Ihr Friseur in Mahringen und die Schönheit Kretas entdecken

Planen Sie einen Besuch beim Friseur in Mahringen und möchten die Wartezeit sinnvoll nutzen? Oder sind Sie ein Kreta-Liebhaber und suchen nach neuen Reisezielen und Insidertipps? Dann sind Sie hier genau richtig! Entdecken Sie die Schönheit der griechischen Insel und planen Sie Ihren nächsten Urlaub mit unseren Empfehlungen.

Der Strand Elafonisi auf Kreta.

Die grüne Halbinsel Drápano/Apokorónas

Kalimera! Vom Dezember 2014 bis Juni 2017 lebte ich in einem kleinen Dorf auf der Halbinsel Drápano/Apokorónas. Im Bezirk Apokorónas gibt es 75 Dörfer. Abgesehen von dem Bauboom rund um Almyrída, Plaka und Kokkinó Chorió ist die grüne und abwechslungsreiche Halbinsel Drápano wunderschön. Es gibt sehr viele kleine und ursprüngliche Dörfer.

Ási Goniá ist eines von 75 Dörfern des Bezriks Apokorónas. Ási Goniá, die Heimat des „Cretan Runner“ liegt 7km von Argyroúpoli entfernt und liegt zu Füßen der bis zu 1.500 m hohen Berge vollkommen abgeschieden zwischen Berghängen. Ási Goniá hat eine lange Tradition als Widerstandsort, Hauptquartier einer Partisanengruppe. Zwei bekannte Andartes kommen aus Ási Goniá. Auch während der deutschen Besatzungszeit auf Kreta gab es aus Ási Goniá viel Unterstützung für die Partisanen.

Auch während der deutschen Besatzung spielte das Dorf eine (traurige) Rolle: Deutsche Soldaten kamen ins Dorf, um eine Anzahl von Frauen und Kindern als Rache für Partisanenüberfälle zu erschießen (weil sie keine Männer vorfanden, denn diese waren rechtzeitig geflüchtet). Leider waren die Folgen entsprechend: Wenige Tage später wurde das Dorf von deutschen Soldaten dem Erdboden gleichgemacht. Jedes Jahr am 23. April, dem Namenstag des Schutzpatron der Schafhirten, dem heiligen Georgios, findet in Ási Goniá die Segnung der Tiere statt. Es treffen sich die Schafhirten samt ihrer Herden, um für sich und die Tiere den Segen Gottes abzuholen. Zum Dank werden die Herden gemolken und die Milch gespendet. Die Einheimischen leben hauptsächlich von der Viehzucht.

Kritsà: Ein Bergdorf mit Tradition

Das Bergdorf Kritsa auf Kreta.

Kalimera, ich bin im April 2022 eine Woche in Kritsà gewesen. Im April ging es aber noch total ruhig zu. Es hatte nur eine Taverne geöffnet, dort waren abends 3-4 Tische besetzt. Im Kafenio saßen nur Einheimische. Abends waren die Straßen wie ausgestorben. In der Nebensaison kann ich das Bergdorf Kritsà empfehlen. Kritsà steht seit Jahren in jedem Kreta-Reiseführer und zieht jeden Tag in der Saison hunderte Touristen an. Die Einwohner von Kritsà haben sich mit ihren Web- und Stickarbeiten auf Touristen eingestellt, es gibt etliche Souvenirläden. Der Tourismus hat Kritsà völlig in Beschlag genommen. Für Menschen, die ein historisches Bergdorf sehen wollen, ist hier eindeutig zu viel Kommerz.

Kritsà besteht aus mehreren Ortsteilen. Das touristische Zentrum ist sehr herausgeputzt. Überall stehen Pflanzen vor den Häusern, die Gassen sind schön gepflastert. Was mir auch sehr gut gefallen hat, waren die vielen Wasserquellen/Brunnen mit Sitzgelegenheiten in den Gassen. In einigen kleinen Gassen sieht es ein wenig trostlos aus. Jedes Jahr am 20. Mai wandert ein Großteil der männlichen Dorfbevölkerung hinauf zur einsamen Katharó Hochebene im Westen Kritsás, wo sie sechs Monate bleiben, um ihre Gemüse- und Getreidefelder zu bestellen und Wein und Rakí herzustellen. Unter der venezianischen Besatzung im 17 Jahrhundert konnten die Ottomanen in Kritsà keinen Fuß fassen.

Dies ist das ursprüngliche Haus von Rodanthi, der lokalen griechischen Heldin, die von den regierenden Türken des Tages (im frühen 19. Eine der berühmtesten kleinen Kirchen Kretas findet man kurz vor Kritsà. Von Ágios Nikólaos kommend, steht die Kirche von der Straße uneinsehbar auf der rechten Seite zwischen den Olivenplantagen ca. 1 km vor Kritsà. Das Mittelschiff der Panagia Kera stammt aus dem 13. Das größere Dorf Kritsà eignet sich wunderbar als Basis, um einige interessante Orte in der Umgebung zu besuchen: die Kirche Panagia Kera, das Dorf Krousta, die dorische Siedlung Lato, die Katharo Hochebene, der Mioan Path (Kalderimi), die Kritsà Schlucht, die alten Mühlen von Marnéllides (Anemómyloi stís Marnéllides Lakkoníon) im Dorf Marnéllides.

Die Lassíthi-Ebene und ihre Windmühlen

Die Lassithi-Ebene mit ihren charakteristischen Windmühlen.

Kalimera, einst waren sie das Wahrzeichen und der Stolz der Lassíthi-Ebene in Ostkreta: mehr als zwölftausend Windmühlen zur Bewässerung der Felder. Bis in die 1970er Jahre hinein war die große kretische Lassíthi-Ebene nicht nur als mythischer Geburtsort des Göttervaters Zeus, sondern vor allem auch für ihre zahllosen Windmühlen bekannt, die sie mit ihren weißen Segeln wie eine riesige Blumenwiese aussehen ließen. Die Mühlen dienten als Wasserpumpen für die Felder. Diese frühzeitige ökologische wie auch ökonomische Nutzung der Windenergie wurde aber vom technischen Fortschritt verdrängt.

Noch in den 1970er Jahren wurden die meisten Pumpen genutzt; Metallgestelle hatten die ursprünglichen Holzkonstruktionen ersetzt. Eine Bestandsaufnahme vor rund einem Jahr ergab, dass noch etwa 4.000 dieser Mühlen vorhanden sind, wenn auch meistens außer Betrieb und in schlechtem Zustand. Die windbetriebenen Wasserpumpen verdankten ihre Existenz dem örtlichen Tüftler Emnouil Papadakis, genannt „Spirtokoutis“ (1860-1913). Der 1860 im Dorf Psýchro auf der Hochebene geborene Zimmermann soll sein erstes Windrad um 1890 gebaut haben.

Im 2. Weltkrieg, während der Deutschen Besatzung, hatte Manolis Bandouvas, ein Kapetanios (Anführer) einer der größten Andartes-Gruppen (Partisanengruppe) auf Kreta, sein Versteck auf einer der Hochebenen auf der Lassíthi-Ebene. Auch Patrick Leigh Fermor, der den Widerstand im Osten Kretas leitete, unterhielt mehrere Quartiere in dieser Region. 1943 gelang es ihm, den italienischen General Angelo Carta heimlich über die Berge zur Küste zu führen, von wo aus er nach Kairo gebracht wurde.

Als Basis für Ausflüge in dieser Ecke von Kreta bietet sich der Ort Mochós zwischen Stális und der Lassíthi-Ebene sehr gut an. Über Mochós geht es in das schöne Dorf Krási. Krási (=Wein) mit der größten und ältesten Platane von Kreta und dem venezianischen Quellhaus (Megali Vrysi). Es gibt auch 2 urige Kafenia in Krási. In der Umgebung von Krási gibt es einige schöne Wandermöglichkeiten. Ein sehr schöner Ausflug auf der Lassíthi-Ebene ist die Wanderung von der Nisimos Hochebene zum Berg Karfi mit den Resten der Minoischen Siedlung Karfi, 1.100 v. Chr.

Kurz nach Krási kommt der sehr beeindruckende Seli Ambelos Pass (Seli Ambelou) mit den vielen alten Windmühlen aus Stein. Empfehlen würde ich für die Lassíthi-Ebene, die Wander Karte Mt. Dikti - Mt.

Das Amari Tal

Das fruchtbare Amari Tal auf Kreta.

Moin und Kalimera, ich habe im April 2023 für 10 Tage intensiv das Amari Tal erkundet. Das Amari Tal ist eine der fruchtbarsten Regionen Kretas. Amari ist eines der Gebiete Kretas mit den meisten Regenfällen. Gerakari ist das Zentrum des Kirschen-Anbaus auf Kreta. Die Besiedelung des Amari Tales reicht bis in minoische Zeiten zurück.

Weitere Orte auf Kreta

Über Mátala streiten sich die Geister. Mir gefällt Mátala auch nicht besonders. Nach meiner Meinung ist der Ort völlig überbewertet, kleiner Strand, der im Sommer komplett mit Liegen/Sonnenschirmen zugepflastert ist. Bekannt wurde Mátala in erster Linie durch die zahlreichen Wohnhöhlen aus der Jungsteinzeit in der Felswand nördlich der Bucht. Ein Tavernenwirt erzählte übrigens, dass vor der „Hippie-Zeit“ Mátala auch ein beliebter Sommerferienort für die Kreter selbst war.

Danach würde ich in dem Binnendorf Pitsídia einen Stopp einlegen. Östlich von der Hauptdurchgangsstraße befindet sich der alte Ortsteil. In den schmalen Gassen sind in den letzten Jahren viele alte Häuser traditionell restauriert worden. In den Gassen und an der Platia befinden sich Tavernen und Kafenia und urige Mini Märkte. Heute ist Pitsídia bei Alternativurlaubern, vor allem aus Deutschland, sehr beliebt.

Moin und Kalimera Wolfgang, die Stadt Míres gewinnt sicherlich kein Schönheitspreis. Irgendwie mag ich aber Míres, dass Zentrum der Messará. Es ist eine interessante lebendige kretische Kleinstadt, ohne Schnick Schnack. Mir fehlt aber in Míres einfach die Lebensqualität. Zu viel Autoverkehr, zu enge Bebauung, zu wenig grün.

Kreta: Ein Paradies für Feinschmecker

Hallo alle Feinschmecker ob in Paleochora oder wo auch immer auf Kreta oder in aller Welt! Als leidenschaftlicher Fan & Freund von Paleochora seit einem halben Jahrhundert ebenso lange aber auch von Kutteln diversester Zubereitung, erlaube ich mir eine kulinarische Empfehlung für alle Kuttelfreunde: nämlich einen Abstecher zu machen in die ultimative Hochburg betreffs Kutteln. Und das ist PORTO!!! Deren Einwohner werden auch TRIPEIROS genannt, auf deutsch Kuttelfresser.

Wer schon einmal in Paleochora (Chania) war, spricht von einem verborgenen Schatz im Südwesten Kretas mit wundervollen Stränden, Wanderwegen und atemberaubenden Sonnenuntergängen. The article beautifully captures Kretas diverse attractions, from hiking and cycling to water sports, while emphasizing sustainability and cultural richness.

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