Stromverbrauch von Haushaltsgeräten: Glätteisen und andere Stromfresser im Visier

WG, Single-Haushalt oder Großfamilie - jeder hat unzählige elektronische Geräte bei sich zu Hause. Sie vereinfachen uns das Leben und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alltägliche Aktivitäten wie Wäsche waschen, kochen, fernsehen und staubsaugen sind ohne Geräte wie Staubsauger, Herd, Kühlschrank oder Fernseher nicht machbar. Einmal im Jahr erhalten Sie dann Post; meistens ist es keine Rückzahlung, sondern eine Stromnachzahlung, die Sie begleichen müssen. In Zeiten von steigenden Energiekosten lohnt es sich noch mehr einen genaueren Blick auf den eigenen Stromverbrauch zu werfen. Denn in fast jedem Haushalt gibt es Geräte, die unbemerkt viel Energie verbrauchen.

Der Stromverbrauch von Haushaltsgeräten ist ein wichtiger Faktor, der bei der Auswahl und Verwendung von Geräten in unserem täglichen Leben berücksichtigt werden sollte. Der Stromverbrauch von Haushaltsgeräten variiert stark je nach Gerätetyp, Marke, Modell und Alter. Ein Kühlschrank, der beispielsweise älter als zehn Jahre ist, kann bis zu doppelt so viel Strom verbrauchen wie ein neueres Modell mit derselben Größe und Leistung. Ebenso können energieeffiziente Waschmaschinen und Geschirrspüler im Vergleich zu älteren Modellen erhebliche Einsparungen erzielen.

Als Stromfresser bezeichnen wir elektronische Geräte, die einen besonders hohen Stromverbrauch verursachen. Der Verbrauch kann aus verschiedenen Gründen hoch ausfallen. Alte Geräte mit niedriger Energieeffizienz sind oft eine Quelle für den enormen Stromverbrauch. Im Haushalt gibt es oft nicht nur ein Gerät, das als Stromfresser agiert. Es ist wichtig, alle Stromfresser im Haushalt zu identifizieren. Viele Quellen für einen hohen Stromverbrauch sind Ihnen wahrscheinlich nicht bewusst.

Die größten Stromfresser im Haushalt: So senken Sie Ihren Stromverbrauch | Marktcheck SWR

Wie viel Strom verbraucht ein Glätteisen?

Viele Menschen fragen sich, wie viel Strom ihr Glätteisen verbraucht. Nehmen wir an, ein Glätteisen hat eine Leistungsaufnahme von 45 Watt. Bei einer Nutzungsdauer von 20 Minuten ergibt sich folgende Rechnung:

Zuerst rechnen wir die Watt in Kilowatt um: 45 Watt / 1000 = 0,045 kW

Dann berechnen wir den Verbrauch für 20 Minuten: 0,045 kW * (20 Minuten / 60 Minuten) = 0,015 kWh

Wenn eine Kilowattstunde (kWh) etwa 25 Cent kostet, dann kostet die Nutzung des Glätteisens für 20 Minuten: 0,015 kWh * 25 Cent/kWh = 0,375 Cent.

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Wie man Stromfresser im Haushalt identifiziert

Mit einem Strommessgerät aus dem Baumarkt können Sie die Stromfresser im Haushalt finden. Das Messgerät kann einfach zwischen Steckdose und Elektrogerät gesteckt werden. Wie lange der Energieverbrauch gemessen werden sollte, ist vom Nutzungsverhalten abhängig. Der Verbrauch bei dauerhaft laufende Elektrogeräte wie dem Kühlschrank sollte über einen Zeitraum von 24 Stunden gemessen werden.

Bei Haushaltsgeräten, die unterschiedliche Programme zur Auswahl haben, beispielsweise Spülmaschinen, müssen Sie die Messung mehrfach und für die unterschiedlichen Programme durchführen. Mit dieser Vorgehensweise notieren Sie sich nach und nach den Stromverbrauch der elektronischen Geräte in ihrem Haushalt.

Eine Alternative zum Strommessgerät ist eine einfache Formel für die Berechnung des Energieverbrauchs eines Gerätes. Multiplizieren Sie dafür die Leistung eines Elektrogerätes (Watt) mit der Nutzungszeit (Stunden) und dividieren Sie das Ergebnis anschließend durch tausend. Als neues Ergebnis erhalten Sie den Stromverbrauch in Kilowattstunden. Sie können so auch den Anteil eines einzelnen Gerätes an der gesamten Stromrechnung berechnen. Der ermittelte Stromverbrauch muss dafür mit dem aktuellen Strompreis multipliziert werden.

Welche Geräte sind Stromfresser? In jedem Haushalt finden Sie Stromfresser, manche sind größer, manche kleiner.

Einer der größten Stromfresser im Haushalt ist die elektrische Wasseraufbereitung. Ungefähr 1.000 kWh pro Person in einem Jahr werden verbraucht, um Wasser im Haushalt zu erhitzen. In der Anschaffung sind die Alternativen zwar nicht gerade günstig, aber langfristig lohnt sich der Austausch des Stromfressers und Sie können Kosten einsparen.

Ein Blick in die Küche lohnt sich, wenn Sie Stromfresser im Haushalt identifizieren möchten. Kochen Sie gerne und viel und nutzen aus diesem Grund Ihren Elektroherd täglich, ist er mit einem Verbrauch von etwa 445 kWh pro Jahr einer der größten Stromfresser.

Kühlschränke und Gefriergeräte sind große Stromfresser in Ihrer Küche, das liegt an der ununterbrochenen Nutzung der Geräte. Es lohnt sich, alte Geräte zu ersetzen, da neuere Kühlschränke mit einem Stromverbrauch von rund 330 kWh im Jahr eine der Top Stromfresser im Haushalt sind. Beim Kauf eines neuen Kühl- oder Gefriergeräts sollten Sie nicht nur auf das Energielabel achten, sondern ebenfalls auf den Nutzinhalt. Eine Größe von 40 bis 70 Liter ist in der Regel ausreichend für einen Haushalt mit vier Personen. Das alte Gerät sollten Sie anschließend entsorgen.

Ein weiterer Punkt, den es beim Kauf eines neuen Kühlschranks zu beachten gilt, ist das integrierte Gefrierfach. Gefriertruhen liegen mit ungefähr 415 kWh pro Jahr ebenfalls weit oben auf der Liste der Stromfresser im Haushalt. Die Türen der Geräte sollten nicht länger als nötig offengelassen werden, um Strom zu sparen. Kühlschrank & Co. sollten an Orten aufgestellt werden, an denen sie nicht direkter Sonneneinwirkung ausgesetzt sind.

Ein Stromfresser im Haushalt, den viele übersehen, ist die Beleuchtung. Bei einem Haushalt mit drei Personen werden 330 kWh jährlich verbraucht. Das entspricht bis zu zwölf Prozent des Energieverbrauchs im Jahr. Die Verwendung von Energiesparlampen oder LED-Lampen kann Ihren Stromverbrauch sichtlich senken. LED-Lampen können zusätzlich eine Dimmfunktion haben und verwenden Strom bis zu neunmal effizienter. Nutzen Sie Tageslicht, bei zusätzlich benötigten Lichtquellen, schalten Sie lieber eine starke, anstatt mehrerer schwacher Lichtquellen an. Durch eine helle Wandfarbe wird Licht reflektiert, dunkle Farben schlucken Licht. Um Strom zu sparen, greifen Sie daher lieber zu hellen Tönen, auch beim Lampenschirm.

Wäschetrockner sind sehr praktisch, besonders bei großflächigen Textilien wie Bettwäsche und Handtücher. Trocknen Sie die Wäsche an der frischen Luft auf einer Wäscheleine, um Strom zu sparen. Wenn Sie auf den Luxus eines Wäschetrockners nicht verzichten möchten, empfiehlt sich ein Kondenstrockner mit Wärmepumpe. Nehmen Sie außerdem die Wäsche direkt heraus, wenn der Trocknungsvorgang abgeschlossen ist, sonst schleudert die Trommel automatisch weiter.

Ein weiter Stromfresser im Haushalt ist die Waschmaschine. Bei einer Großfamilie läuft das Gerät oft im Dauerbetrieb. Mit rund 220 kWh bei einem Drei-Personen-Haushalt kann das durchschnittlich sieben Prozent des Energieverbrauchs im Jahr ausmachen. Sie sollten ein Produkt aus der Effizienzklasse A wählen oder als Alternative können Sie das Gerät an eine Wärmepumpe oder Solarthermie-Anlage anschließen. Mit dieser Lösung sparen Sie die Kosten der Wasseraufbereitung durch elektronische Wasserboiler. Waschprogramme wie Eco-Programme brauchen länger, sind aber energieeffizienter und sparen zusätzlich Wasser. Kleine Wäschetrommeln sind sinnvoller, da große Trommeln oft zu Teilbeladungen führen. Bei großen Haushalten sind natürlich große Wäschetrommeln sinnvoll. Für Ihre Alltagskleidung sind 30 °C Waschgänge ausreichend und energieeffizienter als 60 °C Waschgänge.

Ein Geschirrspüler spart insgesamt mehr Strom, als das Abspülen von Hand. Insbesondere, wenn Sie das warme Wasser durchgehend ins Spülbecken laufen lassen. Um Strom und Wasser zu sparen, schalten Sie die Spülmaschine erst an, wenn er komplett beladen ist. Achten Sie beim Kauf eines neuen Geräts auf die Größe und die Energieeffizienzklasse. Leben Sie in einem Haushalt mit mindestens zwei Personen, empfiehlt sich ein Geschirrspüler mit 60 cm Breite, da diese mit voller Beladung am effizientesten sind.

Ist Ihre Heizungspumpe älter als zehn Jahre, empfiehlt es sich, zu neueren Heizungspumpen zu wechseln. Dabei setzen sie nur zehn bis fünfzehn Prozent der Energie in Pumpleistung um. Die Leistungsdauer von neuen energieeffizienten Heizungspumpen lässt sich regulieren.

Die Anzahl an Fernsehgeräten, TV-Receivern, Spielekonsolen, Computern und anderen Multimedia-Geräten hat sich in den letzten Jahren in Deutschland mehr als verdreifacht. Viele dieser Geräte sind dauerhaft im Stand-by-Modus. Auch die Größe des Fernsehers kann ein Auslöser für höhere Energiekosten sein. Kleinere Geräte haben oft einen geringeren Verbrauch. Der Stromverbrauch im Stand-by-Modus wurde zwar stark gesenkt, aber Konsolen, Festplattenrekorder etc.

Seit Corona arbeiten immer mehr Menschen im Homeoffice. Das belastet Ihren Stromverbrauch zusätzlich. Der Router, Laptop und Bildschirm sind in Dauernutzung. Außerdem befinden sich die Geräte oft im Stand-by-Modus und treiben so den Energieverbrauch unbemerkt in die Höhe.

Der Stand-by-Modus wird bei vielen Geräten aus Bequemlichkeit genutzt. Sie müssen nicht extra aufstehen, um das Gerät abzustecken und nicht daran denken, es wieder anzustecken, wenn Sie es weiter nutzen möchten. Schon kleine Geräte wie Ladekabel, die Sie in Steckdosen lassen, obwohl gerade kein Gerät geladen wird, verbrauchen trotzdem Strom. Schalten Sie deshalb alle Geräte vollkommen aus und ziehen sie Ladegeräte ab. Geräte, die dauerhaft in Betrieb sind - auch wenn es im Stand-by-Modus ist - machen sich auf Ihrer Rechnung und als Umweltbelastung bemerkbar.

Möchten Sie sich ein neues elektronisches Gerät anschaffen, sollten Sie sich für Geräte mit möglichst hoher Energieeffizienzklasse entscheiden. Die Energieeffizienzklassen geben Ihnen Auskunft über den Stromverbrauch Ihres Geräts und Sie können sich so für energiesparende Geräte entscheiden. Energieeffizienzklassen werden in Klassen von A bis G eingeteilt. Zusätzlich wird bei Geräten wie Backöfen und Klimaanlagen zwischen A+ und A+++ differenziert. Seit März 2021 gibt es für Kühlschränke, Waschmaschinen und Fernseher nur noch die Klassen A bis G und keine Energielabel mehr mit A+ bis A+++.

Stromverbrauch verstehen und berechnen

Eine Kilowattstunde (kWh) Strom meint die Energiemenge, die bei einer Leistung von einem Kilowatt innerhalb von einer Stunde umgesetzt wird. Im Schnitt fallen in einem Zweipersonenhaushalt insgesamt zwischen 2000 und 3500 Kilowattstunden pro Jahr an. Wie hoch dieser Wert tatsächlich ist, hängt beispielsweise davon ab, ob es sich um ein Haus oder eine Mietwohnung handelt - und wie sparsam die Bewohner:innen sind.

Beispiel: Ein Staubsauger hat 2000 Watt. Multipliziert man diesen Wert mit eins und teilt ihn wieder durch 1000, ergibt das zwei. Heißt: Ein Staubsauger mit 2000 Watt verbraucht zwei Kilowattstunden Strom, wenn er eine Stunde im Einsatz ist.

Um den täglichen Stromverbrauch eines Elektrogerätes in Kilowattstunden zu berechnen, multiplizieren Sie den Verbrauch des Gerätes in Watt mit der Anzahl der Stunden, die das Gerät pro Tag in Gebrauch ist.

Was kann man mit einer Kilowattstunde Strom alles machen?

  • Kühlschrank: Ein sparsames Gerät ohne Gefrierfach verbraucht höchstens 70 kWh im Jahr. Somit kann es mehr als fünf Tage laufen, ehe eine Kilowattstunde Strom anfällt. Eine Kühl-Gefrier-Kombination (150 kWh Jahresverbrauch) kommt damit allerdings nur halb so lange hin.
  • Toaster: Mit einer Kilowattstunde Strom lassen sich bis zu 160 Brotscheiben oder Brötchenhälften toasten. Im Vergleich zu Aufbackbrötchen ist getoastetes Brot damit ein absoluter Energiespartipp. Denn ein sparsamer Backofen verbraucht zwar genau wie ein Toaster etwa 1000 Watt. Aber um ein Brötchen aufzubacken, benötigt ein Ofen rund 15 Minuten.
  • Wasserkocher: In einem Wasserkocher mit einem Fassungsvermögen von zwei Litern, der 2000 Watt Leistung hat, lässt sich für eine Kilowattstunde Strom bis zu zehnmal Wasser zum Kochen bringen.
  • Durchlauferhitzer: Einfach mal unbedarft den Wasserhahn laufen lassen? Besser nicht. Ein Durchlauferhitzer verbraucht schon in drei Minuten eine Kilowattstunde Strom - vom unnötigen Trinkwasserverbrauch ganz zu schweigen.
  • Föhn: Moderne Haartrockner haben in der Regel mindestens 2000 Watt. Das heißt: Nach 30 Minuten ist eine Kilowattstunde Strom verbraucht.
  • Elektrozahnbürste: Elektrische Zahnbürsten sind besonders energieeffizient. Bis zu 1500-mal Zähneputzen ist mit ihnen drin, bevor eine Kilowattstunde Strom anfällt.
  • Waschmaschine: Für den Verbrauch von einer Kilowattstunde Strom kann die Waschmaschine je nach Modell getrost ein- bis zweimal bei 30 Grad durchlaufen. Im Vergleich zu einem 60-Grad-Programm können dabei mehr als 40 Prozent Energie eingespart werden.
  • Lampen: Mit modernen LED-Lampen (zehn Watt) kann ein Raum bis zu 100 Stunden mit nur einer Kilowattstunde Strom ausgeleuchtet werden. Damit verbrauchen sie mehr als 80 Prozent weniger Strom als eine gewöhnliche Glühlampe.

Stromkostenrechner

Unser Stromkostenrechner hilft Ihnen, bares Geld zu sparen. Mit diesem kleinen Rechner kannst du schauen, mit welchen Stromkosten du bei der Verwendung üblicher Haushaltsgeräte rechnen musst. Gib die Laufzeit in Stunden an und passe ggf. noch den Strompreis pro kWh an.

Sie können Ihren Stromverbrauch berechnen, indem Sie die Leistungsaufnahme aller elektrischen Geräte in Ihrem Haushalt addieren und dann durch die Anzahl der Stunden berechnen, in denen sie verwendet werden.

Die Kosten für den Stromverbrauch in Ihrem Haushalt können berechnet werden, indem Sie den Verbrauch in kWh mit dem aktuellen Strompreis pro kWh multiplizieren. Der aktuelle Strompreis pro kWh in Deutschland variiert und ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie dem Energieversorger, dem Tarif und der Region.

Um den besten Strompreis zu finden, können Sie einen Vergleichsrechner nutzen, um Angebote von verschiedenen Energieversorgern zu vergleichen. Sie können auch direkt bei Ihrem Energieversorger nach Angeboten und Tarifen fragen oder die Preise online recherchieren.

Tipps zum Energiesparen

Sie können Ihren Stromverbrauch reduzieren und Energie sparen, indem Sie energieeffiziente Geräte nutzen, Ihre Verwendung von Strom reduzieren und überflüssige Geräte ausschalten.

  • Tipp 1: Messdauer Die Messdauer hängt immer von der Art des Haushaltsgerätes ab. Damit die Kostenprognose realistisch ausfällt, sollten Sie bei manchen Geräten daher etwas Geduld haben.
  • Tipp 2: Stand-by-Betrieb Generell gilt: Alles, was mit dem Stromnetz verbunden ist, verbraucht Energie - Handy-Ladegeräte, die ständig an der Steckdose hängen, Spielekonsolen, selbst Trockner und Geschirrspüler. Die Lösung: Stecker aus der Steckdose!
  • Tipp 3: Vergleichswerte Vergleichen Sie auch Ihre Werte mit ähnlichen Haushalten. Jetzt selbst aktiv werden und Strommessgerät kostenlos ausleihen.

Neben dem Messen des Stromverbrauchs hilft auch schon ein Blick auf die Verbrauchswerte der Elektrogeräte. Denn auf diesen muss der Stromverbrauch ausgewiesen sein. Label und Effizienzklasse geben wichtige Hinweise, um eine gute Wahl zu treffen und den Stromverbrauch erheblich zu senken.

Beispielsweise kommt es bei fünf bis zehn Jahre alten Kühlschränken nicht selten vor, dass ihre Kühlung nicht mehr richtig funktioniert. Dadurch kann es passieren, dass das Gerät zu stark herunterkühlt und die Stromkosten nach oben treibt.

Durch eine bewusste Nutzung von Strom im Haushalt können wir alle einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und unsere CO2-Emissionen reduzieren.

Gerät Durchschnittlicher Jahresverbrauch
Elektrische Wasseraufbereitung ca. 1.000 kWh pro Person
Elektroherd ca. 445 kWh
Kühlschrank (neu) ca. 330 kWh
Gefriertruhe ca. 415 kWh
Beleuchtung (3 Personen) ca. 330 kWh
Waschmaschine (3 Personen) ca. 220 kWh

tags: #glätteisen #stromverbrauch

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