französischen auch "faux Bob" genannt ist die Bob-Variante für Mädchen, die so tun wollen, als hätten sie kurze oder mittellange Haare. Dabei wird der Schnitt durch das Feststecken der Haare nur vorgetäuscht. Um den Look zu kreieren bindet man seinem Kind ein lockeren Pferdeschwanz auf gewünschter Hohe im Nacken. Dann werden die Enden unter dem Deckhaar nach innen mit Hilfe von Bobby Pins festgesteckt. Zum Schluss noch ein paar einzelne Strähnen lockern und fertig ist der falsche Bob.
- Rasta-Zöpfe (Afrozöpfchen, Zig Zag Braids, Big Braids): Rasta-Zöpfe, oder auch die als "Afrozöpfchen", "Zig Zag Braids" oder "Big Braids" bezeichneten Kunstwerke sind für Töchter ein knallbuntes Erlebnis. Ob auf Stadtfesten, Jahrmärkten oder aus dem Urlaub kommend: Fast alle Mädchen lieben diese kleinen Flechtzöpfchen. Besonders in den Sommermonaten werden die nah am Kopf geflochtenen Rasta-Zöpfe mit bunten Bändern oder Perlen zum absoluten Hingucker. Je nachdem wie dick das Haar Ihres Kindes ist, kann Kunsthaar in natürlichen oder bunten Farben mit eingeflochten werden. Es muss ja auch nicht der ganze Schopf im Flecht-Glanz erstrahlen. Manchmal reicht schon ein kleiner auffälliger Zopf im Deckhaar, um Mädchen-Trends unter Freundinnen zu setzten. Übrigens: Speziell bei der Flechttechnik nah am Kopf, empfiehlt es sich beim Flechten besonders behutsam vorzugehen. Schließlich sollen die Zöpfe Spaß machen und nicht weh tun. Wer dennoch das Flechten scheut, kann auch gerne auf Haar-Clips setzen.
- Hochsteckfrisuren: Hochsteckfrisuren sind praktisch und elegant - auch den eigenen Kids ganz einfach zu zaubern. Am einfachsten ist es, wenn Sie ihrer Tochter einen oder mehrere Pferdeschwänze binden und sich von diesen ausgehend vorarbeiten. Je nachdem, wie viel Zeit Ihnen morgens bleibt, können Sie sich kreativ austoben. In Kombinationen mit französischen oder holländischen Flechtwerken, lassen sich die Kinderhaare zwirbeln, flechten und eindrehen. Mit Bobby Pins können Sie das Ergebnis schließlich feststecken. So ist beim Spielen und Toben der Blick Ihrer Tochter frei und die Haare sind vorm Abbrechen geschützt.
- Schleifenfrisuren: Was haben Minnie Maus und Lady Gaga gemeinsam? Richtig, beide tragen Schleifen im Haar. Farbige Schleifen konnte man bisher gut mit Bandanas ins Kinderhaar zaubern. Doch Lady Gaga revolutionierte die Frisur - sie band sich Schleifen aus ihrem eigenen Haar. Und so war ein neuer Trend geboren, der besonders niedlich bei jungen Mädchen aussieht.
Selbstverständlich gibt es zahlreiche weitere Frisuren, wie Mädchen die Haare schön gestylt werden können.
Mädchen Haare selber schneiden - Kinder spitzen schneiden
Kinderhaare selber schneiden: So geht's!
Du möchtest deinen Kindern die Haare schneiden, weil sie zum Beispiel in die Augen fallen oder deinen Liebling auf andere Art stören? Kinderhaare selber schneiden: alles parat? Tut Haareschneiden nicht weh? Nun ist es so weit: Die Haare deines Kindes verlangen einen Besuch bei einem Friseur. Doch ist ein Kinderhaarschnitt nicht auch zu Hause möglich? Mit dem richtigen Equipment können auch Eltern zur Haarschneideschere oder Haarschneidemaschine greifen und so der Frisur einen neuen Schnitt verpassen oder den Pony kürzen.
Die richtige Ausrüstung
- Utensilien: Du benötigst einen Kamm, eine Schere, ein Handtuch und einen Besen zum Auffegen der Haare. Am besten eignet sich eine Haarschere, da diese das Haar nicht knickt und unnötig belastet. Günstige Profi-Scheren bekommst du schon ab 20 Euro im Drogeriemarkt. Die Investition lohnt sich besonders, wenn du deinem Sprössling regelmäßig die Haare selbst schneiden möchtest.
- Umgebung: Die richtige Umgebung spart nicht nur Zeit beim anschließenden Saubermachen, auch dein Liebling sollte sich in dem Raum wohlfühlen und in einem Spiegel im besten Fall deine Tätigkeit beobachten können. Leicht von abgeschnittenen Haarspitzen zu reinigen sind alle glatten Böden wie Fliesen, Laminat, Holz- oder Steinfußboden.
- Zeitplan: Je nach Frisur deines Kindes variiert die Dauer des Haarschnittes, doch auch bei einer Kurzhaarfrisur kannst du (mit Vorbereitungszeit und Saubermachen) mit etwa einer halben bis eine Stunde rechnen. Der Haarschnitt an sich sollte jedoch nicht länger als zehn bis 15 Minuten dauern, um die Geduld deines Kindes nicht zu strapazieren. Nimm dir jedoch trotzdem genügend Zeit und lege den Haarschnitt nicht zwischen zwei Termine. Dein innerer Zeitdruck kann sich schnell auf dein Kind übertragen.
- Position: Setze dein Kind möglichst hoch, am besten mit dem Kopf auf Augenhöhe, damit du es so bequem wie möglich hast und auch dein Liebling gut und sicher sitzt.
Schritt-für-Schritt Anleitung
- Vorbereitung: Am besten zieht sich dein Kind bis auf die Unterwäsche aus - vorausgesetzt, es ist natürlich warm genug. So sparst du dir die Wäsche, denn die kleinen Haarspitzen jucken, wenn sie sich in der Kleidung verfangen. Ein Handtuch über den Schultern fängt die Haare auf. Damit es nicht herunterrutscht: beide Enden mit einer Wäscheklammer zusammenklippen. Auch ein Bademantel kann hinterher leicht ausgeschüttelt werden.
- Beruhigung: Kleine Kinder sehen ihren Körper als etwas Ganzes an, jedes abgeschnittene Teil ist für sie ein großer Verlust und könnte sogar weh tun. Schneide dir deshalb einfach selbst eine kleine Strähne ab. So kannst du deinem Kind zeigen, dass du beim Abschneiden der Spitzen keine Schmerzen hast.
- Haare anfeuchten: Kamm hinter einem Ohr ansetzen und über den Oberkopf im Bogen einen Scheitel bis zum anderen Ohr ziehen. Das Deckhaar deines Kindes nach vorn kämmen und mit Klammern fixieren.
- Schneiden am Hinterkopf: Vom Nacken beginnend Kamm nach oben führen, vertikale Partie abteilen und zwischen die Finger nehmen - so siehst du genau, wie lang die Haare sind. Mit der Schere Haare parallel zur Kopfform in der gewünschten Länge abschneiden. Die Haare zum Oberkopf hin etwas länger lassen. Mit den anderen Haaren am Hinterkopf des Kindes ebenso verfahren, bis die gewünschte Länge erreicht ist.
- Schneiden am Oberkopf: Vom Hinterkopf ausgehend mehrere gerade Linien bis zur Stirn ziehen. Strähnen zwischen die Finger nehmen und kürzen. Bei den restlichen Haaren am Oberkopf auch so vorgehen. Achtung: Die Partie um den Wirbel gerät schnell zu kurz. Damit sie nicht absteht, die Haare Schritt für Schritt etwas kürzer schneiden.
- Haare über den Ohren kürzen: Die Haare deines Kindes (wenn gewünscht) über den Ohren kürzen, indem du vorsichtig mit der Scherenspitze von unten in die Haare hineinschneidet. Dein Kind kann das Ohr schützen und nach vorn klappen. Wiederhole das mehrmals - so fallen einige Haarspitzen heraus und es entsteht ein leicht fransiger Effekt. Fertig!
- Pony schneiden: Auch der Pony deines Kindes lässt sich Strähne für Strähne zu Hause schneiden. Kämme dafür den Pony nach vorne und binde die restlichen Haare mit einem Haargummi im Nacken zusammen. Nimm anschließend deine Haarschneideschere zur Hand und teile nach und nach eine zwei Zentimeter breite Strähne ab, die du in der gewünschten Länge kürzt. Tipp: Lieber ein wenig länger als zu kurz. Sollte der Pony am Ende immer noch zu lang sein, kannst du das Ponyschneiden einfach wiederholen.
Der erste Friseurbesuch
Ob ihr als Eltern selbst das Haareschneiden in die Hand nehmt oder einen Profi in einem Salon aufsucht, ist ganz euch überlassen. Für euer Kind ist der erste Friseurbesuch natürlich ganz aufregend, denn es kann sich gar nicht so recht vorstellen, was gleich geschieht. Um deinem Kind die Aufregung zu nehmen, kannst du ihm oder ihr schon zu Hause erzählen, was beim Friseur passieren wird. Möchte es, dass du in der Nähe bleibst, kannst du den Friseur oder die Friseurin fragen, ob du dich daneben setzen kannst. Von Vorteil ist es, wenn du einen Salon wählst, in dem du als Kund:in ebenfalls regelmäßig zu Besuch bist. Eine lockere Atmosphäre überträgt sich auch ganz leicht auf deinen Sprössling und so wird der nächste Friseurbesuch vielleicht schon mit Vorfreude erwartet.
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#haarschnitt #3 #jähriges #mädchen #ideen
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