Viele Männer stehen vor der Frage, ob sie sich mit oder gegen den Strich rasieren sollen. Die Rasur macht die Haut glatt und geschmeidig und wirkt zudem noch erfrischend. Allerdings ist eine Rasur nicht ganz unproblematisch. Manchmal gibt es hinterher lästige rote Pickel am Hals, oder es gibt Schnittwunden - beides nicht schön. Dieser Artikel beleuchtet die Vor- und Nachteile der Rasur gegen den Strich und gibt Tipps, wie man Hautirritationen vermeiden kann.
Viele Experten raten davon ab, gegen den Strich zu rasieren, weil die Haut stärker darauf reagiert. Die Rasur gegen den Strich führt zum Gegenteil: Die Klingen heben das Haar an, weg von der Haut.
Der Vorteil: So kann die Rasierklinge ganz flach schneiden und das Haar zieht sich zurück. Dieses Risiko wird durch einen schwierigen Bart noch größer. Je fester die Haare sind, desto mehr Widerstand gibt es.
Für eine perfekte, gründliche Rasur solltest Du versuchen, gegen den Strich zu rasieren. Dadurch erhöht sich zwar die Gefahr von Beschwerden, aber Du kannst beruhigt sein: Wir helfen Dir dabei, sie zu minimieren.
Zuerst ermittelst du die Haarwuchsrichtung. Bedenke, dass Dein Gesicht Krümmungen, Rillen und Falten hat. Diese sorgen dafür, dass das Barthaar nicht in die gleiche Richtung wächst. Um festzustellen, wie Du gegen den Strich rasierst, reicht es nicht aus, in den Spiegel zu sehen. Die Haarspitzen können Dir einen Hinweis zur Wuchsrichtung geben, aber bei einem kurzen Bart kannst Du diese kaum erkennen.
Reibe Deine Finger oder eine Karte - was Dir lieber ist - über Deinen trockenen Bart. Geh in alle Richtungen: aufwärts, abwärts, seitwärts und diagonal. Achte auf die Veränderungen und die Stellung der Haare: Die Richtung, in der Du den Widerstand spürst, ist gegen den Strich.
Jetzt weißt Du schon einmal, welche Richtung gegen den Strich geht, und kannst Dein Gesicht richtig vorbereiten. Zuerst greifst Du zu Deinem bevorzugten Gesichtsreiniger und wäschst Dein Gesicht gründlich. Dann peelst Du Deinen Bart mit einem Produkt, das sich für Deinen Hauttyp eignet. Dafür nimmst Du ein warmes Handtuch für den Barbier-Stil oder Du gehst unter die Dusche. Die Wärme wird die Festigkeit und Rauheit der Haare um 70 % reduzieren, sodass der Schnitt leichter wird.
Wenn Du ohne Hautirritation gegen den Strich rasieren willst, benötigst Du mehr Feuchtigkeit und Schutz. Darum empfehlen wir Rasiergel anstelle von Schaum. Wenn es durchsichtig ist, um so besser! Das Gel hilft außerdem vor Kratzern und Schnitten, des Weiteren macht es das Haar weich und ermöglicht eine bequeme und glatte Rasur.
Entscheide Dich für einen Herrenrasierer, der sich gut an die Linien Deines Gesichts anpasst, beispielsweise für den Gillette ProGlide oder die Mikropuls-Variante, den ProGlide Power. Jetzt machst Du präzise, sanfte und behutsame Züge. Drei pro Bereich sollten reichen. Nach dem Abspülen der Rückstände trägst Du ein hochwertiges Aftershave auf. Der Gillette Comfort Erfrischungs-Balsam beruhigt Deine Haut mit einer hydratisierenden, erfrischenden und belebenden Wirkung.
Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder Bartwuchs für eine Rasur direkt gegen den Strich geeignet ist, insbesondere auf der Oberlippe und dem Kinn. Viele Männer finden eine Kombination aus Rasieren mit dem Strich, quer zum Strich und leicht schräg gegen den Strich am besten.
Es gibt zwei Hauptmethoden der Rasur: Nassrasur und Trockenrasur.
Die Wahl der Methode hängt von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.
Wie gelingt mir eine gründliche Rasur ohne Irritation?
Orientiere Dich an unseren Tipps zur Rasur gegen den Strich und mach maximal drei Züge, immer mit Rasiergel.
Ist es sicher, gegen den Strich zu rasieren?
Ja, aber Du solltest Deine Raiser-Routine sehr ernst nehmen. Ansonsten kann es zu unangenehmen Folgen kommen, beispielsweise zu Reizungen, Spannungen und sogar Schmerzen.
Was brauchst Du, um gegen den Strich zu rasieren?
Die richtige Vorbereitung, hochwertiges Rasiergel, einen guten Rasierer und ein beruhigendes Aftershave.
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