Jedes Jahr im Frühling füllen sich die Blumengeschäfte mit herrlichen Hortensientöpfen, und im Hochsommer gibt es in den Gärten Europas allerorten eine üppige Blüte dieser Pflanze zu erleben. Einige von ihnen kommen aus Amerika; doch die Heimat der meisten Arten ist China und Japan. Auch dort ist die Hortensie schon seit Jahrhunderten eine beliebte und verbreitete Gartenpflanze.
Schon die ersten Naturforscher Europas, die ihren Fuß auf die Erde dieser fernöstlichen Länder setzten, waren fasziniert von dieser Pflanze, erforschten und beschrieben sie, fertigten Herbarien an und versuchten sie per Schiff nach Europa zu senden. Doch der Seeweg damals dauerte lang (9 Monate zu Meisters Zeiten und immer noch 5 bei Siebold) und war gefährlich.
Ende des 18. Jahrhunderts blühte in England und vielleicht auch in Frankreich die erste Gartensorte. Mitte des 19. Jahrhunderts brachte dann Siebold die sagenumwobene blaue ‚Otaksa‘ aus Japan mit, und als diese in seinem Garten im holländischen Leiden erblühte, war das eine Sensation.
Die Niederländer waren die einzigen Europäer, die während der Periode der Abgeschlossenheit von der kleinen künstlichen Insel Deshima aus mit den Japanern Handel treiben konnten. Damit war auch die Verpflichtung verbunden, die erworbenen Sammlungen und Erkenntnisse zuerst in den Niederlanden zu präsentieren. Die Universitätsstadt Leiden mit dem schon 1587 gegründeten Hortus Botanicus und dem Reichsherbarium spielte dabei eine besondere Rolle. Im Herbst 2010 konnten wir beide Einrichtungen besuchen.
Gerard Thijsse, Sammlungsdirektor im Nationalherbarium der Niederlande, eröffnete uns die Welt der historischen Herbarien der Japanforscher. Carla Teune, pensionierte Technische Leiterin des Hortus Botanicus, wies uns auf die von Siebold stammenden, heute noch lebenden Pflanzen hin und versorgte uns mit vielen für uns wichtigen Informationen. Dieser Besuch in Leiden und die Tatsache, dass sich in unserer Sammlung viele ursprünglich aus Japan eingeführte Hortensien befinden, sind der Grund dafür, dass es im nachfolgenden ein Ungleichgewicht zu Lasten Chinas gibt.
Ziel unserer Hortensienausstellung 2011 war die Verbindung von Forscher, Herbar und dazugehöriger Pflanze. Deshima wurde 1634 bis 1636 als „künstliches Land“ vor Nagasaki angelegt. Die Insel hatte die Form eines Fächers, mit einer Länge von 200 m und einer Breite von 80 m (andere Angabe 120 m x 75 m). Der Shogun hatte in der Nähe des Hafens einen Berg abtragen und ihn bei Ebbe aufschütten lassen. Hier brachte man die Portugiesen unter und konnte sie so besser überwachen.
Diese Zwangsmaßnahme war Ergebnis der zügellosen Missionierung und der zunehmenden Einmischung in die inneren Angelegenheiten Japans durch die katholischen Länder Portugal und Spanien. Diese Politik der letzten Shogun-Dynastie Tokugawa-Bakufu endete erst 1867 und führte zu einer 250jährigen Friedensperiode, in der sich die Samurai von Kriegern zu Gelehrten wandelten. Im Jahre 1639 wurden die Portugiesen dann endgültig auch von Deshima vertrieben.
Den Holländern, die seit 1609 eine Faktorei in Hirado unterhielten, wurde die Insel nun ab 1641 als neuer und einziger Handelsplatz zugewiesen. Sie erhielten als Einzige das Privileg, weiter mit den Japanern Handel zu treiben, da sie nicht nur anderen Glaubens waren, sondern auch bei der Niederschlagung der Portugiesen halfen. Die Insel war mit einem Bretterzaun umgeben und durch eine kleine Brücke mit dem Festland verbunden. Die Holländer durften nur mit Genehmigung die Insel verlassen. Deshima wurde 1904 bei Bauarbeiten im Hafen abgerissen und der Stadt Nagasaki hinzugefügt.
Für die Erforschung der Pflanzenwelt Japans war die Insel der einzige Zugang zum Land, und so traten eine Reihe bedeutender Gärtner, Botaniker und Naturforscher in holländische Dienste (Holländische Ost-Indische Kompagnie). Damit gab es aber auch ein Erstverwertungsrecht der Ergebnisse für die Niederländer.
George Meister, späterer sächsisch-churfürstlicher Hofgärtner, 1682-84 und 1685-87 im Dienste von Dr. Sucht man in der Literatur nach dem ersten Beschreiber einer Hortensie, so wird auf den schwedischen Naturforscher Carl Peter Thunberg verwiesen, der die Pflanze 1784 Viburnum macrophylla benannte. Doch in Wirklichkeit gilt der Verdienst der Erstbeschreibung vermutlich schon fast 100 Jahre früher dem thüringisch-sächsischen Gärtner George Meister.
Meister kam mit der Holländischen Ostindischen Kompanie 1677 nach Batavia (heute Djakarta) und legte dort für den hessischen Arzt und Justizrat Andreas Cleyer einen großen Garten mit Baumschule an. George Meister war damit der 11. Deutsche, der japanischen Boden betrat und er sammelte dort Pflanzen und Samen. Als er 1687 von Batavia gen Amsterdam in See stach, hatte er die enorme Menge Saatgut von 500 verschiedenen Gewächsen, dazu lebende Pflanzen und umfangreiches Herbarmaterial im Gepäck.
Seine Erlebnisse als Gärtner, verbunden mit der Beschreibung der kennengelernten Pflanzen, veröffentlichte er 1692 in Dresden in seinem Buch „Der Orientalisch-Indianische Kunst- und Lust-Gärtner“. Dazu schreibt er: “ oder, Tutae Mundae auf Portugiesisch genannt, die ganze Welt. Dieses ist eine Art von Schnee-Ballen, deren es hier in Jappon vielerlei Arten giebet, nämlich I. Art weiß, wie die in Europa, 2. ziegel-rot, gleich wie die zu Batavia. Die 3. ist gelb und die 4. schön himmel-blau. Welches außermaßen eine schöne Zierde in Lust-Gärten gibt.“. Es lässt sich vermuten, dass Meister entweder genau wie später Thunberg die Hortensie als Schneeball (Viburnum) beschrieb, oder beide, Viburnum und Hydrangea, zu einer Gattung zusammenfasste.
Wahrscheinlich sah Meister schon die oft in Gärten gepflanzte Hortensie, die Siebold später nach seiner japanischen Geliebten ‚Otaksa‘ nannte. In Dresden wurde George Meister 1689 in churfürstliche Dienste als Orientalischer Lustgärtner genommen und im Garten vor dem Pirnaischen Tor mit der Pflege der fremdländischen Gewächse betraut. Dazu kam 1692 die Aufsicht über Teile der Anlagen am Zwinger und 1699 der Türkische Garten.
Im Jahre 1681 wechselte er zur Akademie in das schwedische Uppsala. Nach umfangreichen Reisen vor allem durch Teile Russlands und Persiens fuhr er 1688 als Schiffsarzt mit der Niederländischen Ostindischen Kompanie nach Batavia. Von 1690 bis 1692 arbeitete er als Arzt auf der japanischen Handelsniederlassung der Niederländer Deshima vor Nagasaki. Da das Sammeln von Pflanzen durch die japanischen Behörden gestattet war und er auch an der Hofreise zum Shogun nach Edo teilnehmen durfte, konnte er stattliche Mengen an Pflanzen sammeln.
Im Jahre 1694 kehrte er in das heimatliche Lemgo zurück. Dort arbeitete er seine Sammlungen auf und veröffentlichte sein Werk „Amoenitates Exoticae“(Schönheiten des Auslandes). Kaempfer wurde in Deutschland anfangs kaum wahrgenommen. Große Teile seines Nachlasses wurden 1723 und 1725 vom Leibarzt des englischen Königs und leidenschaftlichen Sammlers Sir Hans Sloane (1660-1753) angekauft, übersetzt und veröffentlicht. Erst nach englischen, holländischen und französischen Ausgaben erschienen seine Schriften auch in Deutsch.
Zu seinen vielen botanischen Leistungen gehört unter anderem die erste detaillierte Beschreibung des Ginkgo, eines bis dahin als ausgestorben geltenden Baumes. An der japanischen Beschreibung, die wir später auch bei Siebold finden, ist dies aber erkennbar: „Adsai“ (bei Siebold „Azisai“). Der Name steht für eine tellerförmige Gartenhortensie (H. macrophylla). Im Nationalherbarium der Niederlande in Leiden gibt es ein Herbarblatt, welches wohl Engelbert Kaempfer zugeordnet werden kann. In der rechten Ecke oben findet sich der Hinweis „Te Mariqua“, dazu das Kürzel „Kaempf.
Tatsächlich beschreibt er auf Seite 854 im zweiten Absatz seines Werkes „Amoenitates Exoticae“ eine Hortensie mit dem japanischen Namen „Te Mariqua“ als Sambucus rosea. Bis heute wird Carl Peter Thunberg die Erstbeschreibung der Hortensien zugeschrieben, auch wenn er diese irrtümlich als Viburnum (Schneeball) benannte. Offensichtlich hatten aber Engelbert Kaempfer und der sächsische Gärtner George Meister diese Pflanze schon weit früher entdeckt. Während Meister die Hortensien ebenfalls als Schneeball bezeichnete, schrieb sie Kaempfer der Gattung Sambucus (Holunder) zu.
Nach dem Studium der Medizin und Naturphilosophie an der Universität Uppsala und nachfolgender Dissertation als Schüler Linnés reiste er im Dezember 1771 als Schiffschirurg auf einem Kompanie-Schiff der Niederländischen Ostindien-Kompanie. Er hatte den Auftrag, in den überseeischen Kolonien für den botanischen Garten Leiden Pflanzen zu sammeln. Nach längerem Sammelaufenthalt in Südafrika erreichte er 1775 Batavia und trat bereits wenige Monate später im August des gleichen Jahres eine Stelle als Chirurg auf Deshima, der künstlichen Insel vor Nagasaki, an. Nach Europa zurückgekehrt, wurde er 1784 zum Professor für Medizin und Naturphilosophie an die Universität Uppsala berufen.
Im gleichen Jahr veröffentlichte er in Leipzig seine „Flora Japonica“. Darin führte er etwa 1000, davon 300 unbekannte Species auf. Carl Peter Thunberg beschrieb die Hortensienarten Hydrangea involucrata Siebold (syn. H. cuspidata(Thunb.)Miq.), Hydrangea macrophylla (Thunb. ex Murray)Ser. als Viburnum macrophyllum und Hydrangea serrata (Thunb.)Ser. als Viburnum serratum. Darauf ist die ursprünglich irrtümliche Benennung unter der Gattung Viburnum sehr gut nachzuvollziehen.
Charles Seringe schaffte im Jahre 1830 Ordnung, indem er von Smith den Gattungsnamen und von Thunberg den Artnamen entlieh und beides zu „Hydrangea macrophylla“ zusammenfügte. Damit war der heute gültige Name der Gartenhortensie geboren. Selbst Dr. Zu Recht gilt Siebold als eine der bedeutendsten deutschen Forscherpersönlichkeiten. Sein hier behandelter Beitrag zur Einführung der Hortensie nach Europa ist nur ein Bruchteil seines umfangreichen Wirkens.
Mit der Niederländischen Ostindischen Kompanie kam er 1823 nach Batavia und noch im selben Jahr nach Japan. Auf der künstlichen Insel Deshima war er nun Faktoreiarzt, gleichfalls aber auch mit naturkundlichen Untersuchungen beauftragt. Mit dem Ruf eines Wunderarztes durfte er bald die Insel für Tagesexkursionen zum Studium der Tier- und Pflanzenwelt verlassen. Er kaufte sich ein Haus im Tal von Narutaki, welches zu einer „Universität“ für seine japanischen Freunde wurde. Dort und auch um sein Haus auf Deshima legte Siebold einen botanischen Garten an.
Wirtschaftlich wurde die Entwicklung eines Transportverfahrens für Teesamen (in eisenhaltiger Tonerde) bedeutungsvoll, war es doch die Grundlage zur Anlage umfangreicher Plantagen auf Java. Siebolds Ziel war es, so viele unbekannte japanische Pflanzen wie möglich zu identifizieren und sie nach Linneschem System zu beschreiben. Seinen japanischen Schülern gab er spezielle Aufgaben auf, die zur stetigen Mehrung seines Pflanzenbestandes führten.
Hydrangea serrata ‚Thunbergii‘, von Siebold beschrieben als H. Sein Forscherdrang und Einfallsreichtum wird in einer kleinen Geschichte deutlich: Siebold, unter Hausarrest stehend und nur wenige Wochen vor der Abreise, will unbedingt seine Pflanzensammlung komplettieren. Er beantragt die Haltung einer Milchziege und seine Schüler schmuggeln im Futter wertvolle Pflanzen. Als er wegen eines Spionageverdachtes 1829 Japan verlassen musste, hatte er 1200 Pflanzenarten (davon überlebten 260 die Seereise) und 12.000 Herbarbelege im Gepäck.
Ein Jahr später war Siebold dann wieder in Holland und erhielt von König Wilhelm I. Seine erste, 1829 mit seinem Zeichner K.H.de Villeneuve nach den Niederlanden geschickte Pflanzensendung, ging vertragsgemäß an den Botanischen Garten Leiden. Hortensien waren nicht dabei. Seine zweite Lieferung kam über Antwerpen nach Brüssel (getrocknete Pflanzen) und nach Gent (lebende Pflanzen). Zu den noch lebenden 260 Pflanzen gehörte eine Hydrangea serrata (Thunb.)Seringe ‚Rosalba‘ (Siebolds Bezeichnung: H. japonica flor. roseis). Erst 1841, auf Betreiben des Gärtners Donckelaer vom Pflanzengarten Leuven, erhielt Siebold je ein Exemplar seiner Pflanzen zurück.
Im Jahre 1843 kam eine weitere Ladung japanischer Pflanzen aus dem Botanischen Garten von Buitenzorg auf Java in Leiden an. Unter den gerade 28 Taxa, die die Seereise überlebten, war dieses Mal eine tellerförmig blühende Hydrangea macrophylla (Thunb.)Seringe, die Siebold als H. asisaii bezeichnet hatte. Da war nun endlich auch die berühmte „Blaue Blume“, die ‚Otaksa‘ dabei.
Da Siebold verpflichtet war, die Sammlungen zuerst in Holland auszuwerten, kaufte er sich ein Haus, von ihm „Nippon“ genannt, in der Nähe von Leiden. Dort gründete er den Jardin d‘ Acclimation, wo er seine Pflanzenschätze aufpflanzte. Vor allem die blau blühende Hortensie ‚Otaksa‘ war dort eine Sensation.
Botanisch wichtig war seine nach der ersten Reise begonnene Zusammenarbeit mit Joseph Gerhard Zuccarini (1797-1848). Dieser war Konservator des Botanischen Gartens München, ein talentierter Pflanzensystematiker und Schüler von Siebolds Nestor Nees von Esenbeck. Darin beschreiben Siebold und Zuccarini folgende Hortensien: Hydrangea Azisai (heute: H. macrophylla ‚Yodogawa‘), H. Otaksa (heute: H. macrophylla’Otaksa‘), H .japonica (heute: H. serrata japonica), H. petiolaris (heute: H. anomala subsp. petiolaris), H. belzonii (heute: H. serrata ‚Belzonii‘), H. acuminata (heute: H. serrata’Acuminata‘), H. thunbergii (heute: H. serrata’Thunbergii‘), H. stellata (heute: H. serrata ‚Stellata‘), H. cordifolia (heute: H. anomala subsp. petiolaris ‚Cordifolia‘), H. virens (heute: H. scandens subsp. scandens), H. paniculata, H. hirta, H. bracteata (heute: H. anomala subsp. petiolaris) und H. involucrata.
Franz von Siebold: Herbar von H. scandens subsp. scandens als Viburnum virens beschrieben. Eine Reihe von ihnen werden heute nicht mehr als eigene Arten, sondern als Sorten oder Unterarten geführt. Im Niederländischen Nationalherbarium in Leiden lagert ein großer Teil seiner originalen Belege. Tatsächlich können einige Zeichnungen aus der „Flora Japonica“ eindeutig dem als Vorlage dienenden Herbarblatt zugeordnet werden. Dort, damals noch Reichsherbarium genannt, war Karl Ludwig Blume (1796-1862) der Leiter.
Vor 1826 war Blume noch Direktor des 1817 auf Java gegründeten Botanischen Gartens in Buitenzorg. Weil die Veröffentlichung von Siebolds Werken sehr hoher Geldsummen bedurfte, gründeten beide gemeinsam einen „Aktien-Verein zur Einfuhr von Zier- und Nutzpflanzen aus Japan, Holland und Österreich“. Siebolds Schüler und Mitarbeiter in Japan und auf Java unterstützten das Unternehmen maßgeblich. Auf Grund des Erfolges wurde 1842 die „Gesellschaft zur Förderung des Gartenbaus durch Einfuhr und Anbau japanischer und ostindischer Pflanzen“ gegründet.
So gelangte eine Vielzahl neuer Pflanzen in die Gärten Europas. Siebolds Sammeleifer war riesig und umfasste bei weitem nicht nur die Botanik, sondern auch die Zoologie, Mineralogie, Ethnologie und manches mehr.
Die Rolle des königlichen Kammerers bei der Pflege der Hortensien ist eng mit der Geschichte und Verbreitung dieser Pflanze verbunden. Als Vertrauter des Hofes hatte er oft Zugang zu den neuesten botanischen Erkenntnissen und spielte eine wichtige Rolle bei der Einführung und Pflege exotischer Pflanzen in den königlichen Gärten.
Der königliche Kammerer war oft für die Überwachung und Pflege der königlichen Gärten zuständig. Dies umfasste:
Durch seine enge Verbindung zum Hof hatte der Kammerer oft die Möglichkeit, seltene und exotische Pflanzen wie die Hortensie zu erwerben und in den königlichen Gärten zu kultivieren.
Die Hortensie, mit ihrer üppigen Blüte und den vielfältigen Farben, war eine begehrte Zierpflanze in den Gärten Europas. Ihre Pflege erforderte jedoch spezifisches Wissen über Bodenbeschaffenheit, Bewässerung und Düngung. Der königliche Kammerer spielte eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung dieses Wissens und der Sicherstellung, dass die Hortensien in den königlichen Gärten prächtig gediehen.
Die Einführung und Pflege der Hortensie in Europa ist eng mit den Bemühungen von Forschern, Gärtnern und königlichen Kammerern verbunden. Ihre gemeinsame Arbeit trug dazu bei, dass diese wunderschöne Pflanze heute in vielen Gärten und Parks zu finden ist.
Eine blühende Hortensie
Die Geschichte der Hortensie ist eng mit der Erforschung und dem Handel zwischen Europa und Asien verbunden. Der königliche Kammerer spielte eine wichtige Rolle bei der Einführung und Pflege dieser exotischen Pflanze in den königlichen Gärten. Durch seine enge Verbindung zum Hof und sein Wissen über die Pflanzenpflege trug er dazu bei, dass die Hortensie heute in vielen Gärten und Parks zu finden ist.
Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Personen und Ereignisse in der Geschichte der Hortensie zusammenfasst:
| Person/Ereignis | Bedeutung |
|---|---|
| George Meister | Früheste Beschreibung der Hortensie |
| Carl Peter Thunberg | Benennung als Viburnum macrophylla |
| Philipp Franz von Siebold | Einführung der ‚Otaksa‘ nach Europa |
| Charles Seringe | Schaffung des Namens Hydrangea macrophylla |
| Königlicher Kammerer | Pflege und Förderung in königlichen Gärten |
Hortensien Pflege
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