Die besten Epilierer im Test: Für langanhaltend glatte Haut

Die meisten Menschen duschen nie allein - Nassrasierer sind ihre täglichen Begleiter für streichelzarte Beine, haarlose Achseln und eine glatte Intimzone. Viele sind deshalb unzufrieden mit ihrem rasiermesserscharfen Partner und schielen auf langfristigere Methoden, wie Waxen oder Epilieren.

Wer keine Lust auf ständige Rasur hat, aber Laser-Haarentfernung doch als etwas zu permanent empfindet, greift am besten zu einem Epilierer. Die Geräte für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden können bis zu vier Wochen glatte, haarlose Haut bescheren.

Um herauszufinden, wie gut die rotierenden Pinzetten Körperhaaren zu Leibe rücken, welche Unterschiede welche Epilierköpfe machen, wie gut man auch an schwer erreichbare Stellen herankommt, welches Zubehör sinnvoll ist, und wie weh das Ganze tut, haben wir 15 Epilierer getestet - darunter sowohl Markenprodukte als auch No-Name-Epilierer. 4 der getesteten Epilierer sind aktuell noch erhältlich.

Schon mal vorab: Ein bisschen ziepen wird es auch mit dem besten Epilierer. Und günstig ist in diesem Fall leider auch nicht gut.

Was ist ein Epilierer?

Ein Epilierer ist ein Gerät zur Haarentfernung, welches meist selbst zu Hause verwendet wird und damit semipermanente Haarentfernung wie Waxing in Studios ersetzt. Die Geräte sind elektrische und verfügen über einen Akku, der regelmäßig aufgeladen werden muss. Die Haare werden samt Wurzel entfernt, wodurch ein glattes Finish erreicht wird, das bis zu vier Wochen anhält.

Was muss man bei einem Epilierer-Kauf beachten?

Bevor du dich für ein Modell entschiedest, solltest du dir gut überlegen, was du von deinem Epilierer erwartest und wie du in verwenden willst. Achte auf folgende Punkte:

  • Wie oft rasierst oder epilierst du? Wer täglich oder sehr regelmäßig rasiert, spart mit einem leistungsstarken Epilierer langfristig Zeit. Für gelegentliche Anwendung reicht oft ein günstigeres, einfacheres Modell.
  • Welche Körperzonen möchte man behandeln? Für die Beine eignet sich ein breiter Epilierkopf für schnelles Arbeiten, Achseln oder Bikinizone brauchen einen kleinen Kopf oder speziellen Präzisionsaufsatz.
  • Haartyp und Hauttyp: Dicke, dunkle Haare epilierst du am besten mit einem leistungsstarken Motor und viele Pinzetten. Bei feinen, hellen Härchen empfehlen wir ein Modell mit Lichtfunktion, um nichts zu übersehen. Empfindliche Haut freut sich über einen Massageaufsatz oder Nass-Epilierfunktion für weniger Ziepen.
  • Schmerzempfinden: Anfängerinnen profitieren von sanften Stufen und Kühl-/Massageaufsätzen. Erfahrene Nutzerinnen können gleich auf schnelle, gründliche Modelle setzen.

Wie lange bleibt man nach dem Epilieren haarfrei?

Die wahrscheinlich wichtigste aller Fragen, die man sich vor dem Kauf eines Epiliergeräts stellt: Wie lange hält die Haarentfernung damit? Tatsächlich hängt das vom Gerät ab, und es lohnt sich, einen Blick auf die Verpackung und Beschreibung zu werfen. Die meisten Epilierer sorgen dafür, dass man bis zu vier Wochen haarfrei bleibt.

Das ist natürlich nur ein Durchschnittswert, denn Haarwachstum ist etwas sehr Individuelles und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Grundsätzlich epilierst du so oft, wie du es für nötig hältst. Ideal ist es, einmal im Monat zum Haarentfernungsgerät zu greifen, um wirklich konstant relativ haarfrei an den bevorzugten Stellen zu sein. Was man nicht vergessen darf: Je öfter man epiliert, desto feiner werden die Haare. Heißt: Die Abstände zwischen den Sessions können über die Zeit länger werden.

Die besten Epilierer im Test

Braun Silk-épil 9: Der Favorit

Der wasserfeste, kabellose Braun Silk-épil 9 ist unser Favorit. Er liegt super in der Hand und entfernt dank breitem Epilieraufsatz mit 40 Micro-Grip-Pinzetten selbst feine Haare effektiv und vergleichsweise schmerzarm. Der Akku hält mit rund 50 Minuten richtig lange durch und ein helles LED-Licht garantiert, dass man selbst in der schummrigsten Duschkabine nichts übersieht.

Leuchtet sie rot auf, warnt das Gerät, dass man zu stark aufdrückt - diese SensoSmart-Kontolle der neuen Braun-Epilierer-Generation macht die Haarentfernung besonders hautschonend und effektiv.

Optisch ähnelt die neue Serie ihrem Vorgängermodell: Es bleibt beim klassischen Design mit Bedienungsrädchen - und das ist auch gut so, denn die Silk-épil-Reihe gefällt nicht nur durch ihren dezenten Look, sondern auch durch ihre kleine und handliche Form. Der Epilierer kann problemlos für die gesamte Dauer des Haarentfernens gehalten werden, ohne dass der Arm ermüdet, und liegt gut in der Hand.

Neu ist die sogenannte SensoSmart-Leuchte: Presst man den Epilierer zu stark an die Haut, leuchtet sie auf. Dank breitem Epilierkopf und 40 Micro-Grip-Pinzetten arbeitet das Gerät überraschend schnell und angenehm, selbst feine Härchen lassen sich prima entfernen und werden dank des hellen Präzisionslichts nirgends übersehen. Wir schaffen beide epilier-gewöhnten Beine komplett in rund 15 Minuten.

Schmerz und Hautreizungen fanden wir in unserem Praxistest an den Beinen vergleichsweise gering, der Epilierer gehört auf jeden Fall zu den angenehmeren - vor allem, wenn man ihn unter der Dusche benutzt. Denn auch da kommt der wasserfeste und kabellose Trocken- und Nassepilierer problemlos zum Einsatz und hält dank stabilem Akku um die 50 Minuten durch. Das reicht auch für viele, dicke Haare.

Je nach Set hat Braun noch einiges mehr an Extras zu bieten: So verfügt beispielsweise das teurere Braun Silk-épil Beauty-Set 9 9-995 über zwei Peeling-Bürsten-Aufsätze, einen Gesichtsepilierer, drei Gesichtsbürsten-Aufsätze, ein Make-up-Schwämmchen sowie einen Aufsatz, der nur der Massage dient.

Weitere nette Features von Braun sind die 100-Tage-Geld-zurück-Garantie des Epilierers sowie obendrauf noch die zwei Jahre Herstellergarantie.

Der Silk-épil 9 9-725 ist identisch mit dem Braun Silk-épil 9 9-720, die Unterschiede liegen nur im Lieferumfang. »Einer der beiden Sieger. Teuerstes Gerät im Test. Epiliert schnell und gut. Breiter Schwing­kopf-Auf­satz, Andruck­kon­trolle. Viele Extras wie beweg­liche Pee­lingbürsten und Minirasierer für die Bikinizone. Sehr gute Hand­habung. Sehr stabil.

Der Braun Silk-épil 9-880 SensoSmart glänzte im Vergleich der Stiftung Warentest als einer der beiden Testsieger. Der Braun-Epilierer konnte mit seiner Schnelligkeit und den guten Ergebnissen punkten.

Panasonic ES-EY Serie: Schnell und sanft

Wer eine Form mit Stielgriff bevorzugt, könnte an diesem Modell Gefallen finden: Die kabellosen Epilierer der Panasonic ES-EY-Serie arbeiten dank zwei Epilierwalzen mit stolzen 60 Pinzetten schnell, sanft und so effizient, dass den meisten die nicht allzu lange Akku-Laufzeit von 30 Minuten reichen sollte.

Dank zwei Epilierwalzen arbeitet dieser Epilierer besonders schnell. Wie schon der von uns getestete Vorgänger ES-EL9A-S503 ist auch die neue Epilierer-Serie ES-EY von Panasonic mit zwei Epilierwalzen ausgestattet, die schonend und fast komplett schmerzfrei sogar kaum sichtbare Härchen entfernen. Stolze 60 Pinzetten leisten hier ruckzuck kompetente Arbeit und rücken Haaren bereits ab einer Länge von 0,5 mm zu Leibe.

Wir haben das Modell ES-EY90 mit großzügigem Zubehör getestet, das den hohen Preis unserer Meinung nach wert ist. Der Panasonic lässt sich sowohl trocken als auch auf nasser Haut unter der Dusche einsetzen. Die Gebrauchsanweisung rät, in diesem Fall Duschgel zu verwenden, da durch den entstandenen Schaum der Epilierer noch angenehmer und schmerzloser über die Haut fahren und noch besser arbeiten kann. Wir können bestätigen: Die Epilation unter der Dusche ist angenehm, allerdings bleiben ein paar Haare mehr stehen, über die man noch zwei, dreimal gleiten muss, bevor auch sie verschwunden sind.

Der Griff ist ähnlich geformt wie der des Vorgängers, liegt aber besser in der Hand und lässt sich etwas besser führen. Damit man auch kein Härchen übersieht, verfügt der ES-EY90 über eine LED-Leuchte, die bei zu viel Druck rot aufleuchtet. Der 90-Grad-Schenkkopf hilft den Hautkontakt auch an Rundungen besser zu erhalten. Egal, welche der drei Geschwindigkeitsstufen wir einstellen, mit dem Endergebnis sind wir zufrieden.

Epilieren ist dank Zubehör jedoch nicht das einzige, was dieser Allrounder auf dem Kasten hat. Denn zu den beiden Epilierköpfen gesellen sich ein Fußpflegeaufsatz samt Schutzkappe, ein Rasieraufsatz und eine Sonic Peelingbürste. Die Epilation erleichtern sollen ein Hautschutzaufsatz für Arme und Beine, ein Aufsatz für Bikini-Zone und Gesicht sowie ein Kammaufsatz. Der Panasonic ES-EY kann alles, was die Vorgänger-Serie konnte - nur besser. Er ist noch sanfter und seine Epilation ist noch angenehmer, noch gründlicher und noch hautschonender.

Im Stiftung Warentest Epilierer-Test konnte der Panasonic ES-EL9A-S503 mit zwei Walzen auf dem Epilierkopf überzeugen. Auch die drei Leistungsstufen konnten punkten.

Braun Silk-épil 9 Flex: Flexibilität pur

Besonders flexibel arbeitet der Schwingkopf des Braun Silk-épil 9 Flex, mit welchem sich auch schwierige Stelle problemlos bearbeiten lassen. Der Gummigriff liegt bei der Verwendung unter der Dusche rutschsicher in der Hand, zwei leise Geschwindingkeitsstufen, die helle LED-Leuchte, eine Andruckkontrolle sowie eine sehr lange Akku-Laufzeit garantieren ein Spitzen-Epiliererlebnis, bei dem es unserem Empfinden nach kaum noch ziept.

Der flexible Schwingkopf der neuen Braun Silk-épil 9 Flex Generation ist ein echter Hit. Statt dem Vor-Zurück-Schwenkkopf der meisten Modelle, neigt sich dieser Epilierkopf mit wenig Kraftaufwand und ganz geschmeidig zu den Seiten hin. Wir haben unter anderem das Braun Silk-épil 9 Flex 9100 Beauty-Set getestet.

Je nachdem, wie viel man ausgeben möchte, gibt es den selben Epilierer aber auch mit weniger oder mehr Zubehör. Egal mit welchen Extras: Dass man hier einen hochwertigen Epilierer der Luxusklasse in den Händen hält, merkt man nicht nur am Preis, sondern auch an Design und Verarbeitung. Die Optik ist schick, der Stiel liegt gut in der Hand, dank Gummibeschichtung auf der Rückseite auch bei der Verwendung mit nassen Händen unter der Dusche.

Schaltet man den Epilierer ein, gehen 40 Micro-Grip-Pinzetten schnurrend ans Werk. Zwei Geschwindigkeitsstufen arbeiten schnell bei einem angenehmem Geräuschpegel und machen allen Härchen wirkungsvoll den Garaus. Beim Arbeiten unterstützt ein helles LED-Licht, dank dem man auch feine Härchen nicht übersieht. Die Akku-Laufzeit gehört mit rund 50 Minuten zu den längsten im Test. Schwächelt er, wechselt die Leuchte von weiß zu gelb.

Der Braun Silk-épil 9 Flex 0-010 unterscheidet sich nur im Zubehör von unserer Empfehlung. Im Aufbewahrungscase befinden sich hier neben dem Epilierer ein Rasierkopf und ein Massageaufsatz. Das Set Silk-épil 9 Flex, 9-030 3D verfügt sogar über noch mehr Zubehör als unsere Empfehlung. Neben all den im anderen Set enthaltenen Extras liegt hier noch der Mini-Gesichtshaarentferner FS1000 mit Smartlight bei, mit dem man sein Haarentfernnungsprogramm abschließend perfektionieren kann.

Philips Satinelle Essential BRE275/00: Power aus der Steckdose

Da kommt richtig Power aus der Steckdose. Der Philips Satinelle Essential BRE275/00 ist ein ausschließliches Kabel-Modell. Deshalb darf es zwar nicht mit unter die Dusche, dafür kommt allerdings wirklich Wumms aus der Steckdose - wohl auch deshalb liefert das Gerät so gute Ergebnisse.

Der Philips Satinelle Essential BRE275/00 mit integrierter Leuchte ist einer der wenigen Epilierer in unserem Test, der mit Kabel statt Akku betrieben wird. Damit darf er zwar leider nicht mit unter die Dusche. Bei der Leistung macht es sich allerdings bemerkbar, denn es scheint, als habe er tatsächlich mehr Power als akkubetriebene Modelle. Im Praxistest entfernt er in zwei Geschwindigkeitsstufen Haarstoppeln mit am gründlichsten, trotz schmalerem Epilierkopf.

Zur Reinigung kann man den Epilieraufsatz abnehmen und bequem unter fließendem Wasser abspülen. Das Kabel macht das Produkt nicht besonders flexibel, wir mussten leider immer in der Nähe einer Steckdose epilieren.

Der Lieferumfang ist schlicht: Rasierkopf, Kamm- und Massageaufsatz, sind im Paket mit enthalten, ebenso wie ein Aufbewahrungstäschchen und Reinigungspinsel. Das stört allerdings nicht weiter, wenn man einfach nur epilieren will, und schlägt sich im niedrigen Preis nieder.

Beim Arbeiten könnte der Epilierer leiser und sanfter sein - und optisch moderner.

Die erste Epilation: Was Sie erwartet

Drei Wochen glatte Haut? Die größte Sorge beim Epilieren ist für die meisten: Tut das weh? Für alle, die noch nie epiliert haben, hier ein kleiner Realtitätscheck: Ja, am Anfang tut Epilieren weh - auch mit dem allerbesten Gerät und dem allerbesten Aufsatz. Denn egal, wie man es nennt: Letztlich reißt man sich mit vielen kleinen Pinzetten viele kleine Haare aus. Und das fühlt sich eben nicht besonders angenehm an.

Doch keine Sorge: Mit jedem Mal epilieren lässt der Schmerz ein bisschen nach, da die Haare spärlicher und dünner nachwachsen. Dabei hilft es regelmäßig zu epilieren und gerade zu Beginn am Ball zu bleiben. Wir können aus eigener jahrelanger Epilier-Erfahrung sagen: Inzwischen ist es überhaupt nicht mehr schlimm.

Um Schmerzen zu lindern, bieten einige Geräte spezielle Massageaufsätze an. Sie stimulieren die Haut während des Prozesses, entspannen sie und lenken die Nerven ab, sodass die Epilation weniger intensiv wahrgenommen wird.

Zweiter Minuspunkt im Vergleich zum Rasierer: Epilieren dauert. Wer viele Haare an den Beinen hat, ist anfangs oftmals eine halbe Stunde und länger beschäftigt. Deshalb sollte der Akku bei kabellosen Geräten mindestens 30 Minuten durchhalten. Je mehr rotierende Pinzetten ein Epilierer hat, desto schneller und effektiver arbeitet er. Werden die Haare nach regelmäßiger Behandlung weniger und dünner, geht das Ganze aber oftmals erheblich schneller.

Tipps für die Epilation

  • Akku! Wer viele Haare hat, verbringt ebenso viel Zeit beim Epilieren. Viele Akkugeräte sind zudem wasserdicht und kommen auch in der Badewanne oder unter der Dusche zum Einsatz.
  • Wo epilieren? Theoretisch kann man überall epilieren - außer auf dem Kopf, auf Schleimhäuten oder verletzter Haut. Am besten eignet sich diese Methode der Haarentfernung allerdings für Arme und Beine. Während an diesen Stellen die Haarentfernung gut aushaltbar ist, ist die Epilation des sensiblen Achsel- und Intimbereichs schon wirklich was für Hartgesottene. Einige Geräte bieten spezielle Aufsätze für diese Zonen, die einen Teil des Epilierkopfs abdecken, sodass weniger Haare auf einmal ausgerupft werden.
  • Haarlänge beachten: Damit das Gerät die Haare gut erfassen kann, sollten sie zwei bis fünf Millimeter lang sein, manche Hersteller versprechen Erfolge auch bei geringerer Länge. Sind die Haare zu kurz, erwischen die Pinzetten sie nicht. Sind sie zu lang, sollte man sie mit einem (oft beiliegenden) Trimmeraufsatz stutzen.
  • Die richtige Technik: Die Haut mit den Fingern etwas straffen, den Epilierer im 90-Grad-Winkel ansetzen und langsam gegen die Wuchsrichtung führen. Lassen Sie sich dabei wirklich Zeit, damit das Gerät die Haare an der Wurzel erwischt und nicht einfach abbricht. Hat das Gerät verschiedene Geschwindigkeitsstufen, nutzen Einsteiger am besten die niedrigste. Das wiederholen Sie so oft, bis der Epilierer alle Härchen entfernt hat. Wird der Schmerz zu groß, am besten erstmal an einer anderen Stelle weitermachen und große Flächen, wie die Beine in Abschnitte einteilen. Klingt das Ziepen ab, gehts weiter.
  • Nach der Epilation: Nicht erschrecken: Nach dem Epilieren ist die Haut vermutlich gereizt und mit kleinen roten Punkten gesprenkelt. Das ist ganz normal und sollte nach wenigen Stunden oder am spätestens nächsten Tag abklingen. Und auch diese Reaktion wird weniger, je öfter man die Haarentfernung wiederholt hat. Um erste Irritationen zu beruhigen, nach dem Epilieren gut eincremen, z. B. mit feuchtigkeitsspendem, kühlenden Aloe Vera Gel. Vermeiden Sie unbedingt Sonnenbaden oder Solarium direkt nach der Haarentfernnung, um die Haut nicht weiter zu belasten.
  • Peeling: Vor eingewachsenen Haaren bewahrt ein regelmäßiges Peeling. Ob man zwei, drei oder sogar vier Wochen Ruhe vor den ungeliebten Härchen hat, kommt darauf an, wie regelmäßig man epiliert, wie schnell die eigenen Haare wachsen und wie hoch die eigene Toleranz für ein paar abtrünnige Härchen ist. Fakt ist: Da die Haare an der Wurzel entfernt werden, hält Epilieren länger als Rasieren. Zudem wachsen die Haare nicht so kratzig und stoppelig nach.
  • Nicht entmutigen lassen: Wer als Neuling mit dem Epilieren startet, sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn nach ein paar Tage schon wieder erste Härchen spürbar sind. Der Grund dafür ist: Haare wachsen in Phasen. Nicht alle befinden sich immer in derselben Wachstumsphase, nicht alle sind immer gleich lang. Beim ersten Epilieren werden nur die Haare erwischt, die gerade sichtbar sind. Nach ein paar Tagen können Haare aus den anderen Phasen durchbrechen, die zuvor unter der Haut verborgen waren. Anfangs empfehlen wir deshalb ruhig wöchentlich zum Epilierer zu greifen.

Tabellarische Übersicht: Die besten Epilierer im Vergleich

Modell Besondere Eigenschaften Akkulaufzeit Besonderheiten
Braun Silk-épil 9 Breiter Epilierkopf, 40 Micro-Grip-Pinzetten 50 Minuten SensoSmart-Andruckkontrolle, wasserfest
Panasonic ES-EY Serie Zwei Epilierwalzen, 60 Pinzetten 30 Minuten Schnelle und sanfte Epilation, viel Zubehör
Braun Silk-épil 9 Flex Flexibler Schwingkopf 50 Minuten Einfache Handhabung, gründliche Ergebnisse
Philips Satinelle Essential BRE275/00 Kabelgebunden - Hohe Leistung, gründliche Haarentfernung

Epilierer im Test: Wie gut sind Epiliergeräte von Braun, Philips & Co. | 2025 | Kassensturz | SRF

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