Ein anhaltender Hustenreiz oder das Gefühl, als hätte man ein Haar im Hals, kann sehr unangenehm und störend sein. Obwohl es in den meisten Fällen kein tatsächliches Haar ist, das dieses Gefühl auslöst, fühlt es sich dennoch so an. Doch wie genau entsteht dieses Phänomen und was kann man dagegen tun?
Viele Menschen kennen das: Auf einmal hat man das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben. Gemeint ist nicht die Redehemmung vor einer wichtigen Präsentation, zum Beispiel, sondern das anhaltende, immer wieder auftauchende Gefühl, dass ein Fremdkörper im Hals sitzt.
Es fühlt sich an, als sei da etwas im Hals, was nicht dorthin gehört. Es kratzt, es stört beim Schlucken, es ist rau, es drückt und spannt und nervt. Ein unangenehmes Kratz- und Engegefühl im Hals, manchmal spricht man auch von einem „Kloß im Hals“ oder einem „Frosch im Hals“, dieses Globusgefühl, wie Fachleute es nennen, ist ein häufiges Phänomen - und zum Glück in den allermeisten Fällen harmlos.
Wir klären auf, was es damit auf sich hat - und was dagegen hilft.
Das Gefühl, ein Haar im Hals zu haben, wird oft als "Globussensation" bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Reizung oder Entzündung der Schleimhäute im Rachen- und Kehlkopfbereich, die das Gefühl eines Fremdkörpers im Hals auslöst. Tatsächlich befindet sich in den meisten Fällen kein Haar oder anderer Fremdkörper im Hals, sondern die Ursache liegt in einer Reizung der empfindlichen Schleimhäute.
Meistens ist es das störende Gefühl, einen kleinen Fremdkörper im Hals zu haben, wie ein Haar oder einen Krümel. "Wer darunter leidet, schluckt häufig, klagt über Stimmstörungen oder räuspert sich oft", erklärt Dr. Susanne Fleischer von der Deutschen Stimmklinik in Hamburg. Aber auch dadurch verschwindet das unangenehme Gefühl nicht. Der Fachausdruck für dieses Phänomen ist “Globusgefühl”.
Wenn das Kloßgefühl nur zeitweise mal auftritt, kann man gut damit leben. Belastend wird es aber, wenn man ständig den Eindruck hat, dass ein Fremdkörper im Hals sitzt. Die gute Nachricht vorweg: Meistens hat es eine harmlose Ursache, es gibt drei sehr häufige Auslöser, die man aber gezielt - also anders - behandeln sollte.
„Dass wir von einem „Kloßgefühl“ sprechen, legt ja schon nahe, dass dort meist nichts ist“, sagt Professor Sebastian Strieth, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Universitätsklinikum Bonn. Und doch ist das Kloßgefühl etwas, was abgeklärt werden sollte - vor allem, wenn es länger anhält.
Hat man außer dem „Frosch im Hals“ aber keinerlei Beschwerden und fühlt sich sonst gesund, kann man häufig noch etwas abwarten, bevor man eine Ärztin oder einen Arzt aufsucht: Wenn das Kloßgefühl nur für ein paar Minuten oder Stunden anhält und am nächsten Tag wieder verschwunden ist und wegbleibt, braucht man laut Strieth normalerweise erst einmal nicht in die ärztliche Praxis.
Einen weiteren Hinweis findet man beim Essen: Wer ein Kloßgefühl hat, aber problemlos das Essen herunterschlucken kann, hat höchstwahrscheinlich keine gefährliche Verengung im Hals. Hält das Gefühl länger an oder kehrt es immer wieder, sollten die Ursachen abgeklärt werden.
„Aber wer sehr besorgt ist, braucht nicht zurückhaltend zu sein, sondern kann sich an einen Hals-Nasen-Ohrenarzt wenden. Der findet meist recht zügig heraus, ob etwas Ernstes dahintersteckt“, sagt Strieth.
Wer zusätzliche Symptome wie Kribbeln, Juckreiz, Schwindel, Übelkeit oder sogar Atemnot spürt, sollte sofort ärztlichen Rat einholen, im Zweifel den Notruf unter 112 wählen. Es könnte sich zum Beispiel um eine lebensbedrohliche allergische Reaktion handeln. Auch bei Beschwerden wie Schmerzen oder Fieber oder bei Halsproblemen nach einem „Verschlucken“ ist zeitnah die Ärztin oder der Arzt gefragt.
Die Ursachen für das Fremdkörpergefühl im Hals sind vielfältig und können sowohl psychisch bedingt sein als auch auf körperliche Veränderungen zurückgehen. Als häufigste Ursachen kommen in Frage:
Hier sind einige häufige Auslöser:
In vielen Fällen ist das Globusgefühl auf eine Reizung oder Entzündung zurückzuführen. So können beispielsweise Allergien, Infektionen oder der Rückfluss von Magensäure (Reflux-Krankheit) den Kehlkopfbereich chronisch reizen. Das hat zur Folge, dass der Hals dauerhaft kratzt und eine Missempfindung entsteht. Die Betroffenen versuchen, das Fremdkörpergefühl durch Husten loszuwerden. Durch das ständige Husten und Räuspern wird die Schleimhaut der Speiseröhre weiter gereizt, sodass sich die Symptome eher noch verschlimmern.
Abgesehen von Entzündungen des Rachens sind Schilddrüsenerkrankungen häufige Auslöser für das Kloßgefühl im Hals. So kann sich eine vergrößerte Schilddrüse im unteren Halsbereich bemerkbar machen und ein Fremdkörpergefühl verursachen. Aber auch nach einer Entfernung der Schilddrüse kann es zu einem Fremdkörpergefühl kommen. Der genaue Zusammenhang zwischen Schilddrüsenerkrankungen und Globussyndrom ist allerdings unklar.
Ebenso können eine Blockade der oberen Halswirbelsäule oder Verspannungen der Muskeln im Kehlkopf zu dem Fremdkörpergefühl im Hals führen. In seltenen Fällen wird das Globusgefühl durch einen Tumor im Rachen verursacht.
Lässt sich keine organische Ursache feststellen, kommen auch psychische Faktoren wie Stress, Depressionen oder Angstzustände als Auslöser für das Engegefühl im Hals in Betracht.
Eine mögliche Ursache: Rückfluss von Magensäure. Häufiger ist hingegen ein sogenannter Reflux: Dass Magensäure vor allem nachts in die Speiseröhre läuft und bis zum Kehlkopfbereich gelangt, diesen reizt - und dann, häufig zu ganz anderen Tageszeiten, das Kloßgefühl hervorruft. Die meisten Betroffenen haben häufig auch Sodbrennen, das ist ein brennendes Gefühl im Oberbauch.
„Einen ersten Verdacht hat man daher häufig schon beim Gespräch“, sagt Strieth. In der endoskopischen Untersuchung lassen sich dann manchmal Anzeichen für einen solchen Reflux des Mageninhalts erkennen, etwa gerötete Schleimhaut. Doch nicht immer lässt sich etwas erkennen, auch fließt bei manchen Menschen zwar die Magensäure zurück und greift den Kehlkopf an, aber sie verspüren kein Sodbrennen. Man spricht dann von einem „stillen Reflux“.
Ob dieser vorliegt, lässt sich vor allem mit dem sogenannten Reflux-Symptom-Index herausfinden: Das ist ein Fragebogen, der alle Beschwerden des „stillen Reflux“ abfragt - entsprechend der Antworten der Patientinnen und Patienten lässt sich einschätzen, ob ein Reflux die Ursache ist.
Liegt ein Reflux vor, berät Strieth die Betroffenen zunächst in Bezug auf den Lebensstil. „Übergewicht, viel Kaffee trinken, spät abends noch Essen und Alkohol trinken - das alles sind Faktoren, die einen Reflux begünstigen. Wer hier seine Gewohnheiten ändert oder auch nachts mit erhöhtem Oberkörper schläft, kann entsprechend häufig einen Reflux eindämmen“, erklärt Strieth.
Reicht eine Lebensstiländerung nicht, können auch bestimmte Medikamente, sogenannte Protonenpumpenhemmer, dafür sorgen, dass der Magensaft weniger sauer ist und die Schleimhäute in der Speiseröhre und im Kehlkopfbereich weniger angreift. Die Therapie mit Medikamenten sollte mit Ärztin oder Arzt abgesprochen sein.
Eine weitere Ursache für ein Kloßgefühl im Hals kann - wenn auch deutlich seltener als ein Reflux - eine Kehlkopfentzündung sein, die etwa im Rahmen von Erkältungen oder anderen Infektionen auftritt. In der Kehlkopfspiegelung fällt sie dem Untersucher meist direkt auf. „Meist ist es eine durch Viren hervorgerufene Entzündung, das heißt, Antibiotika nützen hier nichts.“ Es ist dann vor allem angeraten, die Stimme zu schonen und für ausreichende Feuchtigkeit in der Umgebung zu sorgen. Auch mit Salzwasser zu inhalieren kann helfen. „Man muss sich ein Stück weit zurücknehmen und meist ein paar Tage abwarten, bis die Entzündung abheilt“, sagt Strieth.
Manchmal stecken Schilddrüsenveränderungen hinter den Beschwerden. In vielen Fällen aber wird keine sichtbare Ursache für das Kloßgefühl gefunden. Dann kommt zum Beispiel eine Muskelverspannung oder eine erhöhte Körperwahrnehmung infrage. Beides kann etwa durch Stress ausgelöst werden, häufig geht ein so ausgelöstes Kloßgefühl auch mit Depressionen oder Traumata einher.
Die Behandlung: Im Idealfall den Stress oder die akute Belastungssituation entschärfen, sofern das möglich ist. Auch Atemübungen und Entspannungstraining können in solchen Fällen helfen. Oft sind derartige Maßnahmen aber gar nicht nötig: Die Beruhigung, dass alles in Ordnung ist, führt in vielen Fällen schon dazu, dass das Gefühl zügig nachlässt.
Strieth betont noch einmal: „Lieber einmal zur Beruhigung zur Ärztin oder zum Arzt gehen, da braucht man keine Scheu zu haben.
Charakteristisch dafür ist, dass die Beschwerden sich erstmal bessern oder sogar verschwinden, wenn jemand etwas isst oder trinkt", sagt die Expertin. Allerdings spüren Betroffene den Widerstand im Hals besonders deutlich dann, wenn sie "leer" schlucken, beziehungsweise Speichel. (Übrigens: Was bringen Entspannungsbäder wirklich für die Muskeln?)
Die Fehlanspannung der Muskulatur rund um den Kehlkopf kann verschiedene Ursachen haben. Dazu zählt zum Beispiel eine ungünstige Stimmtechnik", sagt Dr. Fleischer. Auch eine allgemein hohe Anspannung kann sich in Form eines Kloßgefühls im Hals niederschlagen. Betroffen ist dann vor allem ein Muskel, der auch Schlundschnürer genannt wird. "Dazu passt es auch, dass man im Volksmund zum Beispiel sagt, dass eine emotionale Situation wie Wut oder Trauer einem den Hals zuschnürt", sagt die Expertin. Manchmal kommt bei starker Anspannung dann zusätzlich noch das Gefühl hinzu, Druck auf der Brust zu spüren.
Manche Betroffene wenden sich zunächst an ihre hausärztliche Praxis. Sie kann bei Bedarf an eine Hals-Nasen-Ohren-Praxis überweisen. Hier geht es in der Regel erst einmal in einem kurzen Gespräch darum, die Beschwerden zu beschreiben: Seit wann hat man das Kloßgefühl? Sind sie immer da, oder kommen und gehen sie? Wie ist es beim Essen und Trinken? In den meisten Fällen wird anschließend eine Kehlkopfspiegelung gemacht. Das ist eine endoskopische Untersuchung, bei der eine Sonde über die Nase in den Rachen bis zum Kehlkopf geschoben wird, so dass dieser begutachtet werden kann. Manchmal schließt sich dem noch eine Ultraschalluntersuchung an.
Menschen mit einem ständigen Fremdkörpergefühl im Hals sind häufig besorgt, dass dahinter eine ernsthafte Erkrankung steckt. In den meisten Fällen ist die Ursache harmlos und der Zustand verbessert sich nach einiger Zeit von allein. Hält das Globusgefühl jedoch an, sollten Sie sich ärztlich untersuchen lassen, um die Ursache zu ermitteln. Vereinbaren Sie dafür einen Termin in einer Praxis für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO).
Was macht der HNO-Arzt oder die HNO-Ärztin bei Globusgefühl? Um dem Problem auf den Grund zu gehen, werden die Fachleute Sie ausführlich zu Ihren Symptomen befragen und Sie anschließend im Hinblick auf organische Ursachen, also körperliche Veränderungen, untersuchen. Manchmal können sich auch tatsächliche Fremdkörper wie Fischgräten oder ein Stück Alufolie im Hals befinden und die Beschwerden verursachen. Zudem können Fremdkörper Wunden hinterlassen, die für zusätzliche Beschwerden sorgen können.
Um den Kehlkopfbereich auf Veränderungen untersuchen zu können, wird meist eine Kehlkopfspiegelung (Laryngoskopie) durch die Nase vorgenommen - in lokaler Betäubung oder Vollnarkose. Je nach Ergebnis müssen im Anschluss andere Erkrankungen durch entsprechende fachärztliche Untersuchungen ausgeschlossen werden. Darum ist eine genaue Diagnose entscheidend.
Ist ein Rückfluss von Magensäure beispielsweise für die Beschwerden verantwortlich, besteht die Behandlung in einer Reduzierung der Magensäure mithilfe einer entsprechenden Diät, gegebenenfalls Medikamenten sowie weiteren Maßnahmen wie einer leichten Hochlagerung des Oberkörpers beim Schlafen.
Bei Schilddrüsenerkrankungen kann ebenfalls die Einnahme von Medikamenten erforderlich sein. Auch bei Allergien als Ursache muss eine individuelle Behandlungsstrategie entwickelt werden, etwa das Vermeiden der allergieauslösenden Stoffe (Allergene), die Gabe von Antihistaminika oder eine sogenannte Desensibilisierung.
Bei Infektionen prüfen Mediziner und Medizinerinnen, ob Antibiotika helfen könnten. Bei vielen Erkrankungen überweisen sie zudem an Fachärzte oder Fachärztinnen - beispielsweise an die Orthopädie, wenn das Globusgefühl von einem Problem mit der Halswirbelsäule ausgeht. Bei Schluck- und Stimmproblemen kann zudem Logopädie zur Besserung der Beschwerden beitragen.
Wenn das Globusgefühl mit Stress oder Angstzuständen in Verbindung steht, können therapeutische Unterstützung, aber auch Entspannungsübungen sowie Veränderungen des Lebensstils helfen. Viele Menschen erleichtert es schon zu erfahren, dass keine organische Ursache für das Globusgefühl vorliegt.
Oft lassen sich Betroffene aus Sorge vor einer unentdeckten Krankheit bei verschiedenen Fachärzten untersuchen, ohne eine Ursache zu finden. "Wer zu uns kommt, hat oft einen ganzen Aktenordner dabei, in dem die Untersuchungen dokumentiert sind", sagt die Expertin. Im Verdacht stehen dann zum Beispiel vergrößerte Mandeln, die Schilddrüse, eine Allergie auf Pollen oder Hausstaub, oder auch ein Problem mit den Nasennebenhöhlen. "Es ist natürlich wichtig, solche Ursachen auszuschließen", sagt Fleischer. Aber, die gute Nachricht: Bei rund99 Prozent aller Menschen mit Kloß im Hals, dem sogenannten Globusgefühl, entdecken Mediziner keine schwerwiegenden irgendwie gefährlichen Krankheiten. Die meisten sind gesund. Aber dennoch: Sollte das Problem länger bestehen, immer wieder auftreten, sollte man einen Arzt aufsuchen. Um auf Nummer Sicher zu gehen.
Je nach Ursache gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Gefühl eines Haares im Hals zu lindern:
Was also hilft nun gegen das unangenehme Kloßgefühl? Löst ein Reflux das Kloßgefühl im Hals aus, schaffen sogenannte Protonenpumpenhemmer Abhilfe. Diese Therapie sollte aber wie gesagt mit einem Arzt abgesprochen werden.
Bei trockenen Schleimhäuten hilft es meistens schon, viel zu trinken - etwa 250 ml pro stunde sind ideal, also ein großes Glas Wasser. Und: Bonbons lutschen und eventuell zusätzlich einen Luftbefeuchter aufstellen, der die Schleimhäute geschmeidig und angenehm befeuchtet hält.
Ist Stress der Auslöser, kann ein Osteopath helfen. "Als Therapie bietet es sich an, die Fehlanspannung im Hals gezielt zu lösen", sagt Dr. Fleischer. Die entsprechenden Muskeln werden dabei entspannt und gedehnt - das allerdings gehört unbedingt in die Hände einer Person, die dafür ausgebildet ist. Die bekannteste Technik dafür nennt sich Laryngeale Osteopathische Manipulation nach Jacob Lieberman. Die Behandlung dauert rund zehn bis 20 Minuten und oft reicht bereits eine Sitzung, um den Teufelskreis aus Anspannung rund um den Kehlkopf zu durchbrechen und damit das Kloß-im-Hals-Gefühl dauerhaft wegzubekommen. (Lesen Sie außerdem: Meditation: In nur 10 Minuten den ganzen Körper stärken)
Langfristig kann es auch helfen, wenn Patienten Entspannungstechniken lernen.
Faßt man Schluckbeschwerden, das unangenehme Kloßgefühl, Stress und trockene Schleimhäute zusammen, kann man tatsächlich mit Hausmitteln oft schon sofortige Linderung erreichen.
Viel Trinken hilft, wie gesagt, vor allem warmer Kräutertee. etwa mit Salbei oder Thymian. Wer mag, fügt noch ein Stück frischen Ingwer hinzu, er wirkt entzündungshemmend. Aber: auch wenn man es häufig liest, ist warme Milch mit Honig dagegen gar nicht so schlau, denn die Kombi schleimt zusätzlich. Das führt zwar erstmal zu einer Linderung der Reizung, kann dann aber wiederum das Problem verstärken, wenn der Schleim nicht richtig abtransportiert, also “weggeschluckt” wird.
Ein Schal um den Hals gewickelt wirkt außerdem wie ein warmer Wickel und entspannt die vielleicht gestresste Muskulatur.
Wenn das Gefühl eines Haares im Hals länger als zwei Wochen anhält oder von anderen besorgniserregenden Symptomen wie Fieber, Atemnot oder blutigem Husten begleitet wird, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Eine rechtzeitige Abklärung der Ursache ist wichtig, um geeignete Behandlungsmaßnahmen einzuleiten.
| Symptom | Mögliche Ursachen | Behandlungsmöglichkeiten |
|---|---|---|
| Fremdkörpergefühl im Hals | Reflux, Allergien, trockene Luft, Infektionen, Stress | Säureblocker, Antihistaminika, Luftbefeuchter, Medikamente, Entspannungstechniken |
| Hustenreiz | Reizung der Schleimhäute, Infektionen | Hustensaft, Lutschtabletten, Inhalation |
| Schluckbeschwerden | Entzündungen, Verspannungen | Entzündungshemmende Mittel, Muskelentspannung |
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