Rockabilly Frisuren mit Tuch: Eine Anleitung für den perfekten Retro-Look

Back to the Sixties! Die Rockabilly-Frisuren sind wieder ganz groß im Kommen. Aber nicht nur die Haare stehen hoch im Kurs, sondern das ganze Styling. Wer den Look auf dem Kopf trägt, sollte auch wissen, woher er überhaupt stammt.

Rockabilly ist allgemein gesagt eine Spielart des Rock 'n' Roll. In den 1950er Jahren vermischten junge Musiker aus Amerika den Blues mit Country-Musik. Das Ergebnis dieser musikalischen Liaison war Rockabilly. Soweit zur Geschichte.

Passend zur Musik gab es natürlich auch Mode und Frisuren, die das neu geschaffene Lebensgefühl verkörperten: Wild, lässig und bunt, ob Petticoats und Pencil-Skirts, üppige Locken oder kunstvolle Hochsteckfrisuren. Dass Rockabilly-Frisuren und der passende Stil auch heute noch cool sind, beweisen Designer, Models und Promis weltweit, wie zum Beispiel Burlesque-Tänzerin Dita von Teese. Sie begeistert mit ihrem Look und wirkt trotzdem authentisch.

Auch wenn Promis immer ihre Visagisten und Stylisten an der Seite haben, können Make-up und Rockabilly-Frisur super easy nachgestylt werden. Lässige Tollen, Ponys im Look der Sixties und leuchtendes Platinblond: So sieht der Rockabilly-Trend aus. Auch knapp 60 Jahre nach seiner Glanzzeit feiert der Look immer wieder ein Revival. Kein Wunder - schließlich erinnern die Looks an Schönheiten wie Marilyn Monroe und Audrey Hepburn. Und das Beste ist, man braucht nicht mehr als ein Glätteisen und ein paar Haarnadeln, um einen dieser Retro-Haarstyles zu kreieren.

Generell gilt für die Frisuren im Sixties-Look: je länger die Haare, desto besser. Aber keine Sorge: Auch bei kurzen Haaren haben wir ein paar coole Tricks für dich.

Anleitung für eine Rockabilly-Frisur mit Tollen

  1. Teile nun die Ponypartie ab und stecke die restlichen Haare nach hinten.
  2. Nun geht's ans Toupieren: Bearbeite die Ponysträhnen mit einem Toupierkamm. Viel Haarspray hilft dir dabei, Volumen zu kreieren. Idealerweise solltest du die Strähnen rechts und links vom Scheitel separat toupieren.
  3. Kämme die Haare nun vorsichtig mit einer Bürste nach oben.
  4. Jetzt musst du die Ponypartien über die Hand oder einen glatten Stab einrollen. Drehe dabei die Spitzen nach innen. Fixiere die entstandene Tolle mit Haarklammern. Und das machst du natürlich auf beiden Seiten.
  5. Kleine, fliegende Härchen kannst du mit Haarspray fixieren. Genauso wie beide Tollen.
  6. Mit den hinteren Haaren kannst du nun eigentlich machen, was du willst. Du kannst sie mit dem Glätteisen glätten und die Spitzen nach innen einrollen. Alternativ kannst du die Haare auch zu einem messy Zopf zusammenbinden.
  7. Glanzspray oder glänzendes Haargel (zum Beispiel Pomade) gibt deiner Frisur ein tolles Finish.

Das Bandana: Ein Must-Have für den Rockabilly-Look

Das wohl wichtigste Accessoire für Frauen mit kurzem Haar ist das Bandana. Ein rechteckiges Tuch, das zu einem schmalen Haarband gefaltet wird. Klassisch für eine Rockabilly-Frisur ist es, wenn das Bandana so gebunden wird, dass der Knoten oben auf dem Kopf oder seitlich sitzt. Die breite Seite wird also in den Nacken gelegt.

Befestigen solltest du das Tuch immer mit Bobbypins - sonst kann es schnell verrutschen. Das Tuch im Retrolook kannst du nicht nur auf dem Kopf, sondern auch als Armband am Handgelenk tragen. Übrigens: Die Bandana-Variante gehört auch zu den beliebtesten Rockabilly-Frisuren für Männer.

Bandanas haben mit ihren stylischen Pin-up-Frisuren im Rockabilly-Stil ihren Platz als Fashion-Must-Have zurückerobert. An "Bad Hair Days" können Bandanas die Rettung in der Not sein. Früher Erkennungszeichen von Straßengangs, feiert das Bandana heute ein Revival als stylisches Accessoire.

Das Bandana ist ein dünnes Tuch, meist mit einer Kantenlänge von 50 bis 60 cm und dem typischen Paisley-Muster. Stars wie Sängerin Rihanna, Madonna oder Moderatorin Annemarie Carpendale haben das Bandana schon für sich entdeckt.

Das "Bandhana" stammt aus Indien, wo das Wort soviel wie „binden“ bedeutet. Das vielseitige Paisley-Tuch diente als Schutz gegen Hitze. Später entdeckten es dann auch die Cowboys und Farmer in Amerika für sich. Die Rockabilly-Fans der 50er Jahre banden sich Bandanas um ihre aufwendigen Frisuren. Unter den US-Straßengangs der 70er Jahre galten farbige Tücher als Erkennungssymbol.

Bevor es losgehen kann, sollte das Bandana zu einem Haarband umfunktioniert werden. Dazu legt man die gegenüberliegenden Ecken des Tuchs so zusammen, dass sich ein Dreieck bildet. Dieses Dreieck rollt man von der Spitze zur gegenüberliegenden Kante auf. Die Breite des Haarbands kann je nach Kopfgröße und Geschmack variiert werden. Alternativ kann es auch in der gewünschten Breite gefaltet werden.

Verschiedene Bandana-Frisuren

  1. Für den klassischen Look werden die Haare in einem hohen Pferdeschwanz zusammengebunden. Als nächstes lockern Sie den Ansatz mit den Händen etwas auf fixieren die Seiten mit etwas Haarspray. Wenn alles sitzt, das Bandana in den Nacken legen und die Enden auf dem Kopf doppelt verknoten. Fertig!
  2. Für den "Wild Side"-Look eignet sich besonders lockiges Haar. Dieses wird zuerst wieder zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden. Der Zopf wird im Anschluss von hinten nach vorne "geschmissen". Nun liegt der Pferdeschwanz auf dem Kopf und simuliert eine Art "Tolle". Nun das Zopfgummi mit Hilfe einiger Bobby Pins verstecken. Achten Sie darauf, dass die Haarspitzen des Zopfes auf Höhe des Ponys enden. Damit alles sitzt und sitzen bleibt, empfiehlt es sich diese Art gekonnten Turban mit Haarklammern nun auf dem Kopf festzustecken. Jetzt kommt das Bandana zum Einsatz: Legen Sie das Tuch um Ihren Kopf und knoten es an beliebiger Stelle fest.
  3. Ein regulärer Dutt oder Messy Bun kann mit Bandana zum absoluten Hingucker werden. Knoten Sie sich dafür zuerst einen Dutt, genau dort wo er sitzen soll. Falls vorhanden, empfiehlt es sich dafür ein so genanntes "Dutt-Kissen" zu benutzen. Das verleiht der Frisur zusätzlichen Halt und Volumen. Das Bandana wird anschließend um den Haarknoten gewickelt und je nach Belieben seitlich oder hinten verknotet.
  4. Es ist auch mit Hilfe des Bandanas möglich, einen wunderschönen Haarkranz zu kreiieren. Dafür einfach das Bandana um die geöffneten Haare wickeln und auf dem Kopf festknoten. Wichtig ist, dass das Bandana auch im Nacken oben auf den Haaren liegt und nicht darunter. Nun die einzelnen Haarsträhnen in das Bananda einwickeln. Kleine lose Strähnchen können am Ende auch mit Haarklammern befestigt werden. Tipp: Besonders lässig sieht es aus, wenn der Knoten vorne seitlich gebunden ist.
  5. Das Haarband sieht auch ganz bezaubernd aus, wenn man es mit voluminösen Locken kombiniert. Dafür zuerst die Haare mit einem Lockenstab eindrehen. Wenn genügend Locken sowie das gewünschte Maß an Volumen erreicht sind, kommt das Tuch zum Einsatz: Das Bandana in den hinteren Hals-Bereich legen, die alle Haare darüber. Die beiden Enden des Tuchs auf dem Kopf seitlich verknoten. Je nach Belieben können die Enden mehrfach verknotet oder unter das Tuch gesteckt werden.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass der Kreativität beim Bandana binden keine Grenzen gesetzt sind. Es ist wunderbar, was sich mit einem kleinen Tuch alles anstellen lässt. Und wenn die Hairstyles so gar nicht gelingen möchten, kann man das Bandana klassisch als Halstuch, Gürtel oder regulärer Accessoire einsetzen.

Super Einfache Basic Rockabilly Frisur / Barrel Roll / VINTAGE HAIR TUTORIAL (ENGLISH SUBS)

Das perfekte Rockabilly Make-up

Charakteristisch für den Rockabilly-Look sind rote Lippen und geschwungene Lidstriche. Diese beiden Elemente bilden sozusagen das Grundgerüst eines jeden Make-ups und erinnert uns wieder an den Look von Dita von Teese.

Für einen schönen und vor allem ebenmäßigen Teint solltest du zunächst ein flüssiges Make-up auftragen. Anschließend mit losem Puder fixieren. Das sorgt nicht nur dafür, dass der Look am Ende möglichst lange hält, sondern zaubert auch das typische und makellose Puppengesicht.

Rouge wird beim Rockabilly-Style nur sehr wenig verwendet. Schließlich sollen deine Lippen umso mehr strahlen.

Das A und O beim Schminken des Looks lautet: frisch und nicht überschminkt. Auch wenn Lidstrich und Lippenrot dazu verleiten, ordentlich aufzutragen, solltest du immer aufpassen, dass dein Make-up nicht zu angemalt aussieht. Denn so sahen die Mädels der Rockabilly-Zeit auch nicht aus.

Für den Lidstrich am Besten zu einem flüssigen und wasserfesten Eyeliner greifen - damit lassen sich besonders akkurate Striche ziehen. Wer dagegen zu einem Kajalstift greift, riskiert, das die Farbe verwischt und so nicht mehr Rockybilly-like wirkt.

Abgerundet wird der Look durch rote Lippen. Dabei ist es wichtig, den perfekten Rotton für seinen Hauttyp zu finden. Generell gilt: Frauen mit heller Haut und blonden Haaren greifen am besten zu einem Himbeerton, während bei Frauen mit gebräunter Haut und hellen Haaren ein schönes Korall-Rot passt. Mit dunklen Haaren kann man kräftige Farbnuancen wie Bordeaux und Kaminrot gut tragen.

Rockabilly für Männer: So gelingt der Look

Wunderst Du dich heute, wieso so viele junge Leute in einem eher Rock ‚N Roll Stil durch die Gegend laufen? Der südamerikanische 50er Jahre Look hat es endlich wieder geschafft, weltweit einen neuen Hype zu setzen und deswegen siehst Du im Augenblick so viele Männer auch mit der genialen Rockabilly Frisur die einst Stars wie Elvis Presley, Johnny Cash und Bill Haley getragen haben.

Die einfachste Stil Variante der Rockabilly Frisur ist, dass Du am höchsten Punk deiner Augenbraue die Haare zum seitlichen Scheitel kämst. Jetzt wäre ein gutes Haarspray, Gel oder ein guter Schaumfestiger zu empfehlen, damit die seitlichen Haare sitzen.

Jetzt hast Du seitlich bereits die ersten Ansätze für deinen Rockabilly Look für den Mann. Deine Haare direkt auf dem Kopf bringst Du natürlich auch in Form. Am besten mit einem Föhn bei einer mittellangen Frisur oder bei einem kurz Haarschnitt. Die bekannte Elvis Welle wäre hier eine gute Idee, die Du mit einem einfachen Schaumfestiger wiederum mit Halt versorgen kannst.

Eine weitere Anleitung Männer wäre der seitliche Scheitel, den Du erneut machen musst und dann mit deinem Deckhaar wie folgt vorgehst. Ganz wenig Gel oder Schaumfestiger ist jetzt notwendig und dann streichst Du einfach durch das Deckhaar und wischt dieses leicht nach hinten.

Für Anfänger sind die oben genannten Stylingfrisuren der erste Weg, um schicke Rockabilly Frisuren zu zaubern. Mit der Anleitung Männer wirst Du schnell eine tolle Frisur zustande bringen, die für Anfänger ideal gedacht ist und darüber hinaus ist die Beschreibung auch einfach, findest Du nicht? So kannst Du mit den ersten zwei unterschiedlichen, aber seitlich nach hinten verarbeiteten Rockabilly Frisuren arbeiten.

Rockabilly für Damen: Vielfalt pur

Du bist eine junge Frau mit Haaren bis zur Schulter? Einen Kurzhaarschnitt oder mittellang Haarschnitt? Dann lass Dir bitte in dieser Beschreibung gesagt sein, dass gerade die Damenschnitte für die Rockabilly Frisuren etwas aufwendiger sind und ein wenig Übung mit Bürste, Föhn & Co nicht vom Nachteil sind.

Aber der Unterschied ist, für Frauen gibt es wesentlich mehr Varianten als für den Mann und auch bei Kinder ist der Hype daher deutlich größer. Lass Dir ein Pony schneiden ähnlich wie Betty Page, welcher quer über Deine Augenbraue liegt und dann hast Du schon die ersten Anhaltspunkte für den weiblichen Rockabilly Schnitt.

Jetzt kannst Du deine Haare glatt mit einem Glätteisen machen und ein schönes Bandana in die Haare stecken, um den klassischen dunkelfarbigen Rockabilly Style der Frauen zu tragen. Bei den Damen gibt es aber fast 50 unterschiedliche Schnitte und Frisuren und ehrlich gesagt?

Der Rockabilly Look hat viele Feinheiten und Accessoires, sodass Dein Kopf bald mit wunderschönen Accessoires wie einem Bandana versehen ist. Eine Anleitung mit Tuch darf aber auch nicht fehlen oder was meinst Du? Mit einem Lockenstab dürfen Damen jetzt die Anleitung mit Tuch untermauern und dazu kannst Du deine Haare noch schön lockig beziehungsweise wellig gestalten.

Ein typischer Damen Look der 50er Jahre. Jetzt kannst Du deine Haare toupieren und zu einem riesigen Volumen zaubern. Das Tuch? Das kannst Du ruhig um die Stirn packen und dann langsam nach oben zum Haaransatz zaubern.

Einige Pin-ups aus der damaligen Zeit wirst Du durch die altmodischen 50er Jahre Blechschilder aus dem Dinner so sicherlich noch in Erinnerung haben oder? So kannst Du mit roten, braunen oder dunklen Haaren auch aussehen und kommst dem weiblichen Rockabilly Look mit den Haaren bereits näher.

Rockabilly Frisuren selber machen: Es ist einfacher als gedacht

Wie schon weiter oben in der Beschreibung einiger Rockabilly Frisuren zu sehen ist, macht der Kopf und deine Haarpracht wirklich viel am Look aus, um wie einst Elvis Presley & Co gestylt zu sein. Wahrscheinlich hast Du damit auch gerechnet, sodass Du uns mit der leichten Anleitung für die gängigen Frisuren der Herren gefunden hast, aber auch den leichtesten Frauen Rockabilly Look vorfinden konntest.

Die Herren haben es im allgemeinen sehr einfach, weil die seitlichen Haare fast nur nach hinten gegelt werden müssen und das Deckhaar entsprechende Wellen schlägt, nach hinten gekämmt wird oder mit einem leichten Pony versehen werden kann.

Rockabilly Frisuren sind nicht immer ganz so kompliziert, wie sie auf dem ersten Blick erscheinen. Vor allem nicht, wenn es um Frisuren für den Jungen und die Männer geht. Die Mädels und Damen haben es da ein wenig schwieriger, aber ein wenig Schwund ist immer.

Trotzdem ist es möglich, die Rockabilly Frisuren wie einst Johnny Cash und Betty Page zu Hause selber zu machen, wenn man sich ein wenig mit der Anleitung auseinandersetzt und schaut, wie man am besten vorgeht.

Weitere Rockabilly-Frisuren zum Nachstylen

GALA zeigt, wie man Locken, Tolle und Bandana-Frisuren ganz einfach selbst machen kann. Ganz wichtig: Am besten jetzt schon mal das Haarspray bereithalten.

  1. Ein ganz schneller Retro-Look ist die Tolle. Sie zaubert in wenigen Minuten 50er-Jahre-Feeling. Die Haare dafür mit einem Lockenstab zu großen Wellen eindrehen und mit Haarspray fixieren. Danach die Haare leicht nach hinten bürsten (Vorsicht, nicht die Locken ausbürsten) und die Ponypartie vorn abteilen. Nun das Ponyhaar mit einem Kamm leicht antoupieren und anschließend zu einer Tolle nach hinten legen. Die Tolle mit Haarnadeln feststecken. Als letztes die seitlichen Haarpartien nach hinten eindrehen und ebenfalls feststecken.
  2. Das Bandana ist ein beliebtes Accessoire der Rockabillys. Mit dem kleinen Paisley-Tuch lassen sich ganz leicht verschiedene Frisuren im 50er-Stil kreieren. Dazu einfach das Tuch zu einem Haarband falten oder einrollen. Anschließend einen hohen Pferdeschwanz binden, das Haarband in den Nacken legen und die Enden mehrmals auf dem Kopf verknoten. "Köln 50667"-Star Yvonne Pferrer steht total auf den Haarband-Look und zeigt auf ihrem Instagram-Account, wie sie das Bandana in offenem Haar trägt.
  3. Die "Victory Rolls" wurden nach einem amerikanischen Flugmanöver benannt. Auch für diese Frisur braucht es etwas Fingerspitzengefühl. Zunächst mit einem Kamm einen Seitenscheitel ziehen. Von der vorderen Ponypartie jeweils links und rechts eine dicke Strähne abteilen. Die Strähnen kurzzeitig wegstecken, da mit ihnen später weitergearbeitet wird. Anschließend die restliche Mähne mit dem Lockenstab zu lockeren Wellen aufdrehen. Nun kommen wieder die Strähnen von vorhin zum Einsatz. Aus ihnen formt man die nach innen eingedrehten "Victory Rolls". Jetzt beide Strähnen vom Ansatz aus mit einer Bürste antoupieren. Nun folgt ein kleiner Check: Wenn die beiden Haarschnecken so zueinander zeigen, dass in der Mitte ein "V“ (wie "Victory“) entsteht, dann haben Sie alles richtig gemacht.
  4. Diese Frisur ist schnell gezaubert und wird mit auffälligen Accessoires, wie etwa großen Haarspangen zu einem absoluten Hingucker. Zunächst das Haar mit dem Lockenstab zu leichten Wellen eindrehen. Nun einen tiefen Seitenscheitel ziehen. Für den perfekten "Pin-up"-Look zwirbeln Sie eine dicke Haarsträhne auf einer Seite des Scheitels ein, legen diese nach hinten und stecken sie mit Haarnadeln fest. Auf derselben Seite rundet eine große Haarspange, etwa eine angesteckte Seidenblume, den Look ab.
  5. Diese Frisur benötigt lediglich viel Pomade. Damit bewaffnet, kämmt man als erstes die Haare gründlich durch. Eine walnussgroße Portion Pomade in den Händen verreiben und von der Mitte aus gleichmäßig im Haar verteilen. Nun die Haare mit einer Bürste nach hinten kämmen und vorne leicht zu einer Tolle hochbürsten. Sie entscheiden selbst, wie hoch oder extrem diese ausfallen soll. Fällt das Haarkonstrukt zusammen, dürfen Sie ruhig zu etwas mehr Pomade greifen. Im letzten Schritt werden die Seiten mit einer Bürste glatt nach hinten gestrichen.

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