In The Elder Scrolls Online (ESO) gibt es viele Möglichkeiten, deinen Charakter individuell zu gestalten. Eine davon ist die Stilstube, ein Feature, das kosmetische Anpassungen ermöglicht. Hier erfährst du, wie du deinen Helden optisch verändern kannst.
Die Stilstube ist ein neues Feature im Echtgeld-Shop, in dem du kosmetische Anpassungen für deinen Helden erwerben kannst. Hier findest du:
Du kannst also viel Stil gegen Geld bekommen.
Zusätzlich zu diesen Verschönerungen gibt es seit dem Meuchler-DLC auch sogenannte Persönlichkeiten. Damit sind Animationspakete gemeint, die grundlegend das Auftreten deines Helden ändern. Besonders cool: Die Persönlichkeit »Betrunken« lässt deinen Helden besoffen herumtorkeln und mit einem Bierkrug hantieren.
Einige der Persönlichkeiten kannst du nur im Shop kaufen, andere hingegen gibt es als Belohnungen für Questlinien - beispielsweise bei der dunklen Bruderschaft. Die Preise in der Stil-Stube sind recht ordentlich.
Im Kronen-Shop von ESO kannst du mit der virtuellen Währung "Kronen" verschiedene Dinge kaufen. Dein Charakter bekommt mit den nur hier erhältlichen Bemalungen und Frisuren einen ganz eigenen Look. Außerdem erlaubt dir der Reiter “Persönlichkeiten” ganz neue Animationen hinzuzufügen.
Wenn du mit deinem Aussehen und Verhalten zufrieden bist, lassen sich Kronen auch für Einrichtungsgegenstände, Reittiere, Farben und viel mehr ausgeben. Besonders dekadent wird es bei den Häusern, denn neben besonders großen Wohnungen findest du hier auch saisonal neue Behausungen, die es nur für eine kurze Zeit zu erwerben gibt.
An alle Turteltauben: Achtet auf den Mara-Schwur, der manchmal im Kronen-Shop zu haben ist. Übrigens: Kronen sind eine optionale Währung - ihr müsst sie nicht besitzen, um im Spiel voran zu kommen.
Ein besonderes Item sind die Kronen-Kisten, die ihr im Austausch gegen Kronen im namensgebenden Kronen-Shop erhaltet.
ESO Plus ist wie eine Art VIP-Bereich für Mitglieder und bietet dir für einen monatlichen Festpreis zahlreiche Vorteile. ESO Plus ist kein Muss, um The Elder Scrolls Online zu spielen, aber es erleichtert dir viele Dinge und bietet einiges an Komfort.
Neben den kosmetischen Anpassungen bietet ESO eine Vielzahl weiterer Inhalte und Features:
ESO erhielt über Jahre hinweg jeweils mehrere DLCs beziehungsweise Updates und eine große Erweiterung, über die regelmäßig neue Regionen voller Inhalte sowie Features und Systeme nach Tamriel gekommen sind.
Zwei bislang schmerzlich vermisste Urgesteine aus den Solospielen sind jetzt dabei: die Diebesgilde und die Meuchler der »Dunklen Bruderschaft«. Beide Gilden haben neue Regionen und Skills gebracht. Als Mitglieder der jeweiligen Bande stehlen, schleichen und morden wir besser. Meuchler können außerdem arglose Standard-Gegner von hinten abstechen und so sofort töten.
Für die Diebesgilde reisen wir in die ferne Wüstenregion um die Hafenstadt Abahs Landung. Dort helfen wir den Klaumicheln beim Wiederaufbau, denn die liebenswerten Schurken werden hart von einer anderen Gruppierung bedrängt. Im Umland der quirligen Stadt im Orient-Flair erleben wir dann weitere Abenteuer und kommen dem uralten Geheimnis der Region auf die Spur.
Wenn wir hingegen Meuchler werden wollen, führt uns die Reise an die Küste der Zentralprovinz Cyrodiil. Dort werden wir nach einer recht brutalen Initiationsquest in die Dunkle Bruderschaft aufgenommen. Messer rein, Gedärme raus! Die Storymissionen der beiden DLCs sind schön inszeniert und bringen die jeweilige Gruppierung gut rüber. Wir fühlen uns bald als Mitglied der jeweiligen Gilde und gehen gern den Quests nach, in deren Verlauf sich die Handlung immer mehr verdichtet. Ganz so, wie in Skyrim, das auch in solchen Nebenquest-Linien seine Höhepunkte hatte.
In diesem Dungeon erwarten uns abtrünnige Meuchler in einem düsteren Gewölbe in der sumpfigen Schwarzmarsch. Hier verschlägt es ins in die Rätselstadt Mazzatun. Dort sind die Anführer eines Argonier-Stamms dem Wahnsinn verfallen und knechten nun ihre Artgenossen, die dort etwas Schreckliches ausgraben sollen. Wer dies verhindert, darf sich auf neue Item-Sets und ein Kostüm freuen.
Nicht alle Khajiit sind diebische Katzenwesen, die uns mit ihrer lustigen Sprechweise amüsieren. Die »dro-m’Athra« sind böse, von dunklen Mächten korrumpierte Killer-Katzen, die in diesem Zwölf-Spieler-Raid ein Kloster ihrer friedliebenden Artgenossen besetzt haben.
Dem Grundspiel von ESO wurde im Juni 2021 das Bestrebungssystem hinzugefügt, das alles Spielern zur Verfügung steht. Damit bekommst du laufend neue Aufgaben - tägliche Quests und wöchentliche Missionen. Dafür erhaltet ihr verschiedene Belohnungen und die neu eingeführten Siegel der Bestrebung.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und es ist für jeden Spieltyp etwas dabei. Manchmal musst du Ressourcen sammeln, manchmal zum Taschendieb werden oder kämpfen.
Wer direkt mit allen Erweiterungen einsteigen möchte, kann sich die Premium Edition von ESO kaufen. Wer ESO bereits besitzt und nur scharf auf die aktuellen und kommenden Inhalte der Saisons des Wurmkults ist, schnappt sich den Content Pass für 49,99 Euro. Zusätzlich können die einzelnen DLCs separat erworben werden.
Du kannst zudem die meisten vergangenen DLCs und Kapitel erleben, solange du eine aktive ESO+ Mitgliedschaft hast.
Ein großes Problem ist nach wie vor noch die Performance des MMORPGs (etwa in der PvP-Zone Cyrodiil), auch wenn es hier jedes Jahr Verbesserungen gibt. Zudem hatte sich über die Jahre ein wenig der Alltag eingeschlichen. Das versuchen sie mit den neuen Saisons seit diesem Jahr zu verbessern, doch erinnert die aktuelle Saison noch dem alten Muster. Deswegen sehen die Entwickler 2025 auch als Übergangsjahr an.
Außerdem bekommen das Bezahlmodell rund um den Kronen-Shop, das ESO-Plus-Abo und den neuen Content-Pass sowie der niedrige Schwierigkeitsgrad vieler Inhalte regelmäßig Kritik ab.
Und dass der Einstieg in ESO aufgrund seiner vielen Inhalte und Freiheiten regelrecht überwältigen kann - ein typisches Problem langjähriger MMORPGs.
Das nächste Highlight ist im Oktober das erste serverweite Welt-Event von ESO, bei dem die Community gemeinsam eine riesige Mauer einreißen muss. Dieser Inhalt wäre ohne die Premium-User nicht finanzierbar.
The Elder Scrolls Online gehört zu den besten Genre-Vertretern auf dem Markt, wenn es um die Qualität von Storys, Figuren-Zeichnung und Vollvertonung geht. Dabei profitiert das Spiel natürlich stark von seiner starken Elder-Scrolls-Marke.
Dazu kommt, dass Elder Scrolls Online mit seiner flexiblen Level-Skalierung und der Art, wie neue Inhalte bereitgestellt werden, mehr Freiheiten bietet, als die meisten anderen MMORPGs.
Abseits der Story-Quests bietet ESO dabei ein abwechslungsreiches Angebot, zu dem etwa das Housing, ein Ingame-Kartenspiel, eine Art Archäologie-Beruf, PvP-Schlachtfelder, Dungeons, Raids und vieles mehr gehört.
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