Die grüne Haarfarbe des Jokers: Eine Analyse seiner Herkunft und Darstellungen

Der Joker, der ärgste Widersacher von Batman, ist nicht nur in zahlreichen Comics, sondern auch auf der großen Leinwand präsent. Vermutlich ist der Joker sogar einer der besten Filmbösewichte überhaupt. Jeder kennt seine grünen Haare und sein Dauergrinsen. Doch der Joker ist, trotz seiner allgemeinen Bekanntheit und vielen Filmauftritte, ein Mysterium.

Dieser Artikel beleuchtet die Entstehungsumstände, die Quellen und die verschiedenen Entwicklungsschritte des Jokers, um zu verstehen, warum er Kultstatus erlangt hat. Dabei werden sowohl Comic- als auch Filmdarstellungen analysiert, um die unterschiedlichen Interpretationen und Mysterien rund um diese Figur zu beleuchten.

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Die Ursprünge des Jokers in den Comics

Batman erblickte im Mai 1939 das Licht der Öffentlichkeit - als einer der ersten Superhelden, kurz nach dem legendären Superman. Anders als Batman, der sich als Wayne immer erst in sein Superhelden-Kostüm werfen muss: Batman bot von Beginn an die kompliziertere, andere, dunkle Seite. Entsprechend ist Batmans Stadt Gotham City in direktem Gegensatz zu Supermans Metropolis angelegt: In Gotham regnet es ständig, ist es fast immer Nacht und wirft jede Figur Schatten wie in einem Horror-Streifen.

Der Joker hatte seinen Debütauftritt bereits in einem Batman-Comic von 1940. Dennoch vergingen weitere achtundvierzig Jahre, bis es jemand wagte, auf seine Vergangenheit einzugehen. Wir reden natürlich von Alan Moores legendärer Geschichte The Killing Joke, die inzwischen unter Fans einen ganz eigenen kultigen Posten erklommen hat.

In jungen Jahren war er ein gewöhnlicher Mann, der kein Geld hatte, dafür aber eine schwangere Frau. Da seine Karriere als Komiker nicht von Erfolg gekrönt war, ließ er sich auf einen Deal ein: Maskiert als Red Hood führte er ein paar Ganoven auf das Gelände einer Chemiefirma, für die der Joker einst selbst gearbeitet hatte. Aus Angst vor den Gangstern lässt er von diesem Plan auch dann nicht ab, als seine Frau plötzlich durch einen Unfall stirbt. Im Laufe des Auftrags kommt es zu einer Flucht vor Batman und der Polizei, die den namenlosen Komiker versehentlich in einen Behälter stürzen lässt, der mit giftigen Chemikalien gefüllt ist. Die toxischen Stoffe bleichen seine Haut und färben sein Haar grün.

Auch wenn der Joker auch weiterhin eine führende Rolle in den Batman-Comics einnimmt, vergehen nach The Killing Joke wieder Jahrzehnte, in denen sich niemand traut, auch nur ansatzweise auf seine Entstehungsgeschichte einzugehen.

Tim Burton schenkte uns im Jahr 1989 nicht nur den ersten (echten) Batman-Film, sondern auch gleich eine neue Entstehungsgeschichte des Jokers. Hierbei liefert uns das Drehbuch erst- und letztmalig den vollen Namen vom Clownprinzen des Verbrechens: Jack Napier. Dabei handelt es sich um eine Anspielung auf das Wort „Jackanapes“ und auch wenn sich dieser Name für den Joker allgemein nicht durchgesetzt hat, so wurde er doch seitdem immer wieder einmal als Jack bezeichnet.

Übrigens macht Burtons Film auch als einzige Geschichte den Joker zum Mörder von Bruce Waynes Eltern. Im Film tritt der von Jack Nicholson gespielte Jack Napier zunächst als rechte Hand des Unterweltbosses Grissom auf. Aufgrund einer Affäre mit Grissoms Freundin, wird Jack zur Strafe eine Falle gestellt. Er erhält den Auftrag, in eine Chemiefabrik einzubrechen, während ohne sein Wissen sowohl die Polizei als auch Batman darüber informiert wurden.

Die Entstehung des Schurken Joker mit dem charakteristischen Aussehen wird meistens auf einen Unfall zurückgeführt, bei dem er in einen Behälter mit Chemikalien gefallen ist, wodurch seine Haut ausbleichte, seine Haare und Lippen sich grün bzw. rot verfärbten und sich seine Gesichtszüge zu einem ewigen Grinsen verformten.

Als eine der grundlegenden Ursprungsgeschichten wird das Graphic Novel Batman: Lächeln, bitte! (engl: Batman: The Killing Joke)angesehen.

Hier bricht der Joker aus Arkham Asylum aus und man sieht in mehreren Rückblenden seine Geschichte. Der Joker war ein schlechter Comedian, der sich auf einen Einbruch in einer Chemiefabrik einließ. Er trägt eine rote Maske, wodurch er für das GCPD als Rädelsführer dasteht. Da er durch die Maske nicht gut sehen konnte und durch das Erscheinen Batmans gehetzt wurde, stolpert er in ein Chemikalienbad. Nachdem er aus dem Bad steigt und seine Maske abnimmt, spiegelt sich sein weißes Gesicht mit den roten Lippen in einer Pfütze. Er fängt daraufhin an hemmungslos zu lachen.

Zur Herkunft des Jokers und seinem bürgerlichen Namen gibt es keine einheitliche Version. Einige jüngere Batman-Geschichten, die nach der 1989er Kinoverfilmung entstanden, in welcher dem Joker der bürgerliche Name Jack Napier gegeben wurde, greifen Jack als seinen Vornamen auf, lassen dabei jedoch seinen Nachnamen offen.

Der Film *Joker* verfolgt eine Origin-Story, die uns den Joker in seiner Anfangszeit als erfolgloser Künstler präsentiert und zeigt, wie dieser daran zerbrach. Es ist eine sehr emotionale Darstellung, in der Wahnsinn und Verzweiflung den Joker zum blutbeschmierten Harlekin machen, der keinen Spaß versteht.

Die verschiedenen Joker-Darsteller im Film

Seit 1960 ist der Joker nicht nur in Comics, sondern auch auf die Filmleinwand und im Fernsehen zu sehen. Im Laufe der Jahrzehnte haben verschiedene Schauspieler versucht, dem Joker ihre ganz persönlichen Züge einzuhauchen.

Bisher haben 5 Darsteller den charismatischen Schurken verkörpert. Doch wer war der Beste von ihnen? Schon in den Comics gab es unterschiedliche Charakterisierungen des Jokers zu sehen.

Die Inszenierung des charismatischen Verbrechers hängt vom Darsteller, der Regie und dem Zeitgeist ab. Das Ergebnis sind unterschiedliche Verkörperungen von ein und demselben Bösewicht. Dabei hat jeder Zuschauer seinen Lieblingsjoker.

Die Rolle wird in den Kinofilmen von drei verschiedenen Leinwandhelden übernommen, die völlig unterschiedlich sind.

Cesar Romero (1960er Jahre)

Als erster echter Joker-Darsteller mimte Cesar Romero den teuflischen Spaßmacher für die Fernsehserie „Batman“ in den 1960er Jahren. Da die TV-Show vor allem für Kinder gedacht war und deshalb eher als Klamauk bezeichnet werden kann, war auch die Rolle des Jokers nicht allzu ernst angelegt.

Jack Nicholson (1989)

In Tim Burtons „The Batman“ legte Jack Nicholson als Joker eine derart intensive Performance an den Tag, dass es lange Zeit so aussah, als würde diese für immer unerreicht bleiben. Nicholson brachte der Film geschätzte 60 Millionen US-Dollar Gage ein, was bis heute ein ungebrochener Rekord ist.

Angelehnt an diese Zeit strebt auch der Joker nach Selbstverwirklichung. Er lebt den amerikanischen Traum. Zwar nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, aber vom Kleingangster zum Unterweltboss.

Wir lernen ihn als irren Psychopathen kennen, der durch einen Chemieunfall zu dem Aussehen fand, welches wir so kennen und lieben. Charakterisierend für ihn ist sein Spaß daran, die Öffentlichkeit zu manipulieren. Er will die ganze Aufmerksamkeit.

Der durch Nicholson verkörperte Joker ist von sich selbst mehr als überzeugt. Im Film wird der Name des Jokers preisgegeben: Jack Napier. Jack Nicholson ist also die perfekte Besetzung.

Doch anstatt sich in der Rolle des Jokers zu verlieren, machte Nicholson seinen eigenen Joker daraus. Er verlangte sogar ein Mitspracherecht was die Auswahl des Make Up Designers und das Design des Jokers angeht.

Er bestreitet seinen eigenen Weg, welchen er mit unzähligen Toten und Verbrechen pflastert. Hier kommt Batman ins Spiel und bringt den Joker zur Strecke.

Erst hat Batman den Joker durch den Chemieunfall gar „erschaffen“ und dann vernichtet er ihn auch noch selbst. Doch auch Batman wurde vom Joker „erschaffen“. Der Joker trägt die Schuld am Tod von Bruce Waynes Eltern. Bruce wurde in ein Trauma versetzt und verwandelte sich in den Rache suchenden Batman.

Das Schicksal des einen ist also auf Taten des anderen zurückzuführen. Beide wollen den anderen Tod sehen. Batman den Joker aus Rache. Der Joker Batman aus Neid und Narzissmus. Er will die Aufmerksamkeit nicht teilen.

Jack Nicholsons Joker entspricht genau der Zeit: Er will sich selbst verwirklichen, egal was es kostet. Er ist ein Karrieremann, der nur auf sich selbst bedacht ist. Wir lernen den Joker direkt als Verbrecher kennen, sein Chemieunfall verleiht ihm lediglich sein bekanntes Äußeres.

Heath Ledger (2008)

Als im Vorfeld zu „The Dark Knight“ bekannt wurde, dass Heath Ledger die Rolle des Jokers erhält, waren Fans und Kritiker skeptisch. Immerhin kannte man Ledger bis dahin nur als glatten Sonnyboy aus romantischen Komödien.

Als der Film 2008 dann in die Kinos kam, wurden alle Zweifel einfach weggeblasen. Ledger spielte den Joker völlig verrückt, eiskalt und zerstörerisch. Für die Darstellung seines Jokers wurde Ledger postum mit dem Oscar für die beste männliche Nebenrolle ausgezeichnet. Auch für das beste Make-up war der zweite Teil von Nolans Batman-Trilogie nominiert.

Sein weißes Gesicht wird durch Schminke erzeugt. Sein eingebranntes Grinsen besteht aus Narben, die von seinen Mundwinkeln bis hin zu den Wangen gezogen werden. Auch der violette Anzug ist nicht mehr der Selbe: Er hat unter dem wilden Leben des Jokers starke Gebrauchsspuren erfahren müssen. Heath spielt einen heruntergekommenen Joker: Fettige Haare und verschmierte Schminke.

Dem Joker ist das egal. Im Gegensatz zu Nicholsons Joker ist Ledger‘s Joker sich selbst egal. Sein Aussehen, sein Image. Alles. Wir wissen dadurch gar nicht genau, wer er eigentlich ist. Er verbreitet selbst unterschiedliche Geschichten, wie er zu seinen Narben kam. Er will mysteriös wirken und einfach nur Unheil verbreiten.

Die Welt soll brennen. Er selbst sagt, das Böse plant er nicht: Er vergleicht sich mit einem Hund, der einem Auto bellend hinterher läuft, ohne zu wissen, was er anstellt, wenn er es zu fassen bekommt.

Aber dem widersprechen wir: Der Joker hat einen Plan. Die Angst und den Schrecken den er verbreitet, wurden von ihm geplant. Er will Chaos anrichten. Das ist sein einziger Wille. Der Grund für dieses schreckliche Verlangen ist uns unbekannt. Manchen Menschen sind vielleicht einfach nur von Grund auf Böse.

Seine Joker-Spielkarten dienen ihm dabei als Visitenkarten. Ein Mann ohne Namen und Geschichte.

Eins Wissen wir allerdings über ihn: Er fühlt sich durch Batman vollständig. Durch ihn hat er etwas zu tun. Beide werden durch die Öffentlichkeit als Sonderlinge abgestempelt, sie sind also quasi aus dem Selben Holz geschnitzt.

Er möchte deswegen seinen Feind nicht einfach ausschalten. Er spielt mit ihm. Er will ihn als Teil seiner Welt haben. In Batman hat er eine verwandte Seele gefunden. Überraschend, da er ansonsten einsam und gefühlskalt ist.

Frauen spielen in seiner Welt keine Rolle. Im Leben des Jokers zählt nur die Herausforderung und Action.

Von Heath Ledger dargestellt, ist der Joker eine Art undurchschaubarer Terrorist, was, der Zeit entsprechend, eine große Gefahr darstellt. Er hat kein durchschaubares Ziel oder sonst irgendwelche Schwächen, mit denen man ihn aufhalten könnte. Er will einfach nur das Böse verbreiten.

Durch seine ungeklärte Vergangenheit wird der Angst-Faktor beim Zuschauer umso größer. Selten umgab den Joker ein derartiges Flair des Mysteriösen.

Jared Leto (2016)

In „Suicide Squad“ trat Jared Leto in einer Nebenrolle als junger Joker mit Tattoos, verchromten Zähnen und zurückgegelten Haaren auf. Er zeigte sich eher als eiskalter Mörder der seine Geliebte Harley Quinn retten möchte, und weniger als diabolischer Spaßmacher. Trotzdem überstrahlt er alle anderen Figuren im Film bei Weitem.

Leto hat es also wirklich geschafft, den Joker zum Vorbild werden zu lassen. Allerdings ist der Joker nicht direkt als Randfigur zu bezeichnen, denn seine Handlungen werden stark hervorgehoben und in Szene gesetzt. Er ist am Handlungsverlauf beteiligt und lässt sich nicht genau einer Gruppe zuordnen. Er ist ein für sich selbst stehendes Individuum.

Das hängt nicht nur von seinen Taten ab, auch sein Aussehen lässt ihn individuell erscheinen: Sein Look ist ein völlig anderer, als den, den wir gewohnt sind. Zwar ist hier sein Äußeres, wie bei Nicholson, durch einen Chemieunfall entstanden, aber dieses hat er durch Tattoos übermalen lassen. Auch seine Zähne sind durch Metall gepimpt.

Regisseur David Ayer hat damit an den Zeitgeist angeknüpft und sich von Instagram Profilen von Drogenbossen und Rappern inspirieren lassen. So wurde der Joker zu einem Mix aus Gangster, Glamrock und Eleganz. Der dramatische Unterton seiner Stimme macht den Schurken komplett.

Leto‘s Joker ist ein Unterweltboss, der sich von anderen abhebt. Für ihn steht der Wille zentral, nicht so zu sein, wie es die Gesellschaft verlangt.

Neben diesem Willen individuell zu sein, gibt es in seinem Leben noch Harley Quinn. Batman spielt für ihn nur eine untergeordnete Rolle. Harley ist alles für ihn. Im Gegensatz zu den vorherigen Jokern zeigt Jared tiefe Gefühle für einen anderen Menschen. Eine echte Identifikationsgrundlage!

Dieser Joker bietet ein Gemisch aus Böse und Sympathie. Sein Hauptdaseinszweck ist Harley Quinn. Es wäre interessant zu sehen, wie seine Persönlichkeit ohne sie wäre.

Jared Letos Joker setzt sein Leben in Szene. Er ist ein moderner Gangster Boss und lebt die Individualisierung. Seine Selbstinszenierung ist der Wahnsinn. Doch hier wird der Joker mehr als Lover, dann als richtiger Bösewicht dargestellt.

Joaquin Phoenix (2019)

Ende des Jahres 2019 schminkte sich Joaquin Phoenix zum Clown-Prinz des Terrors und zeigt eine andere Seite des Jokers.

Der Film verfolgt eine Origin-Story, die uns den Joker in seiner Anfangszeit als erfolgloser Künstler präsentiert und zeigt, wie dieser daran zerbrach. Es ist eine sehr emotionale Darstellung, in der Wahnsinn und Verzweiflung den Joker zum blutbeschmierten Harlekin machen, der keinen Spaß versteht.

Regisseur Todd Phillips teilte auf Instagram ein erstes Video, das Phoenix’ Verwandlung in den Grusel-Clown zeigt. Der Clip macht deutlich, wie sehr der Schauspieler den Wahnsinn der Kultfigur bereits verinnerlicht hat.

Grüne Haare und leicht verwischte Grusel-Schminke, im Gesicht das berühmte breite Grinsen, das am Ende des Videos plötzlich zur Maske erstarrt. Er ist voll in der Rolle: Diese Mimik verspricht das Grauen …

Vergleich der Joker-Darstellungen

Die folgende Tabelle fasst die verschiedenen Darstellungen des Jokers durch die verschiedenen Schauspieler zusammen:

Schauspieler Film/Serie Charakterisierung Besondere Merkmale
Cesar Romero Batman (TV-Serie, 1960er) Teuflischer Spaßmacher Eher Klamauk, nicht allzu ernst angelegt
Jack Nicholson Batman (1989) Irrer Psychopath, Unterweltboss Strebt nach Selbstverwirklichung, manipuliert die Öffentlichkeit
Heath Ledger The Dark Knight (2008) Verrückt, eiskalt, zerstörerisch Mysteriös, will Chaos anrichten, undurchschaubarer Terrorist
Jared Leto Suicide Squad (2016) Eiskalter Mörder, Unterweltboss Individualisierung, Gangster-Glamrock, Harley Quinn als Lebensmittelpunkt
Joaquin Phoenix Joker (2019) Erfolgloser Künstler, Wahnsinn, Verzweiflung Emotionale Darstellung, blutbeschmierter Harlekin

Heath Ledger als Joker in "The Dark Knight"

Fazit

Ob Jack, Heath oder Jared, wir lieben jeden Joker und jeder von ihnen passt perfekt in seinen Film und macht es zu einem einzigartigen Erlebnis! Welcher ist euer Lieblings Joker? Oder kann man sich vielleicht gar nicht entscheiden, da jeder Joker seinem eigenen Film angehörte?

Jeder kennt ihn, den ikonischen DC-Bösewicht und Batman-Gegenspieler. Selbst wer keine Ahnung von Batman hat, kann mit seinem Namen etwas anfangen und weiß grob, wie er aussieht. Er ist böse. Er hat grüne Haare. Sein Lächeln - oder besser: Grinsen - endet niemals. Seine Witze sind meist tödlich. Die Rede ist natürlich vom Joker!

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