Elvital Shampoo im Test: Was kann das Feuchtigkeitsshampoo von L'Oréal Paris wirklich?

Glätten, Föhnen, Färben: Haare machen einiges mit. Spezielle Shampoos sollen Schäden entgegenwirken. Doch welche pflegen wirklich? Im Folgenden werden wir uns das Elvital Hydra Hyaluronic Shampoo von L'Oréal Paris genauer ansehen und die Ergebnisse verschiedener Tests und Bewertungen analysieren.

Die Geschichte des Shampoos

Im Jahr 1903 erfand Hans Schwarzkopf, ein deutscher Chemiker, das erste wasserlösliche Shampoo. Heute wird in Deutschland für kein anderes Kosmetiksegment so viel Geld ausgegeben wie für Haarpflege. Einerseits schädigt man die Haare, indem man sie glättet, föhnt oder färbt. Auch das Traktieren mit der Bürste oder Sonneneinstrahlung macht sie brüchig.

Das L’Oréal Paris Elvital Hydra Hyaluronic Shampoo im Detail

Das L’Oréal Paris Elvital Hydra Hyaluronic Shampoo versorgt dein Haar mit einem Feuchtigkeitsboost! Das Haar wird täglich durch die Umwelteinflüsse strapaziert und ausgetrocknet. Die eigens für feuchtigkeitsbedürftiges Haar entwickelte Formel, angereichert mit Hyaluronsäure, wirkt diesen entgegen und versorgt sowohl die Kopfhaut, als auch die Längen für 72 Stunden mit der nötigen Feuchtigkeit.

Die Rolle der Hyaluronsäure

Hyaluronsäure unterstützt eine optimale Feuchtigkeitsversorgung. Aufgrund unserer biologischen Alterung nimmt die Produktion von Hyaluronsäure mit der Zeit jedoch stetig ab. Es ist daher sinnvoll, dem Körper Hyaluronsäure von außen zuzuführen. Dank ihrer leichten und feuchtigskeitsspendenden Eigenschaft ist sie besonders gut geeignet für feuchtigkeitsbedürftiges Haar. Das natürlich im Körper vorkommende Molekül bindet das 1000-Fache seines Gewichts an Wasser. Es umhüllt die Haarfaser sanft und versorgt es langanhaltend mit Feuchtigkeit. Dies wiederum schützt die Haarfaser vor den Auswirkungen von Reibung und beugt Haarbruch vor.

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe des Shampoos sind wie folgt:

1239839 G5 - INGREDIENTS: AQUA / WATER • SODIUM LAURETH SULFATE • GLYCOL DISTEARATE • SODIUM CHLORIDE • COCAMIDOPROPYL BETAINE • DIMETHICONE • CI 60730 / EXT. VIOLET 2 • GUAR HYDROXYPROPYLTRIMONIUM CHLORIDE • COCAMIDE MEA • COCO-BETAINE • SODIUM BENZOATE • SODIUM HYDROXIDE • SODIUM HYALURONATE • STEARETH-6 • PHENOXYETHANOL • ACETIC ACID • PEG-100 STEARATE • TRIDECETH-10 • TRIDECETH-3 • SALICYLIC ACID • LIMONENE • FUMARIC ACID • AMODIMETHICONE • CARBOMER • CITRIC ACID • HEXYLENE GLYCOL • PARFUM / FRAGRANCE (F.I.L.

Anwendung

Auf nassem Haar auftragen, sanft in die Kopfhaut einmassieren und ausspülen. Die Pflegeroutine mit der Spülung oder der Maske aus der Serie vervollständigen. Bei Kontakt mit den Augen diese sofort gründlich ausspülen.

Erfahrungen und Tipps von Nutzern

Viele Menschen mit strohigem und ungepflegtem Haar haben bereits verschiedene Produkte und Routinen ausprobiert, um ihr Haar zu verbessern. Eine Nutzerin berichtet, dass sie trotz geschnittener, ungesunder Haare, Verzicht auf Silikone, teure Shampoos, Öle, Leave-ins, Glätten, vorsichtiges Kämmen und Apfelessig keine Verbesserung feststellen konnte. Sie verwendet derzeit Shampoo von Elvital, eine Haarmaske von Gliss Kur und eine Spülung von Elvital. Obwohl sich das Haar in der Dusche gepflegt anfühlt, ist es nach dem Trocknen immer noch strohig. Haben Sie ähnliche Erfahrungen oder Tipps?

7 Sachen die du beachten solltest beim Gebrauch von Silber-Shampoo

Shampoo-Test der Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat Shampoos getestet und dabei festgestellt, dass teuer nicht automatisch gut bedeutet. Im Shampoo-Test wurden neben herkömmlichen flüssigen Shampoos auch feste Shampoos und Haarseifen untersucht. Die Experten bewerteten verschiedene Kategorien wie Pflegeeigenschaften, Anwendung, Deklaration und Werbeaussagen sowie Verpackung. Zusätzlich wurden die Produkte im Labor auf den Duftstoff Lilial getestet, der als bedenklich für die Fortpflanzungsfähigkeit gilt. Erfreulicherweise wurde in nur einem der 18 getesteten Shampoos dieser kritische Stoff gefunden.

Keine Sorgen muss man sich hingegen um die Gewinner machen. Überraschenderweise hat ein günstiges Discounter-Produkt den ersten Platz unter den flüssigen Shampoos belegt. Bei den festen Shampoos hat die Eigenmarke von dm den Spitzenplatz erreicht, obwohl sie vergleichsweise günstig ist. Der Gewinner unter den Haarseifen befindet sich im mittleren Preissegment. Alle drei Produkte erhielten insgesamt eine „gute“ Bewertung. Kein einziges Produkt konnte jedoch die Bewertung „sehr gut“ erzielen.

Die Testsieger im Überblick

Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Testsieger aus dem Shampoo-Test der Stiftung Warentest:

KategorieProduktBewertung
Flüssiges ShampooCien Tag für Tag Frucht/Vitamin Shampoo Power & Volumen Normales Haar von LidlGut (1,9)
Festes ShampooAlverde Festes Shampoo mit Mandarine-Basilikum-Duft für normales Haar von dmGut (2,1)
HaarseifeFinigrana Haarseife RosmarinGut (2,4)

Festes Shampoo und Haarseife: Eine Alternative?

Feste Shampoos und Haarseife ähneln sich zwar auf den ersten Blick, Letztere werden aber mit Lauge verseift. Deren hoher pH-Wert verändert das Waschergebnis: Die Haare können aufquellen oder Schaden nehmen, lassen sich schlecht kämmen, oder es bilden sich weißliche Rückstände. Gegen den letzten Punkt hilft nach dem Waschen eine extra Spülung, die Warentester raten hier zu Essigwasser.

Essig als natürliche Spülung

Essig hat eine saure Wirkung, die das Haar glättet und ihm Glanz verleiht. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Essig zur Haarpflege zu verwenden. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Essig als Spülung nach dem Haarewaschen. Dazu kann man einen Esslöffel Essig mit einem Liter Wasser mischen und die Haare nach dem Shampoonieren damit ausspülen. Dies hilft, die Haare zu glätten und ihnen Glanz zu verleihen. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Essig als Haaröl. Dazu kann man ein paar Tropfen Essig mit einem Trägeröl wie Olivenöl oder Kokosöl mischen und es in das Haar einmassieren. Dies hilft, das Haar zu pflegen und es weich und geschmeidig zu machen.

Weitere natürliche Mittel gegen sprödes Haar

Es gibt auch andere natürliche Mittel, die helfen können, sprödes Haar zu bekämpfen. Dazu gehören zum Beispiel Avocado, Banane oder Honig. Diese Zutaten können zu einer Haarmaske verarbeitet und auf das Haar aufgetragen werden. Nach einer Einwirkzeit von etwa 30 Minuten kann die Maske ausgespült und das Haar wie gewohnt gewaschen werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht jedes Haar auf die gleiche Weise reagiert. Daher empfiehlt es sich, verschiedene Methoden auszuprobieren und herauszufinden, welche am besten für das individuelle Haar geeignet ist.

Kritik an der L’Oréal Elvital-Spülung für coloriertes Haar

Wer eine Spülung für coloriertes Haar kauft, möchte den Haaren eine Extraportion Pflege bieten. Doch ein Test zeigt, dass mit manchen dieser Produkte auch problematische Stoffe auf dem Kopf landen können. Nach einem Test wird jedoch von dem Produkt abgeraten, da es mit "ungenügend" abschneidet. Die L’Oréal Elvital-Spülung für coloriertes Haar im Test enthält mit Galaxolid (HHCB) und Tonalid (AHTN) gleich zwei Duftstoffe, die kritisiert werden, da sie sich im menschlichen Fettgewebe und in der Umwelt anreichern und im Verdacht stehen, das Hormonsystem zu beeinflussen.

Darüber hinaus steckt in der L’Oréal Elvital-Spülung im Test ein problematischer Konservierungsstoff: Chlorhexidindigluconat. Die halogenorganische Verbindung kann Allergien auslösen. Ebenfalls verzichtbar sind aus unserer Sicht PEG-Verbindungen, die im L'Oréal-Produkt und sechs anderen untersuchten Spülungen enthalten sind. Kritik gibt es auch aus Umweltgründen: In der L’Oréal Elvital-Haarspülung für gefärbte Haare befinden sich, wie in acht anderen überprüften Produkten, schwer abbaubare Kunststoffverbindungen, die beim Auswaschen in die Umwelt gelangen können.

Die richtige Shampoo-Auswahl für verschiedene Haartypen

Schnell fettendes Haar, empfindliche Kopfhaut oder Schuppen. Die richtige Pflege für das eigene Haar ist nicht immer einfach. Zudem geht bei der Reizüberflutung an Angeboten in Drogeriemärkten schnell der Überblick verloren. Oftmals greift man aus Zeitgründen unüberlegt zu irgendeinem beliebigen Shampoo, welches nicht unbedingt auf die eigenen Haarbedürfnisse angepasst ist. Wer sich hingegen bei der Shampoo-Auswahl mehr Zeit nimmt und ein auf die eigene Haarstruktur angepasstes Shampoo kauft, tut seinem Haar etwas Gutes.

Shampoo-Arten und ihre Anwendung

Mittlerweile gibt es neben dem flüssigen Shampoo auch festes Shampoo und Haarseifen. Festes Shampoo zeichnet sich dadurch aus, dass ihm Wasser entzogen und es anschließend in Form gepresst wird. Wenn es mit Wasser in Berührung kommt, funktioniert es demnach wie flüssiges Shampoo. Die Konsistenz erweist sich jedoch als etwas bröckelig. Festes Shampoo schäumt man in den Händen auf oder reibt es direkt auf die Haare. Haarseife funktioniert ähnlich wie festes Shampoo. Hier schneiden Nutzerinnen und Nutzer im Vorhinein ein kleines Stück der Seife ab, um nicht die ganze Seife auf einmal zu verwenden. Den Rest der Seife bewahrt man in einem Seifensäckchen oder einem Kunststoffgefäß auf. Haarseife zeichnet sich vor allem durch ihre schonende Reinigung aus.

  • Feines oder dünnes Haar: Verwenden Sie nur eine kleine Menge Shampoo, um das Haar nicht zusätzlich zu beschweren. Volumen-Shampoos wie das Batiste Heavenly sind ideal.
  • Dickes Haar: Greifen Sie zu einem Feuchtigkeitsshampoo wie dem Kérastase Nutritive Bain Satin 2, um dem Haar ausreichend Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit zu verleihen.
  • Gefärbtes Haar: Waschen Sie es eher selten und verwenden Sie ein Color-Shampoo wie das L'Oréal Serie Expert Vitamino Color Shampoo.
  • Trockenes Haar: Verwenden Sie Haarkuren und Öle, die pflegende Stoffe wie Mandel- oder Arganöl enthalten.
  • Schnell fettender Haaransatz: Verwenden Sie Produkte wie das Head & Shoulders Citrus, um das Fett aufzunehmen und zu entfernen.
  • Schuppige Kopfhaut: Verwenden Sie feuchtigkeitsspendende Produkte mit Kokosöl.
  • Haarausfall: Verwenden Sie Produkte aus pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Arganöl oder Aloe Vera.
  • Haarbruch: Verwenden Sie Produkte mit Keratin, wie das Syoss Haarpflege Keratin Shampoo.

Bekannte Shampoo-Marken und ihre Besonderheiten

Die Auswahl an Shampoos auf dem Markt ist vielfältig und reicht von teuren Spezialshampoos bis hin zu preisgünstigeren Drogerieprodukten. Zu den teureren Marken gehören Olaplex und Kerastase Paris. Olaplex zeichnet sich vor allem durch seine einzigartige Olaplex-Technologie aus, die Disulfidbindungen aufbaut, sodass gesunde und glänzende Haare das Ergebnis sind. Kerastase Paris ist die weltweit berühmteste Luxus-Haarpflege Marke und bietet eine breite Produktpalette für jeden Haartyp an. Sie ist eine Tochtergesellschaft der preisgünstigeren französischen Marke L’Oreal und zeichnet sich durch ihre Qualität und Vielfalt aus.

Neben diesen Produkten gibt es auch günstigere Marken aus der Drogerie, welche ebenfalls empfehlenswert sind. Zu ihnen gehören Nivea, Schauma, Pantene Pro-V, Guhl, Plantur, Sante, Garnier, Dove, Fanola, Schwarzkopf, Alpecin, Sebamed und Lavera.

Allgemeine Tipps zur Haarwäsche

Glänzendes, voluminöses, seidig glattes Haar wie in der Werbung wünschen sich viele. Und anders als viele andere Beauty-Träume lässt sich dieser mit der richtigen Pflege durchaus realisieren oder zumindest ein Ergebnis erzielen, dass dem sehr nahe kommt. Das richtige Produkt für einen selbst zu finden ist allerdings gar nicht so einfach. Zum einen, weil ihr Haar je nach Alter, Ernährung, Lebensumständen und Haarstruktur andere Bedürfnisse hat. Auch achten immer mehr Verbraucher darauf, dass sie Produkte kaufen, die möglichst wenige schädliche Inhaltsstoffe enthalten.

Wie ein Shampoo funktioniert

Wir gebrauchen es nahezu tagtäglich, doch die wenigsten von uns wissen wahrscheinlich, wie ein Shampoo überhaupt funktioniert. Shampoo reinigt das Haar und befreit es von abgestorbenen Hautschüppchen, überschüssigem Fett und Kalkrückständen. Stylingprodukte wie Haarspray, Gel und Co. werden von einem Shampoo ebenso herausgespült wie Staub und andere Umwelteinflüsse. Um eine gründliche Reinigung zu garantieren, enthalten Shampoos Inhaltsstoffe - Stichwort: waschaktive Tenside -, die die Haarfasern öffnen. Das Haar soll aber nicht nur sauber, sondern auch gepflegt werden. Damit ihr Shampoo optimal wirken kann, lohnt es sich beim Haarewaschen ein paar Dinge zu beachten. Schon bevor es unter die Dusche geht, können Sie Ihr Haar auf die bevorstehende Wäsche vorbereiten.

Die richtige Menge Shampoo

Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein. Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten. Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen. Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Spezielle Shampoo-Arten

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben.

  • Anti-Frizz-Shampoo: Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar.
  • Shampoo für lockiges Haar: Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.
  • Anti-Schuppen-Shampoo: Um gegen das Problem anzugehen, konzentrieren Anti-Schuppen-Shampoos sich auf die Kopfhaut.
  • Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar: Vitamine und Pflanzenextrakte stärken das Haar und helfen ihm dabei, sich zu regenerieren.
  • Shampoos für strapaziertes Haar: Diese eignen sich auch sehr gut für besonders lange Haare, bei denen man oft mit ausgetrockneten, splissanfälligen Spitzen zu kämpfen hat.

Feste Shampoos und Haarseifen als umweltfreundliche Alternative

Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.

Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können. Übrigens: Auch auf der Liste der Inhaltsstoffe findet sich in der Regel kein Plastik, auch nicht in Form von Mikroplastik. Manch einem fällt allerdings gerade deshalb die Umstellung auf festes Shampoo schwer.

Kritische Inhaltsstoffe in Shampoos

Mikroplastik, Parabene & Co. Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle. Dass diese Substanzen dennoch regelmäßig auf den Listen der Inhaltsstoffe zu finden sind, liegt unter anderem an ihren positiven Wirkungen. Das ist selbstverständlich keine Rechtfertigung für ihren fortwährenden Einsatz und wird zunehmend kritisch gesehen, was viele Verbraucher auch immer eindeutiger mit ihrem Kaufverhalten zeigen.

Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen.

  • Silikone: Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche.
  • Parabene: Das ist die Hauptaufgabe von Parabenen im Shampoo. Allerdings steht das Konservierungsmittel in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen.
  • Sulfate: Sulfate sind Schwefelsalze oder -ester. Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen.
  • Polyethyenglykol (PEG): Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Das ist allerdings auch schon der einzige positive Effekt dieses Inhaltsstoffes. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.
  • Mikroplastik: Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt.

tags: #elvital #1 #liter #shampoo #test

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen