Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - zu jeder Jahreszeit sagen wir unseren Haaren an Achseln, Beinen und in der Bikinizone den Kampf an. Nicht wegen der Männer, sondern für uns und das wunderbare Gefühl seidig glatter Haut. Dabei werden wir vor die Qual der Wahl gestellt: Waxen, lasern, epilieren oder rasieren? Letzteres ist die sanfteste Methode ohne große Risiken. Um bei der Wahl des für Sie richtigen Damenrasierers nicht im Meer der Ladyshaver zu versinken, hat GALA sich die besten Produkte unter den Nass- und Trockenrasierern angeschaut.
Wir haben uns in unserem Damenrasierer-Test auf die Suche nach den besten Produkten gemacht und sie gefunden. Wie Ihre Rasur in Zukunft ein reines Vergnügen wird, verrät Ihnen GALA. Damenrasierer-Test: Was ist ein guter Ladyshaver? Welche Arten von Rasierern gibt es? Wie geht die perfekte Rasur? Fragen über Fragen, die von uns im Damenrasierer-Test beantwortet werden.
Bei der Enthaarung von Beinen, Bikinizone und Achseln entscheiden sich viele Frauen für Damenrasierer. Sie zählen zu den beliebtesten Tools, da sie einen schnellen und schmerzfreien Weg der Haarentfernung ermöglichen. Zudem sind insbesondere an intimen Stellen die Alternativen Epilieren oder Brazilian Waxing häufig mit Ziepen verbunden und dauern auch etwas länger. Selbst ein IPL-Gerät ist nicht für jeden Hauttyp geeignet. Sicherer, schneller und einfacher ist und bleibt also der Griff zum herkömmlichen Body-Trimmer.
Doch Rasierer ist nicht gleich Rasierer, schließlich haben Frauen unterschiedliche Ansprüche. In jüngster Zeit ist sogar ein regelrechter Hype um Damenrasierer ausgebrochen. Man denke nur an die hippe schwedische Marke Estrid, die mit ihrem veganen Rasierer Frauen auf der ganzen Welt begeisterte. Hier stellen wir unsere persönlichen Favoriten des Jahres vor. Wir haben dabei sowohl elektrische Rasierer als auch normale analoge Ladyshaver in unserem Damenrasierer-Vergleich berücksichtigt.
Haptik, Hautschonung und Präzision sind die drei wichtigsten Faktoren bei einem Damenrasierer. Ist ein Shaver zu schwer oder liegt er schlecht in der Hand und ist damit komplizierter in der Anwendung, gibt es einen Minuspunkt. Elementar ist natürlich das Ergebnis. Daher sind Präzision und Hautschonung die Hauptfaktoren. Wenn wir einen Rasierer benutzen, wollen wir nicht fünfmal über die gleiche Stelle streichen müssen, um alle Haare loszuwerden. Das bedeutet nämlich nicht nur Zeitaufwand, sondern auch mehr Reizung für die Haut. Das Ziel seidig glatter Haut wäre damit verfehlt.
Uns Damen liegt die Welt der Rasierer zu Füßen. Gerade das macht die Auswahl allerdings so schwierig. Fast schon erschlagen fühlen wir uns manchmal bei dem breiten Angebot an Damenrasierern.
Welcher ist der beste Rasierer für Frauen? Das sind unsere Favoriten unter den Damenrasierern:
Darum ist der kabellose, elektrische Damenrasierer unser Favorit:
Dank eines rund geformten Trimmers lassen sich die Bikini-Zone, Beine und Achseln gründlich und schonend rasieren. Der Griff liegt gut in der Hand und rutscht nicht. Flach anliegende Haare erwischt er mit seinen seitlichen Klingen gut.
Bonus: Der Lady Shaver kommt mit zwei Schon-Aufsätzen, damit die Rasur auch an empfindlichen Stellen wie den Kniekehlen irritationsfrei gelingt. Zudem hält der Akku gute 40 Minuten lang.
Tipp: In der Regel geht die Nassrasur mit normalen Klingenrasierern schneller als mit elektrischen Modellen. Für eine gründliche Rasur muss man auch mit dem Lady Shaver jeweils ein paar Mal über die behaarten Stellen fahren, um ein glattes Ergebnis zu erzielen. Dann lässt er aber nichts zu wünschen übrig.
Diese Funktionen hat der Damenrasierer:
Wer auch bei seiner Rasur eine nachhaltige Option bevorzugt, für den ist ein Rasierhobel genau das Richtige. Er liegt dank des ergonomischen Griffs super in der Hand und die Gewichtsverteilung garantiert ein angenehmes Rasier-Erlebnis. Dadurch eignet er sich auch für sämtliche Körperstellen von den Kniekehlen über den Intimbereich bis hoch zu den Achseln. Für diejenigen, die das erste Mal einen Rasierhobel ausprobieren, ist dieses Modell damit die perfekte Wahl, von der man viele Jahre etwas haben wird.
Tipp: Wir empfehlen, den Rasierer unter der Dusche auf nasser Haut und bei empfindlicher Haut im Idealfall in Kombination mit Rasierseife oder Rasierschaum zu verwenden.
Das zeichnet diesen Rasierer für Frauen aus:
Einfach und funktional: Ein Klassiker und einer der besten Damenrasierer im Vergleich ist unserer Meinung nach der Gillette Venus Deluxe Smooth Swirl Rasierer. Dank seines geriffelten und gummierten Griffs rutscht er unter der Dusche nicht ab. Die Bikinizone, die Beine und die Achseln lassen sich damit gründlich enthaaren. Nicht einmal Schaum ist dafür unter der Dusche notwendig, denn er gleitet auch solo hervorragend über nasse Haut. Dank FlexiBall-Technologie kann er auch an schwierigen Körperstellen problemlos verwendet werden.
Das zeichnet den elektrischen Damenrasierer für den Intimbereich und Co. aus:
Keine Intimrasur ohne Nervenkitzel. Da müssen wir einfach ehrlich bleiben. Klar, dass viele für diese empfindliche Stelle am Körper ungern zu einem großen Elektrorasierer oder Rasierhobel greifen wollen. Aber welcher Rasierer eignet sich für den Intimbereich der Frau? Wir empfehlen einen elektrischen Intimrasierer. Der kabellose Body-Rasierer von Braun im Mini-Format ist hierfür eine sichere Wahl, da er dank seines schmalen Rasierkopfes eine präzise Rasur ermöglicht. Zudem müssen wahlweise nicht gleich alle Härchen glattgeschoren werden. Das Gerät kommt inklusive Aufsatz zum Trimmen, sodass hiermit auch ein neuer, kürzerer Haarschnitt untenrum möglich ist.
Bonus: Das kompakte Design macht es zum praktischen Tool auf Reisen oder unterwegs.
Und wie oft sollte man sich als Frau im Intimbereich rasiern? Wer untenrum am liebsten komplett glatt ist, sollte den elektrischen Damenrasierer für den Intimbereich etwa alle zwei bis drei Tage zum Einsatz kommen lassen.
Soll es ein elektrischer Damenrasierer, ein Handrasierer mit austauschbaren Klingen oder ein Reisemodell sein? Der richtige Rasierer sorgt im Nu für glatte Haut.
Welcher Damenrasierer eignet sich bei empfindlicher Haut? Wir empfehlen ein elektrisches Modell. Das Rasieren ist damit besonders schonend und es kommt zu weniger Hautirritationen als bei der Nassrasur mit dem Handrasierer. Elektrische Rasierer werden mit verschiedenen Aufsätzen geliefert, die eine präzise Rasur ermöglichen. Ein integriertes LED-Licht hilft zu erkennen, wo noch nachrasiert werden muss. Manche Modelle für das Gesicht verfügen über eine 3-in-1-Funktion: Rasierer, Trimmer und Gesichtsreinigungsbürste. Es gibt solche, die mit Kabel betrieben werden, und solche ohne. Die kabellosen Geräte laufen entweder mit Batterie oder lassen sich per USB-Kabel aufladen.
Vor- und Nachteile: Die Anschaffungskosten für die elektrischen Damenrasierer sind am Anfang höher. Der Vorteil ist jedoch, dass die Klingen nicht oft nachgekauft werden müssen. Zwar muss man öfters über die behaarten Stellen fahren, um sie seidenglatt zu bekommen. Dafür entstehen bei der Rasur mit dem elektrischen Gerät weniger Pickel und Rötungen als bei dem Gebrauch eines Handrasierers.
Analoge Rasierer sind die simpelste Variante, ungeliebte Körperbehaarung zu entfernen. Seit Jahrzehnten enthaaren sich Frauen mit diesen portablen Geräten.
Vor- und Nachteile: Die Kosten für den Rasierer selbst sind niedriger als für elektrische Modelle. Dennoch muss man relativ häufig neue Klingen kaufen, die verhältnismäßig teuer sind. Ein Vorteil ist, dass die Nassrasur mit einem Handrasierer schneller erledigt ist als die Rasur mit der Elektro-Variante. Ein bis zwei Mal über die Beine, die Achselhöhlen und die Bikini-Zone geglitten und schon ist die Haut glatt. Leider kann diese Art der Rasur aber schnell zu Hautrötungen und Pusteln führen.
Unterwegs braucht man eine platzsparende Variante des Lady Shavers. Reiserasierer sind praktisch, da sie leicht und handlich sind.
Vor- und Nachteile: Dass die kleinen Handrasierer leicht sind, ist ihr größter Vorteil. Nicht ganz so ideal: Nach dem Gebrauch wirft man die Kunststoff-Rasierer einfach weg. Das ist praktisch, aber schlecht für die Umwelt. Zudem schneidet man sich mit vielen Reiserasierern schnell in die Haut. Wenn möglich, macht es Sinn, einen gewöhnlichen Handrasierer mit auf Reisen zu nehmen. Viel schwerer sind diese nämlich nicht. Für den Notfall sind aber die Reisemodelle die Rettung.
Wer die Klinge des Handrasierers nicht oft genug austauscht, riskiert Rasurbrand und Verletzungen. Fährt man sich über die Haut und merkt, dass man nur mit Druck Haare entfernen kann, ist es höchste Zeit, die Klinge zu wechseln. In der Regel sollten die Schneiden nach 14 Rasuren erneuert werden.
Die Nassrasur wird häufig als schonender für die Haut betrachtet, da sie im Vergleich zur Trockenrasur das Risiko von Hautreizungen verringert. Das Wasser und der Rasierschaum dienen als eine Art Schutzschicht zwischen der Haut und dem Rasierer, was zu weniger Reibung führt und somit auch das Auftreten von Rasurbrand und Rötungen nach der Rasur reduziert.
Female Facial Shaving, also die weibliche Nassrasur im Gesicht, liegt gerade im Trend. Die Rasur hat einen leichten Peeling-Effekt auf die Haut und macht sie so aufnahmefähig für sämtliche Pflegeprodukte. Auch Make-up soll nach der Haarentfernung besser haften und gleichmäßiger aussehen.
Ganz risikofrei ist die Rasur im Gesicht jedoch nicht, da zum einen eine Verletzungsgefahr besteht und zum anderen keine Frau Lust auf dunkle Stoppeln hat. Gerade empfindliche Hauttypen sollten vorsichtig sein und nur einen Rasierschaum wählen, der für sensible Haut geeignet ist. Wer sich trotz Bedenken traut, auch im Gesicht einen Rasierer zu benutzen und nicht lieber auf Laser-Geräte zurückgreift, die es mittlerweile auch für den Hausgebrauch gibt, sollte darauf achten, dass der Rasierer möglichst viele Klingen hat. Auch Präzisionstrimmer sind für die Gesichtsrasur geeignet. Um Pickelchen zu vermeiden, ist die richtige Pflege danach sehr wichtig. Setzen Sie auf Produkte, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und eine beruhigende Wirkung haben.
Die Klingen eines guten mechanischen Rasierers haben eine durchschnittliche Lebensdauer von zehn bis zwölf Rasuren. Danach sollten die Klingen ausgewechselt werden, damit sie nicht zu stumpf oder rostig werden und somit Hautreizungen fördern. Die korrekte Reinigung spielt hier aber auch eine große Rolle. Entfernen Sie nach jeder Rasur sämtliche Rückstände des Prozesses. Dazu zählt natürlich ebenfalls der Rasierschaum. Bleibt der an den Klingen hängen und trocknet, können Sie diese quasi gleich in den Mülleimer befördern. Seifenreste sehen nämlich nicht nur unschön aus, sie sind auch unhygienisch. Unter dem Wasserstrahl sollten Sie den Shaver daher gut reinigen. Im Anschluss tupfen Sie die Klingen mithilfe eines Handtuchs trocken und setzen die Schutzkappe auf.
Bei elektrischen Rasierern sieht das Ganze schon ein wenig anders aus. Ihren höheren Preis verdanken sie unter anderem auch ihrer Langlebigkeit. Denn das Gehäuse hält in der Regel bis zu acht Jahre. Der Scherkopf mit den integrierten Klingen sollte allerdings alle 18 Monate, also alle eineinhalb Jahre, ausgewechselt werden. Auch hier ist die korrekte Reinigung wichtig. Bei den meisten Elektrorasierern ist eine Bürste im Set enthalten, die Sie zum Reinigen nutzen sollten. Die Klingen lassen sich nicht so leicht reinigen wie bei mechanischen Shavern, die Bürste sorgt für Präzision beim Prozess. Zur Beendigung wird der Scherkopf ein wenig abgetupft und mit der Kappe versehen, um die Scherfolie und die darunter liegenden Klingen zu schützen, während Sie den Rasierer nicht benutzen.
Die Top-5-Rasierer für Damen stellen wir Ihnen nachfolgend genauer vor. Vom günstigen Einsteigermodell bis zum teuren Profi ist hier für alle Bedürfnisse das richtige Produkt dabei.
Den meisten Frauen kommt es nicht unbedingt auf die Geschwindigkeit der Rasur an. Viel wichtiger ist das Rasierergebnis. Damit das so gründlich wie möglich gelingt, muss ein elektrischer Rasierer flexibel und anpassbar sein. Der Rasierkopf muss sich den Konturen des Körpers leicht anpassen - nur dann erreicht die Benutzerin auch schwer zugängliche Stellen. Ein guter Elektrorasierer sollte darüber hinaus gut in einer Hand gehalten werden können - auch mit nassen Händen.
Frauen rasieren mit einem Elektrorasierer häufig mehr Körperstellen als Männer - oft auch den Intimbereich. Hier ist es besonders wichtig, dass der Rasierer schonend arbeitet und die empfindliche Haut nicht zu sehr reizt. In der Regel gibt der Hersteller individuell an, ob sein Produkt auch für die Intimzone geeignet ist. Darauf sollte man beim Kauf achten, denn normale Rasierer sind oft etwas zu groß oder bieten kein gutes Rasierergebnis in der Intimzone.
Die Annahme, dass Frauen keine Männer-Rasierer benutzen sollten, ist falsch. Allerdings ist der Unterschied zwischen Elektrorasierern für Damen und Herren schon auf den ersten Blick ersichtlich: Damenrasierer haben deutlich weniger Klingen und meist einen größeren Scherkopf (und sie sind fast ausnahmslos pinkfarben). Die Gründe liegen vor allem in den unterschiedlichen Körperzonen und der Haarbeschaffenheit, die rasiert werden soll. Barthaar von Männern ist oft viel dicker und braucht mehr und schärfere Klingen.
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