Stress wirkt sich negativ auf die psychische und körperliche Gesundheit aus. Vielen Männern ist nicht bewusst, dass dauerhafter Stress nicht nur schlecht für die körperliche und psychische Gesundheit ist, sondern auch zu Haarausfall führen kann. Mit der Zeit zeigt sich ein auffälliger Haarverlust, der mit einer Glatzenbildung einhergehen kann.
Wissenschaftler gehen seit Längerem der Frage auf den Grund, was passiert, wenn man die Haarwurzeln unter Stress setzt. In einer Forschungsreihe nutzten sie körpereigene Hormone, um natürlichen Stress zu verursachen. Sie stellten fest, dass diese die Energiebilanz der Haarwurzeln beeinflussten.
Bei Stress setzt der Körper den Botenstoff CRH (Corticotropin-Releasing-Hormone) frei. Das verursacht eine verstärkte Ausschüttung von Cortisol. Es sorgt dafür, dass dem Körper ausreichend Energie zur Verfügung steht, um kurzfristig die Konzentration zu steigern und die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Dafür zapft der Organismus die Energiereserven in anderen Bereichen an, was sich unter anderem nachteilig auf die Versorgung der Haarwurzeln auswirkt. Da sich die Wachstumsphase des Haars verkürzt, beschleunigt sich der Haarverlust. Zudem befinden sich mehr Haare in der Ruhephase.
In Hochleistungsphasen schüttet der Körper vermehrt Stresshormone aus. Diese verändern den Energiehaushalt des Organismus und drosseln andere Funktionen wie das Hungergefühl, um ausreichend Kapazität zum Erbringen der Leistung bereitzustellen. Auf Dauer wirkt sich das negativ aus, da die natürliche Regeneration auf ein Minimum herunterfährt.
Auch Entzündungsreaktionen können den Haarausfall fördern. Zur Erklärung: Ein Nervenfasernetzwerk umgibt jede Haarfollikel. Durch Stress können die Häufigkeit der Kontakte zwischen den Mastzellen und den Nervenfasern sowie die Anzahl der Nervenfasern beeinträchtigt werden. Dies konnte Dr. Eva Peters in einer Fallstudie aufzeigen.
Je nachdem, welche Ursachen er hat, zeigen sich verschiedene Symptome. Neben dem körperlichen Stress durch exzessiven Sport, Leistungssport oder schweren Krankheiten leiden viele Betroffene unter einer emotionalen Dauerbelastung im familiären Umfeld, der Partnerschaft oder im Beruf. Hinzu kommen emotionale Warnsignale wie Nervosität, Angstgefühle, Gereiztheit und Lustlosigkeit.
Haarverlust ist häufig auf Stress oder Depressionen zurückzuführen. Für die Betroffenen entsteht ein Teufelskreis, da sich das veränderte Erscheinungsbild zusätzlich auf den Gemütszustand auswirkt. Haarverlust kann zu sozialen Phobien, Depressionen und anhaltenden Angstzuständen führen. Schlafstörungen, Erschöpfung und Stimmungsschwankungen sind typische Symptome. Das körperliche Aussehen wirkt sich auf die eigenen Verhaltensweisen, Gefühle und Gedanken aus. Häufige Folgen sind Minderwertigkeitsgefühle, Frust, Traurigkeit, ein schlechtes Selbstbewusstsein und sogar Selbsthass.
Ist dies der Fall, wird die Mähne meist insgesamt lichter. Ärzte sprechen vom sogenannten diffusen Haarausfall und sehen ihn im Zusammenhang mit Stress häufiger. Zum einen schüttet der Körper vermehrt das Stresshormon Cortisol aus, welches das Haarwachstum hemmt. Zum anderen erhöht sich die Anzahl der Nervenfasern, die jeden Haarfollikel umgeben. Über diese Nervenfasern werden verschiedene Botenstoffe, zum Beispiel Neuropeptide, freigesetzt. Diese Stoffe reizen Abwehrzellen (unter anderem die sogenannten Mastzellen). Es kommt zu einer neurogenen Entzündung und Zellen sterben vermehrt ab. Die Folge: Haarausfall. Diese entzündliche Reaktion kann sich auch als Juckreiz bemerkbar machen.
Dass die Haare ausfallen, bemerkt man übrigens erst, wenn bereits etwa zehn bis 20 Prozent der gesamten Haarpracht fehlen. Manche sehen es sogar erst, wenn deutlich mehr Haare verloren gegangen sind.
Das wirksamste Mittel, um einer Glatzenbildung vorzubeugen, ist es, den Stress zu mindern oder zu beseitigen. Er lässt sich durch Sport, Sozialkontakte, Hobbys und Ruhephasen abbauen. Ein geeignetes Zeitmanagement sowie ein klar strukturierter Tag helfen bei Zeitdruck. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf bringen Erholung. Kehrt Ruhe in den Alltag ein, können die Haare gesund nachwachsen.
In Drogerien erhältst du Produkte mit Koffein, die dem negativen Effekt des CRH entgegenwirken können.
Zudem verbessert regelmäßige Bewegung die Resilienz gegen Stress. Das können leichte Wanderungen, Joggen, Laufen oder Nordic Walking sein. Ausgleichend wirken Sportarten wie Boxen oder Judo.
Da Haarverlust und Psyche eng miteinander verbunden sind, empfehlen sich bei stressbedingtem Haarausfall zudem Meditation, Yoga, Atemübungen und Entspannungstechniken. Weiterhin ist ein Stressmanagement-Training hilfreich. Dieses hilft den Betroffenen, mit stressigen Situationen besser umzugehen. Eine Psychotherapie kann bei Haarausfall ebenfalls helfen. Die Behandlung verbessert die Selbstwahrnehmung und das Selbstbild und wirkt sich zusätzlich positiv auf bestimmte Behandlungen gegen Haarausfall aus.
Die richtige Pflege unterstützt die Haargesundheit und Vitalität. Das AZERUM-Kopfhautpflegeserum für Männer und Frauen enthält hochwertige Inhaltsstoffe, die den Lebenszyklus der Haare verlängern. Der natürliche Erbsensprossen- und Basilikumextrakt trägt zu einem volleren, dichteren Schopf bei. Das innovative Haarserum verleiht den Längen Glanz und eine wunderbare Strahlkraft. Frisch gestärkt, schenkt dir deine Haarpracht mehr Selbstvertrauen und unterstreicht dein Charisma. Das Mittel ist dermatologisch getestet durch das Institut Fresenius.
Ein naturbelassenes Basenshampoo aus rein natürlichen Zutaten belastet die Kopfhaut nicht mit überflüssiger Chemie, beruhigt irritierte Kopfhaut und unterstützt die Entschlackung des Haarbodens.
Die Versorgung des Haarbodens mit konzentrierten und natürlichen Nährstoffen von aussen kann von einem speziellen Mittel gegen Haarausfall (z. B. Für die Entsäuerung von innen und gleichzeitig für eine Remineralisierung des Organismus und des Haarbodens kann die Sango Meeres Koralle eingesetzt werden. Sie enthält Mineralien in einem für den Menschen idealen und harmonischen Verhältnis und dazu noch in ionischer, also leicht aufnehm- und verwertbarer Form.
Als zusätzliche sinnvolle Massnahme bei schwachem Haarwuchs und zur Unterstützung des Haarneuwuchses kann einmal pro Woche eine basische Haarbodenpackung durchgeführt werden.
Eine intensive Haarwuchskur auf der Basis von Silizium sollte mindestens 4 Wochen lang dauern. Das Silizium allein kann dann anschliessend dauerhaft genommen werden. Silizium ist gemeinsam mit Zink DAS Spurenelement für schönes und gesundes Haar. Schon im Jahr 2006 hat man an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf eine Studie zur Wirkung des Siliziums auf die Haarqualität und den Haarwuchs durchgeführt. Bei 55 Probanden mit dünnem Haar, die über 6 Monate hinweg Silizium einnahmen, nahm die Haardicke um durchschnittlich 13 Prozent zu.
Brennnesselblätter und -samen wurden schon in der Volksheilkunde bei Haarproblemen eingesetzt. Die Brennnessel soll die sogennante 5a-Reduktase blockieren können, ein Enzym, das für die Umwandlung des Testosterons in DHT verantwortlich ist - und DHT wiederum bzw. die Empfindlichkeit der Haarfollikel auf DHT führt zum Haarausfall bzw. verhindert den Haarneuwuchs. Also würde jetzt - unter der Einwirkung der Brennnessel - der DHT-Spiegel sinken, die Haarfollikel könnten sich - soweit möglich - erholen und die Haare reagieren mit Wachstum.
Ganz egal für welche Haarausfallkur oder Haarwuchskur Sie sich jedoch entscheiden, an einer gewissen Ernährungsumstellung führt kein Weg vorbei.
Werden sie plötzlich gemieden, atmet der Organismus buchstäblich auf. Je weniger Säuren und Schlacken in den Körper gelangen, umso schneller können die alten Ablagerungen - die sich unter anderem im Haarboden befinden und dort jeden Haarneuwuchs verhindern - gelöst und ausgeleitet werden.
Sind die alten Schlacken erst einmal weg, dann finden die mit einer basischen Ernährung und hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zugeführten Nähr- und Mineralstoffe wieder ihre angestammten Plätze im Haarboden.
Bei Haarverlust gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Dabei sind die Art des Haarausfalls und die Ursache entscheidend. Dementsprechend verschieden sind auch die Erfolgschancen.
Bei einer Haartransplantation werden von anderen Körperbereichen Haare (in der Regel vom Hinterkopf) entnommen und unter örtlicher Narkose an den kahlen Stellen eingesetzt. Etwa neun bis zehn Monate nach der Transplantation wachsen die Haare. Nach etwa einem Jahr lässt sich abschätzen, ob die Behandlung erfolgreich war. Wichtig ist, eine Haartransplantation ausschließlich von einem erfahrenen Experten durchführen zu lassen.
Häufig kann der Haarausfall mit einer Minoxidil-Lösung behandelt werden. Das apothekenpflichtige Produkt soll das Haarwachstum stimulieren und dem Fortschreiten des Haarausfalls entgegenwirken. Entzündungshemmer wie Kortison kommen bei kreisrundem Haarausfall zum Einsatz. Nach der Behandlung schreitet der Haarverlust jedoch fort.
Bleibende Schäden sind normalerweise nicht zu erwarten. Die Haarwurzel kann anschließend wieder normale Haare bilden und auch die Wachstumsphase kann wieder auf die vorherige Länge ausgedehnt werden. Hält der Stresszustand und damit der Entzündungszustand an der Haarwurzel jedoch über einen sehr langen Zeitraum an, kann die Haarwurzel durch die Strapazen absterben und keine neuen Haare mehr bilden. Deshalb ist es wichtig, den Haarausfalls so früh wie möglich zu stoppen.
Wenn die Ursache des Haarausfalls behoben wurde, das Haarwachstum wieder normal abläuft, aber trotzdem über einen längeren Zeitraum Lücken im Haar bleiben, können diese mit einer Haartransplantation wieder aufgefüllt werden. Die modernste Form der Haartransplantation ist die IFUE-Methode. Bei dieser minimal-invasiven Technik werden einzelne follikuläre Einheiten aus dicht behaarten Spenderbereichen entnommen.
Bildet sich eine Glatze, dann stoppt der natürliche Lebenszyklus der Haare. Jedes Haar wächst im Monat etwa einen Zentimeter und wird zwischen 2 bis 7 Jahre alt. Danach lösen sich die Haare, fallen aus und machen für neue Haare Platz. Würden sie nicht nachwachsen, hätten wir nach nur wenigen Jahren kein einziges Haar mehr auf dem Kopf.
Sie wachsen aber nach. Denn es fallen ja nur die Haare aus, nicht aber die Haarfollikel. Diese befinden sich im Haarboden. Sie umgeben die Haarwurzel und können immer wieder neue Haare spriessen lassen. Natürlich nur, wenn sie vom Haarboden auch mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden.
Wenn der Haarboden nun aber nicht mit ausreichend Nährstoffen versorgt ist, dann bricht der oben beschriebene Kreislauf zusammen. Tut sie es nicht, dann könnte dies auch der Grund dafür sein, warum sich jetzt plötzlich die erblich bedingte Überempfindlichkeit der Haarfollikel auf das Hormon DHT (Dihydrotestosteron) zeigt und sich eine Glatze oder Teilglatze bildet.
Wenn aber im Haarboden Schlacken eingelagert sind, dann verstopfen sie die feinen Blutgefässe, die den Haarboden und die Haarwurzeln eigentlich mit Nährstoffen versorgen sollten. Auch die feinen Lymphgefässe sind verstopft, die aus dem Haarboden Abfallstoffe abtransportieren sollten. Die Haarfollikel und Haarwurzeln sind jetzt also mit Schlacken umgeben, die sie aufgrund verstopfter Abflusswege nicht mehr loswerden können.
Die Haarfollikel könnte man ein wenig mit einer Topfpflanze vergleichen. Wenn eine Topfpflanze nicht regelmässig gedüngt oder gelegentlich in neue Erde umgetopft wird, dann stellt sie ihr Wachstum irgendwann ein.
Am einfachsten gelingt dies mit einer Haarausfallkur bzw. Haarwuchskur (Punkt 1 oder 2). Sie interessieren sich für die ganzheitliche Vorgehensweise zur Förderung des Haarwuchses?
Ein erblich bedingter Haarausfall beim Mann beginnt etwa ab dem 20. Lebensjahr. Liegt ein erblich bedingter Haarausfall vor, verkümmern die Haarbälge, daher ist die Wiederherstellung der ursprünglichen Haarpracht nicht möglich. Die Glatzenbildung erfolgt in vier Stadien, die sich über viele Jahre hinweg entwickeln. Liegt ein androgener Haarausfall vor, schreitet dieser schubweise voran, kann aber auch für längere Zeit stoppen oder beendet sein.
Jedes Haar durchläuft verschiedene Phasen:
Angstzustände und Stress wirken sich negativ auf das Haarwachstum aus. Dies fand ein Forscherteam an der Harvard University im Rahmen einer Studie heraus. Es untersuchte die Auswirkungen von Stress und Angst auf das Haarwachstum. In einer anderen Studie kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass zu lange Arbeitszeiten Haarausfall begünstigen können. Sie führten den Vorgang auf stressbedingte Hormone zurück, die dafür sorgen, dass die Haarfollikel langsamer wachsen. Psychische Probleme führen darüber hinaus zu einer schlechteren Durchblutung der Kopfhaut. Dies hat zur Folge, dass die Haarfollikel nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden, was wiederum den Haarausfall begünstigt.
Hinweis: Ein gesunder Mensch verliert am Tag 60 bis 100 Haare. Unabhängig davon, ob der Haarausfall genetisch bedingt ist oder Stress die Ursache ist - die Psyche spielt bei Haarverlust immer eine große Rolle.
Wie wichtig eine gesunde Psyche ist, weiß jeder: Sie trägt dazu bei, private und berufliche Akzeptanz zu erreichen, die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen, Schmerzen und Verkrampfungen vorzubeugen, den Erfolg im Job zu verbessern und vieles mehr. Eine psychologische Therapie kann das Selbstbewusstsein und das Selbstbild von Betroffenen stärken und sich zudem positiv auf den Erfolg anderer Behandlungen wie Haartransplantationen auswirken.
Verschiedene Heilpflanzen wirken beruhigend, entspannend und ausgleichend, darunter Baldrian, Echter Hopfen, Echtes Johanniskraut sowie Zitronenmelisse und Melisse. Erhältlich sind diese in Form von Tees oder Medikamenten zum Einnehmen.
Stress vermeiden ist leicht gesagt - dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, Körper und Geist Pausen zu gönnen. Stress bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Ein guter Tipp ist es, individuelle Hobbys weiterzuführen, auch wenn man viel zu tun hat. Die intensive Beschäftigung mit den eigenen Interessen macht Spaß, wirkt depressiver Stimmung entgegen und hilft abzuschalten.
Viele bekommen durch Sport, Bewegung oder Spazierengehen an der frischen Luft den Kopf frei. Genauso, wie man die Zeit für Freunde oder Termine festlegt, sollte man aber auch einen festen Termin mit sich selbst ausmachen.
Um Bewegung und Entspannung zu kombinieren, bieten sich Sportarten wie Yoga oder Tai Chi an. Oft unterschätzt, aber enorm wichtig ist ausreichender Schlaf. In dieser Zeit kommt der Körper zur Ruhe und regeneriert sich. Jeder benötigt unterschiedlich viel Schlaf, um wirklich ausgeruht zu sein. Bei den meisten Menschen sind es ungefähr sieben bis acht Stunden pro Tag. Der Tagesablauf und die Umgebung sollten so angepasst werden, dass einem ruhigen und erholsamen Schlaf nichts im Wege steht. Tagsüber aktiv sein, sich beim Sport auspowern, abends eher ruhige Aktivitäten wie lesen einplanen. Kurz vorm Schlafengehen sollte kein Handy oder Tablet mehr benutzt werden, weil das abgestrahlte blaue Licht aktivierend wirkt.
Um Spannungen zu lösen, kann es helfen, mit Freunden oder Familie über belastende und stressige Situationen zu sprechen.
Um Stresssituationen von Beginn an zu vermeiden, kann es helfen, den Arbeitstag gut zu planen. Ein realistischer Zeitplan gibt Struktur und Orientierung. Für die Workaholics unter Ihnen: Irgendwann ist bei Jedem der Akku leer.
Ein erster Schritt könnte sein, mit Freunden oder Verwandten darüber zu sprechen. Ehrlich ansprechen: Ich habe das Gefühl, dass meine Haare dünner werden, und das macht mir große Sorgen, wie siehst du das? Es kann auch helfen, sich beim Hausarzt oder beim Dermatologen vorzustellen.
Sollte keine befriedigende Erklärung gefunden werden und löst sich das Problem nicht, sollte man den nächsten Schritt in Richtung professionelle Hilfe gehen und die Möglichkeiten der psychotherapeutischen Angebote in Anspruch nehmen.
Merke: Stressbedingter Haarausfall ist prinzipiell reversibel - die gestressten Haarwurzeln sind meistens nicht unwiederbringlich geschädigt, sondern nur in einem Ruhezustand. Es kann aber vorkommen, dass die Haare nicht mehr vollständig so wachsen wie früher.
tags: #Glatze #durch #Stress #Ursachen
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.