Haarkur mit ätherischen Ölen: Wirkung und Anwendung

Wer Haarpflege selbst macht, hat die volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe und kann gezielt die Nährstoffe verwenden, die das Haar benötigt. Natürliche Öle und hausgemachte Pflegeprodukte bieten eine sanfte, wirksame Alternative für gesundes, glänzendes Haar.

Grundlagen der Haarpflege mit ätherischen Ölen

Selbstgemachtes Haaröl ist eine natürliche und individuell anpassbare Möglichkeit zur Pflege von Haar und Kopfhaut. Die Grundlage eines jeden guten Haaröls sind hochwertige Basisöle. Die Wahl des passenden Basisöls hängt von Ihrem Haartyp und den gewünschten Effekten ab.

Basisöle für die Haarpflege

  • Jojobaöl: Schenkt dem Haar Weichheit und Glanz, umhüllt gespaltene Haarspitzen.
  • Arganöl: Spendet dem Haar tiefgehend Feuchtigkeit und hinterlässt samtweiches Haar.
  • Kokosöl: Eignet sich zur Pflege der Haut und des Gesichts und überdies auch zur Behandlung des Haars.
  • Olivenöl: Enthält zuträgliche Fettsäuren und pflanzliche Sterole.
  • Rizinusöl: Verbessert die Qualität der Haare und kräftigt sie.

Ätherische Öle für die Haarpflege

Neben den Basisölen dürfen die ätherischen Öle in keinem DIY-Haaröl fehlen. Diese konzentrierten Öle dienen nicht nur als Duftgeber, sondern besitzen auch spezifische Pflegewirkungen. Ätherische Öle sind hochkonzentriert und sollten niemals pur auf Haar oder Kopfhaut aufgetragen werden.

Ätherische Öle werden aus verschiedenen Kräutern und Pflanzen extrahiert, die ihnen einzigartige Eigenschaften verleihen. Dank ihrer Wirkung und einem verhältnismäßig kleinen Risiko für Nebenwirkungen werden sie langfristig in der alternativen Medizin und östlichen Heilmethoden eingesetzt. Ätherische Öle sind für ihren Duft bekannt, aber sie zeichnen sich auch durch ihre chemische Beschaffenheit aus, dank der sie für Körper und Haar nützlich sein können. Diese Öle werden immer mit einem der unten angeführten Trägeröle gemischt bzw. verdünnt, weil die ätherischen Öle sonst äußert ergiebig sind, sehr intensiv duften und ihr Preis hoch ist.

Für welche ätherischen Öle werden Ihnen Ihre Haare dankbar sein?

  • Rosmarinöl: Rosmarin duftet schön und kann hervorragend auch manche Speisen abschmecken. Der Vorteil des ätherischen Rosmarinöls besteht aber darin, dass es das Haarwachstum ankurbeln kann und es dem Haar Kraft verleiht.
  • Lavendelöl: Das Wachstum der Haare kurbelt auch ätherisches Öl aus Lavendel. Ein Vorteil ist auch, dass dieses Öl antibakterielle und antimikrobielle Eigenschaften hat, die eine positive Auswirkung auf die Gesundheit der Haut haben.
  • Thymianöl: Plagt Sie fettiges Haar, sollte Ihrer Aufmerksamkeit ätherisches Thymianöl nicht entgehen. Es eignet sich aber nicht nur zur Behandlung fettiger Haare, denn es kurbelt gleich wie die oben erwähnten Öle das Wachstum der Haare an.
  • Salbeiöl: Das Ankurbeln des Haarwachstums verspricht auch das Salbeiöl. Überdies verhindert es Haarausfall und befreit das Haar von überschüssigem Talg und Schuppen.
  • Pfefferminzöl: Pfefferminzöl eignet sich sowohl für trockenes, als auch für fettiges Haar. Es lindert Irritationen der Kopfhaut und reduziert die Talgproduktion und somit verhindert es Schuppenbildung.
  • Zitronengrasöl: Nicht nur, dass ätherisches Zitronengrasöl wunderschön duftet, sondern es hat auf die Gesundheit der Haare einen Einfluss. Es stimuliert nämlich Haarfollikel und ist eine gute Prophylaxe gegen Haarausfall.
  • Zedernholzöl: Öl aus Zedernholz hat eine positive Wirkung bei Haarausfall, denn es hilft die Haarfollikel zu stimulieren und durchblutet die Kopfhaut.
  • Teebaumöl: Das Öl der Pflanze Melaleuca alternifolia oder das Teebaumöl ist eines der beliebtesten Öle überhaupt. Teebaumöl hilft die Talgproduktion zu regulieren und reinigt das Haar.
  • Melissenöl: Melissenöl, das das Haar von Fett, fettigen Schuppen und auch von Akne auf der fettigen Kopfhaut befreit, ist maßgeschneidert auf die Bedürfnisse des fettigen Haars.

Anwendungshinweise für ätherische Öle

Hier sind einige Anwendungshinweise für die oben genannten ätherischen Öle:

  • Rosmarinöl: Vermischen Sie ein paar Tropfen Öl mit Kokosnuss- oder Olivenöl. Tragen Sie anschließen die Mischung auf die Kopfhaut auf und lassen Sie sie wenigstens 10 Minuten einwirken. Shampoonieren Sie zum Schluss sorgfältig das Haar. Im Idealfall sollte Rosmarinöl mindestens zweimal pro Woche zum Einsatz kommen.
  • Lavendelöl: Vermischen Sie ein paar Tropfen Lavendelöl mit drei Esslöffeln eines der Trägeröle und tragen Sie die Mischung auf die Kopfhaut auf und lassen Sie sie wenigstens 10 Minuten einwirken. Shampoonieren Sie zum Schluss sorgfältig das Haar. Sie können zu dieser Mischung einige Mal pro Woche greifen.
  • Thymianöl: Im Hinblick darauf, dass Thymianöl sehr stark ist, vermischen Sie maximal zwei Tropfen Öl mit zwei Esslöffeln Trägeröl. Lassen Sie die Mischung wenigstens 10 Minuten einwirken und shampoonieren Sie das Haar.
  • Salbeiöl: Vermischen Sie drei Tropfen Salbeiöl mit dem Conditioner oder einem Esslöffel beliebigem Trägeröl und lassen Sie es wenigstens 10 Minuten einwirken. Benutzen Sie Salbeiöl idealerweise mindestens 2-mal pro Woche.
  • Pfefferminzöl: Vermischen Sie zwei Tropfen Pfefferminzöl mit beliebigem Trägeröl. Massieren Sie die Mischung in die Kopfhaut ein, lassen Sie es 5 Minuten einwirken und shampoonieren Sie das Haar und behandeln Sie es mit dem Conditioner.
  • Zitronengrasöl: Vermischen Sie ein paar Tropfen Öl mit Ihrem Lieblingsshampoo oder -conditioner und massieren Sie die Mischung in die Kopfhaut ein.
  • Zedernholzöl: Vermischen Sie ein paar Tropfe Öl mit zwei Esslöffeln Trägeröl, massieren Sie die Mischung in die Kopfhaut ein und lassen Sie sie 10 bis 15 Minuten einwirken. Spülen Sie anschließend das Haar.
  • Teebaumöl: Vermischen Sie zwei Esslöffel eines beliebigen Trägeröls mit zehn Tropfen Teebaumöl. Erwärmen Sie die Mischung im Topf und tragen Sie sie auf das Haar über dessen ganze Länge auf. Decken Sie anschließend das Haar mit einer Plastiktüte und wickeln Sie einen Handtuch-Turban. Lassen Sie die Mischung 20 Minuten einwirken, spülen Sie sorgfältig das Haar und shampoonieren sie es. Sie sollten das Haar mit diesem warmen Öl maximal 3-mal pro Woche verwöhnen. Passen Sie aber darauf auf, dass Sie das Öl nicht auf zu hohe Temperatur erwärmen, denn sonst könnte es Nährstoffe verlieren.

Wichtig: Bei empfindlicher Haut teste bitte neue Ölmischungen immer erst an einer kleinen Hautstelle.

Grundsätzlich ja, jedoch sollten Sie darauf achten, dass einige Öle eine stärkere Reizung verursachen können. Für beste Ergebnisse empfehlen wir die Anwendung 2-3 Mal pro Woche. Falls Ihr Haar zu fettig erscheint, spülen Sie es mit einem milden Shampoo aus.

GreatHairDays: Ätherische Ölmischung gegen Haarausfall

GreatHairDays new von aurelia essential oils hilft Haarausfall zu stoppen und unterstützt das Nachwachsen von neuem, gesunden Haar. Es kräftigt und stärkt die Haarwurzeln, damit wieder neues gesundes Haar zum Vorschein kommen kann. Es bringt die Kopfhaut ins Gleichgewicht. Es dringt in den Haarschaft ein und verbessert die Haarstruktur. Eine regelmäßige Verwendung dieser ätherischen Ölmischung kann dabei helfen, dass die Haare schneller wachsen. Deshalb kann diese Mischung nicht nur bei Haarausfall verwendet werden. Sie ist auch sehr hilfreich, um ein schnelleres Haarwachstum anzuregen.

Diese ätherische Ölmischung ist sehr hilfreich bei kreisrundem Haarausfall, genetisch bedingtem Haarausfall, hormonell bedingtem Haarausfall, stressbedingtem Haarausfall, etc.

GreatHairDays new sorgt mit seiner ganzheitlichen Wirkung nicht nur für schöne Haare und eine gesunde Kopfhaut. Es wirkt, wie alle unsere Aroma-Produkte, auch energetisch und auf die Psyche. GreatHairDays new vertreibt negative Gedankenwolken, die sich um den Kopf herum angesammelt haben. Es stärkt das Kronen-Chakra für eine bessere Anbindung nach „oben“ und verbessert den Energiefluss am ganzen Kopf.

Inhalt: 100% naturreine unverdünnte therapeutische ätherische Öle höchster Qualität von Lavendel, Rosmarin, Muskatellersalbei, Ylang Ylang, Zeder, Birke, Karottensamen

Verwendung von GreatHairDays new :Bei Haarausfall: 2-3 mal pro Woche pur (je nach Bedarf) 5-10 Tropfen von GHD new nach der Haarwäsche bei handtuchtrockenem Haar auf der Kopfhaut oder gezielt auf die von Haarausfall betroffene Stellen verteilen.

Ätherische Öle sind übrigens keine fetten Öle. Deshalb müssen Sie keine Sorge haben, dass Sie durch die Verwendung fettige Haare bekommen.

DIY-Rezepte für Haarkuren mit ätherischen Ölen

Hier sind einige einfache DIY-Rezepte, um Ihre eigenen Haarkuren mit ätherischen Ölen herzustellen:

Haarkur für trockenes Haar

  • 50 ml Basisöl (z.B. Kokosöl, Arganöl)
  • 3-5 Tropfen ätherisches Öl (z.B. Ylang Ylang, Sandelholz)

Anwendung: Massiere die Ölmischung vom Ansatz bis in die Spitzen und lass die Kur ein paar Minuten einwirken, bevor du sie mit lauwarmem Wasser ausspülst.

Haarkur für fettiges Haar

  • 1 Becher Joghurt
  • 1 TL Honig
  • 3-5 Tropfen ätherisches Öl (z.B. Thymian, Teebaumöl)

Anwendung: Einfach wieder einmassieren, einwirken lassen und ausspülen.

Haarspülung mit ätherischen Ölen

  • 100 ml Shampoo
  • 8-10 Tropfen ätherisches Öl (z.B. Rosmarinöl)

Anwendung: Mische einfach ca. 8-10 Tropfen ätherisches Öl unter ca. 100 ml Shampoo.

Haarspray mit ätherischen Ölen

  • Kleines Fläschchen mit Zerstäuberaufsatz
  • Jojobaöl
  • Favorisiertes ätherisches Öl

Die Jahresgebühr bei dōTERRA

Wenn du überlegst, deine Haarpflege auf natürliche Weise zu optimieren, kann ich dōTERRA ätherische Öle nur wärmstens empfehlen. Beginne mit einem oder zwei Ölen und beobachte, wie dein Haar darauf reagiert.

Die Jahresgebühr bei dōTERRA beträgt in der Regel 25 Euro. Diese Gebühr ermöglicht es Dir, Vorteilskundin bei dōTERRA zu werden und von verschiedenen Vorteilen zu profitieren. Als Vorteilskundin erhältst Du nicht nur Zugang zu hochwertigen ätherischen Ölen und Wellness-Produkten, sondern auch einen Rabatt von 25 % auf alle Bestellungen. Zusätzlich zur Jahresgebühr hast Du die Möglichkeit, ein sogenanntes Treueprogramm („Loyalty Reward Program“ - kurz LRP) zu nutzen. Dieses Programm belohnt Dich für Deine regelmäßigen Bestellungen mit zusätzlichen Punkten, die Du für zukünftige Käufe einlösen kannst. Wenn Du also regelmäßig Produkte bestellst, kann sich die Jahresgebühr durch die Ersparnisse und die gesammelten Punkte durchaus auszahlen.

Elemi: Ein besonderes ätherisches Öl für die Haarpflege

Elemi ist ein kostbares, aromatisches Harz, das aus dem Elemi-Baum gewonnen wird, der vor allem auf den Philippinen wächst. Schon im alten Ägypten nutzte man Elemi für Salben und Einbalsamierungen - sein Name leitet sich vermutlich aus dem arabischen „al-luban“ (Weihrauch) ab, da er zu derselben Familie wie Weihrauch und Myrrhe gehört. Elemi gilt als Öl für Klarheit und Balance. Sein frischer, reinigender Duft kann helfen, den Geist zu ordnen, Stress abzubauen und neue Energie freizusetzen.

In der Hautpflege wird Elemi für seine regenerierenden und zellerneuernden Eigenschaften geschätzt. Es kann kleine Hautverletzungen, Rötungen oder Entzündungen beruhigen und fördert die natürliche Hauterneuerung. Auch in unserem Haaröl silky hair spielt Elemi eine wichtige Rolle: Es wirkt nicht nur regenerierend auf die Haut, sondern auch auf die Kopfhaut. In Kombination mit Rosmarin, Basilikum, Rosengeranie und Lemongras entfaltet Elemi eine klärende, ausgleichende Wirkung und sorgt für eine gesunde Basis für kräftiges Haarwachstum. Für eine intensive Pflege massiere einige Tropfen silky hair direkt in die Kopfhaut ein und lasse es über Nacht wirken.

Allgemeine Tipps zur Anwendung ätherischer Öle

  • Bitte benutze ätherische Öle zu keiner Zeit pur, sondern mische ausschließlich wenige Tropfen davon einem fetten Öl bei, sodass die empfohlene Tropfenanzahl nicht überschritten wird.
  • Andere Anwendungsmöglichkeiten eines ätherischen Öls sind natürlich immer auch Duftlampen, Vernebler, Diffusor oder schlichtweg ein Taschentuch als Trägermaterial zur Raumbeduftung, sodass das Öl über deine Atemwege aufgenommen werden kann.
  • Ätherische Öle sind die hochwirksame Essenz einer Pflanze, sei dir daher immer ihrer Wirkkraft bewusst.
  • Gesichtsöl - wie auch Körperöl - wird am besten auf der feuchten Haut angewendet. Feuchtigkeit macht die Haut nämlich erst aufnahmefähig für die Wirkstoffe.

Unsere Haare sind ein bedeutender Teil von uns und gelten auch als Spiegel unseres Selbstwertes. Schließlich bestimmen sie maßgeblich unseren Typen und beeinflussen, wie wir von anderen Menschen, aber auch von uns selbst wahrgenommen werden. Die Frisur und die Beschaffenheit der Haare sagen mehr über uns und unsere Identität aus, als wir zunächst denken. Wir alle haben eine mehr oder weniger stark ausgeprägte emotionale Bindung zu unserer Mähne und möchten uns mit unserem Schopf rundum wohlfühlen. Da gesundes Haar mit einer gesunden Kopfhaut beginnt, sollten wir den Fokus mehr auf die Pflege unserer Kopfhaut legen. Dazu gehören unter anderem eine gesunde Ernährung, weniger Stress, der sparsame Gebrauch von Haarpflege- und Stylingprodukten sowie der Verzicht auf eine tägliche Haarwäsche. Außerdem ist es ratsam, möglichst zertifizierte Naturkosmetik zu verwenden.

Sind die Haarwurzeln intakt, kann man beispielsweise mit regelmäßigen Kopfhautmassagen mit ätherischen Ölen den Zustand sichtbar und fühlbar verbessern. Sandelholz, Kamillenöl, Melisse, Teebaum, Wachholder, Salbei, Zedernholz, Ylang-Ylang und Schafgarbe.

Gerade die rauen Wintermonaten setzen unseren Haaren enorm zu.

Rezepte für die Anwendung von ätherischen Ölen im Shampoo und in Haarspitzen

Hier sind ein paar Rezepte, wie Sie ätherische Öle in Ihr Shampoo mischen oder zur Pflege der Haarspitzen verwenden können:

Ätherische Öle im Shampoo

  • 10 Tr. äth.
  • 15 Tr. äth.

Die Shampoo-Flasche aufschrauben und die ätherischen Öle hinein tropfen, verschließen und kurz schütteln. Die Haare regelmäßig damit waschen und das Shampoo nach jeder Anwendung möglichst 2-3 Minuten einwirken lassen.

Ätherische Öle für die Haarspitzen

  • 2 Tr. äth.
  • 2 Tr. äth.
  • 3 Tr. äth.
  • 1 Tr. äth.

Die Öle in einer kleinen Schüssel vermischen und bei Bedarf in die trockenen oder feuchten Haarspitzen einarbeiten. Wer besonders kräftige, lange Haare hat, kann das Öl auch in die Haarlängen einmassieren. Am besten wickelt man sich ein Handtuch um den Kopf und lässt die Kur 10-15 Minuten einwirken.

Denken Sie daran, Ihr selbstgemachtes Haaröl kühl und lichtgeschützt aufzubewahren - am besten in einem dunklen Glasbehälter. Unter optimalen Bedingungen bleibt Ihr selbst hergestelltes Haaröl bis zu sechs Monate frisch.

Die Umstellung auf ätherische Öle war eine der besten Entscheidungen für meine Haarpflege. Meine Haare sind kräftiger, glänzender und wachsen spürbar gesünder. Besonders schätze ich, dass ich genau weiß, was in meiner Haarpflege enthalten ist.

Mit ihren antibakteriellen und stärkenden Eigenschaften wirken sich ätherische Öle positiv auf das Haar aus. Für reine Essenzen musst du zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, aber es wird sich lohnen. Ob du nun dein Haarwachstum fördern, den Schuppen den Kampf ansagen oder einfach nur kraftvolles und glänzendes Haar möchtest - die ätherischen Öle sind eine echte Wunderwaffe der Naturkosmetik. Du kannst deine natürlichen Haarpflegeprodukte so schnell und einfach selber machen und auch noch ganz individuell nach deinen Bedürfnissen anpassen. Um schöne Haare zu bekommen, ist eine regelmäßige Anwendung der natürlichen Haarpflege mit ätherischen Ölen wichtig. Mit einer Einmalkur tust du deinen kaputten Haaren zwar was Gutes, einen Erfolg wirst du allerdings erst nach mehrfacher Anwendung feststellen können.

Als jemand, der stolz seine langen Haare trägt, weiß ich nur zu gut, welche Herausforderungen mit einer ausgedehnten Mähne verbunden sind. Die Spitzen werden trocken, das Haar verliert an Glanz, und manchmal fühlt es sich an, als würde jede Bürste mehr Haare mitnehmen, als sie sollte. Lange Haare bedeuten lange Geschichte - jede Strähne hat Monate oder sogar Jahre auf dem Kopf verbracht und dabei Wind, Wetter, Styling und chemische Behandlungen überstanden. Ätherische Öle hingegen arbeiten mit der natürlichen Struktur des Haares. Sie dringen tief in den Haarschaft ein und nähren ihn von innen heraus.

Hier sind meine Top-Picks für ätherische Öle:

  1. Rosmarinöl ist mein absoluter Favorit für die Kopfhautmassage. Studien zeigen, dass Rosmarin die Durchblutung der Kopfhaut anregt und dadurch das Haarwachstum fördern kann. Mein Tipp: Die Massage sollte mindestens 2-3 Minuten dauern.
  2. Lavendelöl ist nicht nur wunderbar entspannend, sondern auch hilfreich bei gereizter Kopfhaut. Als jemand mit sensibler Kopfhaut schätze ich die beruhigenden Eigenschaften besonders.
  3. Für extra Glanz und Geschmeidigkeit ist Ylang Ylang unschlagbar.
  4. Zedernholzöl hilft dabei, das Haar zu stärken und Haarbruch zu reduzieren.
  5. An heißen Sommertagen oder nach dem Sport ist Geranienöl meine Rettung. Es wirkt ausgleichend auf die Kopfhaut und reguliert die natürliche Ölproduktion.

Geranienöl hat sich als wahres Multitalent in meiner Haarpflege-Routine erwiesen. Seine ausgleichenden Eigenschaften machen es zum idealen Begleiter für jeden Haartyp - egal ob Ihre Kopfhaut zu Trockenheit oder zu übermäßiger Ölproduktion neigt. Das Öl beruhigt gereizte Kopfhaut, stärkt die Haarfollikel und verleiht dem Haar eine natürliche Elastizität.

Wie du deine Haare richtig pflegen kannst, hängt von deinem Haartyp ab. Wenn dein Haar wirklich immer glatt ist und sich auch nach dem Duschen nicht wellt, dann gehörst du dem Straight Hair-Typ. Hast du oft das Problem, dass deine Haare einfach zu platt sind, der Ansatz schnell fettet und die Spitzen schnell trocken und ausgefranst sind? Dann vermisch ein paar Tropfen Sandelholz- und Ylang Ylang Öl mit etwas Kokosöl und massiere die natürliche Haarpflege vom Ansatz in die Spitzen ein. Du denkst du hast glattes Haar, aber wenn es nass wird, fängt es an sich leicht zu wellen? Dann bist du eher der Typ Wavy Hair. Welliges Haar braucht meistens etwas weniger Feuchtigkeit als lockiges Haar. Und um deine natürlichen Wellen zu stärken, kannst du etwas Rosmarinöl in dein Shampoo mischen. Dass du der Curly Hair-Typ bist, lässt sich nicht verbergen, weil dir deine Locken ums Gesicht tanzen? Lockige Haare sind oft strapaziert und trocken, deshalb brauchen sie viel Feuchtigkeit. Kokosöl zieht schnell ein und gibt dem Haar die benötigtet Feuchtigkeit. Wenn sich deine Locken kaum bändigen lassen und schnell trocken und spröde sind, dann bist du wohl der Kinky Hair-Typ.

Für ein gesundes und kräftiges Haar, brauchst du erstmal eine gesunde Kopfhaut. Denn wenn diese durch diverse Stylingprodukte oder Colorationen angegriffen ist, wirkt sich das auf das gesamte Haar aus. Wenn du Naturkosmetik für Haarpflege ausprobieren möchtest, dann solltest du immer ein Basisöl wie Kokosöl, Arganöl oder ein gutes Olivenöl parat haben.

DIY Haar-Conditioner mit Young Living ätherischen Ölen



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