In Tuttlingen gibt es eine Vielzahl von Friseursalons, die unterschiedliche Dienstleistungen anbieten. Einer davon ist das Haarstudio Karola Ausländer in der Bahnhofstraße. Dieser Artikel bietet einen Überblick über diesen Friseursalon und gibt Einblicke in die Geschichte der Stadt Tuttlingen, insbesondere im Zusammenhang mit den Verfolgungen während des Nationalsozialismus.
Das Haarstudio Karola Ausländer ist in der Branche Friseur tätig und befindet sich in der Bahnhofstr. in Tuttlingen. Sie können das Unternehmen für Ihre Postsendung an Haarstudio Karola Ausländer verwenden oder den kostenfreien Kartenservice für Tuttlingen nutzen.
Adresse: Bahnhofstr., Tuttlingen
Branche: Friseur
Weitere Informationen: Routenplaner verfügbar
Sind Sie Firma Haarstudio Karola Ausländer? Branchenbuch Tuttlingen kann die Richtigkeit der Angaben nicht garantieren.
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Die Karte unten zeigt den Standort des Haarstudios Karola Ausländer in Tuttlingen.
Neben den Informationen über den Friseursalon werfen wir einen Blick auf einige bewegende Geschichten von Menschen, die in Tuttlingen gelebt haben und Opfer des Nationalsozialismus wurden. Diese Geschichten sind ein wichtiger Teil der lokalen Geschichte und erinnern an die dunklen Kapitel der Vergangenheit.
Zwei Mitglieder der Korbmacherfamilie Berger wurden im KZ Mauthausen getötet: Josef Berger und sein Sohn Franz Berger. Die Familie Berger lebte bis 1938 in einem Wohnwagen und zog durch die Lande, dann hatte sie ihren Wohnsitz in Tuttlingen. Dieses unstete Leben ist in der schriftlichen Überlieferung schwer nachzuvollziehen. Die Geburtsorte der Kinder belegen, dass sich die Familie früher überwiegend im Schweizer und französischen Raum aufhielt. 1921 wurden die Bergers in Deutschland eingebürgert.
Im Nationalsozialismus - im Jahr 1935 - wurde diese Einbürgerung durch das Bezirksamt Donaueschingen widerrufen und alle galten als staatenlos. Trotzdem wurde versucht, die Nichtsesshaften anzusiedeln. In diesem Zusammenhang wurde die Familie Berger 1938 in Tuttlingen in der Meldekartei registriert. Sie wohnte im Gebäude Donaustraße 15. Auf der Meldekartei der Ehefrau von Josef Berger, Pauline Berger geborene Baumgartner, wurde notiert, dass sie vom rassenhygienischen Institut Berlin untersucht wurde.
Die Mitglieder der Familie Berger waren Jenische. Jenische gehören zu einer ethnischen Gruppe, die ihren Ursprung in der europäischen Armutsbewegung des 18. und 19. Jahrhunderts hat. Die Jenischen haben eine eigene Kultur und eine eigene Sprache entwickelt.
Franz und Josef Berger wurden verhaftet und am 27. Juni 1938 ins KZ Dachau eingeliefert und von dort am 27. September 1939 ins KZ Mauthausen überstellt. Ebenso wurde ein weiterer Sohn der Familie, Anton Berger, am 27. Juni 1938 in das KZ Dachau eingeliefert und später in das KZ Mauthausen überstellt. Er überlebte das KZ Dachau und das KZ Mauthausen.
Der Vater, Josef Berger, wurde am 25. Januar 1876 in Ueken im Kanton Aargau in der Schweiz geboren. In Dachau hatte er die Häftlingsnummer 17701. Er starb am 5. Januar 1940 um 13.30 Uhr im KZ Mauthausen bei Linz in Österreich. Sein Sohn Franz Berger wurde am 16. Februar 1913 in Cilly in Frankreich geboren. In Dachau hatte er die Häftlingsnummer 17734. Er wurde im Alter von 27 Jahren am 7. Juli 1940 um 8.30 Uhr im KZ Mauthausen getötet. Bei ihm lautete die offizielle Diagnose „oberer Dickdarmkatarrh“.
Die Mitglieder der Familie Berger wurden im KZ Mauthausen als „AZR“-Häftling kategorisiert. Häftlinge der Kategorie „AZR“ oder „ASR“ („Arbeitszwang Reich“ oder „Arbeitsscheu Reich“) wurden im Konzentrationslager als „Asoziale“ bezeichnet und mit einem schwarzen Winkel gekennzeichnet.
Der in Tuttlingen angesiedelte restliche Teil der Familie ging einer regelmäßigen Beschäftigung nach und arbeitete in Tuttlinger Betrieben, trat also keinesfalls als sozial auffällig in Erscheinung.
Als nach dem Krieg ein Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Tuttlinger Friedhof errichtet wurde, führte man auch Franz Berger auf, was belegt, dass die Familie zumindest vorübergehend ihren Platz in Tuttlingen gefunden hatte.
Die Frau von Josef Berger, Pauline Berger geb. Baumgartner, starb 1945 in Tuttlingen.
Das Konzentrationslager Mauthausen war das größte Konzentrationslager der Nationalsozialisten auf dem Gebiet Österreichs. Es befand sich 20 Kilometer östlich von Linz in Mauthausen und bestand vom 8. August 1938 bis zu seiner Auflösung nach der Befreiung seiner Insassen durch US-amerikanische Truppen am 5. Mai 1945.
Die Aufgabe der Häftlinge war es, Baracken zu bauen und im Steinbruch zu arbeiten. Die ersten 20 Baracken wurden in den Jahren 1938 bis 1940 erbaut. In dieser Zeit waren auch Franz und Josef Berger in dem KZ.
Zu den besonders schlimmen Stationen im KZ Mauthausen gehörte die sogenannte Todesstiege, eine Steintreppe, die den Steinbruch, in dem die Häftlinge arbeiten mussten, mit dem eigentlichen Konzentrationslager Mauthausen verband. Die Beteiligten des Steinträgerkommandos schleppten mehrmals täglich Granitblöcke über die insgesamt 186 Stufen der Treppe 31 Meter nach oben.
Der Weg vom Kopf der Todesstiege hinauf ins Lager führt teilweise knapp am Abbruchhang des Steinbruchs vorbei. Eine 50 Meter hohe, fast senkrechte Felswand wurde von der SS dazu missbraucht, Häftlinge hinabzustoßen, wo ihre Körper entweder durch den Aufprall auf dem Stein zerschmettert wurden oder wo sie im Regenwasserteich ertranken.
Todesstiege im KZ Mauthausen
Eigentlich war Eugen Birkle ein froher Mensch. Er wurde am 31. August 1884 in Tuttlingen als Sohn des Schuhmachers Karl Birkle und dessen Ehefrau Katharina geb. Sailer geboren. Er war ein guter Schüler, lernte das maschinelle Schuhmacherhandwerk und arbeitete in Kreuzlingen, Winterthur und in Ungarn. 1909 heiratete er Eugenie Birkle geb. Von 1903 bis 1905 leistete er seinen Militärdienst im Infanterieregiment 125.
Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 wurde er einberufen und kam u. a. mit dem Infanterieregiment 120 als Sergeant an die Westfront, wo er mehrmals schwer verwundet wurde. Seine erste Verletzung zog er sich 1914 bei einem Sturz in einen sechs Meter tiefen Graben zu, bei dem er sich das linke Kniegelenk brach und das andere verletzte. Drei Monate Lazarettbehandlung folgten. 1916 wurde er durch Granatsplitter am Rücken verletzt. 1917 wurde er mehrmals in die Höhe geschleudert und schwer verschüttet, erlitt eine Granatsplitterverletzung am Kopf, so dass er sein Bewusstsein verlor. Diese Verletzung belastete ihn später schwer. Aber 1918 kam er erneut an die Front und sollte ein Maschinengewehr bedienen. Dabei fiel er um und zog sich Schrapnellverletzungen am linken Unterschenkel zu.
Für seinen Einsatz im Ersten Weltkrieg erhielt er das Eiserne Kreuz zweiter Klasse. Er wohnte mit seiner Familie im eigenen Haus Am Schafrain 10, das die Familie erbaut und sich deshalb verschuldet hatte. Er arbeitete bis Mitte 1928 bei den Firmen J. G. Martin Söhne und in der Schuhfabrik Henke & Co. als Maschinenzwicker.
Die Kriegsereignisse ließen ihn aber nicht mehr los, die Gräuel, die er an der Westfront gesehen hatte, holten ihn ein und raubten ihm den Schlaf. Ab 28. August 1928 konnte er nicht mehr arbeiten und verbrachte die meiste Zeit im Bett. Er klagte über Kopfschmerzen, die er auf seine Kopfverletzung zurückführte, über ein Ausbrennen des Magens, das er mit dem im Ersten Weltkrieg eingesetzten Gas in Verbindung brachte und über seine schwachen Nerven, die aus der Verschüttung resultieren würden. Für sein Bein, das er nicht voll gebrauchen konnte, baute er sich selbst eine Schiene, die ihm das Stehen erleichterte. Zudem nahm er Morphiumtabletten, um schlafen zu können. Er selber äußerte im August 1929 gegenüber dem Amtsarzt Dr. Jetzt versuchte er eine Kriegerrente zu erhalten.
Tübinger Ärzte untersuchten ihn und konnten nur eine teilweise Beeinträchtigung feststellen, da sie kaum organische Ursachen für seine Beschwerden finden konnten. Schnell war klar, dass seine Erkrankung auch psychische Ursachen hatte. Inzwischen verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. Seine Frau meinte im November 1929, dass er nachts Stimmen hören würde. Ein ablehnender Bescheid über eine Invalidenrente verschlimmerte die Situation zusätzlich.
Am 16. Dezember 1929 kam der Amtsarzt dann in seine Wohnung. Eugen schilderte ihm, dass er durch ein Mikrophon im Kopf Anweisungen erhalten würde. Er trug stets eine Pistole mit sich, um sich und seine Familie zu verteidigen. Der Amtsarzt ordnete die Unterbringung in der Psychiatrie an. Da in Rottenmünster keine Betten frei waren, brachte ein Wärter ihn am 21. Dezember 1929 in die Heilanstalt Zwiefalten.
Dort untersuchten ihn die Ärzte gründlich, sahen aber wenig Potential für eine Heilung. Da seine Mutter der Heimunterbringung nicht zustimmen wollte, wurde immer wieder diskutiert, ob es möglich wäre, ihn nach Hause zu entlassen. Die Mutter wandte sich auch an die Vereinigten Gewerkschaften. Gewerkschaftssekretär Fritz Fleck fragte in der Klinik um Rat, da er die Situation schlecht einschätzen konnte. Die Klinik lehnte eine Entlassung aber immer wieder ab.
Zunehmend lebte er in Phantasiewelten, die den Bezug zur Realität verloren hatten. Zwischenzeitlich war seine Kriegerrente bewilligt worden, und er erhielt mit Pflegezulage und Invalidenrente 216 Mark, die die Ökonomieverwaltung der Heilanstalt voll beanspruchte. Der eingesetzte Betreuer wollte aber einen Teil für den Unterhalt der Familie und für die Abzahlung der Hypothek, die auf dem Haus lastete, verwenden. Die finanzielle Situation der Familie war mit der Krankheit des Hauptverdienenden schwierig.
Am 21. Anfang des kommenden Jahres lief er von zuhause weg, wurde im Schwarzwald aufgegriffen, am 13. Februar 1932 ins Krankenhaus in Säckingen gebracht und von dort in die psychiatrische Klinik nach Freiburg überwiesen (Diagnose: Dementia paranoide). Nachdem seiner Frau mitgeteilt wurde, dass er anstaltsbedürftig sei und es nicht möglich sei, ihn zuhause in erforderlicher Weise zu bewachen, da er den Wunsch geäußert hatte, sich nach Indien zu begeben, wurde er am 7. Er hatte außer einer Taschenuhr auch eine Wäschegarnitur, einen Mantel, Schuhe und Strümpfe dabei, als er in die Heilanstalt eingeliefert wurde.
Von Rottenmünster brachte ihn ein grauer Bus nach Grafeneck, wo er am 3. Februar 1940 ermordet wurde. Seine Ehefrau machte seine links orientierte politische Gesinnung für die Einlieferung in die Psychiatrie verantwortlich. Sie sah ihn als politisch Verfolgten und stellte nach dem Krieg einen Wiedergutmachungsantrag, der allerdings abgelehnt wurde.
Seine Enkelin Ingrid Storz-Popp verarbeitete das Leben ihres Großvaters in einem Theaterstück mit dem Namen „Gnadentod“, das u. a.
Das Leben der Pauline Dold begann in geordneten Verhältnissen. Sie wurde als viertes von 12 Kindern des Schlüsselwirts und Brauereibesitzers Johann Konrad Koßmann und der Maria Barbara geb. Müller am 1. September 1888 in Tuttlingen geboren. Am 24. 1921 wurde eine erste Tochter geboren, zwei Jahre später, am 30. Juli 1923, eine zweite. Nach der Geburt dieser Tochter erkrankte Pauline Dold und eine lange, wenig durchschaubare Leidenzeit begann.
Nachdem die Frau in einer Kasseler Privatklinik entbunden hatte und das „Wochenbett“ gut überstanden hatte, kehrte sie in den Haushalt wieder zurück und fand sich schwer zurecht, so dass sie auf eigenen Wunsch in die Klinik zurückkehrte. Dort blieb sie zunächst zwei Wochen. Im April 1924 verstarb der Ehemann dann plötzlich und die Frau wurde am 11. April in die Heilanstalt Neue Mühle bei Kassel gebracht.
Da der Haushalt in Kassel aufgelöst wurde und die beiden Kinder zu Verwandten nach Tuttlingen kamen, verlegte man Pauline Dold auf Bitten der Familie 1925 in die Heilanstalt Zwiefalten. Von dort korrespondierte sie mit Geschwistern und Tanten, die sich auch immer wieder nach ihr erkundigten.
Am 13. August 1940 brachten die grauen Busse der SS sie in die Tötungsanstalt Grafeneck, wo sie ermordet wurde. Ihre Urne wurde im Oktober in Tuttlingen beigesetzt. Allerdings mit der Angabe, dass sie in Hartheim gestorben sei.
Katharine Faude kam am 12. Juli 1881 in Tuttlingen als Tochter des Schreiners und Handelsmanns Jakob Faude und seiner Ehefrau Maria geb. Haller auf die Welt. Sie war das siebte von 15 Kindern, von denen allerdings acht jung starben. Die Familie lebte in der Oberen Vorstadt 11.
Bereits am 1. April 1909 wurde sie - kurz nach dem Tod des Vaters (25.11.1908) - elf Tage in die Heilanstalt Zwiefalten eingewiesen. Als Auslöser für die Erkrankung wurde damals ein gescheiterter Heiratsplan angegeben. Die Diagnose lautete „Dementia paranoia“.
Am 15. Juni 1912 wurde dann ihre Schwester Emma ebenfalls in die Heilanstalt Zwiefalten eingeliefert. Bei ihr wurde der Tod des Vaters vor 3,5 Jahren als Ursache angegeben. Sie verließ die Anstalt gegen die ärztliche Empfehlung am 23.
Am 1. Juli 1925 wurde Katharine ebenso wie ihre Schwester Emma erneut in die Heilanstalt Zwiefalten verbracht. Emma starb in der Heilanstalt Zwiefalten am 13. Dezember 1934 an Magenkrebs.
Katharine kam am 17. November 1938 in die Landesfürsorgeanstalt Markgröningen, da sie die Pflege einer geschlossenen Anstalt nicht mehr benötigte. Bei der Ankunft dort gab sie an, sofort wieder „heim“ zu wollen. Sie war auch über Ort und Zeit orientiert. Der aufnehmende Arzt beschreibt sie als „freundlich“. Sie redete etwas verworren und hatte Wahnideen. In Markgröningen versorgte sie sich selber, verrichtete auch kleinere Arbeiten und wurde als fleißig bezeichnet. Ihre Diagnose lautete „paranoide Schizophrenie“, ohne genaue Symptome der Krankheit zu beschreiben.
Sie starb am 7. Neben ihrem Geburtseintrag steht der Vermerk, sie sei am 29.
Das Glück war Clara Frida Faude wenig hold. Clara Frida Faude wurde am 09. August 1893 in Tuttlingen als Tochter des Tagelöhners Heinrich Faude (1852-1922) und dessen Ehefrau Maria Agate geb. Martin (1860-1894) geboren. Sie erhielt dieselben Namen wie ihre vier Monate zuvor im Alter von fünf Jahren gestorbene Schwester. Bereits im Jahr nach ihrer Geburt starb ihre Mutter im Alter von 34 Jahren. Ihr Vater war mit den Kindern überfordert. Im Arztbericht in den Fürsorgeakten ist zum Vater vermerkt: “Der Vater scheint ein roher Mann zu sein, trinkt ziemlich viel.“
Clara wurde zu ihrer Tante, der Schwester ihrer Mutter, Regina Gentele und deren Mann, dem Schuhmacher Jakob Gentele, in Pflege gegeben. Die beiden hatten keine eigenen Kinder und sorgten gerne für Clara. Sie erhielten vom städtischen Fürsorgeamt dafür ein Kostgeld, das sie 1905 freiwillig reduzierten.
Clara ging zur Schule, kam allerdings schlecht mit und war schwach im Rechnen. Sie hatte in der Kindheit eine Erkrankung der Drüsen am Hals, litt zudem unter Blutarmut und Bleichheit. Nach Ende der Schulpflicht erhielt sie eine Anstellung in der Schuhfabrik Bernhard Stehle in der Schützenstraße 14-16, wo sie 7,94 Mark wöchentlich verdiente.
Als sie 22 Jahre alt war, wurde sie schwanger. Im Juni wurde sie bei der Ortsarmenbehörde vorstellig. „Ich sehe in etwa 6 Wochen meiner Niederkunft entgegen. Da ich weder bei meinen Eltern, noch bei meinen Verwandten bleiben kann, bitte ich, mich im Versorgungshaus in Kirchheim u. T. unterbringen zu wollen“, bat sie. Inzwischen hatte sie auch ihre Arbeit verloren.
Der Fürsorgeausschuss der Stadt erkannte die Notlage von Clara an und war bereit, sie zu unterstützen. Dem Ansinnen, sie in das Versorgungshaus, dem so genannten Wächterheim, zu schicken, wurde zugestimmt. Der Arzt attestierte ihr in diesem Zusammenhang „Schwachsinn leichten Grades“ und gab diese Einschätzung an den Fürsorgeausschuss weiter, der nach der Entbindung eine Unterbringung in einer Fürsorgeeinrichtung empfahl.
Der Arzt notierte bei der Untersuchung: „...ist willig, arbeitet gern, aber langsam, ist geordnet ohne besondere Lei...
Für weitere Informationen über die Geschichte Tuttlingens und die Schicksale der hier erwähnten Personen können Sie sich an das Stadtarchiv Tuttlingen wenden. Auch das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg in Ulm bietet Informationen über die Verfolgung von Menschen in der Region während des Nationalsozialismus.
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