Die meisten Menschen greifen täglich zum Nassrasierer, um streichelzarte Beine, haarlose Achseln und eine glatte Intimzone zu erzielen. Viele sind jedoch unzufrieden mit dieser kurzfristigen Lösung und suchen nach langfristigeren Methoden wie Waxen oder Epilieren. Um herauszufinden, wie gut Epilierer Körperhaaren zu Leibe rücken, welche Unterschiede es bei den Epilierköpfen gibt, wie gut man auch an schwer erreichbare Stellen herankommt, welches Zubehör sinnvoll ist und wie schmerzhaft das Ganze ist, wurden verschiedene Epilierer getestet.
Schon mal vorab: Ein bisschen ziepen wird es auch mit dem besten Epilierer. Und günstig ist in diesem Fall leider auch nicht gut.
Hier eine Übersicht der im Artikel genannten Epilierer und ihrer Eigenschaften:
| Epilierer | Besondere Eigenschaften | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Braun Silk-épil 9 | Wasserfest, kabellos, breiter Epilieraufsatz mit 40 Micro-Grip-Pinzetten, SensoSmart-Kontrolle, lange Akkulaufzeit | Effektive und vergleichsweise schmerzarme Haarentfernung, gute Handhabung, helles LED-Licht | Kann bei zu starkem Aufdrücken zu Hautreizungen führen |
| Panasonic ES-EY Serie | Kabellos, zwei Epilierwalzen mit 60 Pinzetten, flexibler Schwenkkopf | Schnelle, sanfte und effiziente Haarentfernung, erreicht auch knifflige Stellen | Kürzere Akkulaufzeit |
| Braun Silk-épil 9 Flex | Flexibler Schwingkopf, Gummigriff, leise Geschwindigkeitsstufen, LED-Leuchte, Andruckkontrolle, lange Akkulaufzeit | Besonders flexible Anwendung auch an schwierigen Stellen, kaum Ziepen | Höherer Preis |
| Philips Satinelle Essential BRE275/00 | Kabelmodell | Gute Ergebnisse durch hohe Leistung | Nicht wasserdicht, könnte leiser und sanfter sein |
Der wasserfeste, kabellose Braun Silk-épil 9 ist ein Favorit. Er liegt super in der Hand und entfernt dank breitem Epilieraufsatz mit 40 Micro-Grip-Pinzetten selbst feine Haare effektiv und vergleichsweise schmerzarm. Der Akku hält mit rund 50 Minuten richtig lange durch und ein helles LED-Licht garantiert, dass man selbst in der schummrigsten Duschkabine nichts übersieht. Leuchtet sie rot auf, warnt das Gerät, dass man zu stark aufdrückt - diese SensoSmart-Kontolle der neuen Braun-Epilierer-Generation macht die Haarentfernung besonders hautschonend und effektiv.
Besonders flexibel arbeitet der Schwingkopf des Braun Silk-épil 9 Flex, mit welchem sich auch schwierige Stelle problemlos bearbeiten lassen. Der Gummigriff liegt bei der Verwendung unter der Dusche rutschsicher in der Hand, zwei leise Geschwindingkeitsstufen, die helle LED-Leuchte, eine Andruckkontrolle sowie eine sehr lange Akku-Laufzeit garantieren ein Spitzen-Epiliererlebnis, bei dem es unserem Empfinden nach kaum noch ziept.
Braun Silk-épil 9 Flex
Wer eine Form mit Stielgriff bevorzugt, könnte an diesem Modell Gefallen finden: Die kabellosen Epilierer der Panasonic ES-EY-Serie arbeiten dank zwei Epilierwalzen mit stolzen 60 Pinzetten schnell, sanft und so effizient, dass den meisten die nicht allzu lange Akku-Laufzeit von 30 Minuten reichen sollte. Der flexible Schwenkkopf des Epilierers passt sich gut an den Körper an und ist besonders bei der Verwendung unter der Dusche wenig schmerzhaft. Der hochwertige Epilierer erreicht auch knifflige Stellen problemlos.
Da kommt richtig Power aus der Steckdose. Der Philips Satinelle Essential BRE275/00 ist ein ausschließliches Kabel-Modell. Deshalb darf es zwar nicht mit unter die Dusche, dafür kommt allerdings wirklich Wumms aus der Steckdose - wohl auch deshalb liefert das Gerät so gute Ergebnisse. Beim Arbeiten könnte der Epilierer leiser und sanfter sein - und optisch moderner.
Drei Wochen glatte Haut? Die größte Sorge beim Epilieren ist für die meisten: Tut das weh? Für alle, die noch nie epiliert haben, hier ein kleiner Realtitätscheck: Ja, am Anfang tut Epilieren weh - auch mit dem allerbesten Gerät und dem allerbesten Aufsatz. Denn egal, wie man es nennt: Letztlich reißt man sich mit vielen kleinen Pinzetten viele kleine Haare aus. Und das fühlt sich eben nicht besonders angenehm an. Doch keine Sorge: Mit jedem Mal epilieren lässt der Schmerz ein bisschen nach, da die Haare spärlicher und dünner nachwachsen. Dabei hilft es regelmäßig zu epilieren und gerade zu Beginn am Ball zu bleiben.
Um Schmerzen zu lindern, bieten einige Geräte spezielle Massageaufsätze an. Sie stimulieren die Haut während des Prozesses, entspannen sie und lenken die Nerven ab, sodass die Epilation weniger intensiv wahrgenommen wird.
Zweiter Minuspunkt im Vergleich zum Rasierer: Epilieren dauert. Wer viele Haare an den Beinen hat, ist anfangs oftmals eine halbe Stunde und länger beschäftigt. Deshalb sollte der Akku bei kabellosen Geräten mindestens 30 Minuten durchhalten. Je mehr rotierende Pinzetten ein Epilierer hat, desto schneller und effektiver arbeitet er.
Viele Akkugeräte sind zudem wasserdicht und kommen auch in der Badewanne oder unter der Dusche zum Einsatz. Theoretisch kann man überall epilieren - außer auf dem Kopf, auf Schleimhäuten oder verletzter Haut. Am besten eignet sich diese Methode der Haarentfernung allerdings für Arme und Beine. Während an diesen Stellen die Haarentfernung gut aushaltbar ist, ist die Epilation des sensiblen Achsel- und Intimbereichs schon wirklich was für Hartgesottene. Einige Geräte bieten spezielle Aufsätze für diese Zonen, die einen Teil des Epilierkopfs abdecken, sodass weniger Haare auf einmal ausgerupft werden.
Das Epilieren selbst ist kein Hexenwerk und gelingt bei jedem „Haartyp“. Damit das Gerät die Haare gut erfassen kann, sollten sie zwei bis fünf Millimeter lang sein, manche Hersteller versprechen Erfolge auch bei geringerer Länge. Sind die Haare zu kurz, erwischen die Pinzetten sie nicht. Sind sie zu lang, sollte man sie mit einem (oft beiliegenden) Trimmeraufsatz stutzen.
Dann geht’s los! Die Haut mit den Fingern etwas straffen, den Epilierer im 90-Grad-Winkel ansetzen und langsam gegen die Wuchsrichtung führen. Lassen Sie sich dabei wirklich Zeit, damit das Gerät die Haare an der Wurzel erwischt und nicht einfach abbricht. Hat das Gerät verschiedene Geschwindigkeitsstufen, nutzen Einsteiger am besten die niedrigste. Das wiederholen Sie so oft, bis der Epilierer alle Härchen entfernt hat.
Nicht erschrecken: Nach dem Epilieren ist die Haut vermutlich gereizt und mit kleinen roten Punkten gesprenkelt. Das ist ganz normal und sollte nach wenigen Stunden oder am spätestens nächsten Tag abklingen. Um erste Irritationen zu beruhigen, nach dem Epilieren gut eincremen, z. B. mit feuchtigkeitsspendem, kühlenden Aloe Vera Gel. Vermeiden Sie unbedingt Sonnenbaden oder Solarium direkt nach der Haarentfernnung, um die Haut nicht weiter zu belasten.Vor eingewachsenen Haaren bewahrt ein regelmäßiges Peeling.
Ob man zwei, drei oder sogar vier Wochen Ruhe vor den ungeliebten Härchen hat, kommt darauf an, wie regelmäßig man epiliert, wie schnell die eigenen Haare wachsen und wie hoch die eigene Toleranz für ein paar abtrünnige Härchen ist. Fakt ist: Da die Haare an der Wurzel entfernt werden, hält Epilieren länger als Rasieren. Zudem wachsen die Haare nicht so kratzig und stoppelig nach.
Wer als Neuling mit dem Epilieren startet, sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn nach ein paar Tage schon wieder erste Härchen spürbar sind. Der Grund dafür ist: Haare wachsen in Phasen. Nicht alle befinden sich immer in derselben Wachstumsphase, nicht alle sind immer gleich lang. Beim ersten Epilieren werden nur die Haare erwischt, die gerade sichtbar sind. Nach ein paar Tagen können Haare aus den anderen Phasen durchbrechen, die zuvor unter der Haut verborgen waren. Anfangs empfehlen wir deshalb ruhig wöchentlich zum Epilierer zu greifen.
Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa 9-681: Das Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa All-in-One hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 249,99 Euro. Dafür bekommt man neben dem Epilierer ein starkes Set an Zubehör, das kaum Wünsche offenlässt. Sogar ein Massageaufsatz ist enthalten.
Laut Hersteller hat es innovative Funktionen, die perfekte Ergebnisse bieten. Doch lohnt sich die Investition mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von fast 250 Euro?
Braun setzt bei diesem Epilierer auf ein elegantes, hochwertiges Design. Das Handstück in Weiß mit goldenen Akzenten strahlt schlichte Eleganz aus, die nicht aufdringlich wirkt, aber definitiv ins Auge fällt. Besonders schön: der goldene Schwenkkopf, der das ganze Design abrundet. Insgesamt macht das Gerät einen edlen Eindruck und spricht Nutzerinnen und Nutzer an, die sowohl Wert auf Optik als auch Funktionalität legen.
Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt gut. Alle Bauteile sind sauber miteinander verbunden. Auch die Spaltmaße sind gleichmäßig. Einzig die Übergänge der Gummierung sind nicht perfekt verarbeitet.
Die Handhabung des Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa All-in-One Sets ist insgesamt benutzerfreundlich. Das Hauptgerät, der Silk-épil Epilierer, verfügt über drei Modi: Sanft, Power und den neuen „Smart Touch“-Modus. Letzterer passt automatisch die Intensität an, abhängig vom Druck, den man auf die Haut ausübt. Das macht die Anwendung für uns besonders an empfindlichen Stellen wie den Achseln oder der Bikinizone angenehmer.
Ein weiteres Feature ist die integrierte LED-Lampe, die aufleuchtet, wenn man zu viel Druck ausübt. Dies ist besonders in der Dusche oder bei schlecht beleuchteten Stellen praktisch. So weiß man sofort, ob man zu fest drückt und Hautirritationen riskiert.
Was die Performance betrifft, kann der Silk-épil 9 Flex überzeugen. Das Ergebnis nach der Anwendung ist eine glatte Haut - genau das, was wir von einem hochwertigen Epilierer erwarten. Besonders der Adapter für intensiven Hautkontakt ist enorm präzise und entfernt Haare gründlich, wobei man allerdings etwas schmerzempfindlicher sein sollte. Der Aufsatz mit den Massagerollen ist dagegen ideal für Anfänger: Hier brauchen Nutzerinnen und Nutzer zwar ein paar zusätzliche Durchgänge, das Schmerzempfinden ist dafür aber deutlich geringer.
Insgesamt funktioniert das Set zuverlässig und bietet in Sachen Vielseitigkeit alles, was man für eine umfassende Haarentfernung braucht.
In puncto Sicherheit gibt es keine Kritikpunkte. Die erwähnte Tastensperre ist nicht nur praktisch auf Reisen, sondern sorgt auch dafür, dass Kinder das Gerät nicht versehentlich in Betrieb nehmen. Der Epilierer verfügt zudem über eine Druckanzeige, die hilft, Hautreizungen zu vermeiden.
Was die Reinigung angeht, punktet Braun mit mitgelieferten Bürsten, die helfen, Haare einfach von den Aufsätzen zu entfernen.
Das Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa 9-681 überzeugt uns im Test und bietet eine sehr gute Haarentfernung und Hautpflege. Das elegante Design und die vielseitigen Aufsätze machen es zu einem Allrounder für Epilation und Pflege. Die Handhabung ist dank des flexiblen Epilierkopfes und intelligenter Drucksensoren sehr benutzerfreundlich.
Nur jedes zweite Epiliergerät schnitt in einem Test der Schweizer Verbraucherschutzzeitschrift Saldo mit der Note Gut ab. Ein guter Epilierer arbeitet gründlich: Mit Hilfe kleiner, auf einer Walze angeordneten Pinzetten reißt er die Körperhaare mitsamt den Haarwurzeln aus - das kann schmerzen. Doch das Leiden lohnt sich: Laut Saldo können die Beine zwei bis drei Wochen glatt bleiben.
Als Testsieger ging der akkubetriebene Epilierer ES-EY30 von Panasonic hervor, der rund 89 Euro kostet. „Er entfernte die Haare am saubersten und am schnellsten“, urteilt Saldo. Mit bloßem Auge seien nach der Anwendung keine Haare mehr erkennbar gewesen - nicht einmal an schwer zugänglichen Stellen wie den Kniekehlen.
Weniger schmerzhaft, aber auch etwas weniger effektiv arbeitete der Zweitplatzierte Silk-épil 9 flex von Braun. Das akkubetriebene Gerät - mit einem Preis ab rund 195 Euro das teuerste im Test - hinterließ laut Saldo nach dem ersten Durchgang am Schienbein noch einige sichtbare Haare.
Einige Epilierer mit Akkubetrieb lassen sich auf nasser Haut anwenden - zum Beispiel unter der Dusche. Das kann Schmerzen nehmen, denn die Wärme öffnet die Poren.
Cremen Sie die Haut nach dem Epilieren mit einer milden, feuchtigkeitsspendenden Körperlotion ein.
Die Andruckkontrolle („SensoSmart“)ist eine der Stärken der Silk-épil-Epilierer. Eine Leucht-LED lässt erkennen, ob man zu stark aufdrückt. Orientieren Sie sich hieran, können Sie sehr schonend epilieren.
Braun Silk-épil mit SensoSmart
Hersteller Braun, Marktführer der Branche und Anbieter der renommierten Serien Silk-épil 3, 5, 7 und 9, scheint eine friedliche Lösung für alle Probleme im Kontext mit der Haarentfernung zu haben: Da die Pinzetten des Epilierkopfs beim Entfernen der Haare nicht direkt an der Haut ziehen, habe Epilation nur minimale Auswirkungen auf die Haut, schreibt Braun.
Mit den Modellen Silk-épil 7/880, Silk-épil 9/980 und Silk-épil 3-410 hat die Stiftung Warentest gleich drei Spitzen-Epilierer identifiziert. Ob trocken oder nass, darüber entscheiden Serie und Modell. Die Wasserdichten erkennen Sie an Zusätzen wie Wet & Dry oder dem „Rechargeable“-Symbol, mit dem Braun auf den Akku-Betrieb hinweist - und die Nutzung in der Badewanne oder unter der Dusche erlaubt. Für eine sichere Verwendung sorgt die wasserdichte Umhüllung des Epilierers.
Wenn Sie am liebsten unter der Dusche oder in der Badewanne epilieren, finden Sie bei Braun gleich zwei Epilierer auf Testsieger-Niveau: den Silk-épil 7 für 109 Euro oder den Silk-épil 9 für 146 Euro (jeweils zum Testzeitpunkt). Von Stiftung Warentest ebenfalls empfohlen, aber nicht wasserdicht, ist auch der kleinste Epilierer im Braun-Portfolio (Silk-épil-3er-Reihe).
Auch wenn man auch sonst keine Dusch-Rekorde bricht, ist die Anschaffung eines wasserfesten Epilierers eine gute Idee. Denn wenn sich der Kopf eines Epilierers unter fließendem Wasser reinigen lässt, können Sie Ihr Gerät leichter sauber halten: In Walzen, Pinzetten oder den sogenannten SoftLift Tips (kleinen Noppen zur Anhebung flach anliegender Härchen) verbliebene Haare bieten Bakterien einen Nährboden.
Wenn Sie Schmerzen fürchten, achten Sie darauf, ein Gerät mit möglichst vielen Pinzetten zu kaufen. Braun führt solche mit 20, 28 oder 40. Je mehr Härchen ein Epilierer in einem Rutsch erfasst, desto schneller sind Sie fertig. Vollständig flexible Köpfe sind ein weiteres Merkmal der Braun-Epilierer. Ein Beispiel bildet der Silk-épil 9 Flex 9100, dessen Kopf sich den Konturen anpasst.
Ungeachtet der Modellserien verfügen alle Modelle von Braun Silk-épil über zwei Leistungsstufen, sodass die Pinzetten unterschiedlich schnell rotieren. Das kommt Anfänger:innen zugute. Sie können die langsamere und sanftere, im Gegenzug aber auch weniger präzise Stufe für den Einstieg wählen.
Pinzetten auf der Walze: Wie arbeitet ein Epilierer von Braun Silk-épil überhaupt?
Im Epilierkopf rotieren Walzen, in die kleine Pinzetten integriert sind. Schalten Sie das Gerät ein, öffnen und schließen sich diese Pinzetten mit hoher Geschwindigkeit und ziehen die Härchen mitsamt der Haarzwiebel aus der Haut. Das war es auch schon - und markiert zugleich den Hauptunterschied zum Elektrorasierer.
Vergleich Nass/Trocken: Vor- und Nachteile
Denken Sie im Vorfeld gut darüber nach, welche Funktionen oder Extras Ihnen etwas wert sind und welche uninteressant. Geht es Ihnen mehr um Zusatzfunktionen wie Peeling oder Massage? Oder schätzen Sie die schiere Anzahl der Aufsätze, die dem Paket neben dem regulären Epilierkopf beiliegen?
Meist wächst mit den Extras eines Braun-Epilierers auch der Preis.
Für den „guten“ Silk-épil 9/980 mit Peeling-Bürsten und Mini-Rasierer für die Intimzone werden Preise von rund 130 Euro aufgerufen. „Sehr gut“ kommt das Modell Silk-épil SES 9100 3D BS mit Härchen klar, bringt aber viel Zubehör mit, das seinen Preis hat (rund 170 Euro). Der „sehr gute“ Silk-épil 9 SkinSpa 9-969 erfasst sowohl kürzere als auch längere Härchen schon im ersten Zug - für rund 120 Euro.
Besonders heikel ist es, Haare in der Bikinizone und unter den Achseln zu entfernen. Diese Areale sind empfindlich und für die Epilierer eher schwierig zu erreichen. Die beiden Testsieger (Braun Silk-épil 7 und SensoSmart 7/880 Wet&Dry und Braun Silk-épil 9 SkinSpa SensoSmart 9/980) bekamen die Haut an diesen Stellen besonders gut glatt.
Ist Ihnen das Epilieren der Bikinizone zu schmerzhaft, empfiehlt sich die klassische Nassrasur.
Bestnoten im Test erhalten Epilierer, die mit speziellen Epilierköpfen eine maßgeschneiderte Epilation ermöglichen. Nämlich nach Ihren Anforderungen: Zur Enthaarung von feinen Härchen, von starkem Haarwuchs, für die Bikinizone, den Intimbereich oder für große Körperareale. Stets mit dem Ziel: selbst kurze Haare schmerzfrei zu entfernen.
Ein weiterer Faktor im Epilierer-Test sind die Beauty-Sets, die dem Lieferumfang beiliegen: Dazu gehören ein guter Rasieraufsatz, Massageaufsatz, eine Peelingbürste (bereitet die Haut auf die Epilation vor, verringert eingewachsene Haare) oder rotierende Scheiben zur Fußpflege. Unterschätzen Sie nicht, wie nützlich solch ein Beauty-Set für den Alltag ist.
Epilierer richtig anwenden
Fragen und Antworten zur Epilation
Tatsache ist, dass Epilieren im Test und Vergleich zur klassischen Rasur, die schmerzhaftere, zeit- und kostenintensivere Haarentfernung bleibt - aber nur auf den ersten Blick! Das langsame Nachwachsen der Haare sorgt für eine langanhaltende, glatte Haut. Im Unterschied zum ebenfalls ziependen Waxing wird bei der elektrischen Haarentfernung nicht an der Haut gezogen. Der Vorgang ist für die Haut schonender, mit weniger Hautirritationen.
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