Hängebusen und Glatze – Der Horror vor dem Altern

Die Angst vor dem Altwerden bewegt sowohl Männer als auch Frauen. Alles beginnt mit dem oft gehörten Satz: Männer werden mit der Zeit attraktiver, Frauen hingegen nicht. Stattdessen bekommen Frauen graue Haare, Falten und erschlaffende Haut.

Die Angst der Frauen vor dem Älterwerden

Für viele Frauen ist das Älterwerden ein Horrorszenario: Die ersten Fältchen, erschlaffende Haut, graue Haare. Oft untersuchen Frauen ihren Körper mit der Lupe auf eventuelle Schwachstellen. Spätestens mit dem Gedanken an eine Schwangerschaft verstärkt sich diese Angst.

Nicht nur das Ausziehen macht Angst, sondern auch das, was danach kommt: Sex. Oder die Befürchtung, dass der Partner in Gedanken noch bei seiner Ex ist. Wenn die ehemalige Freundin ein heißer Feger mit Endlosbeinen und großer Oberweite ist, kommt schnell Unsicherheit auf.

Der Grund für diese Panik ist die Befürchtung, ersetzbar zu sein, die Erwartungen nicht zu erfüllen oder einfach nicht zu genügen. Ob im Beruf, in der Familie oder in der Liebe, es gibt immer die Angst, dass eine andere Frau hübscher, talentierter oder witziger ist. Viele Frauen haben auch Angst davor, enttäuscht zu werden, denn eigentlich wünscht sich jede die einzig wahre Liebe, wie in Disneyfilmen und Märchen. Auch wenn dieser Wunsch oft gut versteckt ist: Alleine alt werden will keine Frau.

Die Angst der Männer: Handtuchtag und die Furcht vor dem Alleinsein

Männer erklären sich Sachverhalte gerne selbst, um mit deren Auswirkungen zurechtzukommen. Dinge, die sich Männer nicht erklären können, machen ihnen Angst: der Tod und die Frauen. Das klingt nach einem Klischee, lässt sich aber am Beispiel des sogenannten "Handtuchtages" erläutern. Es ist der Tag im Leben eines Mannes, an dem er zum ersten Mal bemerkt, dass nach dem Duschen unverhältnismäßig viele Haare im Handtuch zurückbleiben.

Viel mehr als die vorgeschobenen oberflächlichen Gründe, wie Haarverlust oder Gewichtszunahme, wiegt aber die Angst davor, allein zu sein. Männer gehen ständig in Stadien, Bars und Clubs, um nicht alleine zu sein.

Frauen wissen das und haben deshalb wertvolle diplomatische Instrumente wie Liebesentzug und Nichtbeachtung erfunden, die Männer nicht nur wahnsinnig, sondern auch ängstlich machen. Und dann erklären sie sich wieder die Welt: „Sie kommt wieder zurück, sie kann doch auch nicht alleine sein ...“

Angst vor dem Älterwerden? Wie Sie gelassener damit umgehen!

Zunehmende Gewalt gegen Helfende und Ehrenamtliche

Zunehmende Bedrohungen und Gewalt gegen Rettungs-, Einsatz- und Pflegekräfte sowie Beschäftigte in Krankenhäusern sind ein wachsendes Problem. Auch in der BG-Klinik Frankfurt ist dies ein großes Thema. Mitarbeitende werden im Umgang mit aggressiven Patientinnen und Patienten geschult. Gewalt und Konflikte werden auch in Supervision-Sitzungen thematisiert.

Martin Kögler, BGHW-Referent Reha-Management und Teilhabe, betont: „Wir betrachten die Gewalt gegen helfende und pflegende Beschäftigte unserer Kooperationspartner und gegen die Reha-Beratenden und Beschäftigten der BGHW und ihrer Mitgliedsbetriebe mit großer Sorge und auch mit Abscheu."

Die BGHW bietet ihren Mitgliedsbetrieben, Kooperationspartnern und Fachleuten im Arbeitsschutz Hilfe bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Gewaltprävention an. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat die Kampagne #GewaltAngehen gestartet, um zu sensibilisieren, Gewalt nicht zu tolerieren.

Der Wert von Engagement und Zusammenhalt

Kieler*innen packen mit an, wenn andere Hilfe benötigen und Gemeinschaftssinn gefragt ist. Für den Zusammenhalt der Stadt ist das von unschätzbarem Wert. Mit einer digitalen Plakat-Aktion würdigen die Landeshauptstadt Kiel, das nettekieler Ehrenamtsbüro und die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH das freiwillige Engagement der Kieler*innen.

Ein Beispiel ist Esther Irmer, Vorsitzende der Kieler BrustkrebsSprotten. Durch ihre eigene Brustkrebsdiagnose weiß sie, wie wichtig Unterstützung in dieser Lebenssituation ist. Sie begleitet Frauen als Lotse durch die Zeit der Krebstherapie und gestaltet gemeinsame Aktivitäten voller Kraft und Lebensfreude. Ihr Engagement holt das Thema Krebs aus der Tabuzone und ermutigt, sich nicht zu verstecken.

Esther Irmer wünscht sich, dass sich alle Kieler mit ihren Fähigkeiten, Interessen und Stärken für ein gutes Miteinander einsetzen. Engagement hat viele Gesichter: Wer nicht aktiv mitmachen möchte, kann auch durch finanzielle Unterstützung helfen.

tags: #Glatze #mit #Geländer #Bedeutung

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