Viele Frauen empfinden Schambehaarung, besonders im Sommer, als unangenehm und suchen nach Wegen, diese möglichst schnell und schmerzfrei loszuwerden. Es gibt verschiedene Methoden der Haarentfernung, die sich in ihrer Effektivität, Schmerzhaftigkeit und Anwendungsdauer unterscheiden. Dieser Artikel gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die gängigsten Methoden und wertvolle Tipps für die Epilation im Intimbereich.
Wir verraten dir, welche Methoden der Haarentfernung am besten funktionieren.
Die meisten Frauen greifen zum Rasierer, um lästige Härchen in der Intimzone loszuwerden. Kein Wunder, denn diese Methode hat zahlreiche Vorteile. Neben einer Rasierklinge und etwas Rasierschaum und Duschgel benötigst du für diese Methode kein weiteres Zubehör. Das Rasieren ist also eine der günstigsten Varianten, um die Härchen im Intimbereich loszuwerden. Ein weiterer Vorteil: Rasieren ist im Gegensatz zum Epilieren oder dem Wachsen absolut schmerzfrei. Dafür musst du öfters zur Klinge greifen: Spätestens nach zwei Tagen zeigen sich wieder erste Stoppeln. Wenn du empfindliche Haut hast, sind Rasierpickel im Intimbereich keine Seltenheit nach der Rasur. Unser Tipp: Verwende direkt nach dem Rasieren ein speziell auf diese empfindliche Zone abgestimmtes Produkt wie das Gynofit Intimpflege-Öl.
Bist du schmerzempfindlich, raten wir dir vom Epilieren im Intimbereich eher ab. Tatsächlich ist die Haut im Intimbereich nicht nur empfindlicher als an anderen Körperstellen. Auch sind die Härchen hier kräftiger und fester in der Haut verankert. Eine Epilation im Intimbereich ist also definitiv nicht ganz schmerzfrei. Solltest du dich dennoch dazu aufraffen können, profitierst du allerdings für eine längere Zeit von einer haarfreien Intimzone. Um den Intimbereich zu epilieren, sollten die Härchen maximal fünf Millimeter lang sein. Du musst sie also vorher mit der Rasierklinge oder der Schere auf diese Länge kürzen, damit das Epilieren klappt. Auf dem Venushügel und in der Bikinizone kannst du den Epilierer bedenkenlos einsetzen.
Beim Epilieren erfolgt die Haarentfernung mithilfe eines speziellen Geräts: Der Epilierer ist mit vielen Pinzetten auf einer rotierenden Walze ausgestattet, die gleichzeitig mehrere Härchen auszupfen. Vorteil des Epilierens: Weil das Haar samt Wurzel entfernt wird, hält das Ergebnis lange an. Anwenderinnen können sich bis zu zwei Wochen über glatte Haut freuen. Plus: Von Mal zu Mal wachsen immer weniger und feinere Haare nach. Nachteil des Epilierens: Die Prozedur ist recht schmerzhaft und erfordert vor allem anfangs etwas Durchhaltevermögen. Hinzu kommt, dass Epilieren trotz richtiger Anwendung nicht immer ausreicht: Vor allem an konturreichen Körperstellen wie zum Beispiel dem Knie kann das Epilationsgerät die Haare schlecht fassen. Setzen Sie den Epilierer senkrecht im 90-Grad-Winkel an. Dann langsam entgegen der Wuchsrichtung über die Haut fahren. Oder immer wieder mit Pausen ansetzen. Welche Methode für Sie am besten funktioniert, hängt vom persönlichen Schmerzempfinden ab. Sind die Härchen sehr kurz, können die Pinzetten sie schlecht greifen. Sind sie zu lang, verstärken sich die Schmerzen. Optimale Ausgangslänge: 2-5 mm.
Die perfekte Tageszeit für die Epilation ist abends, weil sich die Haut nachts regeneriert. Wie oft epilieren? Tipp: Gerade bei Einsteigern kommt es vor, dass die Haare abbrechen oder nicht alle in einem Durchgang erwischt werden. Das Ausziehen der Haare per Epilation strapaziert die Haarwurzel dauerhaft, wodurch die Härchen immer feiner nachwachsen. Ist die Haut geschmeidig, verläuft auch das Epilieren angenehmer. Das heißt: Wer regelmäßig feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte anwendet, kann Schmerzen beim Epilieren verringern. Nach dem Duschen oder Baden ist die Haut entspannt, warm und weich. Die Poren sind geöffnet, die Haare lassen sich leichter ziehen. Haut mit den Fingern straff ziehen: Fördert nicht nur eine erfolgreiche Enthaarung, sondern mindert auch die Schmerzen. Zum Zubehör der meisten Epilierer gehört ein Massageaufsatz - und das aus gutem Grund: Die leichte Massage fördert die Durchblutung und erleichtert die Haarentfernung.
Mit weniger Schmerzen unter Wasser epilieren. Tipp: Geräte mit Nassfunktion können Sie in der Badewanne anwenden. Häufig treten nach der Epilation rote Punkte oder Pickelchen auf der Haut auf. Regelmäßiges Eincremen nach der Haarentfernung schützt die Haut vor dem Austrocknen und Juckreiz. Gönnen Sie Ihrer Haut nach der Epilation Ruhe und feuchtigkeitsintensive Pflege. Milde After Shave Body Lotionen sind jetzt genau das Richtige. Sie ziehen schnell ein und haben einen beruhigenden Effekt. After-Sun-Pflegeprodukte eignen sich ebenfalls gut, weil sie die Haut kühlen. Ein Peeling mit einem Massageschwamm ein paar Tage nach der Behandlung schützt vor Hautirritationen und verringert das Risiko eingewachsener Haare. Achseln epilieren: Weil diese Hautzonen besonders sensibel sind, sollten nach der Enthaarung milde Pflegeprodukte zum Einsatz kommen.
Achtung: Wenn bei Ihnen nach der Epilation starker Ausschlag oder Entzündungen auftreten, haben Sie wahrscheinlich sehr sensible oder trockene Haut. Achten Sie darauf, Ihren Epilierer sauber zu halten, um keinen Nährboden für Bakterien entstehen zu lassen. Die ausgezupften Haare können Sie mit der mitgelieferten Reinigungsbürste von dem Pinzetten-Aufsatz entfernen. Einige Epilierer lassen sich auch nass reinigen. Verstauen Sie das trockene Gerät in einem Säckchen, um es vor Staub zu schützen.
Auch das Wachsen ist recht effektiv, um lästige Härchen loszuwerden. Bei dieser Methode musst du allerdings ebenfalls schmerzresistent sein. Beim Waxing wird das warme Wachs auf die Haut aufgetragen und nach einer gewissen Einwirkzeit mit einem Stoffstreifen ruckartig abgezogen. Geh dabei möglichst schnell und ruckartig vor, um so viele Härchen wie möglich zu entfernen. Ein Waxing kann sowohl mit Warm- als auch mit Kaltwachs erfolgen. Was für die eine, was für die andere Variante spricht und wie Sie die Haut im Anschluss an die Enthaarung beruhigen, lesen Sie hier.
Sugaring funktioniert mit einer Mischung aus Zucker und Wasser und beruht im Grunde auf dem Waxing-Prinzip. Der Vorteil: Das Enthaaren mit Zucker bereitet weniger Schmerzen.
Ähnlich wie die Rasur hat die Enthaarungscreme den wesentlichen Vorteil, dass sie absolut schmerzfrei ist. Neben der Rasur zählen Enthaarungscremes zu den bequemsten Methoden, die lästigen Härchen im Intimbereich loszuwerden. Auch Schnittverletzungen wie beim Rasieren sind ausgeschlossen. Stattdessen nutzen Enthaarungscremes Schwefelverbindungen, welche das Keratin der Haare angreifen und zersetzen. Diese Methode wirkt bis kurz unter die Hautoberfläche; die Haarwurzel wird dabei nicht zerstört. Daher ist eine Enthaarung mittels Enthaarungscreme zwar einfach in der Anwendung, die Ergebnisse aber nicht von so langer Dauer wie etwa bei der Epilation.
Wichtig ist, dass die Haut trocken ist. Halte dich unbedingt an die vorgegebene Einwirkzeit und überschreite diese nicht, denn sonst kann die empfindliche Haut der Bikinizone mit Irritationen reagieren. Um die Haut nach der Enthaarung mittels Enthaarungscreme zu beruhigen, kannst du das Gynofit Intimpflege-Öl verwenden. Die Enthaarung mittels Enthaarungscreme ist ebenso bequem und preisgünstig wie die Rasur.
Mit dem Laser kann sowohl die Bikinizone als auch der gesamte Intimbereich von Haaren befreit werden. Auch diese Methode verspricht einen langfristigen Erfolg, ist allerdings aufwändig und nicht ganz günstig. Mit dem Laser wird die Haarwurzel verödet, sodass das Haar nach etwa zwei Wochen von alleine ausfällt. Da die Haare aber unterschiedliche Wachstumsphasen haben, sind mehrere Besuche bei der Kosmetikerin notwendig. Gute Lasergeräte versprechen, dass du 90 bis 95 Prozent der Haare für mehrere Jahre los bist. Damit ist das Lasern die mit Abstand wirkungsvollste Methode zur Haarentfernung im Intimbereich. Entscheide selbst, ob du die recht hohen Kosten pro Sitzung dafür ausgeben möchtest.
Ein Epiliergerät entfernt die Haare samt Wurzel und sorgt so für wochenlang glatte Haut, reizt sie gleichzeitig aber auch. Epilierer entfernen mehrere Haare gleichzeitig samt Wurzel - das kann ganz schön schmerzhaft sein.
Welche Methode für Sie am besten funktioniert, hängt vom persönlichen Schmerzempfinden ab. Epilieren oder rasieren? Welche Variante der Haarentfernung die bessere ist, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Hauttyps.
Die Aussicht auf seidig-glatte Haut für vier Wochen ist traumhaft. Das Epilieren kann die Methode sein, die dir diesen Wunsch erfüllt. Aber wie funktioniert das Epilieren und worauf sollte man besonders achten?
Verwende als ersten Schritt ein Peeling, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen. Durch die regelmäßige Anwendung eines Körperpeelings werden die Haare leichter zugänglich und das Epiliergerät kann sie besser zupfen. Es sollte jedoch nicht am gleichen Tag des Epilierens verwendet werden, da die Haut ansonsten zu stark strapaziert wird und Hautirritationen möglich sind. Nach dem letzten Peeling sollten also mindestens 24 Stunden vergangen sein, bis das Epiliergerät zum Einsatz kommt.
Beim Epilieren kann man einiges falsch machen. Die Länge der Haare: Im Vergleich zum Waxing sollten die Haare vor dem Epilieren nicht möglichst lang wachsen. Die optimale Haarlänge für’s Epilieren liegt bei 0,5 bis 5 mm. Der Winkel: Das Epiliergerät sollte aufwärts gegen die Wuchsrichtung der Haare bewegt werden. Spannung: Wird die Haut beim Epilieren gespannt, werden die Haare bestmöglich erwischt. Geduld: Für den Epiliervorgang solltest du ausreichend Zeit einplanen. Bei zu schnellem Epilieren brechen die Haare ab und wachsen schneller wieder nach. Der Zeitpunkt: Der Abend eignet sich besonders gut zum Epilieren. Regelmäßigkeit: Am Anfang sollte die Haut etwa einen Monat lang einmal pro Woche epiliert werden, damit alle Haare in jeder Wachstumsphase erwischt werden.
Da die Haut insbesondere an den Beinen nicht so viele Talgdrüsen besitzt, ist sie hier oft besonders trocken. Die Beanspruchung bei der Epilation nimmt zusätzlich Feuchtigkeit. Achte darauf, auch in der Zeit nach der Epilation regelmäßig ein Körperpeeling zu benutzen. Auch ein Waschlappen oder ein spezieller Peelinghandschuh kann eine gute Peelingwirkung haben. TippUm eingewachsene Haare zu vermeiden, ist alles, was die Haut geschmeidig und elastisch hält, dein Freund. Achte also auf regelmäßige Peelings und reichhaltige Bodylotions. Auch Körperbürsten zum Trockenbürsten können gute Helfer sein.
Auch im Intimbereich kann das Epiliergerät zum Einsatz kommen. Im Vergleich zu den Beinen ist das Epilieren hier jedoch wesentlich schmerzhafter. Möchtest du den Intimbereich epilieren, solltest du die entsprechenden Hautstellen vorab gut reinigen und entfetten. Während der Anwendung sollte die zu behandelnde Hautstelle immer mit zwei Fingern gespannt und dann das Epiliergerät verwendet werden. Zwischendurch kann die gereizte Haut immer mal wieder mit einem Kühlbeutel gekühlt werden. Nach der Haarentfernung empfiehlt es sich zudem, eine entzündungshemmende Creme aufzutragen, um Pickeln nach dem Epilieren vorzubeugen.
Trotz der zahlreichen Vorteile des Epilierens entscheiden sich viele Frauen aus Angst vor den Schmerzen dagegen. Dabei können diese mit verschiedenen Maßnahmen effektiv verringert werden. Beim ersten Epilieren ist der Schmerz immer am größten. Dies liegt zum einen daran, dass die Haut noch nicht an die Behandlung gewöhnt ist und zum anderen daran, dass auf einen Schlag sehr viele Haare entfernt werden. Außerdem sind die Haarwurzeln zu Beginn immer ziemlich dick. Je öfter die Behandlung durchgeführt, desto kleiner werden die Haarwurzeln nachwachsen. Wird die Behandlung regelmäßig durchgeführt, wird auch der Schmerz geringer. Ist die erste Behandlung also erst einmal geschafft, wird es danach immer besser.
Weitere Tipps zur Schmerzlinderung:
Versuch dich zu entspannen und denk an etwas schönes, so ziept das Epilieren weniger"Abgesehen von Beruhigung und Entspannung der Haut verbessert die Wärme auch die Durchblutung und stimuliert so die Produktion von körpereigenen Substanzen, die unsere Haut unempfindlicher machen. Dadurch ist das Zupfempfinden sehr viel geringer", weiß Dr. Melanie Hartmann. Dazu entspannende Musik, vielleicht eine Tasse deines Lieblings-Tees … und alles wird halb so wild. Zudem wird der Schmerz mit jedem Mal weniger, weil die Haare durchs Epilieren immer feiner nachwachsen und du dich ans Zupfen gewöhnst. Übrigens: So wirst du einen Damenbart los.
Wenn du dich beim Epilieren an diese 8 Tipps hältst, erwischst du alle Haare und die Haut bleibt länger glatt.
Ein regelmäßiges Peeling einmal pro Woche ist nicht nur sinnvoll, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen, sondern auch, um eingewachsenen Härchen vorzubeugen. Anschließend kannst du eine Feuchtigkeitscreme auftragen, so bleibt die Haut schön weich und die Haare finden leichter den Weg an die Oberfläche, statt darunter kehrt zu machen und einzuwachsen.
Dr. Melanie Hartmann erklärt: "Die Körperhaut - gerade im Beinbereich - ist meist eher trocken, da sie nicht so viele Talgdrüsen besitzt. Eine Epilation nimmt ihr zusätzlich Feuchtigkeit. Deshalb sollte man nach dem Epilieren die Haut mit reichlich Feuchtigkeit versorgen, beispielsweise mit einer Body-Creme oder einer Lotion." Besonders gut ist eine spezielle Creme für nach der Haarentfernung. Der Pflegebalsam pflegt und kühlt deine Haut. Hier zeigen wir dir Kosmetikprodukte ohne Mikroplastik.
Ein guter Tipp: Innerhalb von 5 Minuten nach dem Duschen die Haut mit einem Körperöl pflegen, das schließt Restfeuchtigkeit in der Haut ein und sorgt außerdem noch für einen leichten Schimmer auf der Haut.
Da die Haarwurzel beim Epilieren mit entfernt wird, dauert es länger als bei einer Rasur, bis das Haar nachgewachsen ist. Das dauert zirka 2Wochen, ist aber vom Typ abhängig. Zudem sind die Härchen weicher als bei einer Rasur. Gehst du beim Epilieren zu ungeduldig vor, brechen einige Härchen vielleicht ab und wachsen wieder schneller nach.
Beim Kauf eines Epiliergerätes lohnt es sich, ein wenig mehr Geld auszugeben und auf Qualität zu achten. Diese Checkliste hilft dir dabei:
Epilierer unterscheiden sich vor allem in der Größe und Beschaffenheit des Epilierkopfes, der Wasserfestigkeit und des Zubehörs. Modelle mit großem Kopf und vielen Pinzetten entfernen die Haare schneller und gründlicher, sind dafür aber deutlich teurer.
Empfohlene Epilierer Modelle:
Der Silk-épil von Braun ist der Epilierer-Klassiker. Er eignet sich für Beine, Körper und sogar das Gesicht
Wir haben das Modell Silk-épil von Braun getestet und können sagen: Der Epilierer bietet alles, was man von einem erstklassigen Epilierer erwartet, und noch mehr.
So ist er der weltweit erste Epilierer für Frauen mit vollständig flexiblem Kopf, wodurch er besonders einfach anzuwenden ist. Der kabellose Epilierer hat stets Kontakt zur Haut, selbst wenn du keine geraden Linien (beispielsweise am Bein) fährst. Somit erwischst du gleich beim ersten Mal fast alle Haare und verdrehst dir nicht das Handgelenk wie bei einem Epilierer mit starrem Kopf. Da das Epilieren unabhängig vom Produkt länger dauert als das Rasieren, ist das wirklich praktisch und angenehm.
Auch die Pinzetten selbst beschleunigen die Haarentfernung: sie sind breiter, länger und tiefer als beim Vorgängermodell, sodass selbst die kürzesten und feinsten Härchen erfasst werden. Und keine Sorge: Drückst du einmal zu fest auf, leuchtet direkt das rote Lämpchen der SensoSmart Andruckkontrolle und verhindert unangenehme Hautirritationen.
Besonders toll ist übrigens, dass du den 100 Prozent wasserdichten Silk-épil 9 Flex auch unter der Dusche oder in der Badewanne verwenden kannst. Durch das warme Wasser weiten sich nämlich die Poren, wodurch sich die Haare einfacher und dadurch auch mit weniger Schmerzen entfernen lassen. Ein schmaler Aufsatz für empfindliche Zonen ist im etwas teureren Beauty-Set enthalten.
Zusammengefasst:
Der BRE740/90 von Philips entfernt kleine Härchen besonders sanft und langanhaltend.
Wer endlich Schluss mit nerviger Körperbehaarung machen möchte, dem empfehlen wir dieses hochwertige Modell von Philips. Der BRE 740/10 ist der weltweit erste Epilierer mit Keramikpinzetten und sorgt dadurch für ein noch sanfteres Epilieren. Die Anwendung verspricht ein Ergebnis von wochenlang glatter Haut.
Zusätzlich gibt es hier einen Aufsatz für sensible Bereiche, sowie eine Körper-Peelingbürste mit hypoallergenen Borsten, die schonend abgestorbene Hautschüppchen entfernt und die Hauterneuerung anregt. Auch hier kann der kabellose Epilierer in der Dusche oder der Badewanne verwendet werden.
Zusammengefasst:
Wenn du in der Bikinizone nicht so empfindlich bist, kannst du es auch mit der Epilation probieren, um bis zu 4 Wochen lang eine haarfreie Bikinizone zu bekommen.
Nach der Epilation ist die Haut gereizt. Es können Rötungen und Pickelchen auftreten, die üblicherweise nach wenigen Tagen verschwinden. Damit sie erst gar nicht auftauchen, empfiehlt es sich, direkt nach dem Baden oder Duschen zu epilieren. Dann ist die Haut leicht aufgeweicht und optimal durchblutet. Das vereinfacht die Epilation. Zupfe außerdem stets gegen die Wuchsrichtung. Das bewahrt die Haut ebenfalls vor Reizungen.
Weitere Tipps:
tags: #haarentfernung #intimbereich #epilieren #tipps
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.