Haarausfall bei Katzen: Ursachen und Behandlung am Hals

Die Gesundheit der Katze hängt eng mit ihrem Fellzustand zusammen. Verschiedene Grunderkrankungen, aber auch Stress und Unwohlsein, führen häufig zu Veränderungen des Fells. Haarausfall bei Katzen ist daher eine ernstzunehmende Auffälligkeit, hinter der verschiedene Ursachen stecken können.

Im Frühling und im Herbst ist es ganz normal, dass Katzen mehr Fell verlieren als gewöhnlich. Verliert die Katze mehr Fell, als nachproduziert wird, spricht man von (feliner) Alopezie. Etwa bei einem Dreiviertel der Katzen geschieht dies aufgrund von Juckreiz. Da es sich hierbei um einen für die Katze unangenehmen bis quälenden Zustand handelt, sollten Tierhalter sich schnellstmöglich gemeinsam mit dem Tierarzt auf die Suche nach dieser Ursache begeben.

Alopezie ist ein Fehlen von Haaren an normalerweise behaarten Regionen. Hierbei bezieht sich die Definition auf einen vollbehaarten Wildtyp von Hund und Katze. Alopezie beschreibt eine klinische Veränderung oder ein Problem, ist aber selbst keine Diagnose.

Während Alopezie einerseits nur eine kosmetische Veränderung für das Tier bedeuten kann, ähnlich der Glatzenbildung bei Männern, kann sie andererseits ein früher Hinweis auf systemische und eventuell lebensbedrohliche Krankheiten sein (z.B. Endokrinopathien, paraneoplastische Alopezie).

Hauterkrankungen bei Katzen: Auslöser, Symptome, Behandlung

Zwei Sorten von Alopezie sind zu unterscheiden:

  • eine echte Haarlosigkeit, bei der das ganze Haar ausfällt oder nicht nachwächst und somit einen leeren Haarfollikel zurücklässt
  • eine scheinbare Haarlosigkeit, bei der die Haare an der Hautoberfläche abbrechen (bei Juckreiz, Ektoparasitosen, Dermatophytose, u. a.)

Weiterhin gibt es angeborene und erworbene Alopezien. Je nach Schweregrad und Erkrankung kann Alopezie reversibel, nicht vernarbend sein oder sie ist irreversibel, vernarbend (cicatricial), wenn Haarfollikel zerstört wurden (z.B. bei tiefer Pyodermie mit Furunkulose). Je nach Verteilungsmuster unterscheidet man fokale, multifokale, diffuse oder bilateral symmetrische Haarlosigkeit.

Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Fells

Das Fell von Hund und Katze besteht aus primären und sekundären Haaren, die in Gruppen aus zusammengesetzten Haarfollikeln an die Hautoberfläche wachsen (ca. 100-600/cm2 Haut). Zu jeder Haarfollikeleinheit gehören weiterhin Talgdrüsen, deren Ausführungsgang in das Haarfollikellumen führt, und Muskelfasern (Musculus arrector pili), die am Haarfollikel verankert sind.

Gesundes Fell ist gekennzeichnet durch eine Abfolge von Haarwachstum und Ausfallen existierender Haare. Dieser Zyklus besteht aus einer Wachstumsphase (anagen), in der der Haarschaft (Scapus) produziert wird, einer Übergansphase (catagen), in der sich die tiefe Portion des Haarfollikels zurückbildet und das Haarwachstum aufhört, und einer Ruhephase (telogen), in der das Haar im Follikel verbleibt, bis es durch ein neues, anagenes Haar ersetzt wird und ausfällt.

Die Steuerung des Haarwachstumszyklus ist noch weitgehend ungeklärt, aber ein Einfluss von Hormonen der Hypophyse, Zirbeldrüse, Schilddrüse, Nebennierenrinde, der Gonaden und von IGF-1 wurde bereits nachgewiesen. Die Länge der jeweiligen Phase hängt von Rasse und Jahreszeiten ab. Stoffwechselstatus und Ernährung spielen auch eine Rolle. Haarlose Haut ist oft anfällig gegen Sekundärinfektionen und kann hyperpigmentiert oder schuppig werden.

Drei Mechanismen, die zur Haarlosigkeit führen können:

  • Trauma: Die Haare werden durch Lecken, Beißen oder Kratzen vom Tier selbst abgebrochen. Dies ist die häufigste Form von Alopezie bei Hund und Katze. Reste der abgebrochenen Haare verbleiben oft noch fühlbar oder sichtbar im Haarfollikel. Trauma ist entweder aus der Vorgeschichte vom Besitzer erkennbar oder muss eventuell im Trichogramm durch abgebrochene Haarspitzen nachgewiesen werden (Katzen lecken manchmal heimlich).
  • Störung des Haarwachstumszyklus: Eine Verkürzung der anagenen Phase mit gleichzeitiger Verlängerung des telogenen Stadiums führt dazu, dass diese „schlafenden“ Follikel keine neuen Haare produzieren, während vorhandene ausfallen. Solche Alopezien zeigen oft ein bilateral symmetrisches, nicht entzündliches Erscheinungsbild, das vermutlich auf einer unterschiedlichen Empfindlichkeit von Hormonrezeptoren in den betroffenen Regionen beruht, und sind generell reversibel.
  • Abnormale Haarfollikel, Haarbelag oder Haarwuchs: Aufgrund von Missbildungen im Haarfolikel, Haarbelag oder in der Pigmentverteilung innerhalb des Haares kommt es zu geschwächtem oder ausbleibenden Haarwuchs. Solche Störungen entstehen auch bei primär entzündlichen Prozessen oder sekundär durch Entzündung z.B. bei hochgradiger Demodikose.

Ursachen für Haarausfall bei Katzen

Für eine traumatische Alopezie ist eine diagnostische Aufarbeitung der Ursachen von Juckreiz (besonders Ektoparasiten und Allergien) einzuleiten. Als Ursachen für nicht traumatische Alopezie kommt eine Vielzahl von Krankheiten infrage. Es ist hilfreich, eine primär entzündliche von einer nicht entzündlichen Alopezie zu unterscheiden, da Differenzialdiagnosen und Aufarbeitung unterschiedlich sind (Achtung: bei der Katze präsentiert sich eine traumatisch bedingte Alopezie, z.B. aufgrund von Allergie, oft als makroskopisch nicht entzündlich, histologisch sind allerdings entzündliche Prozesse bei Allergie nachweisbar).

Eine bakterielle Sekundärinfektion des Haarfollikels kommt beim Hund häufig vor und muss therapiert werden, bevor eine Beurteilung bezüglich Alopezie möglich ist.

Alopezie mit Juckreiz

Bei Tieren mit Alopezie und gleichzeitigem Juckreiz müssen zuerst die Ursachen für Juckreiz untersucht werden.

Als Krankheitsgruppen kommen dabei infrage:

  • Ektoparasitenbefall: Besonders Demodex-Milben, als intrafollikuläre Parasiten, führen zu Haarausfall. Juckreiz kann hierbei fehlen.
  • Mikrobielle Infektionen: Pyodermie, Malasseziendermatitis und Dermatophytose (letztere kann auch ohne Juckreiz auftreten)
  • Allergien: (Flohbiss, Futter, Umweltallergene)

Wenn Juckreiz erst beim älteren Tier beginnt, müssen zusätzlich epitheliotropes Lymphom und paraneoplastische Krankheiten in Betracht gezogen werden.

Alopezie ohne Juckreiz

Endokrinopathie

Erworbene, bilateral symmetrische, nicht entzündliche Alopezie ist beim Hund häufig - aber nicht immer endokrin bedingt (Katze). Beim erwachsenen Hund kommen differenzialdiagnostisch zunächst Hypothyreose, Hyperkortisolismus und ein Sexualhormonungleichgewicht infrage. Typisch betroffene Regionen sind der Hals-, Schulter- und Flankenbereich sowie die kaudalen Oberschenkel und die Schwanzdrüsengegend. Das verbleibende Fell ist oft stumpf und zuweilen heller als normal.

Weitere kutane und systemische Veränderungen können einen Verdacht auf einzelne Endokrinopathien verstärken. Hinweisend auf Hypothyreose sind z.B. eine kühle Haut oder eine progressive Alopezie auf dem dorsalen Nasenrücken. Dünne, unelastische Haut am Bauch oder Komedonen und hervorstehende subkutane Blutgefäße können bei Hyperkortisolismus beobachtet werden. Sexualhormonungleichgewicht ist klinisch schlecht definiert. Neben Alopezie sind lediglich die Begleitveränderungen bei Hodentumoren (Sertolizelltumor, Seminom, Leydigzelltumor) und Ovarialzysten oder exogener Östrogenbehandlung beschrieben. Auf Hodentumore hinweisende Hautveränderungen können ein lineares Erythem auf dem Präputium und eine Vergrößerung der Mammakomplexe sein.

Eine endokrine Ätiologie wird vermutet bei zwei weiteren Differenzialdiagnosen beim Hund: Die zyklische (saisonale) Flankenalopezie ist eventuell lichtperiodenabhängig und zeichnet sich durch eine bilateral symmetrische Haarlosigkeit in der Flankengegend aus. Sie kann als einzelne Episode mit spontaner Heilung auftreten, progressiv die laterale Brustwand betreffen oder zyklisch, manchmal saisonal, wiederkehren. Sie kommt gehäuft, aber nicht ausschließlich, bei Boxer, Airedaleterrier und Dackel vor. Alopezie X tritt typischerweise bei Zwergspitz, Zwergpudel und nordischen Hunderassen, meist an Hals, Schultern, Hinterbeinen und Schwanz, auf. Anhand von Laborwerten wurde hierbei eine Störung des Glukokortikoid-Regelkreises gezeigt, die sich aber wahrscheinlich nicht in weiteren klinischen Veränderungen manifestiert.

Stoffwechselstörung

Nach belastenden Ereignissen, wie z.B. hochgradiger systemischer Krankheit, Fieber oder Trächtigkeit, kann es zu generalisiertem Haarausfall kommen. Bei diesem telogenen Effluvium verbleiben alle Haare synchron in der Ruhephase. Zum Haarausfall kommt es einige Wochen später, nachdem neue anagene Haare initiiert wurden. Ein ähnlicher generalisierter Haarausfall wird bei anagener Defluxion beobachtet, meist innerhalb von Tagen nach z.B. Chemotherapie oder Infektionskrankheiten. Hierbei werden anagene Haare abrupt im Wachstum unterbrochen und solchermaßen geschädigte Haare fallen aus. Bei der „Post-clipping“-Alopezie kann nach Scheren, z.B. von Operationsgebieten, ein Haarnachwuchs erst nach bis zu 12 Monaten wieder einsetzen. Alopezie aufgrund von Mangelernährung ist heutzutage selten, wurde aber gesehen bei Mangel an Vitamin A, Vitamin B6, Biotin und Zink.

Rassespezifische Alopezie

Viele Alopezien, bei denen eine genetische Veranlagung vermutet wird, haben eine wichtige Bedeutung als Differenzialdiagnosen, da sie ein „endokrines“ Verteilungsmuster aufweisen können, sind aber oft ohne negative Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit des Tieres. Solche follikulären Dysplasien sind u. a. beim Dobermann, Malamut, Sibirischen Husky und Curly Coated Retriever beschrieben. Zur follikulären Dysplasie gehört auch die Alopezie bei Devon-Rex-Katzen. Zur Schablonenalopezie zählen z.B. symmetrische Haarlosigkeit an den kaudalen Oberschenkeln beim Greyhound, hinter den Ohrmuscheln und am ventralen Hals und Bauch bei Dackeln und anderen Hunderassen und Alopezie am ventralen Hals, Oberschenkeln und Schwanz z.B. beim Portugiesischen Wasserhund. Bei Farbmutanten-Alopezie sind jeweils nur die Haare verdünnter Farben betroffen (z.B. blauer oder isabellfarbener Dobermann). Bei kongenitaler Haarlosigkeit handelt es sich entweder um einen ektodermalen Defekt oder um eine follikuläre Dysplasie.

Immunvermittelte Alopezie und Neoplasie

Primär sterile, entzündliche Prozesse, die speziell die Haarfollikeleinheit betreffen, können ebenfalls zu Haarausfall führen. Bei der Sebadenitis handelt es sich um eine immunvermittelte Zerstörung der Talgdrüsen. Typisch betroffene Hunderassen sind Vizsla, Akita, Samojede, Königspudel und Springer Spaniel. Beim kurzhaarigen Felltyp werden meist annuläre, haarlose Läsionen mit feinen Schuppen sichtbar, wohingegen bei langhaarigem Fell ein diffuser, generalisierter Haarausfall dominiert. Das klinische Bild der Sebadenitis ähnelt sehr dem der Pyodermie und kann nur histopathologisch (nach Behandlung einer sekundären Infektion) diagnostiziert werden.

Alopecia areata ist charakterisiert durch einen Angriff von Entzündungszellen auf die Haarwurzel, der zu fokaler oder multifokaler, meist asymptomatischer Alopezie führt. Collies und Shelties mit familiärer Dermatomyositis zeigen eine symmetrische, vernarbende Alopezie an Gesicht und Beinen mit assoziierter Muskelatrophie. Ebenso kann Alopezie bei Leishmaniose vorkommen. Die bei der Katze vorkommende idiopathische lymphozytäre murale Follikulitis kann klinisch schwerwiegend sein und mit schlechter Prognose einhergehen.

Eine auffällige Alopezie kann beim epitheliotropen Lymphom eventuell vorkommen, allerdings ist sie selten die dominierende, klinische Veränderung.

Besonderheiten bei der Katze

Während die allgemeinen Hinweise zu Ursachen, Diagnostik und Therapie auch auf Katzen zutreffen, gibt es wichtige Unterschiede bei der bilateral symmetrischen Alopezie. Sie betrifft bei Katzen meist den ventralen und lateralen Bauch und die medialen Oberschenkel und wird heutzutage als Reaktionsmuster der Haut angesehen, mit einer Vielzahl möglicher Differenzialdiagnosen (meist Ektoparasitosen, Dermatophytose, Allergien). Juckreiz präsentiert sich oft nur als übermäßiges Lecken der betroffenen Region. Während ältere Lehrbücher von endokriner oder psychogener Alopezie der Katze sprechen, konnten diese Ätiologien selten bestätigt werden.

In den meisten Fällen ist die bilateral symmetrische Alopezie der Katze allergisch bedingt (Flohspeichel, Futtermittel, Pollen, Hausstaubmilben), auch wenn Zeichen von Juckreiz und Entzündung fehlen.

Weitere Ursachen sind hauptsächlich bei älteren Katzen zu bedenken: Bei Hyperkortisolismus stehen neben Alopezie systemische Veränderungen und eine dünne, leicht reißende, schlecht heilende Haut im Vordergrund. Eine Hyperthyreose kann durch exzessives Lecken ebenfalls zu symmetrischer, aber eher diffuser Alopezie führen. Die paraneoplastische Alopezie der Katze ist gekennzeichnet durch einen sich schnell ausbreitenden, symmetrischen Haarausfall an Kopf, Beinen und ventralem Abdomen und einen ätiologisch assoziierten, meist palpierbaren Pankreas- oder Lebertumor mit schlechter Prognose.

Diagnostisches Vorgehen

Eine systematische Abfolge von Untersuchungen, inklusive einer ausführlichen Anamnese, einer Allgemeinuntersuchung und einer dermatologischen Untersuchung, ist in jedem Fall nötig. Besonders eine infektiöse und parasitäre Follikulitis und Endokrinopathie sollten früh untersucht werden, da eine gezielte Therapie zur Heilung führt. Paraneoplastische und neoplastische Ursachen dürfen vorvallem beim älteren Tier nicht übersehen werden. Die Diagnose der meisten anderen Alopezien, wie z.B. der rassespezifischen dysplastischen/dystrophischen Prozesse, basiert meist auf einer extensiven Ausschlussdiagnose anderer Krankheiten.

Anamnese

Neben Rasse und Farbe des Tieres, die besonders bei erblichen Alopezien eine Rolle spielen, sind Alter, Geschlecht und Sexualverhalten festzustellen. Bei Beginn der Alopezie im jungen Alter (1-3 Jahre) sind Parasitenbefall, Infektionen und Allergien zuerst zu bedenken, wohingegen beim älteren Tier Endokrinopathien und Neoplasien zunehmend wichtig werden. Der Besitzer kann wertvolle Informationen über den Beginn und Verlauf der Alopezie beisteuern (angeboren, erworben in welchem Alter, betroffene Körperregionen, fortschreitend).

Juckreiz spielt bei der Aufarbeitung von Alopezie insofern eine besondere Rolle, da sekundäre Pyodermien oder Malasseziadermatitis sehr häufig als komplizierende Faktoren zuerst behandelt werden müssen, bevor eine Diagnose der Primärerkrankung möglich wird. Weiterhin ist nach vorbestehenden Krankheiten, Medikamentengabe (Chemotherapie, Östrogentherapie) und deren Wirkung zu fragen. Langzeit-Glukokortikoidbehandlung, z.B. bei Allergie, kann zu iatrogenem Hyperkortisolismus mit bilateral symmetrischer Alopezie führen.

Auch wenn für den Besitzer möglicherweise die Fellveränderungen im Vordergrund stehen, sollte nach Begleitphänomenen wie z.B. Lethargie, Polydipsie und Polyurie gefragt werden, die auf ursächliche systemische Krankheiten hinweisen können.

Klinische Untersuchung

Die allgemeine klinische Untersuchung liefert wichtige Informationen über eine Beteiligung anderer Organsysteme, was besonders bei der endokrin oder paraneoplastisch bedingten Alopezie hilfreich ist.

Untersuchung 1-facher GOT-Satz 2-facher GOT-Satz 3-facher GOT-Satz 4-facher GOT-Satz
Allgemeine Untersuchung mit Beratung 28,11 € 56,22 € 84,33 € 112,44 €
Trichogramm: Entnahme und Beurteilung 15,68 € 31,36 € 47,04 € 62,72 €
Allergologischer Haut-Suchtest, erste bis dritte Probe, je Probe 9,08 € 18,16 € 27,24 € 36,32 €
Blutprobenentnahme venös 12,21 € 24,42 € 36,63 € 48,84 €
Blutuntersuchung, chemisch, bis drei Parameter, je Parameter 16,15 € 32,30 € 48,45 € 64,60 €
Biopsie 27,95 € 55,90 € 83,85 € 111,80 €
Gesamtsumme 109,13 € 218,36 € 327,54 € 436,72 €

tags: #Haarausfall #Katze #Ursachen #Hals

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen