Alles neu macht der Mai! Auch wenn dieses Sprichwort mittlerweile recht abgedroschen klingt, steckt ein Quäntchen Wahrheit darin. Ob eine neue Frisur oder einfach mehr Zeit für sich selbst und das eigene Körpergefühl aufwenden: Es schadet nicht, ein bisschen mehr Zeit in die Selbstpflege zu investieren. Damit sollte man nicht erst mit dem Anfang des Sommers beginnen, sondern ganz grundsätzlich. Es muss nicht unbedingt im Mai passieren.
Zur Ruhe kommen, etwas Zeit für sich selbst aufwenden und eine Auszeit nehmen - das sind Dinge, die im Alltag schnell hintenüberfallen. Keine Zeit, nicht wichtig genug, zu viel zu tun: Zu gerne und schnell werden die eigenen Bedürfnisse vernachlässigt, um mehr Raum für den Alltag zu schaffen. Auch wenn das in den meisten Fällen nur mehr Stress bedeutet. Durchatmen und sich um sich selbst kümmern, auch wenn es nur wenige Minuten am Tag sind. Diese kleinen Dinge sind unentbehrlich, um die innere Balance wiederherzustellen und neue Kraft zu tanken.
Vielleicht ist es an dieser Stelle nicht so verkehrt, sich den - zugegeben schon recht abgedroschenen Spruch - "Alles neu macht der Mai" doch zu Herzen zu nehmen und damit einen Anlass zu schaffen, sich den nötigen Freiraum für Selbstpflege und Achtsamkeit einzugestehen. Zur Inspiration stellen wir Ihnen daher in diesem Beitrag passende Produkte vor.
Wenn die Temperaturen wärmer werden und die Klamotten kürzer, greifen viele Menschen zu Haarentfernungsprodukten. Rasierer, Epilierer, Wachs oder Creme - Körperhaare lassen sich auf vielen verschiedenen Wegen entfernen. Jedoch ist das mühselig erarbeitete Ergebnis meist nur von kurzer Dauer. Um unerwünschten Haarwuchs mittelfristig abzuschwächen und langanhaltende seidig glatte Haut zu gewinnen, sind IPL-Geräte eine günstige Lösung.
Um unerwünschte Haare loszuwerden, stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, wobei Epilieren und Rasieren die gängigsten sind. Diese Haarentfernungstechniken haben jedoch einige Nachteile: Die Ergebnisse halten oft nicht lange an, viele empfinden das Epilieren als schmerzhaft, und beim Rasieren besteht ein gewisses Risiko von Verletzungen. Im Gegensatz dazu bieten IPL-Geräte die Aussicht auf eine dauerhafte Haarentfernung durch einen nicht-schmerzhaften Vorgang, die bis zu sechs Monate anhalten kann.
IPL-Haarentfernungsgeräte überzeugen im Test mit einer spürbaren und mit der Zeit zunehmenden Reduzierung des Haarwuchses. Die Wirksamkeit hängt dabei stark von Haut- und Haartyp ab. Geräte mit Extras wie Hauttonsensor oder Kühlfunktion erhöhen zudem den Anwendungskomfort.
Doch welches IPL-Gerät ist wirklich empfehlenswert? In der folgenden Übersicht sehen Sie eine Auswahl weiterer Epilierer aus dem Preisvergleichsportal BestCheck.de, jeweils zum besten Preis.
Um nicht fast täglich zum Rasierer greifen zu müssen, schwören viele Menschen auf Epilation. Was wohl jeder darüber weiß: Es ist schmerzhaft. Einige Modelle kommen jedoch mit Features gegen Schmerzen oder mit allerlei anderen Zusatzfunktionen. Wie Sie den richtigen Epilierer für sich finden und worauf es beim Kauf wirklich ankommt, erklären wir Ihnen im Video.
Die Abkürzung IPL steht für „Intense Pulsed Light“, dabei sollen durch intensive Lichtimpulse die Körperhaare langanhaltend entfernt werden. Während der Wachstumsphase der Haare wird ein Lichtimpuls schmerzlos durch die Haut bis in die Haarwurzel geleitet. Das im Haar enthaltende Pigment Melanin wird dadurch auf 73 Grad Celsius erhitzt, die Haarwurzel stirbt ab und fällt aus. Da Körperhaare aber asynchron wachsen, können bei der IPL-Entfernung rund 60 Prozent der Haare auf einmal behandelt werden.
Eine IPL-Entfernung kann sogar das Hautbild langfristig verbessern. Wenn Sie kleine Narben oder leichter Akne verschönern wollen, ist ein IPL-Gerät eine durchaus effektive und preiswerte Investition.
IPL-Geräte können Haare durch den Einsatz von Licht ohne Schmerzen für längere Zeit entfernen. Unser Partner, der F.A.Z. Kaufkompass, hat im IPL-Gerät-Test mehrere Modelle geprüft. Wir stellen hier die Top-Empfehlungen vor.
Die IPL-Anwendung ist nur dann wirksam, wenn sich die Haare in der Wachstumsphase befinden. Daher ist es notwendig, die Behandlung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen, um sicherzustellen, dass die Haarwurzeln zum richtigen Zeitpunkt behandelt werden. Dies führt zu einer gleichmäßigen Reduzierung des Haarwachstums.
Ein Vorteil der IPL-Behandlung ist, dass das Licht breiter gestreut wird als bei einem Laser, was bedeutet, dass eine größere Fläche gleichzeitig behandelt werden kann.
Im Gegensatz dazu nutzen Lasergeräte gebündelte Laserstrahlen anstelle von intensiven Lichtblitzen. Auch hier wird das Licht über das Pigment im Haarfollikel in Wärme umgewandelt. Aufgrund der höheren Energie des Lasers werden die Haarfollikel nicht nur in den Ruhezustand versetzt, sondern dauerhaft zerstört. Dadurch ermöglicht die Laserbehandlung eine permanente Haarentfernung. Allerdings sind auch bei dieser Methode etwa sechs bis acht Behandlungen erforderlich, um dauerhaft haarfrei zu sein.
Die besten Ergebnisse erzielt das IPL-Gerät bei Personen mit heller Haut und dunkler Körperbehaarung. Da die Lichtmethode für ein zufriedenstellendes Resultat sowohl das Melatonin als auch den Kontrast der Haut zum Haar braucht, eignet sich die IPL-Methode nicht für Menschen mit hellerem oder rötlichem Haar und eher dunklerer Haut. Jedoch müssen Sie auch mit dunkler Körperbehaarung genügend Zeit für die schmerzlose Haarentfernung einplanen. Nach einer Behandlung sollte die betroffene Haut bis zu 48 Stunden geschont werden. Deshalb sollten Sie vor allem Freizeitaktivitäten unter dem freien Himmel und Schwimmbäder vermeiden.Achtung: Vorsicht ist aber bei Leberflecken, Hauterkrankungen und Tätowierungen geboten, an diesen Stellen sollten Sie IPL auf keinen Fall anwenden. Die Verwendung ist auch bei einem Sonnenbrand nicht empfehlenswert. Sollten Sie dennoch Zweifel haben, können Sie zudem bei Ihrem Hausarzt oder Dermatologen vorstellig werden.
IPL-Haarentfernungsgeräte sollten nicht auf zu dunkler Haut angewendet werden, da die Lichtblitze in diesem Fall zu viel Wärme erzeugen könnten. Die getesteten Philips-Modelle zeigen durch ein oranges Licht an, wenn die Haut für eine Anwendung zu dunkel ist, und deaktivieren sich automatisch. Auch auf Leberflecken, Muttermalen oder Sommersprossen sollte das Gerät nicht verwendet werden, ebenso wenig auf tätowierter Haut. Andernfalls kann es durch den Lichtblitz zu einer Überhitzung kommen, die im schlimmsten Fall zu Hautverbrennungen führen kann. Darüber hinaus sollten Personen mit lichtempfindlicher Haut oder einer Sonnenallergie IPL-Geräte meiden.
Das gilt auch für Menschen mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte sowie für Personen, deren Haut Verletzungen wie offene Wunden oder Verbrennungen aufweist. Philips weist außerdem darauf hin, dass ihre IPL-Geräte nicht klinisch auf Schwangere und Stillende getestet wurden und diese Personengruppen das Gerät daher nicht verwenden sollten.
Testsieger ist das Philips Lumea Prestige BRI947/00. Es verfügt über vier verschiedene Aufsätze und fünf Intensitätsstufen sowie einen SmartSkin-Sensor, der die optimale Stufe für den jeweiligen Hauttyp auswählt. Zudem sorgt ein integriertes Sicherheitssystem dafür, dass die Lichtimpulse nur dann aktiviert werden, wenn das Gerät korrekt auf der Haut aufliegt. Mehr zum Testsieger sowie weitere Empfehlungen finden Sie unten.
Das Philips BRI947/00 Lumea Prestige IPL-Haarentfernungsgerät konnte im Test am besten überzeugen. Mit verschiedenen Aufsätzen, einem Sicherheitssystem und einem SmartSkin-Sensor bietet der Testsieger zahlreiche Funktionen.
Das Gerät von Philips ist mit vier verschiedenen Aufsätzen ausgestattet, bietet mehrere Intensitätsstufen und verfügt über einen Sensor, der automatisch die optimale Lichtintensität für den jeweiligen Hauttyp auswählt. Die Lichtimpulse werden dank des integriertem Sicherheitssystem nur dann aktiviert, wenn der Lumea korrekt auf der Haut aufliegt.
Der Philips Lumea Prestige BRI947/00 kann sowohl im manuellen als auch in einem automatischen Modus genutzt werden. Im manuellen Modus betätigt man die Taste am Griff, um einzelne Lichtimpulse abzugeben. Im Automatik-Modus hält man die Taste gedrückt, wodurch die Blitze selbstständig ausgelöst werden. Der SmartSkin-Sensor stellt sicher, dass die Lichtimpulse erst ausgelöst werden, sobald der Lumea flach auf der zu behandelnden Stelle aufliegt. Das Lämpchen am Gerät muss weiß leuchten; tut es das nicht, ist die Stelle zu dunkel, und das Gerät wird deaktiviert. Eine Behandlung findet dann nicht statt.
Das IPL-Gerät von Philips bietet fünf Intensitätsstufen. Die Taste zum Auslösen der Lichtblitze kann sehr komfortabel bedient werden. Das Gerät liegt dank seiner Form gut in der Hand. Der Lichtimpuls fühlt sich angenehm warm auf der Haut an. Je höher die Intensitätsstufen, desto wärmer werden die Lichtblitze.
Im Test ließ sich bereits nach einer Behandlungsrunde mit vier Sitzungen ein deutlich vermindertes Haarwuchs feststellen.
Der Lumea IPL Series 9000 BRI958/00 ist ähnlich konzipiert wie das Modell von Philips. Dieses Gerät kann jedoch dank Akku auch kabellos betrieben werden kann. Ausgestattet ist es auch mit einem Sensor und vier Aufsätzen für die Enthaarung unterschiedlicher Körperregionen.
Neben einem Reinigungstuch wird auch eine Tasche mitgeliefert, in die neben dem IPL-Gerät auch die Aufsätze gepackt werden können. Darunter befinden sich einer für die Beine und kleinere für das Gesicht, die Achselhöhlen und den Intimbereich. Die Anleitung ist umfassend und bietet unter anderem einen leicht verständlichen Behandlungsplan.
Die Bedienung ist durch die Blitztaste am Handgriff komfortabel. Das Gerät verfügt zudem über einen An- und Ausschalter und Tasten für die jeweilige Intensität. Die Intensitätsstufen können aber auch über die Pfeiltasten ausgewählt werden. Auch dieses Gerät verfügt über einen Sensor, der mit einem Druck auf die Lupen-Taste die passende Intensitätsstufe für den Hauttyp ermittelt.
Das IPL-Gerät gibt nur dann einen Lichtimpuls ab, wenn es korrekt an der zur behqndelndene Stelle platziert ist. Dann leuchtet ein Lämpchen auf der Rückseite des Lumea auf. Wenn die Haut für die Behandlung zu pigmentiert ist, leuchtet das Lämpchen orange. In diesem Fall schaltet sich der Lumea aus, um Hautirritationen zu vermeiden. Es kann sowohl im Automatikmodus als auch von Hand verwendet werden.
Das Gerät kann zudem im Akkubetrieb genutzt werden. Vollständig aufgeladen können auf bei der stärksten Einstellung mindestens 130 Lichtblitze genutzt werden.
Der Plan zur Enthaarung ist identisch zu dem des Testsiegers. Bereits nach dem Anfang wird der Haarwuchs auch hier deutlich reduziert. Wie der Lumea Prestige BRI947/00 überzeugt auch dieses Modell ebenso mit ausreichend Zubehör und technischen Raffinessen und seinen Ergebnissen. On top kommt dann noch die Bewegungsfreiheit dank kabelloser Nutzung.
Den Lumea IPL Series 9000 BRI958/00 kann man für eine monatliche Gebühr (ab 35 Euro) mieten.
Das Ulike IPL Hair Removal-Gerät entfernt zuverlässig lästige Haare. Schlichte Eleganz und eine beeindruckende Leistung: Das IPL-Gerät von Ulike sorgt sicher und schmerzfrei für eine effektive Haarentfernung. Mit einer Million Blitzen sorgt das IPL Hair Removal von Ulike dafür, dass man es sehr lange nutzen kann. Das Gerät ist hervorragend verarbeitet und einfach zu bedienen und besticht mit einer Kühlfunktion.
Die schlichte Verpackungs-Box aus grünem Leder kann auch auf Reisen verwendet werden und kann platzsparend verstaut werden. Die deutsche Übersetzung der ausführlichen Bedienungsanleitung ist zwar nicht perfekt, aber verständlich. Neben dem eigentlichen Gerät gehören zudem ein Handrasierer, eine Schutzbrille sowie ein Netzteil mit Stromkabel dazu. Auf zusätzliche Aufsätze für unterschiedliche Körperregionen muss der Nutzer allerdings verzichten.
Das IPL-Gerät von Ulike wirkt sehr hochwertig, robust und stabil. Trotz einer glatten Materialoberfläche liegt es sicher in der Hand. Die Benutzung ist simpel. Es gibt fünf Intensitätsstufen, die alle angenehm sind und keine Schmerzen bei der Behandlung verursachen. Zwei Knöpfe dienen zum Ein- und Ausschalten sowie zum Einstellen der gewünschten Intensitätsstufe und zum Auslösen des Lichtimpulses. Zwischen den Impulsen liegt ein zeitlicher Abstand von etwa zwei bis drei Sekunden, sodass genügend Zeit bleibt, das Gerät zur nächsten Behandlungsstelle zu bewegen.
Auch hier kann der Lichtimpuls nur ausgelöst werden, wenn das Gerät glatt auf der Haut aufliegt. Dank der integrierten Saphir-Kühlfunktion verursacht die Anwendung selten Schmerzen. Wie die meisten IPL-Geräte ist auch dieses nicht wasserdicht. Daher sollte zur Reinigung nur ein feuchtes Tuch genutzt werden.
Laut Anleitung soll das Ulike in den ersten ein bis zwei Wochen dreimal wöchentlich angewendet werden, danach für drei bis fünf Wochen zweimal wöchentlich. Nach fünf Wochen reicht es, es alle zwei Wochen bis einmal im Monat zu nutzen. Bereits nach vier Wochen zeigte die Behandlung erste Ergebnisse, denn das Haarwachstum verlangsamte sich deutlich und nach acht Wochen wuchs bei der Testperson kein einziges Haar mehr.
Der Braun Silk-expert Pro 5 wird mit Tasche und vier verschiedenen Aufsätzen geliefert. Das Modell verfügt über drei verschiedene Intensitätsmodi: extra sanft, sanft und Standard. Es kann manuell oder automatisch bedient werden, und dank des eingebauten Sensors wird die Lichtintensität an den Hautton angepasst.
Das Braun IPL-Gerät hat im Vergleich zu den anderen Testgeräten die längste Erstbehandlungsphase: Es soll einmal pro Woche für vier bis zwölf Wochen angewendet werden und danach je nach Bedarf erneut alle ein bis zwei Monate.
Im Lieferumfang enthalten ist ein Koffer, der Platz für das IPL-Gerät und sein Zubehör bietet. Zusätzlich zu einem zweiteiligen Netzteil und einem Rasierer sind insgesamt vier Aufsätze enthalten - Standard, ein breiter und zwei Präzisionsaufsätze.
Das IPL-Gerät passt die Lichtintensität automatisch an den Hautton an und bietet verschiedene Energiestufen, wobei der eingebaute Sensor bei Braun SensoAdapt heißt.
Der Braun Silk-épil 9/980 in Roségold verfügt über einen breiten Kopf für eine besonders schnelle und gründliche Epilation. Die Micro-Grip-Technologie kriegt dabei selbst kurze Härchen (0,5 mm) zu greifen und entfernt diese mithilfe von 40 Pinzetten effizient und zügig. Der Epilierer kommt mit einem Bikinitrimmer, sodass auch sensible Zonen präzise rasiert und getrimmt werden können.
Der Epilierer ist außerdem wasserdicht und kann in der Dusche oder Badewanne verwendet werden. Das hat den Vorteil, dass sich eingeweichte Härchen bzw. Haarwurzeln weniger schmerzhaft entfernen lassen. Das Finish liefert eine Tiefenpeelingbürste, die abgestorbene Hautzellen entfernt.
Der Epilierer ist für Gesicht, Beine und Körper geeignet.
Härchenfreie Haut ist kein Hexenwerk. Im Gegensatz zum klassischen Rasierer soll das Epiliergerät für wochenlange Glätte sorgen. Trotz unterschiedlicher Ausstattung funktionieren Epilierer im Großen und Ganzen sehr ähnlich.
Jeder Epilierer arbeitet mit einer anderen Anzahl an Pinzetten. Generell gilt: je mehr Pinzetten, desto besser. Zwischen 30 und 40 sollten in einem Epilierkopf arbeiten. So erfassen Sie in einem Durchgang möglichst viele Haare. Epiliergeräte mit einer geringen Pinzetten-Anzahl versprechen weniger Ziepen. Allerdings müssen Sie damit aber auch mehr Bahnen ziehen.
Insbesondere Epilier-Neulinge sollten auf ein Gerät mit zwei Geschwindigkeitsstufen setzen. So können sie sich besser an die Prozedur gewöhnen. Die langsamere Stufe rückt den Haaren sanfter zu Leibe und eignet sich auch gut zur Nachbehandlung. Aus hygienischen Gründen sollte der Pinzettenkopf des Epilierers abwaschbar sein. So lassen sich Haare nicht nur gründlicher, sondern auch einfacher wieder aus dem Gerät entfernen.
Es gibt sowohl reine Trockenepilierer als auch Geräte, die trocken und unter Wasser eingesetzt werden können. Nassepilierer haben einen entscheidenden Vorteil: Sie lassen sich in Verbindung mit warmem Wasser und teilweise auch mit Duschgel verwenden.
Viele Epilierer verfügen über eine Massagefunktion. Je nach Modell funktioniert diese auf eine andere Weise. Teilweise wird eine Hochfrequenz oder Vibration eingesetzt, manchmal sorgen aber auch Rollen für den Wellnessaspekt. Sämtliche Technologien sollen aber den gleichen Effekt erzielen: den Schmerz beim Epilieren zu vermindern. Für ein gründliches Haarentfernungsergebnis sind Massagefunktionen deshalb kein Muss. Bei vielen Epilierern lassen sich die Köpfe austauschen. So verwandelt sich das Geräte beispielsweise in einen Elektrorasierer oder Trimmer. Überlegen Sie sich, wofür Sie das Gerät genau verwenden möchten und schauen Sie sich an, welche Aufsätze im Lieferumfang enthalten sind. Neben den erwähnten Rasieraufsätzen sind solche für empfindliche Stellen wie die Bikinizone oder das Gesicht praktisch.
Bei Nassepilierern erübrigt sich die Frage nach einem Gerät mit Akkubetrieb ohnehin. Diese gibt es naturgemäß nicht kabelgebunden. Aber auch wenn Sie sich für einen reinen Trockenepilierer entscheiden, ist ein akkubetriebenes Modell möglicherweise die komfortablere Wahl, da Sie sich damit freier bewegen können. Allerdings sollten Sie bei einem Akku-Epilierer besonders auf Lade- und Laufzeit achten. Als Faustregel gilt: Für eine halbe Stunde Einsatz sollte das Gerät nicht länger als eine Stunde laden. Besonders praktisch sind übrigens Akku-Epilierer, die Sie auch verwenden können, während sie am Stromkabel hängen.
Eine integrierte Beleuchtung sorgt dafür, dass Sie beim Epilieren auch kein Haar übersehen.
Neben den bereits erwähnten Geräten gibt es noch eine Vielzahl weiterer Epilierer und Haarentfernungsprodukte auf dem Markt. Hier eine kleine Auswahl:
Bereits 2008 nahm Stiftung Warentest Epilierer unter die Lupe. Besonders überzeugen konnte dabei der Vorgänger des Braun Silk-épil 5 5280. Dieser Epilierer funktioniert zwar nur im Netzbetrieb, das Preis-Leistungs-Verhältnis fällt aber gut aus. Im Lieferumfang sind drei Aufsätze, ein Kühlpad und eine Tasche enthalten. Für eine schnelle Haarentfernung sorgen 40 Pinzetten, die sogar extrem kurze Härchen greifen sollen, welche ein Wachsstreifen nicht mehr erfassen kann. Zwei Geschwindigkeitsstufen, ein abwaschbares Gehäuse sowie eine integrierte Beleuchtung runden das Gesamtpaket ab.
Die Stiftung Warentest hat in einer älteren Ausgabe (5/2019) mehrere Epilierer getestet. Wir haben die Ergebnisse zuletzt im Januar 2022 überprüft und Angaben aktualisiert.
Experten der Stiftung Warentest und 24 Probanden haben zehn Epilierer ausgiebig getestet. Kriterien dabei waren etwa die Effektivität der Haarentfernung sowie die Handhabung. Das Ergebnis: Kein Gerät konnte sich dabei die Bestnote "sehr gut" sichern. Testsieger wird sowohl bei den Nass-Trocken-Epilierern als auch Trocken-Geräten Hersteller Braun. Der Braun Silk-épil 7 7/880 SensoSmart (bei MediaMarkt) und der Braun Silk-épil 9 9/980 SkinSpa SensoSmart (bei ComputerUniverse) - beide Nass-Trocken-Epilierer - bekamen von den Testern die Note "gut" und konnte am meisten punkten.
Auch im Bereich der Trocken-Epilierer hat Braun die Nase vorne. Das Modell Silk-épil 3 3-410 (bei Amazon) für gerade einmal ca. 45 Euro kann sich mit der guten Note 2,2 an der Spitze durchsetzen.
Die Wahl des richtigen Epilierers oder IPL-Geräts hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Berücksichtigen Sie Ihren Haut- und Haartyp, Ihr Schmerzempfinden und Ihr Budget, um die beste Entscheidung zu treffen. Mit den richtigen Informationen und Tipps steht einer langanhaltenden, glatten Haut nichts mehr im Wege.
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