Der Pixie Cut ist eine der schönsten Kurzhaarfrisuren - er verfeinert Gesichtszüge und macht den Kurzhaarschnitt elfengleich. Der Name stammt aus dem Englischen: "Pixie" bedeutet "Elfe". Unbestritten ist unter allen Kurzhaarfrisuren eben der Pixie Cut die meist beliebte. Es hat die Hollywood Star aus den 50-60ern Audrey Hepburn durchgesetzt.
Der kurze Haarschnitt war damals, ist heute noch ein Symbol für Frauen Unabhängigkeit, Emanzipation und Selbstbewusstsein, da nichts von langen vollen Haaren versteckt werden kann. Diese Pixie Frisuren umwandeln jede Frau in ein nahezu engelsgleiches Wesen und bringen die feine Gesichtszüge zur Geltung. Vielleicht aus diesem Grund bedeutet es im Englischen Elfe. Der Look hängt aber vollkommen von der Trägerin ab. Es gibt aber so viele Variationen des klassischen Pixie Cuts, dass er wirklich jeder Frau stehen kann.
Ein moderner, femininer und zugleich kraftvoller Look - der Pixie-Cut hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Kurzhaarfrisuren entwickelt. Ob klassisch, edgy oder elegant - dieser Haarschnitt passt sich unterschiedlichsten Persönlichkeiten an und setzt stilvolle Akzente.
Halle Berry mit einem markanten Pixie Cut
Der Pixie-Cut ist weit mehr als nur eine kurze Frisur. Er symbolisiert Selbstbewusstsein, Mut zur Veränderung und den Wunsch nach einem unkomplizierten Styling im Alltag. Der Begriff „Pixie“ stammt ursprünglich aus der englischen Sprache und bezeichnet kleine, schelmische Fabelwesen. Im Kontext des Haarschnitts symbolisiert er Leichtigkeit, Verspieltheit und zugleich eine gewisse Eleganz.
Der klassische Pixie Cut kann in der Länge variieren, sowie einigermaßen im Haarschnitt selbst. Die aktuellste Variante ist am Nacken und an den Seiten sehr kurz, 2-3 Zentimeter lang gehalten. Vorne, am Oberkopf, sind die Haare zu einem Dreieck geschnitten und oft länger getragen.
Der Pixie Cut kennzeichnet sich durch seine geringe Länge, die üblicherweise zwischen zwei und zehn Zentimetern liegt. Diese Frisur besteht aus kürzeren Längen an den Seiten und im Nacken sowie etwas längeren Haaren am Oberkopf.
Hier sind einige der markantesten Merkmale des Pixie Cuts:Der Pixie Cut hat eine faszinierende Geschichte, die bis in die 1950er Jahre zurückreicht. Der Stil erlangte erstmalig große Aufmerksamkeit, als Audrey Hepburn ihn in dem Film 'Roman Holiday' trug. Seitdem hat sich diese Frisur als zeitloser Klassiker etabliert.
Viele berühmte Persönlichkeiten haben den Pixie Cut im Laufe der Jahre getragen und so zu seiner Popularität beigetragen.
Der Pixie-Cut hat seine Wurzeln in den 1950er-Jahren, als ihn ikonische Frauen wie Audrey Hepburn populär machten. In den 1960er und 1970er Jahren erlebte er mehrere Wiederbelebungen, wobei moderne Interpretationen den klassischen Look neu definierten.
Die Trendfrisur Pixie Cut setzt jedes Gesicht optimal in Szene - denn er kann je nach Gesichtsform anders gestylt werden, sodass er sowohl von vorn als auch am Hinterkopf zum echten Blickfang wird. Im Grunde gibt der Pixie jeder Frau etwas Elfenhaftes.
Technisch gesehen funktioniert der klassische Pixie Cut so: Das Deckhaar am Oberkopf kann bis zu zehn Zentimeter lang sein und ist zu einem harmonischen Dreieck geschnitten, sodass es auf Wunsch auch als Pony getragen werden kann. Dafür kommen Haarschneideschere, Effilierschere und Rasiermesser zum Einsatz.
Meist begegnen wir dem Pixie Cut aber in folgender Variante: langes Deckhaar, kürzere Strähnchen an den Seiten, manchmal sind die Ohren auch komplett frei geschnitten und die Haare im Nacken etwas länger. Die Ponypartie wird für den Haarschnitt klassischerweise auf einer Seite bis zum Ohrläppchen lang gelassen und zur Seite gestylt. Die andere Seitenpartie ist kürzer, am Hinterkopf sind die Haare meist klassisch kurz oder durchgestuft geschnitten.
Die lange Tolle bietet dabei den Träger:innen die meisten Stylingmöglichkeiten: Sie kann glatt geföhnt werden, mit etwas Schaumfestiger und einer Rundbürste voluminös oder lockig gestylt oder mit einem Seitenscheitel frisiert werden, der nicht sichtbar ist oder extrem weit seitlich gezogen wird.
Kein Wunder, dass der Pixie auch bei den Stars beliebt ist: Schauspielerinnen wie Emma Stone, Halle Berry, Natalie Portman, oder Emma Watson beispielsweise haben den Look bereits auf den roten Teppichen dieser Welt präsentiert.
Grundsätzlich gilt: Bei der Wahl eines Pixie-Haarschnitts solltest du nicht nur auf deine Haarstruktur achten, sondern vor allem auf die Gesichtsform. Das Tolle an einem Pixie Cut für Damen ist, dass sie diverse Möglichkeiten zum Frisieren bietet: Volumen am Ansatz, Locken, fransige Spitzen, glatt fallend und gestuft - der Schnitt ist so entscheidend wie die Haarstruktur und der Look.
Ein Pixie Cut für ältere Frauen funktioniert auch. Dank der Stufen und den Längenunterschied im Kurzhaarschnitt wirkt der Hals optisch länger. Außerdem versprühen Kurzhaarschnitte immer auch freche Vibes, die Frische ausdrücken und im selben Zug jünger wirken lassen. Wer möchte, kann mit einem Pixie Cut also optisch durchaus ein bisschen mogeln.
Der Pixie-Cut ist weit mehr als nur ein kurzer Haarschnitt - er ist Ausdruck von Selbstbewusstsein, Stil und individueller Schönheit.
Hier eine Übersicht, welcher Pixie Cut zu welcher Gesichtsform passt:
Wenn Sie kurze Haare stylen, ist es ganz wichtig, um natürliches Volumen zu sorgen, besonders am Hinterkopf. Die Haare sollten nicht platt anliegen, sondern kreativ in die Höhe gestylt, weg vom Ansatz, mit Struktur und Stand. Am besten bleibt die Frisur flexibel und natürlich fallend.
Beim Föhnen benutzen Sie runde Haarbrüste und Ihre Fingerspitzen. Damit föhnen Sie immer in Richtung nach oben, damit ein natürliches Volumen entsteht. Auf Wunsch können Sie Volumenschaum in den noch nassen Haaren auftragen und dann stylen. Allerdings erzeugen Stylingprodukte meistens einen matten Look, der beim Pixie nicht erwünscht ist. Dabei sollten die Haare glanzvoll und gesund aussehen.
Kurzhaarfrisuren sind vor allem praktisch. Sie lassen sich schnell lässig perfekt stylen, aber auch partymäßig mal anders frisieren. Lassen sie das Gesicht offen bleiben und stylen Sie das Deckhaar zur Seite. Mit der runden Bürste föhnen Sie mit Drehbewegungen nach außen. Verwenden Sie die richtigen Produkte, um die Frisur langhaltend zu machen. Sie sollte nicht starr erscheinen, sondern eher weich und schimmernd.
Achten Sie beim Auftragen von Stylingprodukten auf die genaue Menge davon, da sie nur mit Auswaschen abgehen. Die so gestrebten Wellen lassen sich auch bei kurzen Haaren zaubern. Dabei kommt wie gewöhnlich der Lockenstab Zunutze. Die Haare sollte ganz trocken sein und damit die Frisur länger hält am besten am vorigen Tag gewaschen.
Geben Sie Ihrer Frisur perfekten Finish mit Haarspray mit extra Schein. Qualitative Produkte enthalten auch Schutzmittel, zum Beispiel vor UV-Licht. Wichtig beim Besprühen ist ein Abstand von 20cm zu halten, damit sich der Haarspraynebel gleichmäßig verteilt.
Die dünne Haare verlieren oft ihren Volumen nach dem ersten, zweiten Tag nach dem Waschen, da sie fett am Ansatz werden. Frischen Sie den Kurzhaarschnitt, aber nicht nur, mit Styling-Puder oder mit Trockenshampoo auf. Das Produkt pudern Sie in ganz kleiner Menge am Haaransatz.
Ganz zum Gegenteil vom letzten Haarstyling lässt sich der Pixie Cut glatt stylen. Mit dem berühmten Sleek-Pixie-Cut hat Twiggy in den 60ern Jahren Furore gemacht. Sehr konservativ und streng wirkend ist die perfekte Frisur zum beliebten minimalistischen oder ordentlichen College Look.
Als fixierende Stylingprodukte werden Haarspray und Haarwachs benötigt. Der Sleek Effekt beim Pixie erzielen Sie, wenn Sie entweder glatte Haare haben oder diese erst glätten. Ziehen Sie einen Seitsscheitel und fangen Sie so an mit dem Glätten. Vergessen Sie nicht die Haare vor der thermischen Behandlung vor der Hitze zu schützen.
Wenn Sie Ihre Haare in der gewünschten Form gebracht haben, tragen Sie ein wenig Haarwachs auf den Händen auf und glätten Sie noch paar Mals mit den Händen.
Noch eine stilvolle Variante des Pixie-Cuts präsentierte Hollywood Schauspielerin Jennifer Lawrence auf dem roten Teppich 2014, wenn sie ihre Haare noch ganz kurz trug. Diese Frisur ist richtig elegant und für besondere Anlässe sehr gut geeignet. Dabei werden die Haare noch im nassen Zustand mit der runden Bürste schrittweise nach hinten geföhnt, anschließend leicht mit Haarspray fixieren.
Der asymmetrische Pixie-Cut ist momentan sehr trendy, da er richtig leger aussieht und für junge Damen, auch Teenager gut geeignet ist. Da werden an einer Seite längere Strähne gelassen, die sich abwechslungsreich stylen lassen.
Bei den kurz geschnittenen Haaren darf man mit Farbe und mutige Under- und Sidecuts wohl experimentieren.
Verschiedene Styling-Möglichkeiten für den Pixie Cut
Schöne Hochsteckfrisuren für kurze Haare sind immer ein echter Blickfang. Wer kurze Haare trägt, muss nicht auf Hochsteckfrisuren verzichten. Entgegen der Annahme, dass man mit kurzen Haaren nicht viel machen kann, beweisen die Hochsteckfrisuren für kurze Haare, die wir dir gleich genauer vorstellen, das Gegenteil.
Geeignet für Pilzkopf und längeren Pixie: Die vordere Deckhaarpartie wird glatt nach vorn geföhnt, der Rest der Haare nach hinten gesteckt. Am Hinterkopf die Deckhaare möglichst hochtoupieren und mit Haarspray fixieren. Damit das Tuch auch hält, am besten ebenfalls mit Bobby Pins seitlich feststecken.
Wieder eine Hochsteckfrisur für kurze Haare, die nach dem Prinzip "drehen und stecken" funktioniert. Die Haare einfach zu kleinen Schnecken eindrehen und mit Haarnadeln feststecken. Für den Glamourfaktor drehst du die Deckhaare nicht straff ein, sondern stylst eine voluminösere Tolle.
Du trägst einen kurzen Bob und brauchst Abwechslung? Dann könnte dir diese Frisur mit Wasserwelle gefallen. Trenne das Haar in vorderen und hinteren Teil ab. Lege jetzt zwei Wasserwellen, eine über dem Ohr und eine am Oberkopf. Die Strähnen steckst du entweder mit Bobby Pins oder mit auffälligeren Haarklammern fest.
Ihr habt keinen Bock, ewig auf einen Friseurtermin zu warten oder hunderte von Euros auszugeben und wollt euch lieber selbst die Haare schneiden? Es ist nicht ganz so einfach, wie es sich vielleicht anhört und erfordert viel Geduld und Übung, um einen schönen Schnitt hinzukriegen oder nur die Spitzen zu schneiden.
Denkt daran: Es dauert eine Weile einen "schlechten" Haarschnitt rauswachsen zu lassen, aber wenn ihr euch sicher seid, dann navigieren wir euch gerne Schritt für Schritt durchs Haare selber schneiden.
Wenn ihr eure Haare noch nie selbst geschnitten habt, solltet ihr euch zunächst einen simplen Haarschnitt aussuchen und auf Stufen verzichten. Schneidet ihr eure Haare regelmäßig selber, so könnt ihr euch auch an etwas gewagtere Haarschnitte ran trauen. Wie so oft gilt auch beim Haare selber schneiden: Übung macht den Meister.
Überfällt euch beim Thema Haare selber schneiden der Tatendrang, kann mal schnell der Gedanken aufkommen, einfach zur Haushaltsschere zu greifen, doch das wäre fatal für euer Haar. Benutzt ihr eine stumpfe Schere, so werden eure Haare nicht vernünftig abgeschnitten, sondern eher abgebrochen und euer neuer selbstgemachter Haarschnitt macht eure Haare kaputt. Besorgt euch für den perfekten DIY Haarschnitt eine ordentliche Haarschneideschere.
Sind die Haare erstmal ab, gibt es kein Zurück mehr. Achtet also darauf, erstmal nur ein wenig von euren Haaren abzuschneiden, denn nachschneiden geht immer. Es empfiehlt sich zunächst etwa 2 bis 3 Zentimeter abzuschneiden. Reicht euch das noch nicht, könnt ihr natürlich auch mehr abschneiden, doch das sollte gut überlegt sein.
Am einfachsten ist es, schon vorhandene Schnitte selbst nachzuschneiden. So habt ihr eine grobe Vorgabe. Wenn ihr allerdings Lust habt auf eine Typveränderung, dann solltet ihr euch "einfachere" Haarschnitte aussuchen. Da empfehlen wir euch folgende Frisuren:
Bei einem Kurzhaarschnitt ist es manchmal einfacher, mit einer Haarschneidemaschine zu arbeiten. Bei einem Bowl Cut beispielsweise reicht aber auch eine Schere. Hier heißt es: Weniger ist mehr! Schneidet lieber etwas weniger ab und arbeitet euch langsam zu eurer Wunschlänge vor. Startet mit den Seiten und dem Nacken und schneidet die Haare auf eine Länge. Danach ist das Deckhaar dran. Dafür schnappt ihr euch einzelne Strähnen, legt sie zwischen Zeige- und Mittelfinger und schneidet (nicht horizontal, sondern vertikal) kleine Zacken. Fließende Übergänge sind echte Fleißarbeit, dafür solltet ihr mehr Zeit und Geduld einplanen, um wirklich präzise zu schneiden. Für den Feinschliff an Ohren und Nacken könnt ihr mit einem Haartrimmer arbeiten.
Anleitung zum Haare selber schneiden
Die richtige Pflege ist entscheidend, um nachhaltig mehr Volumen am Ansatz zu erzielen. Waschen Sie Ihre Haare mit einem Volumen-Shampoo, das speziell für feines Haar entwickelt wurde. Es reinigt das Haar gründlich, ohne es zu beschweren, und hilft dabei, es am Ansatz anzuheben. Ergänzen Sie die Pflege mit einem leichten Conditioner, den Sie nur in den Längen und Spitzen auftragen. So wird Ihr Haar mit Feuchtigkeit versorgt, ohne den Ansatz zu sehr zu beschweren.
Um den typischen Look zu bewahren, sollte der Pixie-Cut etwa alle 4 bis 6 Wochen nachgeschnitten werden. Auch wenn du kleinere Korrekturen selbst vornimmst, ist ein regelmäßiger Besuch beim Friseur empfehlenswert.
Hier sind einige Tipps zur Pflege:
Mit der richtigen Vorbereitung, den passenden Werkzeugen und einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitung steht dem perfekten Ergebnis nichts im Wege. Die Anpassungsfähigkeit des Pixie-Cuts an unterschiedliche Gesichtsformen und Haartypen macht ihn zu einem vielseitigen Look, der in jeder Lebenssituation überzeugt.
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