Die inspirierende Kleinstadt Oelde in Nordrhein-Westfalen ist der Geburtsort einer Revolution im Friseurhandwerk: der Calligraphy Cut. Erfunden wurde diese innovative Technik von Frank Brormann. Eigentlich wollte er nur Fußspuren hinterlassen, jetzt bereist er die Welt, lernt von den Amerikanern, revolutioniert das Schneiden feinen Haares, besticht mit Feinmotorik und German Engineering.
Es begann alles mit Frau Dr. Prof. Barbara Schott, die seit 10 Jahren Frank Brormanns Trainerin ist und ihn coacht (Kinesiologie und NLP). Im Bauch hat man ja alle Antworten und sie ist da sein Medium, hilft ihm Antworten in sich auf seine Fragen zu finden. Die Fragestellung, die er damals hatte, lautete: „Wie hinterlasse ich auf dieser Welt Fußstapfen und wirble nicht nur Staub auf?“ Dafür muss man etwas machen, das anders ist.
Vor ungefähr 10 Jahren war Frank Brormann für Wella in Südafrika. Er sollte nichts mitnehmen, es war angeblich für alles gesorgt. Er bekam ein Modell und das hatte sehr sehr feines Haar. Er improvisierte, setzte sie auf der Bühne in eine Schaukel und schnitt unkommentiert ihr Haar. Als er danach mit Frau Schott über dieses Erlebnis sprach, wurde ihm mit einem Schlag klar: “Ich liebe feines Haar“! Feines Haar bedarf besonderer Schnitttechnik und die Schere ist zum schrägen Schneiden denkbar ungeeignet. So entwickelte er den „Curve Cut“, ein Messer für den 360°- Messerschnitt. Danach begann ein langer Weg geprägt von Trial & Error.
Um einen Designer für das Instrument zu finden und die Intelligenz vor Ort zu nutzen, wandte sich Frank Brormann an die Designagentur „Sieger Design“ in Münster. Es fing alles mit einem langen Gespräch an, dann kamen Design-Entwürfe und als er sich entschieden hatte, sprach er bei Tondeo vor. Tondeo hat dann das Design produziert.
An einer Hotelbar in Paris, im Rahmen einer IC Veranstaltung, sinnierte Frank Brormann mit Freunden über den Namen. Er ist ein Bewunderer von Steve Jobs, der als Ausbilder für Kalligraphie gearbeitet hat. Da man das Werkzeug wie einen Kalligraphen hält, entstand der Name.
Der „Warmes-Brot“-Winkel ist entscheidend: Wenn man ein Messer flach auf den Brotrücken drückt wird das Brot zerquetscht. Setzt man das Messer jedoch in einem schrägen Winkel an, dann kann man das Brot blitzsauber schneiden! Der Winkel der Klinge im Kalligraph beträgt 3°, geschnitten wird mit einem Winkel von 21°, dem sogenannten Gilette-Winkel.
Die Bewegung wird feinmechanisch aus der Hand, niemals aus dem Arm, heraus gearbeitet, das muss man lernen und erfordert Übung.
Man kann den Calligraph nicht einfach erwerben, sondern muss eine Schulung absolvieren und dann eine jährliche Lizenzgebühr entrichten. Mit dem Calligraph ist man Teil einer Gemeinschaft, die sich auch inszeniert. Die Lizenzgebühren refinanzieren das umfangreiche Calligraphy Cut-Marketing. Es wird eine eigene Webseite, einen Salonfinder, eine App und Marketing Maßnahmen geboten. Ein professionelles, hochwertiges Drum-Herum ist wichtig, denn wenn du Gold verkaufen willst, musst du Gold ausstrahlen. Auch umfangreiche PR füttert konstant die Medien. Zum Start gab es 30 Mio. Endverbraucherkontakte.
Der Calligraphy-Friseur-Typ: Ein feinmotorisch, feinfühlig veranlagter Mensch mit Liebe für feines Haar.
Mittlerweile sind international Trainer im Einsatz: 11 in Deutschland, 5 in Österreich, 5 in Frankreich, 2 in Ungarn und 3 in USA.
In der Region Deutschland-Österreich-Schweiz ist L’Oréal der Partner, im Rest der Welt ist Frank Brormann alleine unterwegs und in den USA hat er sich einen Partner gesucht.
Seine Schneidephilosophie: Er macht nicht Mode, er macht schöne Schnitte und schöne Frauen.
In Deutschland überzeugt man Friseure fachlich und in den USA wirtschaftlich. Die Reaktionen waren überall gleich: „Wow, damit kann ich mehr Geld verdienen, her damit“.
Das „German Engineering“ wird überall sehr hoch gehalten.
In den USA wird einem sofort ein Kaufangebot unterbreitet. Frank Brormann will jetzt nicht das schnelle Geld machen, sondern wirklich „Fußstapfen hinterlassen“.
Die größte Herausforderung mit der Marke Calligraphy Cut war im vergangenen Jahr das Thema Markenschutz. ¼ Million € musste investiert werden, um einen Schutz für Design, Name und Technik zu erlangen.
Der Calligraphy Cut vereint die Schärfe der Messerklinge mit der Disziplin eines Sassoon-Scherenschneiders.
Neben dem Calligraphy Cut gibt es zwei Dinge, die im Salon besonders gut fürs Business funktionieren:
Das Geheimnis des Erfolges: Frank Brormann ist ein Daniel Düsentrieb der Friseure, aber mit einem sehr konsequenten Fokus auf die eine Idee.
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Das Team aus hochqualifizierten Friseurinnen und Friseuren zeichnet sich durch Expertise und kontinuierliche Weiterbildung aus. Es wird Wert auf höchste Dienstleistungsqualität gelegt und auf moderne Verfahren gesetzt, ohne dabei die traditionelle Handwerkskunst aus den Augen zu verlieren. Hier treffen bewährte Methoden auf innovative Ansätze, um Ihr Haar auf höchstem Niveau zu pflegen und zu stylen.
Bei 360° Haare können Sie alle sieben Schlüsselelemente von Salon emotion in Perfektion erleben (Schaufenster, Rezeption, Diagnostik, Waschbereich, Schnitt-Color-Styling, Shopping, Verabschiedung). Zusätzlich gibt es vier weitere Bereiche im Salon, die den Kunden vor die Wahl stellen, einen für seine Bedürfnisse perfekten Serviceort auszuwählen: ob mitten im Salongeschehen auf den offenen" Bedienplätzen, ein bisschen privater" auf den neun Loungestühlen mit schalldämmenden Hängewänden, separat im Event-Bereich" mit Kabinen und verschließbaren Schiebetüren oder aber im Herrensalon.
360 Grad Haare GmbH
Bahnhofstr. 30
59302 Oelde
Telefon: 025222208
Öffnungszeiten: Sie erreichen uns zu den folgenden Zeiten:
360 Grad Haare ist immer auf der Suche nach neuen talentierten Menschen, die das Team und die Kunden durch ihre Kreativität und Leidenschaft begeistern können!
Für Friseurmeister Michael Hermes ist der Calligraphy Cut die Innovation der letzten zehn Jahre im gesamten Friseurhandwerk. Die Haare werden dabei nicht wie mit der Schere im rechten Winkel geschnitten, sondern mit einem Spezialwerkzeug immer im selben Winkel schräg abgetrennt. „Dieses winzige Detail hat große Auswirkungen“, erklärt Michael Hermes.
Insgesamt sehen sich die Hermes Friseure auf einem guten Weg, daher werden im Herbst 2020 wieder junge Menschen ihre Ausbildung in dem Friseursalon beginnen.
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Erfinder | Frank Brormann |
| Ort | Oelde, Nordrhein-Westfalen |
| Technik | Schräges Schneiden mit speziellem Werkzeug |
| Vorteile | Volleres, weicheres und flexibel frisierbares Haar |
| Zielgruppe | Menschen mit feinem Haar |
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