Viele Frauen kennen das Problem: Nach dem Haarewaschen fühlt sich der Haaransatz klebrig an und sieht ungewaschen aus. Dieses unangenehme Gefühl kann viele Gründe haben und zur Verzweiflung führen, wenn die Ursache unbekannt ist. Oftmals liegt die Lösung in einer Anpassung der Haarpflegeroutine und der verwendeten Produkte.
Klebrige Haare können unterschiedliche Ursachen haben, wobei eine ärztliche Beratung bei anhaltenden Beschwerden ratsam ist.
Der Ursprung des Problems liegt oft in den zahlreichen Reinigungs- und Stylingprodukten, die wir täglich verwenden. Einige dieser Produkte enthalten Silikone, die sich im Haar festsetzen und es fettig aussehen lassen.
In den meisten Fällen kann man mit einfachen Mitteln gegen klebrige Haare vorgehen. Hier sind einige Tipps und Lösungen:
Sollten die klebrigen Haare durch nicht ausreichend gründliches Waschen zustande kommen, kann es helfen, mehrere Durchgänge mit dem Shampoo zu machen. Schäumen Sie mit ausreichend Shampoo gründlich sämtliche Haare ein und waschen Sie das Shampoo ebenfalls gründlich aus.
Gerade wenn sich Silikon- oder Produktablagerungen gebildet haben, kann ein Haarpeeling die Rückstände entfernen. Ein tiefenreinigendes Haarpeeling ist jetzt die einzige Lösung! Es befreit die Haare vom "Build-Up"-Effekt, indem es dank der Peelingwirkung die angelagerten Silikonschichten von deinem Haar abträgt. Schon nach kurzer Zeit solltest du einen Unterschied merken und der klebrige Film verschwindet.
Auf ähnliche Weise wirkt auch das Kopfhaut-Peeling, das durch sanfte Reinigung abgestorbene Hautpartikel, Schuppen und Ablagerungen von der Kopfhaut löst und sie somit tiefengereinigt und mild gepflegt.
Nachdem du die Haare mit einem Tiefeneinigungsshampoo gewaschen hast, solltest du auf eine silikonfreie Haarpflege umsatteln. Es gibt verschiede Arten von Silikonen, die man meistens an ihren Endungen "-cone" und "-xane" erkennt. Inzwischen gibt es aber auch viele Shampoos, die gar keine Silikone enthalten. Dies ist meistens auf der Verpackung angegeben.
Nichtsdestotrotz lohnt es sich immer einen Blick auf die Inhaltsstoffe deines Shampoos zu werfen. Nicht wasserlösliche Silkone in Shampoos sind besonders belastend fürs Haar: CetearylMethicone, CetylDimethicone, Cyclomethicone, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Dimethiconol, StearylDimethicone, Trimethylsilylamodimethicone.
Es gibt verschiedene Arten von Silikonen, die man meistens an ihren Endungen "-cone" und "-xane" erkennt. Inzwischen gibt es aber auch viele Shampoos, die gar keine Silikone enthalten. Dies ist meistens auf der Verpackung angegeben.
Silikonfreies Shampoo: So wäschst du dein Haar umweltschonend
Um deine Haare von Silikon zu befreien und ihnen wieder ordentlich Glanz und Schwung zu verleihen, kannst du dir ein Haarpeeling auch ganz einfach selbst Zuhause anmischen. Viele Inhaltsstoffe für ein solches Shampoo-Peeling hast du nämlich bereits zur Hand und die Anwendung ist kinderleicht.
Für dieses Peeling benötigst du lediglich etwas Aloe Vera-Gel und braunen oder weißen Zucker. Bei der Haarwäsche benutzt du das Aloe Vera-Gel als Shampoo-Ersatz und gibst etwas von dem Zucker dazu. Nachdem die Zucker-Peeling-Körner eingewirkt sind, kannst du das Zucker-Haarpeeling mit lauwarmen Wasser aus den Haaren waschen.
Auch mit Salz lässt sich ein Peeling kreieren, das lästiges Silikon aus deinen Haaren entfernen wird. Dafür mischt du je nach Haarlänge circa 2 EL Meersalz mit 2 EL Olivenöl und massierst die Peeling-Mischung wie ein Shampoo ins Haar ein und wäscht sie anschließend gründlich aus. Deine Haare sind nach der Tiefenreinigung befreit von sämtlichen Silikonrückständen.
Ein tiefenreinigendes Shampoo kannst du dir auch mit etwas Lavaerde selbst mischen. Dafür mixt du in einem 1:2-Verhältnis Lavaerde mit kochendem Wasser und verteilst die flüssige Mischung in deinem Haar. Dein selbstgemachtes Lavaerde-Shampoo solltest du nicht all zu lange einwirken lassen, da es, sobald es anfängt zu trocknen, schwieriger wird, es wieder auszuwaschen.
Peeling selber machen | verschiedene Zutaten | schnell & einfach
Die Kopfhaut ist täglich vielen Belastungen ausgesetzt: Häufiges Haarewaschen, aggressive Pflegeprodukte, aber auch Sonnenlicht, Staub und Schweiß fordern eine hohe Widerstandskraft des eigentlich empfindlichen Organs. Auch eine dichte Behaarung ist nicht ganz unproblematisch. Sie schützt zwar gut vor Sonneneinstrahlung, ist aber gleichzeitig Eintrittspforte für Bakterien und Pilze.
Fehlt das Kopfhaar oder ist es stark ausgedünnt, z.B. bei der Glatzenbildung, die bei vielen Männern über Jahre und Jahrzehnte erfolgt, steigt die Gefahr für andere Erkrankungen. Da die Kopfhaut sehr exponiert und damit der gefährlichen UV-Strahlung ausgesetzt ist, ist sorgfältiger Sonnenschutz absolute Pflicht. Sonst drohen später im Alter gut- und bösartige Hauttumoren.
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