Elektrorasierer Herren Test: So finden Sie den besten Rasierer für Ihre Bedürfnisse

Elektrische Rasur leicht gemacht: Im großen Elektrorasierer-Test haben wir aktuelle Modelle aller Preisklassen ausführlich geprüft. Unsere Experten testeten jedes Gerät über mehrere Wochen hinweg an verschiedenen Gesichtspartien, um Gründlichkeit, Hautschonung und Handhabung realistisch zu bewerten.

Elektrorasierer im Test: Wie gründlich rasieren Philips, Braun und Co.? | 2025 | Kassensturz | SRF

Top-Empfehlungen aus unserem Rasierer-Test in einer Übersicht

Zuerst präsentieren wir Ihnen die Top-Empfehlungen aus unserem Rasierer-Test in einer Übersicht.

Philips Series 9000 Prestige (SP9840/32)

Philips Series 9000 Prestige

Der Philips Series 9000 Prestige (SP9840/32) ist ein rundum toller Elektrorasierer. Der Rotationsscherkopf arbeitet fast flüsterleise und trotzdem sauber. Einen Drei-Tage-Bart säbelt der Rasierer gut ab und die meisten Partien werden bei unseren vier Testern auch im Alltag zufriedenstellend glatt - vereinzelt gibt es Probleme im Oberlippen- und Kinnbereich, wo dieser Rasierertyp oft Schwierigkeiten hat. Uns gefallen auch die lange Laufzeit von fast 90 Minuten (Herstellerangabe: 60 Minuten) und die halbautomatische Reinigungsstation. Diese ist zwar keine richtige Ladestation, aber der große Reinigungsmittelbottich ist leicht auszuwischen und nachzufüllen. Der Rasierer bietet außerdem eine schön detaillierte Anzeige mit prozentualem Ladestand.

Philips Series 5000 (S5898/35)

Philips Series 5000

Bei der Rasur hat der Philips Series 5000 (S5898/35) seine typischen Rotationsrasierer-Probleme: Oberlippen und Kinnpartien sind schwierig, dafür rasiert er andere Teile gut. Insgesamt fällt die Rasur gut aus. Darüber hinaus arbeitet das Gerät schön leise. Seine Reinigung ist ziemlich einfach, und allgemein gefällt uns die Bedienung gut. Die Laufzeit ist exzellent: Philips gibt 60 Minuten an, wir haben mehrfach über zwei Stunden gemessen. Geladen wird er über USB. Weiterhin kann man sich besondere Aufsätze hinzukaufen, etwa einen Bürstenkopf oder einen Bartstyler. Die Anleitung hat aber Frustfaktor: Diese umfasst sehr viele verschiedene Modellvarianten, so dass man die Information für das eigene Gerät erst einmal herauspicken muss.

Panasonic Series 900+ (ES-LS6A)

Panasonic Series 900+

Der Panasonic Series 900+ (ES-LS6A) ist ein richtig starker Folienrasierer. Zwar wird er beim Scheren etwas warm, aber bei drei von vier Testern holte er sich eine Bestnote - und beim vierten immerhin noch ein "gut". Der Rasierer arbeitet schnell und leise, benötigt aber ein bisschen mehr Reinigungsaufwand. Immerhin liegt Öl für eine intensive manuelle Wartung bei, das ist selten. Zur Sonderausstattung zählt das Hartschalen-Reiseetui. Dafür fehlt leider eine Reinigungsstation. Und der Ladevorgang funktioniert ausschließlich übers lose Kabel. Die Akkulaufzeit fällt mit 80 Minuten ziemlich lang aus, die Ladezeit mit 56 Minuten gehört zu den kürzesten im Test. Der Verpackung liegt ein dickes Sammelsurium an Anleitungen in sehr vielen Sprachen bei, das erzeugt unnötig viel Papiermüll. Der Rasierer ist, insbesondere angesichts der fehlenden Station, sehr teuer.

Braun Series 9 Pro+ (9515s)

Braun Series 9 Pro+

Ob Sie mit der Rasurleistung des Braun Series 9 Pro+ (9515s) zufrieden sein werden, ist gesichtsabhängig: Zwei unserer Tester waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die anderen beiden mussten unter der ziependen Folie und unsauber rasierten Koteletten leiden. Dabei ist das Gerät sehr laut und vibriert stark. Eindeutig großartig ist hingegen die Ausstattung: Zur vollständigen Reinigungs-Lade-Station gesellt sich ein sehr großes Reiseetui. Die tägliche Bedienung ist eher was für große Hände, da das ganze Gerät ziemlich groß und klobig ist. Mit Abdeckung wiegt der Rasierer 200 Gramm. Die Reinigung ist sehr gut, hier gibt es keine negativen Auffälligkeiten. Die Laufzeit des Pro-Rasierers fällt mit maximal 48 Minuten eher kurz aus, die Ladezeit von 66 Minuten ist hingegen wieder typisch.

Remington F8 Ultimate (Xf8705)

Remington F8 Ultimate

Der Remington F8 Ultimate (Xf8705) ist kein schlechter Rasierer, aber auch nicht wirklich gut. Seine Rasur ist unterm Strich zufriedenstellend, allerdings dauert es bis dahin bei einigen Testern eine lange Zeit und viele Durchgänge. Das hat teilweise zu Hautirritationen und leichten Schnitten geführt. Weiterhin haben einige Tester am Hals kaum eine gute Rasur hinbekommen und Koteletten sind auf Ohrhöhe wegen des breiten Gehäusekopfs ein Hindernis. Der Rasierer summt in einer angenehmen Lautstärke und zeichnet sich durch eine lange Laufzeit von rund 80 Minuten aus. Allerdings benötigt der Aufladevorgang über 100 Minuten. Das ist sehr langsam. Der F8 Ultimate kommt mit einem Reisebeutel und einer sehr kompakt faltbaren Ladeschale. Die ist leider etwas wackelig und zum Laden notwendig - der Rasierer selbst hat keinen Kabelanschluss. Er wiegt knapp über 200 Gramm und gehört damit zu den schwereren Modellen. Immerhin ist er auch ziemlich günstig.

Was Sie vor dem Kauf eines Elektrorasierers beachten sollten

Noch vor ein paar Jahren waren viele Rasierer nicht unbedingt wasserdicht. Nicht alle Rasierer ließen sich unter fließendem Wasser reinigen, sondern mussten ausgeschüttelt und trocken leergepinselt werden. Und auch die Nassrasur in Verbindung mit Rasierschaum war nur selten möglich. Diese Unterschiede gehören mittlerweile der Vergangenheit an.

Die meisten aktuellen Elektrorasierer bringen heute bereits alle grundlegenden Funktionen mit - etwa Trocken- und Nassrasur, flexible Scherköpfe und eine solide Akkulaufzeit. Daher fließen diese Standardmerkmale in unserem Rasierer-Test nicht mehr gesondert in die Bewertung ein. Premium-Rasierer ab etwa 150 Euro bieten darüber hinaus zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie eine automatische Reinigungsstation, spezielle Modi für empfindliche Haut oder präzise Akkuanzeigen mit Prozentanzeige.

Auch in Sachen Bedienkomfort haben hochwertige Modelle oft die Nase vorn: Ihre Scherköpfe passen sich besonders flexibel den Gesichtskonturen an.

Folien- oder Rotationsrasierer: Welcher Typ ist der richtige für Sie?

Sie können hauptsächlich zwischen zwei Typen von Elektrorasierern wählen, die sich in Hinsicht auf die Rasierköpfe voneinander unterscheiden.

Folienrasierer

Folienrasierer verwenden für die Haarentfernung eine oder mehrere perforierte Scherfolien, in deren Löchern die Barthaare eingefangen und von vibrierenden Schermessern abgeschnitten werden. Mit der starren Form des Scherkopfes eignen sich Folienrasierer sehr gut für die präzise Bearbeitung kleiner Flächen und von diffizilen Konturen.

Rotationsrasierer

Rotationsrasierer arbeiten großflächiger. Die Rotationsköpfe sitzen in einem Dreieck angeordnet flexibel im Scherkopf und passen sich so den Gesichtskonturen an. Vor allem über unebene Kinn- und Unterkieferbereiche bewegt sich der Rotationsrasierer passgenau und rasiert Flächen deutlich schneller. Die Präzision des Folienrasierers fehlt jedoch und schwierige Stellen lassen sich nur ungenau bearbeiten.

Keine der beiden Bauformen ist allgemein besser oder schlechter als die andere, die eigenen Vorlieben und Anforderungen entscheiden über den passenden Rasierer.

Weitere Faktoren, die bei der Wahl eines Elektrorasierers eine Rolle spielen:

  • Flexibilität: Für die angenehme und gründliche Rasur muss sich der Rasierer den Gesichtskonturen anpassen. Die Flexibilität des Scherkopfs entscheidet darüber, wie anschmiegsam er ist.
  • Akku: In unserem Test rasierte kein Modell weniger als 40 Minuten am Stück.
  • Wasserfestigkeit: Wenn Sie den Elektrorasierer unter der Dusche oder sogar mit Schaum zur Nassrasur benutzen, sollte das Gerät natürlich wasserdicht sein.
  • Transportverriegelung: Nehmen Sie den Elektrorasierer mit auf Reisen, sollte sich das Akku-Gerät natürlich beim Transport in der Tasche nicht selbstständig einschalten.
  • Zubehör: Das beiliegende Zubehör bei Elektrorasierern stammt in der Regel aus einem von drei Bereichen: Ein längenverstellbarer Aufsatz kann den Rasierer zum Barttrimmer machen, Pflegezubehör und Aufbewahrung und Transport.
  • Ersatzteile: Zuletzt sollten Sie auch noch darauf achten, wie teuer und gut erhältlich Ersatzteile für das Rasierer-Modell sind.

Nass- oder Trockenrasur?

Viele schätzen an der Trockenrasur mit dem Elektrorasierer, dass diese schnell und simpel ist. Der tägliche Zeitaufwand für die Rasur verringert sich. Zudem ist die Trockenrasur auch schonender zur Haut. Gerade bei Unebenheiten ist die Gefahr von Verletzungen geringer. Das liegt aber vor allem daran, dass die Trockenrasur oberflächlicher ist. Die Rasierklingen haben mehr Abstand zur Haut.

Die Nassrasur mit offener Klinge geht direkt an die Hautoberfläche, die Haarentfernung ist sehr viel gründlicher, lässt kaum Stoppeln zurück und die Glätte hält somit auch länger an. Dafür ist aber größerer Aufwand nötig: Das Einschäumen, Rasieren und Zwischenspülen lässt sich nicht immer schnell während der Morgentoilette erledigen. Zudem kann die Klinge auf nackter Haut zu kleineren und größeren Verletzungen führen und die Haut somit irritieren. Die perfekte Nassrasur erfordert daher Übung, gerade wenn Sie mit Unebenheiten der Haut zu kämpfen haben.

Ist der Elektrorasierer wasserdicht, erlaubt er die Nassrasur. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer klingt nach einem tollen Kompromiss, tatsächlich steigert das aber nur den Komfort. Die Rasur mit Schaum oder unter der Dusche ist zwar hautschonender und wird oft als angenehmer empfunden, fällt jedoch in der Regel weniger gründlich aus als eine klassische Nassrasur mit der Klinge oder eine reine...

Elektrorasierer im Test: Schlechter als Nassrasierer mit Klinge?

Elektrorasierer beseitigen die Umstände, die Sie bei einer Rasur mit einem Nassrasierer kennen. Kein Einweichen oder Einschäumen der Barthaare mehr, kein langes Warten darauf, dass der Bart weich genug für die Rasur ist. Sie schalten das Gerät einfach ein - und schon kann es losgehen.

Ein weiterer wichtiger Pluspunkt, der zum Erfolg elektrischer Rasierer beiträgt: Die Verletzungsgefahr sinkt nahezu auf null. Schnittwunden, wie sie bei Rasuren mit scharfen Klingen entstehen, die man dann mühselig mit Taschentüchern oder Alaunstiften behandeln muss, gehören der Vergangenheit an.

Bei einem klassischen Nassrasierer gleitet die blanke Klinge direkt über die Haut und schneidet die Barthaare genau dort ab, wo sie aus der Haut kommen. Genau dieser Hautkontakt sorgt für eine besonders gründliche Rasur. Bei elektrischen Rasierern hingegen liegt ein Metallgitter zwischen Haut und Klingen. Dadurch kann die Rasur konzeptbedingt nicht ganz so gründlich sein.

Elektrisch rasieren: Lieber trocken oder mit Schaum?

Die meisten Probanden in einem früheren Vergleich von 14 Herrenrasierern bewerteten die elektrische Nassrasur als nicht ganz so gründlich wie eine Trockenrasur. Im Test von Mai 2017 hingegen fand man, dass die Rasur mit Schaum „oft ebenso gründlich wie trocken“ ist. Jedoch fällt es schwer, mit eingeschäumtem Gesicht präzise Konturen zu schneiden. Mit Rasieröl klappt das laut einiger Anwender besser.

Was ist laut Tests besser: Folien- oder Rotationsrasierer?

Welches System schneidet besser: vibrierende Scherblätter oder rotierende Scherköpfe? Beide Techniken teilen sich den Markt auf. Zunächst ein Blick auf die Funktionsweise der zwei Gerätetypen:

Folienrasierer: Optimal bei einheitlichem Bartwuchs und engen Gesichtspartien

Beim Folienrasierer werden über dem Klingenblock perforierte Metallfolien gespannt, unter deren feinen Löchern die Messer die Haare abschneiden. Weil sich die Folien wie Walzen durch den Bart schieben, erwischen sie besonders gut gleichmäßig wachsende Barthaare. Folglich sind Folienrasierer ideal für Männer mit Bartwuchs, der in eine Richtung zeigt.

Stiftung Warentest hebt außerdem die Vorteile beim Formen von Konturen hervor - und die gründliche Rasur von engen Zonen im Gesicht wie unter der Nase.

Rotationsrasierer: Perfekt bei unregelmäßigem Bartwuchs und vielen Falten

Rotationsrasierer erkennt man an der Regel an drei kreisenden Klingensätzen. Auch hier schützt eine Metallfolie die Haut vor direktem Kontakt mit den Messern. Der Unterschied zum Folienrasierer liegt im Aufbau: Die perforierte Schutzfolie ist kreisrund gestaltet, sodass die winzigen Löcher die Barthaare aus allen Richtungen erfassen.

Unregelmäßiger Bartwuchs ist das Einsatzgebiet der Rotationsrasierer. Da die kreisförmigen Klingensätze in einem Dreieck angeordnet und nicht nebeneinander liegen, passen sie gut zu Bartwuchs in verschiedene Richtungen.

Zudem sind die meisten Modelle mit flexibel gelagerten Scherköpfen ausgestattet - sowohl die einzelnen Klingensätze als auch der gesamte Scherkopf passen sich optimal den Gesichtskonturen an. Wer eher ein markantes Gesicht und vielfältigen Bartwuchs hat, ist mit einem Rotationsrasierer gut beraten.

Konturen schneiden und Dreitagebart züchten - wie geht das?

Wenn Sie Bereiche des Barts stehen lassen und präzise Konturen wünschen, ist es wichtig, dass der Rotationsrasierer über einen zusätzlichen Trimmer verfügt. Die runden Klingen ermöglichen keinen exakten Kantschnitt. Diese Trimmer werden bei Rotationsrasierern meist aufgesetzt. Bei Folienrasierern sind sie hingegen an der Rückseite ausziehbar oder ausklappbar.

Test-Ergebnisse: Sehr gute Rasierer finden sich in beiden Kategorien

Die ursprüngliche Frage nach dem besseren System lässt sich kaum neutral beantworten. In beiden Kategorien gibt es, wie Testberichte von Stiftung Warentest zeigen, hervorragende Rasierer. Die Unterschiede zwischen den Spitzenmodellen sind gering, und auch die verschiedenen Zielgruppen werden heute von beiden Systemen nahezu gleich gut bedient.

Braun oder Philips - wer hat laut Stiftung Warentest die besseren Rasierer?

Braun steht für Folienrasierer, Philips für Rotationsrasierer - die Wahl zwischen den Herstellern ist also vor allem eine Entscheidung für das Rasursystem. In den Tests der Stiftung Warentest liegen die Modelle von Braun seit einigen Jahren knapp vorne, Philips-Geräte folgen dicht dahinter.

Reinigung und Akkuleistung - worauf Sie ebenfalls achten sollten

Kaum ein elektrischer Rasierer wird heute noch per Netzkabel betrieben; die meisten beziehen ihre Energie aus einem Akku. Das macht die Nutzung komfortabler. Zudem gewinnen die Laufzeiten der Akkus für viele Nutzer zunehmend an Bedeutung. Die gute Nachricht: Dank moderner Lithium-Ionen-Technologie erreichen viele Geräte inzwischen Laufzeiten von bis zu 60 Minuten. Selbst mit täglicher Rasur müssen Sie das Gerät so meist nur einmal pro Woche aufladen.

In der folgenden Tabelle sind die Top 3 Akku-Rasierer nach Laufzeit sortiert dargestellt:

Modell Laufzeit
Braun Series 7 7850cc 2 Stunden 52 Minuten
[Modell 2] [Laufzeit]
[Modell 3] [Laufzeit]

Akkurasierer lassen sich in zwei Gruppen unterscheiden - was beim Kauf zu beachten ist. Modelle, die nur mit Akku funktionieren, bieten keinen Netzbetrieb an. Das bedeutet: Beim Laden lässt sich keine Rasur durchführen. Der Vorteil: Diese Rasierer sind wasserdicht und damit auch unter der Dusche nutzbar. Im Gegensatz dazu erlauben Modelle mit kombiniertem Akku- und Netzbetrieb meist keine vollständige Wasserdichtigkeit. Das sollten Sie vor dem Kauf berücksichtigen.

Die Stiftung Warentest bewertet kritisch, wenn der Akku eines Rasierers so fest verbaut ist, dass nicht einmal der Kundenservice ihn austauschen kann. Im einem Test trifft das auf fast alle Geräte zu. Ist der Akku kaputt, funktionieren sie auch ohne Netzbetrieb nicht mehr und werden zum Elektroschrott.

Mangelhaft für die Umwelt bewerten wir Geräte, deren Akku so fest verschweißt ist, dass nicht einmal der Kunden­dienst ihn wechseln kann. Nur bei zwei Anbietern ist der Wechsel problemlos möglich, einer davon bietet an, noch bis zu sieben Jahre nach Ende der Produktion neue Akkus einzubauen und verlangt für diesen Service zwischen 20 und 30 Euro plus Porto. Die übrigen Geräte sind Elektroschrott, wenn ihr Akku kaputt geht.

tags: #elektrorasierer #herren #test

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