Gerstengras Wirkung auf das Haarwachstum: Ein umfassender Leitfaden

“Superfood” ist, im wahrsten Sinne des Wortes, seit Jahren in aller Munde. So werden Lebensmittel genannt, die als besonders nährstoffreich und gut für die Gesundheit gelten. Zwar gibt es keine wissenschaftliche Definition von Superfoods, aber der Begriff wird häufig verwendet, um Lebensmittel zu beschreiben, die eine hohe Konzentration an Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien, Ballaststoffen oder anderen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen aufweisen. So wie Gerstengras zum Beispiel, das in einem frühen Stadium geerntet wird, bevor die Gerstenpflanze zu reifen Körnern heranwächst. Grund dafür ist die Tatsache, dass es dann eine besonders hohe Nährstoffdichte hat, die viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Alles über Gerstengras und seine Wirkung erfährst du hier.

Gerstengras: Welche Nährstoffe besitzt das Superfood?

In Gerstengras stecken Vitamine (A, C, K und B-Vitamine), Mineralien (Kalzium, Eisen, Magnesium, Kalium und Zink) sowie Antioxidantien wie Chlorophyll und Selen. Es enthält außerdem alle essenziellen Aminosäuren, die unser Körper benötigt, und ist reich an Ballaststoffen, die die Verdauung fördern. Enzyme in Gerstengras (z.B. Superoxiddismutase) sollen die Zellen vor oxidativem Stress schützen, während Flavonoide entzündungshemmend wirken. Du merkst also: Gerstengras scheint seinen Status als Superfood durchaus verdient zu haben.

Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Nährstoffe im Gerstengras:

NährstoffWirkung
Vitamine (A, C, K, B-Vitamine)Unterstützen verschiedene Körperfunktionen, stärken das Immunsystem
Mineralien (Kalzium, Eisen, Magnesium, Kalium, Zink)Wichtig für Knochengesundheit, Energiestoffwechsel und Zellfunktion
Antioxidantien (Chlorophyll, Selen)Schützen Zellen vor oxidativem Stress
Essenzielle AminosäurenBausteine für Proteine, wichtig für Muskelaufbau und -reparatur
BallaststoffeFördern die Verdauung und unterstützen eine gesunde Darmflora
Enzyme (Superoxiddismutase)Schützen Zellen vor oxidativem Stress
FlavonoideWirken entzündungshemmend

In welcher Form wird Gerstengras eingenommen?

Gerstengras kann verschieden verarbeitet und in unterschiedlichen Formen eingenommen werden. Der Klassiker ist Gerstengras-Pulver, das entweder in Smoothies, Säfte oder Mahlzeiten gemischt oder gepresst in Form von Kapseln eingenommen wird. Gerstengras kann aber auch als Tee getrunken werden, indem du getrocknete Blätter mit heißem Wasser aufgießt. Wenn du Gerstengras selbst anbauen möchtest (die Anleitung dazu gibt’s weiter unten), kannst du auch frische Blätter verarbeiten.

Vorteile von Gerstengras: Wissenschaftliche Studie

Chinesische Forscher:innen haben für eine Studie, die im Jahr 2018 im “Oxidative Medicine and Cellular Longevity” Journal veröffentlicht wurde, die gesundheitlichen Vorteile von Gerstengras unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass “Gerstengras eines der besten funktionalen Lebensmittel zur Prävention chronischer Krankheiten sein könnte und das beste Rohmaterial für die moderne Ernährung darstellt”. Die Forscher:innen haben die Nährstoffe von Gerstengras untersucht und die jeweiligen gesundheitlichen Vorteile aufgelistet. Dazu gehören unter anderem die folgenden.

Gerstengras: Wirkung auf die Haare

Tatsächlich kann Gerstengras eine positive Wirkung auf unsere Haare und deren Wachstum haben. Denn viele Menschen stellen schon wenige Wochen nach Beginn der Einnahme von Gerstengras fest, dass plötzlich “Babyhaare” am Haaransatz und Schläfenbereich wachsen. Die neuen Haare können ein klares Zeichen dafür sein, dass der Körper und somit auch die Haarfollikel wieder gut mit Vital- und Nährstoffen versorgt sind. Gerstengras kann also das Haarwachstum fördern, Haarausfall reduzieren und die Haardichte verbessern. Dank der wertvollen Nährstoffe werden die Haarwurzeln gestärkt, die Durchblutung der Kopfhaut verbessert und die Produktion von Kollagen unterstützt.

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Ein weiterer Grund für schwaches Haarwachstum sowie ausfallende Haare ist ein Nährstoffmangel. Gerade hier kann die Zufuhr von Nährstoffen die Revitalisierung des Kopfhaares unterstützen.

Nährstoffe im Gerstengras

Zunächst einmal ist Gerstengras eine Quelle für Nährstoffe wie Eisen, Zink und Biotin, die für die Gesundheit der Haare wichtig sind.

  • Bedeutung von Eisen und Zink für die Haargesundheit
  • Eisen und Zink sind essentielle Mineralstoffe, die für die Produktion von Keratin benötigt werden, dem Protein, aus dem Haare bestehen. Ein Mangel an Eisen und Zink kann dazu führen, dass das Haar dünner und brüchiger wird.

  • Biotin und das Haarwachstum
  • Biotin ist auch bekannt als Vitamin H oder Vitamin B7 und ist ein wichtiger Nährstoff für das Haarwachstum. Es hilft bei der Produktion von Keratin und kann das Haarwachstum unterstützen.

  • Entzündungshemmende Eigenschaften von Gerstengras
  • Ein weiterer Faktor ist, dass Gerstengras entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, was bedeutet, dass es helfen kann, Entzündungen der Kopfhaut zu reduzieren. Entzündungen können das Haarwachstum beeinträchtigen, da sie die Haarfollikel schädigen können.

Gesunde Haare haben einen natürlichen Glanz und sehen strahlend aus. Es existieren indirekte Faktoren, die dazu beitragen können, dass das Haarwachstum unterstützt wird. Auch Gerstengras, das als Superfood unter optimalen Umständen die Haarwurzeln von innen stärkt und die Entwicklung neuer Haare durch Anregung der Follikel fördert.

Ursachen für dünnes Haar und Haarausfall

In manchen Fällen ist Haarausfall auf Veränderungen im Hormonhaushalt zurückzuführen. Dann sind die Möglichkeiten der Nahrungsergänzung begrenzt. Aber es gibt auch harmlosere Fälle. Eine entzündete Kopfhaut kann das Haarwachstum beeinträchtigen, da sie die Haarfollikel schädigen kann. Durch die Reduzierung von Entzündungen kann Gerstengras somit indirekt das Haarwachstum fördern.

Gerstengras: Wirkung auf die Haut

Die Vitamine und Antioxidantien in Gerstengras können die Kollagenproduktion unterstützen, was dafür sorgt, dass die Haut von innen aufgepolstert wird. Die enthaltenen Antioxidantien, insbesondere Chlorophyll und Selen, helfen zudem dabei, freie Radikale zu bekämpfen und Hautschäden zu reparieren. Zusätzlich fördert Gerstengras die Entgiftung des Körpers und sorgt für einen strahlenden Teint, während es durch entzündungshemmende Eigenschaften Hautirritationen lindern kann.

Gerstengras: Wirkung auf den Darm

Auch unsere Darmgesundheit kann von der Einnahme von Gerstengras profitieren. Das liegt vor allem am hohen Ballaststoff-Gehalt, der die Verdauung fördern und eine gesunde Darmflora aufrechterhalten kann. Untersuchungen zufolge kann Gerstengras die Verdauung aber nicht nur fördern, sondern auch regulieren, wenn du zum Beispiel Durchfall oder besonders festen Stuhlgang hast. Grundsätzlich gilt allerdings: Solltest du feststellen, dass deine Verdauung oder die Konsistenz deines Stuhlgangs über einen längeren Zeitraum aus dem Gleichgewicht ist, unbedingt deinen Arzt oder Ärztin aufsuchen, denn dann kann auch etwas anderes dahinterstecken.

Ist Gerstengras gut für die Psyche?

B-Vitamine, Magnesium und Tryptophan in Gerstengras sind wichtig für unser Nervensystem und die Gehirnfunktion, weshalb sich die Einnahme durchaus positiv auf die Psyche auswirken kann. B-Vitamine unterstützen zum Beispiel den Energiestoffwechsel im Gehirn und fördern die Stressbewältigung, während Magnesium eine beruhigende Wirkung hat und Angstgefühle lindern kann. Tryptophan, eine Vorstufe von Serotonin, hilft dabei, die Stimmung zu stabilisieren und das emotionale Wohlbefinden zu fördern.

Welche Wirkung hat Gerstengras bei Diabetes?

Wer Diabetes hat, sollte grundsätzlich jede Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem Arzt oder einer Ärztin besprechen. Studienergebnisse haben aber gezeigt, dass Gerstengras eine positive Wirkung auf eine Diabeteserkrankung haben kann, indem es den Blutzuckerspiegel reguliert. Die Antioxidantien in Gerstengras helfen außerdem dabei, oxidative Schäden zu reduzieren und vor diabetischen Folgeerkrankungen zu schützen.

Weitere positive Eigenschaften von Gerstengras

Neben den bereits genannten Vorteilen kann sich die Einnahme von Gerstengras auch auf andere Bereiche positiv auswirken.

  • Stärkung des Immunsystems
  • Der hohe Gehalt an Vitamin C, Zink und Antioxidantien stärkt das Immunsystem und hilft, Infektionen und Krankheiten abzuwehren.

  • Unterstützung der Herzgesundheit
  • Gerstengras enthält Kalium und Magnesium, die zur Regulierung des Blutdrucks beitragen und das Herz-Kreislauf-System unterstützen können. Die entzündungshemmenden Eigenschaften können ebenfalls dazu beitragen, das Risiko von Herzkrankheiten zu verringern.

  • Förderung der Entgiftung
  • Das Chlorophyll in Gerstengras unterstützt die Entgiftung des Körpers, indem es die Leber bei der Ausscheidung von Schadstoffen unterstützt und die Blutreinigung fördert.

  • Energie und Vitalität
  • Gerstengras liefert eine Vielzahl von Vitaminen und Mineralien, die den Energiestoffwechsel anregen und Müdigkeit reduzieren können.

  • Unterstützung des Knochenstoffwechsels
  • Der Gehalt an Kalzium und Magnesium fördert die Knochengesundheit und kann dabei helfen, die Knochendichte zu erhalten, was besonders im Alter wichtig ist.

Gerstengras Nebenwirkungen

Bei den meisten Menschen verursacht die Einnahme von Gerstengras keine großen Nebenwirkungen. In seltenen Fällen kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen, bei welchen du die Einnahme sofort unterbrechen und die Symptome mit deinem Arzt oder deiner Ärztin abklären solltest.

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Manche Menschen könnten leichte Magenverstimmungen, Blähungen oder Durchfall bekommen, insbesondere wenn sie größere Mengen auf einmal konsumieren oder empfindlich auf Ballaststoffe reagieren.

  • Allergische Reaktionen
  • Auch wenn es sehr selten vorkommt, können manche Personen allergisch auf Gerstengras reagieren. Symptome könnten Hautausschläge, Juckreiz oder Schwellungen sein.

  • Wechselwirkungen mit Medikamenten
  • Gerstengras hat eine entzündungshemmende Wirkung und könnte in Kombination mit bestimmten Medikamenten, wie Blutverdünnern, eine verstärkende Wirkung haben. Es ist ratsam, bei bestehenden Medikamenten oder gesundheitlichen Bedingungen Rücksprache mit einem Arzt oder Ärztin zu halten.

Grundsätzlich gilt: Wenn du neue Nahrungsergänzungsmittel oder Lebensmittel in deine Ernährung integrierst, solltest du schrittweise vorgehen und auf die Reaktionen deines Körpers achten.

Gerstengras selber anbauen

Grundsätzlich kannst du Gerstengras auch selbst anbauen, allerdings benötigt es dafür etwas Zeit, Geduld und vor allem den richtigen Zeitpunkt für die Ernte. Für die Anzucht benötigst du Gerstensamen, die speziell für den Anbau von Gerstengras vorgesehen sind.

  1. Vor der Aussaat müssen die Samen zwölf Stunden in Wasser eingeweicht werden, um die Keimung zu fördern.
  2. Anschließend werden die Samen in eine flache Schale oder ein Anzuchtbeet gestreut und mit einer dünnen Schicht Erde bedeckt.
  3. Die Schale nun an einen hellen Ort stellen, der gut durchlüftet ist, und die Erde konstant feucht halten. Aber nicht zu nass, damit sich kein Schimmel bildet.
  4. Nach etwa 7 bis 14 Tagen sollten die Gerstengras-Sprossen etwa 10 bis 15 cm hoch sein. Schneide das Gerstengras mit einer Schere ab, bevor es anfängt, Körner zu bilden.

Du kannst das frische Gerstengras direkt verwenden, indem du es z.B. in Smoothies mischst.

Rezeptideen mit Gerstengras

Wenn man Gerstengras auf nüchternen Magen zu sich nehmen möchte, empfiehlt es sich, das Pulver oder die Kapseln unabhängig von Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Das ist aber kein Muss, und es gibt ziemlich leckere Rezeptideen mit Gerstengras, die sich so oder so lohnen!

1. Gerstengras-Shot

Die Zutaten:

  • 4 Messlöffel Gerstengras
  • 20 g frischer Ingwer
  • 600 ml Apfelsaft

Die Zubereitung:

Das frisch geschnittene Gerstengras, den geschälten Ingwer und den Apfelsaft in den Behälter eines Hochgeschwindigkeitsmixers füllen. Mixen, bis alles vermischt ist, durch ein Sieb streichen und sofort servieren.

2. Green Energy-Balls

Perfekt als Snack für Zwischendurch oder als Mini-Frühstück für den ersten Hunger: Diese grünen Energy Balls lassen sich wunderbar vorbereiten, bleiben im Kühlschrank einige Tage frisch und sind einfach nur lecker!

Die Zutaten:

  • 80 g gehackte Mandeln
  • 150 g Datteln
  • 2 Apfelriegel
  • 2 EL Gerstengraspulver
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

Die Zubereitung:

Gib alle Zutaten in einen Zerkleinerer und stelle so eine teigige Masse her. Befeuchte deine Hände und forme aus jeweils einem Esslöffel Masse eine Kugel. In einer luftdichten Dose kannst du sie für mehrere Tage im Kühlschrank lagern.

Tipp: Du kannst die Kugeln am Schluss durch Sesam oder Kokosraspeln rollen für noch mehr Genuss!

3. Gerstengras-Latte

Die Zutaten:

  • 500 ml ungesüßte Pflanzenmilch
  • 1 EL Gerstengraspulver (oder Weizengraspulver)
  • 1 TL Süßungsmittel deiner Wahl (Kokosblütenzucker, Ahornsirup, roher Honig ...)

Die Zubereitung:

Erwärme die Pflanzenmilch. Die Hälfte der warmen Milch auf zwei Becher aufteilen und in jeden Becher 1/2 EL Gerstengraspulver einrühren, bis es sich vollständig aufgelöst hat. Die restliche warme Milch aufschäumen, oben auf den Gerstenmilchkaffee geben, süßen und genießen.

4. Grüner Smoothie

Auch unabhängig von Detox-Tagen sehnen wir uns manchmal einfach nach einem richtig gesunden und leckeren Smoothie. Und genau dafür haben wir das perfekte Rezept für dich.

Die Zutaten:

  • einige Würfel Ananas
  • einige Stücke Avocado
  • eine Kiwi
  • 5 TL Kokosöl
  • 1 geschnittener Apfel
  • 1 Dattel
  • 1 TL Zitronensaft
  • 125 ml Wasser

Die Zubereitung:

Entferne gegebenenfalls die Schale und schneide dein Obst in grobe Würfel. Gib dann alles gemeinsam mit der Flüssigkeit in den Küchenmixer und lasse daraus einen sämigen Smoothie werden. Wenn er dir zu dickflüssig erscheint, gib einfach etwas mehr Wasser dazu.

5. Goldene Milch

Wenn wir von Gerstengras sprechen, können wir die berühmt-berüchtigte goldene Milch nicht unerwähnt lassen. Auf die Kombination Gerstengras und Kurkuma setzen nicht umsonst sehr viele. Ob abends zum Entspannen oder als wunderbares Morgenritual: Die ayurvedische goldene Milch ist sogar unabhängig von ihrer Wirkung auf unsere Gesundheit einfach nur wohltuend. Viele Rezepte für goldene Milch enthalten nur Kurkuma, du kannst sie aber einfach um einen halben bis einen Esslöffel Gerstengras ergänzen.

Die Zutaten:

  • 1 EL Kurkuma
  • 1 EL Gerstengras
  • 125 ml Wasser
  • 15 g frischer Ingwer
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 500 ml Mandelmilch (oder Milch nach Wahl)
  • 1 TL Honig
  • 1 Prise Zimt
  • 1 TL Kokosöl
  • 1 Prise Kardamompulver
  • 1 Prise Pfeffer

Die Zubereitung:

Vermenge Kurkuma und Gerstengras in dem Wasser und erhitze es in einem Topf. Den Ingwer kannst du gerieben oder fein gehackt ebenfalls in den Topf dazugeben, genau wie eine Prise Muskat. Lasse das Ganze bei niedriger Hitze einkochen, bis nach circa 10 Minuten eine Paste entstanden ist. Lasse anschließend deine Milch kurz aufkochen und rühre deine Paste dann mit einem Schneebesen ein. Honig, Zimt, Kokosöl und Kardamom hinzugeben und auf zwei Tassen aufteilen. Auf die kleine Schaumkrone kannst du jeweils noch etwas Pfeffer streuen.

Tipp: Frischer Saft ist noch besser als Pulver

Durch die Verwendung von Gerstengraspulver finden viele Menschen einen einfachen Einstieg in die Welt des Superfoods. Wer bereits auf den Geschmack gekommen ist und über einen Entsafter verfügt, kann sich an die Zubereitung von frisch gepresstem Gerstengrassaft wagen. Der Vorteil des selbst hergestellten Safts liegt vor allem in seiner Frische, da die schonende Verarbeitung und der zeitnahe Genuss den Verlust wertvoller Nährstoffe minimieren.

Die Zubereitung des Safts ist kinderleicht. Die jungen Gerstengrashalme werden frisch geerntet und anschließend mit einem Slow Juicer entsaftet. Die Beschaffung von frischem Gerstengras ist heutzutage einfacher denn je, da es sich problemlos selbst anbauen lässt. Außerdem gibt es Shops, Getreidegräser erntereif versenden.

Ergänzend: Haar-Kur mit Gerstengras

Eine Haarkur mit Gerstengraspulver entsteht, indem drei Teelöffel des kostbaren Pulvers mit einem Teelöffel Honig und einem Glas reinem Wasser vermischt werden. Die duftende Mischung wird auf das Haar aufgetragen und sanft für etwa eine Stunde einwirken gelassen. So können die Inhaltsstoffe des Gerstengraspulvers um ihre wohltuende Wirkung am Haar und auf der Kopfhaut entfalten. Für eine revitalisierende Wirkung empfiehlt es sich, die erfrischende Anwendung mehrmals im Monat zu wiederholen.

Wer die Haarkur nicht selbst anrühren möchte, greift auf Shampoo zurück, das die belebende Kraft von Gerstengras enthält. Die kostbaren Inhaltsstoffe sollen ebenfalls wohltuende Auswirkungen auf die Kopfhaut und das Haarwachstum haben.

Fördert Gerstengras wirklich das Wachstum der Haare?

Es gibt noch keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Gerstengras das Haarwachstum direkt fördert. Andererseits sind Hinweise auf eine positive Wirkung nicht aus der Luft gegriffen. Zahlreiche Menschen haben Getreidegräser ausprobiert und gute Erfahrungen gemacht.

Mehrere Blogger und Youtuber haben in der Vergangenheit mit Gerstengras experimentiert und positive Erfahrungen bei der Förderung des Haarwachstums gemacht. Einige waren von den Ergebnissen ihrer Gerstengras-Experimente derart entzückt, dass sie ihre Begeisterung auf ihren Social-Media-Kanälen mit der ganzen Welt teilten. Manche schwärmen von der regenerierenden Wirkung, die das Pulver auf ihr Haar hat und davon, wie es ihre Kopfhaut mit neuer Energie belebt.

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