Haarausfall durch Haarfarbe: Ursachen und Behandlung

Viele Menschen färben ihre Haare, um graue Haare abzudecken oder einfach eine Veränderung zu erzielen. Doch kann das Färben der Haare zu Haarausfall führen? In diesem Artikel werden die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Haarausfall durch Haarfarbe detailliert erläutert.

Ursachen von Haarausfall durch Haarfarbe

Haarfärbemittel enthalten Chemikalien, die das Haar aufhellen oder dunkler machen können. Diese Chemikalien können jedoch auch das Haar schwächen und schädigen. Hier sind die Hauptursachen für Haarausfall durch das Färben der Haare:

  • Schädigung der Haarfollikel: Die Chemikalien in Haarfärbemitteln können die Haarfollikel schädigen.
  • Entfernung natürlicher Öle: Die Chemikalien können die natürlichen Öle im Haar entfernen, die das Haar geschmeidig und gesund halten.
  • Aggressive Inhaltsstoffe: Haarfarben enthalten aggressive Inhaltsstoffe, besonders Blondiermittel, die das Haar angreifen.

Die Chemikalien verändern die Haarstruktur, sodass das Haar nach der Behandlung dünner wirken kann als zuvor. Lesen Sie, welche aggressiven Substanzen in den Colorationen die Ursachen für einen Haarausfall sind, wie durch das Färben eine chemische Reaktion entsteht und mit welchen Folgen gerechnet werden muss.

Ein Großteil aller Frauen, aber auch immer mehr Männer greifen zur Haarfarbe aus dem Flakon. Grau meliertes oder völlig ergrauendes Haar ist ein Zeichen des Alterungsprozesses, mit dem wir uns nicht abfinden und den wir stoppen wollen. Viele Menschen mit ergrauendem Haar färben sich die Haare, da sie glauben, attraktiver zu wirken. Auch Menschen, die mit ihrer eigenen Haarfarbe nicht zufrieden sind oder Lust auf Veränderungen haben, greifen zu Haarfarbe.

Haarverlust durch Haare färben kann auch durch weitere schädliche Inhaltsstoffe hervorgerufen werden. Viele Haarfärbeprodukte enthalten des Weiteren Amine. Diese Stoffe verleihen den Haaren einen angenehmen Duft. Doch sie sollen krebserregend sein und Haarbruch fördern.

Insgesamt sollte Haarfärbung mit Vorsicht durchgeführt werden, insbesondere wenn Sie bereits anfällig für Haarausfall sind oder empfindliches Haar haben.

Schädliche Inhaltsstoffe in Haarfärbemitteln

Die Palette an Haarfärbemitteln wird immer größer. Neben Klassikern wie Schwarz, Braun oder Blond kommen immer außergewöhnlichere Farben wie Aubergine, Blau, Orange oder Gelb auf den Markt. Die Hersteller bewerben ihre Produkte mit pflegenden Eigenschaften, guter Verträglichkeit, schonenden Inhaltsstoffen und einem intensiven Glanz. Viele Hersteller fügen ihren Produkten pflegende Substanzen zu, doch dient das dazu, die aggressiven Inhaltsstoffe weniger schädlich zu machen.

Hier eine Übersicht über einige der schädlichen Inhaltsstoffe:

  • Ammoniak: Diese giftige Stickstoffverbindung sorgt dafür, dass die Farbe vom Haar besser angenommen wird. Ammoniak spaltet die Schutzhülle der Haare förmlich auf, um das Eindringen der Farbe in die Haare zu gewährleisten. Ammoniak hat einen intensiven, beißenden Geruch.
  • Oxidationsmittel: Die Oxidationsmittel in den Färbemitteln sind unerlässlich, um die Pigmente der Haare zu verändern. Sie wirken aggressiv für Haare und Kopfhaut.
  • Amine: Diese Stoffe verleihen den Haaren einen angenehmen Duft, sollen aber krebserregend sein und Haarbruch fördern.
  • PPD und PTD: Meiden Sie Haarfärbeprodukte, in denen PPD (p-Phenylendiamin) oder PTD (p-Toluylendiamin) enthalten sind, da diese Stoffe zu Kontaktallergien führen können.

Die aggressiven Substanzen in den Haarfärbemitteln können die Haarstruktur schädigen und zu Haarbruch führen. Die schädlichen Substanzen in den Haarfärbemitteln können zu einer mangelnden Durchblutung der Kopfhaut und einer Verschlechterung der Nährstoffversorgung der Haarfollikel führen. Die Folge ist ein Haarverlust durch Haare färben.

Chemische Reaktionen beim Färben

Beim Färben der Haare werden chemische Reaktionen ausgelöst, die dafür sorgen, dass die Haare die Farbe annehmen. Im menschlichen Haar sind die Farbpigmente Eumelanin und Phäomelanin als Formen von Melanin in unterschiedlicher Konzentration enthalten. Diese Pigmente werden von den Melanozyten der Haarwurzeln produziert. Damit das Haar seine Farbe verändern und die neue Farbe annehmen kann, ist eine Veränderung der vorhandenen Pigmente erforderlich. Da nicht jede Haarfarbe mit natürlichen Pigmenten erzielt werden kann, sind in den Färbemitteln häufig zusätzliche Pigmente enthalten.

Zusätzlich zu Ammoniak, Oxidationsmitteln und Pigmenten sind in den Haarfärbemitteln Farbstoffe enthalten. Nachdem die Moleküle in das Haar eingedrungen sind, erfolgt eine Reaktion mit Wasserstoffperoxid. Diese Reaktion führt zur Entstehung großer Farbmoleküle, die aufgrund ihrer Größe beim Waschen nicht mehr aus dem Haar ausgespült werden können.

Die Pigmentveränderung wirkt sich direkt auf die Struktur des Haares aus und kann zur Austrocknung sowie zum Aufrauen der schützenden Schuppenschicht führen. Je stärker die Farbveränderung ist, desto stärker wird die Struktur Ihrer Haare beeinflusst. Ihr Wunsch nach blondem Haar geht mit einer besonders drastischen Veränderung Ihrer natürlichen Farbpigmente einher.

Um den unerwünschten Rot- oder Orangestich zu vermeiden, enthalten Blondierungen künstliche blaue Farbpigmente, die tief ins Haar eindringen. Um das Prinzip der Veränderung Ihrer natürlichen Haarfarbe zu verstehen, sollten Sie sich mit den Grundlagen der Chemie beschäftigen. Für die Aufhellung kommt Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Die ätzende, nicht mit den Augen und Schleimhäuten in Berührung kommende Chemikalie reagiert mit den Molekülen der Farbpigmente und führt in Folge zur Zerstörung der natürlichen Pigmente in Ihrem Haar.

Allergische Reaktionen und Kopfhautirritationen

Die aggressiven Stoffe in den Haarfärbemitteln können allergische Reaktionen auslösen. Die natürliche Fettschicht der Kopfhaut kann zerstört werden. Die Kopfhaut wird empfindlicher gegenüber chemischen Einflüssen. Allergische Reaktionen machen sich durch Juckreiz, Schwellungen, Rötungen und Bläschen auf der Kopfhaut bemerkbar. Solche Reaktionen können nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch im Gesicht, am Hals und im Nacken auftreten.

Dass die natürliche Haarstruktur verändert und schlimmstenfalls irreversibel zerstört wird, ist nur ein Risiko bei einer gewünschten Veränderung Ihrer Naturhaarfarbe. Der direkte Kontakt mit Ihrer Kopfhaut ist unvermeidbar und einer der Gründe, warum es durch Haarfärbungen zu Haarausfall kommen kann. Die chemischen Substanzen dringen in die Fettschicht Ihrer Kopfhaut ein und wirken sich zerstörerisch aus.

Sollten Sie eine Irritation auf der Kopfhaut verspüren, spülen Sie das Färbemittel sofort mit reichlich klarem Wasser aus und brechen den Vorgang ab. Jucken und Brennen weisen auf eine allergische Reaktion hin, die bei Nichtbeachtung zur Bläschenbildung oder zu starken Rötungen auf Ihrem Kopf, im Gesicht und am Hals führen kann. Kommt es zur Hautrötung oder zu anderen Irritationen, sollte die Chemikalie keinesfalls auf Ihre Kopfhaut gelangen.

Die Substanzen in Haarfärbemitteln können die Schuppenschicht der Haare zerstören und einen Haarausfall durch Haare Färben zur Folge haben. In den meisten Haarfärbemitteln sind Pflegemittel enthalten, um die aggressiven Auswirkungen auf die Haare und die Kopfhaut zu vermindern. Diese Pflegemittel sollen die Schuppenschicht der Haare nach dem Färben wieder verschließen. Das gelingt jedoch nicht vollständig. Es ist nicht möglich, die Schuppenschicht wieder zu reparieren. Nach dem Färben wird das Kämmen erschwert. Die Haare werden spröde und verlieren ihren Glanz.

Was tun bei Haarausfall durch Haarfarbe?

Wenn Sie Haarausfall durch Färben vermeiden möchten, gibt es einige Dinge, die Sie tun können:

  • Vermeiden Sie aggressive Chemikalien: Vermeiden Sie Haarfärbemittel, die aggressive Chemikalien wie Ammoniak oder Bleichmittel enthalten.
  • Färben Sie nicht zu oft: Färben Sie Ihre Haare nicht zu oft. Es ist am besten, wenn Sie Ihre Haare höchstens alle vier bis sechs Wochen färben.
  • Verwenden Sie Haarpflegeprodukte: Verwenden Sie milde und hochwertige Haarpflegeprodukte wie Shampoos, um Ihr Haar zu pflegen und zu stärken.
  • Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten: Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Haarfärbemittel für Sie am besten geeignet ist oder wie oft Sie Ihre Haare färben sollten, lassen Sie sich von einem Fachmann beraten.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der seine Haare färbt, automatisch mit Haarausfall konfrontiert wird. Viele Menschen färben ihr Haar regelmäßig, ohne irgendwelche negativen Auswirkungen auf den Haarwuchs zu erleben. Wenn Sie Bedenken bezüglich Haarausfall durch Färben haben, sollten Sie mit einem Dermatologen oder Trichologen sprechen, um eine genaue Diagnose und Empfehlungen zu erhalten.

Um Haarausfall durch Färben zu minimieren, sollten Sie hochwertige Haarfärbemittel verwenden, die keine aggressiven Chemikalien enthalten. Vermeiden Sie es, Ihre Haare zu oft zu färben und verwenden Sie hochwertige Haarpflegeprodukte, um Ihr Haar zu pflegen und zu stärken.

Fallen die geschädigten Haare aus, können sie wieder nachwachsen, wenn die Haarfollikel noch intakt sind. Möchten Sie auf das Färben der Haare nicht verzichten, aber einen Haarverlust verhindern, sollten Sie auf gut verträgliche Produkte achten, die qualitativ hochwertig sind. Grundsätzlich sollten Sie keine Billigprodukte kaufen. Sie sollten darauf achten, dass in den Färbemitteln keine Amine enthalten sind.

Bevor Sie Ihre Haare färben, sollten Sie die Haare nicht waschen. Da sich die Poren der Kopfhaut durch das Waschen öffnen, kann das Färbemittel mit seinen schädlichen Substanzen tiefer in die Kopfhaut eindringen und die Haarfollikel schädigen. Achten Sie auf ausreichend lange Intervalle zwischen den Haarfärbungen. Grundsätzlich sollten Sie nicht häufiger als drei- bis viermal im Jahr zu einer chemischen Farbveränderung greifen.

Nutzen Sie keine Hauben oder Handtücher, unter denen es durch den Luftausschluss und die Wärmeentwicklung zu einer schnelleren chemischen Reaktion kommt. Ein Hauptaspekt in der Vermeidung von Haarausfall durch Färbungen beruht auf der Einhaltung der Einwirkzeit. Neben Haarwäschen führt Schweiß zu einer Öffnung der Poren. Schließen Sie daher die Anwendung chemischer Haarfärbemittel nach dem Sport und nach schweißtreibenden körperlichen Aktivitäten aus.

Guter Tipp: Viele Hersteller versprechen, dass ihre Mittel sanft sind Doch meist ist das Gegenteil der Fall. Am besten ist es, komplett auf das Färben zu verzichten, vor allem, wenn es blondes Haar werden soll. Auch bei anderen Farben, beispielsweise rote Haare, gilt, dass jede künstliche Coloration schädlich ist. Sollen die Haare dennoch gefärbt werden, sollten Sie sie vorher nicht waschen, denn die Poren öffnen sich dabei, sodass die chemischen Substanzen tiefer in Ihre Kopfhaut gelangen. Dies fördert den Haarverlust nach dem Färben.

Möchten Sie einen Haarverlust durch Haare färben vermeiden, sollten Sie auf chemische Produkte mit Ammoniak verzichten und stattdessen zu natürlichen Produkten greifen. Statt Ammoniak sind in verschiedenen Produkten jedoch Ersatzstoffe enthalten, die ähnlich aggressiv sind wie Ammoniak. Pflanzliche Färbemittel sind besser verträglich. Die Farbe ist allerdings nicht so intensiv und hält nicht dauerhaft.

Indigo Benefits for Hair | Indigo Benefits

Alternativen zum Färben

Tönungen sind Alternativen zu Haarfärbemitteln. Sie schädigen das Haar nicht, da sie nicht in das Haar eindringen. Die Farbe umschließt nur die Haare und wäscht sich im Laufe der Zeit aus. Nach und nach wird die Farbe durch das Waschen immer blasser, bis die Tönung vollständig ausgewaschen ist.

Jedes Färben ist für die Haare aufgrund der aggressiven, chemischen Substanzen sehr belastend und kann sie nachhaltig schädigen, aber auch die Kopfhaut erheblich beanspruchen und reizen. Manchmal fallen sogar die Haare aus. Das Färben der Haare ist für viele Menschen unerlässlich, da sie sich bei ergrauendem Haar nicht mehr attraktiv fühlen. Auch diejenigen, die Lust auf Veränderungen haben, greifen zu Farbe. Damit das Haar die Farbe annimmt, enthalten die Haarfärbemittel aggressive Substanzen, die zu allergischen Reaktionen führen. Diese Stoffe können einen Haarausfall durch Haare färben begünstigen.

Möchten Sie trotz aller Risiken nicht auf eine Veränderung Ihrer natürlichen Haarfarbe verzichten, wählen Sie das Färbemittel mit größter Sorgfalt aus. Bedenken Sie dabei, dass auch natürliche Pflanzenfärbungen nicht unbedingt die beste Wahl und frei von allergieauslösenden Substanzen sein müssen. Je seltener Sie zur Permanentfärbung greifen, desto geringer ist das Risiko für Haarausfall. Hochwertige Tönungen ohne aggressive Chemikalien decken graues Haar zuverlässig ab und sind daher eine gute Alternative.

Tipps zur richtigen Haarpflege

Neben der Wahl der richtigen Produkte und der Vermeidung aggressiver Chemikalien gibt es weitere wichtige Aspekte der Haarpflege, die helfen können, Haarausfall zu minimieren:

  • Richtig waschen: Die Anwendung reichhaltiger Spülungen, Kuren oder Öle.
  • Richtig trocknen: Trockne Dein frisch gewaschenes Haar vorsichtig mit einem weichen Mikrofasertuch. Binde dabei Dein Haar nicht zum typischen „Turban“. So minimierst Du Haarbruch. Wenn Du keine Zeit hast, die Haare schonend zu trocknen, föhne mit wenig Hitze. Außerdem solltest Du darauf achten, die Haare nicht im nassen Zustand zu Bürsten.
  • Richtige Ernährung: Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist notwendig, denn was für Deinen Körper gut ist, hilft auch dem Haar. Vor allem Biotin.
  • Kopfhautpflege: Deine Kopfhaut kannst Du gesund pflegen indem Du milde Shampoos und feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukte anwendest.

Möchten Sie trotz aller Risiken nicht auf eine Veränderung Ihrer natürlichen Haarfarbe verzichten, wählen Sie das Färbemittel mit größter Sorgfalt aus. Bedenken Sie dabei, dass auch natürliche Pflanzenfärbungen nicht unbedingt die beste Wahl und frei von allergieauslösenden Substanzen sein müssen. Je seltener Sie zur Permanentfärbung greifen, desto geringer ist das Risiko für Haarausfall. Hochwertige Tönungen ohne aggressive Chemikalien decken graues Haar zuverlässig ab und sind daher eine gute Alternative.

Wann zum Arzt?

Erst wenn Sie über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare pro Tag verlieren, liegt der Verdacht nahe, dass Sie von medizinischem Haarausfall betroffen sind. In diesem Fall ist es ratsam, Ihren Arzt zu kontaktieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der seine Haare färbt, automatisch mit Haarausfall konfrontiert wird. Viele Menschen färben ihr Haar regelmäßig, ohne irgendwelche negativen Auswirkungen auf den Haarwuchs zu erleben. Wenn Sie Bedenken bezüglich Haarausfall durch Färben haben, sollten Sie mit einem Dermatologen oder Trichologen sprechen, um eine genaue Diagnose und Empfehlungen zu erhalten.

Haarausfall durch Färben ist möglich, aber es hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Chemikalien in Haarfärbemitteln können die Haarfollikel schädigen und das Haar schwächen, was letztendlich zum Haarausfall führen kann. Um Haarausfall durch Färben zu minimieren, sollten Sie hochwertige Haarfärbemittel verwenden, die keine aggressiven Chemikalien enthalten. Vermeiden Sie es, Ihre Haare zu oft zu färben und verwenden Sie hochwertige Haarpflegeprodukte, um Ihr Haar zu pflegen und zu stärken.

Letztendlich enthält jede chemische Haarfarbe Allergene. Mit dem Haarefärben lassen sich alle möglichen Farben umsetzen. Vor allem eine Hellerfärbung, also wenn es zum Beispiel blonde Haare werden sollen, ist schädlich. Wenn Sie sicher gehen möchten, wählen Sie am besten hochwertige pflanzliche Färbemittel ohne chemische Substanzen. Diese schädigen die Haare nicht und verursachen keine Allergien. Sie sind meistens nicht so intensiv und das Ergebnis hält nur einige Wochen an, aber Sie meiden Haarschäden oder sogar Haarausfall.

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Problem Ursache Lösung
Haarausfall Aggressive Chemikalien, häufiges Färben Milde Produkte, längere Intervalle, professionelle Beratung
Trockene Kopfhaut Entfernung natürlicher Öle Feuchtigkeitsspendende Shampoos und Conditioner
Haarbruch Schädigung der Haarstruktur Proteinkuren, Vermeidung von Hitze
Allergische Reaktionen Allergene in Färbemitteln Pflanzliche Alternativen, Allergietest vor Anwendung

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