Anti-Schuppen-Shampoo Test: Was hilft wirklich gegen Schuppen?

Schuppen sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern können auch verschiedene Ursachen haben. Hormonschwankungen, Stress, falsche Haarpflege, falsche Ernährung, aber auch erblich bedingte Hauterkrankungen können die Ursache für Schuppen sein.

Viele Menschen greifen bei schuppiger Kopfhaut zu Anti-Schuppen-Shampoos. Ob das der Haut guttut, hat "Öko-Test" untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht.

Seit März 2022 ist Zinkpyrithion - jahrelang wichtigster Wirkstoff zur Schuppenbekämpfung - in der EU verboten. Die EU hat den Stoff als "vermutlich reproduktionstoxisch beim Menschen" eingestuft. ÖKO-TEST hat seit Jahrzehnten für dieses Verbot gekämpft, da Zinkpyrithion hautreizend ist und giftig für Wasserorganismen.

Für Schuppen-Shampoos hat damit eine neue Zeitrechnung begonnen. Trotzdem gibt es immer noch kein grünes Licht für alle Anti-Schuppen-Shampoos im Test. Leider sind längst nicht alle problematischen Inhaltsstoffe aus Anti-Schuppen-Shampoos verschwunden, vier Produkte fallen sogar mit "mangelhaft" oder "ungenügend" durch.

Öko-Test hat die Inhaltsstoffe von 50 Anti-Schuppen-Shampoos gecheckt. Die Hälfte der Shampoos ist mit „sehr gut“ oder „gut“ empfehlenswert. Einige der Anti-Schuppen-Shampoos sind nur mittelmäßig. Ganze 13 fallen sogar durch den Test.

Im Folgenden werden die Testergebnisse von Öko-Test genauer betrachtet, um herauszufinden, welche Shampoos empfehlenswert sind und welche Inhaltsstoffe vermieden werden sollten.

Anti-Schuppen Shampoos im Test 2024

Ursachen von Schuppen

Schuppen entstehen meist dann, wenn sich Pilze auf der Kopfhaut stark vermehren. Ein willkommener Nährboden ist für sie das Fett auf der Kopfhaut, das durch übermäßige Talgproduktion entsteht.

Allerdings gibt es auch andere Ursachen für Kopfschuppen: Bei trockener Kopfhaut sorgen nicht Pilze für das Abschuppen, sondern fehlende Feuchtigkeit.

Experten empfehlen Anti-Schuppen-Shampoos nicht täglich und auch nicht länger als einen Monat zu nutzen. Sobald die Schuppen nachlassen, reicht es vollkommen, wenn das Anti-Schuppen-Shampoo nur noch ein- bis dreimal die Woche benutzt wird. Dazwischen solltest du zu einer milden Haarpflege greifen.

Kommt es zu keiner Besserung oder zu Haarausfall, Rötungen, Entzündungen oder Nässen der Kopfhaut, dann solltest du unbedingt eine Dermatologin / einen Dermatologen aufsuchen und dort nach Rat fragen.

Trockene oder fettige Kopfhaut?

Uns erscheint das wenig sinnvoll, wir raten bei trockener Kopfhaut: Lieber zunächst bei den Ursachen ansetzen und versuchen, die Kopfhaut wieder ins Lot zu bringen.

Zum Beispiel ein ganz normales, milderes Shampoo ausprobieren oder eines der Naturkosmetik-Shampoos im Test. Vermutlich wird auch ein Shampoo mit einem Antipilz-Mittel als Wirkstoff eine leichte Linderung der Beschwerden bringen, denn trockene Haut ist wehrloser gegen die Ausscheidungen der in jeder Hautflora vorkommenden Hefepilze.

Laut Öko-Test ist das nicht immer die Lösung: Denn die meisten Anti-Schuppen-Shampoos bekämpfen Hefepilze, die an fettigen Schuppen beteiligt sind. Wer dagegen an einer trockenen Kopfhaut leidet, und deshalb mit Schuppen zu kämpfen hat, sollte lieber zu milderen Shampoos greifen.

Die Begründung der Hersteller: Verbraucher wüssten meist nicht, welche Art von Schuppen sie haben, deshalb sollen die Formulierungen für alle Hautzustände und Schuppenarten helfen.

Getestete Inhaltsstoffe in Anti-Schuppen-Shampoos

Um Pilzen auf der Kopfhaut den Kampf anzusagen, verwenden viele Anbieter Piroctonolamin. Bei insgesamt 31 Anti-Schuppen-Shampoos aus dem Test ist das der Fall.

Allerdings erlauben die Regeln für Naturkosmetika Wirkstoffe wie synthetisches Piroctonolamin nicht. Die zertifizierten Naturkosmetik-Shampoos arbeiten deshalb beispielsweise mit Rosmarin, Brennnessel und Wacholder, also mit Pflanzenextrakten und -ölen. Diese traditionellen Mittel gegen Schuppen sollen leicht antimikrobiell wirken.

Wirkstoffe, die von Öko-Test kritisiert werden sind Climbazol, Zinkpyrithion und Selendisulfid. Zwar sind diese Stoffe wirksam, aber Climbazol gehört zur Gruppe der umstrittenen halogenorganischen Verbindungen. Es reichert sich in Gewässern und Sedimenten an. Die Wirkstoffe Zinkpyrithion und Selendisulfid gelten als hautirritierend.

So hat das Labor im Männershampoo von Head & Shoulders und im Dercos von Vichy geringe Mengen Formaldehyd/-abspalter nachgewiesen. Woher sie stammen, sei unklar. In beiden Produkten ist laut Zutatenliste kein Stoff, der Formaldehyd freisetzen kann.

PEG-Verbindungen sind in der Mehrzahl der Schuppenshampoos enthalten. Sie dienen häufig als waschaktive Substanzen, sind für den Schaum zuständig. Allerdings können sie auch die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen.

Auch Lilial und künstlicher Moschus-Duft wird von Öko-Test bemängelt. In Tierversuchen hat sich Lilial als fortpflanzungsschädigend erwiesen. Künstliche Moschus-Düfte reichern sich im menschlichen Fettgewebe an.

Haupttensid in 19 von 20 konventionellen Shampoos ist Sodium Laureth Sulfate. Das Tensid schäumt zwar super, dringt aber auch in die äußerste Schutzschicht der Haut, die Hornschicht, ein. Komplett unverständlich finden wir es, wenn ein Shampoo mit dieser Tensid-Kombi auch noch explizit für trockene Kopfhaut ausgelobt ist. Das ist im Test einmal der Fall.

Das finden wir frech, zumal das Labor noch mehr problematische Stoffe in dem Shampoo vorgefunden hat: ein Rückstand an halogenorganischen Verbindungen, unter denen sich hautreizende Stoffe befinden können, plus den synthetischen Moschusduft Galaxolid.

Zu guter Letzt kritisieren wir auch die in dem Shampoo enthaltenen Silikonöle.

Was Sie vermeiden sollten:

  • Climbazol
  • Zinkpyrithion
  • Selendisulfid
  • PEG-Verbindungen
  • Lilial
  • Künstlicher Moschus-Duft
  • Sodium Laureth Sulfate (bei trockener Kopfhaut)
  • Silikonöle

Testergebnisse von Öko-Test

Öko-Test hat 27 Anti-Schuppen-Shampoos verschiedener Marken untersucht. Naturkosmetik-Produkte haben dabei die Nase klar vorn. Insgesamt konnten sieben Shampoos mit „sehr gut“ überzeugen, darunter sechs Naturkosmetikmarken wie das „Alverde Pflegeshampoo Anti-Schuppen“ von Dm (2,44 Euro je 250 Milliliter).

Das siebte zertifizierte Shampoo wurde wegen seiner Verpackung abgewertet, nicht wegen den Inhaltsstoffen. Es schnitt „gut“ ab, genau wie sechs weitere Produkte. Vier waren „befriedigend“, fünf bestanden den Test gerade noch mit „ausreichend“, darunter auch teurere Produkte wie das „Alpecin Anti-Schuppen Shampoo A3“ von Dr. Kurt Wolff (5,95 Euro je 250 Milliliter).

Kritik an einem Wirkstoff gab es trotzdem: Ein Produkt enthielt Climbazol. Dies wirkt zwar gegen Pilzbefall auf der Kopfhaut, allerdings handelt es sich um eine halogen-organische Verbindung. Laut Öko-Test können sich diese Stoffe in Gewässern und Sedimenten anreichern und es gäbe Hinweise, dass Climbazol eine hormonelle Wirkung haben kann.

Die drei „ungenügenden“ Produkte enthielten zudem das anionische Tensid Natriumlaurylsulfat, das Öko-Test als „zu aggressiv ist für schuppengeplagte Haut“ einschätzt. Das somit recht aggressiv reinigende “Head & Shoulders”-Produkt wurde zudem als für trockene Kopfhaut geeignet beworben. Laut Tester:innen „[k]omplett unverständlich“.

Empfehlenswerte Shampoos laut Öko-Test:

  • Alverde Pflegeshampoo Anti-Schuppen (Dm)
  • Bioturm Shampoo Schuppen
  • GRN Shampoo Anti-Schuppen Brennnessel & Meersalz
  • Annemarie Börlind Aktiv Shampoo bei Schuppen

Ein „ungenügend“ gab es für drei der untersuchten Shampoos, unter anderem das „Crisan Anti-Schuppen Intensiv Shampoo“, das auf den Stoff Climbazol zurückgreift, der zu den sogenannten halogenorganischen Verbindungen gehört. Die können Gewässern schaden und stehen im Verdacht, auch Einfluss auf den Hormonhaushalt zu haben.

Auch große Namen werden von Öko-Test abgestraft: Das „Head & Shoulders Anti-Schuppen Tiefenpflege Shampoo“ und „Pantene Pro-V Anti-Schuppen Shampoo“ landen auf den hinteren Rängen. Beide enthalten einen künstlichen Moschusduft, der Mensch und Umwelt schadet, sowie ebenfalls halogenorganische Verbindungen.

Ebenso wie bei „Crisan“ steckt außerdem die aggressive Substanz Natriumlaurylsulfat drin, die schuppende Haut zu sehr angeht - und das, obwohl „Head & Shoulders“ sogar damit wirbt, sein Shampoo sei gut für trockene Haut geeignet.

Weitere Tipps zur Haarpflege bei Schuppen

Nimm ein mildes Shampoo. Verzichte aufs Föhnen! Das wäre ideal, ist aber oftmals nicht möglich.

Anti-Schuppen-Shampoos gründlich einmassieren und eventuell kurz einwirken lassen.

Glänzendes, voluminöses, seidig glattes Haar wie in der Werbung wünschen sich viele. Und anders als viele andere Beauty-Träume lässt sich dieser mit der richtigen Pflege durchaus realisieren oder zumindest ein Ergebnis erzielen, dass dem sehr nahe kommt.

Das richtige Produkt für einen selbst zu finden ist allerdings gar nicht so einfach. Zum einen, weil ihr Haar je nach Alter, Ernährung, Lebensumständen und Haarstruktur andere Bedürfnisse hat. Auch achten immer mehr Verbraucher darauf, dass sie Produkte kaufen, die möglichst wenige schädliche Inhaltsstoffe enthalten.

Schon bevor es unter die Dusche geht, können Sie Ihr Haar auf die bevorstehende Wäsche vorbereiten. Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein. Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten.

Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen. Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben.

Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar. Da Frizz viele Ursachen hat, wie beispielsweise feuchte Umgebungsluft, gibt es meist keine Möglichkeit, das Problem ganz loszuwerden.

Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.

Dass es unser Haar strapaziert, wenn wir es färben, tönen oder uns eine Dauerwelle machen lassen, ist kein Geheimnis. Umso wichtiger ist es, dass wir es im Anschluss besonders gut pflegen. Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar sind spezifisch darauf ausgelegt, den Haaren dieses Plus an Pflege zukommen zu lassen.

Vitamine und Pflanzenextrakte stärken das Haar und helfen ihm dabei, sich zu regenerieren. Am wohlsten fühlt sich unser Haar, wenn wir es möglichst naturbelassen tragen. Glätten, häufiges Frisieren mit Gel und Haarspray, aber auch das Föhnen strapaziert unser Haar. Auch hierfür gibt es Shampoos mit speziell darauf zugeschnittenen Rezepturen.

Diese eignen sich auch sehr gut für besonders lange Haare, bei denen man oft mit ausgetrockneten, splissanfälligen Spitzen zu kämpfen hat.

Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.

Wie bei jeder Seife sind auch hier die Grundzutaten Fette und Laugen. Je nach Rezepturen gesellen sich dann noch unterschiedliche Öle dazu. Allerdings kommt es bei der Verseifung - ein komplizierter Prozess, dessen Erklärung hier den Rahmen sprengen würde - häufig zu Überfettung.

Sicher, manche Haare mögen sich darüber freuen. Aber meistens führt dieser Effekt zu schweren und, wie sich erraten lässt, fettigen Haaren. Dem kann man mit einer sauren Rinse allerdings gut entgegenwirken. Die Rinse lässt sich ganz einfach selbst herstellen, indem man zwei Esslöffel Apfelessig zu einem Liter Wasser hinzugibt.

Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können.

Mikroplastik, Parabene & Co. Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle.

Dass diese Substanzen dennoch regelmäßig auf den Listen der Inhaltsstoffe zu finden sind, liegt unter anderem an ihren positiven Wirkungen. Das ist selbstverständlich keine Rechtfertigung für ihren fortwährenden Einsatz und wird zunehmend kritisch gesehen, was viele Verbraucher auch immer eindeutiger mit ihrem Kaufverhalten zeigen.

Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen.

Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten.

Und: Silikone lassen sich nicht einfach so ausspülen. Das bedeutet, dass sich bei jeder Haarwäsche neue Silikon-Partikel auf den Haaren und der Kopfhaut ansammeln und beides künstlich versiegeln. Weitere Pflege dringt dann erst gar nicht mehr zu den Haaren vor.

Es wird zwischen wasserlöslichen und nicht wasserlöslichen Silikonen unterschieden, wobei erstere als besser gelten - zumindest was die Verträglichkeit für Haut und Haar betrifft. Im Test haben wir daher vor allem nicht wasserlösliche Silikone als problematisch bewertet.

Gut für die Umwelt sind allerdings beide Varianten nicht, denn die feinen Partikel können im Klärwerk nicht komplett herausgefiltert werden.

Einmal haltbar machen, bitte! Das ist die Hauptaufgabe von Parabenen im Shampoo. Allerdings steht das Konservierungsmittel in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Sicher ist, Parabene wirken zumindest schwach hormonähnlich. Sie ähneln dem Hormon Östrogen.

Sulfate sind Schwefelsalze oder -ester. Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen. Viel Schaumbildung wird bei Shampoos oft mit Sauberkeit und guter Reinigungskraft verbunden.

Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Das ist allerdings auch schon der einzige positive Effekt dieses Inhaltsstoffes. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.

Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt. Mikroplastik gelangt nahezu ungehindert in die Natur, wo es gar nicht oder nur sehr, sehr langsam abgebaut wird.

Aus diesem Grund ist die Verwendung von Mikroplastik in immer mehr Ländern - auch in Deutschland - verboten.

Conditioner und Kuren nicht auf der Kopf­haut anwenden - sie waschen die Anti-Schuppen-Wirk­stoffe wieder aus.

Warm, aber nicht heiß gilt beim Waschen und Fönen. Schuppen nicht unter Hut oder Mütze verstecken.

Reste von Styling­produkten können wie Schuppen wirken.

Indem Sie diese Tipps befolgen und die richtigen Produkte auswählen, können Sie Ihre Kopfhaut gesund halten und Schuppen effektiv bekämpfen.

tags: #Haarschampoo #gegen #Schuppen #Test

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