Viele Frauen kennen es: vermehrter Haarausfall durch einen aus dem Gleichgewicht geratenen Hormonhaushalt. Bei Frauen kann der Haarausfall viele Ursachen haben, wie z.B. eine Schwangerschaft, die Wechseljahre, die Einnahme bzw. das Absetzen der Antibabypille oder eine erbliche Veranlagung. Um eine passende Therapie zur Bekämpfung des Haarausfalls zu finden, ist eine fachärztliche Beratung beim Dermatologen oder ggf. Gynäkologen zur Klärung der eigentlichen Ursache des Haarausfalls sehr wichtig.
Zahlreiche Frauen kennen das: während der Schwangerschaft sind die Haare voll und glänzend. Doch nach der Geburt kommt es zu verstärktem Haarausfall. „Schuld“ daran sind oft die Hormone.
Im Körper einer Schwangeren läuft die Östrogenproduktion auf Hochtouren. Der erhöhte Östrogenspiegel hält die Haare länger als üblich in der sog. Wachstumsphase. Sie erscheinen jetzt besonders glänzend und kraftvoll, was viele Frauen erfreut.
Ab der 8. Woche nach der Entbindung erfolgt dann häufig ein plötzliches Absinken des Östrogenspiegel. Der Körper schickt vermehrt Haare in die Ruhephase (Telogenphase), die durch äußere Einflüsse, wie Kämmen oder Waschen, nun leicht ausfallen können. Gegen den Glauben vieler frisch gebackener Mütter steckt also nicht das Stillen hinter dem vermehrten Haarausfall, sondern der Abfall des Östrogenspiegels nach der Schwangerschaft, was in der Regel genau in die Stillzeit fällt.
Unter normalen Umständen ist dieser vermehrte Haarausfall nur eine temporäre Erscheinung - nach ca. 6-12 Monate pendelt sich der Hormonhaushalt wieder ein und die Haare wachsen wieder wie gewohnt.
Diese Art des hormonell-bedingten Haarausfalls wird umgangssprachlich häufig als „Schwangerenhaarausfall” bezeichnet und ist eine Form des diffusen Haarausfalls.
Nach der Geburt fallen Ihnen die Haare aus? Das kann stark verunsichern. Die gute Nachricht ist aber: Der Haarverlust geht vorüber.
Meist beginnt der Haarausfall nach Schwangerschaft und Geburt bereits wenige Wochen nach der Entbindung, manchmal setzt er auch erst nach fünf Monaten ein. Bei manchen Frauen fallen viele Haare aus und sammeln sich in der Bürste oder im Waschbecken.
Es fallen lediglich die Haare aus, die Sie während der vergangenen neun Monate verloren hätten. Nach einigen Monaten hat sich der Hormonhaushalt reguliert, ganz ohne Behandlung.
Nicht das Stillen lässt die Haarpracht dünner werden - dafür ist allein der Östrogenspiegel verantwortlich, der nach der Geburt abfällt. Bei stillenden Müttern verläuft die Hormonumstellung aber manchmal langsamer.
Dadurch setzt der Haarausfall später ein als bei nicht stillenden Frauen - bei manchen sogar erst nach dem Abstillen.
Der Haarausfall nach der Geburt lässt sich leider nicht verhindern. Weder Tinkturen, Haarwasser noch spezielle Shampoos halten den Haarverlust auf - es gibt jedoch Mittel und Wege, damit umzugehen:
Wenn der Haarausfall in der Stillzeit extrem (deutlich mehr als 100 Haare pro Tag) erscheint, kann es ratsam sein, mit einem Arzt über andere mögliche Ursachen und Behandlungen zu sprechen.
Zusätzlich zur hormonellen Umstellung können seelischer Stress, ein hoher Blutverlust bei der Geburt, zu wenig Schlaf oder ernährungsbedingte Mangelerscheinungen den Haarausfall verstärken.
Auch Blutarmut (Eisenmangel-Anämie) kann zu solchen Beschwerden führen.
Während einer Schwangerschaft werden die Hormone der werdenden Mama ordentlich durcheinander geworfen. Bei vielen Schwangeren führt das dazu, dass die Haut reiner und strahlender wird. Die Haare erscheinen oft voller und glänzender.
Nach der Entbindung fällt der Östrogenspiegel jedoch zügig ab. Bei manchen Frauen sorgen Hormonschwankungen bereits während der Schwangerschaft für einen vermehrten Haarausfall.
Selbst bei sonst gesunden Frauen kann dadurch während der Schwangerschaft manchmal ein Eisenmangel auftreten, der zu Haarausfall führen kann.
Der weitere postpartale Verlauf hat keinen Einfluss auf den Haarverlust, auch Stillen beeinflusst den Haarausfall nicht.
Die Hormonumstellung ist völlig normal und kann nicht beschleunigt werden.
Sollte sich der Haarausfall nicht nach ein paar Monaten wesentlich bessern und auch sonst keine behandelbare Ursache dafür gefunden werden, kann die frühzeitige Kontaktaufnahme mit einem Spezialzentrum für Haarausfall-Behandlungen und Haartransplantationen sinnvoll sein.
Der Haarausfall nach einer Schwangerschaft ist in der Regel harmlos - bewahren Sie also Ruhe. Wenn die Hormonumstellung vorbei ist, reguliert sich das Haarwachstum von alleine wieder.
Versuchen Sie also, Ihrem Körper Ruhe und Zeit zur Erholung zu gönnen. Ernähren Sie sich ausgewogen und abwechslungsreich.
Das Haar selbst sollte mit einem sanften Shampoo gewaschen werden und möglichst von Farbe, heißem Fön und mechanisch reizenden Frisuren verschont bleiben. Eine Kopfmassage kann die Durchblutung der Kopfhaut anregen und die Haarfollikel stimulieren.
Nach spätestens einem Jahr sollte das Haarwachstum wieder so sein, wie vor der Schwangerschaft.
Bleibt der Haarverlust bestehen, sind möglicherweise andere Gründe ursächlich.
Kontaktieren Sie daher Ihren Hausarzt, Dermatologen oder Gynäkologen, wenn der Haarausfall über ein Jahr nach der Geburt weiterhin ungewöhnlich stark ist.
Durch Blutuntersuchungen können andere Ursachen, wie z.B. Manchmal kann ein postpartales Effluvium auch in eine androgenetische Alopezie übergehen.
Unter diesem erblich bedingten Haarausfall leiden bis zu 30 Prozent aller Frauen. Meist tritt er in den Wechseljahren auf, kann aber auch durch eine Schwangerschaft getriggert bzw.
Eine Schwangerschaft steht nicht nur für ein Wechselbad der Gefühle, sondern auch für ein Auf und Ab der weiblichen Hormone. Ein hormonell bedingter Haarausfall während und insbesondere nach einer Schwangerschaft ist daher kein Grund zur Sorge.
Wenn das eigene Haar nicht mehr wächst wie es soll, kommt immer noch eine Haartransplantation für Frauen infrage. Mit einer speziellen minimal-invasiven Technik entstehen nahezu keine Narben, es bestehen maximale Chancen für einen guten Anwuchs.
Haarausfall während oder nach der Schwangerschaft ist häufig und einfach behandelbar. Unsere Spezialisten beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten.
Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) tritt bei bis zu jeder 10. Frau in Deutschland auf und gilt als die häufigste Störung des Hormonhaushaltes bei Frauen im gebärfähigen Alter. Symptome und Folgen des PCO-Syndroms sind u.a. eine mögliche Kinderlosigkeit, vermehrte Körperbehaarung, Akne und auch Haarausfall. Auslöser ist die vermehrte Produktion von männlichen Geschlechtshormonen.
Bei jeder betroffenen Frau kann diese Hormonstörung anders auftreten, daher gibt es kein einheitliches Krankheitsbild. Erblich bedingter Haarausfall wurde in Verbindung mit PCOS bereits bei vielen Frauen diagnostiziert.
Zwar kann man das PCO-Syndrom nicht heilen, die Symptome lassen sich aber z.B. durch Medikamente lindern. Von Haarausfall betroffene Frauen leiden an einer übermässigen Bildung männlicher Geschlechtshormone.
Die Symptome sind neben Haarausfall auch Akne, verstärkte Körperbehaarung und oft auch Kinderlosigkeit.
Dieser hormonelle Jo-Jo-Effekt führt übrigens häufig auch zu der Fehldiagnose PCOS.
Die meisten Anti-Baby Präparate enthalten Östrogene. Bei manchen Frauen kommt es nach dem Absetzen (durch plötzlich zu niedrigen Östrogenspiegel), bei anderen Frauen aber auch durch die Einnahme der Antibabypille zu vermehrtem Haarausfall. In beiden Fällen ist es die Veränderung des Hormonhaushaltes, die zu Haarausfall führt.
In der Regel reguliert sich dieser mit der Zeit wieder von selbst.
Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass die Einnahme der Pille, also orale Kontrazeptiva, diffusen Haarausfall verursachen kann. Ein Grund dafür sind bestimmte Gestagene, die in der Pille enthalten sind.
Diese künstlich hergestellten Hormone ähneln dem Schwangerschaftshormon Progesteron, kommen jedoch im natürlichen Hormonhaushalt des Körpers nicht vor. Einige Gestagene, die eine androgene Wirkung haben, können diffusen Haarausfall begünstigen. Zu diesen gehören beispielsweise Norethisteron, Levonorgestrel und Tibolon.
Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, den Haarausfall zu mildern. Ein Wechsel zu einer Pille mit geringerem Gestagengehalt kann eine mögliche Lösung sein.
Gestagene wie Desogestrel, Gestoden oder Norgestimal, die eine geringere androgene Wirkung haben, können dabei helfen, den Haarausfall zu reduzieren. Es ist jedoch wichtig, dass Sie sich hierbei von Ihrem Gynäkologen/Ihrer Gynäkologin beraten lassen, um die für Sie passende Option zu finden.
Zudem klagen viele Frauen über diffusen Haarausfall nach dem Absetzen der Pille. Der Grund hierfür liegt im starken Absinken der Östrogenspiegel im Körper.
Dadurch wechseln die Haare im Wachstumsstadium (Anagenphase) plötzlich in das Ruhe- und Ausfallsstadium (Telogenphase). Durch den veränderten Haarzyklus bemerkt man den vermehrt einsetzenden Haarausfall oft erst einige Wochen nach Absetzen des Medikaments.
In der Regel normalisiert sich der Haarausfall im Laufe der Zeit von selbst, und die verlorenen Haare beginnen nachzuwachsen.
Sollte der Haarausfall jedoch über mehrere Monate anhalten oder sehr stark ausgeprägt sein, ist es ratsam, einen Facharzt/eine Fachärztin zur Abklärung aufzusuchen. Eine professionelle medizinische Einschätzung kann dabei helfen, mögliche Therapieansätze zu identifizieren.
Haarausfall durch die Pille gehört zu den bekanntesten Arten von Haarausfall bei Frauen. Duschabfluss finden oder in seltenen Fällen sogar eine kahle Stelle auf der Kopfhaut entdecken.
Der Grund dafür: Die Pille ist ein tiefer Eingriff in das natürliche Hormonsystem des Körpers. In vielen Fällen kommt es bei der Einnahme der Pille zunächst zu einer Steigerung der weiblichen Hormone.
In dieser Situation verursacht die Pille sogar besonders kräftiges, glänzendes Haar, wie es oftmals auch bei Frauen in der Schwangerschaft auftritt. Doch nicht in allen Fällen reagiert der Körper in dieser Form auf die Pille.
Stattdessen kann je nach Präparat und je nach körperlicher Reaktion auch das Gegenteil eintreten. Die künstlichen Hormone der Pille, sogenannte Gestagene, verursachen teilweise eine androgene Wirkung im Körper.
Man spricht dann auch von erblich bedingtem Haarausfall bzw. androgenetischer Alopezie. Auch das Absetzen der Pille kann Haarausfall verursachen, sodass sich viele Frauen große Sorgen machen, was mit ihren Haaren passiert, wenn sie die Pille nach längerer Zeit der Einnahme wieder absetzen.
Wenn der Östrogenspiegel auf einmal stark absinkt, muss sich der Körper zunächst einmal daran gewöhnen, die Sexualhormone wieder selbstständig zu produzieren.
Glücklicherweise handelt es sich beim Haarausfall durch die Pille und auch nach der Pille normalerweise nur um einen temporären Zustand.
Der Hormonspiegel gerät dabei kurzzeitig aus dem Gleichgewicht und muss sich an die neue hormonelle Situation anpassen. Dies kann sich in Form von starken Nebenwirkungen auf den Körper äußern.
Es gibt einige Mittel, die das Haarwachstum fördern und auch bei Haarausfall durchdie Pille oder bei Haarausfall nach der Pille eingesetzt werden können. Besonders beliebt sind in diesen Zeiten die Spectral.CSF Lotion und die Spectral.F7 Lotion, die das Wachstum der Haare anregen sowie die allgemeine Gesundheit des Haars verbessern und die Dicke erhöhen.
Das Absetzen der Pille kann bei einigen erst einmal ein ziemliches Hormonchaos im Körper hinterlassen, welches oftmals unangenehme Folgen, wie beispielsweise Haarausfall, mit sich bringen kann.
Während der Pilleneinnahme werden dem Körper von außen künstliche Hormone zugeführt, und dieser stellt dadurch die Produktion der körpereignen weiblichen Sexualhormone ein. Der Körper befindet sich also die ganze Zeit in einem Stand-By-Modus.
Logisch, denn der Körper ist wieder auf sich allein gestellt bzw.
Gerade Frauen mit starker Akne oder unreiner Haut bekommen gerne die sogenannte „Haut-Pille“ (antiandrogene Pille) verschrieben, und in den meisten Fällen hat man dann während der Einnahme ganz wunderbare und reine Haut. Setzen wir diese Pille dann wieder ab, steigen häufig unsere männlichen Hormone rasant und deutlich an.
Das zeigt sich in einem hohen Testosteronspiegel. Dies nennt man übrigens den „Androgen-Rebound-Effekt“, also eine Überproduktion von Androgenen. Denn alleine beim Haarausfall bleibt es meistens nicht, sondern es kommt die Akne noch hinzu.
Eine Veränderung des Hormonhaushaltes liegt auch in den Wechseljahren vor. Bis zu einem Drittel der Frauen in den Wechseljahren leiden unter Haarausfall. In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel, was dünner werdende und vermehrt ausfallende Haare zur Folge haben kann.
Aber: nicht immer ist das Ungleichgewicht dieser Hormone für den Haarausfall verantwortlich. Während der Wechseljahre spielen Hormone zwar eine wichtige Rolle, die eigentliche Ursache für vermehrten Haarausfall liegt allerdings oft in einer vererbten Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon Dihydrotestosteron (DHT).
Man spricht in diesem Fall daher von erblich bedingtem Haarausfall.
Erblich bedingter Haarausfall (d.h. anlagebedingter Haarausfall) kann bei Frauen bereits ab dem 30., in seltenen Fällen auch schon ab dem 20. Lebensjahr, auftreten. Häufiger tritt es jedoch ab 40 Jahren auf. Bis zu 42 % der Frauen sind hiervon betroffen.
Was viele nicht wissen: Haarausfall, der vermeintlich durch Veränderungen des Hormonhaushaltes z.B. in der Menopause entsteht, kann auch eine erbliche Komponente aufweisen.
Es kann passieren, dass ein aus dem Gleichgewicht gebrachter Hormonspiegel, z.B. durch Einsetzen der Menopause, den bereits vorhandenen erblich bedingten Haarausfall (also die vererbte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber DHT) deutlicher zum Vorschein kommen lässt.
Sollten Sie feststellen, dass besonders am Scheitel die Haare ausfallen und der Haarausfall länger anhält, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich bei Ihnen um erblich bedingten Haarausfall handelt.
Der Behaarungstyp eines Menschen ist genetisch festgelegt, was jedoch erst im Laufe des Lebens unter Mitwirkung der Hormone, besonders der Geschlechtshormone, zum Ausdruck kommt.
Veränderungen der Hormonspiegel können langsam als Reifungsprozess erfolgen oder auch Ausdruck einer akuten Umstellungsreaktion des Körpers wie z.B. in der Schwangerschaft sein.
Auch Mädchen und junge Frauen zwischen 16 und 20 können unter diffusem Haarausfall leiden.
Die fortschreitende Entwicklung des erblich bedingten Haarausfalls müssen Sie nicht hinnehmen. In kontrollierten Studien wurde belegt, dass es einen Wirkstoff gibt, der erblich bedingten Haarausfall stoppt: Minoxidil.
Die Schulmedizin hat bei hormonell bedingtem Haarausfall meist nur Hormontherapien zu bieten. Doch immer mehr Frauen besinnen sich auf alte Heilmittel und wagen den Blick über den kulturellen Tellerrand.
Zu den wichtigsten Hormonpflanzen zählen Yamswurzel, Mönchspfeffer, Bockshornklee, Nachtkerze, Schafgarbe, Frauenmantel, Rotklee, Passionsblume, Hopfen und Traubensilberkerze.
Diese Heilpflanzen können als Tee getrunken oder als Tinktur bzw. Sud in die Kopfhaut einmassiert werden. Auf diese Weise kann die Durchblutung gefördert und das Haarwachstum angeregt werden. Wird der Körper über die Ernährung ausreichend mit Nährstoffen versorgt, werden die Haarwurzeln zusätzlich gestärkt.
Du kannst deinen Körper gut unterstützen, um Haarausfall vorzubeugen oder zu lindern.
Letztendlich führt dieser Prozess zu einem harmonischen Gleichgewicht und zu einem Zustand innerer Zufriedenheit. So gelangst du wieder in Einklang mit dir und deinem Körper.
Es wird immer wieder gesagt, dass Testosteron schuld am Haarausfall sei (oder der Akne) und bekommt so einen schlechten Ruf ab. Streng genommen bewirkt das Testosteron selbst aber nicht den Haarausfall. Vielmehr ist es das männliche Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT). Testosteron ist die Vorstufe von DHT.
Haarausfall hängt häufig mit starken Spannungen und Stressphasen in unserem Leben zusammen. Dass Stress Haarausfall verursachen kann, ist mittlerweile bekannt. Hohe Stresshormonspiegel verschlimmern die Sache noch. Sie verschieben den Stoffwechsel in Richtung Androgene.
Habe ich in letzter Zeit eine Situation erlebt, in der ich mich hilflos oder schutzlos gefühlt habe? Ich kann dir diese Art von innerer Reflektionsarbeit nur empfehlen. Ich habe damit positive Erfahrungen bei Frauen in meinen Coachings gemacht.
Nur wenn wir wirklich ganzheitlich an uns arbeiten - und damit meine ich auf der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene - kann sich nachhaltig etwas verändern.
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