Sylvie van der Vaart, bekannt für ihre Vielseitigkeit und ihr stilsicheres Auftreten, hat im Laufe ihrer Karriere immer wieder mit ihren Frisuren begeistert. Ob als Model, Moderatorin oder in ihrem Privatleben, Sylvie beweist ein Händchen für Trends und setzt diese gekonnt um.
Im Alter von 18 Jahren begann die gebürtige Sylvie Meis ihre Karriere als Fotomodell. Ihre Fernsehkarriere startete sie 2003, als sie erfolgreich an einem Moderatoren-Casting des Fernsehsenders TMF teilnahm. Hier ein Foto aus dem Jahr 2004 von Sylvie im Urlaub.
Sylvie van der Vaart (33) glänzte bei "Let's Dance" immer wieder in den schicksten, knappsten und heißesten Outfits, doch auch ihr hübsches Haupt war immer wieder ein Hingucker. So ambivalent wie ihre Kleiderwahl war auch immer wieder ihre Frisur. Wir haben uns die Mühe gemacht und das letzte Haar-Jahr mal Revue passieren lassen.
Vor ziemlich genau einem Jahr sah man die hübsche Moderatorin das erste Mal nach ihrer Krebstherapie ohne Perücke. Damals war sie selber noch Kandidatin in der Tanzshow und warf das falsche Haar gleich in der ersten Folge ab und ist seitdem mit süßen kurzen Haaren unterwegs. Doch langsam aber sicher werden ihre Haare immer länger, gestern Abend fiel es bei den wunderschön geglätteten Strähnen besonders auf.
Brisant: 2010 ließ sie sich mit dem damaligen Bayern-Trainer und Bondscoach Louis van Gaal bei der Frankfurter Buchmesse ablichten.
Düsseldorf - Hunderte Menschen standen an, um ein Autogramm von ihr zu bekommen: L‘Oréal Professional-Markenbotschafterin Sylvie van der Vaart (34) war DER Star auf der Beautymesse - und stand anschließend BILD Rede und Antwort.
★BILD: Nach einer Trennung lassen sich viele Frauen die Haare schneiden. Aber Sie tragen noch die gleiche Frisur?
Sylvie van der Vaart: „Ich könnte mein Haar kurz schneiden oder rot färben. Aber nach meiner Krebserkrankung hatte ich genug Frisuren. Jetzt brauche ich Stabilität - zumindest was meine Haare betrifft...“
★BILD: Haben Sie Kontakt zu ihrem Mann?
Sylvie van der Vaart: „Klar. Wir haben ein gutes Verhältnis. Ich bin auch sehr stolz auf ihn, dass er wieder für die Nationalmannschaft ausgewählt wurde.“
★BILD: Ist ihr Alltag als Single-Mutter stressiger?
Sylvie van der Vaart: „Nein, eigentlich nicht. Ich habe immer noch Zeit, das zu machen, was mir Spaß macht (lächelt). Zum Beispiel zum Friseur gehen...“
★BILD: In Ihrer Nachbarschaft scheint jemand ein Problem mit Ihnen zu haben. Es gab eine Hetzkampagne gegen Sie.
Sylvie van der Vaart: „Dass eine einzelne Person so etwas macht, kann ich mir nicht erklären. Dabei liebe ich Hamburg so sehr.“
★BILD: Wenn es unerträglich wird, können Sie gerne nach Düsseldorf ziehen.
Sylvie van der Vaart: „Es ist nicht einfach in die Zukunft zu schauen.
Und das ist Sylvie van der Vaart, die Ehefrau an der Seite des zurückgekehrten HSV-Stars Rafael van der Vaart, heute: Im September 2012 präsentiert sie eine Juwelier-Kollektion von "Gassan Diamonds" und Danie Bles.
Auch bei der "Nacht der Legenden" im September 2012 im Hamburger Kiez-Theater Schmidts Tivoli macht sie an der Seite ihres Gatten (re.) eine Top-Figur.
Sexy Sylvie zeigt sich in reizvoller Unterwäsche bei der Mercedes Benz Fashion Week im Juli 2012 in Berlin. Zu diesem Zeitpunkt spielt ihr Ehemann noch bei Tottenham Hotspur.
Familie van der Vaart vereint: Mit Sohn Damian (li.) besuchen sie im August 2012 ein Liga-Spiel im Stadion von Damians Lieblingsklub Ajax Amsterdam gegen AZ Alkmaar. Im Juni 2005 heiratet Sylvie den Fußballstar Rafael, im Mai 2006 kommt der gemeinsame Sohn zur Welt.
Das Glamour-Paar sorgt für Aufsehen, egal wo es auftritt. Ein Küsschen für die Kameras bei der Hunkemöller Fashion Week 2012 in Berlin.
Erneut sorgt sie als Blickfang bei der Mercedes Fashion Week 2012 in Berlin für viel Applaus. Die gelernte Personalmanagerin und Moderatorin erhält im Jahr 2011 den "Radio Regenbogen Award" in der Kategorie "Medienfrau".
Bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine jubelt sie der Elftal beim Gruppenspiel gegen Deutschland zu. Gebracht hat es leider nichts, die Niederlande verlor die "Hitzeschlacht von Charkow" bekanntlich mit 1:2 nach zwei Treffern von Mario Gomez.
Ablenkung auf den Rängen: Sylvie wirkte bereits in diversen Videoclips bekannter Stars mit. Im Jahr 2003 wurde van der Vaart zur "Sexiest Woman der Niederlande" gewählt.
Beim Rosenball 2012 zugunsten der "Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe" zeigt sie sich im Hotel InterContinental Berlin in einem atemberaubenden Abendkleid.
Sylvie hat eine Zwillingsschwester? Weit gefehlt! Wer von beiden die Wachsfigur bei Madame Tussauds in Berlin ist, dürfen Sie gerne mal raten.
Auch bei Madame Tussauds in Amsterdam ist genaues Hinschauen gefragt: Wer ist der echte Rafael und küsst er wirklich seine Frau?
Auch mit Fußbällen kennt sich Frau van der Vaart bestens aus und bringt sich im Mai 2012 bei der Vorstellung des Magazins "Rafael" für den Fotografen in Szene.
Sylvie mit ihrem Schwiegervater Ramon van der Vaart (li.), Rafaels Papa.
Frau van der Vaart mal mit anderer Frisur bei der Bambi-Verleihung 2011 in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden.
Ein Hauch von Ähnlichkeit zu RnB-Sängerin Beyonce Knowles bei der 47. Verleihung der Goldenen Kamera in Berlin.
Sylvie mit Bundestrainer Joachim Löw beim Dreamball der "Deutschen Knochenmarkspende" 2011 im Hotel Ritz Carlton in Berlin. Im Juni 2009 erklärte sie öffentlich, dass sie an Brustkrebs erkrankt sei.
Der Tumor war einen Monat zuvor entdeckt worden und wurde operativ entfernt; anschließend unterzog sie sich von August bis November 2009 einer unterstützenden Chemotherapie. Noch im Sommer 2009 arbeitete sie wieder als Model für BMW und Gillette.
Für ihre Moderation bei der RTL-Produktion "Lets Dance" im Jahr 2010 erhält sie 2012 in der Kategorie "Moderation" den Bayerischen Fernsehpreis.
Krebs. Chemo. Haare weg. TV-Moderatorin Sylvie van der Vaart, 34, hat es erlebt - und stand schnell wieder vor der Kamera. Sie war gerade 31, als sie die Diagnose bekam. Brustkrebs, OP und - vorsorglich - Chemo. Mit den üblichen Folgen. "Ich war immer ein Langhaarmädchen", sagt Sylvie van der Vaart. "Aber dann hat das Leben entschieden, dass ich kurze Haare haben soll." Schwer ist ihr das gefallen. Aber sie hat sich arrangiert. "Am Ende hat es mir sogar Kraft gegeben - als die Haare wieder wuchsen, raspelkurz, aber stark. Sie standen für dieses Gefühl, dass ich so eine Krankheit wie den Krebs besiegt hatte."
Heute, drei Jahre später, kehrt Sylvie van der Vaart gerade mit Sohn Damian, 5, und ihrem Mann Rafael, 29, der beim Hamburger Sportverein Fußball spielt, wieder nach Deutschland zurück. Sie arbeitet als Moderatorin, Model und Markenbotschafterin von L'Oréal Professionnel. Während der Berliner Modewoche schwebte sie für das Wäschelabel Hunkemöller in Korsage und Spitzenrock in Puderrosa auf die Bühne - als Dessous-Engel. Ihr eigenes Haar reicht inzwischen wieder bis zur Schulter, mit Extensions ist es so lang, wie es war. Vorher. Eine Geschichte, die Mut macht.
"Man muss es nicht sehen" steht auf André Märtens Flyer. Der Berliner Starfriseur und "Head of Hair" bei der Berliner Fashion Week weiß, wovon er spricht. Vor etwa einem Jahr traf es jemanden aus dem engsten Freundeskreis. Krebs. Chemo. Haare weg. "Ich glaube, ich hätte das nie so nachhaltig begriffen, wenn ich es nicht selbst miterlebt hätte", sagt der 44-Jährige. "Da brennt es, da müssen wir erst mal löschen."
Nicht alle krebskranken Frauen verlieren ihre Haare, aber viele. Bei Brustkrebs setzt man Zytostatika ein, Medikamente, die gezielt Zellen hemmen, die sich häufig teilen. Das sind Krebszellen - aber eben auch Haut- und Haarwurzelzellen. Zu erfahren, dass man krank ist, ist erst mal das Schlimmste, dazu kommt der Gedanke, dass es bald jeder sehen wird, aber nicht mit jedem möchte man darüber sprechen. Es belastet selbst schon genug: nicht mehr schön, weiblich zu sein, sondern nackt, fremd, verletzlich - sterblich.
Eine von neun Frauen erkrankt an Brustkrebs. Das ist zuerst einmal in jedem Einzelfall bitter. Andererseits ist die Sterberate in Europa laut WHO in den letzten Jahren durch bessere Therapien und Betreuung drastisch zurückgegangen. Bei kommenden Generationen wird sie aufgrund besserer Früherkennung und neuer Therapien noch weiter sinken. Immerhin. Das ist Statistik.
Vor dem Spiegel aber, dem eigenen nüchternen Blick, muss jede Frau allein bestehen. Haare sind nun mal ein Symbol für Sinnlichkeit, Vitalität und ein wichtiger Ausdruck der Persönlichkeit. Manche Frauen entscheiden sich auch bewusst für einen kahlen Kopf - eine Art Jetzt-erst-recht-Haltung, der Respekt gebührt. Sie halten das Schweigen, das Erschrecken der anderen aus. Die meisten können das nicht.
"Ich versuche, niemanden zu bedauern", sagt Friseur Märtens. "Es gibt keinen Grund dazu. Es ist toll, dass die Krankheit erkannt wurde.
Sein eleganter Salon in Kudamm-Nähe, in dem er oft Promis stylt, hat einen Raum mit Vorhang, den man zuziehen kann. Die Erstberatung bei ihm ist kostenlos. André Märtens ist Partner der Stiftung DKMS Life (Deutsche Knochenmarkspenderdatei), die mit L'Oréal Professionnel und der Gesellschaft für Haarästhetik (gfh) das Projekt "Freude am Leben - das Haarprogramm für Krebspatientinnen" gestartet hat.
"Wir können heute Frisuren machen, die so natürlich wirken", sagt er, "dass sie den Frauen eine enorme Selbstsicherheit geben. Oft merken das nicht mal Verwandte." Er zeigt auf zwei Modelle, die auf Styroporköpfen stehen. "Rohlinge sehen allerdings oft furchtbar aus, aber davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Gute Perücken erkennt man nicht so schnell wie Extensions. Wenn der Wind weht, sieht man bei denen schnell mal die Knoten." Sie werden individuell an den Kopf angepasst und geschnitten - genau wie das eigene Haar. Und am besten auf die gleiche Länge, dann fällt der Übergang noch weniger auf.
Wichtig ist, dass der Friseur das Originalhaar vor der Chemotherapie sieht, Kopfmaße nimmt, mit den Frauen Farbe, Länge, Material der Perücke aussucht, Kunst- oder Echthaar. "Die Perücke ist dann schon am nächsten Tag da", sagt Märtens.
Echthaarperücken gibt es ab 900 Euro. Für sehr gute, von Follea etwa, muss man 1500 Euro und mehr ausgeben. Je länger die Haare, desto teurer. Bis zu 10 000 Euro kann eine Luxus-Langhaarperücke kosten, gute aus Kunsthaar etwa 300 bis 500 Euro. "Die verfilzen unten aber leichter", sagt Märtens. "Das sieht irgendwann nicht mehr schön aus." Echthaarperücken sind haltbarer, teurer, schwerer zu pflegen. Dafür kann man sie föhnen, färben, stylen - wie die eigenen Haare vorher.
Es gibt aber auch gute Argumente, mit einer Perücke etwas Neues zu probieren: "Einen Pony finde ich bei der Zweithaarfrisur grundsätzlich besser, weil er den Haaransatz verdeckt", erklärt Experte Märtens. Auch Sylvie van der Vaarts Haare hat Märtens gestylt. Immer wenn sie in Berlin war, während der Krankheit. "Ein guter Friseur begleitet diesen ganzen Prozess", sagt sie. "Bis die Haare nachwachsen. Bei mir zum Beispiel in Graubraun." Da musste Farbe drauf. "Man hat in dieser Zeit eine enge Beziehung zu seinem Friseur. So oft habe ich angerufen: Wie soll ich die Perücke jetzt waschen? Wem Haare wichtig sind, für den ist der Friseur nach dem Onkologen der wichtigste Ansprechpartner."
Sechs Perücken hatte Sylvie van der Vaart, schwarz, rot, blond, kurz, lang. Fotos mit Glatze gibt es von ihr nicht. "Man soll die schönen Momente festhalten", findet sie. An die anderen erinnert sie sich auch: "Wenn es passiert, die Haare ausfallen, na klar, das ist schrecklich, beängstigend." Da sind diese Bilder: "Als die Fotografen da waren und natürlich die Nachfragen von der ,Bild'-Zeitung kamen - in der Situation muss man fest dazu stehen und sagen, ja, ich habe eine Perücke, ich muss mich nicht schämen, ich bin stolz, dass ich das bekämpfe, dass ich diese Show mache, der Rest ist egal."
Einerseits war es für die fröhliche Frau an Rafael van der Vaarts Seite leichter als für andere. Sie gelten als Glamourpaar, als die Beckhams der Niederlande. Sie war "Miss Bundesliga", sah gut aus, hatte genug Geld, Visagisten, Stylisten um sich. Aber es war auch schwerer. Als Promi kann man sich nicht einfach zurückziehen. "Mein erster Gedanke war, alles abzusagen. In einer glamourösen Show will man nicht mit Kopftuch sitzen", erzählt sie. Ein trauriges Model, eine verzagte Jurorin, wer will das sehen? "Rafael war es, der sagte: Das machst du nicht. Am glücklichsten wirst du, wenn du abgelenkt bist, etwas machst, was dich stolz macht."
Den schwierigsten Moment erlebte sie in Madrid. "Es war warm, ich hatte mit Perücke geschlafen, mochte das nicht. Da sagte meine Freundin, warum machst du es dir nicht leichter? Nehmen wir die Perücke ab, färben wir die Haare - du bist schön, wie du bist." Ihr Mann und ihr Sohn sahen sie so das erste Mal mit raspelkurzen Haaren. "Was ich bis dahin nicht sehen mochte, wollte ich meiner Familie nicht zeigen. Ich wollte denen, die ich so lieb habe, keine Angst machen. Aber den beiden hat das gar nichts ausgemacht." Kurz darauf hat sie bei "Let's Dance" auch für alle anderen die Perücke abgenommen. "Diese Show hat mein Leben verändert. Drei Monate nach der Chemotherapie konnte ich wieder stolz sein auf meinen Körper - nachdem er mich so im Stich gelassen hatte."
Trotzdem war die Perücke gut, sagt sie. Ein Trick. "Ich hatte nie das Gefühl, ich verliere meine Weiblichkeit. Die ist zwar überall in meinem Körper.
Perücken muss man nicht sehen: Man findet sie bei vielen Friseuren oder im Zweithaarstudio. Gezielte Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Friseur für Krebs-Patientinnen bietet das Programm "Freude am Leben", das im letzten Jahr von L'Oréal Professionnel ins Leben gerufen wurde. Dafür werden deutschlandweit Friseure weitergebildet, die Betroffene vor, während und nach dem Haarverlust unterstützen. Adressen von Friseuren, die das Projekt unterstützen, gibt es bei der Hotline L'Oréal Professionnel: 08 00/434 24 13.
Als Moderatorin von "Let's Dance" begeistert Sylvie van der Vaart (34) ein Millionenpublikum. Ihre süßen Versprecher haben längst Kultstatus und mit ihrem angesagten Styling verzaubert Sylvie nicht nur ihren Co-Moderator Daniel Hartwich (33).
Besonders verblüffend: Die süße Holländerin überrascht uns immer wieder mit neuen Frisuren. Wir zeigen, anhand von Sylvie van der Vaart, wie vielseitig sich kurze Haare stylen lassen. Pferdeschwanz, Chignon & Co.: Mit Step-by-Step-Anleitung
Für diese Frisur gibt Sylvie nach dem Waschen Stylingschaum in den Haaransatz und dreht die Haare danach auf große Wickler.
Anschließend werden die Locken nach dem Trocknen mit einem groben Kamm ausgebürstet und die Haaransätze leicht antoupiert. Zum Schluss mit Haarspray fixieren.
Der Shopping-Look steht der 34-Jährigen super. Er ist unkompliziert und wirkt absolut lässig.
Die Enden am Hinterkopf werden nach außen über eine schmale Rundbürste gezogen.
Anschließend wird der Pony wird stark antoupiert.
Wichtig: nicht auskämmen!
Für den Undone-Effekt die Haare mit den Händen in Form zupfen. Mit Haarspray fixieren.
Crazy, sexy, cool: Mit diesem Style rockt Sylvie jede Party.
Die beiden L’Oréal Professionnel-Stylistinnen Ayse Auth & Hatice Nizam sind von ihrem Ergebnis ebenfalls begeistert.
Coiffeur Kay Schneider kreierte für Sylvie van der Vaart einen glamourösen Look. Dafür wird zunächst ein tiefer Seitenscheitel gezogen und die Haare mit einem Glätteisen geglättet.
Nun wird das Deckhaar am Hinterkopf stark antoupiert, danach ausbürsten und mit Haarspray fixieren.
Die losen Ende (Hinterkopf, Unterkopf, Seitenpartien) werden mit einem Gummiband zusammen gebunden, gedreht und am Hinterkopf mit Klammern am Hinterkopf befestigt.
Den Pony mit einem Glätteisen bearbeiten und seitlich in Form zupfen. Die Seitenpartie nach außen über das Glätteisen ziehen. Dann mit Glanzspray fixieren.
Das Ergebnis: atemberaubend elegant! Diese Frisur ist perfekt für den Opern-Abend oder ein romantisches Candle-Light-Dinner.
Für den smarten Business-Look wird zunächste Volumenschaum in Sylvies Haare eingearbeitet und die Haare mit dem Föhn angetrocknet.
Nun die Haare über eine grobzackigen Bürste vom Oberkopf in Richtung Gesicht ziehen. Enden mit Wachs definieren und in Form zupfen. Mit Haarspray abschließend fixieren.
Die L’Oréal Professionnel-Stylisten Dieter Keller & Thomas Schug haben Sylvie van der Vaart in eine smarte Business-Lady verwandelt. Ein tolles Ergebnis!
Cabriolet fahren ist ja im Sommer schon eine sehr nette Sache. Die Sonne brennt, man hat seinen Lieblingssong aufgedreht und während man zum Entspannen an den nächsten Badesee fährt, weht einem ein laues Lüftchen um die Nase….Na, wenn es denn mal so wäre…in der Regel bläst einem der Wind so um die Ohren, dass man gar keine Lust hat, das Verdeck zu öffnen. Besonders dann nicht, wenn Frauen dabei sind und über die Sturmfrisur jammern, die der böse Wind hinterlässt. Aber solche Zeiten sind jetzt vorbei!
Im Aerodynamischen Versuchszentrum des bayerischen Autobauers wird die holländische Moderatorin zunächst von einem Stylisten hergerichtet. Die Haare werden liebevoll zurecht gezupft und mit Haarspray gefestigt. Dann geht es ab in ihren ersten Testwagen: Ein schickes 3er BMW- Cabriolet aus dem Jahr 1987. Die 31-Jährige ist begeistert, allerdings nur zu Beginn des Tests. Als nämlich der riesige Rotor des Windkanals anläuft und ihr der Wind mit 60 km/h um die Nase weht, ist Sylvie van der Vaart nicht mehr so begeistert.
Also wird die Holländerin schnell umgestylt und darf diesmal ausprobieren, wie sich das aktuelle 3er Cabriolet, Baujahr 2009 im Windkanal schlägt. Und siehe da: Trotz einer steifen Brise von 60 km/h sieht die hübsche Blondine nach der Fahrt aus wie vor der Fahrt. Wenn das nicht mal ein Fortschritt ist. So kann frau jetzt beruhigt mit dem Cabriolet zur Arbeit cruisen - wenn sie sich den neuen 3er BMW leisten kann.
tags: #Frisuren #Sylvie #van #der #Vaart
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