Das Handwerk in Schleswig-Holstein bietet jungen Menschen beste berufliche Aussichten für die Zukunft. Eine Ausbildung im Handwerk bildet ein starkes Fundament, in dem man richtig viel bewegen kann.
Der Start ins Berufsleben junger Menschen wird im Handwerk von vielen Menschen begleitet. Damit der Weg zur Gesellenprüfung nicht ins Stocken gerät, bietet die Kreishandwerkerschaft und das Ausbildungs-Team den Auszubildenden das richtige Handwerkszeug und die regionale Ausbildungsbetreuung.
Die Ausbildungsbetriebe der Kreishandwerkerschaft freuen sich weiterhin über interessierte Schülerinnen und Schüler, die ihre Ausbildung in der Zukunft starten wollen. Die Botschaft: Es ist noch nicht zu spät, sich kurzfristig für einen Ausbildungsplatz zu bewerben, sagt Randolf Haese. „Fragt nach, kommt vorbei. Die Handwerksbetriebe warten auf den Nachwuchs, und das gilt für alle Bereiche. Die Ausbildungsplätze stehen bereit“ Also kommt in Schwung und legt los.
Infos und Ausbildungsplätze findest Du unter www.kh-sl.de
Ein wichtiger Aspekt ist die zentrale Einschreibungsfeier der Auszubildenden sämtlicher Innungen im Kreishandwerk, die im St.-Petri-Dom in Schleswig stattfindet.
Mit den drei Hammerschlägen in „Ehrbarkeit, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit“ eröffnete Kreishandwerksmeister Nils Autzen die Einschreibe-Zeremonie, die seit dem Mittelalter einen festen Bestand im Handwerk hat.
Ca. 100 Auszubildende aus den zehn Handwerks-Innungen unterzeichneten ihren Namen im „goldenen Buch“ der Handwerksrolle. Damit wurde der Start der Ausbildung besiegelt. Dazu gehört der Nachwuchs des Bäckerhandwerk, die Maurer, die Zimmerleute und Tischler, die Elektriker, die Friseure, das Kfz-Gewerbe, das Metallhandwerk, die Anlagenmechaniker für Sanitär-Heizung- und Klimatechnik, die Zweirad- und Mechaniker sowie die Goldschmiede.
Begleitet wurden die Lehrlinge von den Obermeistern der Innungen, den Ausbildungsleitern der Kreishandwerkerschaft, den Vertretern der Ausbildungsbetriebe und des Berufsbildungszentrums BBZ sowie den Familienangehörigen. „Willkommen in der Familie des Handwerks“, begrüßte Nils Autzen. Der St.Petri-Dom in Schleswig verlieht der Veranstaltung einen feierlichen Rahmen.
Die Landessieger und Innungsbesten jüngst ausgebildeten Gesellinnen und Gesellen erhielten das Lob und die Anerkennung. Im Anschluss der Veranstaltung gab es für die rund 400 Gäste eine Stärkung mit Kuchen und Punsch sowie im Außenbereich Curry-Wurst mit Brötchen.
Der Auftakt zum Ausbildungsstart bildete die Begrüßungsveranstaltung der neuen Lehrlinge, die in den Räumen der Kreishandwerkerschaft am Ilensee stattgefunden hat. Gemeinsam mit dem Team der Bau-Innung, den Ausbildungsleitern und Mitarbeitern der Kreishandwerkerschaft sowie den Lehrern des Berufsbildungszentrums BBZ begrüßten Randolf Haese, Kreishandwerksmeister Nils Autzen und Innungs-Obermeister Thorsten Freiberg die Auszubildenden in den Werkstatträumen der Kreishandwerkerschaft am Ilensee.
„Wir alle arbeiten daran, dass die Ausbildung erfolgreich absolviert wird“, sagte Randolf Haese, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Schleswig-Flensburg.
Die Eltern und Familienangehörigen der Auszubildenden nutzten die Gelegenheit, die Ausbildungs- und Fachräume der Lehrwerkstatt in Augenschein zu nehmen. Der Einblick in die Lehrwerkstatt, dem Ausbildungsort für die nächsten drei Jahre, sowie die Kommunikation mit dem gesamten Ausbildungsteam, kam auch bei den Eltern der Auszubildenden bestens an.
So konnten sich alle ein Bild zum Ablauf der dreijährigen Ausbildungszeit machen, deren Ziel der erfolgreiche Abschluss der Prüfung mit Aushändigung des Gesellenbriefes steht. Eltern, Familie und Freunde, Ausbildungsleiter, Kreishandwerkerschaft, das Berufsbildungszentrum und nicht zuletzt die Ausbildungsbetriebe werden die Handwerks-Lehrlinge auf dem Weg der Ausbildung begleiten. „Alle miteinander werden die Ausbildung absolvieren“, sagte Obermeister Thorsten Freiberg.
Eine Ausbildung im Handwerks-Fachbereich der Innung Sanitär-Heizung und Klimatechnik ist cool, nachhaltig und wertschöpfend zugleich. Neben SHK-Innungsobermeister Tim Schulte und Kreishandwerksgeschäftsführer Randolf Haese begrüßte das Team der Ausbildungsleiter der Kreishandwerkerschaft und des Berufsbildungszentrum BBZ den Nachwuchs in der dualen Ausbildung.
Ebenso stand das Ausbildungszentrum der Elektrotechnik der Elektro-Innung bereit, denn fachübergreifend geht auch im Bereich „Sanitär-Heizung-Klima“ nichts ohne Strom. Anschließend kamen die rund 50 Teilnehmer und das Ausbildungs-Team miteinander ins Gespräch. Innungs-Vorstandsmitglied und Prüfungsausschuss-Vorsitzender Dirk Buchholz hatte am Grill alle Hände voll zu tun. Die Veranstaltung kam bei allen bestens an.
Die wesentlichen Aufgaben der Verwaltung bestehen darin, Bürgerinnen und Bürger meist in persönlichen Gesprächen zu beraten und ihnen gegebenenfalls zu helfen sowie Abläufe zu dokumentieren und im Team zu organisieren. Ein wertschätzendes Miteinander gilt in jeder Hinsicht als oberste Maxime für die Tätigkeit der Verwaltungsfachkräfte. Daher ist auch der regelmäßige Austausch von Erfahrungen unter den Kolleginnen und Kollegen, aber auch unter den Azubis sowie Studierenden besonders wichtig.
Die digitale Transformation erreicht auch die Verwaltungsarbeit. Die Kreisverwaltung Dithmarschen hat die Herausforderung angenommen und mit der Umstellung begonnen. Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt werden in speziellen Arbeitsgruppen gesammelt und ausgewertet.
Die Attraktivität der Kreisverwaltung Dithmarschen als Arbeitgeber ist jedoch nicht nur durch die vielfältigen Tätigkeitsbereiche bestimmt, sondern ebenso durch flexible Arbeitszeiten, mögliche Wechsel innerhalb der Abteilungen und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung (FHVD) bietet Studiengänge der Fachbereiche Allgemeine Verwaltung, Polizei, Steuerverwaltung und Rentenversicherung an. Alle Studiengänge dauern insgesamt 3 Jahre und schließen mit dem Abschluss Bachelor of Arts bzw. mit einem FH-Diplom ab.
„Ich wusste schon immer, dass ich gerne im Büro mit Kundenkontakt arbeiten möchte. An dem Studium hat mich das breit gefächerte Aufgabenfeld und der Umgang mit übergeordneten Themen im Kreis gereizt. Besonders gefällt mir die Atmosphäre im Büro und das Teamgefühl. Bei uns in der Verwaltung greifen viele Prozesse ineinander und wir sind regelmäßig im Austausch mit anderen Abteilungen, den Bürgerinnen und Bürgern und natürlich mit den Kolleginnen und Kollegen im eigenen Büro. Da ich in meinem Studium unterschiedliche Bereiche durchlaufe, lerne ich bereits viele Mitarbeitende kennen. Ich interessiere mich besonders für den Bereich Finanzen. Ein Bereich, den nicht alle mögen, der in meinen Augen jedoch viel Potenzial für ein wirklich spannendes Aufgabenfeld bietet: Darunter fällt beispielsweise die jährliche Erstellung des Haushaltsplans für den gesamten Kreis Dithmarschen. Dafür werden Gespräche mit allen Fachdiensten geführt, um anschließend einen Gesamtplan zu erstellen, der alle geplanten Ausgaben und Einnahmen präsentiert. Seit meinem Eintritt in die Kreisverwaltung Dithmarschen habe ich erkannt, wie viele Möglichkeiten es in diesem Arbeitsumfeld gibt. Da jede Stelle wirklich anders ist, bieten sowohl die Ausbildung als auch das Studium die Möglichkeit, einen Bereich zu finden, der zu den individuellen Interessen und Fähigkeiten passt.
Auf eindrücklich musikalische Weise präsentierten die Gesellinnen und Gesellen des Zimmerer-Handwerks der Kreishandwerkerschaft den traditionellen „Zimmererklatsch“, der seit dem Mittelalter im Brauchtum des Handwerks fest verankert ist.
Das Zimmermannslied des „Zimmererklatsches“ beschreibt die harte Arbeit, die Notwendigkeit der Präzision und das gegenseitige Vertrauen der Zimmerleute. Den jungen Handwerkerinnen und Handwerker wurde viel Anerkennung und Applaus gezollt. Mit dem Abschluss ihrer Ausbildung haben die Absolventen des Zimmerhandwerks gemeinsam und anschaulich die Tradition wieder aufleben lassen.
Die Gäste und Zuschauer der Freisprechungszeremonie des Bauhandwerks, die in der Werkshalle der Kreishandwerkerschaft stattgefunden hat, zeigten sich von der Darbietung mitsamt des Gesangs beeindruckt.
Die Bau-Innung der Kreishandwerkerschaft Schleswig-Flensburg gratulierte 26 Zimmerer- und Maurer-Gesellen sowie Ausbaufacharbeiter und Hochbaufacharbeiter zur bestandenen Prüfung.
Mit den drei traditionellen Hammerschlägen in „Ehrbarkeit, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit“ eröffnete Kreishandwerksmeister Nils Autzen die Zeremonie der Freisprechung, begrüßte rund 150 Gäste, darunter die Familien der Auszubildenden, die Prüfungskommission sowie die Vertreter des Kreishandwerkerschaft, die Ausbildungsbetriebe und das Berufsbildungszentrum (BBZ).
Drei Jahre Ausbildung lagen nun hinter den Lehrlingen im Bauhandwerk, der Zimmerer, der Maurer und der Hochbaufacharbeiter der Kreishandwerkerschaft Schleswig-Flensburg. Viel Anerkennung und Zuspruch zum bestandenen Prüfungstag erhielten die Absolventen von Kreishandwerksmeister. „Heute habt ihr alle reingehauen, ihr habt geschwitzt und ihr habt abgeliefert“, sagte Nils Autzen, der den Gesellinnen und Gesellen die Zuversicht in der Familie des Handwerks zusprach.
„Das Lernen hört nicht auf. Jetzt geht es erst richtig los. Nun müsst ihr Lernen Verantwortung zu übernehmen und euer Erlerntes weitergeben. Vertieft eure Kenntnisse und bildet euch weiter. Wir brauchen Euch im Handwerk“, wandte sich Nils Autzen an die Gruppe der Lehrlinge, die nun den Gesellenbrief überreicht und damit „frei gesprochen wurden“.
Sein Dank galt den Handwerks- und Ausbildungsbetrieben, den Ausbildungsleitern, den Lehrern des Berufsbildungszentrums (BBZ) in Schleswig sowie den Eltern, die allesamt die Jugendlichen tatkräftig durch die Ausbildungszeit begleitet und ermutigt haben. Allesamt absolvierten die Handwerks-Lehrlinge die Prüfung mit Bravour.
Erfolgreiche Gesellen des Zimmerer-Handwerks sind: Bennet Becker (Boysen Bauunternehmen Böklund), Linus Bogner (Lorenzen Schleswig), Jacob Brücker (Holzbau Petersen Loit), Line Ebsen (Zimmerei Callsen Tolk), Vladimir Gerter (Stoll Haus Schuby), Paul Jacobsen (Möller und Tams Groß Rheide), Hendrik Lange (Boysen Böklund), Jasper Leu (Zimmererei Becker Drelsdorf), Oliver Scott Prüß (Möller und Tams Groß Rheide), Hannes Radtke (Wurzel und Bathke Tüttendorf) und Tobias Scholz (Zimmerei Weickelt Kropp).
Erfolgreich die Prüfung um ein halbes Jahr verkürzt hat Bo Tjade Prühs (Zimmerei Papenhagen Böel) der die Ausbildung bereits im Winter absolviert hat. Als Innungs-und Prüfungsbester wurde Linus Bogner ausgezeichnet.
Erfolgreiche Gesellen des Maurer-Handwerks: Julian Broderius (Horst-Dieter Autzen Treia), Leon Fabian (Baudienst Hoffmann Silberstedt), Nuwan Gartmann (Boysen Bauunternehmen Böklund), Kjell Lilienthal (CSG-Massivbau Jübek), Max Reichenberg (Baugeschäft Oldsen Taarstedt), Jordan Sievers (Baudienst Hoffmann Silberstedt), Jonas Elias Vogel (Stoll Haus Schuby), Tom Jannes Möller (Wrobel Bauunternehmen Jübek) und Luca Marco Walter (Baugeschäft Brumm Geltorf).
Die Ausbildungszeit im Maurer-Handwerk verkürzt und die Prüfung erfolgreich absolviert haben Finn Hagge (Autzen Treia), Erik Hansen (Wrobel Bauunternehmen Jübek) Collin Messerer (Baugeschäft Mahrt Dannewerk), und Nis Eire Möller (Schlei-Maurer Haß Gammellund). Als Innungs- und Prüfungsbester wurde Finn Hagge ausgezeichnet, der seine Ausbildung im Betrieb von Horst-Dieter Autzen in Treia absolviert hat.
Die erfolgreiche Ausbildung zum Hochbaufacharbeiter haben Ronja Bretthauer (Baudienst Hoffmann) und Cedric Schmidt (Knut Henningsen Busdorf) absolviert.
Unsere neuen Bäcker/Bäckerinnen und Bäckereifachverkäufer/Bäckereifachverkäuferinnen haben gezeigt, was echtes Handwerk bedeutet - mit Herz, Hingabe und jeder Menge Mehl an den Händen.
Jetzt geht’s nicht erst los - ihr seid schon mittendrin. Und das mit echtem Können, Leidenschaft und Durchhaltevermögen. Wir freuen uns auf all das, was ihr im Handwerk noch backen werdet!
Prüfungsbeste Bäckerin wurde Kira Hinrichsen, Prüfungsbeste Bäckereifachverkäuferin Viktoria Müller. Herzlichen Glückwunsch euch beiden - starke Leistung!
Seit 29 Jahren rufen die Betriebe der SHK-Innung ihre Kunden zur Teilnahme an der Verlosungsaktion auf, in deren Auslosung am Ende zehn hochpreisige Gewinne ...
Das moderne, familiengeführte Unternehmen - mit 4 Standorten in Schleswig-Holstein und weiteren 6 in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg - beschäftigt insgesamt 300+ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon rund 60 Auszubildende. Es vertreibt landwirtschaftliche Neu- und Gebrauchtmaschinen und bietet entsprechende Reparatur- und Wartungsarbeiten an.
Gegründet wurde das Unternehmen 1925 von August Wüstenberg in Börm als Huf-Schmiede. Durch die zunehmende Mechanisierung konnte Heinz Wüstenberg bereits 1955 den ersten selbstfahrenden Mähdrescher einsetzen. Viele Landwirte wurden darauf aufmerksam und investierten in die neuen Maschinen - somit war der Grundstein für den Landmaschinenhandel gelegt.
Dies ist der Leitspruch des Unternehmens und gilt auch für die rund 60 Auszubildenden. An allen Standorten wird regelmäßig die Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d) angeboten. In Husum wird bedarfsabhängig der Bereich Groß- und Außenhandelsmanagement und Büromanagement ausgebildet.
Für den Bereich Land- und Baumaschinenmechatronik gilt: „Unsere Ausbildung umfasst alle Sparten der Landtechnik wie Ladetechnik, Erntetechnik, Traktorentechnik, Anbaugeräte usw. und unsere Azubis können überall hineinschnuppern und werden dementsprechend umfassend und auf dem neuesten Technikstand ausgebildet“, betont Geschäftsführer Holger Wüstenberg.
Wüstenberg bietet gegen Ende der Ausbildung Spezialisierungsmöglichkeiten an, um die individuelle Karriereplanung frühzeitig zu unterstützen. Die Auszubildenden sind von Beginn an Teil des Teams und werden sowohl in fachlicher als auch menschlicher Hinsicht von ihren Werkstattleiter und Gesellinnen und Gesellen unterstützt. Nach Abschluss der Ausbildung lockt das Unternehmen mit attraktiven Übernahmechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer sich für eine Ausbildung bei Wüstenberg entscheidet, den erwartet ein Top-Arbeitsklima mit flachen Hierarchien und modernsten Ausbildungsstandards.
Ausbildungsbeginn: jeweils der 01.08.
Ein ESA-Abschluss ist wünschenswert, aber grundsätzlich wird mehr Wert auf das verpflichtende Praktikum gelegt, um das Unternehmen und die Arbeitsweise vorher kennenzulernen. Das erleichtert den späteren Einstieg und schafft Sicherheit für die Auszubildenden.
Bevor Milch aus den milchwirtschaftlichen Betrieben Schleswig-Holsteins zu Produkten bekannter Markennamen wie „Milram“, „Oldenburger“ oder „Osterland“ verarbeitet werden kann, durchläuft sie die Produktionsstätten des bundesweit größten Genossenschaftsunternehmens für industrielle Milchprodukte, die DMK - Deutsches Milchkontor GmbH.
Milch ist ein hochsensibles Lebensmittel, das, bevor es als Milch-, Käse-, Joghurt-, Quark-, Sahne-, Butter oder auch Babynahrungsprodukte in den Handel gebracht werden darf, verschiedene Qualitäts- und Weiterverarbeitungsstufen durchlaufen muss.
Das DMK entstand 2011 durch den Zusammenschluss der Firmen Humana und NORDMILCH, arbeitet mittlerweile mit rund 5.200 aktiven Milcherzeugern und genossenschaftlichen Eigentümern an 25 Standorten in Deutschland und den Niederlanden zusammen, verarbeitet jährlich circa 8 Milliarden Kilogramm Milch zu Milchprodukten von höchster Qualität und beschäftigt insgesamt rund 7.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das Thema Ausbildung ist für die DMK Group essentiell und wird umfänglich unterstützt. Ausbildungsplätze gibt es in mehreren kaufmännischen, technischen sowie in Lebensmittel-Berufen. Dass die Nachwuchsförderung einen besonders hohen Stellenwert bei der DMK hat, beweist sie in diversen Förderprojekten. Als Unterstützer des Projektes „Alliance for YOUth“ werden die Fachkräfte von morgen gezielt gefördert und tatkräftig bei ihrem Einstieg ins Berufsleben unterstützt. Auch Praktika, Praxissemester und Abschlussarbeiten bietet das DMK allen Interessierten an. Außerdem gibt es ein Trainee-Programm für Hochschulabsolventen.
Nachhaltigkeit wird bei der DKM Group großgeschrieben: An den DMK-Standorten werden nur etwa 1,12 l Wasser (2019) pro verarbeitetem Kilo Rohmilch verbraucht. Damit grenzt sich die DMK Group vom deutschlandweiten Durchschnitt aller Molkereibetriebe ab. Zusätzlich arbeitet die DMK Group mit pflanzenbasierten Milchalternativen, die an den Standorten Edewecht, Erfurt und Zeven produziert werden.
Ohne die Lufthansa Technik AG ist diese einzigartige Nachkriegsgeschichte der Lufthansa jedoch nicht denkbar. Der erste Grundstein wurde ebenfalls 1953 in Hamburg gelegt. Lufthansa Technik ist der weltweit führende Anbieter für Wartungs-, Reparatur- und Überholungsservices sowie Modifikationen in der Luftfahrtindustrie. Dazu gehören auch Dienstleistungen u. a. in der Bereichen Triebwerksinstandhaltung, Geräte- und Materialversorgung wie auch der Wartung von VIP-Flugzeugen.
… bei Lufthansa Technik zu werden, bedeutet, die Zukunft der Luftfahrt mit Teamgeist, einer präzisen Arbeitsweise und einer ausgeprägten Leidenschaft für Technik voranzubringen - wichtige Eigenschaften, die bereits in der Ausbildung gefragt sind. „Da es am Ende des Tages immer um Menschenleben geht, legen wir großen Wert auf ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und eine genaue Arbeitsweise“, erklärt Kristin Bakonyi-Scheunemann, Managerin Employer Branding bei der Lufthansa Technik AG. „Wir setzen uns sehr dafür ein, unsere Auszubildenden zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich im Unternehmen stetig weiterzuentwickeln“, führt sie weiter aus. Die Ausbildung bei Lufthansa Technik umfasst ein breites Spektrum an technischen Themen und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Spezialisierung. „Wir unterstützen die Auszubildenden dabei, ihren Werdegang ganz individuell zu gestalten“, betont Kristin Bakonyi-Scheunemann.
Mit ihren verschiedensten Tätigkeiten am Boden sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lufthansa Technik elementar für Leben und Sicherheit aller Kollegen und Passagiere verantwortlich. In Hamburg werden vorwiegend technische Ausbildungsberufe angeboten: zum Beispiel Fluggerätmechaniker (m/w/d), Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d), Zerspanungsmechaniker (m/w/d) sowie Oberflächenbeschichter (m/w/d). Außerdem bietet Lufthansa Technik auch die Möglichkeit eines dualen Studiums an. Das Angebot umfasst sieben Studiengänge, unter anderem Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik oder Wirtschaftsinformatik.
Mit 30.000 internationalen Tochtergesellschaften weltweit bietet das Unternehmen seinen Auszubildenden und Studierenden auch internationale Arbeitsmöglichkeiten. Hierbei können sie von attraktiven Konditionen und Benefits wie beispielsweise der Bezuschussung von Jobtickets, Auslandseinsätzen sowie Trainingsfliegern profitieren.
… bei der Lufthansa Technik AG. Denn die Ausbildung beginnt mit einer feierlichen Begrüßungsveranstaltung an den Standorten Hamburg, Frankfurt und Berlin. Es folgen 18 Monate Grundausbildung in der Lehrwerkstatt auf dem Gelände der Lufthansa Basis. Aufgeteilt in Berufsgruppen lernen die angehenden Fachkräfte Werkzeuge, Materialien und die unterschiedlichen Anwendungsgebiete kennen. Und wenn es mal Fragen gibt? Dann gibt es keinen Grund zur Sorge: „Unsere Auszubildenden werden während ihrer gesamten Ausbildungsdauer sehr engmaschig durch unsere Ausbildungsverantwortlichen begleitet, so dass immer Ansprechpartner vor Ort sind, an die sie sich wenden können“, erfahren wir von Kristin Bakonyi-Scheunemann. Als besonderes Highlight steht den Auszubildenden eine voll funktionsfähige Boeing 737-500 zur Verfügung, an der sie ihr erlerntes Wissen praktisch umsetzen und vertiefen.
Wusstest du, dass durch den Einsatz der sogenannten Sharkskin-Technologie Langstreckenflugzeuge fast fünf Millionen Tonnen Kerosin pro Jahr einsparen können? AeroSHARK ist ein langlebiger bionischer Film, der erfolgreich die Haut von Haien nachahmt und den Luftstrom optimiert. So kann eine erhebliche Menge Kraftstoff eingespart werden. Lufthansa Technik hat gemeinsam mit dem weltweit führenden Chemikalien- und Lackhersteller BASF eine funktionelle biomimetische Technologie entwickelt, die, wenn sie gezielt am Flugzeug angebracht und auf den Luftstrom ausgerichtet ist, Effizienzgewinne erzielt.
Dithmarschen - eingerahmt von Elbe, Eider, Nordsee und dem Nord-Ostsee-Kanal - gehört zu den größten Kohlanbaugebieten der Welt. Die Region besitzt im Süden mit dem ChemCoast Park das landesweit größte Industriegebiet, und das grüne Land hinterm Deich lockt jährlich unzählige Touristen an die Nordsee. Kreisstadt und somit Sitz der Kreisverwaltung ist Heide.
Das Aufgabenspektrum der Auszubildenden ist vielfältig. Die Kreisverwaltung besteht aus unterschiedlichen Ämtern, Abteilungen und Fachdienststellen. Chef der Verwaltung ist der Landrat, der in Schleswig-Holstein vom Kreistag gewählt wird. Die elf Fachdienststellen der Kreisverwaltung untergliedern sich in zwei Geschäftsbereiche: 1. Familie, Soziales und Gesundheit und 2. Bau, Wirtschaft, Ordnung sowie Umwelt. Im erstgenannten Geschäftsbereich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das soziale Netz im Kreis Dithmarschen zuständig. Sie beraten und unterstützen Bürgerinnen und Bürger beispielsweise bei Anliegen und Fragen zu Wohngeld, BAföG sowie Jugend- oder Eingliederungshilfe.
tags: #friseur #damian #eckernförde #öffnungszeiten
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.