Der Friseurberuf ist ein abwechslungsreicher Beruf, der viel Spaß und auch Perspektiven mit sich bringt. Mitarbeiter lieben die kreative Vielfalt, arbeiten gerne im Team und nehmen sich im Salonalltag gerne der Herausforderung an, individuelle Kundenwünsche typgerecht umzusetzen. Daher möchten wir dich dazu ermutigen, diesen Weg einzuschlagen.
Als Friseur schneidest, pflegst, wäschst und stylst du Haare und hältst deine Kunden über die neusten Frisuren-Trends auf dem Laufenden. Darüber hinaus gestalten Friseure wundervolles Make-up, führen Maniküren durch und verkaufen Kosmetika und Haarpflegeprodukte. Friseure arbeiten die meiste Zeit im Stehen mit direktem Kontakt zu ihren Kunden.
Die meisten Friseure arbeiten in Fachbetrieben des Friseurhandwerks, also in klassischen Friseur- oder Kosmetiksalons. Deine Arbeitsbedingungen können auch ganz anders aussehen, je nachdem in welchem Ausbildungsbetrieb und in welchem Bereich du tätig bist. In einem Friseurstudio hast du viel mit Kunden zu tun und arbeitest wahrscheinlich mit wenigen Kollegen zusammen. Arbeitest du bei Fernseh-, Film- und Theaterproduktionen mit und frisierst die Darsteller, hast du einen ganz anderen Tagesablauf und bist auch viel unterwegs.
Die Ausbildung zum Friseur ist eine duale Ausbildung. Du bist also im Wechsel in Betrieb und Berufsschule. Im Ausbildungsbetrieb erlernst du die praktische Seite des Berufsbildes Friseur und übernimmst konkrete Aufgaben. Während deiner Ausbildung musst du als Ausbildungsnachweis ein Berichtsheft über deine Aufgaben und Tätigkeiten führen.
Die reguläre Friseurausbildung dauert drei Jahre. Die Ausbildung ist auch als Umschulung in zwei Jahren durchführbar. Talentierten und engagierten Auszubildenden bietet J.7 gerne die Möglichkeit zur Übernahme. Wenn du überdurchschnittlich engagiert bist und deine fachlichen Fähigkeiten hevorragend sind, dann hast du uns schon während deiner Ausbildung die Möglichkeit als Top Stylist im Salon zu arbeiten.
Im Betrieb lernst du Haare mit unterschiedlichen Techniken zu schneiden, Dauerwellen zu legen, Frisuren zu gestalten oder Haarteile einzuarbeiten. Zusätzlich erhältst du Grundwissen, um kosmetische Hautbehandlungen und Nagelpflege durchzuführen. Der theoretische Teil der Ausbildung findet in der Berufsschule statt.
Im ersten Abschnitt der dualen Ausbildung - also dem ersten bis 18. Monat - lernen die Auszubildenden im praktischen Teil vor allem das Kundenmanagement und die klassischen Friseurdienstleistungen kennen. Dabei setzen sie das theoretische Wissen aus der Berufsschule direkt in die Praxis um. Außerdem erhalten sie bereits erste Einblicke in die Organisation des Betriebes.
Der zweite Ausbildungsabschnitt dient dazu, die Kenntnisse und Abläufe aus dem ersten Ausbildungsjahr zu vertiefen und zu festigen. Außerdem erfährst du etwas über das Marketing - wie du den Friseursalon am besten nach außen präsentierst und besonders viele Kunden anlockst. Hinzu kommen die Inhalte der gewählten Spezialisierung, wie zum Beispiel die Nagelmodellage oder die Kosmetik.
Im zweiten Ausbildungsjahr legst du den ersten Teil deiner Gesellenprüfung ab. Am Ende der Ausbildung wartet Teil 2 der Gesellenprüfung auf dich. Nach Bestehen bist du staatlich anerkannter Friseur bzw. Friseurin.
Um eine Friseurausbildung beginnen zu können, bedarf es generell keinem bestimmten Schulabschluss. Ungefähr drei Viertel der Azubis starten mit Hauptschulabschluss in die Friseur-Ausbildung, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ermittelt hat. Besonders gute Chancen auf eine freie Stelle hast du mit guten Noten in den Fächern Deutsch, Kunst und Chemie. Aber gute Noten in diesen Fächern sind kein Muss. Am wichtigsten ist, dass du die passenden Stärken mitbringst.
Angehende Friseure sollten kreativ sein und gestalterische Fähigkeiten haben. Genauso wichtig ist es, dass du deine Arbeit zielstrebig durchführst, auch wenn sie mal beschwerlich ist.
Für eine Ausbildung zum Friseur oder zur Friseurin solltest du vor allem kreativ und handwerklich geschickt sein. Da du täglich mit Kunden arbeitest, sind Freundlichkeit, Kommunikationsfähigkeiten und Geduld besonders wichtig. Du solltest außerdem ein gutes Gespür für aktuelle Trends und modische Entwicklungen haben, um deine Kunden typgerecht beraten zu können. Auch körperliche Ausdauer ist von Vorteil, da du oft lange im Stehen arbeitest.
Frag einfach in den Salons, die dir gefallen nach. Es gibt oft Schnuppertage, an denen zukünftige Lehrlinge in die Betriebe hinein schnuppern dürfen.
Idealerweise bewirbst du dich im letzten Schuljahr im Zeitraum von September bis Mai. So kann deine Bewerbung rechtzeitig beim Einstellungsverfahren berücksichtig werden. Nach dem Eingang deiner Bewerbungsunterlagen wird sich der entsprechende Salon Manager nach der Bearbeitung direkt bei dir melden.
Nachdem wir deine Bewerbungsunterlagen geprüft haben, laden wir dich zu einem Vorstellungsgespräch ein. Während dem persönlichen Gespräch haben wir die Möglichkeit uns gegenseitig kennenzulernen. Wir stellen dir unser Unternehmen vor und beantworten dir gerne deine Fragen.
Danach folgt ein Vorstellungsgespräch, damit wir uns persönlich kennenlernen und du einen umfassenden Einblick in unser Ausbildungssystem bekommst. Der nächste Schritt beinhaltet ein Praktikum in deinem J.7 Salon. Dabei wirst du alle weiteren Teammitglieder kennenlernen, kannst in den Friseuralltag hineinschnuppern und bekommst die Salonabläufe direkt mit. Zudem hast du die Möglichkeit zum Austausch mit anderen J.7 Auszubildenden und wir lassen dich bereits erste Erfahrungen an einem Übungskopf sammeln, damit du dein handwerkliches Geschick direkt testen kannst um herauszufinden ob der Beruf dir Freude bereitet.
Anschließend laden wir dich zum Probearbeiten in einen J.7 Salon ein. Hier kannst du alle Teammitglieder, unsere Abläufe im Salon und unsere Arbeitsweisen kennenlernen.
Für uns ist es wichtig, dass deine Bewerbungsunterlagen vollständig sind. Deine bisherigen Schulnoten sind interessant und aufschlussreich, allerdings sind sie für uns nicht entscheidend. Dein persönliches Engagement und dein Interesse für den Friseurberuf sind für uns viel wichtiger.
Nach Abschluss deiner Ausbildung zur Friseurin hast du zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Friseurmeister oder Fachwirt für Kosmetik und Wellness. Eine Aufstiegsfortbildung hilft dir dabei, Karriere zu machen und beruflich aufzusteigen. Möglich ist hier die Meisterweiterbildung zum Friseurmeister. Eine weitere Möglichkeit ist der Weg über ein Studium.
Bei J.7 stehen dir unterschiedliche Aufstiegsmöglichkeiten zur Verfügung. Kannst und möchtest du Verantwortung für ein Team übernehmen? Möchtest du noch höher steigen und den Weg in die Selbständigkeit wagen?
Es gibt verschiedene Arten, dich während oder nach der Ausbildung zu spezialisieren: zum Beispiel als Stylist, Colorist, Hair Dresser oder Artist. Damit kannst du besonders gut bei Film, Fernsehen und Theater arbeiten, da das Styling in diesem Bereich oft spezieller oder ausgefallener ist als bei Alltagsfrisuren.
Du kannst dich also auf ein bestimmtes Gebiet spezialisieren und bereits während der Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben - so verbesserst du auch deine Berufschancen und dein Gehalt.
Für deine Meisterprüfung besteht entweder die Möglichkeit sie in Teilzeit neben dem Beruf oder in Vollzeit an einem Bildungszentrum der Handwerkskammern zu absolvieren.
Wenn du deinen Meister absolvierst, hast du die Möglichkeit einen eigenen Salon zu eröffnen.
Viele Friseure sind auch im Wellness- oder Kosmetikbereich tätig. Auch als Maskenbildner hat man gute Chancen auf Kariere.
Es gibt viele Fachlehrgänge, Seminare und Kurse, in denen du dein Können im Friseurhandwerk perfektionieren und zusätzliche Qualifikationen erwerben kannst. Dazu gehören die aktuellen Frisurentrends, neue Schnitt- und Farbtechniken oder Stylingneuheiten.
Haare wachsen immer, egal wie die wirtschaftliche Lage gerade aussieht, ist der Beruf weitgehend unabhängig von konjunkturellen Schwankungen. Und auch der Wunsch nach Schönheit ist immer da.
Friseurinnen sind nicht nur in klassischen Friseursalons anzutreffen, sondern arbeiten auch oft in kosmetischen Abteilungen von Hotels oder bei Film- und Theaterproduktionen - es gibt also verschiedenste Einsatzorte und dementsprechend gute Aussichten, eine Stelle zu finden.
Na klar! Frag einfach in den Salons, die dir gefallen nach. Es gibt oft Schnuppertage, an denen zukünftige Lehrlinge in die Betriebe hinein schnuppern dürfen.
Die Ausbildung dauert zwischen zwei und drei Jahren. Normalerweise beträgt die Ausbildungsdauer drei Jahre im dualen System, also Berufsschule und Betrieb - Vollzeit.
Generell ist die Friseurausbildung für alle geeignet, die Kreativität besitzen, gerne mit anderen Menschen in Berührung kommen und Abwechslung im Beruf suchen.
Normalerweise stehen dir etwa 25 Tage Urlaub zur Verfügung.
Ja, in bestimmten Fällen ist eine Teilzeitausbildung möglich - z. B. bei familiären Verpflichtungen oder gesundheitlichen Gründen.
Die Friseurausbildung ist in vielen Ländern anerkannt, aber es gelten jeweils eigene Vorschriften.
Verbraucher möchten wissen, welche Inhaltsstoffe in Shampoos und Kosmetika stecken und auf welche Weise sie produziert wurden. Immer mehr Friseure stellen sich auf eine neue Zielgruppe ein, die überwiegend Naturkosmetik benutzt und umweltbewusste Dienstleistungen auch bei ihrem Friseurbesuch erwarten.
Friseur ein abwechslungsreicher Beruf, daher möchten wir dich dazu ermutigen, diesen Job zu wählen.
Auch wenn noch niemand da ist, der sich die Haare schneiden oder färben lassen will, hast du genug zu tun. Computer anstellen, Wechselgeld in die Kasse zählen und Terminbuch durchsehen.
Es erwartet dich ein Beruf mit festen Arbeitszeiten, die du mit verschiedenen, abwechslungsreichen Aufgaben verbringst. Dein Gehalt kannst du im Laufe deiner Ausbildung und deines beruflichen Werdegangs auf verschiedene Arten steigern - denn es gibt gute Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten.
Arbeitszeiten: in der Regel werktags. Viele Friseursalons haben montags geschlossen, öffnen dafür aber meist auch am Samstag. Bei besonderen Terminen wie zum Beispiel Hochzeiten kann auch mal ein Sonntag zum Arbeitstag werden.
Künstler: Du bist kreativ und hast Spaß an Styling und Make-up.
Im Interview mit der Deutschen Handwerks Zeitung gibt Friseurmeisterin Edith Milchmeier-Merl Antworten auf die spannendsten Fragen.
Wie sage ich meinem Friseur am besten, welche Frisur ich möchte?
Milchmeier-Merl: Am besten vorher ein Foto für den gewünschten Haarschnitt suchen. Der Friseur schaut dann, ob der Schnitt zum Typ und zur Haarstruktur passt. Bei der Wunschhaarfarbe ist es immer etwas komplizierter. Man kann dem Friseur die Wunschhaarfarbe auf einem Foto zeigen, nur wird das Ergebnis oft anders, oder es ist sehr aufwendig die Farbe nachzumachen.
Und wenn sich jemand eine Frisur wünscht, die überhaupt nicht zu seinem Typ passt? Sagen Sie das dann?
Milchmeier-Merl: Ja natürlich. Es ist schließlich unser Job die Menschen zu verschönern. Nicht jeder Trend passt auf jeden Kopf. Die beste Visitenkarte für unseren Salon ist, wenn jemand nach dem Besuch zur Kundin sagt: "Du siehst aber toll aus, bei welchem Friseur warst du denn?"
Wenn einem die neue Frisur nicht gefällt. Was soll man dann machen?
Milchmeier-Merl: Durch eine vorherige ausführliche, professionelle Beratung sollte das nicht geschehen. Wenn einem das Ergebnis aber nicht gefällt, muss man das dem Friseur sagen. Er kann Styling-Tipps geben oder direkt nochmal nacharbeiten bis der Kunde zufrieden den Salon verlässt.
Gibt es etwas, das Sie an Kunden ärgert?
Milchmeier-Merl: Vor allem Preisdiskussionen mit Kunden sind ärgerlich. Wir sind genauso Dienstleister wie andere Handwerker auch und handwerkliche Leistung und Qualität sind immer ihren Preis wert.
Wie viele Ihrer Kunden färben sich die Haare?
Milchmeier-Merl: Bei den Frauen sind es etwa 60 bis 65 Prozent. Bei den Männern hingegen nur fünf bis zehn Prozent.
Und welche Haarfarbe ist am beliebtesten?
Milchmeier-Merl: Im Trend liegt der Ombre-Look - oben dunkel und helle Spitzen, aber auch rote und violette Töne sowie schimmernde Nuancen, wie man sie in den großen Modemagazinen bei den Stars sehen kann.
Warum haben so viele Omas lila Haare?
Milchmeier-Merl: Das liegt daran, dass sie zu viel Haarfestiger benutzen. Es gibt speziellen Haarfestiger für helle und graue Haare. Er soll die Haare zum Leuchten bringen und gelbe Töne überdecken. Im Festiger sind allerdings auch violette Töne als Gegenfarbe zum Gelb beigemischt. Wenn man den Festiger dann zu oft anwendet, überlagern sich die Farbpigmente, der Ton wird dunkler und das Lila kommt zum Vorschein.
Sind Sie froh, wenn Leute nicht mit Ihnen reden wollen und einfach schweigen?
Milchmeier-Merl: Dann hätte ich den falschen Beruf. Natürlich spreche ich gerne mit meinen Kunden, nur beim Föhnen ist das ungeschickt. Dann ist es eher schwierig den Kunden zu verstehen.
Wenn ich in dem Salon eine Friseurin sehe, die mir vom Stil und von der Art her irgendwie sympathischer ist als die, die mir zugeteilt wurde, darf ich das dann sagen oder ist das eine Beleidigung?
Milchmeier-Merl: Nein. Immer raus mit den Wünschen, schließlich ist der Kunde König und darf sich natürlich seine Friseurin aussuchen.
Nach einem Friseurbesuch fühlen sich viele Leute direkt wie neugeboren. Friseurinnen und Friseure zaubern dir nämlich nicht nur deine Wunschfrisur, sondern schaffen auch ein Wohlfühlerlebnis. Die Ausbildung zum Friseur ist abwechslungsreich und du kannst deiner Kreativität freien Lauf lassen, aber natürlich nur in Absprache mit deinen Kunden.
Teamgeist ist unerlässlich, denn alle unterstützen sich jederzeit im Salonalltag gegenseitig. Wir suchen engagierte und motivierte Friseure, die ihre Begeisterung für perfekt gepflegtes Haar, topmodische Hairstyles und trendige Looks an ihre Kunden weitergeben möchten. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass sie sich beruflich und persönlich weiterentwickeln möchten und sich leidenschaftlich für ihre Kunden einsetzen. J.7 bietet dir dazu alle notwendigen Voraussetzungen, damit du deine kreative Vielfalt im Salonalltag leben kannst und dich in deinem Team von Anfang an wohlfühlst.
In den ersten drei Wochen bei J.7 bereiten wir dich in einem Intensivseminar auf deine neue Tätigkeit als Top Stylist in deinem J.7 Salon vor.
Checkliste für das Vorstellungsgespräch als Friseur/in:
Ein*e Friseur*in ist Expert*in für die Pflege und Gestaltung von Haaren. Sie oder er berät Kund*innen zu unterschiedlichen Frisuren, Farben und Pflegeprodukten, um den individuellen Bedürfnissen und Wünschen gerecht zu werden. Zusätzlich zu den handwerklichen Fähigkeiten ist es wichtig, dass ein*e Friseur*in über ein gutes Gespür für Trends verfügt und die neuesten Techniken und Produkte kennt. Der Arbeitsalltag eines*r Friseur*in umfasst auch die Pflege von Arbeitsgeräten und die Einhaltung von Hygienestandards. Ein*e Friseur*in arbeitet oft in einem Team und sollte daher über gute Kommunikationsfähigkeiten verfügen.
Idealerweise habe Sie einen mehrstufigen Interview-Prozess. In einem ersten kurzen Interview können die Kommunikationsfähigkeit sowie die generelle Eignung des Kandidaten geprüft werden. Hierzu reicht in der Regel die Teilnahme eines Recruiters. Mit OnApply automatisieren Sie die Terminfindung. Legen Sie Ihre eigene Verfügbarkeit, sowie die Verfügbarkeiten Ihrer Kollegen fest und machen den gesamten Planungsprozess um 50% schneller.
Eine strukturierte Bewertung nach dem Interview ist entscheidend, um objektive und vergleichbare Entscheidungen zu treffen. Mit einer Scorecard lassen sich die wichtigsten Kriterien wie Fachkompetenz, kulturelle Passung und Soft Skills gezielt bewerten. Dabei wird jedem Kriterium eine Gewichtung und eine Punktzahl zugewiesen, um am Ende ein klares Gesamtbild zu erhalten.
tags: #fragen #zum #beruf #friseur
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