Entdecken Sie Neu-Ulm: Historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten

Neben der Neu-Ulmer Innenstadt sind in den Stadtteilen historische Gebäude, Architektur sowie diverse bedeutsame Kirchen zu besichtigen. Hier finden Sie eine Auswahl der markantesten Punkte - vom Schlössle in Offenhausen über die Kirche St.

Historische Highlights in Neu-Ulm

Schlössle

Das urkundlich erstmals 1495 erwähnte Schlössle ist eines der ältesten Gebäude Offenhausens. Seine Architektur weist Elemente von der Gotik bis zur Gegenwart auf. 1673 kauft die Reichsstadt Ulm das Anwesen und macht daraus erstmals ein verpachtetes Gasthaus. Seit diesem Zeitpunkt gilt das Schlössle als ein soziales Zentrum Offenhausens.

1690 erhält das Schlössle das Braurecht „mit aller Gerechtigkeit“ und zählt damit bis heute zu den ältesten Privatbrauereien Schwabens. In Verbindung mit der Schlacht von Elchingen hielt sich Napoleon Bonaparte am 14. Oktober 1805 nachweislich kurz im Schlössle auf. Georg Zoller erwirbt 1879 das Traditionsgasthaus, das sich bis zum heutigen Tag im Besitz seiner Nachfahren befindet.

St. Ulrich

Die frühesten Quellen legen nahe, dass St. Ulrich anfangs Eigenkirche des benachbarten Burghofs ist, auf dem Ministerialen (Ritter) der staufischen Ulmer Königspfalz sitzen.

1394, am Ende des Umbaus der romanischen Kapelle, bei dem Chorturm und Chorraum in ihrer jetzigen Gestalt entstehen, wird das spektakuläre Weltgerichtsfresko über dem Chorbogen gefertigt, die älteste derartige Malerei im Landkreis Neu-Ulm. 1480 wird das Langhaus auf seine heutigen Maße vergrößert.

Die 1531 per Ulmer Ratsbeschluss in Pfuhl eingeführte Reformation hat für St. Ulrich die Entfernung der „Götzen“, also des Bilderschmucks, zur Folge. Im Dreißigjährigen Krieg wird das benachbarte Pfarrhaus zerstört und das Gotteshaus schwer beschädigt. Der Barockisierung folgt im 19. Jahrhundert eine weitere Umdekoration.

Das derzeitige Erscheinungsbild des Kircheninnern geht zurück auf die Sanierung von 2001 bis 2005, mit der auf sensible Weise ein Dialog von Historie und Moderne geknüpft wird.

Rathaus / Heimatmuseum

Dieses Gebäude steht für die Herrschaft, die Ulm über Pfuhl über Jahrhunderte ausgeübt hat. Bereits seit dem späten Mittelalter bestimmt die Reichsstadt die weltlichen und geistlichen Belange des Ortes. Der Amtmann erfüllt Funktionen von Kämmerer, Notar und Forstmeister.

Zur Betreuung der in seinem Verwaltungsbezirk liegenden Orte außer Pfuhl (Reutti, Burlafingen und Steinheim) benötigt er Dienstpferde, die im Stall im Erdgeschoss untergebracht sind. Im oberen Geschoss befinden sich neben der Amtsstube die Wohnräume sowie Kammern für Gäste und fürs Gesinde. 1822 von der mittlerweile selbstständigen Gemeinde erworben, werden zwei Schulräume und das Rathaus eingerichtet. 1960 ziehen die letzten Klassen aus.

Marienkapelle

1478 erhält Pfuhl neben St. Ulrich eine zweite Kirche. Gewidmet ist sie Maria, der Patronin Ulms. Hierher stammen auch die Stifter der Kirche, die dem wohlhabenden Bürgertum angehören. Die Kirche im spätgotischen Stil liegt zwar außerhalb des Ortes, aber direkt an der Landstraße nach Augsburg.

Die Lage begünstigt die rege Wallfahrtsaktivität, die sich um ein wundertätiges Bild entfaltet. Nach der Einführung des lutherischen Glaubens 1531 wird die Kapelle profanisiert (entweiht), ihr Langhaus durch ein Wohnhaus ersetzt und das gesamte Gebäude zum Armenhaus umgewidmet. Die Funktion erfüllt sie bis 1969, dem Jahr ihres Abrisses.

Seit den frühen 1950er Jahren wird darüber kontrovers debattiert. Längst ist aus der „Kappl“ ein „Stein des Anstoßes“ geworden. Unmittelbar an der Kreuzung Kirchstraße gelegen, bildet sie nunmehr eine gefahrenvolle Engstelle. Als die Idee ihrer „Verschiebung“ verworfen und die B 10 vierspurig ausgebaut wird, ist ihr Schicksal besiegelt.

Damit verschwindet ein Kleinod, dessen Schönheit allerdings durch den schlechten Bauzustand und den Verlust der Ausstattung gemindert ist. Der Chor wird 1971 maßstabsgetreu nachgebaut, als auf dem nahen Kapellenberg eine Kriegergedächtniskirche entsteht.

Jakobskirche

Eine „Capella in Burluingen“, 1275 in einer Urkunde erwähnt, ist der früheste Nachweis kirchlichen Lebens in Burlafingen. 1313 wird das Kirchlein, über das baulich wenig bekannt ist, dem Kloster Söflingen einverleibt. Ein Pfarrer führt 1811 Klage über die „finstere, niedere und ungesunde Kirche“, die der Gemeinde nun längst zu klein geworden ist.

Ausgelöst durch das Gebetsläuten der Lehrersfrau, stürzt 1819 der Kirchturm ein und beschädigt dabei das Kirchendach. Wenig später fällt der Beschluss zum Neubau von St. Jakobus, womit der Günzburger Landbaumeister Schwesinger beauftragt wird.

Nikolauskirche

1368 wird ein erstes Gotteshaus schriftlich greifbar - wohl eine Kapelle. Zum Gottesdienstbesuch müssen die Steinheimer aber nach Finningen oder Straß. Kirchliches Leben am Ort entsteht erst 1434, als der Ulmer Patrizier Johann von Herbishofen eine Kaplanei stiftet.

Kirchlich seit 1439 dem Karthäuserkloster Buxheim gehörend, lässt dieses um 1470 eine Kirche im spätgotischen Stil erbauen: St. Nikolaus. Ulm löst 1609 die Buxheimer Patronatsrechte ab. Steinheim ist fortan „protestantische Insel“ inmitten katholischen Gebiets.

St. Nikolaus erlebt erst mit Verzögerung - 1543 - den „Bildersturm“ als wohl geordnete Entfernung der Altäre. Kassettendecke, Kanzel, Empore und Altar werden um 1620/30 eingerichtet. Eine Glocke, 1520 von Jörg Kastner in Ulm gegossen, zählt zu den ältesten in der Region. Eine Besonderheit sind die vom Ulmer Stadtmaler Johann Stölzlin 1652 bis 1654 gefertigten lutherischen Bekenntnisbilder.

Schlössle

1619 für den Patrizier Albrecht Schleicher und seine Frau Magdalena erbaut, bleibt das Steinheimer „Schlössle“ über 350 Jahre Landsitz der Ulmer Patrizierfamilien. Den Schleichers folgen die Stammlers und die Kraffts, bis das Gebäude 1870 zum Bauernhof wird.

In der Reihe von 18 derartigen Anwesen im Umland Ulms ist dieses eines der jüngsten. Das Jahr der Vollendung geht aus einer Banderole an der Südseite hervor, die auch die Initialen des bislang unbekannten Baumeisters zeigt: „L.M.“

Architektonisch stechen am schlichten Bau die Sgraffito-Einfassungen der Maueröffnungen und die aufgeputzten Quader („Rustika“) ins Auge. Diese Kratzputz-Technik hat ihren Ursprung im 14. Jahrhundert in der Toskana. Über Handelskontakte wird sie in Ulm publik, wo sie in der Renaissance sehr beliebt ist. 1985, als die bäuerliche Nutzung endet, ist das Gebäude stark sanierungsbedürftig.

St. Mammas

Wohl schon in der Karolingerzeit Mitte des 9. Jahrhunderts entsteht auf dem Fundament eines römischen Wachturms ein aus Kalksteinquadern errichtetes Gotteshaus mit quadratischem Chor und rechteckigem Saal: Ur-St.-Mammas. Sein Chor wird im Zuge des Wiederaufbaus nach einem Brand im 12. Jahrhundert verlängert, ein mächtiger Turm an- und ein Chorbogen werden eingebaut.

Das Chorpolygon sowie das Chorgewölbe im spätgotischen Stil datieren um 1480. Zur Ausstattung zählen die Figuren der Bistumspatrone Ulrich und Afra des Heimertinger Bildhauers Ignaz Waibl (geb. 1661, Todesdatum unbek.), bis wohl 1781 die Hauptfiguren des Altares.

1725 wird die Kirche komplett barockisiert und 1781 das Kirchenschiff verlängert. Der Frühklassizismus zeigt sich in der Kanzel von 1781, die Kreuzwegstationen (um 1800) sind im klassizistischen Stil.

St. St. Margaretha

Die Kirche geht aus einer Ende des 13. Jahrhunderts gestifteten Kapelle hervor. Der schlichten Chorturmanlage wird um 1472 ein lichter Chor vorgebaut. Um 1500 werden das Langhaus verbreitert und der Turm erhöht.

St. Margaretha, 1442 zur eigenständigen Pfarrei erhoben, wird 1542 evangelisch. Der Chorraum aus spätgotischer Zeit enthält zwei besondere Kostbarkeiten: Ein Sakramentshäuschen aus Terrakotta von 1470 mit einer lebensnahen plastischen Wiedergabe des letzten Abendmahls sowie einen wertvollen Flügelaltar mit Szenen aus dem Leben Marias und schönen Schnitzfiguren des Ulmer Bildhauers Niklaus Weckmann aus dem frühen 16. Jahrhundert.

Bei der Innenrenovierung 1952/53 wird das neugotische, wegen seiner Drastik umstrittene Wandbild „Das jüngste Gericht“ entfernt. Stattdessen wird das Gemälde „Die Bergpredigt“ an der Fläche des Chorbogens angebracht.

Erwähnenswert sind auch die drei ehrwürdigen Glocken der Kirche, die älteste stammt aus dem 13. Jahrhundert und hat die altertümliche „Zuckerhutform“.

Schloss

An Stelle einer mittelalterlichen Burg lässt der Reuttier Patronatsherr Hans Roth, durch Geldgeschäfte und Handel reich geworden, 1550 das Schloss errichten. 1552 im Markgrafenkrieg in Brand gesteckt, wird es 1554 wieder aufgebaut und im 18. Jahrhundert mit Walmdächern versehen.

1683 wird eine katholische Schlosskapelle eingebaut, die bis 1800 besteht. 1815 bis 1914 ist das Schlossgut - mit kurzer Unterbrechung 1889 bis 1891 - im Besitz der Ulmer Kaufmannsfamilie Kispert. Sie startet eine Zuckerproduktion, aus der eine Brauerei mit Mälzerei und Wirtschaft hervorgeht.

1889 wird das Gut zerschlagen und das Inventar versteigert. Dabei geht das wertvolle Schlossarchiv verloren. Die Familien von Herman-Wain und von Malsen-Ponickau sind Besitzer von 1914 bis 1954. Modernisierungen wie elektrisches Licht, zwei Bäder und Zentralheizung finden Einzug.

Im Mai 1945 requiriert die amerikanische Besatzungsmacht das Schloss. Nach dem Abzug der Amerikaner werden Flüchtlinge einquartiert. Bis in die 1970er Jahre führt die Familie Schott hier eine Privatschule mit Internat und Lehrwerkstätten für Schlosser, Gärtner und Elektromechaniker unter dem Namen Evangelische Heimschule.

Für circa fünf Jahre zog ein exklusives Möbelgeschäft Kunden aus Süddeutschland an.

Soldatenfriedhof

Wenige Tage nach der Besetzung Reuttis am 25. April 1945 requiriert die US-Verwaltung dieses Gelände, das der Gemeinde Reutti gehört. Es ist als Friedhof für gefallene alliierte Soldaten bestimmt. Ab Mai kommen auch deutsche Gefallene und zivile Kriegsopfer dazu, darunter „Displaced Persons“ (englisch für eine Person, die nicht an diesem Ort beheimatet ist).

Im Herbst werden die sterblichen Überreste der Amerikaner und Franzosen nach Frankreich verbracht. Für die Exhumierung werden ehemalige Mitglieder der NSDAP aus dem Ort verpflichtet. 1950 erfolgt die Umbettung von 449 deutschen Gefallenen aus 54 Orten.

Die Kriegsgräberstätte, anfangs vorgesehen für bis zu 1300 Tote, firmiert lange unter verschiedenen Bezeichnungen: „Heldenfriedhof“, „Soldatenfriedhof“, „Ehrenfriedhof“. Der Friedhof ist seit 1949 in der Obhut des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

1954 übernimmt der Landkreis Neu-Ulm, der hier bereits seit 1952 am Volkstrauertag seine zentrale Gedenkfeier veranstaltet, die Trägerschaft über diese einzige Kriegsgräberstätte auf seinem Gebiet. 1962 geht das Grundstück in den Besitz des Landkreises über.

Georgskirche

Die Bruchsteinmauern des Langhauses der Georgskirche stammen aus dem 14. Jahrhundert - Chor, Turm und Sakristei aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Die Apostelglocke wird 1513 gegossen. Um 1770 erhält das Langhaus eine Stuckdecke im Stil des Spätrokoko. Altar und Kanzel in Neobarock kommen im Zuge der Renovierung 1911 hinzu. Der Turmhelm mitsamt Glockenstube wird 1935/36 erneuert und erhöht.

Eine Kirchengemeinde lässt sich schon im 14. Jahrhundert nachweisen. 1531 führt die Reichsstadt Ulm, obwohl der Ort nicht auf ihrem Territorium liegt, die Reformation ein. Im selben Jahr wird der am alten Glauben festhaltende Pfarrer Michael Grau entlassen.

Im Dreißigjährigen Krieg erschießen katholische kaiserliche Soldaten die Pfarrer Daniel Sing und Peter Rommel. Der Versuch einer Re-Katholisierung durch Österreich wird 1676 von Ulm mit militärischer Gewalt verhindert.

Pfarrer Johann Ulrich Bissinger (am Ort 1832-1862), verfasst eine Pfarrchronik und tritt auch als Dichter hervor. Der älteste (Ost)Teil des Pfarrhauses stammt von 1473. Den auf 300 Jahre geschätzten Pfarrstadel baut die Gemeinde mit viel Eigenleistung bis 1985 zum Evangelischen Gemeindezentrum um. Ein Kriegerdenkmal vor der Kirche wird 1952 eingeweiht.

Schloss

1458 erwirbt die Ulmer Patrizierfamilie Roth einen Großteil der Güter des Ortes. Zu ihrem Besitz gehören 1506 sechs Höfe, sieben Lehen und 14 Klein-Höfe („Sölden“). Das ursprünglich spätgotische Schlösschen wird von Herrmann Roth 1561 in seine jetzige, der Renaissance entsprechende Gestalt gebracht.

Vorbild dafür ist kein geringerer als der El Escorial- Palast bei Madrid, den das Schlösschen mit den beiden viereckigen und gleichen Ecktürmen an der Eingangsseite in winzigem Maßstab nachbildet. Ihre hauptsächliche Funktion besteht darin, den herrschaftlichen Charakter des verputzten Fachwerkbaus hervorzuheben und es von den anderen Gebäuden im Ort abzuheben.

Der westliche Turm mit Eselsrücken-Blenden ist der ältere, möglicherweise noch aus spätgotischer Zeit stammend. Mit der Fertigstellung nennen sich die Roths in ihrer protestantischen Linie „von und zu Holzschwang“. Nach deren Aussterben Mitte des 18. Jahrhunderts kommt das Schlösschen durch Erbschaft an die Ulmer Patrizierfamilie Baldinger, die es 1757/58 an den Ulmer Ratsherrn Franz-Daniel von Neubronner veräußert.

St. Ulrich

Um 1450, nach Vollendung des Langhauses, entsteht an der Chorbogenspitze von St. Ulrich ein Weltgerichtsfresko. Einen Hinweis zur Entstehungszeit des Chors gibt das im Gewölbe befindliche Wappen von Konrad Roth und seiner Frau Afra Lieberin, deren Ortsherrschaft um 1469 beginnt.

Eine erste Renovierung der zur Pfarrei Holzschwang gehörenden Filialkirche erfolgt 1623 unter den Ortsherren Hieronymus und Sigmund Schleicher. Nach dem Dreißigjährigen Krieg ist sie in ruinösem Zustand. 1767 wird ein neuer Dachstuhl aufgebracht.

Der 1623 erhöhte und 1750 renovierte Turm stürzt 1773 nach einem Blitzschlag ein. Durch Kollekten wird der drohende Abriss des Kirchleins vereitelt und stattdessen 1790 an der Nordseite ein neuer Turm hochgezogen. 1908 erfolgt im Langhaus die Wiederaufdeckung des Freskenzyklus „Leiden und Auferstehung Christi“ aus den 1470er Jahren.

1838 kommt es zum später umstrittenen Verkauf des Hochaltars mit Flügelgemälden der Ulmer Zeitblom-Werkstatt. 1908/09 wird in St.

Schloss

Der Schlossvogt von Hausen, ansässig in dem unter den Roth 1573 erbauten Schlösschen, hat im 18. Jahrhundert gleich sechs Herren zu dienen. Der Ulmer Bürgermeister Christoph Heinrich von Besserer (1721-94) einigt den zersplitterten Besitz durch Kauf und lässt 1768 das alte durch ein neues Schloss ersetzen.

Dem unbekannten Baumeister gelingt einer der eindrucksvollsten der von Ulmer Patrizierfamilien im „Ulmer Winkel“ erbauten Landsitze. Dem Stil der Zeit gemäß entwirft er einen breitgelagerten Baukörper unter gebrochenem Mansarddach.

Zum wohlproportionierten Erscheinungsbild trägt der vorspringende Mittelrisalit (ein aus der Fluchtlinie eines Baukörpers hervorragender Gebäudeteil) bei, der die durch Brüstungsfelder und Rahmungen bandartig betonten Fensterachsen vertikal durchdringt. Der Giebel, ein klassizistisches Motiv, zeigt die Wappen Besserers und seiner Ehefrau Jenisch in einem Rokokorahmen.

Nach einem schweren Brand im Februar 1924 lässt...

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Bergland Sölden: Exklusive Suiten und Kulinarik auf höchstem Niveau

Das Bergland Sölden zelebriert den Genuss in all seinen Facetten. Vom vitalen Frühstück bis zum Gourmet-Dinner am Abend setzt das Küchenteam auf hochwertige, frische Zutaten aus der Region. Das R200 Konzept garantiert, dass die verwendeten Produkte aus einem Umkreis von 200 Kilometern stammen - echte Regionalität, die man schmeckt.

Alpine Suiten

Die stilvollen Suiten des Bergland Sölden sind eine Hommage an die Natur. Warme Holzelemente, großzügige Glasfronten und durchdachte Details schaffen eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Alle Zimmer verfügen über einen privaten Balkon mit Blick auf die Berge, hochwertige Betten für erholsamen Schlaf sowie moderne Annehmlichkeiten.

Gourmet-Restaurant "Black Sheep"

Im Gourmet-Restaurant black sheep, mit 2 Hauben ausgezeichnet, treffen alpine Aromen auf internationale Raffinesse, begleitet von einer handverlesenen Weinauswahl.

Aqua Dome Hotel in Längenfeld: Wellness und Entspannung

Das Aqua Dome Hotel befindet sich in ruhiger Umgebung inmitten eines Parkgeländes in Längenfeld, nur 12 Kilometer vom Skiresort Bad Sölden entfernt. Die Berge des Ötztals bieten eine fantastische Aussicht und laden zum Wandern und Skifahren ein.

Hotelausstattung und Informationen

Das Aqua Dome Hotel in Längenfeld bietet seinen Gästen moderne Zimmer, die über alle wünschenswerten Annehmlichkeiten verfügen. Die Zimmer sind nach dem Feng Shui Konzept gestaltet und verströmen eine gemütliche Atmosphäre. Das Aqua Dome Hotel verfügt mit einem umfangreichen Angebot an Einrichtungen und Behandlungen über den größten Wellness- und Spa-Bereich in Tirol.

Besonderheiten des Hotels: Freien Eintritt für Therme. Gerne steht Ihnen die Therme am Anreisetag ab 9:00 zur Verfügung, das Hotelzimmer ab 15:00.

Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung, um unser Bestes zu geben, damit Sie sich bei uns wohl fühlen. Da zum Wohlfühlen bestimmte Regeln notwendig sind, bitten wir Sie, sich auf unserem Platz so zu verhalten, wie Sie es auch von anderen Gästen erwarten. Wir bemühen uns, dass alles sauber ist. Bitte helfen Sie uns, durch Ihr Verhalten.

Sollten Sie trotzdem Grund zu einer Beschwerde haben, räumen Sie uns bitte die Chance ein, unsere Fehler wieder gut zumachen. Wenden Sie sich also gleich an uns und nicht erst bei Ihrer Abreise! Wir sind Ihnen für jeden Hinweis und jede Anregung dankbar, um unsere Leistungen und unseren Service zu Ihrer Zufriedenheit zu gestalten.

Wichtige Informationen für Ihren Aufenthalt

  • Abreise: Am Abreisetag bitten wir Sie, Ihren Stellplatz bis 12:00 Uhr zu räumen. Bei späterer Abreise wird die darauffolgende Nacht zusätzlich berechnet.
  • An- und Abmeldung: Täglich von 8:00 bis 10:00 Uhr und von 12:00 bis 21:00 Uhr. Beachten Sie auch den gesonderten Öffnungszeitenaushang an der Rezeption.

Ärzte und Notrufe

  • Arzt:
    • Dr. Hannes Hörtnagl: +43 5253 64900
    • Dr. Michael Larcher (Oetz): +43 5252 6314
    • Dr. Alois Illmer (Längenfeld): +43 5253 5217
  • Polizei: 133
  • Bergrettung Notruf: 140
  • Feuerwehr Notruf: 122
  • Ortsstelle Umhausen: 500 16 / 5700
  • Apotheke: Dr. Hofer in Umhausen oder im Ortszentrum in Oetz.

Freizeitaktivitäten und Ausflugsmöglichkeiten

  • Timmelsjoch Hochalpenstrasse (2480m) nach Meran
  • Gletscherstrasse mit Sommerschigebiet Rettenbach und Tiefenbachgletscher (2600m) nach Sölden
  • Das Bergsteigerdorf Vent mit Ötzi´s Fundstelle (3010m)
  • Swarovski Kristallwelten in Wattens
  • Silberbergwerk in Schwaz

Vorschläge mit Auto oder Motorrad im Tourismusbüro oder in der Rezeption.

Weitere nützliche Informationen

  • Animation: Aushang, wöchentlich kostenlos geführte Wanderungen mit Bergwanderführer, Tiroler Abende und Konzerte von der örtlichen Musikkapelle.
  • Abfallverordnung: Wir haben in Tirol eine strenge Verordnung für die Abfalltrennung. Diese Vorschrift wird ständig kontrolliert. Den Abfall bitte getrennt in die dafür vorgesehenen Container entsorgen. Es ist nicht erlaubt unsortierten Abfall in Säcken in den Restmüllcontainer zu werfen oder Kinder mit der Müllentsorgung zu beauftragen. Sperrmüllgegenstände werden nur gegen Gebühr angenommen. Bitte das in der Rezeption abklären.
  • Badesee: Naturbadesee 300m vom Campingplatz entfernt.
  • Bankomat: In der Dorfmitte ca. 5-10 Gehminuten.
  • Bergführerstelle: Tourismusverband Ortsmitte, in Vent Haus Hubertus Scheiber Kilian oder Ewald Holzknecht in Längenfeld.

Bitte in der Rezeption bekannt geben. Autos von Besuchern dürfen nicht auf dem Campingplatz geparkt werden.

Zahlung und Verpflegung

  • Bezahlung: Barzahlung bei der Abreise. Wir akzeptieren keine Kreditkarten udgl.
  • Frühstück: Cafe Egons, oder Ötztal Bäckerei im Ärtztehaus Ortsmitte ca. 5-10 Gehminuten.

Weitere Annehmlichkeiten und Dienstleistungen

  • Bus-Haltestelle: Ca. 5 Gehminuten beim Feuerwehrhaus. Kostenloser Schi-, Wander-, und Thermen- Bus nach Oetz, Niederthai, Längenfeld und Sölden.
  • Fahrradverleih: Tourismusverband Ortsmitte ca. 5-10 Gehminuten.
  • Gasversorgung: Gaskartuschen und 11kg bzw. 33kg Gasflaschen am Campingplatz erhältlich.
  • Hunde: Sind immer willkommen, jedoch ausnahmslos an der Leine zu führen. Zum „Gassi gehen“ bitte unbedingt außerhalb des Campinggeländes. In den sanitären Anlagen sind Hunde nicht erlaubt.
  • Klettern: Engelswand bei Umhausen, Klettergarten Lehner Wasserfall oder Burgstein in Längenfeld (6km),Klettersteig Stuibenfall, Klettersteig Reinhard Schiestl, Kletterhalle Imst. Direkt am Camping befindet sich auch die beliebte Boulderwand. Kletterausrüstung in der Rezeption erhältlich!
  • Kneipanlage: 300m vom Campingplatz entfernt. Eintritt kostenlos.
  • Langlaufen: Langlaufloipe direkt neben dem Campingplatz, Höhenloipe in Niederthai 6km gratis Bustransfer
  • Liftanlagen: Schiregion Niederthai, Oetz (6km), Sölden, Kühtai (20km), Obergurgl (30km) Schigebiet Niederthai, Oetz, Sölden mit dem Schibus kostenlos.
  • Museen: Archeologisches Freilichtmuseum (Ötzi Dorf) 300m vom Campingplatz entfernt Heimatmuseum in Längenfeld, Turmmuseum Oetz, mit Ötztal-Card kostenlos.
  • Ötzi Dorf: Archeologisches Freilichtmuseum 300m vom Campingplatz entfernt. Mit Ötztal-Card kostenlos.
  • Post: Ankommende Post bitte in der Rezeption abholen. Postkasten im Hauptgebäude und wird täglich entleert.
  • Rodelbahn: Wasserfall beleuchtet vom Campingplatz, Rodelbahn Horlachtal in Niederthai 6km. Rodelverleih in der Rezeption.
  • Schibus: Mit dem Schibus kostenlos in die Schigebiete Niederthai (6km), Oetz (6km), Sölden (20km).
  • Skiraum: Der beheizte Skiraum befindet sich im Eingang der Sanitäranlage.
  • Supermarkt: M-Preis, auf der Bundesstrasse neben der Tankstelle ca.
  • Therme Aqua Dome: Der Aqua Dome Längenfeld (6km) ist die erste Wohlfühloase in Westösterreich. Das Thermenresort bietet Ihnen ein Erlebnis der besonderen Art. Tauchen Sie in warmes Thermalwasser und eine außergewöhnliche Wellness-Welt: Therme, Sauna, Fitness und Beauty.
  • Wanderungen: Gratis geführte Wanderungen mit einen Bergwanderführer werden vom Tourismusverband organisiert.
  • Wireless Internet: Von Ihrem Stellplatz aus, können Sie ohne Verkabelung bequem im Internet surfen. Sie benötigen einen Zugangscode, den Sie in der Rezeption erhalten.

Friseursalon in der Nähe

Salon Grüner Kurhotel 5-10 Gehminuten.

Öffnungszeiten Rezeption: Hauptsaison siehe Aushang. Nebensaison v.8:00 bis 10:00 und 17:00 bis 19:00 Uhr.

Zusätzliche Informationen

Hier finden Sie eine Tabelle mit nützlichen Kontaktdaten und Informationen für Ihren Aufenthalt in Längenfeld:

ThemaDetails
ArztDr. Hannes Hörtnagl +43 5253 64900, Dr. Michael Larcher (Oetz) +43 5252 6314, Dr. Alois Illmer (Längenfeld) +43 5253 5217
Polizei133
Bergrettung140
Feuerwehr122
ApothekeDr. Hofer in Umhausen oder im Ortszentrum in Oetz
BankomatIn der Dorfmitte ca. 5-10 Gehminuten
FrühstückCafe Egons, oder Ötztal Bäckerei im Ärtztehaus Ortsmitte ca. 5-10 Gehminuten

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