Die schönsten 60er Jahre Frisuren: Anleitungen und Inspirationen für den Retro-Look

Die besonderen Retro-Haarstylings aus den 50er- und 60er-Jahren waren nicht nur damals beliebt. Bis heute tragen viele Frauen Victory Rolls und Dauerwellen, inspiriert von den großen Diven dieser Zeit. Glamour pur!

Marilyn Monroe, Grace Kelly, Audrey Hepburn sind nur drei der großen Hollywood-Ikonen, die uns damals wie heute mit ihrer Weiblichkeit und Eleganz begeistern. Kein Wunder, dass wir ihre Retro-Frisuren bis heute lieben.

Welche Hochsteckfrisuren und Haarstylings in den einzelnen Epochen beliebt waren und wie du die hübschen Vintage-Frisuren nachstylen kannst? Hier findest du alle Bilder, Ideen und Anleitungen. Nach den Klassikern zeigen wir dir auch, wie toll Vintage-Frisuren modern interpretiert aussehen können. Ganz viel Spaß beim Nachstyling!

1950s Hairstyle / 3 Rolls / Easy Anfänger Frisur

Vintage-Frisuren der 50er-Jahre

Die 1950er-Jahre waren eine Zeit des Aufbruchs und der neuen Stilikonen. Zwei Frauen prägten diese Ära besonders: Marilyn Monroe und Grace Kelly.

Marilyn-Monroe-Frisur

In den 1950er-Jahren gab es keine bekanntere Schauspielerin als Marilyn Monroe. Die hübsche Blondine machte sich zunächst als Model und Nachwuchsschauspielerin auf den Weg nach Hollywood und mauserte sich zur beliebtesten Filmschauspielerin ihrer Zeit. Ihr Stil wurde weltberühmt.

Die markanten Brauen, die vollen Lippen, die kurzen blonden Locken - wer kennt sie nicht? Der ikonische Retro-Look begeistert Frauen noch heute und so ist ihre Vintage-Frisur ein Must-have für unsere Liste. Die beliebte Marilyn-Monroe-Frisur lässt sich vor allem bei mittellangen und kurzen Haaren gut nachstylen.

Marilyn-Monroe-Frisur: Die Anleitung

  1. In frisch gewaschene Haare Lockenwickler in kleine Strähnen eindrehen und auf dem Kopf feststecken.
  2. Die Wickler können entweder über Nacht mit Schlafwicklern oder durch Föhnwärme durchtrocknen.
  3. Nach dem Trocknen die Wickler oder Schlafwickler aus dem Haar entfernen, die Strähnen sanft mit den Fingern lockern und die entstandenen Curls in Form legen.
  4. Damit das Volumen über den ganzen Tag hält, kann gerne mit Haarspray gearbeitet werden.
  5. Wer nicht auf das Eindrehen von Lockenwicklern steht, bekommt die voluminösen Locken auch mit einer Warmluftbürste ins Haar geföhnt.

Das brauchst du für die Marilyn-Monroe-Frisur:

  • Lockenwickler oder Schlafwickler
  • Haarspray
  • Warmluftbürste (optional)

Marilyn Monroe mit ihrer ikonischen Frisur

Grace-Kelly-Frisur

Neben Marilyn Monroe wurde auch Grace Kelly, die Fürstin Gracia von Monaco, in den 1950ern zur Stilikone. Sogar das Modelabel Hermès benannte eine durch die Prinzessin berühmt gewordene Handtasche nach ihr.

Neben der Kelly Bag wurde auch das Seidentuch der Prinzessin weltberühmt. So trug Grace Kelly ihr Tuch stets auf dem Haar, wobei die beiden Enden unter dem Kinn verkreuzt und im Nacken zusammengeknotet wurden. Dieser ikonische Kelly-Style war auch in vielen Retro-Hollywood-Filmen zu sehen und ist bis heute eine der beliebtesten Vintage-Frisuren für Frauen.

Aber auch ihre klassischen, leichten Vintage-Wellen waren ein Frisuren-Liebling der 50er-Jahre und wurden zum Symbol für Eleganz und Anmut.

Und so geht's: Grace-Kelly-Frisur: Die Anleitung

  1. Die Haare mithilfe eines Glätteisens, eines Lockenstabs oder Wicklern in leichte Wellen legen. Dabei sollten vor allem die Enden der Strähnen eingedreht und gewellt werden.
  2. Für den lockeren, natürlichen Look dieser Vintage-Frisur, werden die Wellen mit einem Kamm leicht ausgekämmt, damit sie leichter fallen.
  3. In einen Mittelscheitel gelegt, werden die Haare nun mit einem Haarreifen nach hinten gelegt, oder das Seidentuch ladylike darüber gebunden.

Das brauchst du für die Grace-Kelly-Frisur:

  • Glätteisen, Lockenstab oder Wickler
  • Kamm
  • Haarreifen oder Seidentuch

Grace Kelly mit eleganten Wellen und Seidentuch

Vintage-Frisuren der 60er-Jahre

Wer an 60er-Frisuren denkt, hat schnell Bilder von Hippie-Mädels, Audrey Hepburn und toupierten Betonfrisuren mit Pony im Kopf. In den 60er Jahren waren ganz unterschiedliche Frisuren im Trend. Vom frechen Pixie-Kurzhaarschnitt bis zur langen Hippie-Mähne war alles auf den Frauenköpfen zu finden.

Die Sixties waren geprägt von Frauenpower und Emanzipation. Sängerinnen und Schauspielerinnen wie Twiggy, Marilyn Monroe oder Audrey Hepburn wurden zu Vorbildern und gleichzeitig zu Stilikonen.

Audrey-Hepburn-Frisur

Bis in die 1960er-Jahre hinein war die Hollywood-Schauspielerin Audrey Hepburn, berühmt geworden durch Filme wie "Frühstück bei Tiffany’s", das Mode- und Beauty-Vorbild schlechthin. Die britisch-niederländische Schauspielerin wurde in den Sixties vor allem für ihren seitlichen Pony und ihre Hochsteckfrisuren geliebt. So Retro! Eine Vintage-Frisur à la Audrey Hepburn ist zwar nicht die leichteste, doch die Mühe lohnt sich.

Die Beehive-Frisur aus dem Film "Breakfast at Tiffany’s" kannst du mit wenigen Handgriffen nachstylen: Audrey-Hepburn-Frisur: Die Anleitung

  1. Zunächst werden die Haare mit einer Rundbürste geföhnt, um für ein schönes Volumen zu sorgen.
  2. Nun werden die Haare bis auf die vordere Haarpartie zu einem hohen, gedrehten Dutt gebunden und mit Haarnadeln fixiert. Für mehr Volumen kann auch ein Dutt-Kissen eingesetzt werden.
  3. Eine Strähne kann als Abschluss um den Dutt herum gelegt und ihr Ende ebenfalls möglichst unsichtbar festgesteckt werden.
  4. Die letzten Strähnen werden zu einem seitlichen Pony gelegt und mit etwas Haarspray fixiert. Eine kleine Tiara macht die Audrey-Hepburn-Frisur perfekt!

Das brauchst du für die Audrey-Hepburn-Frisur:

  • Rundbürste
  • Haarnadeln
  • Dutt-Kissen (optional)
  • Haarspray
  • Tiara (optional)

Audrey Hepburn mit ihrer berühmten Beehive-Frisur

Brigitte-Bardot-Frisur

Zur Ikone für Weiblichkeit wurde in den 1960ern außerdem die Schauspielerin Brigitte Bardot. Sie war mit ihren langen, blonden Haaren und ihren Curtain Bangs ein Vorbild für viele Frauen ihrer Zeit. Auch den Zopf mit Pony macht sie in den Sixties zum Frisuren-Trend. Die Brigitte-Bardot-Frisur eignet sich vor allem für Frauen mit langen Haaren, die auch gerne mal einen Pferdeschwanz tragen.

Alles, was du für das Retro-Styling brauchst: den richtigen Haarschnitt im Shag Cut und Curtain Bangs.

Brigitte-Bardot-Frisur: Die Anleitung

  1. Die Haare werden mithilfe einer Warmluftbürste geföhnt und so in große Wellen gelegt.
  2. Vor allem der Pony bekommt viel Volumen und wird ebenfalls mit der Warmluftbürste rundgeföhnt. Allerdings andersherum: die Strähnen werden von der Stirn weg nach oben aufgerollt und geföhnt. So fallen sie nach dem Föhnen perfekt zu den Seiten.

Das brauchst du für die Brigitte-Bardot-Frisur:

  • Warmluftbürste

Brigitte Bardot mit ihrem typischen Look

Rockabilly-Frisuren: Der wilde Stil der 50er

Die Stilrichtung ist vor allem von Rock’n’Roll, Blues und Country-Musik angehaucht. Aus den Südstaaten der USA verbreitete sich ein wildes und lässiges Lebensgefühl, das sich auch in Kleidung und Frisuren widerspiegelte. Neben den berühmten Petticoats trugen die Frauen damals auch Rockabilly-Frisuren wie im Film "Grease" mit Ponytolle, ordentlicher Dauerwelle und Locken. Damals zum Standard gehörten auch die Victory Rolls und die Bettie Bangs. Bis heute sind sie ein festes Symbol für die Retro-Jahrzehnte.

Die Rockabilly-Frisuren lassen sich leicht selber machen.

Victory Rolls

Victory Rolls: Die Anleitung

  1. Für die Victory Rolls kannst du deine Haare mit einem Lockenstab in kleine Locken legen. Dafür ziehst du Strähne für Strähne langsam durch den Lockenstab, sodass gut geformte Curls entstehen.
  2. Dann werden beiden Haarpartien rechts und links vom Mittelscheitel bis auf die Ponypartie nach außen eingedreht und mit Haarnadeln oder kleinen Haarklemmen fixiert.
  3. Zuletzt folgt der Pony, der ebenfalls in eine große Locken nach oben gedreht und mit Haarklemmen fixiert wird.
  4. Abgerundet werden kann das Ganze durch ein Bandana oder ein Haarband, das von unten nach oben, also vom Nacken bis auf den Kopf gelegt und dort zusammengeknotet wird.

Die Victory Rolls können aber auch zu einem Zopf oder Pferdeschwanz toll aussehen. Dafür werden einfach nur einzelne Strähnen oder nur der Pony in eine Rolle gelegt.

Bettie Bangs

Im Rockabilly-Stil auch sehr beliebt: die Bettie Bangs. Das Aktmodel und die Mutter aller Pin-ups Bettie Page machte das Haarstyling in den 1950ern weltberühmt. Mit Bettie Bangs ist übrigens ist ein kurzer, u-förmiger Pony gemeint. Er reicht etwa bis zur Mitte deiner Stirn und wird kreisrund geschnitten.

Beim Haarstyling brauchst du für einen hübschen Bettie-Pony vor allem eine Rundbürste, einen Kamm und Haarspray, damit alles perfekt sitzt.

Bettie Bangs: Die Anleitung

Gehen wir davon aus, dass du bereits einen kurzen Pony hast, ist das Haarstyling recht einfach.

  1. Föhne deine Haare wie gewohnt und lege deine Haare in große Locken, falls du nicht schon genug Volumen hast.
  2. Die Bettie Bangs macht vor allem die Rundung aus. Dafür musst du deine Ponysträhnen mit einer Rundbürste und einem Föhn in Form bringen, sodass er schön voluminös und abgerundet aussieht.

Auch hier kann ein Zopf oder ein Pferdeschwanz toll funktionieren!

Pin-up-Rolls

Pin-up-Girls waren im Amerika der 50er-Jahre unglaublich beliebt. Die verzauberten durch ihren besonderen Look nicht nur die Männer, sondern inspirierten Generationen von Frauen nach ihnen. Bis heute ist der Pin-up-Stil beliebt. Vor allem das Make-up und die Pin-up-Frisuren sehen wir bis heute an vielen Frauen. Auch im Rockabilly gibt es viele Pin-up-Elemente wie die Pin-up-Rolls. Kennst du die hübschen kleinen Locken der Pin-up-Girls? Bis heute eine beliebte Vintage-Frisur!

Pin-up-Rolls: Die Anleitung

  1. Für die Pin-up-Rolls wird zunächst Schaumfestiger in die Haare gegeben, um den kleinen Curls schon vorab mehr Halt zu geben.
  2. Dann einzelne Strähnen mit den Fingern zu kleinen Locken eindrehen und mit Haarklemmen oder Haarnadeln festgesteckt. Wenn dir das zu schwer ist, kannst du auch zu Wicklern greifen, um die Curls einzudrehen.
  3. Nach dem Trocknen kannst du auch hier die Wickler lösen und die Curls öffnen. Durch leichtes Auskämmen bekommen die Curls einen schönen Vintage-Look und fallen etwas lockerer und voluminöser.

Die Pin-up-Rolls müssen übrigens nicht am gesamten Kopf stattfinden. Es kann je nach Belieben auch nur der Pony zur Ponytolle oder die Seiten zu Pin-up-Rolls eingedreht werden.

Das brauchst du für die Rockabilly-Frisuren:

  • Lockenstab
  • Haarnadeln
  • Haarklemmen
  • Bandana oder Haarband
  • Rundbürste
  • Haarspray
  • Schaumfestiger
  • Wickler (optional)

Rockabilly Frisur mit Bettie Bangs

Moderne Vintage-Frisuren

Nachdem wir viele Klassiker gesehen haben, sind wir nun auch gespannt, wie modern interpretierte Vintage-Frisuren aussehen können. Wir haben uns auf den Straßen der Mode-Metropolen umgeschaut und einige heiße Kandidaten gefunden. Neben vielen Vintage-Frisuren für kurze Haare sind auch einige spannende Vintage-Frisuren für lange Haare dabei. Unsere Favoriten:

Vintage-Frisuren für kurze Haare

Vintage-Frisuren für kurze Haare sehen wir auch heute noch zuhauf. Die coolen Retro-Frisuren zeichnen sich vor allem durch einen edgy Look, durch Locken und Dauerwellen aus. Aber auch sanfte Wellen bringen den geliebten Vintage-Flair!

Sogar die coolen Pin-up-Curls lassen sich modern interpretieren wie hier an Bella Hadid am Rande der Pariser Fashion Week. Sie trägt die gelegten Locken sehr modern und cool. Das Make-up macht den modernen Vintage-Look perfekt.

Vintage-Frisuren für lange Haare

Unglaublich beliebt sind auch moderne Vintage-Frisuren für lange Haare. Aber auch der Shag Cut, große Locken und viel Volumen à la Brigitte Bardot sind wieder da - siehe Heidi Klum!

Auch Kopftücher bringen bei Langhaarfrisuren einen Vintage-Flair à la Grace Kelly. Seidentücher sind seit 2021 sowieso wieder ein großer Haaraccessoire-Trend.

Moderne Interpretation einer Vintage Frisur

Die 5 beliebtesten 60er-Jahre-Frisuren

Viele Styles sind heute (auch ohne Mottoparty-Einladung) noch gut tragbar. Das sind unsere fünf Favoriten der typischen Frisuren der 60er Jahre:

  1. Hippie
  2. Beehive
  3. Mod-Pilzkopf
  4. Pixie
  5. Bouffant

#1 Hippie

Natürliche Wellen, ein Haarband und fertig ist der Hippie-Look!

Leder-Stirnband, weißes Tunika-Kleid und dann schöne lange Naturwellen im Haar: Fast nichts geht so schnell nachzustylen wie die Hippie-Frisur. Sie kann mit Mittelscheitel oder Pony getragen werden. Als perfektes Accessoire könnt ihr noch eine Sonnenbrille mit runden Gläsern tragen. Peace! Der Look hat übrigens auch so manche 70er-Jahre-Frisur inspiriert.

#2 Beehive

Die Beehive-Frisur ist heute noch Kult! Einmal eine stilvolle Hochsteckfrisur tragen wie Audrey Hepburn in Frühstück bei Tiffany - das wär's!

Wir verraten dir, wie du den Beehive (zu deutsch: Bienenstock) ganz easy nachstylst:

  1. Toupiere zunächst deine Ansätze.
  2. Teile dann eine breite Stirnpartie ab.
  3. Nimm dann den Rest deines Haares zusammen und forme einen Dutt, den du am Oberkopf feststeckst.
  4. Style nun eine Ponysträhne seitlich nach hinten und schlinge sie um den Dutt.
  5. Zum Schluss kommt noch eine große Portion Haarspray in die Haare - et voilà!

Als Eyecatcher kannst du noch ein buntes Haarband tragen.

#3 Mod-Pilzkopf

Nicht nur die Beatles können einen Pilz-Look gut tragen, auch Frauen steht der Bubikopf. Typisch für diesen Kurzhaarschnitt ist das rund geschnittene Haar gepaart mit einem langen Pony.

Stylingtechnisch muss nicht viel Aufwand betrieben werden: Die glatte Mähne wird einfach über eine Rundbürste trocken geföhnt und einzelne Strähnen, wenn nötig, mit etwas Haarwachs fixiert - fertig. So bekommt der Look Volumen und ein ordentliches Finish.

#4 Pixie

Frech, frecher, Pixie!

Bekannt wurde der Pixie-Cut unter anderem durch das Model Twiggy. Charakteristisch für diese 60er-Frisur sind unterschiedliche Haarlängen: Meistens sind die Haare am Hinterkopf und an den Seiten sehr kurz, der Pony ist dafür länger gehalten. Ein Pixie ist vielseitig und kann sowohl elegant, als auch edgy wirken. In den Sixties hob man sich mit dem Kurzhaarschnitt von der Masse ab und demonstrierte Stärke, Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein. Auch heute ist der Schnitt noch beliebt.

#5 Bouffant

Bouffant leitet sich vom italienischen Wort bouffante ab und bedeutet so viel wie etwas aufbauschen oder aufplustern - und der Name kommt nicht von ungefähr!

Dank Haarspray und Toupierkamm standen Stilikonen wie Brigitte Bardot und Jackie Kennedy nämlich regelrecht die Haare zu Berge. Viel zu erklären gibt es vom Styling her nicht: Das Haar wird einfach stark toupiert, am Hinterkopf mit Haarklammern festgesteckt, mit Haarspray fixiert und fertig ist der stilechte Sixites-Look! Als Abwandlung können natürlich auch nur Teile des Deckhaars toupiert und der Rest des Haares offen getragen werden.

Die 60er-Frisur: Das passende Outfit

Wer sich im Stil der Sixties einkleiden will, sollte in seinem Kleiderschrank nach Rollkragen-Pullovern, Mini-Röcken aus Cord oder Shift-Kleidern suchen. Dazu werden Stiefel in Kniehöhe kombiniert und ein eleganter Mantel mit Hahnentritt-Muster. Mehr Sixities geht nicht!

Stylingtipps für 60s Frisuren

  • Locken waren immer angesagt, zu dieser Zeit wurden die XXL-Wellen jedoch hauptsächlich in die Haarspitzen gelegt. Am besten gelingen diese Wellen mit einem großen Lockenstab oder mit Papilotten und Locken- oder Heißwicklern. Kleiner Tipp: Für einen besonderen Look auch gerne mit dem Scheitel spielen: Gerade, seitlich oder asymmetrisch!
  • Für den Sleek-Look greifen Sie am besten zu einem Glätteisen. Mit etwas Haargel lassen Sie den Sleek-Look richtig glänzend und glamourös wirken. Besonders hübsch ist er bei kurzen Haaren.
  • Für eine Extraportion Volumen nehmen Sie den Toupierkamm, nehmen Sie sich eine Strähne und streifen Sie mit dem Kamm durch die Strähne, von den Spitzen bis hin zur Kopfhaut. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Ihr Haar das nötige Volumen hat. Legen Sie dann das Haar in die gewünsche Position und kämmen Sie leicht über das Oberhaar der toupierten Strähne, sodass es ordentlich aussieht. Haarspray darübergeben und fertig.

Zubehör für 60er-Jahre-Frisuren

Um die Trends und die Frisuren der Stars der 60er Jahre nachzumachen, ist man mit Zubehör wie Lockenwicklern, Haarspray, einem Toupierkamm, Haarklemmen und einem Glätteeisen bestens aufgestellt.

tags: #frisuren #60er #jahre #kurz #anleitung

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