Augenbrauen fallen aus: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Man denkt ja oft: „Augenbrauen? Die bleiben, wo sie sind.“ Doch dann eines Morgens schaut man in den Spiegel und denkt: „Moment mal… war da nicht mal mehr?“ Tja, willkommen im Club - Augenbrauenausfall ist tatsächlich ein Ding. Ob durch plötzliche Ereignisse wie Unfälle oder ganz langsam schleichend über Wochen - der Verlust der Augenbrauen kann ziemlich irritierend sein. Schließlich sind diese kleinen Härchen nicht nur Dekoration, sondern auch wichtige Kommunikationshelfer. Wer schon mal versucht hat, ironisch zu gucken, ohne Brauen - weiß, was wir meinen. Aber bevor du panisch den nächsten Permanent-Make-up-Termin buchst: Atmen nicht vergessen. Es gibt viele Ursachen für Augenbrauenausfall, aber auch ebenso viele Behandlungsansätze - und in vielen Fällen sogar die Chance auf ein natürliches Comeback der verlorenen Härchen.

Jede Augenbraue ist ein kleines Wunderwerk - mit rund 250 Haaren, die fleißig wachsen, ruhen und irgendwann auch mal „Tschüss“ sagen. Die Anagenphase, also die aktive Wachstumsphase, dauert in der Regel etwa vier Monate. Danach ist der Haarausfall ganz normal - kein Grund zur Panik. Und übrigens: Nicht alle Haarfollikel befinden sich gleichzeitig im selben Zyklus. Das bedeutet: Täglich verabschieden sich ganz unauffällig rund fünf Augenbrauenhaare. Das bleibt meist unbemerkt - sie verschwinden heimlich beim Duschen, landen im Abfluss oder machen es sich nachts auf dem Kopfkissen bequem. Erst wenn deutlich mehr Haare ausfallen, als nachwachsen, spricht man vom echten Augenbrauenausfall. Dann kann es passieren, dass sich die Brauen lichten oder sogar kahle Stellen entstehen.

Ursachen für Augenbrauenausfall

Augenbrauenausfall kann sich schleichend entwickeln oder plötzlich auftreten. Ein pathologischer, also medizinisch auffälliger Augenbrauenausfall ist mehr als nur ein verlorenes Härchen beim Abschminken. Wenn die Brauen deutlich lichter werden, kahle Stellen entstehen oder auch die Wimpern mit ausfallen, kann dies ein Hinweis auf eine zugrunde liegende Erkrankung sein. Besonders wenn der Haarausfall von Juckreiz, Rötungen oder Hautschuppung begleitet wird, sollte man hellhörig werden. Eine frühzeitige Abklärung durch Fachleute ist ratsam, um die Ursache zu erkennen und gezielt behandeln zu können.

Kaum zu glauben, aber wahr: Auch Augenbrauen können streiken - und einfach ausfallen. Was früher dicht, definiert und ausdrucksstark war, wirkt plötzlich dünn, löchrig oder verschwindet komplett. Der Augenbrauenausfall hat viele Gesichter - und mindestens genauso viele Ursachen. Und ja, Männer und Frauen sind nicht immer im gleichen Boot.

Häufige Ursachen im Überblick:

  • Trauma: Ob Schnittverletzungen bei einem Unfall oder chirurgische Eingriffe im Augenbereich - solche Traumen können die zarten Haarfollikel der Braue dauerhaft schädigen. Gerade Narbengewebe ist da nicht besonders haarfreundlich.
  • Medikamente: Manche Arzneimittel haben’s in sich - leider auch für die Brauen. Der Haarausfall kann plötzlich auftreten oder schleichend verlaufen. Die gute Nachricht? Nach dem Absetzen des Medikaments wachsen die Haare oft wieder nach.
  • Chemotherapie/Strahlentherapie: Patient:innen, die eine Strahlen- oder Chemotherapie durchlaufen, kennen das Problem leider gut. Die Haare gehen - nicht nur am Kopf, sondern auch an Wimpern und Augenbrauen.
  • Nährstoffmangel: Viele Fälle von Augenbrauenverlust haben eine medizinische Ursache. Ohne Treibstoff kein Motor - und ohne Nährstoffe keine Haare. Besonders Biotin ist in aller Munde - wortwörtlich und sprichwörtlich.
  • Stress: Dauerstress ist nicht nur schlecht fürs Herz, sondern auch für die Haarwurzeln. Denn hoher Cortisolspiegel verändert die Botenstoffe in der Haut, unterdrückt das Immunsystem und führt dazu, dass Follikel entzündet reagieren. Und ja, das ist unfair. Man arbeitet hart, schläft wenig, denkt viel - und wird auch noch mit Lücken in den Brauen bestraft.

Augenbrauenausfall hat viele Ursachen - und noch mehr Geschichten. Wichtig ist, nicht in Panik zu verfallen, sondern ehrlich hinzuschauen (im wahrsten Sinne!). Ein guter erster Schritt ist immer: Ursachen finden, Arzt oder Hautarzt aufsuchen und nicht gleich zum tätowierten Plan-B greifen. Denn oft steckt etwas Dahinter, das behandelbar ist.

Weitere Ursachen bei Frauen

Dass Frauen unter Augenbrauenausfall leiden, ist gar nicht so selten - auch wenn niemand gerne darüber spricht. Während die einen die Ursache bei der Pinzette vermuten, sind es bei anderen hormonelle Achterbahnfahrten oder kosmetische Eingriffe, die mehr Schaden als Nutzen anrichten. Die Auslöser sind oft vielfältig, überschneiden sich oder verstärken sich gegenseitig.

  • Permanent Make-up: Permanent Make-up verspricht perfekte Brauen ohne tägliches Nachzeichnen. Doch was oft wie ein Schönheitstraum beginnt, endet nicht selten mit grünlich-violetten Farbrückständen im Gesicht. Der Körper baut die Farbpigmente langsam ab, was zu einem unschönen Farbton führen kann. Wiederholte Nachbehandlungen verursachen häufig Narben - und irgendwann nimmt die Haut keine Farbe mehr auf.
  • Microblading: Das trendige Microblading ist gewissermaßen der wilde kleine Bruder des Permanent Make-ups. Doch die feinen Schnitte dringen tiefer in die Haut ein und können gut sichtbare Narben hinterlassen. Wer zu häufig nachstechen lässt, riskiert, dass überhaupt keine Haare mehr nachwachsen.
  • Überzupfen: Was als gepflegte Schönheitsroutine beginnt, kann sich im Laufe der Zeit zu einer der Hauptursachen für dauerhaften Augenbrauenausfall entwickeln. Häufiges Zupfen reizt die Haut, beschädigt die Haarfollikel - und irgendwann verweigern die Haarwurzeln den Dienst. Zurück bleiben kahle Stellen und ein Verlust der schützenden Funktion der Brauen.
  • Laserbehandlung: Viele Frauen entscheiden sich nach unzufriedenstellendem Permanent Make-up für eine Laserentfernung. Dabei wird jedoch oft übersehen: Der Laser entfernt nicht nur Pigmente, sondern zerstört auch die noch vorhandenen natürlichen Härchen.
  • Hormonelle Veränderungen: Nach der Geburt kommt es häufig zu hormonellen Veränderungen. Der Östrogen- und Progesteronspiegel sinkt, und damit verabschieden sich nicht selten auch Kopf- und Augenbrauenhaare. Diese sogenannte postpartale Effluvium-Phase ist in der Regel vorübergehend, kann jedoch emotional sehr belastend sein. In den Wechseljahren wiederholt sich dieses Spiel: Die Hormonbalance gerät ins Wanken, der Körper reagiert sensibel - und die Haare zeigen das oft auf ihre ganz eigene Weise.

Diagnose und Behandlung

Ein einzelnes ausgefallenes Augenbrauenhaar? Kein Grund zur Panik - das gehört zum natürlichen Zyklus. Auch wenn es mal ein paar mehr sind, muss das noch nichts bedeuten. Unser Körper ist schließlich kein Schweizer Uhrwerk. Wenn jedoch über Wochen oder gar Monate sichtbare Lücken in den Brauen entstehen, dann ist Vorsicht geboten. Augenbrauenausfall kann harmlos sein - muss er aber nicht. Manchmal stecken dahinter hormonelle Ungleichgewichte, Hauterkrankungen oder sogar Autoimmunreaktionen.

Falls Sie das Gefühl haben, dass Ihre Brauen dauerhaft dünner werden oder einfach „nicht mehr wachsen wollen“, sollten Sie nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gute Nachrichten: In vielen Fällen ist Augenbrauenausfall kein endgültiges Schicksal. Der erste Schritt zur Besserung beginnt mit dem richtigen Ansprechpartner. Dermatologen oder spezialisierte Haarausfall-Experten (Trichologen) können durch gezielte Untersuchungen feststellen, ob medizinische Ursachen wie Schilddrüsenstörungen, Eisenmangel oder Autoimmunerkrankungen vorliegen.

Auch Ihre tägliche Pflege spielt eine Rolle. Verzichten Sie auf aggressive Reinigungsprodukte oder übermäßiges Zupfen - beides stresst die empfindliche Haut und kann Follikel langfristig schädigen. Stattdessen gilt: weniger ist oft mehr.

Behandlungsmöglichkeiten

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, abhängig von der Ursache des Augenbrauenausfalls:

  • Medikamentöse Behandlung: Bei Autoimmunerkrankungen wie Alopecia Areata können Kortikosteroide oder andere Immunsuppressiva eingesetzt werden, um die Entzündung zu reduzieren und das Haarwachstum wieder anzuregen.
  • Topische Behandlungen: Minoxidil ist eine Substanz, die die Durchblutung um den Haarfollikel verbessert und so das Haarwachstum anregt. Der Wirkstoff hat keinen Einfluss auf die Entzündung, fördert jedoch das Haarwachstum, nachdem die Entzündung von der für die AA angesetzten Therapie (z.B. topische Kortikosteroide) unterdrückt wurde. Es könnte unterstützend beim Nachwachsen der Haare in den umschriebenen AA Herden eingesetzt werden.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Zink und Vitamin D helfen die Immunantwort zu modulieren, und könnte bei Zink-Mangel hilfreich sein. Aber die verfügbaren Daten sind noch widersprüchlich, und kommen von kleinen Studien und Fallberichten. Die Einnahme bei entsprechendem Vitaminmangel könnte von Bedeutung sein. Biotin ist wesentlich am Haar- und Hautstoffwechsel beteiligt. Es gibt biotinhaltige Gummibärchen für schöne Haare und Haut, man kann aber auch durch eine einfache Ernährungsumstellung die Biotinzufuhr erhöhen. Das Vitamin aus dem B-Komplex steckt in Sojabohnen, Erdnüssen, Erbsen und Eiern, Karotten, Spinat und Bananen.
  • Augenbrauenserum: Augenbrauenserum enthalten Stoffe, die die Haarwurzeln aktivieren und auf diese Weise das natürliche Augenbrauenwachstum stimulieren sollen. Man kann sie auch für die Wimpern verwenden, bzw. „Wimpernseren“ für die Augenbrauen. Nach rund zehn Wochen sollen lichte, lückenhafte Augenbrauen optisch etwas aufgefüllt sein - und zwar besonders dann, wenn die Präparate wachstumsfördernde Hormone enthalten.
  • Haartransplantation: Mit modernsten Methoden der Haartransplantation ist auch eine Korrektur der Augenbrauen bzw. eine Neupositionierung möglich. Lassen Sie sich vom führenden Haarchirurgen Deutschlands, Reza P. Vereinbaren Sie einen Termin über das Kontaktformular.
  • Kosmetische Lösungen: Mittelfristig lässt sich mit Augenbrauenstiften und -pudern einiges kaschieren. Weiterhin gibt es zahlreiche kosmetische Treatments, um das Ausfallen von Augenbrauen langfristig vergessen zu machen. Eine weniger aufwendige Möglichkeit als eine Augenbrauentransplantation ist das Microblading.

Alopecia Areata und Augenbrauenausfall

Plötzlich fallen die Haare büschelweise aus und kahle Stellen entstehen: Kreisrunder Haarausfall, die sogenannte Alopecia areata, versetzt Betroffene in Angst und Schrecken und die Sorge um die Gesundheit ist groß. Meist beginnt der kreisrunde Haarausfall mit einer einzelnen kleinen kahlen Stelle am Kopf. Diese kann sich ausbreiten und weitere haarlose Areale können hinzukommen. Bei der Alopecia areata universalis sind auch Augenbrauen, Wimpern und die gesamte Körperbehaarung betroffen. Veränderungen der Fingernägel wie Grübchen, Rillen oder Aufrauhungen können hinzukommen.

Der Alopecia areata liegt eine Fehlleistung des Immunsystems zugrunde: Körpereigene Abwehrzellen, die für die Bekämpfung von Krankheitserregern zuständig sind, richten sich aus unbekannten Gründen gegen Zellen in den Haarwurzeln. Dadurch kommt es zu einer Entzündungsreaktion, die das Haarwachstum stört und zu einem Abstoßen des Haars führt. Die Haarwurzel wird jedoch nicht zerstört, ein erneutes Haarwachstum ist möglich.

Vor allem bei gering ausgeprägter Alopecia areata kommt es häufig innerhalb weniger Monate zu einer Spontanheilung und die Haare wachsen wieder nach. Allerdings kann es nach der Abheilung erneut zu Haarausfall kommen. „Der Verlauf lässt sich leider nicht vorhersagen“, erklärt Dr. Schwichtenberg.

Wer Herde mit Haarausfall bemerkt, sollte einen Hautarzt aufsuchen und abklären lassen, ob es sich um einen Pilzbefall der Kopfhaut handelt. In seltenen Fällen kann der Haarausfall auch auf eine Syphilis hinweisen. Eine Alopecia areata erkennt der Hautarzt anhand der Krankengeschichte, des Erscheinungsbildes des Haarausfalls sowie Charakteristika des Herdes, die unter dem Dermatoskop sichtbar werden.

Bei fortgeschrittenerem Befund und hohem Leidensdruck können verschiedene Behandlungsmöglichkeiten erwogen werden: Kortison-Tabletten führen häufig wieder zu Haarwachstum, die Haare fallen aber nach Absetzen der Behandlung oft wieder aus. Auch eine Lichttherapie in Form einer Creme-PUVA kann versucht werden. Dabei wird auf die betroffenen Areale ein Medikament aufgetragen, das die Haut lichtempfindlich macht, und anschließend mit UVA bestrahlt.

Die derzeit bei der Alopecia areata effektivste Therapie, die auf Haarerkrankungen spezialisierte Hautarztpraxen und Hautkliniken einsetzen, ist die Behandlung mit Diphenylcyclopropenon (DCP). „Die Substanz ruft eine Kontaktallergie hervor, dadurch werden die Immunzellen von den Haarwurzelzellen abgelenkt“, veranschaulicht Dr. Schwichtenberg. Studien zufolge liegen die Erfolgsraten bei rund 50 Prozent. Diese Therapie ist für Kinder nicht geeignet.

Nicht immer wird jedoch eine Therapie gewünscht, eine Behandlung bleibt nicht selten erfolglos. „Wichtig für Patientinnen und Patienten sind dann Strategien, den Haarverlust zu bewältigen und zu einem neuen Selbstbewusstsein zu finden“, so Dr. Schwichtenberg. Haarbänder, Tücher oder ein Cape setzen modische Akzente. Bei fortgeschrittenem Haarverlust kann auch eine Perückenversorgung sinnvoll sein, die in der Regel von der Krankenkasse bezuschusst wird. Bei fehlenden Augenbrauen oder Wimpern kann eine versierte Kosmetikerin die richtige Schminktechnik zeigen oder ein Permanent Make-up aufbringen.

Eine wertvolle Unterstützung kann der Austausch mit anderen Betroffenen im Rahmen von Selbsthilfegruppen sein.

Was tun bei Augenbrauenausfall?

Also ganz ehrlich - Augenbrauenausfall klingt erstmal wie ein Beauty-Drama aus dem nächsten Kosmetikstudio, aber tatsächlich begegnet uns das bei unseren Patientinnen und Patienten häufiger, als man denkt. Und nein, nicht nur bei „zu viel gezupft“ - manchmal steckt da richtig was dahinter.

Wenn die Brauen sich verabschieden, liegt das nicht immer am Zupfwahn. Hormone, Nährstoffmangel oder wild gewordene Beauty-Trends wie schief gegangenes Microblading tragen oft ihren Teil bei. Männer? Klar, die verlieren Haare - nicht nur am Kopf. Wenn die Geheimratsecken wandern, bleiben manchmal auch die Augenbrauen nicht verschont. Ob’s nun die Gene sind, der Bartneid oder einfach das Alter: Auch Männer dürfen über ihre Brauen trauern. Klingt seltsam, passiert aber: Auch Kids können betroffen sein. Wenn plötzlich die halbe Braue fehlt, könnte es an Alopecia Areata liegen - oder daran, dass jemand die Bastelschere zu wild geschwungen hat.

Wenn du morgens in den Spiegel schaust und denkst: „Irgendwas fehlt da…“, dann könnte das gut ein Fall von Augenbrauenausfall sein. Und nein, nicht immer ist nur die Pinzette schuld. Genau deshalb ist es so wichtig, die möglichen Ursachen für einen Augenbrauenausfall zu verstehen - sei es durch Vitaminmangel, hormonelle Schwankungen, gestörte Wachstumszyklen oder Schäden durch Überzupfen oder kosmetische Eingriffe. Denn: Kein Haarverlust ist endgültig - zumindest nicht immer.

Hier sind einige Tipps, was du tun kannst, wenn deine Augenbrauen ausfallen:

  1. Ursachenforschung betreiben: Lass dich von einem Arzt oder Hautarzt untersuchen, um mögliche medizinische Ursachen auszuschließen.
  2. Stress reduzieren: Integriere Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Spaziergänge in deinen Alltag.
  3. Ernährung anpassen: Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen.
  4. Pflegeprodukte überprüfen: Verwende milde, schonende Produkte für die Augenbrauenpflege und vermeide aggressive Inhaltsstoffe.
  5. Pinzette meiden: Lass deine Augenbrauen in Ruhe und verzichte auf übermäßiges Zupfen.
  6. Professionelle Hilfe suchen: Bei Bedarf können kosmetische Behandlungen wie Microblading oder eine Haartransplantation in Erwägung gezogen werden.

Volle, gepflegte Augenbrauen sind längst ein Beauty-Trend. Umso beunruhigender ist es, wenn die Härchen dünner werden oder sogar ausfallen. Doch keine Sorge - in den meisten Fällen steckt kein ernstes Problem dahinter. Der Verlust von Augenbrauenhärchen kann viele Ursachen haben - von Stress über hormonelle Veränderungen bis hin zu falscher Pflege. Eine gesunde Haut ist die Basis für kräftige, volle Augenbrauen. Besonders wichtig sind milde Produkte, die die empfindliche Augenpartie schonen z. In vielen Fällen ja - meist wachsen die Härchen innerhalb weniger Wochen nach.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Dünner werdende Brauen müssen kein Grund zur Sorge sein. Mit der richtigen Pflege und Styling-Produkten wirken sie im Handumdrehen wieder voll und ausdrucksstark. Sobald Sie den Grund für den Haarverlust kennen, können Sie viel dafür tun, dass die Brauen wieder wachsen.

Es ist wichtig, dass wir unsere Augenbrauen, genauso wie unsere Kopfhaare, regelmäßig pflegen. Außerdem sammeln sich Make-Up Reste, Schmutz und Talg unter den Brauen.

Vermeide deine Brauen auf trockener Haut zu zupfen. Sonst bilden sich auf der Haut rote Stellen, die einige Zeit brauchen, um wieder abzuklingen. Der perfekte Zeitpunktzum Zupfen ist nach dem Duschen. Wenn du den natürlichen Costhetic Brows Look vorziehst, zupfe lieber etwas weniger,denn man hat sich schnell verzupft und greift dann in der Regel zu Augenbrauenstiften und Co. um die verzupften Stellen auszugleichen. Zupfe nicht am Vergrößerungsspiegel. Er lässt auch kleine Härchen mächtig aussehen. Dadurch bekommen wir den Eindruck, dass unsere Augenbrauen viel ungezupfter sind als in Wirklichkeit und zupfen ggf. Zupfe auch nicht zu oft. Das kann dazu führen, dass du deine Brauen langfristig immer kleiner und schmäler zupfst. Man verliert oft schnell die Kontrolle und denkt, sich „ach, das eine Haar muss auch noch weg“ und schwupps gefällt einem der Look nicht mehr.

Vor allem bei verletzter & vernarbter Haut braucht es in den meisten Fällen mehr als nur Pflege & Co. Vorangegangene Permanent Make-Up oder Microblading-Behandlungen können der Grund dafür sein, dass keine Härchen mehr nachwachsen und noch schlimmer, nur noch vernarbte und verfärbte Stellen anstatt Augenbrauen zu sehen sind.

Für die Pflege und Stärkung der Augenbrauen verwenden wir unser eigens für die Behandlung entwickeltes Costhetic Pflege-Serum. Es besteht aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, ist frei von Tierversuchen und es ist vegan.

Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, Ihre Augenbrauen neu zu definieren und Ihrem Gesicht wieder mehr Ausdruck zu verleihen.

Ursache Behandlungsmöglichkeiten
Alopecia Areata Kortikosteroide, Lichttherapie, DCP-Behandlung
Nährstoffmangel Ausgewogene Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel (Biotin, Zink, Vitamin D)
Hormonelle Veränderungen Hormontherapie (in Absprache mit dem Arzt)
Übermäßiges Zupfen Zupfen vermeiden, Augenbrauenpflegeseren
Narbenbildung Haartransplantation
Permanent Make-up/Microblading Laserentfernung, kosmetische Korrekturen
Stress Entspannungstechniken, Stressmanagement

Was verursacht Augenbrauenverlust?

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