Haarausfall bei Frauen: Ursachen, Therapie und die Entscheidung zur Glatze

Haarausfall ist ein Problem, das nicht nur Männer kennen. Auch viele Frauen sind betroffen, was psychische und physische Ursachen haben kann. Dauernder Haarausfall über mehrere Wochen, wobei täglich mehr als hundert Haare ausfallen oder sich kahle Stellen bilden, ist ein Hinweis auf behandlungsbedürftigen Haarausfall. Ärztinnen und Ärzte sprechen dann von Alopezie oder Alopecia.

Was sind die Ursachen für Haarausfall und welche Therapie gibt es bei kreisrundem Haarausfall (Alopezia areata)?

Ursachen von Haarausfall bei Frauen

Die möglichen Ursachen für Haarausfall sind vielfältig. Sie reichen von Fehlern bei der Haarpflege über bestimmte Erkrankungen bis hin zur Einnahme von Medikamenten und manchen Krebstherapien. Nährstoffmangel, Stress, Vererbung und Hormone spielen bei Haarausfall ebenfalls eine Rolle. Manchmal kann es sein, dass sich keine Ursache für den Haarausfall finden lässt.

Hier sind einige der häufigsten Ursachen im Überblick:

  • Anlagebedingter Haarausfall (Androgenetische Alopezie): Diese Form ist genetisch bedingt und entsteht durch den Einfluss männlicher Geschlechtshormone. Sie betrifft rund 80 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen über 70 Jahre. Bei Frauen lichtet sich das Haar verstärkt entlang des Scheitels.
  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata): Hier bilden sich runde kahle Stellen im Kopfhaar, die wie ausgestanzt wirken. Medikamente können den Haarausfall mildern.
  • Diffuser Haarausfall: Davon spricht man, wenn über den Kopf verteilt mehr Haare als gewöhnlich ausfallen. Die Haare dünnen dabei aus, sodass die Kopfhaut stärker durchschimmert. Kahle Stellen entstehen nicht. Häufig gibt es einen Auslöser für den Haarausfall.
  • Autoimmunerkrankungen: Kreisrunder Haarausfall tritt oft zusammen mit einer Autoimmunerkrankung auf, zum Beispiel mit Lupus erythematodes, Schuppenflechte oder Hashimoto-Thyreoiditis.
  • Infektiöse und entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut: Dazu gehören Kopfpilz (Tinea capitis), bakterielle Infektionen wie eine Haarbalgentzündung und Entzündungen der Kopfhaut wie das seborrhoische Ekzem.
  • Fieberhafte Infektionskrankheiten: Bei Viruserkrankungen wie Grippe und Covid-19 kann diffuser Haarausfall als Folge der Infektion auftreten.
  • Erkrankungen des Hormonsystems: Dazu zählen zum Beispiel die Überfunktion und die Unterfunktion der Schilddrüse.
  • Chronische Erkrankungen: Zum Beispiel der Leber oder des blutbildenden Systems.
  • Vergiftungen: Etwa mit Schwermetallen wie Thallium oder Kadmium.
  • Einnahme von Medikamenten: Manchmal tritt diffuser Haarausfall als Nebenwirkung von Medikamenten auf.
  • Therapien bei Krebs: Krebsbehandlungen können ebenfalls mit Haarausfall einhergehen, insbesondere Chemotherapien.
  • Nährstoffmangel: Mitunter führt ein Mangel an Mineralstoffen wie Eisen oder Zink zu Haarausfall.
  • Hormone: Veränderungen im Hormonhaushalt können Haarausfall begünstigen. So lösen zum Beispiel Ereignisse wie Geburt, Wechseljahre oder das Absetzen hormoneller Verhütungsmittel diffusen Haarausfall aus.
  • Vererbung: Der anlagebedingte Haarausfall ist genetisch bedingt und wird häufig vererbt.
  • Stress: Akute Stress-Situationen werden ebenfalls als Auslöser angesehen.
  • Kopfhautinfektionen: Wie Ringelflechte, können zu Haarausfall führen. Diese fiesen Infektionen verursachen kahle Stellen am Kopf und sind alles andere als angenehm.
  • Zu straffe Frisuren und chemische Behandlungen: Zu enge Frisuren ziehen ständig an den Haarwurzeln, was zu kahlen Stellen führen kann, während aggressive chemische Behandlungen die Haarstruktur zerstören.

Es gibt auch seltene Sonderformen des vernarbenden Haarausfalls wie die Pseudopelade Brocq oder Alopecia atrophicans. Hier entstehen weiche, unregelmäßig begrenzte haarlose Stellen auf dem Kopf.

Wichtig: Ein Haarverlust von bis zu 100 Haaren am Tag ist normal.

Die besten Tipps gegen Haarausfall | Dr. Johannes Wimmer

Um die Ursachen für Haarausfall abzuklären, ist ein Besuch in der hausärztlichen Praxis sinnvoll.

Wie kann der Arzt oder die Ärztin Haarausfall feststellen?

Um Haarausfall zu diagnostizieren, ist ein ausführliches Gespräch wichtig. Daneben genügt es häufig schon, das Muster des Haarausfalls zu prüfen und die Kopfhaut zu betrachten.

Ärztliches Gespräch: Hier geht es unter anderem darum zu ermitteln:

  • Wann der Haarausfall eingesetzt hat, wie lange er bereits anhält und ob er voranschreitet
  • Ob weitere Symptome wie Schmerzen und Juckreiz bestehen
  • Ob und welche Medikamente man einnimmt
  • Ob man andere Erkrankungen hat und es Haarausfall in der Familie gibt
  • Wie die Ernährungsgewohnheiten aussehen
  • In welcher Lebensphase und welchen Lebensumständen man sich befindet
  • Ob man kürzlich ein Kind geboren hat, operiert wurde oder Umweltbelastungen ausgesetzt war
  • Wie die Haare gepflegt und frisiert werden

Äußerliche Untersuchung der Kopfhaut: Mithilfe eines Auflichtmikroskops (Dermatoskop) kann sich die Ärztin der Arzt die Kopfhaut stark vergrößert anschauen.

Weiterführende Untersuchungen: Darüber hinaus gibt es weitere Tests und Laboruntersuchungen, die Hinweise zur Form des Haarausfalls und deren Ursachen liefern.

  • Untersuchung von Nägeln und Körperhaar
  • Zupftest
  • Erregerkultur
  • Gewebeprobe aus der Kopfhaut
  • Blut-Tests
  • Mikroskopie der Haarwurzeln (Trichogramm)
  • Phototrichogramm und Trichoscan

Schematischer Aufbau des Kopfhaares:

Das Haar besteht aus einem äußeren Schaft und der in der Haut liegenden Haarwurzel. Die Haarwurzel wird vom Haarfollikel oder Haarbalg umhüllt. Der Haarbalgmuskel und die Talgdrüse sind Teil des Haarfollikels. Das tief verankerte Ende des Haares wird Haarzwiebel genannt.

Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Haarausfall zu behandeln. Wichtig: In vielen Fällen muss man die Behandlung selber bezahlen. Lassen Sie sich gut über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Therapie und die anfallenden Kosten beraten.

Kosmetische Maßnahmen: Alle Formen von Haarausfall lassen sich kosmetisch verbergen (kaschieren).

  • Manche Menschen fühlen sich wohler, wenn sie eine Perücke oder ein Haarteil tragen.
  • Andere versuchen, mit speziellen Frisuren oder Haare färben, den Ausfall zu kaschieren.
  • Sind Augenbrauen und Wimpern vom Haarausfall betroffen, kann man über das Tragen künstlicher Wimpern, dem Nachzeichnen von Augenbrauen oder Permanent-Make-up nachdenken.

Selbsthilfegruppen etwa bieten Kosmetikkurse und geben Schminkanleitungen heraus.

Medikamente:

  • Minoxidil und Finasterid: Bei Frauen mit anlagebedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie) kommen Präparate mit dem Wirkstoff Minoxidil infrage, bei Männern zusätzlich mit dem Wirkstoff Finasterid. Minoxidil gibt es zum Aufragen auf die Haut; Finasterid auch als Tabletten.
  • Kortison: Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) wird meist mit entzündungshemmend wirkendem Kortison behandelt. In der Regel wird das Medikament äußerlich auf die kahlen Stellen aufgetragen. Man kann es aber auch in die Haut spritzen oder als Tabletten nehmen.

Andere medizinische Maßnahmen:

  • Haartransplantation: Die Verpflanzung von Eigenhaar findet bei Menschen mit anlagebedingtem Haarausfall Einsatz. Bei anderen Formen von Haarausfall eignet sie sich nicht.
  • Reiz- und Immuntherapien: Sie dienen gewissermaßen dazu, das Immunsystem bei Menschen mit kreisrundem Haarausfall „umzulenken“. Ziel ist es, Entzündungen an den Haarwurzeln zu stoppen, sodass sich diese erholen und nachwachsen können.

Psychotherapeutische Betreuung: Für manche Menschen ist Haarausfall ein einschneidendes Erlebnis, das emotional stark belastet.

Zudem kann es vorkommen, dass Betroffene sozial ausgegrenzt oder gemoppt werden. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen ist das Risiko groß.

Sich an eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten zu wenden, kann dann sehr hilfreich sein.

Behandlung des kreisrunden Haarausfalls

Die Behandlung der Alopezia areata ist aus mehreren Gründen nicht einfach:

  • der Auslöser ist oft unklar
  • die Krankheit verläuft über viele Monate
  • es gibt keine wissenschaftlich begründete "Standardtherapie"
  • oft verlässt den Kranken der Mut
  • die Krankheit verläuft schubweise
  • es gibt viele "Spontanheilungen"
  • viele Ärzte sind schlecht informiert

Viele Behandlungsmöglichkeiten wurden schon versucht - ein Wundermittel gibt es leider wirklich nicht. Resignation ist trotzdem nicht gerechtfertigt! Wichtig ist der rasche Beginn der Behandlung. Welche Behandlung im Einzelfall sinnvoll ist, kann nur der Patient mit seinem Arzt entscheiden.

Um es ganz klar zu sagen: es gibt keinerlei Beweise, dass schulmedizinische Therapiemethoden besser oder schlechter wirken als naturheilkundliche Massnahmen. Deshalb sollten meines Erachtens beide kombiniert eingesetzt werden.

Wie bei allen Autoimmunerkrankungen verordnen wir als Basistherapie über viele Monate eine Mischung verschiedener Mineralstoffe und Vitamine. Die Immunentzündung kann man rasch mit innerlichem Kortison unterdrücken - allerdings kommt es nach Absetzen des Kortisons oft zum erneuten Haarausfall.

Eine bewährte schulmedizinische Basisbehandlung ist das äußerliche Einreiben oder das Einspritzen von Kortison an der kahlen Stelle. Es wirkt weniger rasch als inneres Kortison, ist aber unproblematischer.

Manchmal kann man die Haare wieder durch eine sogenannte "PUVA"-Behandlung zum Wachsen bringen. Dabei handelt es sich um eine Kombinationsbehandlung von UV-Bestrahlung und speziellen Medikamenten.

Eine innerliche Behandlung mit Lamprene oder Dapson / Sulfasalazin ist manchmal erfolgreich; allerdings muß hier regelmäßig das Blut untersucht werden, die Nebenwirkungen können beträchlich sein

Gute Erfahrungen wurden mit folgendem Vorgehen zu machen: die kahle Stelle wird mit Substanzen eingerieben, welche eine entzündliche Reizung oder sogar eine starke künstliche Kontaktallergie erzeugen.

Sowohl eine homöopathische Behandlung als auch eine "unspezifische" Immunbehandlung sollte in Erwägung gezogen werden. Wir haben gute Erfahrungen mit einer Kombination aus sanfter (!) Immunstimulation und Akupunktur gemacht.

Hochdosierte Vitamin C Infusionen können sinnvoll sein.

Eine neue Behandlungsoption sind Laserbehandlungen mit einem Speziallaser mit 308 nm. Sie werden direkt an der betroffenen Hautstelle durchgeführt. Viele wissenschaftliche Berichte und unsere eigenen Erfahrungen bestätigen die Wirksamkeit bei manchen Formen der Alopezie. Vermutlich kommt es durch die Laserbehandlung zu einer Apoptose (Absterben) der aggressiven T-Zellen. Leider ist das Verfahren so neu, dass selbst Privatkassen manchmal die Kostenübernahme verweigern

Neuere Medikamente zur örtlichen Behandlung (wie Tacrolimus, Pimecrolimus, Minoxidil-Lösung, Nicotinat, Tretinoin ) können als Alternative zu Kortison versucht werden

Cyclosporin A innerlich wirkt in manchen Fällen; auch sogenannte "Biologics" (Etanercept, Infliximab, Efalizumab, Alefacept) werden wissenschaftlich zZ untersucht

Eine wissenschaftliche Studie an 86 Patienten ergab eine überraschend gute Wirkung bei täglichem Einmassieren von ätherischen Ölen (Thymian, Rosmarin, Lavendel, Zedernholz)

Wichtig: sämtliche Behandlungsmaßnahmen müssen jeweils über Wochen bis Monate konsequent durchgehalten werden, bevor sich die Wirksamkeit (oder Unwirksamkeit) beurteilen läßt.

Ein neuer, wissenschaftlich relativ gut untersuchter Behandlungsansatz mit Erfolgsaussichten ist die PRP-Therapie gegen Haarausfall, die wir seit einiger Zeit erfolgreich einsetzenein Behandlungsversuch mit Botox kann u.U. sinnvoll sein

Bei seelisch sehr belastendem Haarverlust, der sich auf andere Art nicht verstecken läßt, ist das vorübergehende Tragen eines Haarteils oder einer Perücke sehr empfehlenswert. Sie brauchen nicht zu befürchten, daß Ihr restliches Haar unter der Perücke leidet. Für eine Perücke übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten, wenn ich Ihnen eine entsprechende Bescheinigung ausstelle.

Falls alle Behandlungsversuche fehl schlagen, ist selbstverständlich ebenfalls eine Perücke empfehlenswert.

Manche Männer ziehen es bei unvollständiger Glatzenbildung allerdings vor, sich eine komplette Glatze zu rasieren.

Fazit: Alopezia areata ist heilbar; die Haare werden in den meisten Fällen (!) wieder wachsen.

Die Entscheidung zur Glatze rasieren

Haare prägen noch immer unsere Vorstellung von Schönheit. So ist Körperbehaarung bei Frauen noch immer größtenteils tabu, außer auf dem Kopf. Diese veralteten gesellschaftlichen Normen sollten kritisch hinterfragt und durchbrochen werden, denn Menschen sollten nicht auf Äußerlichkeiten reduziert werden.

Wenn du dir unsicher bist, ob dir eine Glatze steht, kannst du eine:n Friseur:in zu Rate ziehen. Wenn du vorher noch nie eine Glatze hattest, kannst du sie dir auch das erste Mal von den Expert:innen rasieren lassen, damit du dann genau weißt wie es geht.

Eine Glatze muss regelmäßig gepflegt werden. Wenn du noch längere Haare auf dem Kopf hast, solltest du deine Haare zunächst mit einer Haarschneideschere kürzen und dann auf wenige Millimeter trimmen. Lange Haare kannst du im Übrigen auch spenden.

Im zweiten Schritt geht es darum, deine Kopfhaut und die verbleibenden kurzen Stoppeln optimal für die Rasur vorzubereiten. Wasche dafür deinen Kopf mit warmen Wasser.

Überprüfe deine Kopfhaut auf eventuelle Muttermale oder Pickel, die deine Haare vielleicht vorher verdeckt haben. Bevor du loslegst, kannst du noch Rasierschaum auf deine Kopfhaut auftragen. Dieser weicht deine Haare auf und lässt so den Rasierer später besser über deine Kopfhaut gleiten.

Jetzt geht’s los mit der eigentlichen Rasur: Beginne, deine Glatze in gleichmäßigen Bahnen zu rasieren. Dafür kannst du einen Rasierhobel verwenden.

Variante 1: Wenn du eine besonders glatte Glatze haben möchtest, rasierst du gegen den Strich. Das bedeutet du startest von der Stirn und führst den Rasierer bis zu deiner Kopfmitte.

Variante 2: Wenn dich ein paar Stoppeln nicht stören, dann kannst du mit dem Strich, also in Haarwuchsrichtung rasieren. Du beginnst dann also auf der Kopfmitte. Diese Variante ist wesentlich schonender für deine Kopfhaut und du beugst Hautirritationen und Rasurbrand vor.

Kontrolliere noch einmal deine gesamte Kopfhaut. Häufig vergisst man beim Rasieren kleine Stellen, zum Beispiel hinter den Ohren oder am Hinterkopf.

Wasche deine Kopfhaut ab und trockne sie mit einem Handtuch vorsichtig trocken. Rubble nicht unnötig mit dem Handtuch darauf rum, denn deine Kopfhaut ist durch die Rasur angegriffen und empfindlich.

Wenn du dauerhaft eine Glatze haben möchtest, solltest du deine Kopfhaut regelmäßig rasieren. Je nachdem wie glatt es sein soll, solltest du zwei- bis dreimal pro Woche den Rasierer in die Hand nehmen. Wenn dich ein paar Stoppeln nicht stören, darf es auch seltener sein.

Denk außerdem dran, dass deine Glatze nun gepflegt werden muss. Deine Kopfhaut braucht Feuchtigkeit und Sonnenschutz. Creme deine Glatze am besten regelmäßig mit einer Feuchtigkeitscreme ein. Übrigens: Auch eine Glatze musst du säubern.

Letztendlich ist die Entscheidung für eine Glatze eine persönliche. Viele Männer haben einen schön geformten Kopf, der ohne Haare richtig gut zur Geltung kommt. Manche fühlen sich nach einigen Wochen Gewöhnung mit ihrem kahlen Schädel wohl und attraktiv.

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