Haarausfall durch Durchblutungsstörung: Ursachen und Behandlung

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen betrifft. Fast jede dritte Frau hat im Laufe ihres Lebens mit Haarausfall zu kämpfen. Ob Geheimratsecken, dünner werdender Scheitel oder einfach immer mehr Haare in der Bürste - der Verlust der Haare kann das Selbstbewusstsein stark belasten. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen lässt sich etwas dagegen tun. Entscheidend ist, frühzeitig zu reagieren und die richtige Ursache zu finden.

Es gibt verschiedene Ursachen für Haarausfall, einschließlich genetischer Faktoren, hormoneller Veränderungen, Erkrankungen und Durchblutungsstörungen. In diesem Artikel werden wir uns auf den Haarausfall konzentrieren, der durch Durchblutungsstörungen verursacht wird, und die verschiedenen Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten untersuchen.

Haare erneuern sich beim Menschen ständig. Sie hören nach einer bestimmten Zeit auf zu wachsen und fallen aus, neue Haare wachsen nach. Und auch lichteres Haar ist mit zunehmendem Alter keine Seltenheit. Dauert der Haarausfall mehrere Wochen und gehen täglich mehr als hundert Haare aus oder es entstehen haarfreie Stellen, liegt Haarausfall vor.

100.000 bis 150.000 Haare haben wir auf dem Kopf. Jedes Haar wächst in mehreren Phasen: Zuerst wächst es aktiv, dann folgt eine Ruhephase, und schließlich fällt es aus - dieser Zyklus dauert einige Jahre. Bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren ist kein Grund zur Sorge. Kritisch wird es erst, wenn über längere Zeit deutlich mehr Haare ausfallen als nachwachsen. Dann spricht man von Haarausfall oder Alopezie.

Formen des Haarausfalls

Es gibt verschiedene Formen von Haarausfall, die jeweils unterschiedliche Ursachen und Merkmale haben:

  • Erblicher Haarausfall (Androgenetische Alopezie): Ist die häufigste Ursache von Haarausfall - bei Männern und Frauen.
  • Hormonbedingter Haarausfall: Frauen leiden häufig auch unter Haarausfall aufgrund einer Veränderung im Hormonhaushalt. Besteht ein Ungleichgewicht zwischen weiblichem Östrogen und männlichem Testosteron, lassen die männlichen Hormone die Haarfollikel schrumpfen. Die Haarwurzel wird schwach. Bei jüngeren Frauen kann die Abnahme der Haardichte zum Beispiel auch durch ein Polyzystisches Ovar Syndrom (PCOS) bedingt sein.
  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata): Kann in nahezu jedem Lebensalter auftreten. Dabei gehen die Haare schmerzlos und büschelweise aus. Die Krankheit kann neben dem Kopfhaar auch die übrige Körperbehaarung betreffen. Fallen die Haare komplett aus, sprechen Experten von einer Alopecia areata universalis. Alopecia areata ist eine Autoimmunkrankheit. Durch einen Angriff des Immunsystems werden die Haare in ihrem Wachstum so stark gestört, dass sie ausfallen.
  • Diffuser Haarausfall: Ist eine häufige Form von Haarverlust. Gleichmäßig, über den ganzen Kopf verteilt, fallen die Haare aus. Die Ursachen sind vielfältig. Mögliche Auslöser sind zum Beispiel Schilddrüsenerkrankungen, bestimmte Medikamente, chronische Erkrankungen, Autoimmunkrankheiten, schwere Infekte wie eine Grippe, Mangelernährung (beispielsweise Eisen, Zink, Selen, Vitmin D oder Vitamin A) oder eine Chemotherapie.

Einige Kopfhauterkrankungen können vorübergehend oder dauerhaft zu Haarverlust führen. Dazu zählen schwere Ekzeme der Kopfhaut oder Pilzerkrankungen. Auch Druck und Zug auf die Haare kann zum Ausfall führen.

Die häufigsten Ursachen für Haarverlust sind Effluvium und diffuse Alopezie, androgenetische Alopezie bei Männern und Frauen, Alopecia areata, Folliculitis decalvans (Folliculitits mit Entzündung einhergehende Alopezie).

Durchblutungsstörungen erkennen und richtig behandeln

Durchblutungsstörungen als Ursache für Haarausfall

Eine ausreichende Durchblutung der Kopfhaut ist entscheidend für die Gesundheit der Haarfollikel. Wenn die Durchblutung gestört ist, können die Haarfollikel nicht ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden, was zu Haarausfall führen kann.

Typische Beschwerden sind krampfartige Schmerzen in den Füßen, Waden oder Oberschenkeln, die bei Bewegung auftreten - bei manchen erst nach längerem Gehen, bei anderen schon nach einigen Schritten. Häufig fühlt sich das betroffene Bein auch schwach oder kalt an. Besonders beim schnellen Gehen können sich die Schmerzen verschlimmern, aber auch beim Bergaufgehen und Treppensteigen. In Ruhe lassen die Schmerzen innerhalb weniger Minuten nach. Aufgrund ihrer Beschwerden versuchen Betroffene nach einer gewissen Gehstrecke, das schmerzende Bein weniger zu belasten, oder bleiben immer wieder stehen.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK): Bei einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) ist meist die Durchblutung eines Beins oder beider Beine gestört. Grund für die Durchblutungsstörung ist meist, dass die herzfernen Gefäße (peripheren Arterien), die das Blut in die Gliedmaßen transportieren, durch Ablagerungen verengt oder verschlossen sind. Medizinisch nennt man sie deshalb periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK).

Die PAVK verursacht lange keine oder nur leichte Beschwerden. blasse, bläulich marmorierte, dünne Haut kaltes Bein oder kalter Fuß Empfindungsstörungen wie Kribbeln („Ameisenlaufen“) oder Taubheit verlangsamtes Haarwachstum oder Haarausfall

Sind bestimmte Arterienabschnitte im Bauch- und Beckenbereich verengt oder verschlossen, kann die PAVK bei Männern auch die Durchblutung des Penis einschränken. Dann haben sie Probleme, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten.

Bei etwa 95 von 100 Betroffenen entsteht die PAVK durch eine „Verkalkung“ der Arterien (Atherosklerose): Dabei lagern sich Kalk, Blutfette, Blutgerinnsel und Bindegewebe an der Innenwand einer Arterie ab und verengen so das Gefäß. Diese Ablagerungen nennt man auch Plaques. Dadurch entstehen Engstellen, durch die weniger oder gar kein Blut mehr fließen kann.

Selbst ohne Beschwerden ist die PAVK eine ernstzunehmende Erkrankung. Denn die Arterienverkalkung (Atherosklerose), die ihr in aller Regel zugrunde liegt, kann auch in anderen Organen des Körpers auftreten.

Um sich auf eine PAVK untersuchen zu lassen, kann man sich an eine hausärztliche Praxis oder an eine fachärztliche Praxis für Innere Medizin oder Gefäßmedizin (Angiologie) wenden.

Knöchel-Arm-Index (Ankle-Brachial-Index-Test, kurz: ABI-Test): Dazu wird der systolische Blutdruck sowohl am Oberarm als auch am Unterschenkel gemessen. Der am Bein gemessene Druck wird durch den am Arm gemessenen Druck geteilt. Liegt der Wert unter 0,9, ist das ein Hinweis auf eine leichte PAVK. Ein Wert unter 0,5 deutet auf eine schwere PAVK hin.

Belastungstest: Sofern man dazu in der Lage ist, geht man auf einem Laufband. So wird gemessen, wie weit man schmerzfrei gehen kann. Danach wird nochmals der ABI-Wert bestimmt.

Untersuchung der Gefäße: Mithilfe eines speziellen Ultraschalls (Duplex-Sonografie) schaut die Ärztin oder der Arzt, wo genau und wie stark die Arterien verengt sind. Seltener werden auch andere bildgebende Verfahren wie eine Computer-Tomografie (CT) oder eine Magnetresonanz-Tomografie (MRT) eingesetzt. Liegt eine PAVK vor, ist es wichtig, auch das Herz und andere Organe auf Ablagerungen in den Gefäßen zu untersuchen und einen möglichen Bluthochdruck festzustellen.

Eine PAVK wird oft erst spät erkannt. Denn viele Betroffene haben lange keine Beschwerden oder führen erste Anzeichen auf vorübergehende Probleme mit den Knochen oder Muskeln zurück. Wichtig ist, schon leichte Beschwerden auf eine PAVK abklären zu lassen.

Menschen mit einem erhöhten Risiko für eine PAVK wird empfohlen, sich regelmäßig darauf untersuchen zu lassen - selbst, wenn sie keine Beschwerden haben. Dazu zählen unter anderem Raucherinnen und Raucher sowie Menschen mit Diabetes. In welchem Abstand Untersuchungen sinnvoll sind, beurteilen Ärztinnen und Ärzte je nach individuellem Risiko.

Man kann selbst einiges tun, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Dazu gehört, sich ausgewogen zu ernähren, ausreichend zu bewegen und auf ein gesundes Gewicht zu achten. Die PAVK ist eine chronische Erkrankung. Denn ihre häufigste Ursache - die Arterienverkalkung - ist nicht heilbar.

Symptome von Haarausfall durch Durchblutungsstörungen

Die Symptome von Haarausfall durch Durchblutungsstörungen können variieren, abhängig von der zugrunde liegenden Ursache und dem Ausmaß der Durchblutungsstörung. Einige häufige Symptome sind:

  • Allmähliche Ausdünnung der Haare: Dies ist oft das erste Anzeichen von Haarausfall.
  • Kahle Stellen: In einigen Fällen können sich kahle Stellen auf der Kopfhaut bilden.
  • Juckreiz oder Schuppenbildung der Kopfhaut: Eine schlechte Durchblutung kann zu einer trockenen und juckenden Kopfhaut führen.
  • Langsameres Haarwachstum: Die Haare wachsen möglicherweise langsamer als gewöhnlich.
  • Brüchiges Haar: Das Haar kann trocken und brüchig werden, was zu Haarbruch führen kann.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch auf andere Ursachen von Haarausfall hinweisen können. Daher ist eine genaue Diagnose durch einen Arzt unerlässlich.

Bei der Untersuchung fragen Ärztin oder Arzt ausführlich nach der Vorgeschichte der Patientin, bisherigen Untersuchungen und Therapien sowie Symptomen. Dann werden die Haare unter der Lupe betrachtet und geprüft, ob sie brüchig sind. Ein Zupftest zeigt, ob sich die Haare schnell lösen. Anschließend wird die Haarwurzel untersucht. Ein sogenanntes Trichogramm zeigt, in welcher Wachstumsphase die Haare ausfallen. Weitere Erkenntnisse kann eine computergestützte Haaranalyse liefern.

Der Fachbegriff für die Beschäftigung mit Haarwuchsbiologie und deren Störungen lautet Trichologie.

Eine adäquate ärztliche Untersuchung beim Symptom Haarausfall umfasst folgende Aspekte:

  • Anamnese (Fieber, Medikamente, Heparingabe?)
  • Klinische Inspektion (Alopezie? Entzündung?)
  • Klinischer Zugtest (Haare vermehrt und leicht ausziehbar?)
  • Trichodermatoskopie (Inspektion der Haare und Kopfhaut mit Dermatoskop)
  • Trichogramm (mikroskopische Haarwurzelanalyse)
  • Blutuntersuchungen (je nach Konstellation, nicht obligat).

Je früher die passende Behandlung eingeleitet wird, umso größer ist die Erfolgschance der Therapie. Zunächst muss aber die genaue Ursache des Haarausfalls gefunden sein, erst dann erstellt der Arzt einen individuellen Therapieplan.

Wie wird Haarausfall richtig erkannt? Bevor eine Behandlung beginnt, sollte klar sein, welche Ursache dahintersteckt. Dafür ist ein Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin ein erster Schritt. Typischerweise werden Fragen gestellt wie: Wann begann der Haarausfall? Sind bestimmte Stellen betroffen? Manchmal werden zusätzlich Blutuntersuchungen gemacht - etwa um Eisenmangel, Schilddrüsenprobleme oder Hormonveränderungen festzustellen. Auch eine genaue Betrachtung der Kopfhaut unter dem Mikroskop kann helfen.

Blutuntersuchungen (je nach Konstellation, nicht obligat): Mit einer Blutentnahme und anschließender Laboruntersuchung kann festgestellt werden, ob ein Mangel an Vitaminen, Nährstoffen oder Spurenelementen vorliegt, die den Haarausfall verstärken. Besonders häufig kommt ein Eisenmangel vor. Zusätzlich sollte ausgeschlossen werden, dass eine andere Ursache dem Haarausfall zugrunde liegt.

Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall durch Durchblutungsstörungen

Die Behandlung von Haarausfall durch Durchblutungsstörungen zielt darauf ab, die Durchblutung der Kopfhaut zu verbessern und die Haarfollikel mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen.

Gesunder Lebensstil: Mit gesunder Ernährung und genügend Bewegung kann man seine Herz-Kreislauf-Gesundheit selbst fördern. Wichtig ist auch, auf das Rauchen zu verzichten. Dabei können Beratungsangebote, Nichtraucherkurse, eine Nikotinersatztherapie oder Medikamente helfen.

Medikamente: Cholesterin-Senker und gerinnungshemmende Medikamente verringern das Risiko für weitere Ablagerungen sowie Folgeschäden. Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte sollten bei Bedarf ebenfalls mit Medikamenten behandelt werden.

Eingriffe an den Gefäßen (Stadium 3 und 4): In späteren Stadien lässt sich die Durchblutung oft mit einem Katheter-Eingriff oder einer Operation bessern. Manchmal kommen Eingriffe auch schon in Stadium 2 infrage. Mit verschiedenen Verfahren wird das verengte Blutgefäß dann aufgeweitet oder überbrückt.

Minoxidil: Der Blutdrucksenker Minoxidil lässt bei erblich bedingtem Haarausfall in einigen Fällen neue, kräftigere Haare nachwachsen. Allerdings kann das Medikament Nebenwirkungen wie Kreislaufbeschwerden und Haarwuchs im Gesicht verursachen.

Minoxidil wird als Lösung oder Schaum direkt auf die Kopfhaut aufgetragen. Es regt die Durchblutung der Haarwurzeln an und verlängert die Wachstumsphase der Haare. Studien zeigen, dass Minoxidil bei Männern und Frauen helfen kann, den Haarausfall zu stoppen und das Haar dichter erscheinen zu lassen. Wichtig ist Geduld: In den ersten Wochen können sogar mehr Haare ausfallen, bevor sich das Wachstum stabilisiert.

Finasterid: Finasterid wirkt anders. Es wird als Tablette eingenommen und blockiert ein Enzym, das das Hormon DHT bildet. Dadurch werden die Haarwurzeln vor weiterer Schädigung geschützt. Dieses Mittel ist vor allem für Männer geeignet und kann den Verlauf des erblich bedingten Haarausfalls deutlich verlangsamen.

Meso-Therapie: Bei der Meso-Therapie zum Beispiel handelt es sich um eine Methode aus der Alternativmedizin. Es werden ausgewählte Medikamente, homöopathische Mittel, Vitamine, Spurenelemente oder Hyaluronsäure in die Kopfhaut injiziert.

PRP-Therapie: Eine weitere Möglichkeit ist die PRP-Therapie. PRP steht für Platelet Rich Plasma. Es handelt sich um eine Eigenbluttherapie. Dem Patienten wird Blut entnommen und durch ein besonderes Verfahren aufbereitet, um ein thrombozytenreiches Konzentrat herzustellen. Dieses ist reich an Zytokinen, Mikronährstoffen und Wachstumsfaktoren. In die Kopfhaut gespritzt aktiviert es die Haarwurzeln und regt die Bildung und das Wachstum neuer Haare an. Zusätzlich wird die Durchblutung der Kopfhaut verbessert und die Bildung neuer Kapillaren angeregt.

Haartransplantation: Wenn keine andere Therapie hilft, kommt als letzte Option eine Haartransplantation infrage. Wir arbeiten mit der modernen IFUE-Methode. IFUE bedeutet Intermittend Follicular Unit Extraction. Aus Bereichen dichten Haarwachstums werden einzelne follikuläre Einheiten als Spenderhaare entnommen. Die Methode ist minimal-invasiv und dadurch sehr schonend und mit wenigen Nebenwirkungen verbunden.

Unterstützung von außen: Eine kurze tägliche Kopfhautmassage - zum Beispiel beim Duschen - verbessert die Durchblutung und kann die Wirkung von Pflegeprodukten unterstützen.

Fußpflege und Wundversorgung: Besonders in fortgeschrittenen Stadien, aber auch schon im Frühstadium sind bequemes Schuhwerk, eine regelmäßige Kontrolle der Füße und medizinische Fußpflege wichtig, um Wunden und Geschwüren vorzubeugen. Wenn es eine Wunde gibt, muss sie professionell versorgt werden. Entzündete Wunden werden mit keimtötenden Salben oder Antibiotika behandelt. Stark entzündetes oder bereits geschädigtes Gewebe kann entfernt werden (Wundtoilette).

Gehtraining (Stadium 1 und 2): Ein strukturiertes Gehtraining ist in den frühen Stadien die wichtigste Maßnahme, um die Beschwerden zu reduzieren und wieder längere Strecken gehen zu können. Es kann aber auch in späteren Stadien eine wichtige Behandlung sein. Ist ein solches Training nicht möglich oder hilft es nicht ausreichend, können durchblutungsfördernde Medikamente infrage kommen.

Ernährung: Achten Sie außerdem auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Haarausfall kann nämlich auch eine Folge von Vitamin-D-Mangel bzw. Vitamin-B12-Mangel sein. Spurenelemente wie Eisen und Zink und Kupfer spielen für die Bildung kräftiger Haare ebenfalls eine wichtige Rolle. Selen, Silizium und Biotin sind auch in Bezug auf die Haarqualität nicht außer Acht zu lassen. Richtige Superfoods gegen Haarausfall sind unter anderem Nüsse.

Auch die Ernährung beeinflusst das Haarwachstum. Ein Mangel an Eisen, Zink oder bestimmten Vitaminen kann den Haarwuchs bremsen.

Wichtige Nährstoffe für gesundes Haarwachstum
NährstoffFunktionLebensmittelquellen
EisenTransportiert Sauerstoff zu den HaarfollikelnRotes Fleisch, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse
ZinkSpielt eine wichtige Rolle bei der Produktion von KeratinAustern, Rindfleisch, Nüsse, Samen
B-VitamineUnterstützen die Bildung von gesunden Hautzellen und HaarenVollkornprodukte, Eier, Milchprodukte, Gemüse
Eiweiße (Aminosäuren)Bausteine der HaareFleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von wirksamen Therapien - einige rezeptfrei, andere verschreibungspflichtig.

Wichtig ist es, Erwartungen realistisch zu halten. Kein Mittel lässt die Haare über Nacht nachwachsen.

Viele Betroffene erwarten schnelle Ergebnisse - doch Haarausfall braucht Zeit und Geduld. Bleiben Sie konsequent bei der Anwendung, auch wenn sich erst nach einigen Monaten etwas tut.

Typischerweise zeigt sich nach etwa 3 bis 6 Monaten eine erste sichtbare Wirkung - in manchen Fällen dauert es bis zu 12 Monate.

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