Haarausfall bei Männern: Ursachen und Lösungen

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das überwiegend Männer betrifft. Schätzungen zufolge leidet in Deutschland jeder zweite Mann unter 20 Jahren darunter, dass ihm die Haare ausgehen. Doch natürlich gibt es auch einen krankhaften Haarausfall, dessen Ursachen Sie auf den Grund gehen sollten.

Norwood-Hamilton-Skala für Haarausfall bei Männern

Der Mensch hat zwischen 90.000 und 150.000 Haare auf dem Kopf - das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen. Fallen zu viele Haare aus bzw. wachsen nicht ausreichend Haare nach, spricht man von einem krankhaften Haarausfall. Unter- bzw. Haarausfall bei Männern kann in unterschiedlichen Formen auftreten, die manchmal auch auf eine bestimmte Ursache schließen lassen oder eine andere ausschließen können.

Es ist völlig normal, dass sich die Haarstruktur und die Haardichte im Alter verändern. Der anlagebedingte Haarverlust ist auch in jungen Jahren nicht selten und stellt keine Erkrankung dar. Männer müssen also nicht automatisch zum Arzt oder zur Ärztin, wenn der Haaransatz weiter nach hinten wandert oder sich lichte Stellen bilden. Rötungen, Juckreiz, andere Veränderungen an der Kopfhaut oder fleckenartige Haaraussparungen lassen Betroffene aber am besten von einem Dermatologen oder einer Dermatologin abklären.

Häufige Ursachen für Haarausfall bei Männern

Wie bereits erwähnt, können Männer von unterschiedlichen Arten des vermehrten Haarausfalls betroffen sein.

Erblich bedingter Haarausfall (Androgenetische Alopezie)

Erblich bedingter Haarausfall - oder androgenetische Alopezie, wie es in der Fachsprache heißt - ist die wohl am weitesten verbreitete Art von Haarverlust. Während etwa 40 Prozent der Frauen davon betroffen sind, sind es bei den Männern schätzungsweise 60 bis 80 Prozent. Die Ursache für die androgenetische Alopezie ist eine Überempfindlichkeit des Haarfollikels auf das körpereigene Hormon Dihydrotestosteron. Bei Männern können sich die ersten Anzeichen bereits im Teenager-Alter bemerkbar machen.

Der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) ist die häufigste Form von Haarausfall bei Männern und betrifft diese auch deutlich häufiger als Frauen. Bei dieser Art des Haarverlusts besteht eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit des Haarfollikels gegenüber dem männlichen Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT). Der erblich bedingte Haarausfall beginnt in der Regel an den Schläfen und verursacht die berühmten Geheimratsecken beim Mann. Der Haarverlust setzt sich von dort in die Scheitelregion bis zum Hinterkopf fort und hinterlässt dort schließlich meist einen hufeisenförmigen Saum an Haaren.

Ein genetisch bedingter Haarausfall in jungen Jahren ab 20 oder auch ab 30 Jahren ist keine Seltenheit. Typischerweise wird diese Form des Haarverlusts um das 40. Bis 50. Lebensjahr sichtbar. Der erblich bedingte Haarausfall wird häufig als altersbedingter Haarausfall bezeichnet. Die Anzeichen können aber auch schon wesentlich früher auftreten.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia Areata)

Alopezie areata lautet der Fachbegriff für den kreisrunden Haarausfall. Hiermit ist das Ausfallen von Haaren auf ganzen Arealen gemeint. Diese sind meist rundlich oder oval und haben die Größe eines Geldstücks. Was ein möglicher Auslöser bzw. Verursacher des kreisrunden Haarausfalls ist, konnten die Fachleute noch nicht genau bestimmen. Sie vermuten eine Autoimmunerkrankung, bei der die Abwehrmechanismen auch die Haarfollikel angreifen. Vom kreisrunden Haarausfall sind Männer wie Frauen betroffen. Meist tritt er bei jungen Menschen auf.

Kreisrunder Haarausfall zeichnet sich durch einzelne oder mehrere ovale bis runde, teils abgegrenzte kahle Stellen aus. Dieser Haarausfall verläuft häufig in Schüben und kann neben dem Kopfhaar auch die Haare am Körper betreffen. Die Ursache für kreisrunden Haarausfall ist noch nicht eindeutig geklärt. In einigen Fällen scheint der kreisrunde Haarausfall innerhalb der Familie gehäuft aufzutreten. Nicht selten wird diese Art von Haarausfall in Zusammenhang mit Stress beobachtet.

Alopecia areata (AA) tritt zu 80 Prozent der Fälle im Kopfbereich auf. Bei Männern kann zusätzlich der Bartwuchs betroffen sein. Der entzündliche Haarausfall beginnt häufig im Kindes- und jungen Erwachsenalter, kann aber prinzipiell in jedem Alter auftreten.

Formen des kreisrunden Haarausfalls:

  • Alopecia areata: Kreisartiger Haarausfall. Wimpern, Augenbrauen und restliche Körperbehaarung meist normal vorhanden.
  • Alopecia ophiasis: Kranzartiges Fehlen der Haare im Ohren- und Nackenbereich. Augenbrauen, Haare oben und seitlich am Kopf sowie die restliche Körperbehaarung sind nicht betroffen.
  • Alopecia totalis: Fehlen der gesamten Kopfbehaarung, inklusive Augenbrauen und Wimpern. Diese Form tritt eher selten auf.
  • Alopecia universalis: Komplette Körperbehaarung fällt aus, inklusive Augenbrauen, Wimpern und Nasenhaare.

„Bei kreisrundem Haarausfall, in der Fachsprache als Alopecia areata bezeichnet, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung gegen die in der Haut liegenden Haarbestandteile. Die Ursache dafür ist noch nicht eindeutig geklärt“, sagt Prof. Dr. Michael Tronnier, Chefarzt der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Helios Klinikum Hildesheim.

Diffuser Haarausfall

Mit diffusem Haarausfall bezeichnet man Kopfbehaarung, die im gesamten Bereich ausgedünnt und lichter erscheint. Von diffusem Haarausfall - oder auch diffuser Alopezie - sind Männer und Frauen betroffen. Die Ursachen hierfür scheinen in der Lebensführung zu liegen.

Diffuser oder auch plötzlicher Haarausfall zeichnet sich insbesondere durch einen Verlust der Haare aus, der innerhalb kurzer Zeit den gesamten Kopf betrifft. Ähnlich wie bei kreisrundem Haarausfall können die Ursachen auch hier verschieden sein.

Weitere Ursachen

Neben dem erblich bedingten Haarausfall, Stress und Erkrankungen können auch weitere Ursachen für (vorübergehenden) Haarausfall bei Männern sorgen:

  • Autoimmunerkrankungen
  • Hormonelle Überempfindlichkeit
  • Mangelernährung
  • Medikamente, z. B. Chemotherapie
  • Schilddrüsenprobleme
  • Jahreszeitenwechsel

Diese vielfältigen Ursachen zeigen, dass Haarausfall bei Männern durch eine Kombination aus genetischen, körperlichen und emotionalen Faktoren ausgelöst werden kann. Für die Behandlung von Haarausfall ist es wichtig, die genaue Ursache zu identifizieren, um geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Haarausfall an den Beinen

Haarausfall an den Beinen kann unterschiedliche Ursachen haben. Oftmals steckt eine völlig harmlose Reaktion aufgrund von Reibung dahinter. Eher selten aber durchaus möglich ist der Ausfall der Haare an den Beinen im Zusammenhang mit der Alopecia universalis. Bei dieser Erkrankung geht dem Betroffenen die Behaarung am gesamten Körper aus.

Kahle Beine und Unterarme können bei Diabetikern Hinweise auf eine Neuropathie sein. Nach langjährigem Diabetes mellitus führen Mangelversorgung und Nervenschädigung in der Haut und den Hautanhangsgebilden zu Ernährungsstörungen, unter anderem der Haarfollikel. Diese trophische Störung bei Diabetikern kann sich außerdem als Brüchigkeit der Fuß- und Fingernägel und pergamentartiger Veränderung der Haut äußern.

Harmlose Ursachen für Haarausfall an den Beinen:

  • Enge Kleidung: Tragen Sie häufig enge Hosen oder Leggings, reiben diese bei Bewegung an den Haaren. Dies sorgt dafür, dass die Haare abbrechen und ausfallen.
  • Stress: Falls Sie im Alltag sehr unter Stress leiden, kann Ihr Körper darauf mit Haarausfall an den unterschiedlichsten Stellen reagieren.
  • Steroide: Sportler und Sportlerinnen sind häufig von Haarausfall an den Beinen betroffen, wenn Sie Steroide einnehmen.
  • Narben: Fallen Ihre Körperhaare nicht am ganzen Bein, sondern nur stellenweise aus, kann es daran liegen, dass Ihre Haut verletzt war.

Mögliche Krankheiten bei Haarausfall an den Beinen:

  • Schuppenflechte: Wenn Ihre Haut oft juckt, gerötet ist und spannt, könnte eine Schuppenflechte dahinterstecken.
  • Schilddrüsenerkrankungen: Bei einer Überfunktion oder Unterfunktion der Schilddrüse kann Haarverlust nicht nur auf dem Kopf, sondern auch an den Extremitäten vorkommen.
  • Alopecia universalis: Diese eher seltene Krankheit sorgt dafür, dass die Haare am gesamten Körper ausgehen.
  • Diabetes mellitus: Auch Diabetes mellitus kann Haarausfall an den Beinen verursachen.
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Hierbei werden die Beine oder Arme nicht mehr richtig durchblutet.
  • Hormonelle Veränderungen: Neben den Wechseljahren kann auch das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) hinter dem Haarverlust stecken.

Was tun gegen Haarausfall?

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem und trifft überwiegend Männer. Doch es gibt Mittel gegen Haarausfall, die dabei helfen den Haarverlust zu minimieren oder sogar zu stoppen und das nachwachsende Haar zu kräftigen. Wenn der Haarausfall nicht durch eine Erkrankung hervorgerufen wird, können Sie mit verschiedenen Methoden unterstützend eingreifen.

Die schlechte Nachricht vorneweg: Erblich bedingter Haarausfall ist bei Männern weder heilbar noch umkehrbar. Die gute Nachricht ist aber: Männer, die frühzeitig mit einer Behandlung der restlichen Haare beginnen, können den Haarausfall stoppen oder zumindest verlangsamen und für mehr Volumen beim verbleibenden Haar sorgen.

Vorbeugende Maßnahmen

Unabhängig von möglichen Ursachen können Männer dem drohenden Haarausfall auch präventiv vorbeugen. Beugen Sie Haarausfall mit sanften Pflegemittel für Haar und Kopfhaut vor. Auch kann die vorsorgliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein, um Haarausfall zu vermeiden.

Dem anlagebedingten Haarausfall können Männer weder mithilfe von speziellen Nahrungsergänzungsmitteln noch Shampoos oder Tinkturen auf Kräuterbasis vorbeugen - schließlich bestimmt die Genetik darüber, wann das Haar ausfällt. Eine gesunde Ernährung ist aber in jedem Fall empfehlenswert, um der Haarwurzel genügend Nährstoffe für ein gutes Wachstum zu liefern. Erfahrungen zeigen, dass Crashdiäten oder sehr einseitige Ernährungsweisen tatsächlich einen diffusen Haarverlust provozieren können.

Behandlungsmöglichkeiten

Um den Haarausfall aufzuhalten, müssen Sie Ihre Haare sehr sorgfältig behandeln:

  • Früherkennung und Diagnose: Konsultieren Sie einen Dermatologen, um die genaue Ursache des Haarausfalls zu bestimmen und die passende Behandlung zu wählen.
  • Sanfte Haarpflege: Vermeiden Sie aggressives Bürsten und zu straffe Frisuren, die an der Haarwurzel ziehen und das Haar schädigen können. Verwenden Sie milde Shampoos und Pflegemittel, um die Kopfhaut gesund zu halten und Haarbruch zu verhindern.
  • Vermeidung von Haarschäden: Vermeiden Sie heiße Haarbehandlungen wie Föhnen oder chemische Behandlungen, die das Haar schwächen und Haarausfall verursachen können.
  • Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Eisen, Zink und B-Vitaminen ist, um die Gesundheit der Haarwurzeln zu unterstützen.
  • Nahrungsergänzung: Bei Bedarf können Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um Nährstoffdefizite auszugleichen.
  • Stressreduktion: Reduzieren Sie Stress durch regelmäßige Entspannungsübungen wie Yoga, Meditation oder autogenes Training, um den negativen Einfluss von Stress auf das Haarwachstum zu minimieren.
  • Kopfhautmassage: Massieren Sie täglich Ihre Kopfhaut für etwa zwei Minuten, um die Durchblutung zu fördern und die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln zu verbessern.
  • Medikamentöse Behandlung: Wenn der Haarausfall trotz der genannten Gegenmaßnahmen weiter fortschreitet, besprechen Sie mit Ihrem Arzt rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente.
  • Ästhetische Optionen: Studien belegen, dass Microneedling die Wirksamkeit von haarwachstumsstimulierenden Mitteln erhöht. Die Ergebnisse unterstützen die Verwendung von Dermarollern zur Behandlung von Haarausfall.
  • Platelet-Rich Plasma (PRP): Manche Therapeuten bieten diese, auch als Eigenbluttherapie bezeichnete, Behandlung zur Förderung des Haarwachstums an. Dabei wird Plasma aus Ihrem eigenen Blut in die Kopfhaut injiziert.
  • Haartransplantation: Bei fortgeschrittenem Haarausfall kann eine Haartransplantation für viele Männer eine dauerhafte Lösung bieten. Hierbei werden gesunde Haarfollikel in kahlen Bereiche verpflanzt.

Es kann nicht pauschal gesagt werden, welche Therapie für Haarausfall am besten ist. Ob eine Behandlung oder ein Medikament wirkt, hängt maßgeblich davon ab, ob die richtige Ursache gefunden wurde. Es ist davon abzuraten, eigenmächtig verschiedene Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Jedes Medikament kann Nebenwirkungen haben, die nicht in Kauf genommen werden sollten, wenn gar nicht klar ist, ob das Medikament überhaupt wirken kann. Nur wenn die Ursache gefunden wurde, kann eine zielgerichtete Behandlung erfolgen.

Vor der Therapie eines Haarausfalls steht eine ausführliche Diagnostik. Neben einer körperlichen Untersuchung, Befragung, Familienanamnese und eventuell einer Haaranalyse ist vor allem eine Blutentnahme wichtig. Dadurch lassen sich sowohl Mangelzustände herausfinden als auch hormonelle Störungen oder bestimmte Erkrankungen. Anschließend kann eine spezifische Therapie erfolgen durch die Einnahme von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, einer Ernährungsumstellung oder einer Infusionstherapie.

Bei massivem Haarausfall sollten die Betroffenen zunächst Veränderungen in der nahen Vergangenheit bewerten: Welche großen Veränderungen gab es in der letzten Zeit?

Viele Männer wissen nicht, dass eine Kombination aus verschiedenen Wirkstoffen und einer gesunden Lebensweise den Haarausfall deutlich verlangsamen kann. Insbesondere die Anwendung von Minoxidil und die Einnahme von Biotin haben in klinischen Studien positive Ergebnisse gezeigt.

Hier sind einige der bekanntesten Wirkstoffe, die Männern bei der Behandlung von Haarausfall helfen können:

  • Minoxidil: Minoxidil ist einer der bekanntesten Wirkstoffe zur Behandlung von Haarausfall. In Form einer Lösung oder eines Schaums wird er direkt auf die Kopfhaut aufgetragen. Minoxidil verbessert die Durchblutung der Haarfollikel und verlängert die Wachstumsphase des Haares. Dies kann dazu beitragen, den Haarausfall zu verlangsamen und das Haarwachstum zu fördern.
  • Finasterid: Das verschreibungspflichtige Medikament wird zur Behandlung von androgenetischer Alopezie, dem erblich bedingten Haarausfall, eingesetzt. Es wirkt, indem es das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) blockiert, welches die Haarfollikel schrumpfen lässt und so den Haarausfall verursacht. Durch die Reduktion von DHT im Körper kann Finasterid helfen, den Haarausfall zu stoppen und sogar neues Haarwachstum zu stimulieren.
  • L-Cystein: Als Aminosäure ein wichtiger Baustein von Proteinen. L-Cystein spielt eine wesentliche Rolle beim Haarwachstum, da es die Bildung von Keratin unterstützt, dem Hauptbestandteil der Haarstruktur. Durch die Stärkung der Haarfaser und die Reparatur von Schäden kann L-Cystein dazu beitragen, die Haargesundheit zu verbessern.
  • Methionin: Diese Aminosäure fügt sich in die Keratinstruktur ein, die den Hauptbestandteil der Proteine in Haaren und Nägeln bildet, und kann so das Haarwachstum fördern.
  • Biotin (Vitamin B7): Biotin ist auch als Vitamin B7 bekannt. Das wasserlösliche Vitamin ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, einschließlich der Bildung von Keratin. Ein Mangel an Biotin kann zu sprödem Haar und Haarausfall führen. Eine ausreichende Zufuhr von Biotin kann daher helfen, die Haarstruktur zu verbessern und Haarausfall vorzubeugen.

Die Forschung bedient sich gern auch bei Heilkräutern und anderen natürlichen Inhaltsstoffen, die seit Jahrhunderten gegen den Haarausfall bei Männern eingesetzt werden.

Je nach Ursache und Form des Haarverlusts gibt es verschiedene Inhaltsstoffe in Haarwuchsmitteln für Männer, die an ganz unterschiedlichen Punkten ansetzen. Diese Produkte können helfen, den Haarausfall zu verlangsamen und das Haarwachstum zu stimulieren.

Video Thema:

Haarausfall bei Männern: Häufigkeit, Arten, Ursachen

Ducray Produkte zur Unterstützung im Kampf gegen Haarausfall:

  • Anti-Haarausfall- und Wachstumsserum: Das NEOPTIDE EXPERT Serum ist ein effektives Haarwuchsmittel für Männer, das als Monotherapie bei chronischem Haarausfall entwickelt wurde. Es kann vor, während und nach einer Haartransplantation angewendet werden. Seine Aktivstoffe Anchoran®, Lespeza und Mangalidon verlängern die Wachstumsphase der Haare, stärken ihre Verankerung und stimulieren das Haarwachstum.
  • Lotion bei temporärem Haarausfall: Sind Stress, Diäten, Medikamente oder andere externe Faktoren die Ursache für temporären Haarausfall, dann ist die CREASTIM REACTIV Lotion eine gute Unterstützung, um die Haarpracht zurückzugewinnen. Wichtige Inhaltsstoffe wie Creatin, Tetrapeptid und B-Vitamine können das natürliche Haarwachstum beschleunigen und den Haarverlust bremsen.
  • Belebendes Creme-Shampoo als Begleitpflege: Das belebende ANAPHASE+ Creme-Shampoo ist die ideale Basispflege für Männer mit Haarausfall und perfekt für die tägliche Haarwäsche geeignet.
  • Die Kapseln enthalten essenzielle Mikronährstoffe, wie z. B. Heidelbeerextrakt, Biotin, Aminosäuren und Niacin, die den Haarwurzeln das bieten, was sie brauchen. Auf diese Weise tragen die ANACAPS zum Erhalt normaler Haare und Haut bei, schützen Sie zusätzlich vor den Auswirkungen des oxidativen Stresses und wirken so dem Haarverlust entgegen.

tags: #haarausfall #beine #manner #ursachen

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen