Viele Menschen suchen nach dem idealen Produkt, um ihre Frisur zu stylen und den ganzen Tag in Form zu halten. Neben Gel, Paste, Pomade oder Schaum bietet Haarwachs eine vergleichsweise flexible und natürlich wirkende Möglichkeit, der Frisur einen soliden Halt zu verpassen. Dieser Artikel befasst sich ausführlich mit Haarwachs und Haargel, insbesondere im Hinblick auf ihre Eignung für Locken, und beleuchtet verschiedene Aspekte von Anwendung bis Inhaltsstoffe.
Wer eine gut haltende Frisur ohne Helm-Look möchte, könnte mit Haarwachs genau richtig liegen - es formt, strukturiert und lässt dem Haar dennoch Raum zum Atmen. In der Regel hält es den ganzen Tag oder sogar noch länger.
Die meisten Produkte richten sich an eine Zielgruppe mit kurzen bis mittellangen Haaren, oft, wenn auch nicht immer, mit klassisch »männlichen« Geruchsnoten. Zudem fällt es durch seine interessanten Gerüche auf: Die Bandbreite reicht von kühlen Düften für Männer bis zu angenehm süßlichen Kombinationen. Manchmal fallen die Gerüche jedoch auch negativ auf.
Zunächst lohnt es sich, zu prüfen, ob Haarwachs überhaupt das passende Produkt für die eigene Mähne ist. Ideal eignet es sich für kurzes bis mittellanges Haar, das sich damit hervorragend nach oben oder in Form stylen lässt, häufig in Verbindung mit einem stylishen Bart. Die Haare sollten dabei einigermaßen voll sein - bei dünnem und sehr feinem Haar kann Wachs beschwerend wirken. Auch für Locken ist es nur bedingt geeignet.
Der Vorteil von Wachs liegt in seiner Flexibilität: Es fixiert die Frisur auch nach mehreren Stunden und bleibt dennoch formbar. Das ist praktisch, wenn man beispielsweise unterwegs zwischendurch vor dem Spiegel noch einmal die Frisur zurechtrücken oder Texturen hervorheben möchte. Je nach Produkt reicht das Finish von einem natürlichen Matt bis zu einem dezenten Glanz.
Die Anwendung ist weitgehend intuitiv: Man zerreibt einen Klecks Wachs in den Fingerspitzen und massiert ihn ins Haar.
Je nach gewünschtem Style, Haartyp und Haarlänge kann die Anwendung sehr unterschiedlich ausfallen. Allgemein schadet es nicht, sich an die Angelegenheit langsam heranzutasten und zu schauen, welche Mengen und Techniken am besten zur eigenen Frisur passen.
Stylingprodukte für Locken wie Lockengel, Lockencreme und Haarschaum, helfen dabei deine Locken und Wellen zu defninieren. Möchtest du zum Beispiel die Curly Girl Methode befolgen und bist noch auf der Suche nach dem richtigen Lockengel? Oder sind deine Locken störrisch oder trocken und du möchtest sie mit einer geeigneten Lockencreme pflegen? Oder aber möchtest du mehr Volumen? Dann könnte ein Lockenschaum für dich das richtige sein.
Die folgenden Stylingprodukte für Locken haben verschiedene Aufgaben. Je nach dem was deine Bedürfnisse sind brauchst du ein anderes Produkt. Ich habe die Produkte für Locken in vier Kategorien eingeteilt (siehe Inhaltsverzeichnis).
Viele Produkte enthalten Polyethylenglykol (PEG) oder dessen Derivate. Im Allgemeinen sind diese synthetischen Polymere recht gut für die Haut verträglich. Doch in manchen Fällen können sie Hautirritationen begünstigen und allergische Reaktionen hervorrufen oder in seltenen Fällen sogar Überempfindlichkeitsreaktionen - bis hin zu anaphylaktischen Schocks - auslösen. In der Umwelt gelten sie zudem als biologisch schwer abbaubar. Personen, die zu Hautirritationen neigen, sollten PEG-Produkte meiden.
Auch Alkohole, wie Ethanol, können die Haut reizen und austrocknen. Doch nicht jede Form von Alkohol ist schädlich für die Haut. Fettalkohole wie Cetyl Alcohol wirken pflegend und rückfettend.
Hautirritationen können zudem durch Parfums, Aromen und Farbstoffe entstehen - sogar wenn sie aus natürlichen Extrakten stammen.
Nicht in die Bewertung einfließen lassen wir Mineralölprodukte wie Petrolatum oder Paraffinum Liquidum. Diese können potenziell toxische aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) enthalten. Bei Anwendung auf der Haut sind sie laut Bundesinstitut für Risikobewertung jedoch sicher.
Aufgrund vieler bedenklicher Inhaltsstoffe hat Ökotest in einem Test zu Haarstyling-Produkten 2022 etwa ein Drittel der Kandidaten mit »mangelhaft« oder »ungenügend« durchfallen lassen. Für Verbraucher bietet dies aus unserer Sicht aber nur bedingt eine Orientierung, da auch Inhaltsstoffe als bedenklich eingestuft wurden, bei denen eine Toxizität bei Anwendung auf der Haut nicht feststeht. Auch häufig bemängelte Auswirkungen auf die Umwelt sind nur rudimentär erforscht.
Um das Risiko von Hautreizungen und allergischen Reaktionen zu verringern, sollten keine zu großen Mengen der Produkte aufgetragen werden. Wenn sich Jucken und Rötungen auf der Kopfhaut bemerkbar machen, sollte das Produkt nicht mehr angewandt werden.
In der Praxis können die Resultate aber recht unterschiedlich ausfallen: Je nach Haartyp und gewünschter Frisur kann ein Wachs ideal bis weniger geeignet sein. Zudem ist die Anwendung entscheidend: Je nach Menge und Vorarbeit (z. B. Waschen) hinterlässt ein Wachs fluffig-leichte bis spröd-harte Mähnen. Welches Produkt hält, was es verspricht, und welches klebt mehr als es stylt?
Das Syoss Haarwachs 3in1 Max Hold gibt uns einen sommerlichen Vibe: Es ist schön geschmeidig, cremig und lässt sich hervorragend in das Haar einarbeiten. Dort entfaltet es dann seine angenehm süßliche Duftnote. Die kann für Männer wie Frauen gleichermaßen interessant sein. Die Frisur lässt sich locker in die gewünschte Richtung manövrieren - und bleibt dann auch dort. Dabei klebt nichts oder härtet unangenehm aus. Einen Pluspunkt verdient sich das Wachs durch feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe.
Das Syoss Haarwachs 3in1 Max Hold riecht nach der Meinung meisten der Kollegen und Kolleginnen unserer Redaktion hervorragend - wie ein schöner sommerlicher Duft: Leicht süßlich, mit einer zimtigen Note erinnert der Duft etwas an ein Marshmallow. Jedermanns Geschmack trifft der Geruch des Syoss aber trotzdem nicht: So fällt auch die Aussage, der Geruch sei »zu künstlich« oder »zu intensiv«.
Dieser Eindruck verstärkt sich im Praxistest durch die formidable Anwendung und das Endergebnis. Das Wachs ist schön weich und cremig. Es fällt uns damit sehr leicht, es in das Haar einzuarbeiten. Dort klumpt und klebt es nicht, hält die Frisur dennoch schön in Form und gibt ihr einen guten Halt. So können wir auch einzelnen Strähnen eine Richtung geben. Der Hersteller verspricht »keine Rückstände und kein Verkleben« bei »mega starkem Halt«.
Daneben verdient sich das Haarwachs von Syoss sich durch hautförderliche Eigenschaften einen Pluspunkt. Der Hersteller verspricht eine Kombination aus Panthenol und Niacinamide. Diese beiden Wirkstoffe verleihen dem Haar Glanz und der Haut Feuchtigkeit. Zudem wirken sie entzündungshemmend.
Das namensgebende 3in1-Versprechen von maximalem »Style«, »Care« und »Strength«, löst das Syoss Max Hold Wax entsprechend ein. Insgesamt handelt es sich bei dem Max Hold Wax um ein Haarwachs, das eine gute Balance zu einem vernünftigen Preis bietet, weshalb wir es zum Testsieger küren. Es ist als cremiges Wachs leicht anzuwenden, riecht gut und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Das Wachs enthält die PEG-Derivate Steareth-2, Steareth-21 und Oleth-20. Sie können allergische Reaktionen auslösen.
Bislang gibt es keine weiteren seriösen Tests von unserem Testsieger. Im Ökotest 04/2022 wurde das nahezu namensgleiche Gel »Syoss Max Hold Gel High Shine« getestet. Aufgrund von Formaldehyd/-abspaltern und PEG/PEG-Derivaten wurde es als ungenügend bewertet.
Unter unseren Testprodukten sticht das Da‘ Dude Da‘ Wax schon durch seine chicen Bambustiegel heraus. Der enthält eine appetitlich anmutende Creme mit sanft-kühlem Geruch. Das Haar lässt sich damit vorzüglich bearbeiten, sei es in einzelnen Strähnen oder mit breit nach oben gestyltem Look.
Das Da‘ Wax von Da‘ Dude kommt in einem ansprechenden Bambus-Tiegel - im Badezimmer oder dem Friseur-Salon stellt es unserer Meinung nach einen schönen Hingucker dar. Das Gefäß ist überdurchschnittlich groß und enthält eine entsprechend üppige Füllmenge von 100 Millilitern, beziehungsweise 96 Gramm. Auch der Blick ins Innere der Dose offenbart ein äußerst wertiges Produkt. Das Wachs ist schön gelb-weiß cremig und weich. Damit lässt es sich hervorragend auf die Finger auftragen und gut portioniert in die Haare einstreichen. Der Geruch gehört mit zu dem besten, was wir aus der Geruchswelt für die männliche Zielgruppe testen durften. Angenehm kühl und frisch wie ein After Shave, dabei keineswegs unangenehm aufdringlich oder übertrieben intensiv.
Die Liste der Inhaltsstoffe ist überschaubar knapp, teils basiert das Haarwachs auf Bienenwachs (Cera Alba) und Carnauba, jedoch auch Petrolatum.
Und tatsächlich meldet sich zwei Stunden nach unserer Anfrage Da‘ Dude’s »Cofounder und Top Stylistin« Angelika Young auf Englisch mit Empfehlungen zur Anwendung. Dem Tester mit kurz bis mittellangem Haar rät sie, eine erdnussgroße Menge Wachs auf die Finger aufzutragen, 15 bis 20 Sekunden in den Handflächen aufzuwärmen und dann von hinten nach vorn in das trockene Haar einzuarbeiten.
Das Da‘ Wax hat uns in unserem Test vollständig überzeugt, sei es in den Punkten Styling, Geruch oder Verträglichkeit. Dafür kostet es auch ein Vielfaches von Produkten aus der einfachen oder selbst mittleren Kategorie.
Wie dem Namen zu entnehmen ist, versprüht das Kokos Haarwachs von Swiss-O-Par einen Kokos-Duft - angenehm, wie wir finden, selbst ohne explizite Kokos-Fans zu sein. Der Halt ist nicht besonders stark, dafür klebt bei dem Wachs mit der Konsistenz von Vaseline nichts. Dieser Kompromiss eignet sich besonders für entspannte Styles an schwitzigen Sommertagen. Positiv sticht hervor, dass das Kokos-Haarwachs auf PEG-Derivate und reizende Alkohole verzichtet und eine geringe Zahl an Duftstoffen aufweist.
Kokos-Geruch ist eigentlich nicht jedermanns Sache - auch nicht die unseres Testers. Umso überraschender schnitt das Swiss-O-Par Kokos Haarwachs ab. Im Tiegel riecht es gewiss intensiv, aber erst einmal im Haar verteilt, gibt es diesem über den Tag hinweg einen unaufdringlich milden Duft. Anders als die meisten anderen Haarwachse klebt es damit nicht im Geringsten, was schon angenehm beim Auftragen auf die Fingerkuppen ist und erst recht im Haar, das bei der Anwendung trocken sein sollte. Dort hält das Wachs relativ gut, etwas fester und strukturierter könnte es sicherlich sein. Dafür sind aber auch keine Rückstände in der Frisur zu spüren und es lässt sich leicht auswaschen.
Der Hersteller wirbt mit »reinem Kokosöl«. Das bedeutet aber nicht, dass es sich hierbei um ein Naturkosmetik-Produkt handelt, denn es enthält Petrolatum.
Ökotest hat das Produkt für die darin enthaltenen aromatischen Mineralölkohlenwasserstoffe durchfallen lassen.
In puncto Inhaltsstoffe möchten wir das Kokos-Haarwachs aber durchaus positiv hervorheben: Darin finden sich weder PEG-Derivate, noch reizende Alkohole (In Online-Shops wird teils angegeben, dass das Produkt PEG-8 enthalten würde. Diese Information stammt vermutlich aus einer älteren Mixtur). Auch im Hinblick auf Duftstoffe ist die Liste überschaubar. Hier wird neben dem pflanzlichen Coumarin lediglich »Parfum« angegeben, ohne genauere Definition.
1995 kam mit dem American Crew Fiber ein Haarwachs auf den Markt, das bis heute als Klassiker gilt. Von der Konsistenz her handelt es sich um ein mittelhartes Wachs, das sich gut in den Fingern verreiben und anschließend in die Haare einarbeiten lässt. Dort hält es die Frisur mit mattem Finish in Form, ohne deswegen an Flexibilität einzubüßen.
American Crew Fiber ist ein Klassiker unter den Haarwachsen. 1995 auf den Markt gebracht, gehört es mit seinem schwarz-blauen Tiegel zur festen Ausstattung vieler Friseursalons. Entsprechend riecht es kühl-zitronig. Manchen unserer Redaktions-Kollegen und Kolleginnen wirkt der Geruch zu intensiv oder künstlich, andere hingegen mögen ihn. Unser Tester selbst empfindet ihn als sehr angenehm. Mehr braucht es tatsächlich nicht. Das Wachs hat eine recht dicke Konsistenz, man nimmt eine Fingerspitze und wärmt sie in den Händen an. So lässt es sich gut in die Haare einarbeiten. Es klumpt nicht, hinterlässt keine Spuren und ist nicht zäh, allerdings klebt es ganz schön an den Händen und in den Haaren. Mit der Menge sollte man also wirklich behutsam umgehen. Mit dem Ergebnis sind wir aber zufrieden: Der Look ist matt schimmernd, wirkt weder fettig noch spröde. Der Halt ist fest, aber nicht steif, die Frisur lässt sich damit gut in Form bringen. Selbst am nächsten Tag sitzt der Style. Wir müssen das American Crew Fiber schon mit Seife auswaschen, um es wirklich herauszubekommen.
Das Matte Separation Workable Wax von Tigi Bed Head For Men kommt in einem chicen, silbernen Tiegel, wenngleich er anfällig für kleine Beulen ist. Das darin enthaltene Wachs ist relativ hart: Es ist erst mal ein leichter Druck nötig, um überhaupt etwas davon aus der Dose zu bekommen. Danach lässt es sich aber gut in den Fingern zerstreichen und in die Haare einarbeiten. Die daraus geformte Frisur sitzt einwandfrei, sie lässt sich gut bearbeiten. Sie wirkt natürlich und nicht zu steif oder klebrig mit einem matten Fi...
„Haargel ist heute wieder ein Thema, anders als noch vor wenigen Jahren“, sagt Steven Meth vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks. „Stylingprodukte dürfen im Haar wieder sichtbar sein. Im Moment sieht man Gel auch bei langem Haar auf dem Laufsteg.“ Deutschlandweit greifen rund vier Millionen Menschen mehrmals pro Woche zu Haargel, ergab eine Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Verbrauchs- und Medienanalyse. Meist sind es Männer.
Von Haargel erwarten wir, dass es die Haare formt, aber nicht verklebt oder beschwert. Und dass es Wind und Wetter trotzt, aber leicht auswaschbar ist. Die Gele im Test protzen vor allem mit Versprechen zur Haltbarkeit: „24 h ultra starker Halt“ heißt es etwa bei L‘Oréal, „ohne Rückstände, ohne Verkleben, ohne zu beschweren“ bei Rewe und Penny. Auf vielen Tuben steht ein Haltegrad, der zeigen soll, wie stark das Gel ist. Im Test reicht er von 4 bis 8. Nutzern hilft er nur begrenzt: Es gibt keine einheitliche Definition.
Unsere Tabelle zeigt Bewertungen für 15 Haargele, darunter klassische Marken wie L‘Oréal und Wella, Friseurprodukte von Marlies Möller und Schwarzkopf Professional sowie günstige Produkte von dm, Rossmann, Aldi Süd und Edeka. Die Gele wurden im Hinblick auf das Stylingergebnis (zum Beispiel Festigkeit, Volumen, Glanz) und die Haltbarkeit geprüft.
Die Stiftung Warentest hat die Haargele mehreren Prüfungen unterzogen. Zwei Friseure beurteilten mithilfe von 22 Prüfpersonen das Stylingpotenzial der Gele - etwa in Bezug auf Festigkeit, Volumen und Glanz der Frisuren. Im zweiten Schritt benutzten Testpersonen die Haargele zu Hause und bewerteten, wie sie sich im Alltag anwenden lassen. Und schließlich prüften wir die Haltbarkeit der Gele im Labor. Dazu schüttelten wir beispielsweise gegelte Haarlocken, um so eine Tragedauer von einem Tag zu simulieren (siehe Foto).
Gute Stylingergebnisse lassen sich mit vielen Produkten erzielen, doch im Punkt Haltbarkeit sollten Nutzer lieber realistische Erwartungen haben. Nur zwei Gele hielten die Locken super in Form: ein günstiges aus der Drogerie und ein teureres aus dem Friseurfachhandel. Vier Haargele werteten wir wegen des Duftstoffs Lilial ab. In Inhaltsstofflisten taucht er unter dem Namen Butylphenyl Methylpropional auf. Grund für die Abwertung: Lilial kann möglicherweise das Erbgut verändern. Im Tierversuch zeigte sich zudem, dass Lilial die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen kann.
Alle Haargele enthalten wasserlösliche Polymere, auch Filmbildner genannt. Diese Kunststoffe sorgen erst für die gelartige Konsistenz der Produkte und dafür, dass das Haar fest wird. Sie werden mit Lösemitteln wie Wasser oder Alkohol kombiniert. Wenn die Lösemittel verdunsten, setzen sich die Polymere am Haar ab, überziehen es wie ein feines Netz und härten aus. Die ökologischen Auswirkungen der Polymere sind unzureichend erforscht und schwer abzuschätzen. Darum haben wir die verwendeten Polymere nicht bewertet. Umweltbewusste Nutzer können zu den zwei Naturkosmetik-Gelen im Test greifen. Sie verwenden natürliche Polymere wie Schellack oder Xanthan Gummi, die durch Mikroorganismen vollständig abgebaut werden können. Beide erwiesen sich als echte Alternative zu konventionellen Haargelen: Die Styling-, Haltbarkeits- und Anwendungsprüfung bestanden sie mit der Note Gut.
tags: #Haargel #für #Locken #DM #Test
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