Elnett Haarspray Duftneutral im Test: Für einen glanzvollen Auftritt ohne Kompromisse

Das beste Haarspray ist für jeden anders beschaffen, was die immense Auswahl in Drogerieregalen und im Friseurbedarf erklärt. Zahlreiche Marken bieten die verschiedensten Konstellationen an Eigenschaften an. Für unseren Test haben wir hauptsächlich Haarsprays mit sehr guten Bewertungen in unterschiedlichen Shops ausgewählt. Obwohl es ein Ranking gibt, sind nur wenige der Sprays enttäuschend, und für verschiedene Bedürfnisse ist das passende Produkt dabei.

Viele Kunden kaufen »der Nase nach« und vermuten hinter einem unschönen Duft »schlechtere« Inhaltsstoffe, dabei ist es eigentlich andersherum. Dennoch sind zunehmend unparfümierte Produkte auf dem Markt, beispielsweise Wella Deluxe Haarspray Sensitiv oder L’Oréal Professionell Infinium Pure in unserem Test.

In diesem Artikel werden wir uns das Elnett Haarspray Duftneutral genauer ansehen und untersuchen, warum es eine gute Wahl für Menschen mit empfindlicher Kopfhaut und feinem Haar sein kann. Wir werden auch andere Haarsprays im Test vergleichen und Tipps geben, wie man das richtige Produkt für die eigenen Bedürfnisse findet.

Bereits seit 1960 gibt es das Elnett Haarspray von L’Oréal im Handel. Zwei Jahre zuvor gab es bereits das Haarspray L’Oréal Net, welches nur beim Friseur erhältlich war. Mit dem Markteinstieg war nun jedermann eine neuartige Frisurenmode möglich. Die Haare und extravagante Frisuren erhielten einen sanften Halt. Über die Jahre wurde das Produkt immer weiterentwickelt und es entstanden Produkte, die auf verschiedene Zielgruppen abgestimmt sind.

Haarspray ist als Stylingprodukt heutzutage bei vielen nicht mehr wegzudenken. 1955 wurde das Haarspray erfunden und vermarktet. Das heißt, es ist schon 65 Jahre alt Kaum vorstellbar, oder?

Das Elnett Haarspray Duftneutral ist dank seiner sanften Formel, die komplett auf den Zusatz von Parfüm und Duftstoffen verzichtet, der ideale Styling Partner für alle, die mit empfindlicher oder trockener Kopfhaut zu kämpfen haben. Ihre Frisur erhält den legendären Halt. Durch den Mikro-Zerstäuber soll das Haar wunderbar geschmeidig und seidig glänzend bleiben, ohne zu verkleben. Ihr Style soll den ganzen Tag halten und abends kann sich das Spray leicht wieder ausbürsten lassen.

Das Elnett Haarspray enthält Pflegestoffe, die das Haar nicht beschweren aber das Haar in Form hält. Dank des Mikro-Zerstäubers bleibt das Haar geschmeidig.

Das Elnett Haarspray Duftneutral riecht bei und nach der Anwendung fast gar nicht nach Chemie. Die Haare und die Frisur sind weich und geschmeidig und haben zugleich einen super Halt den ganzen Tag. Es fühlt sich so an als hätte man kein Haarspray verwendet. Trotz der Fixierung ist Bewegung im Haar. Die Anwendung ist auch ganz einfach. Anschließend das Elnett Haarspray aus circa 30 cm Entfernung auf das Haar oder die Frisur aufsprühen. Der feine Nebel verteilt sich super auf dem Haar und beschwert es dadurch nicht. Am Abend lässt es sich einfach ausbürsten, ohne das Haar zu strapazieren und ist daher auch für jeden Tag geeignet.

Inhaltsstoffe:
1181129 NP - INGREDIENTS: ALCOHOL DENAT. • DIMETHYL ETHER • VA/CROTONATES/VINYL NEODECANOATE COPOLYMER • PEG/PPG-4/12 DIMETHICONE • AMINOMETHYL PROPANOL • PENTAERYTHRITYL TETRA-DI-T-BUTYL HYDROXYHYDROCINNAMATE (F.I.L.

Haarspray im Test: Was macht ein gutes Haarspray aus?

Bei Haarsprays wird die Fixierung durch unterschiedliche Polymere erzielt. Die Zusammensetzung ist zwar je nach Hersteller individuell, dennoch findet man in den Inhaltsstofflisten der meisten Testprodukte (siehe Tabelle) vor allem »Octylacrylamide/Acrylates/Butylaminoethyl Methacrylate Copolymer«.

Essenziell für eine optimale Verteilung und lange Haltbarkeit ist der Einsatz von Alkohol. Durch die sofortige Verdunstung kann sich ein weniger poröses und somit stabileres Polymernetz bilden. Auch bleiben die Haare so trocken und wie gewünscht frisiert. So praktisch es ist, so hat es leider auch den Nachteil, beim Einatmen tief in die Atemwege gelangen zu können.

Auch bei großzügiger Anwendung von Haarspray genügt üblicherweise die normale Haarwäsche mit Shampoo, um die Rückstände herauszuwaschen. Verwendet man beispielsweise anlassbedingt sehr viel Haarlack oder nimmt zusätzlich viele andere Stylingmittel, können Rückstände im Haar übrig bleiben oder bei sehr dichtem, dickem Haar problematisch sein.

Ein Tipp ist es, die Haare mit Duschöl vorzubehandeln oder gänzlich darauf zuzusteigen. Da die Polymere nicht wasserlöslich sind und man viel Tensid aus Shampoo zum Lösen benötigt, ist eine Ölbasis mit Emulgator eine sanfte aber effiziente Methode, um sie rückstandslos zu entfernen, ohne die Kopfhaut zu irritieren.

Günstig vs. Teuer: Was sind die Unterschiede?

Die Unterschiede zwischen Drogerie-Haarsprays und denen aus dem professionellen Bereich sind in den letzten Jahren immer kleiner geworden. Ein Blick in die Inhaltsstofflisten verrät, dass auch die Formulierungen sich nur durch wenige Details unterscheiden. Pflegende Zusätze finden sich genauso in günstigen wie teureren Produkten, werden jedoch sparsam eingesetzt. Man möchte den Film schließlich leicht halten.

Einerseits können das Öle oder Glycerin sein, die das Haar nach dem Ausbürsten geschmeidiger machen und für Glanz sorgen. Darüber hinaus ist der Einsatz von Proteinen wie Keratin populär. Sie legen sich um die Haare und sorgen für extra Volumen und Griffigkeit.

Ein weiterer Kostenfaktor können aber auch besondere Duftstoffe sein, die für Wiedererkennung und einen Hauch Luxus sorgen. Die Parfümierung ist ein wesentlicher Bestandteil des Haarspray-Konzepts, um den Geruch des Alkohols und anderer Bestandteile zu überdecken.

Dennoch sind zunehmend unparfümierte Produkte auf dem Markt, beispielsweise Wella Deluxe Haarspray Sensitiv oder L’Oréal Professionell Infinium Pure in unserem Test. Viele Kunden kaufen »der Nase nach« und vermuten hinter einem unschönen Duft »schlechtere« Inhaltsstoffe, dabei ist es eigentlich andersherum.

Haarspray: Mehr als nur Fixierung

Haarspray funktioniert nicht nur als fixierendes Finish im Haar. Ein Polymerfilm kann auch als Hitzeschutz funktionieren. Wer vor dem Styling mit Glätteisen oder Lockenstab kein Schutzprodukt zur Hand hat, kann es ja einmal mit sparsam dosierten, leicht fixierendem Spray versuchen, wie es viele Hairstylisten praktizieren.

Haarspray mit UV-Schutz kann das Haar sowie die Haarfarbe vor Schäden und Veränderungen durch Sonnenstrahlung schützen. Allerdings ist nicht überall ein echter UV-Filter drin, wo ein solcher Schutz angepriesen wird. In den Produkten in unserem Test kommen die UVB-Absorber Ethylhexyl Salicylate (Octisalate) und / oder Ethylhexyl Methoxicynnamate (Octinoxat) zum Einsatz und sind aufgrund ihrer Eigenschaften gut geeignet dafür.

Bedenken sollte man jedoch stets, dass ein kurzer Spritzer nicht ausreicht. Wer flink arbeiten kann, kann zum Definieren einzelner Partien Spray auf die Finger sprühen und zügig einarbeiten.

Abzuraten ist vom Einsatz als Fixing Spray für das Make-up. Die extreme Parfümierung, die zusätzlich auf der Haut fixiert ist, könnte zu sofortigen, aber auch langfristigen Reaktionen führen. Doch auch unparfümierte Produkte sind nicht für das Gesicht konzipiert.

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Alternativen für feines Haar

Feines Haar ist kein Grund, sich täglich vor dem Spiegel zu ärgern. Wissenschaftler sprechen dann von feinem Haar, wenn der Durchmesser der einzelnen Strähnen nicht breiter als 0,04 Millimeter ist. Normales Haar ist dagegen im Schnitt etwa 0,05 bis 0,07 Millimeter breit, dickes Haar nennt sich alles, was darüber liegt.

Wie sich unsere Haare der Außenwelt präsentieren, ist uns quasi schon in die Wiege gelegt. Die Gene bestimmen, ob sie lockig, robust oder fein sprießen. Die eigentliche Dicke des Haares lässt sich deshalb nicht beeinflussen. Da tröstet es wenig, dass feines Haar zwar dünner, aber zahlenmäßig stärker wächst. Aufgrund der fehlenden Millimeter machen sich aber leider selbst 50.000 zusätzliche Haare optisch nicht wirklich bemerkbar.

Feine Haare sind empfindlich und brauchen deshalb besonders aufmerksame Pflege. Da sie meist enger an der Kopfhaut liegen, wirken sie schnell fettig und kraftlos, müssen also häufiger gewaschen werden. Entsprechend mild und sparsam dosiert sollte das Shampoo sein (z.B. Baby-Shampoo). Außerdem darf die tägliche Reinigung die Haare nicht mit zu viel Pflegestoffen überfordern, sonst machen sie schnell schlapp. Neue Volumen-Shampoos versuchen, genau diese Balance zwischen sanfter Reinigung und leichter Pflege zu erreichen.

Beim Styling gilt immer: "Weniger ist mehr." Benutzt man ständig zu viele Produkte, können sich mit der Zeit Reste am Haar anlagern, die es stumpf und schwer machen, im Fachjargon "Build-up-Effekt" genannt (um sie zu entfernen, ein paar Tage auf Schaum, Spülungen und Co verzichten oder ein Peeling-Shampoo benutzen). Am besten ausprobieren, was dem eigenen Haar auf Dauer gut bekommt. Meist reichen ein mildes Shampoo und eine Pflege plus ein Styling-Produkt. Prima ist auch die 50/50 Shampoo-Conditioner Kombination, die die Haare nicht beschwert.

Wenn die Haare trocken, splissig oder spröde sind, was leider sehr schnell durch zu viel Föhnwärme und übertriebenes Styling passiert, sind alkoholfreie Sprühkuren mit Panthenol ideal. Der Wirkstoff wandert in den Haarschaft und ist ein toller Feuchtigkeitsspender. "Überpflegen" ist zum Beispiel mit Panthenol nicht möglich, denn die Haare nehmen davon nur so viel auf, wie sie wirklich brauchen. Ebenfalls in Sprühkuren eingesetzt wird flüssiges Keratin, eigentlich Hauptbestandteil der Haare. Wird es von außen aufs Haar gegeben, dringt es in dessen äußere Hülle und verstärkt sie. Gleichzeitig haben die Sprühkuren einen Styling-Effekt und geben Fülle und Halt.

Nach besonderen Strapazen (Sonne, Salzwasser, Colorationen) reichhaltige Kuren nur in die Spitzen geben oder am besten vorm Shampoonieren einwirken lassen. Oder Produkte speziell für feines Haar nehmen, zum Beispiel mit Bambus. Der mineralstoffreiche Extrakt enthält bis zu 77 Prozent Kieselsäure (Silicea). Optimal, um die Fasern zu kräftigen und geschmeidiger zu machen, ohne sie zu beschweren.

Styling-Tipps für mehr Volumen

Bevor Föhn plus Rundbürste zum Einsatz kommen, sind natürlich auch Styling-Cremes und Schaumfestiger eine gute Maßnahme zum Fixieren feiner Haare. Sie schützen gleichzeitig vor zu starker Hitzeeinwirkung. Ähnlich wie die Ansatz-Lifter umhüllen sie die Haare mit "Filmbildnern". Die Volumen-Schäume gibt es sogar mit verschiedenen Härtegraden, damit man sich ganz individuell entscheiden kann. Und: In Sachen Haarspray hat sich ebenfalls einiges getan. Die Allzweckwaffe für Haltbarkeit und Schutz vor Luftfeuchtigkeit gibt es inzwischen als duftneutrale Variante oder mit leichter Parfümierung, um den typischen Geruch zu übertönen.

Um die Verträglichkeit zu prüfen, lohnt es sich, für ein bis zwei Wochen zunächst eine Teststrähne auszuprobieren. Je nachdem, wie schnell das eigene Haar wächst, können die angeklebten Strähnen vier bis sechs Monate halten. An ihrem oberen Ende befinden sich dafür künstliche Keratin- bzw. Hornplättchen, die mittels Wärme, Laserlicht, Ultraschall oder einer besonderen Luftdruck-Methode ("Air Pressure") mit dem eigenen Haar verbunden werden.

Voraussetzung für die künstliche Haarverdichtung ist etwa acht Zentimeter langes Deckhaar. Außerdem dürfen die eigenen Haare nicht zu fein oder zu geschädigt sein, sonst können sie das Gewicht der fremden Strähnen nicht halten. Bei jeder Form von Haarausfall, egal ob hormonell oder durch andere Faktoren bedingt, raten Experten von angeschweißten Strähnen ab.

Färben oder Blondieren macht die Haare etwas griffiger und die Oberfläche rauer. Dadurch bekommt die Frisur mehr Halt. Grundsätzlich sollte immer vom Ansatz her nach oben oder gegen den Strich geföhnt werden. Entweder mit Hilfe einer dickbauchigen Rundbürste (bei kleineren Bürsten können die Spitzen beim Einrollen verknicken) oder mit so genannten Skelettbürsten; der "löchrige" Bürstenkopf lässt die warme Luft besser durch.

Um mehr Stand in den Pony zu bekommen, kann man ihn mit etwas Styling-Lotion einnebeln, dann die Haare seitlich mit ein paar Haarklammern feststecken und trocken föhnen. Ein guter Trick ist es auch, die Scheitelseite öfter zu variieren. Damit auf Dauer nichts platt liegen kann.

Ideal für feine Haare sind kinnlange Schnitte, egal ob mit Pony, fedrigen oder stumpf geschnittenen Konturen. Leichte Stufen und einzelne kürzer geschnittene Partien lassen die Frisur voller wirken. Fallen die Haare bis auf die Schultern, sollten die Spitzen häufiger nachgeschnitten werden. Wegen des "Anstoßens" neigen die Enden nämlich leichter zu Splissbildung.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten von Haarspray

Eigentlich ist Haarspray für das Haarstyling gedacht. Aber es gibt noch einige andere Bereiche, wo es sehr nützlich sein kann. Beispielsweise bei Nylonstrumpfhosen. Wenn man diese nach dem Anziehen mit Haarspray besprüht, halten diese länger und es kommen nicht so schnell Laufmaschen hinein. Und sollte doch mal eine drin sein, könnt ihr das Laufen der Masche durch Haarspray verhindern.

Ein weiteres Beispiel ist die Anwendung von Haarspray bei der Blumentrocknung. Hortensien zum Beispiel sehen sehr schön aus, aber sie verwelken leider auch. Wenn ihr aber Hortensienblüten als Deko benutzen wollt, dann sprüht diese doch mit Haarspray ein.

Sicherheitshinweise

Gefahren- / Warnhinweise
GefahrExtrem entzündbares Aerosol. Behälter steht unter Druck. Kann bei Erwärmung bersten. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Nicht gegen offene Flamme oder andere Zündquelle sprühen. Nicht durchstechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch. Vor Sonnenbestrahlung schützen. Nicht Temperaturen über 50°C aussetzen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Nicht in die Augen oder auf irritierte Haut sprühen. Nicht absichtlich einatmen. Benutzung ausschließlich gemäß Verwendungszweck. Nicht in einem schlecht belüfteten Raum benutzen. Nur entleerte Dosen in die Wertstoffsammlung geben.

Hinweis: Haarspray sollte nicht in die Augen oder Schleimhäute gelangen, da dadurch allergische Reaktionen ausgelöst werden können. Also von daher immer etwas Vorsicht bei der Anwendung und vor allem nicht in die Hände von kleinen Kindern.

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