Der Klimawandel macht leider weder vor Ihrer Balkontür noch dem Gartentor Halt. Damit Sie die Gartenliege im Sommer in vollen Zügen genießen können, erweist sich ein Ampelschirm mit seinem gespendeten Schatten als besonders angenehm. Sonnenschirme für Balkon, Terrasse und Garten schützen vor der hautschädigenden Sonneneinstrahlung.
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Die Serie Twist des Schweizer Herstellers Glatz verdankt ihren Namen dem Drehmechanismus „Twist“ am Kurbelgehäuse, wodurch sich das Schirmdach stufenlos neigen lässt. Wie auch die Sonnenschirmserien Alu Push und Alu Top besitzt die Serie Twist einen auswechselbaren Schirmbezug, der zudem selbstspannend ist.
Die Ampelschirme wie das JOM-Modell mit 350 cm Durchmesser sorgen für einen besonders großen Schatten.
Sonnenschirme kommen aber nur sehr selten auf den Prüfstand. So stammt der letzte große Vergleichstest der Stiftung Warentest bereits aus dem Jahr 2010. Einige der dort vorgestellten Produkte finden Sie heute nicht mehr auf dem Markt. Die bekannten Hersteller und dortigen Testsieger Schneider oder Glatz hingegen halten und erweitern ihr Sortiment.
Die Ampelschirme Rhodos (Schneider) bzw. Sunwing C+ (Glatz) halten sowohl starkem Wind (ab Windstärke 6) stand, bieten tolle Verstellmöglichkeiten für eine optimale Schattenausbeute, bestehen die simulierte Nutzungsdauer von 2,5 Jahren unbeschadet und lassen sich gut bedienen. Mit Doppler hat auch bei den Marktschirmen ein Markenhersteller die Nase vorn. Auch ein Sonnenschirm von Ikea - Modell Karlsö, das immer noch erhältlich ist - kann sich mit dem dritten Platz gut behaupten. Sonnenschirme aus dem Baumarkt hingegen schneiden in den Testkriterien am schlechtesten ab.
Sonnenschirme gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, Formen und Farben.
Beim klassischen Mittelmastschirm ist der Mast aus Holz oder Aluminium mittig unterhalb des Schirmdachs angebracht. Dadurch ist dieser Typ besonders stabil und hält auch stärkeren Wind aus. Mittelmastschirme eignen sich gut für einen Tisch mit Öffnung in der Mitte, um den Sie einzelne Sitzelemente herumgruppieren können. Auch die so genannten Marktschirme, die schnell auf- und abzubauen sind und ursprünglich für die Verwendung auf Märkten gedacht waren, haben den Mast in der Mitte. Heutzutage sind sie häufig auch im privaten Bereich zu finden.
Bei den Ampelschirmen, auch Freiarmschirme genannt, ist der Mast an der Seite. Dieser Typ bietet zwar nicht ganz so viel Stabilität wie ein Mittelmastschirm, dafür aber eine deutlich größere nutzbare Schattenfläche und mehr Raum für Sitzgruppen oder Gartenlounges, weil der Mast weniger stört.
Auch im Hinblick auf die Form sollten Sie den geplanten Einsatzbereich im Fokus behalten. Weit verbreitet und in verschiedenen Größen und Preisklassen erhältlich ist der runde Sonnenschirm. Er passt gut auf kleinere Balkone, Terrassen und Gärten. Rechteckige oder auch quadratische Schirme gibt es zumeist in ausladenderen Formaten. Sie eignen sich daher am besten für größere Flächen.
Das Modell Venedig von Schneider schützt nicht nur vor Sonne; Sie können es mit seinem dunklen Anthrazit auch als Gestaltungselement in Ihrem Garten einsetzen.
Bei der Farbgebung hingegen können Sie ganz nach Geschmack entscheiden. Zwar bieten dunklere Farben in der Regel einen höheren UV-Schutz, da weniger Licht durch den Stoff dringt. Aber auch helle Farben schirmen die schädliche Strahlung zuverlässig ab. So sind weiße Sonnenschirme in Gartenrestaurants auch deshalb beliebt, weil sie manch einen mit ihrer Helligkeit an das Licht und die Wärme im Urlaub erinnern. Suchen Sie jedoch einen Schirm passend zu Ihrer hellgrauen oder beigen Fassade, können Sie auch zu einer anthrazitfarbenen Bespannung oder Stoffen in Erdtönen greifen. Apfelgrün, Zitronengelb oder bunte Streifen wiederum sorgen für fröhliche farbige Akzente in Ihrer Schattenoase.
Den besten Sonnenschutz und die größte Ausbeute an Schatten erhalten Sie mit einem verstellbaren Schirm, der sich drehen und in verschiedenen Winkeln neigen lässt. Sie können ihn an fast jeden Sonnenstand anpassen und sich so auch vor der seitlichen Sonneneinstrahlung schützen.
Weitere Kriterien sind sowohl die Dichte und damit auch die Reißfestigkeit und Lichtdurchlässigkeit des Stoffes sowie seine Verarbeitung und die Lichtechtheit. Bespannungen aus Polyester sind robust, UV-beständig und bleichen kaum aus. Darüber hinaus ist das Material wasser- und schmutzabweisend. Dagegen wirken natürliche Stoffe wie Leinen und Baumwolle zwar oft hochwertiger, sind aber nicht so pflegeleicht wie das synthetische Material. Die Qualität des Stoffes schlägt sich dann auch im Preis nieder.
Gerade bei großen Sonnenschirmen spielt der Öffnungsmechanismus eine wichtige Rolle. Wird Ihnen bei einem kleinen Modell der Knopfdruck genügen, um den Schirm ähnlich wie bei einem Regenschirm durch Hochdrücken und Einrasten des Strebenkranzes zu öffnen, verfügen größere Ausführungen zumeist über Seilzug- oder Kurbelsysteme. Mit dieser Ausstattung ist selbst ein schwerer Schirm ohne großen Kraftaufwand aufzuspannen. Noch nicht so weit verbreitet, aber ausgesprochen bequem zu öffnen, zeigen sich Sonnenschirme mit einem elektrischen Mechanismus, der sich beispielsweise über eine Fernbedienung steuern lässt.
Vorsicht beim Sonnenschutz: Die bloße Verschattung ist kein Garant für den gewünschten Schutz! Nicht alle Schattenspender halten die unsichtbaren und schädigenden UV-Strahlen in hohem Maße zurück. Aus diesem Grund geben die Hersteller bei ihren Sonnenschutzprodukten den sogenannten UPF (Ultraviolet Protection Factor) als Richtwert an. So gelten ein UPF 15 bis 24 als mittlerer Schutz, ein UPF 25 bis 50 als hoher Schutz und der UPF 50+ und höher als ausgezeichneter Schutz. Inzwischen gibt es auch Sonnenschirme mit Werten weit darüber hinaus.
Übrigens liegen dem UPF zwei verschiedene Messmethoden zugrunde, die Sie nicht direkt miteinander vergleichen können. Der in unseren Gefilden geläufigere Wert der beiden ist der UV Standard 801. Er bezieht die Alterung und die Abnutzung des Stoffes sowie Witterungseinflüsse mit ein und bemisst sich am empfindlichsten Hauttyp (Typ 1) und der maximalen Strahlungsintensität mit dem Sonnenspektrum von Melbourne/Australien am 1. Januar.
Der AS/NZS 4399:1996 (australisch-neuseeländischer Standard) wird am neuen, ungedehnten und trockenen Textil gemessen und ebenfalls anhand des Sonnenspektrums von Melbourne/Australien am 1. Januar ermittelt. Da diese Messmethode jedoch die Beanspruchung des betreffenden Textils nicht berücksichtigt, ist der Wert nicht so aussagekräftig wie beim UV Standard 801.
Nicht alle Sonnenschirme können Sie im Set mit einem Sonnenschirmständer erwerben. Damit Ihr Schirm nicht vom nächsten Windstoß umgepustet wird, sollten Sie einen Fuß kaufen, der auch zur Größe Ihres Sonnenschirms passt. Denn je schwerer der Schirm, desto stabiler sollte auch der Ständer sein. So eignen sich für kleinere Schirme günstige Kunststoffständer, die Sie mit Wasser oder Sand beschweren können. Sie sind in der Regel leichter als ihre Kollegen aus Stein, Beton oder die Metallgestelle mit Betonplatten, sehen aber meistens nicht so schön aus und verwittern schnell. Die Schwergewichte hingegen garantieren einen sicheren Stand und sind lange haltbar. Manch ein Modell verfügt sogar über integrierte Rollen, damit Sie den Sonnenschirm bei Bedarf einfach umstellen können.
Ein Ratschlag zum Schluss: Klappen Sie Ihren Schirm bei starkem Wind am besten ein.
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| Position | Produktmodell | Preis ca. | Witterungsbeständig | Positiv | Verfügbarkeit | Angebote ansehen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Platz 1 | Rhodos Twist von Schneider | ca. 459 € | Fußpedal-Drehung möglich | Gleich lieferbar | ||
| Platz 2 | Ampelschirm von PURPLE LEAF | ca. 599 € | Stabilität dank Schwerlast-Rippen | Gleich lieferbar | ||
| Platz 3 | Rhodos von Schneider | ca. 328 € | Stabiler Schutzmechanismus | In Kürze wieder lieferbar | ||
| Platz 4 | Ampelschirm Rechteckig von PURPLE LEAF | ca. 729 € | Vollrotation 360° | Gleich lieferbar | ||
| Platz 5 | Rhodos Rondo von Schneider | ca. 449 € | Vorimprägnierter Schirmstoff | Gleich lieferbar |
Ampelschirme, die momentan nicht im Vergleich oder Test berücksichtigt werden:
Sommer, Sonne, Sonnenschein - und Hitze. Was für den einen eine wunderbare Kombination ist, ist für den anderen zu hell und zu warm. Genau dafür sind Sonnenschirme gemacht. Sie spenden punktuellen Schatten und sind je nach Modell mobil und flexibel zum Sonnenstand hin ausgerichtet. Damit Sie den perfekten Sonnenschirm finden, sollten Sie die Eigenschaften Ihres neuen Sonnenschirms gut auswählen. Worauf Sie bei der Auswahl des besten Sonnenschirms für Ihre Bedürfnisse achten sollten, erfahren Sie hier!
Mittelmast-Schirm bzw. Schatten genau dort, wo Sie ihn haben möchten: Das ist das Versprechen von Sonnenschirmen. Anders als Markisen und Sonnensegel sind Sonnenschirme bei Bedarf ganz schnell ausgetauscht oder für eine Weile aus dem Weg geräumt. Gerade in Mietwohnungen mit Terrassen oder Balkonen sind fest montierte Markisen und Sonnensegel kaum umsetzbar.
Bei einem richtig ausgerichteten Sonnenschirm gilt: Je größer der Schirm, desto mehr Schatten entsteht. Gleichzeitig filtern hochwertige Bespannungen schädliches UV-Licht. Das Angebot an Modellen ist riesig und kann die Auswahl des am besten für Sie geeigneten Sonnenschirms erschweren.
Nur ein korrekt befestigter Schirm garantiert unbeschwerte Stunden im Freien. Daher sollte jeder Sonnenschirm nach Vorgaben des Herstellers durch passendes Zubehör ergänzt werden. Bodenanker müssen ausreichend tief in die Erde getrieben werden. Eine Bodenhülse für den Sonnenschirm wird entweder eingegraben oder in Beton gegossen. Bei einem Schirmständer aus Granit oder Beton handelt es sich um einen separaten Sockel. Dieser sorgt ebenfalls dafür, dass der Schirm auf dem Boden bleibt. Balkonhalterungen für den kleineren Sonnenschirm am Balkongeländer.
Was ist jetzt die beste Variante? Bleibt Ihr Schirm an einem Platz, sind Schirmständer aus Granit oder Beton ideal geeignet. Eine fest installierte Sonnenschirm-Bodenhülse wiederum ist empfehlenswert, wenn Sie Ihren Sonnenschirm nicht bewegen müssen und ihn direkt im Boden verankern möchten.
Egal für welchen Sonnenschirmständer oder für welche Art der Befestigung Sie sich entscheiden: Bei alldem sollten Sie immer auf die Angaben der Hersteller zu maximalen Windgeschwindigkeiten achten und den Schirm lieber zu früh als zu spät schließen. Bedenken Sie, dass diese Angaben unter idealisierten Laborbedingungen zustandekommen. In der Natur weht der Wind aber nicht so stetig und kontrolliert: Eine besonders starke Windböe kann Ihren Schirm beschädigen.
Schauen Sie bei der Auswahl genau hin: Leider gibt es in diesem Bereich keine genormten Größen. Stellen Sie also sicher, dass Standfuß und Schirm tatsächlich miteinander kompatibel sind. Beim Sockelgewicht richten Sie sich nach der Herstellervorgabe: Gehen Sie z. B. bei einem 3 x 3 m großen Ampelschirm von einem erforderlichen Sockelgewicht von 90 - 140 kg aus. Schwerer geht immer.
Die Stabilität des Schirms hängt entscheidend vom Material des Masts bzw. Gestänges ab. Metallgestänge können meist im Winter draußen ausharren, Holz- und Kunststoffmasten verzeihen solche Temperaturschwankungen und die damit einhergehende Feuchtigkeit hingegen nur bedingt. Generell gilt: Können Sie Ihren Schirm außerhalb der Saison geschützt im Innenbereich aufbewahren, ist das in jedem Fall die beste Idee.
Für die Membrane oder Schirmbespannung kommen sehr unterschiedliche Stoffe mit entsprechend verschiedenen Eigenschaften zum Einsatz. Ein Hersteller wie Glatz teilt sie in Stoffklassen ein. Was spricht nun für oder gegen einen Stoff? Hochwertige Stoffe sind fadengefärbt, günstigere Modelle werden dagegen bedruckt. Die Stoffqualität und die verwendete Art des Farbauftrags haben Einfluss darauf, wie schnell oder langsam ein Sonnenschirm in der Sonne ausbleicht. Hinzu kommt je nach Modell eine zusätzliche Beschichtung (Imprägnierung) gegen Feuchtigkeit.
Manche Sonnenschirme sind ausdrücklich auch für den einen oder anderen Regenschauer ausgelegt. Wie stark die Beschichtung schützt, wird in Millimeter Wassersäule (mm/Ws) angegeben. Allerdings sind nur sehr hochwertige Sonnenschirme dauerhaft wasserdicht. Das liegt vor allem an den Nähten, durch die das Wasser früher oder später tropfenweise hereinkommen wird. Und ist es auch nur ein bisschen windig, nützt Ihnen der hohe Schirm sowieso nicht viel, da der Regen dann von der Seite kommt. Bei einer besseren Imprägnierung müssen Sie aber immerhin erstens nicht sofort das Weite suchen und sich zweitens weniger Sorgen um den Schirm machen. Wobei ein nasser Schirm zusammengeklappt oder gar in einer Sonnenschirm-Schutzhülle natürlich trotzdem Schimmel und Flecken entwickeln kann.
Kaufentscheidend ist bei der Schirmbespannung oft die Frage: Wie lange soll der Sonnenschirm denn halten? Ein weiterer Punkt ist der oben bereits genannte UV-Schutz, der je nach Material unterschiedlich ausfällt. Denn Sie sitzen nicht nur im Schatten, weil das kühler und angenehmer ist. Dieser Lichtschutzfaktor wird meist als Ultraviolet Protection Factor (UPF) ausgedrückt. Die Zahl soll dabei ausdrücken, wie viel länger Sie im Freien bleiben können, ohne zum Beispiel einen Sonnenbrand oder Schlimmeres zu riskieren. Der Schutzfaktor verringert sich mit der Zeit. Zudem sollten Sie beachten, dass nicht nur die direkte Sonneneinstrahlung zählt.
Übrigens: Dunkle Schirmstoffe erhöhen zwar den UV-Schutz.
Rechteckige Sonnenschirme sehen schick aus und sind je nach Einsatzfeld platzsparend.
Wollen Sie den besten Sonnenschirm finden, sollten Sie sich in Sachen Sonnenschirmform fragen: Welche Fläche sollte möglichst gut beschattet werden? Viereckige Schirme sind die bessere Wahl, wenn es um eine möglichst effiziente Flächenbeschattung geht. Die rechteckige Form eignet sich besser für Balkone, quadratische Schirme sind ideal für weitläufigere Terrassen. Ist der Sonnenschirm halbrund, ist er für schmale Balkone ideal, wenn die Sonne hauptsächlich von oben und nicht von der Seite kommt.
Dank Tritthebel, Schiebegriff und Kurbel lässt sich auch ein großer Sonnenschirm komfortabel bedienen.
Die Erfahrung beweist es: Der Schirm wird nur dann gern benutzt, wenn er sich leicht öffnen, schließen und verstellen lässt. Sonnenschirme mit Seilzug öffnen Sie, indem Sie an dem Zugseil ziehen und es anschließend mit einem Stift im Mast fixieren. Der Kraftaufwand kann vor allem bei Schirmen mit großem Durchmesser hoch sein. Schirme mit Schieber öffnen sich, wenn der Griff am Mast entlang nach oben geschoben wird. Auch hier erfolgt die Sicherung durch einen Stift, der den aufgespannten Schirm fixiert. Mit einer Kurbel öffnen sich Schirme deutlich leichter, der Mechanismus im Inneren des Masts spannt den Schirm und es wird weniger Kraft benötigt.
Dank Tritthebel bzw. Drehfuß lassen sich sogar ausladende Ampelschirme um 360° drehen. Ein zusätzlicher Verstellmechanismus erlaubt außerdem, das Schirmdach vertikal zu neigen - ideal bei tiefstehender Sonne.
Sonnenschirm-Durchmesser oder Breite des Schirmdachs.
Die Gesamthöhe des Schirms.
Die Durchgangshöhe des aufgespannten Schirms.
Ganz grundsätzlich unterscheiden sich Sonnenschirme darin, wie sie aufgebaut sind. Die Hauptbestandteile Schirm, Mast und Fuß ähneln sich natürlich.
Mittelmast-Schirm bzw. Hierbei handelt es sich um die Schirmform, die die meisten von uns als den normalen Sonnenschirm kennen. Bei einem Mittelmast-Schirm ist der Schirm folgerichtig mittig über dem Mast platziert, der Standfuß entsprechend in einer gerade Linie direkt darunter. Das ist auch als Stockschirm bekannt. Klarer Nachteil: Direkt unterhalb des Schirms ist nicht viel Raum - schließlich muss der Standfuß eingeplant sein.
Ampelschirme lassen viel Freiraum unter dem Schirmdach.
Ampelschirme werden auch Pendelschirme oder Freiarmschirm genannt und verfügen über einen Ausleger, der den Sonnenschirm trägt. Das macht Ampelschirme perfekt, um Essplätze im Außenbereich zu beschatten oder die Lounge-Ecke vor der Sonne zu schützen, ohne dass der Schirm regelmäßig umgestellt werden muss. Sie sind durch ein Kugelgelenk zudem besonders flexibel anpassbar. Vorteil: Der schattige Bereich wird voll ausgenutzt. Nachteil: Ampelschirme sind deutlich anfälliger dafür, durch aufkommenden Wind ins Schwanken zu geraten.
Gastroschirme sind wie Marktschirme ausgestaltet. Mit einem entscheidenden Unterschied: Sie wandern beim Schließen dank einer Teleskopmechanik nach oben. Der große Vorteil ist hier: Alles, was unter dem Schirm steht, kann dort stehen bleiben. Tische und Stühle müssen nicht beiseite geräumt werden.
Bei Balkonschirmen handelt es sich tendenziell um kleinere Sonnenschirme. Sie verfügen meist über ein zusätzliches Gelenk im Gestänge, sind also knickbar. Halbschirme werden direkt an die Hauswand gestellt und beschatten den Bereich davor. Unser Tipp: Viele Balkone sind groß genug für einen kleinen Marktschirm.
Alles jenseits von 3 Meter Schirmspannweite darf sich als Großschirm bezeichnen. Gemeint sind damit in aller Regel aber Sonnenschirme mit 5 bis 10 Metern Spannweite. Sie sind normalerweise nur in gewerblicher Nutzung zu finden. Der entscheidende Vorteil der Großschirme: Es braucht nur einen, um eine komplette Terrasse abzudecken. Gleichzeitig sind sie deutlich kostspieliger und aufwendiger zu schützen, wenn sich schlechtes Wetter ankündigt.
Welcher Sonnenschirm darf es nun werden für Ihren Balkon, die Terrasse oder den spontanen Ausflug zum See? Wir empfehlen, sich die eigenen Bedürfnisse und den späteren Standort des neuen Sonnenschirms genau anzuschauen und im Auswahlprozess vor Augen zu halten. So finden Sie spielend leicht den besten Sonnenschirm für sich.
Für alle, die dennoch entschlossen sind: Lassen Sie sich von unserer Auswahl an verschiedenen Sonnenschirmen inspirieren!
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