Die meisten Menschen duschen nie allein - Nassrasierer sind ihre täglichen Begleiter für streichelzarte Beine, haarlose Achseln und eine glatte Intimzone. Viele sind deshalb unzufrieden mit ihrem rasiermesserscharfen Partner und schielen auf langfristigere Methoden, wie Waxen oder Epilieren. Um herauszufinden, wie gut die rotierenden Pinzetten Körperhaaren zu Leibe rücken, welche Unterschiede welche Epilierköpfe machen, wie gut man auch an schwer erreichbare Stellen herankommt, welches Zubehör sinnvoll ist, und wie weh das Ganze tut, haben wir Epilierer getestet - darunter sowohl Markenprodukte als auch No-Name-Epilierer. Schon mal vorab: Ein bisschen ziepen wird es auch mit dem besten Epilierer. Und günstig ist in diesem Fall leider auch nicht gut.
Optisch ähnelt die neue Serie ihrem Vorgängermodell: Es bleibt beim klassischen Design mit Bedienungsrädchen - und das ist auch gut so, denn die Silk-épil-Reihe gefällt nicht nur durch ihren dezenten Look, sondern auch durch ihre kleine und handliche Form. Der Epilierer kann problemlos für die gesamte Dauer des Haarentfernens gehalten werden, ohne dass der Arm ermüdet, und liegt gut in der Hand. Neu ist die sogenannte SensoSmart-Leuchte: Presst man den Epilierer zu stark an die Haut, leuchtet sie auf.
Dank breitem Epilierkopf und 40 Micro-Grip-Pinzetten arbeitet das Gerät überraschend schnell und angenehm, selbst feine Härchen lassen sich prima entfernen und werden dank des hellen Präzisionslichts nirgends übersehen. Wir schaffen beide epilier-gewöhnten Beine komplett in rund 15 Minuten. Schmerz und Hautreizungen fanden wir in unserem Praxistest an den Beinen vergleichsweise gering, der Epilierer gehört auf jeden Fall zu den angenehmeren - vor allem, wenn man ihn unter der Dusche benutzt. Denn auch da kommt der wasserfeste und kabellose Trocken- und Nassepilierer problemlos zum Einsatz und hält dank stabilem Akku um die 50 Minuten durch. Das reicht auch für viele, dicke Haare. Wer schneller oder nur kleine Bereiche epiliert, muss nur nach jeder vierten oder fünften Session laden.
Wie schon der von uns getestete Vorgänger ES-EL9A-S503 ist auch die neue Epilierer-Serie ES-EY von Panasonic mit zwei Epilierwalzen ausgestattet, die schonend und fast komplett schmerzfrei sogar kaum sichtbare Härchen entfernen. Stolze 60 Pinzetten leisten hier ruckzuck kompetente Arbeit und rücken Haaren bereits ab einer Länge von 0,5 mm zu Leibe. Wir haben das Modell ES-EY90 mit großzügigem Zubehör getestet, das den hohen Preis unserer Meinung nach wert ist.
Der Panasonic lässt sich sowohl trocken als auch auf nasser Haut unter der Dusche einsetzen. Die Gebrauchsanweisung rät, in diesem Fall Duschgel zu verwenden, da durch den entstandenen Schaum der Epilierer noch angenehmer und schmerzloser über die Haut fahren und noch besser arbeiten kann. Wir können bestätigen: Die Epilation unter der Dusche ist angenehm, allerdings bleiben ein paar Haare mehr stehen, über die man noch zwei, dreimal gleiten muss, bevor auch sie verschwunden sind. Der Griff ist ähnlich geformt wie der des Vorgängers, liegt aber besser in der Hand und lässt sich etwas besser führen.
Damit man auch kein Härchen übersieht, verfügt der ES-EY90 über eine LED-Leuchte, die bei zu viel Druck rot aufleuchtet. Der 90-Grad-Schenkkopf hilft den Hautkontakt auch an Rundungen besser zu erhalten. Egal, welche der drei Geschwindigkeitsstufen wir einstellen, mit dem Endergebnis sind wir zufrieden. Epilieren ist dank Zubehör jedoch nicht das einzige, was dieser Allrounder auf dem Kasten hat. Denn zu den beiden Epilierköpfen gesellen sich ein Fußpflegeaufsatz samt Schutzkappe, ein Rasieraufsatz und eine Sonic Peelingbürste. Die Epilation erleichtern sollen ein Hautschutzaufsatz für Arme und Beine, ein Aufsatz für Bikini-Zone und Gesicht sowie ein Kammaufsatz.
Der Panasonic ES-EY kann alles, was die Vorgänger-Serie konnte - nur besser. Er ist noch sanfter und seine Epilation ist noch angenehmer, noch gründlicher und noch hautschonender. Der hochwertige Epilierer erreicht auch knifflige Stellen problemlos.
Panasonic hat eine neue Epilierer-Serie vorgestellt. Die EY-Series soll laut dem Hersteller mit ihrem verbesserten Epilierkopf, dem neuen Andrucksensor und drei Epiliergeschwindigkeiten für eine angenehme Körperpflege sorgen. Das Top-Modell Panasonic ES-EY90 kann nicht nur Epilieren, sondern auch Rasieren und Trimmen. Das Rundum-Sorglos-Paket bei der Körperpflege soll das Top-Modell Panasonic ES-EY90 darstellen. Laut dem Hersteller können Nutzerinnen und Nutzer damit Epilieren, Rasieren und Trimmen. Aber auch Bodypeeling und Fußpflege soll mit dem Gerät möglich sein.
Wie auch alle anderen Modelle ist der ES-EY90 mit einem Wechselkopf-System ausgestattet. Laut Panasonic lassen sich die verschiedenen Aufsätze sehr einfach wechseln. Außerdem können Nutzerinnen und Nutzer so Folgekosten sparen. Laut Panasonic müssen sich Nutzerinnen und Nutzer über die Handhabung beim Epilieren keine Sorgen mehr machen. Die Geräte der EY-Serie verfügen über einen speziell designten Epilierkopf, sodass ein optimaler Hautkontakt der zwei Epilierrollen stets gegen sein soll. Insgesamt 60 Pinzetten sollen auch kleinste Härchen erfassen können.
Damit Nutzerinnen und Nutzer nicht zu viel Druck beim Epilieren ausüben, verfügen alle Geräte der EY-Serie über einen Andrucksensor. Bei zu starkem Druck blickt das integrierte LED-Licht, das die zu epilierende Hautpartie ausleuchtet. Zudem können sich Käuferinnen und Käufer über drei Epiliergeschwindigkeiten freuen. Die Handhabung beim Epilieren soll bei der gesamten EY-Serie sehr einfach und intuitiv sein. Alle 7 Modelle der EY-Serie sind ab sofort erhältlich. Für das Top-Modell Panasonic ES-EY90 mit Rasierer, Langhaarschneider, Trimmer, Peelingbürste, Fußpflegeaufsatz und mehr müssen Nutzerinnen und Nutzer 149 Euro bezahlen. Die günstigste Variante, das 2-in1-Gerät Panasonic ES-EY30, schlägt mit 89 Euro zu Buche.
Panasonic ES-EY90 Epilierer Set
Für alle, die noch nie epiliert haben, hier ein kleiner Realtitätscheck: Ja, am Anfang tut Epilieren weh - auch mit dem allerbesten Gerät und dem allerbesten Aufsatz. Denn egal, wie man es nennt: Letztlich reißt man sich mit vielen kleinen Pinzetten viele kleine Haare aus. Und das fühlt sich eben nicht besonders angenehm an. Doch keine Sorge: Mit jedem Mal epilieren lässt der Schmerz ein bisschen nach, da die Haare spärlicher und dünner nachwachsen. Dabei hilft es regelmäßig zu epilieren und gerade zu Beginn am Ball zu bleiben. Wir können aus eigener jahrelanger Epilier-Erfahrung sagen: Inzwischen ist es überhaupt nicht mehr schlimm.
Um Schmerzen zu lindern, bieten einige Geräte spezielle Massageaufsätze an. Sie stimulieren die Haut während des Prozesses, entspannen sie und lenken die Nerven ab, sodass die Epilation weniger intensiv wahrgenommen wird. Zweiter Minuspunkt im Vergleich zum Rasierer: Epilieren dauert. Wer viele Haare an den Beinen hat, ist anfangs oftmals eine halbe Stunde und länger beschäftigt. Deshalb sollte der Akku bei kabellosen Geräten mindestens 30 Minuten durchhalten. Je mehr rotierende Pinzetten ein Epilierer hat, desto schneller und effektiver arbeitet er. Werden die Haare nach regelmäßiger Behandlung weniger und dünner, geht das Ganze aber oftmals erheblich schneller.
Theoretisch kann man überall epilieren - außer auf dem Kopf, auf Schleimhäuten oder verletzter Haut. Am besten eignet sich diese Methode der Haarentfernung allerdings für Arme und Beine. Während an diesen Stellen die Haarentfernung gut aushaltbar ist, ist die Epilation des sensiblen Achsel- und Intimbereichs schon wirklich was für Hartgesottene. Einige Geräte bieten spezielle Aufsätze für diese Zonen, die einen Teil des Epilierkopfs abdecken, sodass weniger Haare auf einmal ausgerupft werden.
Das Epilieren selbst ist kein Hexenwerk und gelingt bei jedem „Haartyp“. Damit das Gerät die Haare gut erfassen kann, sollten sie zwei bis fünf Millimeter lang sein, manche Hersteller versprechen Erfolge auch bei geringerer Länge. Sind die Haare zu kurz, erwischen die Pinzetten sie nicht. Sind sie zu lang, sollte man sie mit einem (oft beiliegenden) Trimmeraufsatz stutzen. Dann geht’s los! Die Haut mit den Fingern etwas straffen, den Epilierer im 90-Grad-Winkel ansetzen und langsam gegen die Wuchsrichtung führen. Lassen Sie sich dabei wirklich Zeit, damit das Gerät die Haare an der Wurzel erwischt und nicht einfach abbricht. Hat das Gerät verschiedene Geschwindigkeitsstufen, nutzen Einsteiger am besten die niedrigste. Das wiederholen Sie so oft, bis der Epilierer alle Härchen entfernt hat. Wird der Schmerz zu groß, am besten erstmal an einer anderen Stelle weitermachen und große Flächen, wie die Beine in Abschnitte einteilen. Klingt das Ziepen ab, gehts weiter.
Anwendungshinweise für Epilierer
Nicht erschrecken: Nach dem Epilieren ist die Haut vermutlich gereizt und mit kleinen roten Punkten gesprenkelt. Das ist ganz normal und sollte nach wenigen Stunden oder am spätestens nächsten Tag abklingen. Und auch diese Reaktion wird weniger, je öfter man die Haarentfernung wiederholt hat. Um erste Irritationen zu beruhigen, nach dem Epilieren gut eincremen, z. B. mit feuchtigkeitsspendem, kühlenden Aloe Vera Gel. Vermeiden Sie unbedingt Sonnenbaden oder Solarium direkt nach der Haarentfernnung, um die Haut nicht weiter zu belasten.Vor eingewachsenen Haaren bewahrt ein regelmäßiges Peeling.
Ob man zwei, drei oder sogar vier Wochen Ruhe vor den ungeliebten Härchen hat, kommt darauf an, wie regelmäßig man epiliert, wie schnell die eigenen Haare wachsen und wie hoch die eigene Toleranz für ein paar abtrünnige Härchen ist. Fakt ist: Da die Haare an der Wurzel entfernt werden, hält Epilieren länger als Rasieren. Zudem wachsen die Haare nicht so kratzig und stoppelig nach.
Wer als Neuling mit dem Epilieren startet, sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn nach ein paar Tage schon wieder erste Härchen spürbar sind. Der Grund dafür ist: Haare wachsen in Phasen. Nicht alle befinden sich immer in derselben Wachstumsphase, nicht alle sind immer gleich lang. Beim ersten Epilieren werden nur die Haare erwischt, die gerade sichtbar sind. Nach ein paar Tagen können Haare aus den anderen Phasen durchbrechen, die zuvor unter der Haut verborgen waren. Anfangs empfehlen wir deshalb ruhig wöchentlich zum Epilierer zu greifen.
Schnell und sanft zu seidenglatter Haut ist nicht nur für viele Frauen, sondern auch für Radsportler ein Traum. Auf die Gründe bin ich hier schon eingegangen. Wenn die Haarentfernung dann auch noch gründlich und langanhaltend ist, kann man als Anwender schon sehr zufrieden sein. Nun gibt es verschiedene Methoden, um dieses Ziel zu erreichen. Panasonics neuer Epilierer mit dem etwas sperrigen Namen ES-DEL8A möchte das Versprechen #glatterschnellersanfter einlösen.
Der Epilierer wird in einem schicken Karton mit Sichtfenster geliefert, das sogleich den kompletten Inhalt verrät: Neben dem Handgerät, das Akku und Antrieb beherbergt und in Rosé-Optik daher kommt (wer’s mag…) liegen nach Zählweise des Herstellers gleich neun verschiedene Aufsätze bei, auch wenn es nach meiner Zählweise eher sechs sind. Diese lassen sich per Knopfdruck auswechseln und dienen verschiedenen Einsatzzwecken, die auch nicht in allen Fällen etwas mit Haarentfernung zu tun haben müssen - dazu dann aber später mehr.Abseits der Aufsätze finden sich noch ein Reinigungspinsel, ein Ladekabel, ein dickes Handbuch und ein Aufbewahrungsbeutel im Lieferumfang. Beim Aufbewahrungsbeutel scheint der Hersteller gespart zu haben, denn dieses gleicht eher einem simplen Tütchen mit fragwürdiger Langlebigkeit - das geht besser!
Ein Grundstudium des Handbuches vor der ersten Anwendung ist übrigens sehr empfehlenswert, gibt es doch konkrete Handlungsanweisungen für ein optimales Ergebnis ohne großes Ziepen.
Im Fokus steht natürlich der breite Epilieraufsatz mit zwei Rollen und ingesamt 60 Pinzetten. Dieser ist als 90-Grad-Schwingkopf ausgelegt und 30 Prozent breiter als jener seines Vorgängers. Das erhöht die Effizienz, denn so erwischt er mehr Haare bei weniger Durchgängen. Für diesen Epilieraufsatz gibt es noch eine austauschbare Schonkappe, welche die Haut beim ersten Epilieren straffen und die Anwendung weniger unangenehm machen soll. Der breite Aufsatz ist für Beine und Arme gedacht.
Der zweite Aufsatz ist dann ein wesentlich schmalerer Epilieraufsatz, der für Achseln und „Bikini-Zone“ dient. Durch die geringere Anzahl an Pinzetten soll die Anwendung weniger schmerzhaft verlaufen und so auch in diesen empfindlichen Zonen möglich sein. Dazu ist jedoch zu sagen, dass besagte Körperpartien noch einmal ein ganzes Stück empfindlicher sind und nicht jede(r) die Anwendung dort aushält - da hilft nur Ausprobieren.
Darüber hinaus legt Panasonic noch einen Rasieraufsatz bei, der einem herkömmlichen Trockenrasierer mit Scherfolie gleicht und noch von einem kleinen Langhaarschneider ergänzt wird. Hierfür gibt es noch einen Kammaufsatz, mit dem sich sehr dichter und langer Haarwuchs erstmal grob bearbeiten lässt, bis es nachher mit dem Epilieraufsatz an die Feinarbeit geht. Klar - einen echten Nassrasierer oder Haarschneider kann der Aufsatz nicht ersetzen. Aber für den angedachten Zweck sollte das Gebotene durchaus genügen.
Der letzte Aufsatz im Bunde ist der Fußpflegeaufsatz. Dabei handelt es sich um eine Art kleinen Schleifstein, der vom Motor des Handgerätes angetrieben wird und bei der Entfernung von Hornhaut helfen soll. Wer jetzt denkt, dass er mit diesem Aufsatz trennschleifer-ähnlich unter Funkenflug der Hornhaut zu Leibe rücken muss, dem sei gesagt: Die Behandlung ist erstaunlich sanft, dafür aber effektiv und gründlich. Mit wenig Aufwand lassen sich so schöne und glatte Füße erreichen.
Alle Aufsätze lassen sich unter fließendem Wasser reinigen und sind auch für einen Einsatz unter der Dusche geeignet.
Rufen wir uns noch einmal kurz das Prinzip des Epilierens ins Gedächtnis: Viele kleine Pinzetten greifen sich die Haare und - ratsch - reißen sie aus. Das ist im Vergleich zur Rasur zwar schmerzhafter, verspricht aber eine längere Wartezeit bis zur nächsten Behandlung, da das Haar hier vollständig entfernt wird und länger braucht, bis es auf gleiche Länge nachgewachsen ist.
Bei der Anwendung kann sich der geneigte Nutzer des Panasonic ES-DEL8A zwischen zwei grundsätzlichen Anwendungsmethoden entscheiden: Trocken und Nass. Dank des integrierten Akkus ist so beispielsweise auch ein Einsatz unter der Dusche problemlos möglich: Einen kleinen Schuss Duschgel auf die Epiliertrommeln und schon kann das fröhliche Enthaaren starten. Der Akku hält dabei 30 Minuten durch und benötigt im Anschluss eine Ladezeit von einer Stunde. Auf Knopfdruck stehen drei Leistungsstufen zur Verfügung, eine kleine LED wird automatisch mit eingeschaltet, was bei weniger optimalen Lichtverhältnissen sehr hilfreich ist.
Zunächst ist es ratsam, die Haare auf eine recht kurze Länge zu stutzen - immerhin greifen die Pinzetten auch noch 0,5 Millimeter messende Exemplare und außerdem gelingt das Epilieren so schmerzfreier und gründlicher. Für die Vorbereitung eignet sich daher der Rasieraufsatz: Mit ihm ist die gewünschte Haarlänge schnell hergestellt, im Anschluss geht’s nun ans Eingemachte.
Eines vorweg: Wer wie ich vorher noch nie einen Epilierer benutzt hat, wird zunächst vom schmerzhaften Ziepen etwas entsetzt sein. Die erste Behandlung ist unangenehm, doch ab der zweiten wird das schon deutlich besser. Gleiches gilt für etwaige Hautirritationen: In meinem Falle traten nach der ersten Behandlung an den Unterschenkeln Rötungen an den Haarwurzeln auf. Diese verschwanden dann jedoch wieder nach etwa 24 Stunden. Bei den nachfolgenden Anwendungen trat das zwar auch noch auf, dann aber wesentlich schwächer. Ein Gewöhnungseffekt ist auf jeden Fall feststellbar.
Das eigentliche Epilieren geht dank des breiten Aufsatzes sehr schnell, schneller noch als Rasieren. Dabei fallen zwei Aspekte positiv auf: Der Schwingkopf passt sich den Konturen optimal an - ein klarer Vorteil gegenüber Modellen ohne diese Technik. Die Pinzetten haben so immer den optimalen Winkel zur Haut und können den Haarwuchs zuverlässig greifen. Und auch der Akkubetrieb ist praktisch, vermeidet man so doch etwaiges Kabelchaos und kann das Gerät steckdosenunabhängig verwenden.
Zum Ergebnis: Wer das Ziepen aushält, wird mit einem tollen Ergebnis belohnt. Testweise habe ich ein Bein epiliert und das andere nur rasiert. Und tatsächlich zeigt sich schon nach wenigen Tagen, dass die Epilation deutlich effektiver ist, denn dort wachsen die Haare langsamer und feiner nach - zwei Wochen „Ruhe“ zwischen den Anwendungen sind durchaus drin, was in meinem Falle eine Verdopplung im Vergleich zum Rasieren darstellt.
Schnell, komfortabel & gründlich - aber nicht ganz ziep-frei Ob es nun aus medizinischen, optischen, gesellschaftlichen oder ganz anderen Gründen geschieht, für alle Anwendungen der Haarentfernung gilt unabhängig vom Grund: Das Ganze sollte insgesamt angenehm komfortabel, möglichst schmerzfrei und am besten dauerhaft haltbar geschehen. Panasonics aktuelles Spitzenmodell ES-DEL8A ordnet sich mit seiner Epilationstechnik in der Mitte ein: Mit dem breiten Schwingkopf gelingt die Epilation komfortabel und recht dauerhaft, dafür jedoch nicht ganz schmerzfrei.
Pluspunkt: Durch die komfortable Anwendung sind die Haare im Nu ab und das Ergebnis sofort sichtbar - das sorgt für einen teils deutlichen Zeitvorteil gegenüber anderen Haarentfernungsmethoden. Die zusätzlichen Aufsätze sind ein toller Bonus und machen den Epilierer zu einem echten Allrounder.
| Modell | Besondere Merkmale | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Panasonic ES-EY90 | Breiter Epilierkopf, Andrucksensor, viel Zubehör | Sanfte Epilation, gründliche Ergebnisse, vielseitig | Höherer Preis |
| Panasonic ES-DEL8A | Schwingkopf, verschiedene Aufsätze | Komfortable Anwendung, viel Zubehör, effektive Haarentfernung | Nicht ganz schmerzfrei |
Diese Tabelle bietet einen schnellen Überblick über die wichtigsten Modelle und ihre Eigenschaften. So können Sie leichter entscheiden, welcher Epilierer am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.
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