Mit einem Epilierer sollen die Beine wochenlang haarfrei bleiben. Um den besten Epilierer zu finden, wurden verschiedene Geräte getestet und im Folgenden wird das Fazit vorgestellt. Hier kommen die Top-Epilierer.
Dieser Test war eine echte Herausforderung und definitiv nicht nur etwas für eine einzelne Redakteurin! Deshalb haben wir uns für den großen Epilierer-Test in der Wunderweib-Redaktion zusammengetan, gemeinsam durchgehalten und uns ausgetauscht, um den besten Epilierer für dich zu finden.
Zur Vorbereitung auf den großen Test haben wir unsere Körperhaare wachsen lassen. Das war schon eine ganz neue Erfahrung - schließlich gehört das Rasieren, besonders von Bein- und Achselhaaren, unter der Dusche fast schon zur täglichen Routine.
Dieser Test brachte aber auch interessante Gespräche mit sich, wie: „Meine Beinhaare pieksen durch die Strumpfhose“ oder „Es ist irgendwie ein guter Schmerz, wenn das Sinn ergibt“. Ob sich der Schmerz gelohnt hat, verraten wir dir jetzt.
Ein Epilierer ist ein elektrisches Haarentfernungsgerät, das oft einem elektrischen Rasierer ähnelt. Doch anders als beim Rasieren werden beim Epilieren die Haare nicht einfach abgeschnitten. Stattdessen zupft eine rotierende Walze mit Pinzettenkopf die Haare samt Wurzel heraus. Dadurch ist ein Epilierer besonders effektiv bei der Haarentfernung, aber auch ein wenig schmerzhaft.
Es gibt sowohl Epilierer für die Trocken- als auch für die Nass-Epilation in der Badewanne oder unter der Dusche. Die Modelle variieren in Preisklassen, bieten verschiedenes Zubehör und Funktionen und kommen mit unterschiedlichen Pinzettenköpfen.
Ich, Janna, habe mich zum ersten Mal in meinem Leben ans Epilieren gewagt. Dafür durfte ich aber gleich ein Spitzenmodell an meine Beine lassen: den Silk-épil 9 Flex 9020 von Braun.
Bevor wir zur Leistung kommen, werfen wir zuerst einen Blick auf die äußeren Werte: Der Epilierer von Braun präsentiert sich in einem klassischen Weiß mit eleganten goldenen Akzenten. Der Kopf ist über ein Kugelgelenk mit dem Handteil verbunden, sodass er sich flexibel den Körperkonturen anpassen kann - besonders praktisch ist das an den Knien. Während die Vorderseite des Handteils glatt ist, ist die Rückseite des Silk-épils geriffelt und gummiert, wodurch er gut und sicher in der Hand liegt. Mit nur zwei Knöpfen auf der Vorderseite ist die Bedienung intuitiv und einfach.
Der Akku des Silk-épil lässt sich ganz einfach mit dem mitgelieferten Kabel aufladen und hält dann für etwa 50 Minuten - mehr als genug für eine gründliche Epilation. Das Gerät verfügt über zwei Geschwindigkeitsstufen, die per Knopfdruck gewechselt werden können. Die sogenannte SensoSmart-Kontrolle sorgt dafür, dass man den Epilierer nicht zu stark andrückt und leuchtet rot auf, wenn man den Druck reduzieren sollte. Durch das integrierte Licht erkennt man auch helle und kurze Härchen gut. Apropos kleine Härchen: Dank der insgesamt 40 Micro-Grip-Pinzetten werden auch die kürzesten Härchen erfasst und entfernt.
Zugegeben, der Silk-épil 9 Flex ist nicht gerade leise - aber deutlich geräuschärmer als das andere von mir getestete Gerät von Philips, der Satinelle. Besonders unter der Dusche fällt der Lärm des Epilierers von Braun kaum auf und ist etwa mit einer elektrischen Zahnbürste vergleichbar.
Da der Silk-épil wasserfest ist, habe ich ihn kurzerhand mit unter die Dusche genommen. Zögerlich starte ich den ersten Anlauf an meinem Unterschenkel und bin positiv überrascht, wie wenig schmerzhaft die Anwendung ist. Doch zu früh gefreut - am Knöchel und am vorderen Oberschenkel ziept es doch ganz schön. Nach ein paar Minuten habe ich mich jedoch an das interessante Gefühl gewöhnt und kann mich ganz auf die Epilation konzentrieren. Dabei hilft auch der Massagerollenaufsatz, der mit seinen kleinen Perlen die Anwendung um einiges angenehmer macht.
Bei der ersten Anwendung habe ich nach circa 15 Minuten zwar nicht alle, aber einen Großteil der Haare erwischt, sodass ich ein paar Tage später noch einmal epiliere, um wirklich glatte Beine zu bekommen. Da ich sehr empfindliche Haut habe, hatte ich noch etwa 24 Stunden nach der Anwendung kleine rote Flecken an den Beinen, die jedoch weder schmerzen noch unangenehm waren.
Nach etwa drei Anwendungen in zwei Wochen sind meine Beine wirklich glatt, sodass ich ab jetzt regelmäßig epilieren werde. Wer hätte gedacht, dass ich Fan von dieser Art der Haarentfernung werde? Ich nicht - doch jetzt ist mir klar, dass Epilation nicht annähernd so unangenehm ist, wie ich es befürchtet habe.
Der Epilierer von Braun lässt sich ganz einfach unter laufendem Wasser reinigen. Im Paket ist zudem eine kleine Reinigungsbürste enthalten, mit der du wirklich alle Härchen, die sich im Gerät befinden, entfernen kannst.
Das gesamte Set kommt in einer edlen, beigen Tasche in Lederoptik, die perfekt für die Aufbewahrung zu Hause und auf Reisen ist. Neben dem Epiliererkopf, den du entweder mit dem mitgelieferten Massagerollenaufsatz, dem Standardaufsatz oder dem Präzisionsaufsatz für kleinere Bereiche wie das Gesicht kombinieren kannst, kannst du mit dem Silk-épil Flex 9 auch rasieren und trimmen, indem du die entsprechenden Köpfe verwendest. Außerdem ist ein Massagekopf für eine intensive Tiefenmassage am ganzen Körper im Paket enthalten.
Ich, Caro, habe den Philips Epilierer Series 8000 BRE740/10 an meinen Waden getestet. Das handliche Gerät hat ganze Arbeit geleistet. Wie es sich im Detail geschlagen hat, verrate ich dir jetzt.
Der Philips Epilator Series 8000 BRE740/10 macht optisch echt was her. Das leichte Modell aus weißem Kunststoff hat Applikationen in Roségold und einen wunderbar ergonomischen Griff. Die Verarbeitung wirkt solide. Der Epilier-Aufsatz besteht aus Keramikpinzetten, die in der höchsten Geschwindigkeitsstufe über 70.000 Zupfvorgänge schaffen sollen. Das Gute an Keramik: Es rostet nicht - Wasser kann diesem Epilierer wirklich nichts anhaben.
Der Philips Epilator hat zwei Geschwindigkeitsstufen, die sich ganz einfach per Knopfdruck wählen lassen. Der gewählte Modus wird auf dem Gerät mit einem LED-Licht angezeigt. Apropos Beleuchtung: Es gibt ein weiteres LED-Licht, das auch feine Haare gut sichtbar macht. Perfekt für die Sherlocks unter den Epilierer-Nutzern! Der Epilierer funktioniert kabellos über Akku-Betrieb. Nach knapp einer Stunde ist der Akku vollgeladen und ermöglicht 40 Minuten Betriebszeit.
Der Philips Epilator Series 8000 BRE740/10 ist schon ziemlich laut, muss ich sagen. Durch die Keramikpinzetten klingt das Geräusch eher wie ein Rasseln als ein Dröhnen.
Ich habe dieses Gerät unter der Dusche angewendet und meine Beine vorher schön dick mit Duschgel eingeschäumt. Mit dem ersten Knopfdruck springt direkt das LED-Licht an und die höchste Epilier-Stufe wird aktiviert. Ein zweiter Knopfdruck verringert die Geschwindigkeit auf die langsame Stufe. Das LED-Licht lässt sich leider nicht ausschalten. Was mir sofort beim Philips Epilierer aufgefallen ist, ist der geschwungene Epilier-Kopf, der sich hervorragend an die Rundungen meiner Schienbeine und Unterschenkel anschmiegt.
Entgegen der Wuchsrichtung beginne ich zunächst in der höheren Geschwindigkeit mit der Epilation am Knöchel und ziehe das Gerät langsam in Richtung Knie. Die ersten gezupften Haare hinterlassen einen merklichen ziependen Schmerz. Also reguliere ich die Geschwindigkeit runter - puh, das ist besser. Die Region rund um den Knöchel empfinde ich als besonders unangenehm. Doch ich beiße die Zähne zusammen und kämpfe mich die Wade hoch. Die ersten Haare sammeln sich rund um die Pinzettenwalze. Zwischendurch spüle ich sie einfach unter der Dusche aus - super easy.
Das Endergebnis nach rund einer Viertelstunde Anwendung ist ganz gut, würde ich sagen. Ich habe nicht alle Haare erwischt, aber das werde ich in den kommenden Tagen einfach nachholen. Meine Beine sind etwas gerötet und gereizt, deshalb habe ich sie mit beruhigendem After-Sun-Balsam eingerieben.
Auch Tage später habe ich keine eingewachsenen Haare oder irgendwelche negativen Blessuren davongetragen. Nach der zweiten, trockenen Epilation, die schon gar nicht mehr so schmerzhaft ist wie die erste, sind auch die übrig gebliebenen Härchen weg. Super seidig sind meine Beine zwar dennoch nicht, aber die Stoppelchen fühlen sich soft an und bei weitem nicht so hart wie nach einer Rasur. Ich werde von nun an weiterhin epilieren.
Das Zubehör zu diesem Modell ist sehr umfangreich. Neben dem Epilierer gibt es einen Scherkopf und einen Kammaufsatz für die Bikinizone, einen schmalen Epilier-Aufsatz für empfindliche Bereiche, einen Massagebürsten-Aufsatz und sogar einen Aufsatz für die Hornhautentfernung.
Die Reinigung des Philips Epilators ist denkbar einfach. Man hält ihn unter fließendes Wasser, und schon schwimmt ein Großteil der Haare einfach davon. Anschließend nehme ich den Epilier-Aufsatz ab, reinige die einzelnen Komponenten gründlich und lasse alles in den Einzelteilen trocknen.
Der Philips-Satinelle-Epilierer ist eines der günstigeren Modelle in unserem Test, sodass ich nach meinen sehr positiven Erfahrungen mit dem Gerät von Braun zunächst etwas Respekt vor dieser Anwendung hatte. Doch ich konnte schnell feststellen, dass preiswert nicht unbedingt schlecht bedeuten muss.
Der Philips Satinelle kommt um einiges kompakter daher als die meisten anderen Epilierer, passt aber dafür auch in jede Beauty Bag. Zwar liegt er nicht ganz so angenehm in der Hand wie schmalere Modelle, dank seiner geriffelten Rückseite muss man jedoch keine Angst haben, dass er aus der Hand rutschen könnte. Mit einem Schieberegler kann man das Gerät ganz intuitiv an- und ausschalten und eine von zwei Geschwindigkeitsstufen auswählen.
Das rosa Gehäuse aus Plastik wirkt auf den ersten Blick weniger hochwertig als bei den teureren Geräten, doch wer weiß, vielleicht kann mich der Satinelle ja noch mit seinen inneren Werten überzeugen ...
In dem von mir getesteten Set befindet sich neben dem großen Epilierer auch ein schmalerer Präzisionsepilierer für empfindliche Stellen wie das Gesicht, die Achseln oder den Intimbereich. Während der Präzisionsepilierer mit Batterien betrieben wird, funktioniert der „große“ Epilierer nur, wenn er per Kabel an die Steckdose angeschlossen ist. Das macht ihn zwar weniger flexibel und ungeeignet für die Nutzung unter der Dusche, aber dafür geht einem nie der Akku leer.
Das integrierte „Opti-light“ beleuchtet die Haut, sodass ich weniger Haare übersehe. Die beiden Geschwindigkeitsstufen reichen für eine gründliche Haarentfernung völlig aus.
Sowohl der batteriebetriebene Präzisionsepilierer als auch der kabelbetriebene Epilierer sind definitiv die lautesten in unserem Test, vergleichbar mit einem Mixer. Ich persönlich finde die laute Geräuschkulisse jedoch nicht allzu störend, mein im Homeoffice arbeitender Freund allerdings leider schon … Hier gibt es also leider Minuspunkte.
Da der Philips Satinelle keinen Akku hat und per Kabel betrieben wird, heißt es dieses Mal: trocken epilieren! Ich starte zunächst an meinem Unterschenkel und stelle fest, dass die Epilation etwas schmerzhafter ist als mit dem Silk-épil von Braun - jedoch nicht so sehr, dass der Schmerz unerträglich wäre.
Der Epilierer liegt gut in der Hand, ist sehr leicht und die Bedienung fühlt sich für mich sehr intuitiv an. Das integrierte Licht ist super hilfreich, um alle Haare sehen zu können und zu kontrollieren, wie sauber man gearbeitet hat.
Insgesamt brauche ich mit diesem Epilierer etwas länger, da ich manchmal auch zwei- oder dreimal über die betroffenen Stellen fahren muss, um alle Härchen zu erwischen. Und: Nach einigen Tagen muss ich noch einmal nacharbeiten, da die Haarentfernung beim ersten Mal nicht ganz so gründlich war wie erhofft.
Auch hier habe ich und meine sehr sensible Haut wieder für etwa 24 Stunden kleine rote Punkte auf meinen Beinen - trotz ausgiebigem Eincremen nach der Epilation. Danach kann ich mich aber über glatte Beine freuen, und zwar für etwa eine Woche. In Zukunft hoffe ich, die Abstände erhöhen zu können, sodass ich wie versprochen zwei bis vier Wochen nicht epilieren muss. Trotz des relativ geringen Preises und etwas stärkerer Schmerzen bin ich also doch positiv überrascht vom Epilier-Ergebnis des Philips Satinelle.
Der Kopf des Epilierers kann abgenommen und ganz einfach unter fließendem Wasser gereinigt werden. Außerdem ist eine kleine, schmale Bürste im Lieferumfang enthalten, mit der ich den Epilierer ebenfalls schnell und unkompliziert von Härchen befreien kann.
Du kannst den Philips Satinelle entweder einzeln oder im Set kaufen, das auch ich getestet habe. Im Set findest du neben dem Epilierer mit entsprechendem Kabel auch einen kleineren Präzisionsepilierer mit Batterien, eine Pinzette sowie einen Beutel zur praktischen Aufbewahrung - also so ziemlich alles, was du zur Haarentfernung benötigst.
Im Epilierer-Test zeigt sich, dass ein hochwertiges Gerät für langanhaltend glatte Haut sorgt - deutlich länger als eine herkömmliche Rasur. Da ein Epilierer die Haare mitsamt der Wurzel entfernt, bleibt die Haut über Wochen geschmeidig. Besonders überzeugen konnte der Braun Silk-épil 9, der sich durch seine hohe Effizienz und einfache Handhabung auszeichnet.
Der Braun Silk-épil 9 überzeugt im Test als Testsieger mit schneller Epilation, guten Ergebnissen und wenig Schmerzen. Die kompakte Form, das LED-Licht und die mitgelieferten Aufsätze werden gelobt. Der Braun Silk-épil 9 ist in verschiedenen Varianten erhältlich, die zusätzliche Zubehörteile bieten. Das Gerät kann trocken und nass verwendet werden, ist leicht zu reinigen und nicht zu laut.
Der Philips Satinelle Essential BRE275/00 ist ein preiswerter Epilierer mit guter Leistung und einem attraktiven Preis. Dank seiner Netzanbindung erzielt er ein gründliches Epilier-Ergebnis. Allerdings ist das Epilieren schmerzhaft und aufgrund des Kabels nur für die Trocken-Epilation geeignet. Die Reinigung gestaltet sich etwas umständlich, aber der Aufsatz kann mit Wasser gereinigt werden.
Der Panasonic ES-EY90 bietet viel Zubehör. Mit zwei Epilierköpfen ermöglicht er eine schnelle und fast schmerzfreie Epilation. Das Gerät kann sowohl trocken als auch nass verwendet werden, wobei die Nass-Epilation weniger gründlich ist. Die glatte Haut hält über zwei Wochen an.
Epilierer unterscheiden sich hauptsächlich in zwei Punkten voneinander: Zum einen gibt es neben simplen Trocken-Epilierern auch Nass-Trocken-Epilierer für den Einsatz in Dusche und Bad. Zum anderen haben Sie die Wahl zwischen Geräten mit Netzkabel und Akku-Modellen.
Die wasserdichte Variante hat Vorteile: Da Wärme die Hauptporen öffnet, empfinden viele Nutzer das Epilieren unter der Dusche oder in der Badewanne deutlich angenehmer. Das Gerät muss dafür aber auch problemlos mit nassen Haaren zurechtkommen, was nicht immer der Fall ist. Auch ein ausdauernder Akku ist notwendig, damit dem Epilierer nicht mitten in der Haarentfernung der Saft ausgeht. Natürlich können Sie das Gerät auch im Trockenen nutzen.
Größter Nachteil ist der höhere Preis, denn Nass-Trocken-Epilierer kosten meist doppelt so viel wie reine Trocken-Epilierer. Falls Sie auf die Bequemlichkeit der Haarentfernung unter der Dusche verzichten können, kommen Sie mit einem reinen Trocken-Epilierer erheblich günstiger weg als mit einem wasserdichten Modell.
Je mehr Pinzetten im Epilier-Kopf arbeiten, meist zwischen 40 und 60, desto gründlicher und schneller gelingt die Haarentfernung. Das ist jedoch auch schmerzhafter, speziell zu Beginn. Für empfindliche Körperstellen wie das Gesicht, die Achselhöhlen und den Intimbereich ist daher eine schonendere Haarentfernung mit weniger Pinzetten, beispielsweise 20, von Vorteil. Daher haben viele Epilierer wechselbare Aufsätze für den Epilier-Kopf im Zubehör, sodass Sie selbst entscheiden können, was für Sie am angenehmsten ist.
Eine weitere Methode, um das Epilieren angenehmer zu machen, ist eine wählbare Einstellung, wie schnell sich die Walzen im Epilier-Kopf drehen sollen. Viele Geräte haben Geschwindigkeitsstufen, im Normalfall mindestens zwei, teilweise auch mehr. Diese können Sie verwenden, falls Sie sich anfangs erst an die Prozedur gewöhnen wollen.
Zur Linderung möglicher Schmerzen beim Epilieren verfügen viele Geräte über Massagefunktionen. Bei preiswerten Modellen sitzen im Epilier-Kopf oft einfache Massagerollen, bei teureren Geräten wird durch hochfrequente Vibrationen ein Massageeffekt erzeugt. Das soll die Haut entspannen und die Haarentfernung angenehmer machen.
Um beim Epilieren keine feinen Härchen zu übersehen, ist eine integrierte Beleuchtung hilfreich. Bei teureren Geräten ist ein LED-Licht üblicherweise vorhanden, bei günstigeren Modellen nicht. Hier muss die Badezimmerbeleuchtung ausreichen.
| Modell | Typ | Besondere Merkmale | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|
| Braun Silk-épil 9 Flex 9020 | Nass/Trocken | Flexibler Kopf, SensoSmart-Kontrolle, 40 Micro-Grip-Pinzetten | 150-200 € |
| Philips Epilator Series 8000 BRE740/10 | Nass/Trocken | Keramikpinzetten, LED-Licht, ergonomischer Griff | 120-180 € |
| Philips Satinelle Essential Compact | Trocken | Kompakt, Opti-light, Präzisionsepilierer | 40-60 € |
| Panasonic ES-EY90 | Nass/Trocken | Zwei Epilierköpfe, viel Zubehör | 180-250 € |
Mit diesen Informationen und Tipps finden Sie sicher den besten Epilierer für Ihre Bedürfnisse und können sich auf langanhaltend glatte Haut freuen.
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