Fehler beim Rasieren vermeiden: So gelingt eine glatte und gesunde Haut

Die Nassrasur kann ein richtig geiles Ritual sein, wenn du’s richtig machst. Doch viele Männer und Frauen machen immer wieder die gleichen Fehler bei der Rasur. Erreichen Sie die perfekte Rasur, indem Sie einfache Fehler vermeiden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die häufigsten Fehler beim Rasieren in Zukunft vermeiden und geben Tipps für die perfekteste, makelloseste und schmerzloseste Rasur.

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Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

Klar weißt Du, wie man sich rasiert - so schwer ist das ja nicht. Und trotzdem bekommst Du davon gereizte Haut, Rötungen oder Rasurbrand? Dann liegt es vielleicht daran, dass Du den ein oder anderen kleinen Fehler machst, denn gerade beim Rasieren sind es die Kleinigkeiten, die die größten Auswirkungen haben. Das Gute daran ist, dass Du Deine Rasur-Gewohnheiten nicht komplett umstellen musst, um ein besseres Resultat zu erhalten. Es genügt, wenn Du bei Deiner nächsten Nassrasur daran denkst, diese Fehler nicht mehr zu machen.

1. Zu viel Druck auf den Rasierer

Viele denken: „Mehr Druck = gründlichere Rasur.“ Nope! Mehr Druck bedeutet nur mehr Stress für deine Haut. Wenn du deinen Rasierer ins Gesicht presst wie ein Presslufthammer, dann ballerst du dir höchstens Rasurbrand und fiese Cuts rein. Lass die Klinge gleiten - die Schärfe erledigt den Rest.

2. Die Rasierklinge ewig benutzen

Klingen sind keine Wunderwaffen mit unendlicher Haltbarkeit. Wenn du merkst, dass deine Rasur nicht mehr fetzt und du öfter über dieselbe Stelle gehen musst, ist die Klinge reif für die Tonne. Eine stumpfe Klinge zieht, reizt die Haut und sorgt für unschöne Rötungen. Also: regelmäßig wechseln, dann läuft der Laden!

Aber woran erkennst Du, wann Du die Rasierklinge wechseln solltest? Am Besten vertraust Du auf Dein Gefühl. Du selbst merkst am ehesten, ob die Rasur noch „glatt“ verläuft oder ob sich schon etwas verändert hat.

3. Keine Vorbereitung

Wenn du direkt losrasierst, ohne deine Haut und Barthaare ordentlich vorzubereiten, dann machst du’s dir unnötig schwer. Ein warmes Handtuch oder eine heiße Dusche vorher öffnet die Poren und macht die Haare weicher. Das Ergebnis? Eine sanftere, angenehmere Rasur ohne Ziepen. Barbiere arbeiten hier mit wärmenden Handtüchern.

4. Billige oder falsche Rasierprodukte

Jeder Hauttyp ist anders - und wenn du immer wieder mit Reizungen oder trockener Haut kämpfst, liegt’s vielleicht am falschen Rasierschaum. Setz auf hochwertige Rasierseifen oder Cremes mit pflegenden Inhaltsstoffen. Dein Gesicht wird’s dir danken!

Wenn Sie Ihre Morgenroutine schnell erledigen möchten, empfehlen wir den fertigen Schaum von Proraso. Wenn Sie sich vorstellen können, ein paar Minuten darauf zu verwenden, Ihren eigenen Schaum aufzuschlagen, empfehlen wir Benjamin Barbers Rasierseife (erhältlich als Black Oak, Oud, Saffron & Leather).

5. Zu viel oder zu wenig Rasierschaum

Klingt komisch, ist aber so: Zu wenig Schaum sorgt dafür, dass die Klinge nicht richtig gleitet, zu viel Schaum kann deine Sicht behindern. Die goldene Mitte? Ein schön cremiger, gleichmäßiger Schaum, der die Haut schützt, aber dir trotzdem erlaubt, zu sehen, wo du gerade rasiert.

Rasierschaum und Rasiergel wurden speziell dafür entwickelt, die Haare aufzuweichen und den Rasierer über die Haut gleiten zu lassen. Duschgel hat genau den gegenteiligen Effekt. Es legt sich um das Haar und macht es so noch dicker. Es ist also schwieriger zu rasieren, was wiederum zu Hautreizungen führt. Außerdem verstopft es die Rasierklingen, sodass eine glatte Rasur kaum mehr möglich ist.

6. Gegen den Strich rasieren

„Gegen den Strich ist doch viel glatter!“ - Jaja, bis dein Gesicht aussieht wie ein Schlachtfeld. Klar, es kann glatter werden, aber es kann eben auch zu Rasurbrand, Pickeln und eingewachsenen Haaren führen. Also lieber mit dem Strich anfangen und schauen, ob’s reicht - wenn nicht, dann vorsichtig nacharbeiten. Am wichtigsten ist, dass Sie der Wuchsrichtung zumindest beim ersten Durchgang folgen.

7. Keine Pflege nach der Rasur

Deine Haut hat nach der Rasur einiges mitgemacht - und wenn du sie nicht pflegst, quittiert sie das mit Rötungen und Trockenheit. Ein gutes Aftershave ohne Alkohol oder ein hochwertiger Balsam beruhigt die Haut und verhindert Irritationen. Aloe Vera und Vitamin E sind dabei echte Gamechanger!

Denken Sie daran, nach der Rasur immer ein Aftershave zu verwenden. Es beruhigt, befeuchtet und reduziert das Risiko von Rasierpickeln.

8. Zu wenig Zeit nehmen

Zeit spielt bei der Rasur eine ganz erhebliche Rolle! Gehörst Du zu denen, für die die morgendliche Rasur ein lästiges Pflichtprogramm ist, das so schnell wie möglich hinter sich gebracht werden soll? Dann solltest Du das unbedingt ändern! Wer in Windeseile ohne große Vorbereitung schnell über die Stoppeln schabt, muss sich über Hautreizungen nicht wundern.

9. Rasierer am Waschbecken ausklopfen

Für viele gehört es zur ganz natürlichen Routine bei der Nassrasur: Der Rasierer wird kurz mit 1 oder 2 Schlägen am Rand des Waschbeckens ausgeklopft. Dass dabei feinste Risse in den Rasierklingen entstehen und Kleinteile des Rasierers ernsthaft beschädigt werden können, wissen die wenigsten. Deshalb solltest Du das in Zukunft unbedingt sein lassen! Halte den Rasierer nach ein paar Zügen kurz unter fließendes Wasser, bis alle Haare und der Rasierschaum entfernt sind.

10. Stumpfe oder verschmutzte Klingen verwenden

Für ein sauberes und glattes Ergebnis sind scharfe Klingen bei der Nassrasur unverzichtbar. Stumpfe Klingen sorgen dafür, dass Sie mehr Druck ausüben müssen. Zudem gleiten sie nicht mehr so einfach über die Haut, sodass die stumpfe Fläche der Klingen die Haut mechanisch sehr beansprucht. Das erhöht das Risiko für Schnittverletzungen.

Verschmutzte Klingen sorgen nicht nur für ein unregelmäßiges Ergebnis, sondern erhöhen im Falle einer Verletzung auch das Infektionsrisiko. Aus diesem Grund sollte der Rasierer im besten Fall nach jedem Zug ausgewaschen werden.

11. Falsche Rasierer verwenden

Auch wenn die Versuchung groß ist, mal eben schnell den Rasierer des Freundes zu benutzen - don’t do it! Ein Ladyshaver ist speziell für die Rundungen unseres Körpers entworfen und passt sich auch unwegsamen Stellen wie dem Knie oder den Knöcheln an.

Alaunstein: Das Geheimnis der perfekten Nassrasur – Nie wieder Blut beim Rasieren!

Tipps für die richtige Rasur

Hier sind einige zusätzliche Tipps, um Ihre Rasur zu optimieren:

  • Haut optimal vorbereiten: Bereiten Sie Ihre Haut gut auf die Rasur vor, indem Sie sie reinigen und befeuchten.
  • Immer in Wuchsrichtung rasieren: Rasieren Sie Ihren Bart oder die gewünschte Stelle ausschließlich in Wuchsrichtung der Haare, nicht entgegengesetzt.
  • Rasierer abspülen: Um zu verhindern, dass Bakterien eindringen, sollten Sie Nassrasierer nach jedem Zug gründlich abspülen und von Haaren und Schaum befreien.
  • Klingen regelmäßig austauschen: Stumpfe Klingen schneiden die Haare nicht sauber ab, sondern rupfen sie eher aus. Irritationen und Verletzungen sind häufig die Folge. Deshalb sollten Sie die Klingen Ihres Nassrasierers regelmäßig austauschen.
  • Kaltes Wasser nach der Rasur: Um die Haut nach der Rasur vor Irritationen zu schützen, sollten Sie die rasierte Stelle mit kaltem Wasser abspülen.
  • Rasierer trocken aufbewahren: Zwischen den Anwendungen sollte der Rasierer an einem trockenen Ort aufbewahrt werden, damit Bakterien keine Chance haben, sich auszubreiten.

Die Wahl des richtigen Rasierers

Welcher Typ sind Sie bei der Gesichtsrasur - eher nass oder lieber trocken? Zurück zum Klassiker. Der Rasierhobel feiert sein Comeback. Kein Wunder, denn damit gelingt eine gründliche Nassrasur: Die Haut wird gleichmäßig glatt und die Rasur hält länger an. Der Rasierhobel verfügt über eine klassische Rasierklinge und ist eine nachhaltige Alternative zu Produkten aus Plastik.

Rasierer mit mehreren Klingen, Einwegrasierer oder Rasiermesser sind bekannte Alternativen.

Wer im Alltag wenig Zeit hat, ist mit der Trockenrasur gut beraten. Hier sind keine Vorbereitungen nötig - wie etwa das Auftragen des Rasierschaums. Auch die Verletzungsgefahr ist gering. Zudem kann man am Rasierer verschiedene Stufen einstellen und den Bart je nach Wunsch komplett entfernen oder nur trimmen.

Pflege nach der Rasur

Die Haut im Gesicht ist empfindlich und leidet bei jeder Rasur - egal, ob nass oder trocken. Um Verletzungen und Entzündungen zu vermeiden, ist die richtige Pflege vor und nach jeder Rasur daher ein Muss. Nach der Rasur ist ein Aftershave-Fluid eine gute Wahl, zum Beispiel mit antimikrobiellen Inhaltsstoffen. Alpha-Bisabolol, ein Inhaltsstoff der Kamille, beugt außerdem bei kleinen Schnittwunden Entzündungen vor. Auch Aftershave-Balsam mit beruhigenden Inhaltsstoffen sowie rückfettenden und hautschützenden Wirkstoffen wie Sheabutter oder Jojobaöl hilft.

Tabelle: Häufige Rasurfehler und ihre Vermeidung

Fehler Vermeidung
Zu viel Druck Weniger Druck ausüben, Klinge gleiten lassen
Stumpfe Klinge Regelmäßig Klingen wechseln
Keine Vorbereitung Haut mit warmem Wasser vorbereiten
Falsche Produkte Hochwertige, passende Produkte verwenden
Gegen den Strich rasieren Mit der Wuchsrichtung rasieren
Keine Nachpflege Aftershave oder Balsam verwenden

Kein unnötiger Druck, scharfe Klingen, gute Vorbereitung und die richtige Pflege - so holst du das Maximum raus! Probier’s aus und sag Tschüss zu Rasurbrand und miesen Ergebnissen!

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