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Klar, beim Friseur geht es um Schnitt, Haarfarbe und Styling. Aber die Zeit beim Friseur ist vor allem eines: Zeit für Dich!
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Das Friseurhandwerk ist weit mehr als nur Haare schneiden. Es ist ein Handwerk mit Tradition, das sich ständig weiterentwickelt und den aktuellen Trends anpasst.
Am Sonntag, dem 28. September, eröffnete die Obermeisterin der Friseur-Innung Westfalen Süd, Andrea Simon, den Modeevent der Innung und präsentierte, gemeinsam mit dem Modeteam, im Rahmen der Veranstaltung Hair Meets Fashion die neuesten Frisuren- und Modetrends - inspiriert von den Vorgaben des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks für die Winterkollektionen 2025/2026.
Im Mittelpunkt standen atemberaubende Live-Präsentationen: An Modellen setzten die Akteure die aktuellen Trendlooks um und zeigten, wie handwerkliches Können und moderne Mode ineinandergreifen.
Die Trendkollektionen setzen klare Schwerpunkte: Natürliche Strukturen wie sanfte Wellen und lockere Texturen wurden ebenso gezeigt wie präzise Cuts mit grafischer Klarheit, wie z. B. der Micro-Bob oder der Mod-Cut.
Bei den Farben dominieren die Powerfarbe Rot, warme Blondtöne, kupfrige Nuancen und erdige Brauntöne, die individuell auf den Typ abgestimmt werden.
Besonders im Fokus stand der Gedanke der Typveredelung - Frisuren und Make-Up, die die Persönlichkeit unterstreichen und den individuellen Stil stärken.
Für eine abwechslungsreiche Mischung sorgten zudem zahlreiche Partner, die das Event unterstützten und neben den Shows individuelle Styling- und Typberatungen sowie attraktive Verkaufsaktionen anboten.
„Mit ‚Hair Meets Fashion‘ wollten wir zeigen, dass das Friseurhandwerk weit mehr ist als Haare schneiden. Die gelungene Verbindung aus Show, Messe und Live-Demonstrationen machte die Veranstaltung zu einem echten Höhepunkt für die Region.
„Für Sie ist heute ein ganz besonderer Tag, auf den Sie, liebe Gesellinnen und Gesellen, lange hingearbeitet haben. Sie haben Ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und Ihre Gesellprüfung bestanden und damit ein klares Zeichen gesetzt: Sie gehören jetzt offiziell zu unserem Handwerk“, erklärte Andrea Simon als Obermeister der Friseurinnung kürzlich im Rahmen einer feierlichen Freisprechungsfeier.
„Liebe Gesellinnen und Gesellen, was Sie in den letzten drei Jahren erreicht haben, ist etwas Großes. Sie haben viel gelernt über Schnitttechniken, Farbgestaltung, Beratung, Kundenkontakt, Trends und vieles mehr. Sie haben Höhen und Tiefen durchlebt, Herausforderungen gemeistert und sich selbst dabei immer wieder neu kennengelernt. Und Sie haben auch etwas gelernt, das in keinem Lehrplan steht: Geduld, Ausdauer, Verantwortung, Kreativität und das Vertrauen in sich selbst“.
In ihrer Eröffnungsrede nahm Andrea Simon auch das Thema Künstliche Intelligenz (KI) mit auf. Die könne in Zukunft im Friseur-Alltag helfen und in einigen Bereichen eine große Hilfe und Bereicherung darstellen.
Im Hotel „Zur Altstadt“ erhielten die Gesellinnen und Gesellen ihre Prüfungszeugnisse, nachdem sie die Gesellenprüfungen Winter 2024/2025 sowie im Sommer 2025 bestanden haben.
Zu den Rednern des Abends gehörte auch Angela Jung, die als stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Siegen den neuen Gesellinnen und Gesellen ihre Anerkennung für die dreijährige Ausbildung in einem sehr schönen Handwerksberuf aussprach.
Bevor die Gesellenbriefe und Prüfungszeugnisse überreicht wurden, lobte der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Harald Görnig, noch die Leistungen und sprach auch den Eltern einen großen Dank aus.
„Ich bin selbst Vater von drei Kindern und weiß, was das für ein Gefühl ist, wenn alle drei einen Ausbildungsplatz bekommen haben und die Wege für ihre Zukunft gesetzt werden. Denn Sie liebe Gesellinnen und Gesellen können jetzt was, was andere nicht können: Haare schneiden, Das kann kein Arzt, kein Pilot. Sie können Menschen einen tollen Haarschnitt und ein neues Outfit verschaffen. Bleiben Sie in Ihrem tollen Beruf und lassen sich nicht von Geldscheinen locken und gehen in die Industrie. Machen Sie Ihren Job mit Herzblut und dass was Ihnen Spaß macht. So, dass Sie jeden Tag mit einem Lächeln auf die Arbeit gehen“, so Görnig.
Er dankte auch allen Ausbildungsbetrieben, die sich bereiterklären einen Ausbildungsplatz und ein hohes Maß an Verantwortung zur Verfügung zu stellen.
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