Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen betrifft und oft zu erheblichem Leidensdruck führt. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Studien, die sich mit den Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Formen von Haarausfall befassen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Forschungsprojekte und wie Sie als Studienteilnehmer einen wertvollen Beitrag leisten können.
Alopecia areata (AA) ist eine häufige Form von Haarverlust, die schätzungsweise 1-2% der Bevölkerung betrifft. Nach der androgenetischen Alopezie stellt AA die zweithäufigste Form von Haarausfall dar und tritt bei Männern und Frauen mit gleicher Häufigkeit auf. Der Haarverlust kann in jedem Lebensalter einsetzen, wobei der Manifestationsgipfel in der zweiten und dritten Lebensdekade liegt.
AA ist durch zumeist spontan auftretende, scharf begrenzte, kreisrunde haarlose Areale gekennzeichnet. Die mildeste Verlaufsform stellt die Alopecia reticularis, auch patchy AA genannt, dar. Hierbei kommt es zur Ausbildung von haarlosen Arealen, die zumeist an der Kopfbehaarung aber auch an der Körperbehaarung auftreten. In einigen Fällen bestehen zusätzlich Veränderungen der Fingernägel mit Grübchen, Rillen oder sandpapierartigen Aufrauhungen.
Der Verlauf und die Ausprägung der AA sind sehr variabel. AA ist in vielen Fällen reversibel, jedoch kann der Verlauf auch rezidivierend oder chronisch sein und zu bleibender, vollständiger Haarlosigkeit führen. AA weist Komorbiditäten mit anderen Autoimmunerkrankungen oder chronisch inflammatorischen Erkrankungen wie Erkrankungen aus dem atopischen Formenkreis, autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen oder einer Vitiligo auf.
AA zählt zu den multifaktoriellen Erkrankungen. Dies bedeutet, dass sowohl genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle bei der Entstehung spielen. Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt.
Bei der AA wird von einer genetisch komplexen Vererbung mit einer Vielzahl krankheitsbeitragender Gene ausgegangen. Das Erkrankungsrisiko für erstgradig Verwandte eines Betroffenen beträgt ca. 7% für Geschwister, für Eltern knapp 8% und für Kinder knapp 6%. Alle bislang durchgeführten molekulargenetischen Untersuchungen, sowohl Kandidatengenstudien als auch genomweite Untersuchungen, untermauern die Hypothese einer autoimmunen Genese der AA. Bislang wurden insgesamt 10 verschiedene genomische Regionen/Gene mit genomweiter Signifikanz identifiziert.
Besonders hervorzuheben ist hierbei die HLA-Region (Humane Leukozyten Antigen Region) auf dem kurzen Arm von Chromosom 6, die bei der überwiegenden Anzahl von Autoimmunerkrankungen eine Assoziation zeigt. Bei der AA geht man von einer genetisch komplexen Vererbung mit einer größeren Zahl beitragender Gene aus. Die Krankheitsdisposition wird durch eine variable Anzahl genetischer Varianten vermittelt, deren Effekt auf die Krankheitsentstehung unterschiedlich stark sein dürfte.
Neben einer erblichen Komponente wird vermutet, dass auch Umweltfaktoren bei der Entstehung oder bei dem Verlauf der AA eine Rolle spielen. Über diese Umweltfaktoren ist allerdings bislang nur sehr wenig bekannt. Die wissenschaftlichen Studien verfolgen das Ziel, Suszeptibilitätsgene bei der AA zu identifizieren und damit einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung der molekularen Ursachen der AA zu leisten. Neben einer erblichen Komponente wird vermutet, dass auch Umweltfaktoren bei der Entstehung oder bei dem Verlauf der AA eine Rolle spielen. Über diese Umweltfaktoren ist allerdings bislang nur sehr wenig bekannt.
Die am Institut für Humangenetik durchgeführten Studien verfolgen das Ziel, Suszeptibilitätsgene bei der AA zu identifizieren und damit einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung der molekularen Ursachen der AA zu leisten. Wir haben es uns daher zum Ziel gesetzt, neben der erblichen Komponente auch die Rolle von Umwelteinflüssen, z.B. zu untersuchen.
Mit unserem Projekt zur Erforschung der Umweltfaktoren der AA kommen wir gerne der vielfachen Bitte von Frauen mit AA nach, die an uns die Frage gestellt haben, ob eine Schwangerschaft das Auftreten oder den Verlauf einer AA beeinflussen kann. Es ist unser Ziel, in naher Zukunft auch die Rolle weiterer Umweltfaktoren systematisch zu untersuchen.
Wir suchen Personen, die vom kreisrunden Haarausfall betroffen sind oder waren. Ihre Teilnahme beinhaltet die Beantwortung eines Fragebogens und die einmalige Abnahme einer Blutprobe. Sie können uns auch gerne kontaktieren, wenn Sie nicht in Bonn oder Umgebung wohnen! Wir wollen durch neue Erkenntnisse über die genetischen Hintergründe der Alopecia areata die biologischen Grundlagen der Krankheit besser verstehen.
Erblich bedingter Haarausfall - auch anlagebedingter oder genetisch bedingter Haarausfall genannt und fachsprachlich als androgenetische Alopezie bezeichnet - ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern die häufigste Form von Haarausfall. Etwa 30-40% der Frauen sind von erblich bedingtem Haarausfall (der sogenannten androgenetischen Alopezie) betroffen. Schon zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr kann der Haarausfall in Form der Ausdünnung des Haares erstmalig auftreten und sich in einem schleichenden Prozess sowie in den Wechseljahren weiter verschlimmern.
Die Ursache besteht in einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon Dihydrotestosteron, abgekürzt DHT. Diese führt zu einer Verkleinerung der Haarwurzeln, wodurch die Haarproduktion eingeschränkt wird. In der Folge fallen die Haare schneller aus und werden zunehmend dünner.
Bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall lichten sich die Haare typischerweise im Bereich des Scheitels. Die Ausdünnung der Haare kann fortschreiten, bis Teile der Kopfhaut sichtbar werden. Kahle Stellen entstehen nur selten.
Für eine Studie zu einem neuen Medikament suchen wir Frauen ab 18 Jahren, die unter anlagebedingtem Haarausfall leiden. Die Teilnahme umfasst mehrere ambulante Besuche und eine umfassende medizinische Betreuung.
In dieser klinischen Studie wird ein Medikament untersucht, welches bereits als Lösung zur äußerlichen Anwendung auf der Kopfhaut zugelassen ist. Es soll nun die Wirksamkeit und Sicherheit des Wirkstoffs in Tablettenform im Vergleich zu Placebo und der zugelassenen Therapie geprüft werden.
Das in dieser Studie zu untersuchende Medikament enthält den bereits zugelassenen Wirkstoff Minoxidil. Im Rahmen der Haarausfall-Therapie zielt er darauf ab, den Haarverlust zu stoppen und neues Haarwachstum anzuregen. Aktuell wird Minoxidil üblicherweise als Lösung oder Schaum zum täglichen Auftragen auf die Kopfhaut eingesetzt. Die orale Einnahme des Wirkstoffs zum Zwecke der Haarausfall-Therapie ist bislang nicht zugelassen und wird nur im Einzelfall verschrieben. Ziel dieser Studie ist es daher, Minoxidil in Tablettenform zur vereinfachten Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall zu prüfen.
Die MINOXIFEM-Studie untersucht die Sicherheit und Wirksamkeit von Minoxidil bei Frauen mit androgenetischer Alopezie, einer Form des Haarausfalls, die sich durch eine Ausdünnung der Haare im Scheitelbereich auszeichnet, während die Stirn-Haarlinie meist erhalten bleibt. Minoxidil ist ein bewährter und zugelassener Wirkstoff, der das Haarwachstum fördern und die Haarfollikel stimulieren kann.
Die Studie umfasst eine 24-wöchige Behandlungsphase, gefolgt von einer 4-wöchigen Nachbeobachtungsphase. Während der Behandlungsphase erhalten alle Teilnehmerinnen sowohl eine Tablette als auch eine Lösung. Die Tablette wird einmal täglich, vorzugsweise abends, eingenommen, und die Lösung wird zweimal täglich direkt auf die Kopfhaut aufgetragen. Der gesamte Studienzeitraum beträgt aktuell rund 8 Monate. In dieser Zeit sind insgesamt 9 reguläre Besuche im Abstand von etwa 4 Wochen am Studienzentrum in Darmstadt vorgesehen.
Ziel dieser Prüfung ist die Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit eines noch nicht auf dem Markt erhältlichen Medikaments zur oralen Einnahme (Tablette) gegenüber einem Placebo und einer auf die Kopfhaut aufzutragenden Minoxidil-Lösung.
Um an einer klinischen Studie teilzunehmen, müssen Sie üblicherweise bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören Einschlusskriterien wie Alter, Geschlecht, Art und Schweregrad der Erkrankung, vorherige Behandlungen und Gesundheitszustand. Zusätzlich dazu müssen Sie eine informierte Einverständniserklärung unterzeichnen, in der die Ziele, Verfahren, potenziellen Risiken und Vorteile der Studie erklärt werden.
Wir suchen Frauen:* im Alter ab 18 Jahren* mit androgenetischer Alopezie (d.h. anlagebedingter Haarausfall)* mit einem guten allgemeinen Gesundheitszustand (d.h. ohne bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankungen)* ohne Hauterkrankungen der Kopfhaut
Sie können wahrscheinlich an der Studie teilnehmen, wenn …* Sie eine Frau und mindestens 18 Jahre alt sind,* Sie an erblich bedingtem Haarausfall leiden (Diagnose kann im Rahmen der Erstuntersuchung in unserem Studienzentrum erfolgen),* Sie keine schwerwiegende Erkrankung haben,* Sie, falls Sie gebärfähig sind, bereit sind, während der Teilnahme hochwirksam zu verhüten (z. B. Pille, Spirale, vasektomierter Partner, sexuelle Abstinenz) und* Sie bereit sind, während der Teilnahme die gleiche Frisur und Haarpflegeroutine beizubehalten.
Sie können wahrscheinlich nicht an der Studie teilnehmen, wenn …* bei Ihnen eine bekannte Überempfindlichkeit oder Allergie gegenüber dem Wirkstoff Minoxidil besteht,* bei Ihnen während der Teilnahme eine Schwangerschaft oder ein Schwangerschaftswunsch besteht,* Sie die Diagnose Bluthochdruck erhalten haben,* bei Ihnen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung (z. B. Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen) bekannt ist oder Sie entsprechende Anzeichen aufweisen,* bei Ihnen Befunde der Kopfhaut vorliegen (z. B. Abschürfungen, entzündliche Erkrankungen),* Sie eine Bestrahlung der Kopfhaut und eine Behandlung mit Chemotherapie/zytotoxischen Mitteln hatten,* Sie in den letzten sechs Monaten den Wirkstoff Minoxidil angewendet haben oder eine Licht- oder Laserbehandlung der Kopfhaut hatten,* Sie pro Tag mehr als fünf Tassen Kaffee/Tee trinken oder mehr als zehn Zigaretten rauchen,* Sie eine Haarverlängerung hatten (z. B. Haartransplantation, Haarverflechtung) oder* Sie eine Vorgeschichte an Drogen- oder Alkoholabhängigkeit haben.
Es ist wichtig, bereit zu sein, sich an den Studienplan zu halten, einschließlich regelmäßiger Besuche, der Einnahme von Medikamenten oder anderen Maßnahmen, die in der Studie vorgeschrieben sind.
Die Teilnahme an einer klinischen Studie bietet den Vorteil, Zugang zu neuen Behandlungen zu erhalten, die möglicherweise wirksamer oder besser verträglich sind. Sie profitieren von intensiver ärztlicher Überwachung und Betreuung sowie der Möglichkeit, zur medizinischen Forschung beizutragen und so zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung beizutragen. Klinische Studien werden sorgfältig entworfen, um potenzielle Risiken zu minimieren und die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Bevor eine Studie beginnt, werden umfangreiche Sicherheitsüberprüfungen und Risikobewertungen durchgeführt, um mögliche Nebenwirkungen des Prüfmedikaments zu identifizieren.
Ablauf einer Studienteilnahme:
Während der Studie finden regelmäßige Kontrolluntersuchungen statt um festzustellen, wie Sie auf die Studienbehandlungen reagieren und ob Ihnen die Behandlung gut tut. Außerdem wird genau erfasst, ob sonstige Reaktionen oder Begleiterscheinungen auftreten, um mögliche Nebenwirkungen zu erkennen. Mit zeitlichem Abstand zur letzten Behandlung findet eine Abschlussuntersuchung statt, bei der Ihr Gesundheitszustand erneut genau erfasst wird.
Je nach Studie erhalten die Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung. Ihre Höhe ist bei jeder Studie unterschiedlich, da sie von der Phase der Studie und dem Zeitaufwand für Sie als Teilnehmer abhängig ist. Die Fahrtkosten werden in der Regel erstattet. Sie sind meistens in der Aufwandsentschädigung beinhaltet.
Für Ihre Studienteilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung in Höhe von bis zu 840 €.
Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie bei der Teilnahme an einer Haarausfall-Studie beachten sollten:
Wenn Sie an einer Studienteilnahme interessiert sind, folgen Sie einfach dem Link „Anmeldung auf studienteilnehmergesucht.de“ und registrieren Sie sich anschließend unverbindlich für die gewünschte Studie. Melden Sie sich für eines unserer Zentren auf einer unserer Partnerseiten an. Über einen kurzen Online-Fragebogen können Sie sich bei Mondosano registrieren. Wir suchen dann anhand Ihrer Angaben nach einer geeigneten Studie für Sie. Sobald wir eine gefunden haben, rufen wir Sie an, um die Details zu besprechen. Kommt die Studie tatsächlich für Sie infrage, stellen wir für Sie den Kontakt zum Studienzentrum her.
Studienzentren:
Welche Vorteile hat eine Studienteilnahme?Sie werden zum einen intensiv medizinisch betreut: Wir überprüfen regelmäßig Ihren Gesundheitszustand, nehmen uns viel Zeit für Ihre Belange und unsere Behandlungsmethoden sind von höchster Qualität. Zum anderen erhalten Sie eventuell ein neues Medikament und somit die Chance, Ihre Beschwerden zu lindern und Ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Zudem leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung wirksamer und sicherer Medikamente, die sowohl Ihnen selbst als auch Ihren Mitmenschen und kommenden Generationen helfen können. Zu guter Letzt ist Ihre Studienteilnahme bei uns kosten- und zuzahlungsfrei. Ihren Aufwand möchten wir selbstverständlich angemessen erstatten: Je nach Studie erhalten unsere Patient*innen Fahrtkostenpauschalen oder wir erstatten das Kilometergeld.
Welche Risiken hat eine Studienteilnahme?Eine Studienteilnahme ist immer mit einem gewissen Aufwand und bestimmten Risiken verbunden. Oft werden Studien beispielsweise placebo-kontrolliert durchgeführt: Daher kann es passieren, dass Sie bei der Teilnahme lediglich ein Scheinmedikament ohne medizinische Wirkstoffe erhalten. Außerdem kann es zum einen passieren, dass Sie keine Linderung Ihrer Beschwerden erfahren. Zum anderen können bisher unbekannte Nebenwirkungen auftreten. Diesen können wir jedoch mithilfe regelmäßiger Untersuchungen frühzeitig entgegen wirken.
Was genau ist eigentlich ein Placebo?Ein Placebo ist ein so genanntes „Schein-Medikament“. Es sieht genauso aus wie die wirksame Medikation, besteht jedoch nur aus Zucker oder ähnlichen Stoffen. Placebos kommen in den meisten Studien zum Einsatz, wenn man sicher unterscheiden möchte, welche Wirkungen auf das neue Medikament und welche auf andere Faktoren wie Spontanheilungen, psychotherapeutische Wirkungen oder anderes zurückzuführen sind. Weder der/die Studienteilnehmer*in noch das Studienteam weiß, ob dem/der Teilnehmenden bei Placebo-kontrollierten Studien der Wirkstoff oder ein Scheinmedikament verabreicht wird. Nach dem Ende der Studie wird diese Information im Rahmen der sogenannten "Entblindung" bekanntgegeben.
Werden die Studien ambulant oder stationär durchgeführt?Der größte Teil unserer Studien wird ambulant durchgeführt, das heißt, dass Sie zu regelmäßigen Untersuchungsterminen ohne Übernachtung zu uns kommen. Eine Ausnahme hiervon sind die Schlaflaborstudien, bei denen Übernachtungen beinhaltet sind.
Was bedeutet es, Studienteilnehmer*in zu sein?Es bedeutet, Teil eines wichtigen wissenschaftlichen Prozesses zu werden, der darauf abzielt, neue Behandlungsmöglichkeiten und medizinische Erkenntnisse zu gewinnen. Als Proband*in durchlaufen Sie einen gut strukturierten und betreuten Prozess. Dieser beinhaltet folgende Schritte:
Was passiert, wenn die Studie vorbei ist?FutureMeds selbst hat keine Krankenkassenzulassung und auch nicht die Möglichkeit, Sie auf privatärztlicher Basis nach Studienende weiter zu behandeln. Wir lassen Sie aber dennoch nicht im Regen stehen, sondern helfen Ihnen, eine geeignete Weiterbehandlung zu finden. Hierzu werden Sie umfassend von unseren Ärzt*innen beraten. Wenn Sie wünschen, erhält Ihr*e weiterbehandelnde*r Ärzt*in einen Verlaufsbericht mit Therapieempfehlung von uns.
Wie sicher sind meine Daten?Ein Datenschutzbeauftragter stellt sicher, dass alle nationalen und internationalen Datenschutzgesetze konsequent eingehalten werden. Es werden ausschließlich anonymisierte Krankheitsdaten verwendet, die für die Bewertung von Medikamentenwirkungen erforderlich sind. Persönliche Daten wie Name oder Adresse werden nicht weitergegeben - weder an Auftraggeberinnen, Werbefirmen noch andere Interessentinnen. Zudem sind alle Mitarbeitenden zur Verschwiegenheit verpflichtet und unterliegen dem Arztgeheimnis.
Sie leiden unter Haarausfall und suchen neue Behandlungsmöglichkeiten? Informieren Sie sich über aktuelle Studien und leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur medizinischen Forschung!
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