Haarentfernung mit Licht: Ein Kostenvergleich und Ratgeber

Unerwünschte Haare an Achseln, Beinen und im Intimbereich sind für viele Menschen ein ästhetisches Problem. Rund 80 Prozent der Erwachsenen in Deutschland entfernen ihre Körperhaare, wobei Frauen dies häufiger tun als Männer.

Um lästige Härchen zu entfernen, kann man auf verschiedenste Methoden zurückgreifen, die häufigsten sind Epilieren und Rasieren. Allerdings bringen diese Methoden auch einige Nachteile mit sich: Das Ergebnis hält nicht lange an, Epilieren wird von vielen als schmerzhaft empfunden und beim Rasieren besteht zudem auch noch eine gewisse Verletzungsgefahr.

Dank sich immer besserer Technologie lassen sich Haare nun auch dauerhaft mit sogenannten IPL-Lasern entfernen. Hierbei stoppen Lichtimpulse das Haarwachstum bereits in der Wurzel und sorgen für eine glatte Haut.

Im Gegensatz dazu bieten IPL-Geräte die Aussicht auf eine dauerhafte Haarentfernung durch einen nicht-schmerzhaften Vorgang, die bis zu sechs Monate anhalten kann.

Hier ist so viel los, dass wir uns erst einmal sortieren müssen: Das Philips Lumea IPL 9900 Series BRP958/00 bietet etliche Funktionen, Extras, Intensitätsstufen und Aufsätze an. Erst einmal zur Optik: Wir haben hier ein sehr großes IPL-Gerät mit einem schmalen, langen Griff und einem großen Kopf, über den die Blitze ausgelöst werden. Das Lumea IPL 9900 Series liegt gut in der Hand, wobei wir erwähnen möchten, dass es ziemlich schwer ist.

Obendrein wird es mit vier Aufsätzen geliefert und ist somit für Gesicht, Körper, Bikinizone und Achselhöhlen geeignet - also für eigentlich alles.

Was für einige Nutzerinnen und Nutzer spannend sein könnte: die dazu passende App, die KI-gesteuert beim Behandeln unterstützen soll. Beim Testen konnten wir feststellen, dass die Extra-Funktion nett und hilfreich ist, aber kein nötiges Muss. Über die App kann etwa ein individueller Behandlungsplan erstellt werden.

Dieser soll dabei helfen, ein perfektes Ergebnis zu erzielen, und natürlich dabei, keine Sitzungen zu verpassen. Wie gesagt: nett, aber nicht zwingend nötig. Schön finden wir tatsächlich, dass wir uns in der App noch einmal vollumfänglich über den richtigen Einsatz von einem IPL-Gerät informieren können.

Wenn man sich einen Moment mit dem Lumea IPL 9900 Series befasst hat, lässt es sich gut bedienen. Auf den vier Aufsätzen sind kleine Zeichnungen, sodass wir direkt erkennen können, welcher in welchem Bereich zum Einsatz kommt. Insgesamt liegt das IPL-Gerät gut auf, und die Aufsätze erleichtern die Anwendung. Dennoch: Gerade in der Bikinizone ist es dann am Ende eben doch nicht so easy. Einfach, weil das Gerät selbst sehr groß und auch recht schwer ist.

Super finden wir, dass wir das Lumea IPL mit oder auch ohne Kabel nutzen können. Die Akku-Funktion macht das Handling noch unkomplizierter, weil wir uns so frei bewegen können. Wir haben ein gutes Gefühl bei der Anwendung. Der SmartSkin-Sensor analysiert per Knopfdruck den Hautton und schlägt entsprechend die optimale Lichtintensität vor. Wir haben uns am Ende an den Beinen auf Stufe drei eingeschossen - und sind damit absolut zufrieden. Das Gefühl ist angenehm, und unsere Haut reagiert nicht gereizt.

Wenn der Flasher durchgehend gedrückt wird, sendet er regelmäßig Lichtimpulse aus. Für das Handling vergeben wir einen Pluspunkt, weil der Knopf super angebracht ist und ganz einfach beim Anwenden auf der Haut betätigt werden kann. Der Preis ist natürlich happig, das muss man sagen. Und tatsächlich haben wir IPL-Geräte im Test, die mehr Lichtimpulse abgeben können. Philips liegt hier bei 450.000.

Der Braun Silk-expert Pro 5 kommt in einem recht großen, edlen, rosafarbenen Koffer daher. Er hat neben drei Aufsätzen unter anderem einen Präzisionsaufsatz, auch drei verschiedene Modi für die Intensität zu bieten und kann sowohl im manuellen als auch im Automatik-Modus genutzt werden.

Im Lieferumfang findet sich ein recht großer, heller Koffer, der Platz für das IPL-Gerät samt Zubehör bietet. Das Silk-expert Pro 5 kann in drei verschiedenen Modi verwendet werden: extra sanft, sanft und Standard. Die je ausgewählte Stufe wird über drei Leuchten auf dem IPL-Gerät angezeigt.

Dauerhafte Haarentfernung mit Laser | Das müssen Sie wissen | Faktencheck

Auch dieses IPL-Gerät lässt sich im manuellen oder im Automatik-Modus nutzen. So kann man die Blitztaste entweder mehrfach betätigen, sodass einzelne Lichtimpulse abgegeben werden. Auch bei diesem IPL-Gerät mit seinen verschiedenen Energiestufen wird das Licht automatisch an den Hautton angepasst, der integrierte Sensor heißt hier SensoAdapt. Er liest den Hautton kontinuierlich und passt die Intensität der Lichtimpulse entsprechend an. Insgesamt gibt es für die Intensität zehn Stufen. Die jeweils eingestellte wird über einen Lichtstreifen seitlich am Gerät angezeigt.

Nach der zwölfwöchigen Erstbehandlung lässt sich bereits ein deutlich verminderter Haarwuchs feststellen. Um dieses Ergebnis zu halten oder den Haarwuchs noch weiter zu verringern, kann man dann in die Nachbehandlung übergehen.

Nicht nur optisch macht der Braun Silk-expert Pro 5 PL5347 in seinem edlen Aufbewahrungs-Case etwas her, die Bedienung ist dank SensoAdapt-Sensor auch denkbar einfach.

Mit einem gewaltigen Vorrat an Blitzen (eine ganze Million!) hat man mit dem IPL Hair Removal des koreanischen Herstellers Ulike lebenslang ausgesorgt. Das IPL-Gerät kommt in einer schlichten, aber schönen, mintgrünen Verpackung ohne viel Plastik an. Die Box mit grünem Leder lässt sich wunderbar als Reisebox verwenden und nimmt nicht allzu viel Platz weg.

Auch wenn die deutsche Übersetzung der ausführlichen und detaillierten Gebrauchsanleitung nicht allzu gut ist, lassen sich die darin enthaltenen Anweisungen problemlos umsetzen. Mit zum Lieferumfang gehören ein etwas unhandlicher Systemrasierer, eine Schutzbrille, die die Augen super schützt, sowie ein Netzteil mit Stromkabel. Der Hair Removal selbst macht auf uns einen sehr hochwertigen, robusten und vor allem stabilen Eindruck, sodass er nicht gleich zerbricht, wenn er einmal auf den Boden fallen sollte. Als Material wurde hochwertiges Metall verwendet, und er weist keinerlei Gebrauchsspuren oder gar Kratzer auf.

Die Bedienung läuft wie von selbst. Angeboten werden fünf Intensitätsstufen, die alle angenehm sind und keine Schmerzen bei der Behandlung verursachen. Die beiden Knöpfe regulieren einmal das Ein- und Ausschalten sowie das Einstellen der gewünschten Intensitätsstufe und wiederum einmal, um den Lichtimpuls auszulösen. Die Sicherheit ist dem koreanischen Hersteller ein wichtiges Anliegen, denn der Lichtimpuls kann erst dann ausgelöst werden, wenn das Gerät vollständig mit der Haut in Berührung kommt. Es ziept dank der integrierten Saphire-Kühlfunktion selten während der Anwendung, sodass die Behandlung mit dem IPL-Gerät uns echte Freude bereitet.

Der Hersteller empfiehlt in den ersten ein bis zwei Wochen eine dreimal wöchentliche, in den nächsten drei bis fünf Wochen eine zweimal wöchentliche und nach fünf Wochen eine einmal halb- bis monatliche Anwendung. Nach den ersten vier Wochen zeigte die Behandlung erste Resultate: Das Haarwachstum verlangsamte sich deutlich. Wir sind daher voller Hoffnung, dass Ulike Wort hält und die ersten Härchen sich bei Fortführung der Behandlung erst wieder in einem halben Jahr zeigen werden. Zudem muss man sich mit einer ganzen Million Lichtimpulsen keinerlei Gedanken mehr machen, welches IPL-Gerät denn nachfolgt, sobald das aktuelle den Geist aufgibt.

Auch wenn das Ulike Hair Removal noch immer kein Schnäppchen ist, so ist es doch - vor allem auf lange Sicht - deutlich günstiger als unsere restlichen Empfehlungen und büßt dabei überhaupt nichts an Effektivität, sauberer Verarbeitung und spielerischer Bedienung ein.

Braun schickt mit dem Silk Expert Pro PL5140 ein IPL-Gerät ins Rennen, das sich sowohl für Männer als auch für Frauen eignet und gleich zehn Intensitätsstufen inklusive UV-Filter bietet. Es ähnelt seinem Schwestermodell sehr, stimmt aber in den wichtigsten Punkten nicht mit ihm überein. Die Blitztaste sitzt gut erreichbar mitten auf dem Gerät und lässt sich leicht bedienen. Integriert ist außerdem ein SensoAdapt...

IPL vs. Laser: Was ist der Unterschied?

Bei IPL-Geräten dringen die kurzen Lichtimpulse in die Haarfollikel ein, wo das Licht vom Pigment im Haar in Wärme umgewandelt wird. Diese Wärme versetzt die Haarfollikel in einen Ruhezustand. Wendet man das IPL-Gerät nach dem angegebenen Behandlungsplan über mehrere Wochen hinweg an, werden so Haarwuchs und Haardichte verringert. Die IPL-Behandlung sorgt also für ein temporäres Ergebnis, das über wiederholte Behandlungen immer wieder aufgefrischt werden muss. Nach mehreren Behandlungen wachsen die Haare jedoch für etwa sechs Monate nicht nach.

Im Gegensatz dazu verwenden Lasergeräte statt intensiver Lichtblitze gebündelte Laserstrahlen. Auch hier wird Licht über das Pigment im Haarfollikel in Wärme umgewandelt. Aufgrund der höheren Energie des Lasers werden die Haarfollikel hier aber nicht nur in den Ruhezustand versetzt, sondern dauerhaft zerstört. Dadurch ermöglicht die Laserbehandlung eine permanente Haarentfernung. Allerdings sind auch bei dieser Methode etwa sechs bis acht Behandlungen erforderlich, um dauerhaft haarfrei zu sein.

Ein Vorteil der IPL-Behandlung ist, dass das Licht breiter gestreut wird als bei einem Laser, was bedeutet, dass eine größere Fläche gleichzeitig behandelt werden kann.

Die Energie von Heimgeräten ist aus Sicherheitsgründen (Risiko der Verbrennung) häufig nicht ausreichend, um die Haarwurzeln wirklich langfristig zu zerstören. Ich rate daher lieber zu einem Profi zu gehen, der mit einem Alexandrit Laser arbeitet, hier sollte in 8 bis 10 Behandlungen die Haut haarfrei sein.

Anwendung und Sicherheit

Für eine erfolgreiche IPL-Behandlung ist es wichtig, die Vor- und Nachbereitung der Haut nicht zu vernachlässigen.

  1. Die Haut gründlich reinigen. Die Haare vor der Anwendung rasieren. Grund: Die Lichtimpulse müssen direkt auf die Haarwurzel gerichtet sein, um das Wachstum zu verlangsamen. Die Härchen müssen zudem kurz sein, andernfalls nimmt das Haar zu viel Licht auf und kann zu heiß werden. Dafür liegt bei vielen Modellen gleich ein Rasierer mit bei. Wichtig: Waxen und Zupfen ist tabu! Den genauen Behandlungsplan findet man in der jeweiligen Bedienungsanleitung, die es stets zu befolgen gilt. Dort finden sich auch wichtige Anweisungen wie gegebenenfalls die Nutzung einer Schutzbrille wieder. Ob diese angewendet werden müssen, oder ob sie optional sind, gibt der Hersteller auch in aller Regel an. Meist sind die Schutzbrillen aber optional, da die Geräte für zuhause in aller Regel eine sehr viel schwächere Lichtintensität aufweisen als solche in Kosmetikstudios.
  2. Liegt das Gerät auf der zu behandelnden Hautpartie auf, wird über die Blitztaste ein Lichtimpuls abgegeben. Beginnen Sie zunächst mit einer niedrigen Intensität. Je nach Körperpartie dauert die Behandlung nur wenige Minuten.
  3. Nach der Behandlung können Sie Ihre Haut mit einer sanften Feuchtigkeitspflege beruhigen. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn die etwas gereizt oder rot ist. Wichtig: In den ersten Tagen nach der Behandlung mit dem IPL-Gerät gilt es, direktre Sonnenstrahlung auf den entsprechenden Hautstellen zu vermeiden.

Wichtig ist, dass Krankheiten wie Hautkrebs und eventuell krankheitsbedingte übermäßige Behaarung ausgeschlossen werden können. Doch wenn alles geklärt ist, kann es losgehen, und du kannst dein entspanntes Home-Treatment starten!

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Achten Sie dabei auf den Lieferumfang. Viele IPL-Geräte werden laut Tests im Internet mit mehreren Aufsätzen geliefert. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Energiestufen, Digitales Display, Inkl. Aufbewahrungstasche und Inkl. Schutzbrille gelegt.

IPL-Haarentfernungsgeräte können nicht nur an den Beinen, sondern auch im Gesicht unterhalb der Wangenknochen, unter den Achseln und im Intimbereich eingesetzt werden. Viele Geräte werden mit den passenden Aufsätzen für die jeweiligen Körperzonen geliefert.

Bei Befolgung der Anleitung des Herstellers ist die Anwendung eines IPL-Lasers sicher. Das Schmerzempfinden ist von Person zu Person unterschiedlich und wird nach mehrmaliger Anwendung angenehmer. Ein IPL-Laser sollte vor allem keine Anwendung oberhalb der Bikinizone finden.

IPL-Geräte sollten daher nicht häufiger verwendet werden als vom Hersteller empfohlen. Weiterhin ist es essenziell, Muttermale, Narben oder ähnliche Hautbereiche vor der Behandlung abzudecken. Diese sollten nicht mit dem Lichtpuls in Berührung kommen.

Personen mit bestimmten Kontraindikationen wie einer Schwangerschaft, einem Herzschrittmacher oder der Einnahme lichtsensibilisierender Medikamente sollten ebenfalls auf die Anwendung verzichten.

Die besten IPL-Geräte im Vergleich

IPL-Geräte gibt es viele auf dem Markt. Doch welche sind die besten in puncto Handhabung, Design, Komfort und Technologie? Wir haben verschiedene Geräte auf die Probe gestellt und selbst getestet. Erfahre hier mehr darüber, wie wir bei GLAMOUR Produkte testen.

1. Bestes smartes IPL-Gerät: “Braun Smart IPL Skin i·expert”

  • Lichtimpulse: Anzahl der Lichtimpulse pro Sekunde passt sich automatisch an den individuellen Hautton an
  • Einstellungen: 3, die individuell vom Gerät angepasst werden
  • Kabellos? Ja
  • Geeignet für: Alle Körperbereiche

Unser Fazit: Dieses Gerät gilt als das weltweit erste smarte IPL-Tool, und das aus mehreren Gründen: Während der Anwendung führt das Gerät eine kontinuierliche Hautkontrolle durch. Das bedeutet: Bereits davor prüft das IPL-Gerät, ob Haut und Haar die “passende” Farbe für die Behandlung haben. Währenddessen scannt der intelligente Hautsensor den Hautton und passt die Intensität an. “Ich finde besonders smart, dass die Anwendung von der App begleitet wird.

“Braun Smart IPL Skin i·expert”VorteileUserfreundlich durch zugehörige App, IPL-Technologie, die sich automatisch an den Hautton anpasstNachteileZu Beginn etwas schmerzhaft, aber es legt sich mit der Zeit

2. Bestes IPL-Gerät mit beweglichem Kopf: “Silk’n 7”

  • Lichtimpulse: Bis zu 120 pro Minute
  • Einstellungen: 6 einstellbare Winkel und 3 Aufsätze
  • Kabellos? Nein
  • Geeignet für: Alle Körperbereiche

Unser Fazit: Nhi Nguyen findet: “Gerät fühlt sich sehr hochwertig an, ist einfach zu bedienen, und auch die verschiedenen Einstellungen, um den Winkel zu ändern, sind ein Pluspunkt in der Handhabung. Da ich sehr feine, aber dunkle Haare habe, hatte ich zunächst ein wenig Zweifel, aber es funktioniert auf mittlerer Stufe doch ganz gut. Super ist es, dass es eine ‘Augenschutz-Funktion’ hat, sprich nur bei vollem Hautkontakt werden ein Puls und auch Blitz ausgelöst.

“Silk’n 7”VorteileInklusive drei Aufsätze, Etui und Rasierer, vollständige Sitzung in 7 MinutenNachteileNimmt relativ viel Platz ein und ist nicht kabellos

3. Bestes Laser-Gerät für zu Hause: “Laser-Haarentfernungsgerät” von CurrentBody Skin

  • Lichtimpulse: Keine Angaben
  • Einstellungen: 6 Einstellungen
  • Kabellos? Nein
  • Geeignet für: Ganzkörperbehandlungen, außer Gesicht, Kiefer oder Hals

Unser Fazit: Eine integrierte Cooling-Technologie sorgt für eine schmerzfreie Haarentfernung - und zwar selbst an den empfindlichsten Stellen. Dadurch, dass das Laser-Fenster relativ groß ist, kannst du damit theoretisch den ganzen Körper innerhalb von 15 Minuten mit dem Gerät behandeln. Sarah Riechwald schätzt vor allem das einfache Handling und dass durch das automatische Auslösen des Lasers bei direktem Hautkontakt keine herkömmliche Schutzbrille nötig ist.

Gute IPL-Geräte wie der Beurer IPL-Haarentferner IPL 5800 Pure Skin Pro fangen bei circa 115 Euro an. Zu beachten ist, dass die eigene Behandlung mehrere Sitzungen mit sich bringt, da entsprechende Geräte weniger leistungsfähig sind als professionelle Geräte beim Dermatologen oder in einem Kosmetikstudio. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, denn bei der Anwendung von IPL-Lasern mit hoher Leistung und wenig Erfahrung kann es zu Verbrennungen und Verletzungen der Haut kommen. Bei Unsicherheit vor möglichen Risiken und / oder Folgeschäden empfiehlt sich eine vorherige Beratung bei einem Arzt oder einer Ärztin des Vertrauens. Grundsätzlich besteht bei genauer Befolgung der beiliegenden Bedienungsanleitung keine signifikante Gefahr.

SHR: Eine Alternative zur IPL-Behandlung

IPL ist eine Abkürzung für „Intense Pulsed Light“. Es handelt sich hierbei um eine Haarentfernungsmethode, welche mit Lichtimpulsen das Haarwachstum an der Wurzel stoppt. Diese Lichtimpulse gelangen über die Farbpigmente der Haare an die Wurzel.

SHR steht für „Super Hair Removal”. Diese Methode unterscheidet sich insofern von der IPL-Behandlung, dass viele Lichtimpulse mit jeweils weniger Energie auf die Haut eintreffen. SHR eignet sich insbesondere bei Personen mit hellen Haaren und dunkler Haut.

Kostenvergleich: Laserbehandlung vs. IPL

Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl der Haarentfernungsmethode sind die Kosten. Hier ein Vergleich:

MethodeKosten pro SitzungAnzahl der SitzungenGesamtkosten (Beispiel: Beine)
IPL70 - 150 €6-10420 - 1500 €
Laser (Alexandrit)120 - 250 €6-8720 - 2000 €

Es ist wichtig zu beachten, dass die tatsächlichen Kosten je nach Studio, behandeltem Bereich und Anzahl der benötigten Sitzungen variieren können.

Fazit

Die Wahl der richtigen Methode zur Haarentfernung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Hauttyp, Haarfarbe, Schmerzempfindlichkeit und Budget. IPL-Geräte für den Heimgebrauch sind eine kostengünstige Option, erfordern jedoch eine sorgfältige Anwendung und regelmäßige Wiederholungen. Professionelle Laserbehandlungen bieten eine dauerhaftere Lösung, sind jedoch teurer.

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