Ein enger Vertrauter von Cristiano Ronaldo ist tot. Ricardo Marques Ferreira, der Star-Friseur des Fußballers, wurde in einem Züricher Hotel ermordet aufgefunden. Die Nachricht hat in Portugal und der Fußballwelt für Bestürzung gesorgt.
Cristiano Ronaldo (Archivbild)
Hotelgäste sollen sich bereits Stunden zuvor über ungewöhnlichen Lärm beschwert haben. Eine Reinigungskraft fand den Mann dann am Freitag um 2 Uhr am Morgen tot in seinem Hotelbett, wie "thesun.co.uk" berichtet. Seine Leiche war von zahlreichen Stichwunden übersät. Medienberichten zufolge wurde am Freitag die Leiche des Promi-Friseurs Ricardo Marques Ferreira in einem Schweizer Hotel gefunden. Wie die englische Zeitung „The Sun“ berichtet, habe der Körper zahlreiche Stichverletzungen aufgewiesen.
Das Opfer wurde in seinem Bett in dem Hotelzimmer gefunden. Zeugenaussagen zufolge sollen vor dem Fund der Leiche laute Stimmen und Lärm aus dem Hotelzimmer des Ermordeten zu hören gewesen sein. Eine Tatwaffe konnte noch nicht sichergestellt werden.
Bei dem Opfer handelt es sich um den Star-Friseur Ricardo Marques Ferreira, der wie Cristiano Ronaldo von der portugiesischen Insel Madeira stammte. Er war unter anderem der Hairstylist von Profifußballer Cristiano Ronaldo. Ferreira war 2015 als Stylist von Cristiano Ronaldo bekannt geworden, nachdem er ein Foto mit dem mehrmaligen Weltfußballer auf Instagram gepostet hatte.
Neben Ronaldo kümmerte er sich auch um eine Reihe von portugiesischen Models und Schauspielerinnen wie Isabel Angelino, Liliana Campos und Fatima Lopes. Ein eigener Hairstylist ist für den Spitzenverdiener nichts Ungewöhnliches. Medienberichten zufolge wurde am Freitag die Leiche des Promi-Friseurs Ricardo Marques Ferreira in einem Schweizer Hotel gefunden.
"Cajó" soll seit 2017 in Zürich gelebt und gearbeitet und zwei erwachsene Kinder haben. Bevor er in die Schweiz kam, arbeitete er als Friseur und Maskenbildner in Lissabon und London. Von seiner Arbeit an der Haarpracht Ronaldos veröffentlichte er am 27.
Am späten Samstagabend nahm die Polizei einen 39-jährigen Tatverdächtigen fest. Laut "thesun.co.uk" soll der Mann brasilianischer Herkunft sein. Die genauen Umstände der Tat oder ein Tatmotiv sind aber noch nicht geklärt. Laut einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Zürich wurde der Südamerikaner am Samstagabend unter dringendem Tatverdacht in seiner Wohnung festgenommen. Intensive Ermittlungen hätten zu Identifizierung des mutmaßlichen Mörders geführt, heißt es in der Mitteilung weiter.
Wie es zu dem Mord an dem Hair- und Make-up-Artist kam, ist bisher noch unklar. Die Mordwaffe wurde bislang nicht gefunden, auch die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
Ronaldo äußerte sich bislang nicht zum tragischen Vorfall. Trauer und Entsetzen bei Cristiano Ronaldo.
Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo verzichtet in der Corona-Krise auf den Friseur-Besuch und lässt sich die Haare stattdessen zu Hause schneiden. Der 35 Jahre alte Portugiese - sonst für seine Eitelkeit bekannt - veröffentlichte am Samstag ein Video von dem Haarschnitt auf Instagram und schrieb dazu: „Bleib zu Hause und bleib stilvoll“. Innerhalb weniger Stunden wurde das Video mehr als 18 Millionen Mal aufgerufen und tausendfach kommentiert.
Der Profi von Juventus Turin hält sich wegen der Coronavirus-Pandemie derzeit auf seiner Heimatinsel Madeira auf.
Als Juventus Turin im Dezember in der Champions League bei Bayer Leverkusen gastiert, leitet Superstar Cristiano Ronaldo mit einem Treffer den 2:0-Auswärtssieg seiner Mannschaft ein. Der fünfmalige Weltfußballer glänzt an diesem Tag aber nicht nur als Torschütze, sondern auch mit einer neuen Frisur. Diese hat sich der Portugiese zuvor von einem ehemaligen Amateurkeeper aus Essen machen lassen: Mustafa Mostafa, bis vor drei Jahren noch im Tor des B-Ligisten Vogelheimer SV II.
Der 28-jährige Deutsch-Libanese ist seit einigen Jahren der Friseur der Stars. Der Ex-Schalker und heutige Arsenal-Linksverteidiger Sead Kolasinac sowie Weltmeister Julian Draxler, beide enge Freunde von "Musti", waren die ersten, die dessen Haarstudio Sara in Altenessen bekannt machten. Es folgten unzählige weitere Spieler, ob von Schalke, Dortmund, Bochum oder Rot-Weiss Essen - und immer wieder auch internationale Stars wie ManCity-Flügelflitzer Leroy Sané, Barca-Stürmer Ousmane Dembelé - und nun auch noch "CR7".
Hier ein Auszug eines Interviews mit Mustafa Mostafa:
FUSSBALL.DE: Herr Mostafa, wie kamen Sie zu der Ehre, dass Sie Hand an den stets gut gestylten Schopf von Weltstar Cristiano Ronaldo legen durften?
Mustafa Mostafa: Es war einen Tag vor dem Champions-League-Spiel von Juve in Leverkusen. Der Kontakt kam über einen anderen Spieler, dessen Namen ich nicht nennen möchte, zustande. Ich sollte ins Mannschaftshotel kommen, das war das Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch-Gladbach, und Miralem Pjanic sowie Alex Sandro die Haare machen. Dann kam Cristiano Ronaldo plötzlich dazu.
Was hat er gesagt: Musti, mach mich mal schön?
Mostafa: Nein! (lacht) Eigentlich sollte ich ihm nur die Konturen ein wenig nachziehen und nicht schneiden, aber dann hat es ihm gefallen, was ich bei Miralem Pjanic und Alex Sandro gemacht habe.
Waren Sie sehr nervös?
Mostafa: Da das alles plötzlich kam und sehr schnell ging, hatte ich ja gar keine große Zeit, darüber nachzudenken und nervös zu werden. Ich muss aber zugeben, dass für mich ein ganz großer Traum in Erfüllung gegangen ist. Cristiano Ronaldo wollte ich schon immer mal die Haare machen, nun ist es tatsächlich wahr geworden.
Wie war "CR7"?
Mostafa: Ganz locker, sehr freundlich und sympathisch. Wir haben uns auf Englisch unterhalten, das Ganze hat eine knappe halbe Stunde gedauert. Danach hat er mehrmals 'I like it' gesagt und mir ein von ihm unterschriebenes Juve-Trikot mit der berühmten Nummer sieben geschenkt.
tags: #friseur #von #cristiano #ronaldo
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