Natives Bio-Kokosöl ist eine hervorragende natürliche Kosmetik zur Pflege der Haare, ganz ohne Nebenwirkungen und fragliche Inhaltsstoffe. Es duftet nicht nur exotisch, sondern ist auch ein wahrer Beauty-Allrounder. Viele Haarpflegeprodukte werben mit dem Versprechen, Spliss umzukehren und Ihren Haaren Volumen bis in die Spitzen zu verleihen. Leider kann auch Kokosnussöl keine kaputten Spitzen reparieren. ABER: Kokosöl kann Ihre Haarspitzen gesünder aussehen lassen, indem es jedes Ihrer Haare einzeln umschließt und mit seinen Inhaltsstoffen versorgt.
Kokosöl kann die Haare gesünder aussehen lassen, indem es jedes Haar einzeln umschließt und versorgt (Quelle: glamour.de)
Kokosöl soll eines der besten Mittel aus der Naturkosmetik sein, um die Haare kräftig, glänzend und geschmeidig zu machen. Tatsächlich kann Kokosnussöl für die Haare vorteilhaft sein. Das Öl ist ein echter Allrounder und unter Beauty-Nerds, Blogger*innen und Celebs ein besonders beliebtes Wundermittel für geschmeidiges und glänzendes Haar.
Die Wirkung von Kokosöl aufs Haar im Überblick:
Wie bereits im Abschnitt Kokosöl für die Haare - Wirkung erwähnt, reduzieren die im Kokosnussöl enthaltenen Fettsäuren erwiesenermaßen den Proteinverlust in Ihren Haaren. Diese regenerative Wirkung lässt die Haare voluminöser wirken. Hinzu kommt, dass Ihre Haare weniger spröde werden und folglich seltener abbrechen. Die feuchtigkeitsspendende Wirkungsweise von Kokosöl für die Haut resultiert aus den enthaltenen Fettsäuren, die schnell auf der Haut einziehen.
Kokosöl hat für Ihre Haare viele gesundheitsfördernde Aspekte auf Lager. Zum Einen kann es Feuchtigkeit spenden und zum Anderen kann es den Proteinverlust in Ihren Haaren reduzieren. Allgemein verspricht die Verwendung von Kokosfett in den Haaren nachhaltige Feuchtigkeit und soll Ihrem Haar zu neuem Glanz verhelfen.
Die chemische Struktur des Kokosöls mit seinen mittelkettigen Fettsäuren macht es einzigartig. Dadurch hat es im Gegensatz zu anderen Speiseölen die Fähigkeit ins Innere des Haarschafts einzudringen und ihn so mit seinen Inhaltsstoffen zu versorgen.
Trotzdem möchte ich 2 mögliche Ursachen von Haarausfall hervorheben, bei denen Kokosöl als Präventivmittel - niemals als Umkehrung von bereits ausgefallenem Haar - verstanden werden kann. Gereizte und gestresste Kopfhaut kann mit natürlichem Kokosöl beruhigt werden.
Man sagt der darin enthaltenen Laurinsäure eine Abwehr gegen das Ungeziefer nach. Hierzu sollte das Öl mindestens zweimal täglich in kleinen Mengen aufgetragen werden.
Bei welchen Haar-Problemen hilft Kokosöl?
Wenn Du also unter trockener Kopfhaut und spröden, splissigen Haaren leidest, dann probiere die Anwendung von Kokosöl selbst aus. Wenn dein Haar das Öl gut aufnimmt, spricht nichts gegen die regelmäßige Anwendung. Achte am besten auf die Verwendung von nativem Öl aus biologischer Herstellung geachtet werden.
Für die Anwendung von Kokosöl im Haar gibt es verschiedene Varianten und Rezepte. Wir haben die drei besten Kokosöl-Haarkuren für dich - für vor, während und nach der Haarwäsche.
Bei dieser Haarkur-Variante werden die noch trockenen Haare vor der Wäsche mit Kokosöl versorgt. Ein Tipp von Dejan: „Das sorgt vor allem dafür, dass beim Haarewaschen nicht so viel Wasser in die Haare eindringen kann.“ Das Ergebnis: Das Haar quillt weniger. Und so geht’s:
Kokosöl als Pre-Haarkur sorgt dafür, dass beim Haarewaschen nicht so viel Wasser in die Haare eindringen kann (Quelle: shopify.com)
So schnell und einfach funktioniert die Spülung mit Kokosöl:
Die Leave-in-Kur ist super unkompliziert, weil sie im Haar bleibt und nicht ausgewaschen werden muss. Wichtig ist, dass du nicht zu viel Öl verwendest, sonst sieht das Haar schnell fettig aus. So klappt’s:
Abhängig von dem Pflegebedürfnis meiner Haare benutze ich es entweder in den trockenen oder in den nassen Haaren in drei verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten. Man kann das Öl, mindestens eine halbe Stunde vor der Wäsche, auf seine trockenen Haare auftragen. Aus meiner eigenen Erfahrung funktioniert es bei Kurzhaarfrisuren am besten, wenn man auf der Kopfhaut anfängt das Öl einzumassieren, um es dann gleichmäßig mit der Wuchsrichtung bis in die Spitzen aufzutragen.
Langhaar-Träger berichten häufig davon, dass die gezielte Anwendung in den Spitzen bzw. auf der Kopfhaut ausreichend ist, da sich das Öl ohnehin über Zeit ein kleines bisschen in den Haaren verteilt.
Nach Belieben kann man das Kokosöl pur oder als Shampoo in die nassen Haare einmassieren. Nicht wundern! Bei beiden Methoden ist es wichtig das Handtuch als Turban auf dem Kopf zu behalten, ansonsten besteht die Gefahr, dass das Öl in deinem Haare unter 24°C abkühlt und das flüssige Kokosnussöl zu festem Kokosnussfett wird.
Nach minimal einer halben Stunde kann das Öl mit warmem Wasser ausgewaschen werden. In den letzten Monaten habe ich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten ausprobiert und möchte dir meine drei Favoriten zeigen. Dabei reicht es natürlich, wenn du dich auf eine Möglichkeit beschränkst und dessen Anwendungsempfehlung durchführst.
Bei der Anwendung der Haarmasken zum Ausspülen ist zum Einen besonders wichtig, dass du bei erstmaliger Benutzung nicht mehr als einen halben Teelöffel benutzt und dich langsam an deine ideale Menge rantastest. Zum Anderen solltest du das Öl mindestens eine halbe Stunde bis Stunde einwirken lassen, da es ein wenig Zeit braucht in die mikroskopisch kleinen Fasern deiner Haare zu ziehen.
Dort angekommen entfaltet das Kokosöl hingegen seine volle Wirkung bereits nach erstmaligem Benutzen. Beim Einwirken empfehle ich Dir ein Handtuch wie einen Turban um den Kopf zu wickeln, da du sonst nervige Öl-Flecken riskierst. Gleichzeitig sorgt es für eine höhere Temperatur auf der Kopfhaut und sichert damit den flüssigen Zustand des Kokosnussöls.
Wer seinen Haaren besonders viel Wirkzeit gönnen möchte, trägt das Kokosöl über Nacht auf. Die Menge und das Auftragen verhalten sich hierbei ähnlich wie bei der Haarmaske zum Ausspülen. Vorsicht! Am nächsten Morgen kann das Auswaschen etwas länger dauern als üblich, oft muss ich sie dann sogar zwei Mal waschen.
Aufgrund ihrer langen Wirkzeit ist mein absoluter Favorit die Haarkur über Nacht. Diese führe ich mindestens einmal pro Monat durch und habe vergleichbare Erfolge mit minimalem Aufwand. Kokosnussöl benutzen wir am liebsten als leave-in Haarkur, da sie dem Öl ausreichend Zeit bietet, in die tiefsten Haarfasern einzuziehen.
Ich liebe Naturprodukte, da sie neben ihrer Reinheit häufig auch qualitative Vorzüge gegenüber künstlich hergestellten Kosmetikartikeln haben. Wenn du genau hinschaust, erkennst du den Vorteil einer Kokoshaarmaske für deine Haare! Sie sehen meiner Meinung nach kräftiger, gesünder und glatter aus.
Wer sein Duschzeug aus dem Supermarkt mit 100% natürlicher Naturkosmetik austauschen möchte, sollte sich das DIY-Shampoo zusammenmischen. Es kann täglich oder alle zwei Tage benutzt werden, solange es nach der Anwendung gründlich ausgespült wird.
Aus reinem Kokosöl lässt sich im Handumdrehen Do-It-Yourself Shampoo für den täglichen Gebrauch zusammenmischen - ganz ohne Silikone, künstliches Formaldehyd oder andere Chemikalien. Natürlich kann man damit Haare & Körper pflegen. 8 EL natürliche Kernseife (= ca. Bei täglicher Anwendung braucht das Kokosöl auch keine Einwirkzeit mehr, da das Öl im Shampoo immer wieder Feuchtigkeit spendet.
Wie oft sollte man Kokosöl in die Haare machen?
Es kommt ein wenig darauf an, für welches Kokosöl-Treatment du dich entscheidest, zu welchem Haartyp du gehörst und welche Haarpflege-Routine du hast. Bei den meisten Haartypen reicht eine Anwendung einmal pro Woche aus. Achte am besten auf die Reaktion deiner Haare und passe entsprechend die Häufigkeit an.
Wie lange muss Kokosöl im Haar einwirken?
Laut Haarexperte Dejan reichen bereits zehn Minuten, um die Wirkung von Kokosöl in den Haaren zu entfalten. Um das Haar noch intensiver zu pflegen, kann das Kokosöl als Haarkur aber auch zwei, drei Stunden einwirken - wobei du darauf achten solltest, dass der Kopf warm gehalten wird, damit das Öl nicht zu stark aushärtet. So kann eventuellem Haarbruch vorgebeugt werden - auch ein Grund, warum Experte Dejan von einer Kokosöl-Haarmaske über Nacht abrät.
Aufgepasst bei der Anwendung: Welches Kokosöl ist für die Haare geeignet?
Es ist nicht jedes Kokosnussöl für die Haarpflege geeignet. Es werden viele Öle angeboten, die industriell verarbeitet wurden und nicht mehr so reich an essentiellen Aminosäuren und Nährstoffen sind. Daher solltest du unbedingt auf hochwertiges natives Bio-Kokosöl setzen, das …
Oftmals sind solche Bio-Kokosöle auch in der Drogerie zu finden.
Wann man die Anwendung von Kokosöl in den Haaren besser lassen sollte
Immer wieder taucht die Frage „Warum trocknet Kokosöl mein Haar aus?“ auf. Tatsächlich ist Kokosöl für viele, aber eben nicht alle Haartypen geeignet. Sind die Haare sehr porös - sei es durch Überbeanspruchung oder von nur Natur aus - kann das Öl den Feuchtigkeitshaushalt stören.
Die Haarspitzen und Längen können bei Trockenheit mit Kokosöl gezielt behandelt werden. Sogenannte Leave-in Kuren können ein bis vier Mal im Monat verwendet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Kokosöl hilft außerdem gegen Austrocknung bei zu viel Sonne und Hitze - hier wirkt eine kleine Menge Öl schützend und pflegend.
Da Kokosöl als Bestandteil Laurinsäure hat, stellt es eine gute Grundlage für eine pflegende Spülung dar. Angereichtert mit Rosmarinöl ergibt sich eine gut riechende Pflege, die gelegentlich angewendet werden sollte, um die Haarwurzeln und Haare zu pflegen. Während konventionelle Spülungen nach dem Haare waschen genutzt werden, kommt die DIY-Spülung vor dem Waschen zur Anwendung.
Diese Zutaten brauchst Du:
So machst Du die Kokosöl-Rosmarin-Spülung selber
Haarkuren mit Kokosöl verhelfen zu maximaler Feuchtigkeitszufuhr und nährende Vitamine sorgen für mehr Glanz und Geschmeidigkeit. Haarkuren mit Kokosöl sollten mindestens einmal wöchentlich für die Dauer von 30 Minuten oder über Nacht sanft auf der Kopfhaut und in die Haare einmassiert und danach ausgespült werden. Wahlweise können auch Haarmasken verwendet werden, die das anschließende Ausspülen unnötig machen.
Bei glanzlosem und struppigem Haar wirkt eine Haarkur auf Kokosöl-Basis wahre Wunder. Angereichert wird das erwärmte Öl mit Kamillentee und einer fein pürierten Banane. Diese Haarkur gibt glanzlosen Haaren ihre Griffigkeit und den Glanz zurück.
Kokosöl und Banane für eine einfache Haarkur
Diese Zutaten brauchst Du:
So machst Du die Kokosöl-Bananen-Kur selber
Haarkuren sollten etwa einmal die Woche auf dem trockenen oder leicht angefeuchteten Haar angewendet werden. Hier gilt: Weniger ist mehr. Übermäßig gepflegtes Haar verliert Volumen und die Haare fühlen sich fettig und schwer an.
Als natürliches Shampoo verleiht Kokosöl dem Haar seidigen Glanz. Haarshampoos mit Kokosöl gibt es als Fertigprodukt. Es kann aber auch selbst hergestellt werden. Hierfür wird je ein Drittel Kokosöl, Kernseife und Apfelessig vermischt und mit der dreifachen Menge Wasser solange gekocht, bis eine dickflüssige Masse entsteht.
Die Erfahrungen nach der Anwendung von Kokosöl für die Haare sind durchwegs positiv. Trockene Haare fühlen sich nach einer Behandlung mit Kokosnussöl weich und geschmeidig an. Auch übermäßige Schuppenproduktion und Haarausfall können mit dem Öl vermindert werden.
Jedoch kann Kokosöl für die Haare auch Nachteile bringen. Feine und schnell fettende Haare werden dadurch nämlich unnötig beschwert.
Es soll trockene Haare angeblich nur noch mehr austrocknen, da diese nach der Behandlung mit Kokosöl kein Wasser mehr aufnehmen können.
In Bezug auf Kokosöl gibt es daher starke Kontroverse. Die einen machen sehr gute Erfahrungen bei der Behandlung der Haare und erzielen wünschenswerte Ergebnisse. Die anderen sagen, es trockne die Haare aus.
Weder die Wirksamkeit noch die vermeintliche Schädlichkeit von Kokosöl sind ausreichend belegt, da es bisher noch nicht ausreichend repräsentative Langzeitstudien bezüglich der Wirkungsweise von Kokosöl gibt. Gegen die Anwendung als kosmetisches Produkt spielt es jedoch keine Rolle, ob das Produkt mehr gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren beinhaltet.
Besonders gerne wird das Kokosöl bei trockenen Spitzen angewandt. Bei sprödem und ausgetrocknetem Haar verbessert sich die Kämmbarkeit der Haare. Mit Hilfe von Kokosöl lassen sich trockene Haar leichter frisieren.
Darin sind sich alle Nutzer einig: Ein wenig von dem leichten Öl auf die fertige Frisur aufgetragen verleiht gesunden Glanz. Die Haare fühlen sich glatter an und sehen gesünder aus.
Ich würde mich freuen, wenn du als Kokosöl-Fan den Vergleichstest mit zentrifugiertem Kokosöl machst und deine Erfahrungen auf Instagram oder in den Kommentaren mit uns teilst.
Kokosnussöl ist bekannt für seine zahlreichen Vorteile in der Haarpflege. Kokos Öl für die Haare stärkt und pflegt sie auf natürliche Weise. Es spendet Feuchtigkeit, stärkt das Haar und schützt es vor Schäden. Es enthält Laurinsäure, die tief in das Haar eindringt und es von innen heraus nährt. Dies macht Kokosnussöl besonders effektiv bei trockenem und geschädigtem Haar. Für die beste Pflege sollte man also natives Kokosnussöl für die Haare verwenden.
Die Häufigkeit der Anwendung von Kokosnussöl hängt vom Haartyp ab. Generell reicht es, das Öl ein- bis zweimal pro Woche zu verwenden. Wer besonders trockenes Haar hat, kann es häufiger anwenden. Wichtig ist, die Haare nach der Anwendung gut zu waschen, damit sie nicht fettig wirken.
Neben Kokosnussöl kann man auch andere Öle wie Jojobaöl für die Haare verwenden, um zusätzliche Feuchtigkeit und Pflege zu bieten. Nach der Anwendung von Kokosnussöl oder Jojobaöl ist es ratsam, die Haare gründlich zu kämmen, um das Öl gleichmäßig zu verteilen und Knoten zu vermeiden. Die Verwendung des besten Haarshampoos kann ebenfalls dazu beitragen, das Öl vollständig auszuwaschen und das Haar gesund und sauber zu halten.
Kokosnussöl kann auch auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Es hilft, trockene Kopfhaut zu beruhigen und Schuppen zu reduzieren. Zudem fördert es die Durchblutung und kann so das Haarwachstum anregen. Ein leichtes Kopfhaut Peeling mit Kokosnussöl kann ebenfalls sehr wohltuend sein. Eine regelmäßige Kopfhautpflege mit Kokosnussöl kann langfristig zur Gesundheit der Haare beitragen. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, sollte man nach dem Auftragen des Öls die Haare kämmen, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.
In der Regel ist Kokosnussöl sicher in der Anwendung. Einige Menschen können jedoch allergisch darauf reagieren. Es ist ratsam, vor der ersten Anwendung einen Patch-Test durchzuführen. Ansonsten gibt es kaum Nebenwirkungen. Kokosnussöl ist eine natürliche und effektive Möglichkeit, die Haare zu pflegen.
Die Kombination aus Kokosöl-Shampoo spart Geld und verzichtet nun gezielt auf herkömmliche Shampoos/Spülungen. Persönlich favorisiere ich das zentrifugierte KOPFSACHE Kokosnussöl als natürliche und qualitativ hochwertige Alternative zum chemischen Mainstream.
Probier es aus und lass uns in den Kommentaren von deinen Erfahrungen wissen!
tags: #haarkur #mit #kokosnussöl #anwendung
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