Feste Shampoos erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und das aus gutem Grund. Sie reduzieren den Plastikverbrauch und sind umweltschonender. Kein Wunder also, dass sie immer beliebter werden. Doch es ist gar nicht so leicht, sich in diesem Markendschungel zurechtzufinden. Mittlerweile gibt es auch feste Shampoos für jeden Haartyp. Doch nicht alle sind gleich gut.
In diesem Artikel erfährst du alles über feste Shampoos speziell für fettige Haare, ihre Vorteile, Inhaltsstoffe und Anwendung.
Festes Shampoo sieht aus wie ein Stück Seife. Es ist aber vergleichbar mit flüssigem Shampoo - mit dem Unterschied, dass bei der Herstellung viel weniger Wasser verwendet wird!
Achtung, Verwechslungsgefahr: Festes Shampoo und Haarseife sind nicht das gleiche! Haarseife wird durch eine Verseifung hergestellt, wodurch sie einen alkalischen pH-Wert hat. Um den sauren pH-Wert der Kopfhaut wider herzustellen, ist eine sogenannte saure Rinse notwendig. Beim festen Shampoo hingegen kommt die reinigende Leistung durch Tenside und es ist keine saure Rinse notwendig.
Feste Shampoos (so auch unsere) werden mit natürlichen Inhaltsstoffen formuliert und enthalten oft keine schädlichen Chemikalien wie Sulfate oder Parabene. Festes Shampoo kann in verschiedenen Varianten optimal für bestimmte Haut- und Haartypen konzipiert werden.
Bei festem Shampoo kann sehr gut Verpackung eingespart werden, da es im Gegensatz zu flüssigem Shampoo deutlich komprimierter ist und nicht vor dem auslaufen Geschützt werden muss.
Festes Shampoo ist in der Regel sehr ergiebig, da es konzentriert ist und weniger Wasser enthält. Eine kleine Menge Schaum reicht oft aus, um das gesamte Haar gründlich zu reinigen.
Mittlerweile bieten sehr viele Hersteller feste Shampoos an. Mir war besonders wichtig, dass die Rohstoffe der Shampoos möglichst natürlichen Ursprungs sind und aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Deshalb sind alle frei von Silikonen, Parabenen und Paraffinen. Außerdem werden die Shampoos in Europa hergestellt und die Hersteller achten auf eine umweltfreundliche Wertschöpfungskette.
Einige Inhaltsstoffe sind besonders geeignet für fettige Haare:
Du hast schnell fettige Haare? Dann ist das feste Shampoo von Klar Seifen* genau das richtige für dich! Es ist geeignet, wenn dein Haaransatz schnell fettet, aber deine Spitzen trocken sind. Das enthaltene Lemongrass entfettet dein Haar und sorgt für einen frischen Duft.
Klar's festes Shampoo Lemongrass & Aloe Vera ist das Richtige, wenn Sie zu einem fettigen Haaransatz aber trockenen Spitzen neigen. Feuchtigkeitsspendende Aloe Vera verhindert, dass Ihre Haare austrocknen oder Ihre Kopfhaut juckt und gibt Ihrem Haar neue Kraft.
Das feste Shampoo Dirty Dolly von Eve Butterfly* ist bestens geeignet für normales bis fettiges Haar. Das pflegende Olivenöl ist genau das richtige für eine empfindliche Kopfhaut. Die enthaltene feine Aktivkohle absorbiert den überschüssigen Talg.
Die besonderen Inhaltsstoffe im festen Shampoo von Lamazuna* verhindern ein schnelles Nachfetten der Haare. Das enthaltene Spirulina-Pulver verleiht dem Haar Kraft und Vitalität dank seiner Proteine, die die Synthese von Keratin - einem wesentlichen Bestandteil des Haares - fördern. Die grüne Tonerde ist reich an Spurenelementen und Mineralien.
Das feste Shampoo von Bioturm* ist für fettiges Haar geeignet. Das Zinksalz wirkt einer schnellen Fettbildung entgegen. Die enthaltene rote Tonerde reinigt intensiv und hat eine antibakterielle Wirkung.
Das feste Shampoo von Rosenrot* ist für leicht fettendes und glanzloses Haar konzipiert. Das Salbei reguliert den Fetthaushalt der Kopfhaut und beruhigt Irritationen.
Die Anwendung von festem Shampoo ist ziemlich einfach. Da festes Shampoo dieselben Eigenschaften wie herkömmliches Shampoo hat, braucht dein Haar und deine Kopfhaut kaum Umgewöhnung.
Möglichkeit 1: Befeuchte das Shampoo mit Wasser und reibe es kurz über das Haar.
Möglichkeit 2: Schäume das Shampoo in den Händen auf und verteile den Schaum im Haar.
Probiere aus beide Möglichkeiten aus und schaue, welche für dich besser funktioniert. Wenn du möchtest, kannst du noch einen Conditioner in die Haare geben. Conditioner gibt es ebenfalls auch in fester Form. Mein liebster ist der feste Conditioner von Klar Seifen*. Dieser beschwert die Haare nicht und ist auch für feines und schnell fettendes Haar geeignet.
Nicht nur die Anwendung, sondern auch die Aufbewahrung ist bei festen Shampoos anders. Ich empfehle dir zur Aufbewahrung eine Magnethalterung mit Saugnapf*. All meine Empfehlungen für feste Shampoos sind vegan, plastikfrei und in Europa hergestellt.
Bevor man sich mit festen Shampoos eindeckt, sollte man sich vor allem fragen, was man von der Haarwäsche erwartet und zu welchen Kompromissen man nicht bereit ist.
Hast du eine besonders empfindliche Kopfhaut, lege ich dir ein Shampoo mit einem milden Tensid ans Herz. Milde Tenside werden von Klar Seifen*, Eve Butterfly* und Lamazuna* verwendet.
Durch die wasserfreie Formulierung bedarf es keiner zusätzlichen Konservierungsstoffe. Erfreulich zu beobachten ist, dass die meisten (aber nicht alle) festen Shampoos auf mildere Tenside setzen als ihre flüssigen Pendants.
Der Kompromiss für diese nachhaltigere Darreichungsform ist ein Produkt ohne moderne Zusätze und Technologien.
Durch die mehrmonatigen Tests haben wir zudem beobachtet, dass die chemisch dunkler gefärbten Haare unserer Testerin in diesem Zeitraum deutlich verblassten.
Wunder für das Finish der Haare sollte man bei Shampoo Bars nicht erwarten. Die meisten Shampoos performen sehr ähnlich und neutral. Die Haare sind bestenfalls sauber, aber nicht wesentlich geschmeidig oder voluminös.
Im Update 2023 beobachten wir einen Trend zu Produkten mit nur einem Tensid, insbesondere dem eher irritierenden Sodium Coco-Sulfate, was bedauerlich ist.
Tenside sind die waschaktiven Substanzen, die Haut und Haare reinigen, zugleich aber auch austrocknend und irritierend sein können. Je milder, umso besser - dennoch sollte man eine effektive Reinigung nicht hinten anstellen.
Während man noch vor einigen Jahren eher Kombinationen aus SCS und einem der beiden anderen Tenside in den Regalen sah, geht der Trend derzeit bedauerlicherweise in die Richtung, SCS als alleinige waschaktive Substanz einzusetzen.
Ein »Coco« im Namen vermittelt eventuell einen natürlichen, gar sanften Touch. Dahinter verbirgt sich allerdings eines der aggressivsten Tenside, die man für die Reinigung verwenden kann. Vereinzelt findet man sogar festes Shampoo auf Basis von SLS allein.
Erfreulicherweise haben die beiden Hersteller in unserem Test, die exklusiv auf SLS setzten, ihre Produkte überarbeitet. Schließlich waren sie als festes Waschstück ein problematisches Konzentrat, das zu Juckreiz, Schuppen oder gar Schlimmerem führen kann.
Shampoo Bars mit milden Tensiden - allein oder in Kombination - sind deswegen in der Regel begrüßenswert. Sie dienen der Feinjustierung der Textur, können aber auch dem negativen Effekt reizender Tenside puffern. Ihr Nachteil ist eine geringere Waschleistung und was Kunden oft vermissen: ausgiebigen Schaum. Eine Kombination macht aber gerade bei fettiger Kopfhaut durchaus Sinn.
Nicht unerheblich für den nachteiligen Effekt ist die Konzentration von SCS. Die Vorteile von SLS, SCS und SLES (Sodium Laureth Sulfate, in unserem Duschgel-Test thematisiert) sind ihre hohe Reinigungsfähigkeit und starker Schäumung. Das kann man sich in kleineren Dosen durchaus zu Nutze machen. Kombiniert mit einem milden Tensid kann man so das beste beider Welten erzielen, denn milde Tenside puffern die reizende Wirkung.
Ein hautneutraler pH-Wert liegt bei 5,5. Damit ist es leicht sauer gegenüber dem neutralen pH-Wert von 7. Alles darüber ist alkalisch. Die Haut ist in der Lage, sich selbst wieder in die richtige Balance zu bringen, jedoch dauert das je nach Intensität der Lauge Stunden.
Wichtig ist zu berücksichtigen, dass die pH-Wert-Zahl eine 10er-Potenz darstellt und kein linearer Wert ist, wie man zunächst annehmen könnte. Um der Haut entgegenzukommen, justieren die Hersteller viele basische Produkte mit etwas Säure.
Wir haben den pH-Wert der festen Shampoos mit Messstreifen (1 - 14) am Schaum gemessen (also leicht verdünnt und praxisnah) und dient nur der groben Orientierung, da die Konzentrationen nicht abgemessen sind. Sie zeigen jedoch eine deutliche Tendenz und werden auch bei der Nutzung verschieden aufgeschäumt angewendet.
Neben der Herausforderung eines alkalischen pH-Wertes für die Haut, führt er zum Aufrichten der Haarschuppen (das macht man sich beim Haarefärben und -bleichen zu Nutze).
Obwohl die festen Haarwaschmittel nicht annährend mit der Vielfalt, Intensität und den lieblichen Kompositionen von flüssigen Shampoos mithalten können, verzichten nur wenige Hersteller auf Parfum und deklarationspflichtige Duftstoffe - meist sind beide enthalten. Insbesondere letztere können die Haut irritieren und, langfristig angewendet, sensibilisieren und Allergien auslösen. Problematisch ist das vor allem, wenn sie beispielsweise in Cremes auf der Haut verbleiben.
Die runden, getesteten Waschstücke von Saules Fabrica und Lush enthalten nicht nur viele unterschiedliche deklarationspflichtige Duftstoffe, sondern verwenden Lilial (Butylphenyl Methylpropional), vor dem universell gewarnt wird. Lilial wurde zwischenzeitlich als Bestandteil von Kosmetik innerhalb der EU verboten.
Eine gute Spülung ist essenziell, um die Herausforderungen durch das Shampoo auszugleichen. Hier ist ein Mehrbetrag besser investiert. Auf viele wirkt es wie ein optionaler Schritt, dabei ist es wie eine Creme für die Haut nach dem Waschen. Es hilft den pH-Wert wieder zu normalisieren (Spülungen sind in der Regel sauer formuliert) und bringt wieder positiv geladene Ionen ins Spiel.
Leave-In-Produkte nach dem Waschen, z. B. mit Silkonölen, lassen das Haar nicht nur glänzen und leichter durchkämmen, sie schützen es auch zugleich vor mechanischen und hitzebedingten Schäden (z. B. Gelegentliche Haarmasken mit ausreichend Wirkungszeit (mindestens eine halbe Stunde) und gegebenenfalls zusätzliche Wärmeeinwirkung, können Schäden vorbeugen.
Nicht alle Öle schaffen es aufgrund ihrer Molekülgröße tatsächlich in das Haar einzuziehen (hier eine Liste), vom beliebten Kokosöl ist es jedoch bekannt.
Die gute Nachricht im Fall der Shampoo Bars ist daher, dass das, was ihnen im Vergleich zu flüssigen Shampoos fehlt, eine Spülung sowieso viel besser hinbekommt.
Für sensible und trockene Kopfhaut könnten Konzentrate zu austrocknend sein und langfristig für Jucken und Schuppen sorgen. Bei coloriertem Haar empfiehlt es sich, genau zu beobachten, ob die Farbe schneller verblasst und gegebenenfalls ein milderes Produkt zu wählen.
Wer schwieriges Haar hat, bei dem nur bestimmte Produktkonstellationen zu einem gewünschten Ergebnis führen, wird feste Shampoos vermutlich sowieso nicht ins Visier nehmen, es dürfte hier aber noch schwieriger sein, das Haar zu bändigen.
In jedem Fall spricht angesichts des Preises nichts gegen einen Versuch.
Milde Tenside sind zwar erfreulich, ihre Waschleistung fällt aber geringer als die von aggressiveren aus. Sie sind nicht für alle Haartypen und Vorlieben geeignet.
Gegen sehr fettiges Haar oder wenn man viele hartnäckige Styling-Produkte benutzt, kommen sie eventuell nicht an. Muss man zweimal schäumen, verflüchtigt sich sowohl der ökologische als auch hautfreundliche Vorteil, weil man mehr Wasser verbraucht und die Haare länger als nötig dem Schaum aussetzt.
Tendenziell nutzen Anwender mehr Produkt, als tatsächlich nötig wäre. Eine kleinere Menge flüssiges Shampoo mit etwas Wasser bereits in der Hand ordentlich aufzuschäumen, ist schon der halbe Weg zu gut verteiltem Shampoo.
Auch die Häufigkeit des Haarewaschens kann man reduzieren. Nur ein oder zweimal pro Woche ist auch gesünder für Haar und Kopfhaut.
Der Wasserverbrauch ist der größte Umweltfaktor bei der Haarwäsche und der ist bei festem Shampoo nicht geringer. Entsprechend ist auch die Ergiebigkeit von festem Shampoo relativ.
Viele Hersteller sprechen von einem Äquivalent zu zwei Flaschen Shampoo (meist werden 30 bis 35 Gramm auf 200 Milliliter umgerechnet). Diesen Vorteil lassen sie sich aber auch äquivalent bezahlen: Die Produkte kosten ein Vielfaches eines flüssigen Produktes selber Marke.
Die Produktion fester Shampoos ist durchaus aufwändiger und teurer als die von flüssigen. Dass man Syndets aber schon seit Jahren für ein bis zwei Euro pro Stück kaufen kann, zeigt, dass man hier vor allem einen Trend mitfinanziert.
Ob Waschstücke im Alltag praktischer sind, ist individuell. Nicht alle Produkte haben eine Kordel, um rundum zu trocknen und keine Rückstände zurückzulassen.
Man munkelt, wenn ein Waschstück nicht mindestens einmal pro Dusche heruntergefallen ist, sei man noch nicht sauber genug. Keine Scheu ein Stück einfach durchzuschneiden, sodass es besser in der Hand liegt!
Bei den meisten Syndets ist es unproblematisch, insofern man es beim Halbieren belässt.
Festes Shampoo wird ebenso wie Seife mit Wasser aufgeschäumt. Grundsätzlich kann man mit dem Waschstück über das nasse Haar streichen - gerade bei kurzem Haar schäumt es dann schnell auf - wir raten jedoch zum Aufschäumen in der Hand. So lässt sich die Menge viel besser im Auge behalten und man überdosiert nicht so schnell. Das konzentrierte Tensid ist austrocknend und könnte dann im Dauereinsatz die Kopfhaut stark irritieren.
Als effektiv hat es sich erwiesen, Hände und Waschstück einige Sekunden unter lauwarmem Wasser zunächst anzuweichen, aufzuschäumen und dann noch einmal einige Milliliter Wasser unterzumischen.
Das Foamie Shake Your Coconuts für normales Haar ist ein modernes Waschstück mit Kordel und einem sehr angenehmem, fast schon cremigem Schaum. Die milde Formulierung trocknet nicht aus ohne einen beschwerenden Film auf den Haaren zu hinterlassen. Die ungewöhnliche Form mit Kordel zum Aufhängen bietet in der Praxis zwar keine echten Vorteile, reduziert aber den Eindruck, man würde ein »Produkt zweiter Wahl« benutzen.
Das feste Shampoo »Shake Your Coconuts« für normales Haar von Foamie ist unübersehbar. Seine besondere, leicht futuristische Form und die Kordel springen direkt ist Auge. Und tatsächlich ist so eine Aufhängevorrichtung bei Waschstücken von großem Vorteil. Foamie bildet nach etwas Anlauf einen ganz besonders milchigen Schaum, der sich in der Hand cremig anfühlt. Mit zusätzlichem Wasser kann man mehr Luft untermischen, sodass es sich gut verteilen lässt. Der Duft ist recht intensiv, leicht seifig und stechend und scheint keine echte »Note« zu haben. Im Vergleich zu manch betörendem Flüssig-Shampoo kann leider auch dieses (wie auch kein weiteres im Test 03/2021) mithalten. Man verzichtet trotzdem nicht auf Parfum und deklarationspflichtige Duftstoffe. Sodium Cocoyl Isethionate ist hier als einziges Tensid im Spiel, das Shampoo enthält kein Sodium Coco-Sulfat (oder Aggressiveres). Der eingestellte pH-Wert im hautverträglichen Bereich von 6 bis 7 sollte langfristig wenig Probleme bereiten.
Zum kleinen Preis bietet das Isana mit Cocos-Mango-Duft ein festes Shampoo ohne deklarationspflichtige Duftstoffe. Es ist nicht das mildeste Produkt, trocknet aber nicht aus und bietet effizienten Schaum, sodass man dafür weniger oft nachreiben muss.
Das herb duftende L’Oréal Men Expert BarberClub Festes Shampoo wird auch als Duschprodukt beworben, das gilt aber für die meisten Shampoo Bars in unserem Test. Trotz »männlichem« Marketings mutet man den Herren der Schöpfung nicht wie so oft eine auffällig reizende Formulierung zu, sondern besticht mit einem sehr intensiven Duft nach herbem Rasierwasser entsprechend der Produktlinie.
In dem Shampoo Bar von Guhl ist das kationische Polymer Polyquartenium-7 enthalten, von dessen Einsatz wir bereits im Duschgel-Test abgeraten haben. Es lässt einen Film zurück, um Duft lange wahrnehmbar zu machen und statische Aufladung zu vermeiden.
Ich habe vor einiger Zeit begonnen, festes Shampoo zu benutzen, genauer gesagt das Aloe Vera Shampoo von Foamie. Ich hatte anfangs Bedenken, weil meine Haare schnell fertig werden und ich regelmäßig Trockenshampoo benutze, um die Zeit zwischen den Haarwäschen zu überbrücken. Nach den ersten Wäschen sahen meine Haare top aus, aber mittlerweile fühlen sich die Längen im Nackenbereich nach dem Waschen klebrig und wachsartig an. Normalerweise wasche ich nur den Ansatz, daher war die erste Vermutung, dass dort einfach Seifenreste sind, jedoch fühlen sich die Haare nach einer kompletten Wäsche genauso an wie davor. Auch eine Kamillentee-Spülung und das Weglassen von Haaröl in den Spitzen hat nichts gebracht.
ich finde nicht alle feste seifen gut! manche fand ich auch schmierig und musste eine weile suchen, bis ich eine gute fand. die godiva von lush finde ich gut und die von rosenrot.de. wenn meine haare so "verschmiert" sind, benutze ich (auf rat meiner friseurin) bei einer haarwäsche spüli anstelle shampoo, um die rückstände, also auch reste von kur, spülung oder conditioner, etc., rauszukriegen. man kann auch die teuren tiefenreinigungsshampoos kaufen, aber sie meinte, das sei nicht nötig, spüli tue es auch.
| Produkt | Inhaltsstoffe | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Klar Seifen Festes Shampoo Lemongrass & Aloe Vera | Lemongrass, Aloe Vera | Für fettigen Haaransatz und trockene Spitzen |
| Eve Butterfly Dirty Dolly | Olivenöl, Aktivkohle | Für normales bis fettiges Haar, empfindliche Kopfhaut |
| Lamazuna Festes Shampoo | Spirulina-Pulver, Grüne Tonerde | Verhindert schnelles Nachfetten |
| Bioturm Festes Shampoo | Zinksalz, Rote Tonerde | Für fettiges Haar, antibakterielle Wirkung |
| Rosenrot Festes Shampoo | Salbei | Für leicht fettendes und glanzloses Haar |
tags: #feste #shampoo #fettige #haare
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